Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement – eine Diskussion

Willi Darr lädt mit „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ zu einem betriebswirtschaftlichen Diskurs ein.

BildZeitmanagement spielt in Unternehmen, die effektiv und effizient sein möchten, eine bedeutende Rolle und ist der Gegenstand von Willi Darrs Fachbuch „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“. Darrs übersichtlich gestaltetes Buch ist eine fachspezifische, betriebswirtschaftliche Diskussion zu den Konzepten und Paradigmen des Zeitmanagements. Bezogen auf die Zeit lautet das Paradigma, dass die »Beschleunigung« die einzige Richtung ist, die dem Zeitmanagement zugrunde liegt. Es scheint eine Art Einbahnstraße zu sein, denn immer schneller bedeutet immer erfolgreicher. Es werden in diesem Buch drei spezielle Kategorien des Zeitmanagements und ihrer jeweiligen Paradigmen erörtert, d.h. den operativen, den strategischen und den gesellschaftlichen Wert der Verkürzung der Zeit.

Die Leser erhalten in „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr einen aufschlussreichen Einblick in die Welt des betriebswirtschaftlichen Zeitmanagements. Themen wie Selbstorganisation, Resonanz, Semiotik, Zuverlässigkeit, Industrie 4.0, Auftragszyklus, Informationsprodukte und Lieferzeiten werden auf verständliche Weise besprochen. Die Leser lernen zudem mehr über das Paradigma des Zeitmanagements und was die Unterschiede zwischen operativem, strategischem und gesellschaftlichem Zeitmanagement sind.

„Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-3310-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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Beispiel KiKxxl: Bis zu 80 % schnellere Abwicklung bei Online-Beratungen mit Idiligo

Online-Kommunikation zwischen Vertragspartnern und in der Akquise: Lösung von Idiligo sorgt mit individuellen Vorlagen und der Einbindung von inSign für höchste Effizienz und Verbindlichkeit

BildOsnabrück / Amsterdam. Online geführte Meetings und Vertragsdurchsprachen sparen gegenüber klassischen Außendienstbesuchen deutlich Zeit und Kosten – und erhöhen die Transparenz für die an den Gesprächen beteiligten Personen. Mit dieser Kernaussage erklärt Frank Korthouwer, Gründer und Geschäftsführer von Idiligo in Amsterdam (Niederlande), die hohe Effizienz der zunehmenden Kommunikation via Internet bei Beratungsgesprächen und zur Vorbereitung von Vertragsabschlüssen.

Frank Korthouwer sagt: „Auf diese Weise kann der Vertriebsinnendienst die Akquise von Neukunden perfekt unterstützen oder den jeweiligen Vorgaben gemäß selbst rechtssichere Verträge mit dem Kunden abschließen. Weil die Berater ebenso wie die Kunden lediglich einen PC oder ein Mobilgerät mit Internetanschluss brauchen, lassen sich die Online Meetings höchst flexibel einsetzen, um offene Fragen in Echtzeit zu klären und sofort ein Ergebnis zu erzielen, das unmittelbar protokolliert wird. Darum ist diese Form der Kommunikation sowohl zeitgemäß als auch gewinnbringend für die Teilnehmer auf beiden Seiten.“

Gerade Call-Center-Profis wie das Osnabrücker Unternehmen KiKxxl setzen bei den Kundengesprächen verstärkt die vorgefertigten Skripte auf der Plattform von Idiligo ein und profitieren von den strukturierten Online Meetings. Ein wesentlicher Aspekt ist die Einbindung der digitalen Unterschrift, die am Ende des Beratungsprozesses die Rechtssicherheit gewährleistet und die Conversion Rate deutlich erhöht, da Verträge direkt verbindlich abgeschlossen werden können.

Erheblich steigende Wertschöpfung

Der Effekt ist für die Anwender deutlich spürbar: Seit Juni 2018 nutzt der Kommunikationsdienstleister die maßgeschneiderten Lösungen insbesondere bei Outbound-Beratungen im B2B-Bereich, um Konditionen für Festnetzverträge bei Geschäftskunden abzustimmen. Hierbei hat KiKxxl durch Idiligo eine um 80 % schnellere Abwicklung registriert. So lässt sich die Wertschöpfung im Beratungsprozess erheblich steigern.

„Mit der Einführung von Idiligo in unseren Outbound und Inbound Sales Teams für B2B-Kontakte haben wir entscheidende Vorteile in unserer Geschäftstätigkeit erzielt. Die komplexen Vertragswerke können Punkt für Punkt mit dem Kunden im Rahmen einer Online-Vertragsbesprechung durchgegangen werden. Hier sehen der Kunde sowie der Verkäufer die ausgefüllten Unterlagen, und alle relevanten Passagen werden besprochen. Mit der Möglichkeit des Re-Uploads können die Unterlagen noch während des Gespräches den Kundenwünschen entsprechend angepasst werden. Nach Leistung der digitalen Unterschrift liegen dem Verkäufer und dem Kunden die komplettierten Unterlagen zudem sofort vor.“, resümiert KiKxxl-Geschäftsführer Andreas Kremer.

Aufgrund der guten Erfahrungen mit den Idiligo-Skripten hat sich der Einsatz für den Outbound-Bereich schon nach kurzer Zeit bezahlt gemacht, so Andreas Kremer. Rund 20 Telefonate pro Tag werden mit Idiligo als strukturierte Online Meetings mit vordefiniertem Leitfaden gestaltet.

Maximale Transparenz an beiden Enden der Leitung

Anhand des bereits vorab festgelegten Gesprächs-Skripts führt Idiligo den Verkäufer und den Kunden sicher und vollkommen automatisch durch das Online Meeting. Eine Argumentationslinie ist für den Verkäufer klar vorgegeben, sodass Mitarbeiter bereits nach einer kurzen Schulung eine qualitativ hochwertige Beratung leisten können. Gerade in Unternehmen mit hohen Fluktuationsraten und kurzen Einarbeitungszeiten ist dies laut Idiligo ein wichtiger Pluspunkt.

Dank der klaren Gesprächsführung sind Nebenabsprachen, die nicht im Protokoll bzw. Vertrag auftauchen, vollkommen ausgeschlossen. Die Unterlagen liegen beiden Parteien am Bildschirm sofort vor und können im direkten Austausch weiter bearbeitet werden. Daher ist die vollständige Transparenz über die Inhalte der Beratung und des Vertrags stets gegeben.

Die durchgängig digitale Consumer Experience ist für Frank Korthouwer, dessen Idiligo-Lösung sehr häufig in der Versicherungswirtschaft und im Kreditwesen angewendet wird, ein weiteres wesentliches Merkmal. Dies trage zu einem rundum überzeugenden Auftritt des Unternehmens bei: „Aus Sicht des Endkunden gibt es keinen relevanten Unterschied, ob er mit einem Call-Center-Agent oder mit einem Mitarbeiter des beauftragenden Unternehmens spricht. Denn sein Ansprechpartner ist perfekt vorbereitet, und der äußere Rahmen der Kommunikation ist authentisch auf den Absender abgestimmt. Dies wird in den Online Meetings auch dadurch gewährleistet, dass sich das Corporate Design in der Darstellung der Unterlagen und im Setup der Präsentation hundertprozentig widerspiegelt“, verspricht Frank Korthouwer.

Weitere Infos: www.idiligo.com / www.kikxxl.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Idiligo B.V.
Frau Jana von Höne
Kabelweg 57
1014 BA Amsterdam
Niederlande

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Kurzportrait: Idiligo

Eine Brücke zwischen der fortschreitenden Digitalisierung und dem dennoch stark verwurzelten Bedürfnis nach persönlicher Beratung zu schlagen, war für den Niederländer Frank Korthouwer ein Hauptanliegen bei der Gründung von Idiligo. Die plattformunabhängige Software strukturiert online geführte Gespräche und Meetings dank passgenau vorgefertigter Skripte und schafft größtmögliche Effizienz.

In Echtzeit folgt die Kommunikation mittels Video- und Audio-Übertragung einem klaren Ablauf: in kürzerer Zeit zum Ziel, ergebnisorientiert und für alle Beteiligten nachvollziehbar protokolliert. Die individuell zugeschnittenen Idiligo-Skripte unterstützen das Beratungsgespräch mit Kunden und die Akquise inklusive des direkten, digitalen Vertragsabschlusses, das Performance- oder Personalgespräch mit Mitarbeitern oder den Kontakt mit Bewerbern. Web-Meetings mit nationalen und internationalen Geschäftspartnern und Zulieferern lassen sich damit ebenso zielorientiert durchführen wie die Betreuung im Customer Service. Weitere Infos: www.idiligo.com

Kurzportrait KiKxxl

Handwerksfirmen dabei zu helfen, ihre Erreichbarkeit für Kunden zu optimieren, war die wesentliche Geschäftsidee des Fernmeldetechnikers Andreas Kremer, der KiKxxl 1999 gründete. Der Name KiKxxl steht für „Kompetenz in Kommunikation xxl“ und betont den Facettenreichtum der Unternehmenskommunikation für den Vertrieb von Produkten und Dienstleistungen.

Das Startup mit kleinem Büro und zwei Personen entwickelte sich schnell zu einem der größten inhabergeführten, vertriebsorientierten Kommunikationsdienstleister in Deutschland mit mehr als 1.950 Mitarbeitern an den Standorten Osnabrück, Bremen, Dortmund, Bochum und Pristina. Mit deutlich mehr als 50 Millionen Euro Umsatz hat sich KiKxxl als eines der größten inhabergeführten Contact Center etablieren können.

Im Auftrag der Kunden führen die hochqualifizierten Mitarbeiter monatlich fast 2,5 Mio. Telefongespräche. Im Rahmen des Kundenservice („Inbound“) steht die Service Hotline für technischen Support und verschiedenste Anfragen zur Verfügung. Kundengewinnung und die zielgruppengerechte Ansprache sind Kernthemen des Schwerpunkts „Outbound“. Als Backoffice steht KiKxxl seinen Kunden u.a. für die Abwicklung von Reklamationen und das Vertragsmanagement zur Verfügung.
www.kikxxl.de

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90 % weniger Energie für Beleuchtung: LEDs sorgen in der EmslandArena für glanzvolle Auftritte

Lichtkonzept von Emslicht in der Lingener Multifunktionsarena bewährt sich seit fünf Jahren

Nachhaltige Illumination innen wie außen spart rund 15.000 Euro pro Jahr

BildLingen / Geeste-Dalum. Geht es um höchste Effizienz und Energieausbeute bei der Beleuchtung in öffentlichen und gewerblichen Einrichtungen, führt heute kaum noch ein Weg an LEDs vorbei. Als die EmslandArena 2014 den Betrieb in Lingen aufnahm, war dies noch alles andere als selbstverständlich. Heute ein Dauerbrenner, steckte die sparsame Technik damals noch in den Kinderschuhen. Nach fünf Jahren Einsatz bei rund 50 bis 60 Veranstaltungen pro Jahr mit jeweils bis zu 5.000 Zuschauern ziehen die Betreiber der Multifunktionsarena ein sehr positives Fazit.

Die LEDs haben hier einen erheblichen Beitrag geleistet, Strom und Kosten zu sparen. So werden alle innenliegenden Räumlichkeiten – wie die Bühne, Sportflächen, Zuschauerränge, Logen und VIP-Bereiche, Künstlergarderoben, Sportlerkabinen, WCs, das Foyer etc. – wie auch die Außenanlagen umweltbewusst und dabei effektiv illuminiert. Hierzu gehören die Parkplätze ebenso wie der Vorplatz und die Betriebshöfe. Zudem erstrahlen die Fassaden stimmungsvoll dank RGB-Farbwechseln.

Gegenüber herkömmlichen Leuchtmitteln konnten seit der Inbetriebnahme insgesamt Einsparungen von rund 90 % erzielt werden, so der Betreiber. Florian Krebs, Geschäftsführer der EmslandArena, genießt die betriebswirtschaftlichen Vorteile durch eine Einsparung von jährlich rund 15.000 Euro ebenso wie den nachhaltigen Effekt einer deutlich geringeren CO2-Belastung.

Er blickt auf die Anfangsphase der Planungen zurück: „Neben der Ratiopharm-Arena in Ulm gehört unsere Veranstaltungshalle zu den Pionieren in Deutschland, wenn es um großdimensionierte Anwendungen der LED-Technik geht. In den ursprünglichen Planungskonzepten, die zwischen 2008 und 2011 erstellt wurden, sahen wir allerdings zuerst konventionelle Lichttechnik vor. Damals waren die LEDs noch relativ teuer, und die Lichtqualität galt aufgrund des häufig auftretenden Blaustichs als sehr ausbaufähig.“

Hohe Anforderungen insbesondere bei Sportveranstaltungen

Gerade deshalb bestanden Zweifel beispielsweise in Bezug auf die Fernsehtauglichkeit der Illuminierung bei Sport- und Unterhaltungsevents: Wie stark ist das Licht, wie wird es von den Kameras verarbeitet, und wie verhält es sich bei Zeitlupen, die vor allem bei Sportveranstaltungen häufig genutzt werden?

Die Emslicht AG, ein in Geeste-Dalum im Emsland ansässiger Hersteller von LED-Anlagen, stellte den Planern und dem Bauherrn neue Lösungen vor und konnte sie von der hohen Lichtqualität ihrer Produkte überzeugen. Hierfür wurden die LEDs in den Studios des Norddeutschen Rundfunks (NDR) in Hamburg intensiv getestet. Während in Büro- und Wohnräumen Lichtstärken von 500 Lux die Regel sind, werden auf der Sportfläche der EmslandArena 1.200 Lux erreicht.

Gerd Cosse, Geschäftsführer der Emslicht AG, kennt die Messergebnisse genau: „Die LEDs schaffen mit einer Farbtemperatur von 5.000 Kelvin eine sehr natürliche Wiedergabe der Farbtöne, und die Lichtverhältnisse in dem rundum abgeschotteten Gebäude entsprechen dem Tageslicht, wenn dies gewünscht ist. Die Prüfung bestätigte, dass unsere Leuchten für Übertragungen und Aufnahmen von Sportveranstaltungen ideal geeignet sind.“

Hierzu ergänzt Florian Krebs von der EmslandArena: „Wir veranstalten zum Beispiel das regelmäßige Hallenfußball-Turnier der Fußball-Legenden unter dem Titel ,Budenzauber‘. Außerdem bestreiten die Handballer der HSG Nordhorn-Lingen bei uns ihre Zweitliga-Heimspiele. Die Lichtverhältnisse und die ballwurfsicheren Leuchten sind auf jeden Fall erstligatauglich.“

Vielfältige Lichtszenarien: LEDs einfach dimmen und passend zur Show flexibel steuern

Ein weiterer Vorteil der dimmbaren Alu-Lichtbandsysteme von Emslicht: Vielfältige Lichtszenarien lassen sich in Farbe und Intensität sowie als individueller Mix für die perfekte Ausleuchtung der Bühne bei Konzerten und anderen Shows mühelos mit einem Tablet steuern – ein enormer Fortschritt gegenüber herkömmlichen Technologien.

Konventionelle Strahler mussten praktisch durchgängig „unter Volldampf“ gefahren werden. Sie ließen sich nicht dimmen, sondern wurden mit Lamellen abgeschattet, wenn die volle Lichtleistung nicht erforderlich war. Die LED-Bänder und -Flächen können hingegen jederzeit gedimmt und ganz nach Bedarf einfach ein- oder ausgeschaltet werden.

Die LEDs der Emslicht AG werden in der eigenen Fertigungshalle in Geeste-Dalum nach individuellen Kundenanforderungen geplant, bestückt und für die schnelle Installation auf der Baustelle weitestgehend vormontiert. Die Produkte „made in Germany“ erfüllen selbstverständlich alle aktuellen technischen Vorgaben für modernste Lichttechnik.

Florian Krebs verlässt sich bei der Bewertung der Lichtanlage vor allem auf seine „Power User“: Die mit der Steuerung und Wartung der Lichttechnik betrauten Mitarbeiter der Multifunktionsarena sind höchst zufrieden mit der Flexibilität bei der Bedienung der Lichtanlage.

Einen Verzicht auf LEDs kann sich der Geschäftsführer gar nicht mehr vorstellen. Dies gilt auch für den neuen multifunktionalen Zuschauerbereich, der im August 2019 gegenüber dem bisherigen VIP-Areal fertiggestellt sein soll.

Weitere Infos: www.emslicht.de

Eingesetzte LED-Produkte im Überblick:
o Alu-Lichtbandsysteme dimmbar in Lichtfarbe 5.000 K (Tageslicht) im Hallenbereich (Spielfeld)
o Sonderleuchten 1.000 mm x 1.000 mm im Foyerbereich nach Kundenwunsch
o Fassadenleuchten mit Farbwechsel (RGB)
o Runde Einbaupanels im Bereich der WC-Räume und Nebenräume
o Parkplatzbeleuchtung

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Emslicht AG
Herr Uwe Honerkamp
Ölwerkstraße 58
49744 Geeste-Dalum
Deutschland

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email : info@emslicht.de

Kurzportrait: Emslicht AG

Die Emslicht AG ist ein junges Unternehmen, das sich mit der Konzeption, Entwicklung und Herstellung moderner Beleuchtungssysteme auf der Grundlage effizienter LED-Technik beschäftigt. Das Hauptaugenmerk der im September 2011 gegründeten Gesellschaft liegt auf gewerblichen und industriellen Anwendungen.

Das Unternehmen greift hierbei auf langjährige und breitgefächerte Erfahrung in der Auslegung und Anwendung verschiedenster Beleuchtungssysteme zurück. Dank schlanker Strukturen kann die Emslicht AG ihren Kunden innovative Produkte auf dem neuesten Stand der Technik anbieten. Die Produktpalette wird durch einen umfassenden Service ergänzt, der über die Auslegung und Planung einer Beleuchtungsanlage weit hinausgeht.

Experten der Emslicht AG unterstützen und begleiten die Auftraggeber bei der Umsetzung ihrer maßgeschneiderten LED-Beleuchtungskonzepte. Sie stimmen alle Maßnahmen exakt auf das jeweilige Vorhaben ab und unterbreiten stets individuelle Vorschläge und Lösungen.

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Lärm als Effizienz-Killer

Der schlimmste Störfaktor im Büro ist mitunter Lärm und kostet Unsummen bis hin zu totalem Image-Verlust. Der Experte Martin Lauble zeigt Lösungen auf, wie Effizienz in Büros deutlich gesteigert wird.

BildLärm ist der schlimmste Störfaktor im Büro, wird häufig geklagt.

Es hat weniger mit der Lautstärke zu tun, die Technik in Büros ist über die Jahre viel leiser geworden, dennoch ist Lärm heutzutage noch so belastend für die Beschäftigte. Während Gefährdungen anhand Dezibel-Werten eindeutig sind, bewerten wir unangenehm, störend oder belästigend durch die subjektive Empfindung des Einzelnen und damit unterschiedlich.

In heutigen Büros ist die störendste und gleichzeitig wichtigste Lärmquelle – das was wir als Lärm bezeichnen – das menschliche Gespräch.
Hören ist nach dem Sehen der wichtigste Informations-Kanal des Menschen.
Ohne es zu wissen, eigneten wir uns den Reflex an, auf Inhalte mit Hinhören zu reagieren und dieser Reflex steuert uns überwiegend.
Im Gegensatz zu den Augen, lassen sich die Ohren nicht schließen und somit scheinen wir machtlos gegen akustische Reize.
Ein angenehmer akustischer Reiz kann unsere Psyche positiv erregen, Körper und Geist motivieren, sogar glücklich stimmen. Unangenehmer Schall geht auf und an die Nerven: Lärm belästigt, belastet und gefährdet die Gesundheit und das Wohlbefinden. Er lähmt die Leistungsentfaltung, erzeugt Stress und schadet nachweislich der Gesundheit.

Diese Situation finden wir in vielen Unternehmen berichtet Martin Lauble, der als Arbeitssystemgestalter viele Unternehmen und Behörden berät.

Gleichzeitig verrät er, ist das Thema Akustik nur ein kleiner Faktor von Vielen, betrachten wir die Umgebungsreize ganzheitlich und stellen es den grundsätzlichen Bedürfnissen der Beschäftigten gegenüber, stellen wir schnell fest, dass die meisten Arbeitsplätze falsch angeordnet und ausgestattet sind.

Üblicherweise werden Arbeitsplätze fensterorientiert in Viererblocks angeordnet, was dazu führt, dass die Arbeitsplatz-Qualität unzureichend ist. In solchen Vierergruppen ist Lärm tatsächlich ein sehr belastender Faktor, weiß Martin Lauble aus seiner jahrelangen Erfahrung.

„Interessanterweise wurde zu diesem Thema seitens der Technik viel getan, die Geräte wurden alle leiser, teils so leise, dass heutzutage zusätzliche Schallmaskierungen debattiert werden. Dabei wird ganz vergessen, was schon der Philosoph Seneca uns mitteilte, welcher 65 n. Christus verstarb. Er schrieb damals schon „Mehr scheint mir die Stimme abzulenken als ein Geräusch: Jene wirkt auf den Geist ein, das Geräusch erfüllt nur die Ohren und berührt sie.“

Ein enorm wichtiger Punkt, wir nehmen Inhalte als zu verarbeitende Informationen auf und in diesen Vierergruppen wirkt somit ein Gespräch auf 3 Personen, welche sich mit anderen Themen beschäftigen wollen und sollen. Fehler sind somit vorprogrammiert und kosten nicht nur Zeit und Geld, sondern wirken demotivierend auf die Beschäftigten. Doch wer glaubt, dies wäre die finale Wirkung der Ursache „Mithören müssen“ liegt falsch, so Martin Lauble weiter. Wir kennen das alle: Wenn wir uns nicht konzentrieren können, sprechen wir ebenfalls, so finden heutzutage viele Gespräche gleichzeitig statt und der Lärmpegel steigt stetig an.

Doch nicht nur diese, sondern -dies ist ebenfalls seit über hundert Jahren bekannt – ebenso die Tonhöhe und Sprachgeschwindigkeit. Wir wollen schließlich verstanden werden, hohe Frequenzen setzen sich gegen Störschall besser durch als Tiefe und so wird oftmals nicht bemerkt, dass ein Kippen der Energie im Raum stattfindet. Eine anstrengende bis hin zu aggressiver Energie, welche zusätzlich belastet und negative Folgen für Leistungsbereitschaft und Leistungsfähigkeit hat.

Im Zeitalter der Entfaltung, Digitalisierung und Agilität ist Austausch von Informationen nötiger denn je, wollen die Unternehmen dauerhaft überleben. Damit sind Gespräche unerlässlich – ebenso allerdings auch ein grundsätzliches Umdenken bei der Gestaltung von Büroarbeitsplätzen.

Multispace wird aktuell als Allheilmittel für motivierende und Sog-schaffende Arbeitswelten angestrebt, doch im Detail gleichzeitig viele Fehler gemacht. Statt einer Sog-Wirkung erhalten wir Druck von außen – der Umgebung im Büro – mit der logischen Folge erhöhter Kosten bis hin zum totalen Image-Verlust.
Diesem Thema widmet sich Martin Lauble in seinem Buch „My (new) Work“ und bietet einige hilfreiche Informationen im Podcast „Office Talk“.
Als Berater für namhafte Konzerne, Behörden und Hidden Champions setzt er aufgabenbezogene Konzepte erfolgreich um, mit dem Ergebnis erhöhter Effizienz und kurzer Amortisationszeit.

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Innovative Lösungen in digitalen Zeiten…
…helfen Ihnen die Effizienz in Ihrem Unternehmen deutlich zu steigern.

Wir begleiten Sie als Beratungs- und Planungsunternehmen bei Ihrem Flächenkonzept mit erhöhter Arbeitsplatz-Qualität und den damit verbundenen Veränderungsprozessen.

Ihre Vorteile:
+ zukunftsorientierte und auf Ihr Unternehmen abgestimmte Office-Konzepte
+ Minderung der Fehler durch Konzentration-Unterbrechungen
+ Zukunftssicherheit durch erhöhte Identifikation der Beschäftigten
+ Verwaltungskostenreduzierung durch Humanisierung der Arbeit
+ Image-Verbesserung

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