Im Goldminengeschäft zählt Qualität

Neue Goldvorkommen zu entdecken und zu entwickeln, ist nicht einfach. Dabei haben es gerade Junior-Explorer nicht leicht – außer wenn die Liegenschaften besondere Qualitätsmerkmale aufweisen.

BildDie Schwergewichte der Goldminenindustrie scheuen eher das Risiko von Neuentdeckungen. Eher richten sie ihr Augenmerk auf nahe gelegene Minen. Die Entwicklung neuer Minen ist riskanter, Juniorgesellschaften müssen Finanzierungen an Land ziehen und der Erfolg ist nicht unbedingt vorprogrammiert. So gibt es zahlreiche Projekte, die dann wieder im Sand verlaufen.

Projekte, die überleben und zudem über besondere Qualitätsmerkmale verfügen, etwa sehr hohe Goldgehalte, werden dann umso interessanter. Das haben auch die Großen der Branche gemerkt, denn sie investieren deutlich mehr als noch vor Jahren in die Junior-Unternehmen.

Gerade sehr hohe Goldgehalte lassen die Branche aufhorchen. So geschehen bei Ximen Mining – https://www.youtube.com/watch?v=ue59Ngit_4I&t=8s -. Deren Gold Drop-Projekt konnte das bisher siebtbeste Bohrergebnis 2019 in Kanada vorweisen: 129 Gramm Gold und 1154 Gramm Silber pro Tonne Gestein und das in der geringen Tiefe von nur 20 Metern. Ximen Mining besitzt nicht nur mehrere hochgradige Liegenschaften, sondern kann nun auch eine nahe gelegene Verarbeitungsanlage nutzen. Zudem entdeckte die Gesellschaft auf dem Gold Drop-Projekt auch Tellur, ein sehr seltenes Metall, das in Solarzellen verwendet wird.

Auch Treasury Metals – https://www.youtube.com/watch?v=ZXrJHbGiXrE&list=PLBpDlKjdv3yry8w88yLZze1HW6r33zYSb – konnte auf seinem Weebigee-Projekt in Nordwest-Ontario hervorragende Goldgehalte entdecken: Bis zu 81,59 Gramm Gold pro Tonne Gestein. Erworben hat Treasury Metals dieses Gebiet in 2016. Das Goliath-Goldprojekt, zu 100 Prozent im Besitz von Treasury Metals und ebenfalls ein hochgradiges Goldprojekt, wird eine von Kanadas nächsten produzierenden Goldminen sein.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc/-).

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Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Die Liebe der Deutschen zum Gold

Barren, Münzen oder Schmuck, deutsche Bürger horten Gold. Allein in den letzten zwei Jahren vermehrte sich deren Goldvermögen um 250 Tonnen.

BildSo besitzen die Deutschen mehr Gold als die Bundesbank oder die amerikanische Zentralbank. Wie Forscher der Steinbeis-Hochschule berechnet haben, besteht etwa die Hälfte des Goldvermögens der deutschen Bürger aus Barren und Münzen und Wertpapieren, rund 4000 Tonnen Gold liegen in Form von Schmuck vor. Im Durchschnitt kann jeder Deutsche über 18 Jahre 58 Gramm Goldschmuck und 71 Gramm Gold als Barren oder Münzen sein Eigen nennen.

Würde man das edle Metall aus allen Lagern mit den Goldreserven der Bundesbank kombinieren, dann hätte man den unglaublichen Berg von 12.228 Tonnen Gold vor sich, immerhin 6,5 Prozent der globalen Goldreserven.

Schade nur, dass das physische Gold zuhause keine Zinsen abwirft und der preisliche Aufwärtstrend eher gering ausfällt. Grundsätzlich gilt, je höher die Zinssätze sind, desto nachteiliger ist dies für Gold. Und der Goldpreis ist eng mit der Entwicklung der US-Wirtschaft im Vergleich zu anderen Wirtschaften verbunden. Sollte sich die wirtschaftliche Situation in den USA verbessern, aber dennoch hinter anderen zurückbleiben, dann wäre dies positiv für den Goldpreis.

Unterstützt wird der Preis des Goldes aktuell auf jeden Fall durch die starken Zukäufe vieler Zentralbanken rund um den Globus. Und wem es nicht gefällt, dass physisches Goldvermögen keine Zinsen abwirft, sollte sich mit einem Investment in die Aktien von Goldgesellschaften beschäftigen, beispielsweise von Maple Gold Mines – https://www.youtube.com/watch?v=gH5ryCi2dJI&t=34s – oder Orsu Metals – ein Hebel auf den Goldpreis könnte so die erhoffte Rendite bringen.

Maple Gold Mines (https://www.maplegoldmines.com/index.php/en/) verfügt über das Douay-Goldprojekt in Quebec, gelegen im produktiven Abitibi-Grünsteingürtel. Das Winterbohrprogramm 2019 auf der fast 400 Quadratkilometer großen Liegenschaft ist abgeschlossen, die besten Zonen aus 2018 wurden dabei weiterverfolgt.

Orsu Metals – https://www.youtube.com/watch?v=_AS-Ojy2Muk – besitzt zu 90 Prozent das Sergeevskoe-Goldprojekt in der russischen Föderation, es erstreckt sich über eine Fläche von 7,6 Quadratkilometer. Eine aktuelle Mineralressourcenschätzung weist eine abgeleitete Mineralressource von mehr als 25 Millionen Tonnen Gestein mit einem Gehalt 1,47 Gramm Gold pro Tonne Gestein aus.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines ( – https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd/ -).

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Kobalt, Platin und Palladium – dringend gebraucht

Kobalt wird in Lithium-Ionen-Batterien verwendet. Platin und Palladium könnten dieses Jahr noch knapp am Markt werden.

BildDie Aussage von Johnson Matthey, dem weltweit größtem Platin- und Palldiumverarbeiter ließ aufhorchen: Er erwartet für das laufende Jahr ein Angebotsdefizit von 127.000 Unzen beim Platin. Der Grund liege einmal in einem erhöhten Bedarf der Automobilindustrie und zum anderen sei die Investmentnachfrage sehr hoch. Emissionsvorschriften werden strenger, vor allem in Indien und China. Und neuere Katalysator-Modelle verschlingen mehr Palladium. Mit 809.000 Unzen Palladium, die in 2019 fehlen, wird gerechnet.

Dagegen geht der World Platinum Invesment Council von einem Angebotsüberschuss bei Platin aus, wenn auch deutlich geringer als in 2018. Welche Prognose sich auch immer bewahrheiten wird, Platin und auch Palladium sind gefragte Rohstoffe.

Darauf setzt auch Sibanye-Stillwater – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299128 -, einer der größten Platin- und Palladiumproduzenten in Südafrika, der auch in Nordamerika aktiv ist. Daneben gehört in Sachen Goldproduktion Sibanye-Stillwater zu den Großen in Südafrika.

Neben dem Palladium in Autokatalysatoren wird Kobalt in Lithium-Ionen-Batterien in den Elektrofahrzeugen verwendet. Kobalt, auch das neue Gold genannt, ermöglicht die Stromspeicherung in den Batterien und dient der elektrischen Leitfähigkeit. Momentan ist noch genug Kobalt auf dem Markt, doch Experten prognostizieren, dass die Versorgung mit dem Rohstoff in den nächsten Jahren schwierig werden könnte. Denn die Elektrofahrzeuge werden immer mehr.

Noch kommen mehr als 50 Prozent des produzierten Kobalts aus der Demokratischen Republik Kongo. Doch es gibt auch Kobalt etwa in Idaho in der Iron Creek-Kobaltliegenschaft von First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298892 -. Dieses Unternehmen ist zu 100 Prozent Eigentümer der einzigen voll zugelassenen Kobaltraffinerie in Nordamerika. In einigen Wochen wird eine Studie Näheres zum Kobaltprojekt öffentlich bekannt machen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -) und von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

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Das Bergbaugeschäft wird nicht leichter

Regierungen weltweit arbeiten daran ihre natürlichen Ressourcen für Fremde einzuschränken. Etablierte, gut aufgestellte Unternehmen sind im Vorteil.

BildLaut dem Bericht des globalen Forschungsunternehmens Verisk Maplecroft nimmt der sogenannte Ressourcen-Nationalismus der Länder generell zu. Regierungen achten vermehrt auf ihre Rohstoff-Ressourcen und erlassen Gesetze und Steuern, die den Bergbaugesellschaften nicht immer gefallen. In 30 Ländern, so Verisk Maplecroft, stiegen die Risiken für die Unternehmen, wobei 21 als Hauptproduzenten von Öl, Gas und Mineralien eingestuft wurden. Besonders der Kongo und Russland werden dabei genannt, aber auch Länder wie Papua-Neuguinea, Venezuela, Tansania oder Simbabwe seien nicht einfach zu handhaben für Investoren.

Wobei es Unternehmen gibt, wie beispielsweise Caledonia Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – mit ihrer Blanket-Goldmine in Simbabwe, die sehr erfolgreich produzieren. Daeinheimische Investoren beteiligt sind,ist die Minenarbeit voll akzeptiert. Dank eines neuen Präsidenten in Simbabwe werden auch signifikante Fortschritte für das Fortkommen dort ansässiger Bergbau-Unternehmen gesehen.

Auf dem traurigen ersten Platz der Untersuchung von Merisk Maplecroft liegt der Kongo. Dort hätten Investoren es am schwersten. Dies betrifft auch dort arbeitende Kupfergesellschaften. Schuld ist ein neues Bergbaugesetz, das strenge steuerliche Auflagen für die Gesellschaften bereithält.

Doch Kupfer gibt es auch in weitaus einfacheren Bergbaugebieten. Etwa in Peru, wo Auryn Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298861 – tätig ist. Das Sombrero-Projekt der Gesellschaft erfreut mit sehr guten Bohrergebnissen, so etwa 0,57 bis 1,53 Prozent Kupferäquivalent und 0,13 Gramm Gold pro Tonne Gestein, gefunden nahe der Oberfläche. Eine große Kupfer-Gold-Entdeckung könnte sich hier anbahnen. Zudem besitzt Auryn Resources die Projekte Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, Homestake Ridge in British Columbia und weitere Projekte in Südperu.

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