Nova Minerals: Erste Ressource von gewaltigen 2,5 Mio. Unzen Gold!

Erster Schuss, erster Treffer! Der Goldexplorer Nova Minerals legt eine gewaltige erste Ressourcenschätzung vor.

BildDas ist ein Paukenschlag! Der kleine Goldexplorer Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) meldet gleich mit der allerersten Ressourcenschätzung für sein Estelle-Projekt in Alaska eine geschlussfolgerte Ressource von 2,5 Mio. Unzen Gold!

Nova hatte sich mit dem ersten Bohrprogramm auf Estelle ausschließlich auf das Zielgebiet Oxide Korbel (Blöcke A und B) konzentriert. Das aber ist nur eines von insgesamt 15 solcher aussichtreicher Ziele auf Estelle und auch bei den Blöcken A und B auf Oxide Korbel ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, ist die Lagerstätte doch in Streichrichtung und in die Tiefe weiterhin offen. Insgesamt hat Nova Minerals nicht einmal 1% der gesamten Projektfläche von Estelle untersucht…

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Nova Minerals: Erste Ressource von gewaltigen 2,5 Mio. Unzen Gold!

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Gemäß §34b WpHG und gemäß Paragraph 48f Absatz 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass Auftraggeber, Partner, Autoren und Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Nova Minerals halten oder halten können und somit ein möglicher Interessenskonflikt besteht. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns empfohlenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner besteht zwischen einer dritten Partei, die im Lager der Nova Minerals steht, und der GOLDINVEST Consulting GmbH ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag, womit ein Interessenkonflikt gegeben ist, da diese dritte Partei die GOLDINVEST Consulting GmbH entgeltlich für die Berichterstattung zu Nova Minerals entlohnt. Diese Dritte Partei kann ebenfalls Aktien der Nova Minerals halten, verkaufen oder kaufen und würde so von einem Kursanstieg der Aktien von Nova Minerals profitieren. Dies ist ein weiterer, eindeutiger Interessenkonflikt.

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An jeder Ladesäule zuverlässig Strom tanken

EMH präsentiert auf der eMove360° Prüftechnik für vielfältige Anwendungen der Energieversorgung

Bild(Brackel, September 2019) Das Ladesäulennetz wird dichter, viele Firmen gehen mit gutem Beispiel voran und tauschen gleich den ganzen Fuhrpark aus: E-Mobility gewinnt nun auch in Deutschland zusehends an Bedeutung. EMH präsentiert auf der eMove360° (15. bis 17. Oktober 2019, Messe München) die nötige Prüftechnik, damit die eingesetzten Energiezähler auch regelkonform nachgeeicht werden können.

Ebenso wie für Zapfsäulen einer traditionellen Tankstelle, gelten auch für E-Ladesäulen einschlägige eichrechtliche Vorgaben. Im öffentlichen Raum neu installierte Stationen müssen demnach zwingend über Messsysteme verfügen, die die Menge des abgegebenen Stroms nach präzisen technischen Vorgaben einheitlich in Kilowattstunden erfassen und jeden einzelnen Ladevorgang umfassend dokumentieren. Ladepunkte, die schon seit längerem in Betrieb sind und nicht entsprechend ausgestattet sind, müssen so bald als möglich nachgerüstet werden. In jedem Fall muss die Erfüllung der Eichkonformität mit geeigneten Prüfgeräten nachgewiesen werden können, gleiches gilt für die regelmäßigen Kontrollen innerhalb der vorgegebenen Eichfrist. Die in die Ladesäulen integrierten Gleich- und/oder Wechselstromzähler müssen die Ge-nauigkeitsanforderung nach Klasse A erfüllen, die Abweichung vom amtlichen Normal darf damit nicht größer als zwei Prozent ausfallen.

Auf der eMove360° präsentiert EMH stationäre wie auch tragbare Prüfgeräte, die von Energieversorgern und Netzbetreibern in aller Welt für unterschiedlichste Zwecke eingesetzt werden. EMH-Systeme wie das dreiphasige Arbeitsnormal PWS 2.3 genX erfüllen grundsätzlich alle Kriterien, die seitens der Eichbehörden für Anwendungen in der E-Mobility vorgegeben werden. Darüber hinaus informiert EMH in München (Halle A5, Stand 704) über Lösungen, die auch in anderen Bereichen der Energieversorgung die Präzision der Verbrauchsmessung auf allen Ebenen sicherstellen.

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Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und produziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Produkte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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Nova Minerals: „Das Goldprojekt Estelle hat gewaltige Ausmaße“

Der kleine Goldexplorer Nova Minerals könnte vom jüngsten Preisanstieg des Edelmetalls profitieren. Gerade haben die Bohrungen auf dem Hauptprojekt des Unternehmens begonnen. (Interview)

BildDer steile Anstieg des Goldpreises spielt der austalischen Nova Minerals (ASX NVA / WKN A2H9WL) in die Karten. Der kleine Explorer erkundet unter anderem das sehr vielversprechende Goldprojekt Estelle. Wir sprachen dazu und zum Lithiumprojekt von Nova Minerals mit Direktor Louie Simmens. Auch das Joint Venture mit Newmont Goldcorp kommt zur Sprache.

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Nova Minerals: „Das Goldprojekt Estelle hat gewaltige Ausmaße“

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Ein Jahr Innovation Origins in Deutschland

Ein Jahr Berichterstattung über europäische Innovationen, über europäische Start-ups und über Ideen für eine Welt, wie sie in Zukunft sein kann – Innovation Orgins – a Sneak Preview of the Future.

BildEindhoven – Zentrum der Innovationen
Wer wissen will, wie und wo in Europa neue Innovationen entstehen, kommt an Innovation Origins nicht vorbei. Die niederländische Online-Plattform mit Sitz in Eindhoven – eine der drei wichtigsten Metropol-Regionen für Innovationen in den Niederlanden – wagte vor einem Jahr den Sprung über die europäischen Grenzen. Bis dato konzentrierte sich die Berichterstattung schwerpunktmäßig auf die Niederlande.

Die Gründer
Die Idee für Innovation Origins hatten die beiden Experten Bart Brouwers und Merien ten Houten. Bart Brouwers, als Professor für Journalismus tätig an der Universität in Eindhoven, und Merien ten Houten, Online Entrepreneur und Mitgründer der größten Newsplattform der Niederlande NU.nl. Das war 2015 und Innovation Origins hieß noch E52. Das Ziel war und ist, eine Online-Plattform für Innovationen zu schaffen, um die Gründer von Start-ups, Ihre Erfindungen und Ideen ins Rampenlicht zu holen. Die beiden Gründer vermissten dies am Markt und wurden somit selbst zu einem innovativen Start-up.
Hier sehen Sie das Making of Innovation Origins als Sketchnote

Start in den Niederlanden
Angesiedelt mitten in der Brainport-Region Eindhoven, in der Provinz Nordbrabant, im Süden der Niederlande, profitiert Innovation Origins vom innovativen Esprit. Hier entstehen nicht nur Start-ups am laufenden Band, sondern vor allem bahnbrechende Entwicklungen in den Bereichen Hightech-Systeme, Automobilindustrie, Health Care, Lebensmitteltechnologie und Design. Für Innovation Origins ist es das perfekte Umfeld, um über die neuen Entwicklungen zu berichten und zu beleuchten, wer dahintersteckt. Nach drei Jahren wurde aus E52 Innovation Origins. Damit war das künftige Ziel festgelegt. Die Plattform, die zunächst in den Sprachen Englisch und Niederländisch verfügbar war, konzentriert sich fortan auch auf den europäischen Markt.

Der Sprung nach München
Um Innovation Origins einem breiten Publikum zugänglich zu machen, war klar, dass sich damit auch das Mitarbeiter-Team erweitern wird. Im Juni 2018 startete das Portal im deutschen Markt. Zunächst mit Fokus auf die Innovativ-Szene in München, dauerte es nicht lange, bis ganz Deutschland, Österreich und Polen hinzukamen. Regelmäßig berichten die für Innovation Origins tätigen Journalisten über die Entwicklungen, die die Zukunft komfortabler, vor allem aber nachhaltiger machen soll. Es ist nicht weiter verwunderlich, dass es gerade Mobilitäts-Themen sind, die Start-ups und Ideengeber umtreiben, was unter den Lesern auf den Social Media Plattformen, Facebook, Twitter, Xing und Linkedin zu regen, kontroversen Diskussionen führt.
Inzwischen werden die Themen auf Innovation Origins immer vielfältiger und reichen von Mobilität in all seinen Facetten über Gesundheit, Nachhaltigkeit, Energie, KI bis hin zu Experten-Interviews, Analysen und Reportagen.

Wie geht es weiter?
Als europäische Plattform beschränkt sich Innovation Origins nicht nur auf den niederländischen und deutschsprachigen Markt. Inzwischen blickt das Team auf den gesamten europäischen Markt der Innovationen. Es stellt Gründer, Ideengeber und Start-ups vor, spricht mit Branchen-Experten und zeigt wie A Sneak Preview of the Future aussehen wird. Obwohl sich Europa gerade im Umbruch befindet, lässt sich feststellen, dass die europäische Gemeinschaft so innovativ ist, wie nie zuvor. Es entstehen Ideen, die das Leben in Zukunft nicht nur einfacher machen, sondern nahezu revolutionieren werden. Innovation Origins bietet allen innovativen Unternehmen und solchen, die es werden wollen, die Möglichkeit über den Tellerrand zu blicken.

Europäische Leser
Seit Kurzem kürt Innovation Origins aus den Artikeln mit den meisten Likes auf den Social Media-Plattformen das Start-up der Woche. Aus den 52 Start-ups wird dann das Start-up des Jahres gewählt. So bekommen Gründer einen Eindruck, wie ihre Innovationen bei einem breiten europäischen Publikum ankommen.

Über Innovation Origins
Die europäische Innovations-Plattform Innovation Origins holt Ideen, Gründer, Start-ups ins Rampenlicht, um A Sneak Preview of the Future zu geben. Das europäische Journalistenteam an den Standorten München, Eindhoven, Utrecht, Groningen, Enschede, Hamburg, Berlin, Warschau und Wien spürt die neuesten bahnbrechenden Ideen auf, interviewt Start-up-Gründer und erreicht pro Monat durchschnittlich 50.000 User. In Zukunft soll die Plattform um weitere europäische Länder erweitert werden. Innovation Origins ist auf den Sprachen Englisch, Niederländisch und Deutsch verfügbar.

Nehmen Sie mit uns Kontakt auf:

Arbeitet Ihr Unternehmen oder Start-up an bahnbrechenden Entwicklungen? Lassen Sie es uns wissen. Wir freuen uns auf den Austausch mit Ihnen.

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Innovation Origins
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Frau Christiane Manow-Le Ruyet
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