Eine genaue Überprüfung der Fintech Trends in 2019 mit Matthew Ledvina

Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

Bild„Fintech“. Eine aufstrebende Branche bewältigt die Entwicklung von Technologien, die traditionelle Finanzaktivitäten verbessern sollen. Sie tendiert ebenfalls dazu, die trägen, traditionellen Methoden im Finanzumfeld zu ersetzen. Noch dazu erfährt Fintech bereits einen riesigen Aufstieg was die Popularität im Bereich der Finanzmärkte angeht. Tatsächlich wurden – gemäß verschiedener Quellen – mehr als 1000 Fintech Geschäfte in Q4 2018 abgeschlossen, welche fast US $40 Milliarden wert waren. Experten verlauten, dass die Chancen des Wachstums in der Fintechbranche in den nächsten Jahren sehr hoch sind.

Es gibt Fintech Experten mit einer anderen Ansicht wie diese aufstrebende Branche die Zukunft des Finanzumfelds beinflussen und formen wird. Matthew Ledvina, Geschäftsführer eines Fintechunternehmens in London, teilt seine Ansichten und diskutiert einige aktuelle Themen bezüglich seiner Unternehmung und des Fintechumfelds.

Matthew ist einer der scharfen Beobachter der Fintechindustrie und hat regelmäßig den Bereich Fintech und seine Anwendungen in der ganzen Welt beobachtet. Vor kurzem hat er in drei großen Trends ermittelt, die Fintechs betreffen und die man im Jahr 2019 feststellen wird.

Fintech Trends im Jahr 2019

Während das Wachstum von Fintechs sehr offensichtlich geworden ist, folgen hier die drei großen Trends die Fintechs in 2019 hervorbringen werden:

– Mobiles und Digitales Banking werden dominanter

In Erste-Welt-Ländern verlässt sich ein wesentlicher Anteil der Bevölkerung stark auf ihre Smartphones wenn es darum geht, verschiedenste Aufgaben zu erledigen, Banking eingeschlossen. Die Kombination von Internet und modernen Finanztechnologien haben komplett geändert, wie Menschen noch vor 15-20 Jahren ihre Bankgeschäfte erledigt haben. Heutzutage gehen nur noch wenige Individuen in eine Bankfiliale um ihre Geldgeschäfte zu tätigen.

Einige Experten haben bereits vorausgesagt, dass die Welt zwischen 2019 und 2022 ein außerordentliches Wachstum von 121% im Bereich Mobile Banking Transaktionen erleben wird. Noch dazu gibt diese Schätzung den Hinweis, dass 88% der gesamten Banktransaktionen über Handys erledigt werden sollen.

Für 2019 wird sich die Benutzung von digitalem Banking erweitern und es wird eine Steigerung in der Anzahl der Banken mit Online-Tool und der Größe von komplett digitalisierten Banken geben. Die Verwendung von mobilem und digitalem Banking nutzt nicht nur dem Kunden, sondern auch der Bank. Durch Verwendung der Technologie können Kunden schnellere Transaktionen, rund um die Uhr Zugang und hocheffiziente Services genießen. Auf der anderen Seite hat die Bank den Vorteil von niedrigeren Transaktionskosten.

– Vielfalt von Fintechs

Normalerweise wird Fintech mit der Entwicklung von Blockchain Technologien, die meistens mit Kryptowährungen verbunden sind, assoziiert. Im vergangenen Jahr wurde das Missverständnis, dass Fintechs nur mit digitalen Währungen verbunden sind, jedoch aufgeklärt. In 2019 werden Fintechs außerdem eine Erweiterung ihres Umfangs in verschiedenen Branchen, Gesundheit und Fertigung eingeschlossen, erleben. Als Ergebnis werden mehr Fintechprodukte und -services in anderen Bereichen wie Blockchain und Kryptowährungen zu finden sein.

– Erhöhte Verwendung Künstlicher Intelligenz (AI)

Ein weiterer Trend der 2019 erscheinen wird ist die Erhöhung in der Annahme und Nutzung von AI Technologien im Finanzsektor. Die vielversprechende Performance von AI Technologien hat bereits in vielen Finanzinstituten dazu geführt, sie für die Ausführung einiger ihrer Tätigkeiten zu verwenden. Weiterhin bestätigen viele andere Unternehmen, dass sie AI Technologien im nächsten Jahr/den nächsten Jahren in ihren Geschäftsrahmen aufnehmen werden. Gemäß verschiedener Quellen wird 10 bis 25% aller Bankgeschäfte in den nächsten Jahren von Maschinen erledigt werden. Zusätzlich könnte 2019 außerdem eine Ausweitung der Entwicklung von Regtech (oder Regulatory Technology) bringen, die den Regelungsrahmen sowohl für Investoren als auch die Banken verbessern wird.

Matthew Ledvina ist sich durchaus der Fintech Trends bewusst, die 2019 erscheinen werden. Er ist sich im Klaren über den Vorteil, den Fintechs der Finanzindustrie bieten können. Er möchte vielmehr, dass Finanztechnologien verwendet werden, um Finanztransaktionen sicherer und schneller zu machen.

Folge Matthew Ledvina für neueste Updates im Bereich Fintech:

– auf LinkedIn: https://www.linkedin.com/in/matthewledvina/
– Medium und Twitter: https://twitter.com/matthew_ledvina

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dotSource und Stibo Systems intensivieren Zusammenarbeit

Channel Sales Partnerschaft zur Kundenstammerweiterung

Hamburg/Jena – 14. März 2019 – Die Digitalagentur dotSource und Stibo Systems intensivieren ihre Partnerschaft zur Erschließung eines neuen Kundenkreises. Im Zuge der aktuellen Midmarket-Offensive des Hamburger Softwareherstellers wurde ein passendes Channel Sales Programm ins Leben gerufen. dotSource wird als einer der ersten Channel Sales Partner die Stibo-Cloud-Software aktiv vertreiben und mittelständischen Unternehmen als Lösungspartner zur Verfügung stellen.

Stibo Systems ist ein weltweit führender Anbieter von Business-First-Lösungen zur Stammdatenverwaltung und bietet ab sofort ein cloud-basiertes Produktstammdaten-Management für mittelständische Unternehmen an. Software-Anwender profitieren von zahlreichen Vorteilen, wie z. B. der zentralen Verwaltung von Produkt-, Kunden- und Lieferantendaten und deren dezentraler Nutzung auf allen Vertriebskanälen. Die cloudbasierte Lösung wirkt sich zudem positiv auf KPIs wie Margen, Conversion-Rate und Neukundengewinnung aus. Zurückzuführen ist das auf die höhere Qualität der Produktdaten. Nutzer sind deutlich schneller bei der Integration ihrer Lieferantendaten, was zu Kostensenkung und zusätzlich zu ertrags- und umsatzrelevanten Effekten führt. So erhöht sich nicht nur die Reaktionsfähigkeit auf sich wandelnde Marktanforderungen, sondern schafft zudem die Basis für eine effiziente Produktkommunikation.

Bereits seit drei Jahren arbeiten dotSource ( www.dotsource.de) und Stibo Systems ( www.stibosystems.com/de) an gemeinsamen Projekten. Im Zuge des Roll-outs einer neuen Midmarket-Offensive wurde diese Partnerschaft auf ein neues Level gehoben: dotSource zählt ab sofort zu einem der ersten Channel Sales Partner im deutschsprachigen Raum.

„Unsere Midmarket-Offensive passt perfekt auf die Zielgruppe der dotSource. Mit den Jenaer Digitalexperten haben wir einen erfahrenen, kompetenten Partner, der die Bedürfnisse mittelständischer Unternehmen versteht und deren Anforderungen an eine Lösung zur effizienten Stammdatenverwaltung kennt. So integrieren sie beispielsweise auf Wunsch MDM-Lösung mit CMS- und CRM-Systemen wie Adobe oder Salesforce und bieten diese als kompletten Service an. Deshalb war es aus unserer Sicht ein logischer Schritt, die Offensive mit ihnen als Channel Sales Partner zu starten“, so Jan Richter, Alliance Sales Executive bei Stibo Systems.

„Wir sind stolz darauf, die cloud-basierte Lösung von Stibo als einer der ersten Partner aktiv vertreiben zu dürfen – für uns ein Zeichen des Vertrauens und ein Resultat einer langjährigen, erfolgreichen Zusammenarbeit. Zudem freuen wir uns sehr darüber, dass sich Stibo Systems auf unserer diesjährigen Handelskraft Konferenz als Sponsor und als Session-Leiter mit spannendem Content einbringen wird“, so Christian Grötsch, Gründer und Geschäftsführer bei dotSource.

Zur diesjährigen Handelskraft Konferenz am 28. März in der Klassikstadt Frankfurt a. M. präsentiert dotSource aktuelle, branchenrelevante Trends, Best Practices und neue Impulse für mehr Agilität, Innovation und besseres Change-Management. Programm, Speaker und Anmeldungsmöglichkeiten gibt es unter: www.dotsource.de/agentur/handelskraft-2019

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Über Stibo Systems:
Stibo Systems, das Master Data Management-Unternehmen, unterstützt den Erfolg seiner Kunden mit einem einzigartigen nutzerorientierten Business-First-Ansatz. Die Lösungen sind die treibende Kraft hinter zukunftsorientierten Unternehmen weltweit, die den strategischen Mehrwert ihrer Stammdaten nutzen, um das Kundenerlebnis zu verbessern, Innovation und Wachstum voranzutreiben und eine solide Basis für die digitale Transformation zu schaffen. Stibo Systems ist eine in Privatbesitz befindliche Tochtergesellschaft der 1794 gegründeten Stibo A/S Gruppe mit Sitz in Aarhus, Dänemark.

Über dotSource:
Erfahren Sie hier mehr über dotSource – eine der wachstumsstärksten E-Commerce Agenturen Deutschlands: https://www.dotsource.de
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dotSource, das sind über 200 Digital Natives mit einer Mission: Seit 2006 unterstützen wir Unternehmen bei der digitalen Transformation. Ob E-Commerce- und Content-Plattformen, Kundenbeziehungs- und Produktdatenmanagement oder Digitalmarketing und künstliche Intelligenz: Unsere Lösungen sind nutzerorientiert und emotional, gezielt und intelligent. Von der Strategieberatung und Systemauswahl über Konzeption und UX-Design bis zum Betrieb in der Cloud – gemeinsam entwickeln und realisieren wir skalierbare Digitalprodukte. Dabei setzen wir auf New Work und agile Methoden wie Scrum oder Design-Thinking. Unserer Kompetenz vertrauen Unternehmen wie EMP, BayWa, Axel Springer, hagebau, C.H. Beck, Würth und Stabilo.

Kontakt
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Luisa Woik
Goethestraße 1
07743 Jena
+4936417979033
pr@dotsource.de
http://www.dotsource.de

Wohin mit meinem Außendienst bei der Digitalisierung?

Hilfe für den digitalen Vertrieb – neues Workshop-Angebot von Rheingans Digital Enabler und Alexander Steireif

Die Rheingans Digital Enabler GmbH und die Alexander Steireif GmbH legen Ihr Digital-Know-how für ein neue Workshop- und Seminar-Reihe zusammen: Das gemeinsame Angebot richtet sich an Hersteller und Großhändler, die planen, Ihren Vertrieb zukunftsfähig digital zu gestalten. Lasse Rheingans, Digital-Profi sowie Gründer und Geschäftsführer der Rheingans Digital Enabler, ist vielen aufgrund der Einführung eines innovativen 5-Stunden-Arbeitszeitmodells ein Begriff. Alexander Steireif ist einer der renommiertesten Experten für das E-Commerce System Magento in Deutschland und berät im Schwerpunkt B2B-Unternehmen beim Aufbau digitaler Vertriebswege. Das neue Weiterbildungsangebot gibt Anregungen, Hilfestellungen und Antworten auf konkrete Fragen zur Entwicklung einer digitalen Vertriebsstrategie. Das Workshop-Programm ist zum Februar 2019 gestartet.
Zum Workshop-Angebot

Viele Beratungsangebote zur Digitalisierung bewegen sich auf einer wenig konkreten Metaebene – Stichwort disruptive Geschäftsmodelle. Oder sie betrachten digitale Wertschöpfungspotenziale lediglich hinsichtlich einzelner Aspekte wie dem Recruiting oder der internen Kommunikation. Konkrete Fragestellungen, zur generellen Daseinsberechtigung eines Außendienstes oder ob sich seine Rolle in einer kundenzentrierten Organisation zumindest neu definieren lässt, bleiben unbeantwortet. Der Fokus des neuen Workshop-Angebotes liegt auf einer ganzheitlichen Betrachtung der vertikalen Wertschöpfungskette „digitaler Vertrieb“. Das Spektrum reicht von der Etablierung des passenden Mindsets und den Aufbau einer digital-affinen Organisation über die Entwicklung einer vernetzen Vertriebsstrategie bis hin zu konkreten Anforderungen an E-Commerce-Technologien, Produktmanagement und digitale Marketingmaßnahmen. Ziel ist es, die Workshop-Teilnehmer in die Lage zu versetzen, die Chancen und Hürden für ihr Unternehmen präzise einzuschätzen.

„Langsam reift die Erkenntnis, dass Digitalisierung im Vertrieb nicht bedeutet, einfach einen Onlineshop zu installieren“, sagt Alexander Steireif. „Um die Potenziale eines digitalen Vertriebs zu heben, benötigen Sie einerseits die richtige Strategie und Technologie. Andererseits eine digital-affine Organisation. Das kann z. B. bedeuten, einen überkommenen, teuren Außendienst abzuschaffen, wenn er nur dazu da ist, Produkte vor Ort zu vertreiben. Oder Sie entwickeln eine kundenzentrierte Organisation, in der sich der Außendienst nur noch um Pflege und Akquise kümmert.“

„Hier sehen wir die Anknüpfungspunkte zwischen unseren jeweiligen Schwerpunkten“, erklärt Lasse Rheingans. „Denn es braucht sehr viel Know-how und Erfahrung, um die Digitalisierung einer Organisation voranzubringen und ein Mindset zu ändern. In der Regel ist dies ein langwieriger Change-Prozess und nicht ohne Fingerspitzengefühl zu bewerkstelligen. Gleichzeitig benötigen Unternehmen aber auch eine klare Vorstellung von den wirtschaftlichen Vorteilen der Digitalisierung und wie sie konkret zu verwirklichen sind. Wir nehmen daher alle Ebenen in den Blick und befassen uns in den Vertriebs-Workshops sowohl mit der Strategie als auch mit ganz konkreten Problemen.“

Über die Alexander Steireif GmbH
Die Alexander Steireif GmbH mit Sitz in Nürtingen unterstützt KMUs bei Aufbau und Entwicklung eines nachhaltig erfolgreichen E-Commerce. Erstes Ziel ist es, den Kunden die Mittel an die Hand zu geben, um langfristig eigenständig digital zu handeln. Im Fokus stehen daher der Aufbau von Wissen, praktischer Erfahrung und strategischer Kompetenz in den Kundenunternehmen durch Schulungen und Trainings-on-the-job. Das entsprechende Angebot an Seminaren, Workshops und Coachings wird durch individuelle E-Commerce Beratung sowie Leistungen im Bereich operativer Projektunterstützung ergänzt. Immer unkompliziert und auf Augenhöhe.

Über die Rheingans Digital Enabler – Rheingans GmbH
Rheingans Digital Enabler ist eine Agentur in Bielefeld, die mittelständischen Unternehmen in der Zeit des digitalen Wandels eine helfende Hand reicht. Dabei steht das Team aus Strategen, Beratern, IT- und Konzeptentwicklern, Designern, Vermarktern und SEO-Experten den Unternehmen als Partner und Problemlöser zur Seite. Durch die richtigen Impulse, ehrliche Beratung, saubere Umsetzung und partnerschaftliche Begleitung entstehen konzipierte Strategien und digitale Produkte, die individuell angepasst und zukunftsorientiert sind.

Die Alexander Steireif GmbH mit Sitz in Nürtingen unterstützt KMUs bei Aufbau und Entwicklung eines nachhaltig erfolgreichen E-Commerce. Erstes Ziel ist es, den Kunden die Mittel an die Hand zu geben, um langfristig eigenständig digital zu handeln. Im Fokus stehen daher der Aufbau von Wissen, praktischer Erfahrung und strategischer Kompetenz in den Kundenunternehmen durch Schulungen und Trainings-on-the-job. Das entsprechende Angebot an Seminaren, Workshops und Coachings wird durch individuelle E-Commerce Beratung sowie Leistungen im Bereich operativer Projektunterstützung ergänzt. Immer unkompliziert und auf Augenhöhe.

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Interne Hürden bremsen die Produktionsdigitalisierung

Erhebung der FELTEN Group: Produktionslandschaften haben erst selten einen hohen Digitalisierungsgrad

BildDer Digitalisierungsgrad in der Produktion ist überwiegend noch gering, aber die digitale Modernisierung steht auf der strategischen Agenda von fast zwei Drittel der Fertigungsunternehmen im deutschsprachigen Raum. Allerdings sehen sie sich auf dem Weg dorthin erheblichen Herausforderungen gegenübergestellt, so die Ergebnisse einer Befragung durch die FELTEN Group.

Die Produktionswelt steht wie alle anderen Unternehmensbereiche vor der Erfordernis, die oft noch relativ manuellen und durch viele Medienbrüche geprägten Prozesse digital zu gestalten, um eine höhere Automatisierung und Effizienz zu erreichen. Von diesem Ziel sind die meisten Fertigungsbetriebe jedoch noch weit entfernt. Lediglich 6 Prozent bewerten aktuell ihren Digitalisierungsgrad in der Produktion als durchgängig hoch, in zusätzlich jedem zehnten Fall hat sie zumindest teilweise ein hohes Niveau. Dem steht nach einer Erhebung der FELTEN Group jedoch eine Mehrheit von 62 Prozent gegenüber, die nur eine geringe bis sehr geringe Digitalisierung ihrer Herstellungsprozesse aufweisen.

Hoffnung macht, dass in großer Breite der Handlungsbedarf erkannt worden ist. Für fast ein Viertel der über 200 befragten Produktionsbetriebe hat die Produktionsdigitalisierung in ihren strategischen Planungen höchste Priorität. Weitere 38 Prozent messen ihr eine große Bedeutung zu, während aber jedes fünfte Fertigungsunternehmen vorläufig noch nichts von einer gezielten digitalen Ausrichtung wissen will.

Doch wer der Digitalisierung Vorfahrt einräumen will, sieht sich vor erheblichen Problemen. Sie beginnen damit, dass es in den Unternehmen nach dem Urteil von fast drei Viertel der befragten Produktionsverantwortlichen an den notwendigen Planungskompetenzen mangelt. Ähnlich viele haben zudem keine klare Nutzeneinschätzung, was es ihnen erschwert, gegenüber weiteren Entscheidungsträgern und der Geschäftsleitung die Notwendigkeit von Digitalisierungsprojekten zu argumentieren.

„Ohne eine seriös ermittelte Vorteilsanalyse beispielsweise in wirtschaftlicher Hinsicht lässt sich keine gesicherte Entscheidungsgrundlage schaffen und ist im Gegenteil mit Widerstand zu rechnen“, urteilt Hans-Jürgen Kopp, Senior Consultant bei der FELTEN Group. „Die Erfahrung zeigt jedoch, dass es bisher selten technologische Investitionen gegeben hat, die wie bei der Digitalisierung in praktisch jedem Projekt einen derart schnellen ROI erzeugen können.“

Trotzdem sprechen zwei von fünf Produktionsmanager von internen Blockaden gegenüber ihren Digitalisierungsbestrebungen, aber auch seitens der Mitarbeiter besteht Skepsis. Die Budgetfrage stellt sich hingegen seltener, mehr machen den Verantwortlichen geringe Projektressourcen angesichts der derzeit hohen Auslastung in vielen Fertigungsbetrieben Sorgen. Doch dieses Argument will Kopp nicht gelten lassen. „Es klingt nach keinem guten Plan, Optimierungsmaßnahmen nicht nach pragmatischen Notwendigkeiten sondern erst dann starten zu wollen, wenn man zufälligerweise dafür Zeit hat“, kritisiert er.

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Die FELTEN Group ist ein international tätiges Software- und Beratungsunternehmen, das über seine PILOT Suite digitale Lösungen zur Prozessoptimierung für alle Produktionsbereiche und nach internationalen Qualitätsnormen entwickelt. Das Unternehmen verfügt über besondere und langjährige Kompetenzen vor allem in der Prozessindustrie in den Branchen Food, Flavor & Fragrance, Cosmetics, Pharma, Feinchemie & Adhesives. Zu den Kunden von FELTEN gehören Beiersdorf, Boehringer Ingelheim, Symrise, Henkel, Döhler usw. FELTEN hat in weltweit über zwei Dutzend Ländern MES-Projekte realisiert. www.felten-group.com

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