Von Digitalem Zwilling bis KI: DUALIS veranstaltet Simulationsstammtisch

„Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und Künstlicher Intelligenz“

Dresden, 20. Februar 2019 – Die DUALIS GmbH IT Solution ( www.dualis-it.de) zeigt am 6. März 2019 ab 17:00 Uhr im Zuge des sächsischen Simulationsstammtisches, wie Simulationsanwendungen im Kontext von Industrie 4.0 und KI funktionieren. Der Stammtisch wird am Vorabend der ASIM-Fachgruppentagung im Hause DUALIS (Tiergartenstraße 32, Dresden) stattfinden. Auf der Veranstaltung werden Experten aus Wirtschaft und Unternehmen ihr Know-how teilen. DUALIS präsentiert als Spezialist für Planungs- und Simulationssoftware unter anderem Komplettlösungen zur Optimierung der zunehmend vernetzten Fertigungs- und Intralogistik-Prozesse.

ASIM – Arbeitsgemeinschaft Simulation – fokussiert die Förderung und Weiterentwicklung von Modellbildung und Simulation in Grundlagen und Anwendung sowie die Verbesserung der Kommunikation zwischen Theorie und Praxis. Die Organisation ist in Fachgruppen strukturiert, wie beispielsweise „Simulation in Produktion und Logistik“. An der ASIM-Fachgruppentagung werden Entscheider, Entwickler und Interessenten zusammengebracht. Der Simulationsstammtisch im Hause DUALIS bildet am Vorabend den Auftakt der Tagung.

Die Initiatoren des Simulationsstammtisches Dresden sind Prof. Thomas Wiedemann (Hochschule für Technik und Wirtschaft), Prof. Wilfried Krug (DUALIS GmbH IT Solution) und Andre Schneider (Fraunhofer IIS/EAS Dresden). Ziele sind es, Austausch und Zusammenarbeit zwischen Hochschulen, Forschungsinstituten, Softwareherstellern und Anwendern bezüglich der praxisorientierten Anwendung von Materialflusssimulation und Optimierung zu schaffen sowie gemeinsame Forschungsprojekte und Studienarbeiten aufzusetzen. Außerdem werden aktuelle Projekte rund um IIoT und Industrie 4.0 wie beispielsweise der Digitale Zwilling vorangetrieben.

Anwendungsmöglichkeiten und Nutzen einer Simulation – Tubing 4.0
Im Zuge der ASIM-Fachgruppentagung, am Folgetag des Simulationsstammtisches, stehen Forschung, Entwicklung und industrielle Nutzung auf der Agenda. Neben wissenschaftlichen Arbeiten werden erfolgreiche Anwendungen der Simulation in Unternehmen beleuchtet. So erhalten Unternehmen, die bisher noch keine Simulation einsetzen, Einblicke in praxisorientierte Anwendungsmöglichkeiten und die Nutzeneffekte.

Auf der Fachgruppentagung wird beispielsweise Matthias Lütkemeier, Geschäftsführer der ESSEL Deutschland GmbH & Co. KG, einen Praxisvortrag zum Thema „Tubing 4.0 – Simulationsgestützte Planung einer Green Field Fabrikerweiterung“ halten. Dabei demonstriert er, wie sich Unternehmen, Forschungsinstitute und IT-Dienstleister ideal ergänzen. Für die Validierung der geplanten Green Field Fab-Erweiterung im Hause ESSEL, dem Weltmarktführer für Laminattuben, entwickelte DUALIS mit Hilfe der 3D-Simulationsplattform VISUAL COMPONENTS einen digitalen Zwilling des Fabrikkonzeptes.

Die HTW Dresden erstellte dafür ein umfassendes Auswertungstool, welches detaillierte Aussagen beispielsweise zu Kapazität, Durchlaufzeit und benötigten Ressourcen ermöglicht. Das Gemeinschaftsprojekt startete im September 2018 und konnte bereits erfolgreich realisiert werden. Mit Hilfe des simulierten Szenarios und der ausgewerteten Daten hat ESSEL einen klaren Blick, wie die Produktion in der reale Fabrik zukünftig aussehen könnte, und kann darauf basierend den passenden Logistikpartner für die Umsetzung des Konzeptes finden. Die Implementierung soll Mitte 2019 starten.

Die 1990 gegründete DUALIS GmbH IT Solution – eine Tochtergesellschaft der iTAC Software AG – hat sich auf die Entwicklung von Software und Dienstleistungen rund um Simulation, Prozessoptimierung und Auftragsfeinplanung spezialisiert. Zur Produktpalette zählen das Feinplanungstool GANTTPLAN sowie ISSOP (Intelligente Software für Simulation und Optimierung in Produktion und Logistik) und die 3D-Produktsuite Visual Components. Die DUALIS-Produkte sind in zahlreichen namhaften Anwendungen in der Großindustrie und in mittelständischen Unternehmen im Produktions- und Dienstleistungssektor integriert. Consulting und Services zur strategischen und operativen Planung runden das Leistungsspektrum von DUALIS ab.

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in-GmbH lässt mit „Model in the Middle“ Digitale Zwillinge miteinander sprechen

In IoT-Plattform „sphinx open online“ integriertes Konzept wird zum Gehirn der Produktion

Konstanz, 31. Januar 2019 – Die IoT-Plattform sphinx open online der in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) entscheidet und handelt auf Basis zuvor gewonnener Daten. Ihr Kern ist „Model in the Middle“, die von der in-GmbH entwickelte Software, die wie ein Gehirn arbeitet. Sie koordiniert alle Aufgaben wie Datenanbindung, Auswertung, Überwachung, Prognosen in einem Modell und trifft darauf basierende Entscheidungen mit autonomen Eingriffen. Dies wird ermöglicht, indem Digitale Zwillinge von verschiedenen Systembeteiligten gebildet und intelligent miteinander vernetzt werden.

Der Digitale Zwilling (Digital Twin) liefert ein virtuelles Abbild und ist somit der Spiegel eines Produkts, Prozesses oder einer Anlage. Dabei werden sowohl die Struktur, die Eigenschaften als auch deren Zustände, Werte und Historie im Rechner gespiegelt.

Model in the Middle – ein ereignisgesteuerter Datenpool für alle Quellen
Mit der IoT-Plattform „sphinx open online“ der in-GmbH lassen sich auf übergeordneter Ebene komplexe Aufgabenstellungen in der Smart Factory und bei intelligenten Produkten lösen und damit neue Business-Modelle mit Smart Services umsetzen. Die in-GmbH hat in „sphinx open online“ dafür ein eigens entwickeltes intelligentes Datenmodell, ein so genanntes „Model in the Middle“, integriert.

Das „Model in the Middle“ ermöglicht es, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen (SPSen) und Systemen (ERP, eigene Datenbanken, EXCEL), in einem Modell zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten, zu visualisieren, zu bedienen und Systeme aktiv zu beeinflussen. Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können innerhalb des „Model in the Middle“ erzeugt, einfach miteinander kombiniert und zur Ansteuerung genutzt werden.

Beim „Model in the Middle“-Konzept werden somit aus allen relevanten Quellen Strukturinformationen und Nutzdaten in ein gemeinsames Datenmodell überführt, woraus dann die passenden Digitalen Zwillinge gebildet werden. Die erschlossenen Strukturen und Daten lassen sich nun übergreifend verarbeiten, miteinander kombinieren, analysieren und mit Bedienoberflächen, Verarbeitungsregeln oder weiteren Services verbinden. So ergibt sich eine ideale Grundlage für diverse Anwendungen, die auf Basis des hinzulernenden Models nach und nach entstehen. Damit wird eine agile Usecase-getriebene Vorgehensweise optimal unterstützt.

Die Digitalen Zwillinge verschiedener Systeme können miteinander „sprechen“ und sich gegenseitig beeinflussen. Spezialisierte Services, wie beispielsweise Sprachanalyse können mit diesem Gesamtmodell zusammenarbeiten oder aus historischen Daten Prognosen ableiten und Vorgaben in das Modell zurückspielen. Die Services können nach und nach ergänzt werden und die Gesamtlösung unter Nutzung bereits im Modell befindlichen Daten ständig verbessern.

Vorteile für den Anwender
Das „Model in the Middle“-Konzept mit seinen diversen Auswertungsmöglichkeiten eignet sich als Integrationsplattform für verschiedene Informationsquellen und Empfänger, zielgerichtet und rollenbasiert. Konkrete Vorteile ergeben sich durch die Beherrschbarkeit von komplexen Rahmenbedingungen oder dem Umgang mit Störungen. Änderungen und der Rollout von Applikationen können im laufenden Betrieb vorgenommen werden. Durch die kontinuierliche Erweiterungsmöglichkeit kann schnell und flexibel auf Änderungen im System oder Prozess reagiert werden. Auch die Anbindung von Services externer Anbieter beispielweise für Prognosen wird ermöglicht.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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in-GmbH bringt „Model in the Middle“-Konzept in IoT-Plattform

Innovation auf der „SPS IPC Drives“: IoT-Plattform sphinx open online kann Daten, Systeme und Anlagen zusammenführen und eigenständig handeln

Konstanz, 9. Oktober 2018 – Die in-integrierte informationssysteme GmbH ( www.in-gmbh.de) bietet mit sphinx open online eine IoT-Plattform, die es ermöglicht, relevante Real- und Business-Daten aus verschiedenen Quellen, Anlagen und Systemen zusammenzuführen, intelligent zu verarbeiten und Systeme aktiv zu beeinflussen. Virtuelle Abbilder von verschiedenen physischen oder logischen Objekten (Digital Twins) können miteinander kombiniert werden. Das in die Plattform integrierte Konzept „Model in the Middle“ fungiert wie ein Gehirn und übernimmt Analyse, Prognose, Entscheidungen etc. – bis hin zur Vernetzung digitaler Zwillinge. Die in-GmbH stellt die Lösung vom 27. bis 29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“ in Nürnberg am Stand 5-349 in Halle 5 vor.

IoT-Plattform ist nicht gleich IoT-Plattform. Während die erste Generation von IoT-Plattformen lediglich das Management der vernetzten Objekte sowie der Konnektivität ermöglicht, bietet die zweite darüber hinaus das Management von Applikationen sowie die Verarbeitung und das Reporting der Daten. Die dritte Generation wie sphinx open online enthält zusätzlich Advanced-Analytics-Funktionalitäten wie beispielsweise Cluster-Analysen und Machine Learning.

„Model in the Middle“: Modellgedächtnis und Zukunftsprognosen
Das Alleinstellungsmerkmal des in der IoT-Plattform sphinx open online umgesetzten Ansatzes „Model in the Middle“ besteht darin, dass alle innovativen Technologien in einem konsistenten System vereint werden können – auch als externe Services von anderen Anbietern. Es fördert die Datenfusion, -historisierung, -analyse, maschinelles Lernen, Prognosen, Spracherkennung und Synthese sowie regelbasiertes Handeln und Eingriffe in Systeme. Damit können geschlossene Regelkreise über Systemgrenzen hinweg erfolgen.

Mit der IoT-Plattform ist die Erstellung von verschiedenen Digital Twins, indem Informationen diverser Quellen abgebildet und analysiert werden, möglich. Das „Model in the Middle“ bildet die Systemstruktur aus digitalen Zwillingen ab. Intelligente Services können auf dem Model in the Middleâ„¢ aufsetzen.

Die IoT-Plattform ist in der Lage, datenverarbeitende Systeme und physische Entitäten anzubinden. Das bedeutet, dass sowohl das Datenmodell und die Verarbeitungslogik als auch die Bedienoberflächen ohne Neuentwicklung kontinuierlich ausgebaut und angepasst werden können. Zudem ist entscheidend, dass weitere oder auch externe datenverarbeitende Services einfach integriert und angebunden werden können, um so beispielsweise rechenintensive Vorgänge auszulagern und externes Know-how zu nutzen.

„Änderungen in der Realität verändern das Modell, Änderungen am Modell verändern die Realität“, erklärt Siegfried Wagner, Geschäftsführer der in-integrierte informationssysteme GmbH. „Zudem bildet unser Modell die Dimension Zeit ab. Damit ist es möglich, mit dem Modellgedächtnis nicht nur aus der Vergangenheit zu lernen, sondern in die Zukunft zu reisen. So kann die Anwendung frühzeitig auf prognostizierte Ereignisse reagieren und komplexe Systeme mit einer Vielzahl von Rahmenbedingungen ohne menschliche Eingriffe beherrschen“, fährt Siegfried Wagner fort.

Dieses Konzept wird in realen Projekten wie bei der Energie-Lastspitzenoptimierung erfolgreich angewandt. Kunden erzielen mit dem Lastspitzenmanagement (LMS) auf Basis der IoT-Plattform sphinx open online der in-GmbH hohe Einsparpotenziale. So werden drohende Lastspitzen ohne menschliches Zutun durch Ab- und Zuschaltung von Anlagen erfolgreich kompensiert.

Weitere Informationen vom 27.-29. November auf der Messe „SPS IPC Drives“, die unter dem Motto „Smarte und Digitale Automation steht, am Stand 5-349 in Halle 5.

Die in-integrierte informationssysteme GmbH mit Sitz in Konstanz unterstützt ihre Kunden durch Software-Produkte und Lösungen in den Bereichen Industrie 4.0, IoT, Collaborative Engineering und Collaborative Enterprise. Für international tätige Industrieunternehmen, Hersteller und Serviceanbieter berät, konzipiert und realisiert die in-GmbH Software-Lösungen zur optimierten Kollaboration und für digitale Wertschöpfungsketten.

Mit der IoT-Plattform sphinx open online ist es möglich, nutzbringende und nachhaltig betreibbare Industrie 4.0-Lösungen schnell und mit überschaubarem Aufwand zu realisieren. sphinx open online wird seit 2012 aus der Cloud oder On-Premises angeboten, kommt in diversen Anwendungsgebieten zum Einsatz und wird auf Basis neuester Erkenntnisse und Forschungsergebnisse stetig weiter ausgebaut.

Die Anwender erreichen dadurch unter anderem: zeitnahe Information für Entscheider, Verbesserung der Zusammenarbeit über Lokationen hinweg, Integration mobiler Abläufe, verkürzte Durchlaufzeiten, konserviertes Wissen, konsistente Daten und mehr Transparenz bei hoher Anwenderakzeptanz.

Namhafte Softwarehersteller, Fertigungsunternehmen, Anlagen- und Maschinenbauer, Hersteller von Smarten Produkten, Luft- und Raumfahrt, Forschungseinrichtungen und Hochschulen zählen zum Kundenstamm.

Weitere Informationen unter www.in-gmbh.de, www.sphinx-open.de, www.weblet.de

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CONTACT Elements bietet neue Highlights für PLM & IoT

CONTACT Software erweitert seine Elements Plattform für die Zusammenarbeit im Produktprozess und das industrielle Internet der Dinge. Ihr modularer Baukasten vereint die besten offenen Technologien und Fachanwendungen für das Product Lifecycle Management (PLM) und für smarte IoT-Lösungen mit einer einzigartigen User Experience.

Elements ist die Basis von CONTACTs Produkten CIM Database PLM, Project Office und Elements for IoT. „Das Lego-Prinzip unserer Plattform macht Unternehmen produktiver und agiler“, sagt CONTACTs Entwicklungsleiter Frank Patz-Brockmann. „Neue Kundenanforderungen sind so wesentlich schneller und besser zu erfüllen als mit monolithischen IT-Architekturen.“

Mit Release 15.3 von CONTACT Elements können Anwender einfacher denn je komplexe Produkte entwickeln und passgenau digitale Geschäftsmodelle adressieren. Hierzu bietet Elements unter anderem smarte Apps für agile Projektteams, das Anforderungsmanagement oder den Digital Twin. Weitere Highlights sind das universelle Klassifizierungssystem, der mitlaufende Audit Trail für alle PLM-Objekte und der Ausbau der CAD-unabhängigen Visualisierungslösung 3D Connect.

Zudem punktet die neue Version von CONTACTs offener Plattform mit erweiterten Web-Services zur Informationsrecherche in beliebigen IT-Systemen, ihrer Multi-Cloud-Fähigkeit und modernsten Sicherheitstechnologien zum Schutz der Unternehmen vor Cyber-Attacken. Die aktuellen Highlights von CONTACT Elements 15.3 und ihren Nutzen für Unternehmen stellt diese Video-Serie vor.

CONTACT ist der führende Anbieter von offener Standardsoftware und Open Source Pionier für den Produktentstehungsprozess und die digitale Transformation. Unsere Produkte helfen, Projekte zu organisieren, Prozesse verlässlich auszuführen und weltweit anhand von virtuellen Produktmodellen und ihrem digitalen Zwilling zusammenzuarbeiten. Unsere offene Technologie und unsere CONTACT Elements Plattform sind ideal, um weitere IT-Systeme und das Internet der Dinge für durchgängige Geschäftsprozesse zu verbinden.

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