17 jähriger Gründer startet Crowdfunding Kampagne

Nach dem gelungen Start des Food StartUps PlantBreak, möchte das Unternehmen nun mit einer Crowdfunding Kampagne den nächsten Schritt machen.

BildDas junge Food StartUp „PlantBreak“ startet Crowdfunding Kampagne auf Startnext. Mit 17 Jahren hat Max Rongen schon sein eigenes Unternehmen gegründet. Nebenbei macht er sein Abitur.

Die ersten Backmischungen sind verkauft und Max Rongen hat viel positives Feedback erhalten. Nun soll der nächste Schritt folgen. Dafür stellt er ab Freitag, den 9. Nov., vielen Personen sein Projekt auf der Plattform Startnext.com vor. Durch die Hilfe von Unterstützern erhofft sich das Unternehmen die erste große Menge PlantBreak Backmischungen produzieren zu können. Bei dieser Kampagne kann sich jeder Unterstützer ein Dankeschön aussuchen, welches er dann bei erfolgreicher Finanzierung zugeschickt bekommt. Andernfalls bekommt der Unterstützer sein Geld zurück.
Max Rongen möchte mit PlantBreak gesunde und natürliche Snacks, auch für stressige Zeiten, alltagstauglich machen. Mit PlantBreak kann sich der Kunde nämlich nicht nur seine eigenen Fitnessriegel, sondern auch andere leckere Snacks, wie z.B. Pancakes oder Bananenbrot, machen.

Max Rongen war schon immer sportbegeistert und leistungsorientiert. Daher hat er auch schon mit 17 Jahren eine Fitness-Trainer-B Lizenz und eine Ernährungsberater-Lizenz erfolgreich absolviert. Er wünscht sich, dass alle Menschen in Deutschland sich bewusster ernähren und mehr auf ihren Körper achten. Denn Max glaubt fest daran, dass dies mit mehr Lebensfreude und einem besseren Wohlbefinden einhergeht.
Mehr über die Kampagne von PlantBreak auf startnext.com/plantbreak

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

PLANTBREAK
Herr Max Rongen
Von-Ketteler-Str. 9
52525 Heinsberg
Deutschland

fon ..: 0175 9483785
web ..: http://www.plantbreak.com
email : info@plantbreak.com

PlantBreak ist ein junges Food StartUp aus NRW. Es stellt eigens entwickelte Backmischungen in Deutschland her und vertreibt diese auch selbst. Die Backmischungen sind alle vegan, ohne Zuckerzusatz oder sonstige Zusatzstoffe. PlantBreak möchte Backen revolutionieren.

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Spielerisch zur gesunden Ernährung für Kinder

Die Expedition ins Reich der Töpfe ist ein neuartiges lustiges und lehrreiches Spiel-Spaß-Erlebniskochbuch rund um die gesunde Ernährung mit 50 originellen, leicht gemachten Rezepten.

BildMit dem Essen spielt man doch! , fordert die Autorin Doreen Remer und sandte ein drolliges Forscherteam auf die Expedition ins Reich der Töpfe. Das Buch bietet Schnipseln, brutzeln und kochen als Spiel für Kinder an, um ohne erhobenen Zeigefinger wichtiges über Lebensmittel zu lernen und Spaß an gesunder Ernährung zu finden. Nix mehr mit Industriezucker, viel frisches Gemüse und alles ganz natürlich bunt. Toller Nebeneffekt: Zusätzlich werden die Kids durch die Erfolgserlebnisse selbstbewusster, wenn die kinderleichten Rezepte umgesetzt sind. Gleichwohl lernen sie durch den direkten Umgang Lebensmittel wertzuschätzen.
Auch Erwachsenen schmecken die Resultate der originellen Rezepte famos. So wird das Buch auch zu einer Bereicherung der eigenen Küchenkunst. Die Rezepte sind sehr originell und kaum bekannt. Kein Wunder, denn die meisten davon hat die Autorin während ihrer jahrelangen Tätigkeit als Coach im Auftrag der BzgA in Schulen und Jugendgästehäusern zusammen mit Kindern entwickelt. Doreen Remer weiß also genau, worüber sie schreibt und was Kindern gefällt.

Ein Buch – Tipp nicht nur für Eltern! Die Illustrationen sind faszinierend, die Expeditionsabenteuer toll und lehrreich. Alle 50, von der Expedition mitgebrachten Rezepte, sind originell und gesund. Es wurde an alles gedacht, denn das Buch bietet fertige Einkaufslisten, wischfestes Papier, Notizzettel, ein Bilderspiel, Rätsel und einiges mehr, damit es Kindern während der Wartezeiten in der Küche nicht langweilig wird.
Geheimwissenschaftlerin Ken-Chi, Schleckerologe Florux der Drache und der Schnüffelloge Cater Mom sind ein herausragendes multikulturelles Forscherteam aus drei Kontinenten. Sie nehmen die Kinder (und Erwachsene) auf eine leckere, spannende Expedition rund um die gesunde Ernährung mit. Prädikat pädagogisch wertvoll.

Ein Buchtipp von Carina Vossbrincke

„Expedition ins Reich der Töpfe“ von Doreen Remer und Nina Kober, bei av team press
ISBN: 978 3 00 0437 120, erhältlich im Buchhandel und in jedem Online-Buchshop sowie bei avtp

Redaktionell ergänzender Teil:
In Deutschland ist jedes 7. Kind unter 16 Jahren übergewichtig, sechs Prozent sind fettleibig und müssen mit dauerhaften gesundheitlichen Schäden rechnen. In Europa wechseln sich England und Deutschland im Rang um den ersten Platz stetig ab. Momentan führt England. Weltweit hat Übergewicht und insbesondere Übergewicht bei Kindern laut der Weltgesundheitsorganisation dramatische Auswüchse. Seit den 70ger Jahren haben sich die Zahlen verzehnfacht. Gemeint sind damit nicht 3 bis Kilo zu viel, sondern 10, 20 und mehr Kilogramm Fett. Doch nicht nur Übergewicht ist zum Gesundheitsrisiko Nummer 1 geworden, sondern Essstörungen allgemein sind auf dem Vormarsch. Magersucht trat bis in die 90ger Jahre hinein eher bei Mädchen unter 16 Jahren auf und war bei Jungs und Männern eher unbekannt. Das hat sich gewandelt, denn auch bei Jungs ist Magersucht zu einem großen gesundheitlichen Problem geworden. Seit dem Jahr 2012 sind zwanzig Prozent mehr Mädchen und Frauen stationär wegen Magersucht oder Bulimie behandelt worden. Durch Schädigungen der Organe, der Muskeln und Knochen sind Essstörungen bei Mädchen und Frauen zu einer alarmierenden Zivilisationskrankheit geworden, die stetig steigt und jährlich Todesopfer fordert.

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Ghostwriters Schreibstube – die Buchschreiberlinge
Herr Carina Vossbrincke
Windmühlenkamp 16
24326 Dersau
Deutschland

fon ..: 045226-3395683
web ..: https://buchschreiberlinge.jimdo.com/
email : schreibstube@avtp.de

Ghostwriters Schreibstube ist ein Zusammenschluss von freiberuflich Schreibenden im Bereich Ghostwriting für Bücher, Erklärungen, Broschüren und PR sowie allgemeiner Öffentlichkeitsarbeit.

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Voelkel Naturkostsafterei erfolgreich gegen Eckes-Granini

Der Vergleich „David gegen Goliath“ liegt nahe: Voelkel, die Naturkostsafterei aus dem Wendland, hat sich erfolgreich gegen die international agierende Eckes-Granini Group durchgesetzt. Das Unternehmen wollte Voelkel daran hindern, das Produkt bioC mit dem geplanten Etikettenlayout zu verkaufen, weil es optisch zu sehr an Eckes-Graninis „hohes C“ erinnern würde.

Fast ein Jahr lang wehrte sich Voelkel vor Gericht gegen den mächtigen Gegner und bekam nun am 3. August 2018 endlich Recht: Eckes-Granini nahm seine eingereichte Berufung zurück, sodass Voelkel auch weiterhin die vier funktionalen bioC Säfte in genau diesem Look in den Handel bringen darf.

Im Herbst 2017 erschienen von Voelkel vier neue Produkte unter dem seit 2011 existierenden Markennamen bioC. Eckes-Granini sah in der Aufmachung eine unzulässige Nachahmung der Produkte aus ihrer „hohes C Plus“ Reihe. Sie kritisierten dabei an der Gestaltung sowohl die Auswahl der Farben, die Verwendung von Fruchtabbildungen als auch die Flaschenform selbst. Kurz vor der Biofach 2018 erwirkte Eckes-Granini zunächst eine einstweilige Verfügung gegen Voelkel. Daraufhin musste ein verfremdetes Layout gestaltet werden, die schon abgefüllten Flaschen durften vorerst nicht mehr in Umlauf gebracht werden.
Auf den sofortigen Widerspruch von Voelkel hob das Landgericht Köln die einstweilige Verfügung wieder auf (Az. 31 O 402/17), Voelkel konnte das ursprüngliche Layout wieder verwenden. Dagegen legte Eckes-Granini am allerletzten Tag der Frist wiederum Berufung beim Oberlandesgericht Köln (Az. 6 U 88/18) ein. Aber auch diesmal war der Konzern nicht erfolgreich.

In der mündlichen Verhandlung vor dem 6. Senat in Köln am 3. August 2018 nahm Eckes-Granini die Berufung zurück, damit ist das Urteil des Landgerichts Köln, nunmehr rechtskräftig.
Weitere Informationen sehen Sie unter: http://www.voelkeljuice.de

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Mehr Wertschätzung für Lebensmittel gefordert

Bundesbildungsministerin Anja Karliczek zu Besuch bei der Confiserie Rabbel in Westerkappeln

BildWesterkappeln. Topaktuelle Fragen der Ernährung und der Entwicklung von Lebensmittel-Kompetenz an den Schulen standen beim Besuch der Bundesbildungsministerin Anja Karliczek am 20. Juli 2018 in der Westerkappelner Confiserie Rabbel auf dem Menü. So kam die Politikerin nicht nur in den Genuss exquisiter Kostproben, sondern tauschte sich mit der Geschäftsleitung intensiv über den Stellenwert der Nahrungsmittelbranche in Deutschland aus.

Auf Initiative des CDU-Verbands Tecklenburg nahm eine 35-köpfige Delegation gemeinsam mit der in Ibbenbüren geborenen Bundestagsabgeordneten die Gelegenheit wahr, exklusive Einblicke in die Herstellung hochwertiger Süßwaren zu gewinnen und das anspruchsvolle Handwerk des seit 1907 bestehenden Traditionsbetriebs näher kennenzulernen.

Christian Rabbel, der den Familienbetrieb in vierter Generation leitet, führte die Bundesministerin und die Lokalpolitiker während der rund dreieinhalbstündigen Visite durch den Betrieb und freute sich über das große Interesse und die Bereitschaft der Besucher, selbst einmal in die Rolle des Konditors zu schlüpfen. Erstaunt zeigten sie sich angesichts des hohen Anteils an Handarbeit und der Liebe zum Detail für jedes einzelne Produkt. Sie durften selbst Hand anlegen und versuchten sich daran, Torten zu verschönern und Pralinen zu gestalten.

Hoch motivierte Auszubildende

Hierbei konnte sich die Bundesbildungsministerin davon überzeugen, dass Erfahrung und eine gute Ausbildung für diese anspruchsvolle Aufgabe unerlässlich sind. Dementsprechend interessierte sie sich besonders für die Ausbildungssituation in dem kulinarischen Fachbetrieb. Christian Rabbel freute sich, ihr mitteilen zu können, dass in seinem Betrieb kein Mangel an Auszubildenden herrsche. Am 1. August 2018 beginnen elf neue Auszubildende ihre Berufslaufbahn; davon fünf angehende Konditoren, vier Bürofachkräfte und zwei Lageristen. In der Confiserie Rabbel wurden bereits mehr als 100 Lehrlinge ausgebildet. „Ausschlaggebend für das große Interesse und die Motivation ist nicht nur die Entlohnung. Es geht unserem beruflichen Nachwuchs vermehrt um Sinnerfüllung, Identifikation und Spaß an der Arbeit“, sagte der Firmenchef.

Einig waren sich Rabbel und Karliczek in dem Punkt, dass die Begeisterung für die Qualität von Lebensmitteln in Deutschland noch stark ausbaufähig sei. Dies sei dem Firmenchef kürzlich auf einer Reise mit seiner Ehefrau durch Asien bewusst geworden und habe ihn sehr beeindruckt. „Auch wenn wir im Westen die höher entwickelten Technologien und Verfahren in der Lebensmittelproduktion besitzen: Was die Wertschätzung für Lebensmittel betrifft, können wir von den Menschen auf dem östlichen Kontinent noch sehr viel lernen!“, so Christian Rabbel.

Stärkerer Fokus auf Lebensmittelqualität und Genuss

Asien sei insofern vorbildlich, als z.B. ein Sushi Meister in Japan eine hohe Achtung genießt und das Kochen im Alltag als gemeinsames Erlebnis zelebriert werde. In diesem Sinne solle sich das Bildungssystem in Deutschland deutlich intensiver mit Ernährung befassen. Seiner Beobachtung nach sei es aufgrund der beruflichen Situationen der Eltern in vielen Familien immer schwieriger, die Kinder mit gesunder und bewusster Ernährung vertraut zu machen. Darum müsse hier der Bildungssektor einspringen und wissenschaftlich abgesicherte Kompetenzen vermitteln. Die Bundesbildungsministerin stimmte zu, dass es wünschenswert sei, die Sensibilität für gesunde und ausgewogene Ernährung auch und gerade im schulischen Umfeld zu fördern.

Hierzu ergänzte Christian Rabbel, dass diese Förderung wichtige Beiträge zur Vermeidung ernährungsbedingter Krankheiten und der Verschwendung wichtiger Ressourcen leisten würde. Darüber hinaus sei der richtige Umgang mit Lebensmitteln ein Ausdruck eines bewussten Lebensstils: „Viele Menschen denken gern an ihre Urlaube am Mittelmeer und an anderen Orten zurück. Und dies ist immer wieder mit dem tollen Essen verknüpft, das wesentlich zu einem positiven Lebensgefühl beiträgt.“

Feinkost-Profis setzen auf Innovationen aus Westerkappeln

Genuss mit Qualität, Klasse statt Masse: Dies ist laut Christian Rabbel das Erfolgsrezept, mit dem die Confiserie bereits seit vielen Jahren namhafte Kunden überzeugt. Zu ihnen gehören zum Beispiel Filialen der Gourmet-Gruppe Feinkost Käfer und das Kaufhaus des Westens (KaDeWe) in Berlin. Auch das Nobel-Label Dior setzt bei der Präsentation neuester Düfte immer wieder auf exklusive Kreationen aus Westerkappeln, die die Flakons mit speziellen Geschmacksnoten und ausgefallenem Design begleiten.

Hochwertige und unverfälschte Rohstoffe sind stets die wichtigsten Zutaten. Rabbel betont: „Wir arbeiten beispielsweise nur mit Marzipanrohmasse, die im Vergleich zum Edelmarzipan einen deutlich niedrigeren Zuckeranteil aufweist. Außerdem verzichten wir gänzlich auf Chemie, künstliche Aromen und Palmfett. Dafür nutzen wir aber das neueste Know-how aus der Forschung durch gemeinsame Projekte mit der Fachhochschule und dem food lab in Münster.“ Dort entstehen innovative Rezepturen und Designs zum Beispiel für neue saisonale Produkte.

In dieser Branche unter den Handwerksbetrieben eher unüblich: Auch die Digitalisierung hat bei der Confiserie Rabbel konsequent Einzug gehalten. So wurde die bestehende SAP-Software optimal auf die Bedürfnisse der Konditoren an ihren Arbeitsplätzen zugeschnitten. Hier sind die Zutatenlisten und Arbeitsschritte für die Mitarbeiter auf dem Bildschirm detailliert dargestellt. Hiervon konnten sich die 35 Gäste selbst überzeugen. Bei ihnen haben die exklusiven Einblicke einen nachhaltigen Eindruck hinterlassen, meint Christian Rabbel.

Weitere Infos: www.rabbel.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Confiserie Rabbel GmbH
Herr Christian Rabbel
Gartenkamp 1-3
49492 Westerkappeln
Deutschland

fon ..: +49 (0) 5404 97 07-0
web ..: http://www.rabbel.com
email : info@rabbel.com

Kurzportrait der Confiserie Rabbel GmbH

Bereits seit 1907 duftet es in der Confiserie Rabbel nach köstlichen Schokoladen, würzigen Honigkuchen, feinsten Gebäcken und Pralinen. Gegründet wurde die Confiserie von Paul Rabbel, dem Urgroßvater des heutigen Inhabers Christian Rabbel, in Bad Landeck/Schlesien. Nach Kriegsende und dem Verlust des Stammhauses wurde der Handwerksbetrieb 1952 in der nördlichsten Bergstadt Deutschlands, im historischen Tecklenburg, erneut gegründet. 1995 zog die Confiserie nach Westerkappeln um und expandiert seither kontinuierlich.

Das Sortiment umfasst heute mehr als 750 Produkte. Die Konditormeister und Konditoren stellen jedes einzelne Produkt in sorgfältiger Handarbeit her. Sie verwenden hierfür nur die besten Rohstoffe wie z.B. Marzipanrohmasse, Bourbon-Vanille in Bio-Qualität, reinen Bienenhonig, belgische Edel-Kuvertüren oder exquisite Brände. Ein Schwerpunkt liegt auch auf dem Geschenkcharakter der Produkte. Nachhaltigkeit hat für die Manufaktur mit seinen zu Saisonhöchstzeiten rund 150 Mitarbeitern einen hohen Stellenwert. Viele Verpackungen haben einen Zweitnutzen und können wieder verwendet werden. Darüber hinaus engagiert sich der Betrieb für Energieeinsparungen und produziert den benötigten Strom mit einer eigenen Photovoltaikanlage.

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

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