TianXi Technology und QCT schließen strategische Partnerschaft

Beide Unternehmen verstärken die Nutzung von hyper-converged Appliances im Bereich intelligenter Fertigungsprozesse und in der Finanzindustrie

Düsseldorf/Peking, 17. Januar 2019 – TianXi Technology (TianXi), Anbieter von FinTech- sowie intelligenten Fertigungslösungen, und Quanta Cloud Technology (QCT), Anbieter von Cloud Computing Hardware, Software und Dienstleistungen für Datencenter, sind eine strategische Partnerschaft eingegangen. Die Unterzeichnung fand im China National Convention Center Grand Hotel in Peking statt; anwesend waren Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi, Yilin Wang, VP von TianXi, und Mike Yang, Präsident von QCT. Die beiden Parteien vereinbarten eine strategische Zusammenarbeit zur Entwicklung innovativer Anwendungen für führende hyper-converged Appliances im Bereich der Fertigungs- und Finanzbranche. Die Unternehmen haben gemeinsam begonnen, derartige Lösungen für die Märkte in China, Südostasien und Europa zu entwickeln.

TianXi und QCT haben vereinbart, auf der Grundlage ihrer jeweiligen, sich ergänzenden Expertisen zusammenzuarbeiten. TianXi verfügt über fundiertes Know-How in den Bereichen Datenbanken, Big Data-Lösungen, Cloud Computing, Internet of Things (IoT), Finanztechnologie, Forschung und Entwicklung von Blockchain-Technologie, Entwicklung von IT-Anwendungen sowie innovative Technologieanwendungen. QCT wiederum verfügt über innovative Infrastrukturlösungen auf der Grundlage seines umfangreichen Portfolios an hyper-converged Hardware-Lösungen sowie software-defined Lösungsangeboten für Datencenter. Beide Unternehmen haben dasselbe Ziel: Unternehmen bei der Einführung von Cloud-Technologien durch reduzierte Anschaffungs- und niedrigere Wartungskosten zu unterstützen, wodurch im digitalen Zeitalter beschleunigte digitale Transformationsmöglichkeiten geschaffen werden.

Als führender Anbieter von IT-Lösungen und -Dienstleistungen ist TianXi in fünf großen Branchen tätig, nämlich in den Bereichen Fertigung, Finanzen, Government, Landwirtschaft und Kulturtourismus. Das Unternehmen betreibt eine eigene Forschung und Entwicklung von IT-Systemlösungen für IaaS, PaaS und SaaS. Die eigene Cloud-Management-Plattform des Unternehmens bietet Kunden enorme Vorteile, wie One-Click-Bereitstellung, Multi-Cloud-Support, automatisierten Betrieb und Wartung, intelligente Analysefunktionen, Skalierbarkeit und Compliance mit Sicherheitsvorschriften. Mit diesen Fähigkeiten möchte TianXi eine höhere Wettbewerbsfähigkeit auf dem Markt erreichen, um weiterreichende und umfassendere Branchenanforderungen zu erfüllen. So haben etwa Ende 2017 TianXi und Microsoft eine strategische Kooperationsvereinbarung unterzeichnet, der zufolge TianXi die Technologien von Microsoft für Cloud Computing, Big Data, Internet of Things und Künstliche Intelligenz (KI) nutzt, um die Entwicklung und Anwendungsmöglichkeiten seiner eigenen dementsprechenden Software zu beschleunigen.

QCT hat sich innerhalb der Cloud-Landschaft als ein wichtiger „Cloud Enabler“ positioniert und strebt danach, Enterprise-Kunden Cloud-Technologien zur Verfügung zu stellen, um deren digitale Transformation zu beschleunigen. Bereits seit 2012 stellt QCT zusammen mit führenden Softwareanbietern wie VMware, Microsoft und Red Hat integrierte Hard- und Softwarelösungen für Private und Hybrid Clouds bereit, die sich auf hyper-converged Infrastrukturen und software-defined Datencenter-Lösungen konzentrieren. Zudem hat QCT in den letzten Jahren aktiv in Open-Source-Technologien im Bereich der Telekommunikation sowie in KI-Infrastrukturlösungen investiert.

„Diese Zusammenarbeit mit QCT wird mehr hochwertige hyper-converged Appliances für breitere Anwendungsfälle bieten“, erklärt Chak Lee Meng, VP & CTO von TianXi. „Gemeinsam werden wir unseren Kunden mehr integrierte Lösungen und Dienstleistungen bieten – und zwar in Form einer Reihe von TX Stack Hybrid Cloud-Systemen, einschließlich Big Data/Datenbank- und KI-Appliances. Die Anschaffungs- und Betriebskosten dieser Lösungen werden dank der integrierten Funktionen zur einfachen Installation, Bedienung und Wartung gesenkt. Wir sehen diese Zusammenarbeit als eine unserer wichtigsten strategischen Partnerschaften.“

„Seit unserer Gründung haben wir unser Know-how im Bereich IT-Infrastruktur immer weiter ausgebaut. Dabei ist es unser erklärtes Ziel, unseren Kunden im Bereich Datencenter hoch integrierte Hardware und Software zu bieten, um so die Bereitstellungszeiten zu minimieren und mögliche Integrationsprobleme zu reduzieren, die häufig durch den Einsatz von Produkten verschiedener Anbieter verursacht werden“, so Mike Yang, Präsident von QCT. „Dank unserer gemeinsamen Zielrichtung sehen wir TianXi als idealen Partner, um zusammen neue Märkte zu erschließen. Wir sind überzeugt, dass wir durch unsere enge Zusammenarbeit entscheidende Impulse bei der digitalen Transformation auf dem chinesischen Markt setzen können, um unser Geschäft dann auf Südostasien und die europäischen Märkte auszudehnen – was unser gegenseitiges Wachstum anregen und neue Meilensteine schaffen wird.“

Ein Foto von der Unterzeichnungszeremonie finden Sie unter: https://www.gcpr.de/presse-meldungen/tianxi-technology-und-qct-schliessen-strategische-partnerschaft/

Über TianXi Technology
TianXi-Technologie (Peking) Co., LTD. ist ein High-Tech-Unternehmen, das FinTech-Lösungen, intelligente Fertigungslösungen sowie IT-Lösungen und -Services anbietet. TianXi hat sich immer auf die Spitze der fortschrittlichen Technologieentwicklung konzentriert, die unsere Kunden dabei unterstützt, einen Mehrwert aus unseren High-Tech-Lösungen zu ziehen. Die TianXi-Lösung für FinTech und Smart Manufacturing setzt sich aus kundenspezifischer IT-Anwendungs- und Systementwicklung sowie dazugehöriger Technologieberatung, Datenbankentwicklung, Big-Data-Lösung, Blockchain und einer innovativen Technologieforschung zusammen.
Weitere Informationen über TianXi finden Sie unter: https://www.linkedin.com/company/txtechnologies

Über Quanta Cloud Technology (QCT)
Quanta Cloud Technology („QCT“) ist ein globaler Lösungsanbieter für Datacenter. Wir verbinden die Effizienz von Hyperscale-Hardware mit Infrastruktur-Software von namhaften Herstellern, um den An- und Herausforderungen künftiger Datacenter Generationen gerecht zu werden. Zu den Kunden von QCT zählen Cloud Service Provider, Telekommunikationsanbieter sowie Betreiber von Public, Private und Hybrid Clouds.

Die Produktpalette besteht aus hyper-converged und software-defined Datacenter-Lösungen, Servern, Storage, Switches, integrierten Rack-Systemen sowie einem vielfältigen Ökosystem von Hardware- und Softwarepartnern. Als technologisch führendes Unternehmen deckt QCT das volle Leistungsspektrum von der Entwicklung, Produktion, Integration bis hin zum Service ab – und das alles weltweit und aus einer Hand. QCT ist ein Tochterunternehmen der Quanta Computer Inc., einem Fortune Global 500 Technologie Konstruktions- und Produktionsunternehmen. www.qct.io/de-DE

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Über 3.300 Teilnehmer beim Asian Financial Forum (AFF)

Beim 12. Asian Financial Forum (AFF) kamen über 3.300 Vertreter aus Wirtschaft, Politik und Finanzinstitutionen zum Thema Schaffung einer nachhaltigen und integrativen Zukunft zusammen.

BildÜber 130 Referenten, darunter Politiker, Führungskräfte aus dem Finanzwesen und der Wirtschaft sowie Investoren, tauschten sich am 14. und 15. Januar 2019 mit den Teilnehmern über aktuelle, globale Entwicklungen und die Chancen und Herausforderungen im kommenden Jahr aus. Zudem wurde in verschiedenen Sessions diskutiert, wie der Finanzsektor neue Technologien wirksam einsetzen kann, um eine nachhaltige und integrative Entwicklung zu erreichen.

Über 700 Einzelmeetings fanden im Rahmen der AFF Deal Flow Matchmaking Session statt, in denen sich Projekteigner und Investoren austauschten. Die mehr als 500 vorgestellten Investitionsprojekte kamen aus Produktions- und Umwelttechnologie, Fintech, digitaler Technologie, Healtcare, Infrastruktur- und Immobilienservices, Erziehung, Umwelt und Energie sowie Landwirtschaft.

Das erstmals angebotene und gut angenommene Fintech Showcase ermöglichte internationalen Finanzinstitutionen und Technologieunternehmen die Präsentation ihrer innovativen Anwendungen und Lösungen bei Wirtschaftsvertretern. Themen waren etwa AI, Blockchain, Internetsicherheit, Big Data, Fintech und Bezahlsysteme. Der InnoVenture Salon, der 2019 zum zweiten Mal mit erweitertem Umfang und mehr Inhalten stattfand, offerierte eine Startup Zone, den Fireside Chat, Demo Hours und eine Startup Klinik. Hier wurden über 200 Startup Projekte eingebracht und mehr als 100 persönliche Meetings mit Startup Gründern und Investoren in der Investor Alley arrangiert.

Breites Themenspektrum bei Umfrage
Über die HKTDC Mobile App wurden während des AFF eine Reihe von Einschätzungen der Teilnehmer zur Entwicklung im Jahr 2019 abgefragt. Beim Ausblick auf die globale Wirtschaftsentwicklung zeigten sich 15 % der Befragten optimistisch, 38 % neutral und 47 % pessimistisch. Bei Regionen mit dem besten Anlageertrag entschieden sich 39 % für Südostasien und 35 % das chinesische Festland, gefolgt von den USA (16 %), Japan (3 %) und Westeuropa (2 %). Als Sektor mit dem höchsten Wachstumspotential gilt Healthcare (38 %), TMT (Telekommunikation, Medien und Technologie) und E-Commerce (30 %), grüne Industrien und Umweltprodukte/-services (19 %). Danach folgen Finanzservices (6 %), Lebensmittel und Landwirtschaft (4 %) sowie Immobilien und Infrastruktur (1 %).

Als höchstes Risiko für die Finanzstabilität sehen die Teilnehmer des AFF die Handelsspannungen zwischen den USA und dem chinesischen Festland (77 %), gefolgt von der geldpolitischen Normalisierung (10 %), Cyber-Verletzungen und Sicherheitsrisiken (7 %) sowie dem Brexit und der Fiskalpolitik in der EU (6 %).

Auf die Frage nach den größten Herausforderungen beim Erreichen einer global nachhaltigen Zukunft nannten 43 % die Ablehnung der Menschen, heute höhere Kosten für mehr Nachhaltigkeit für künftige Generationen zu bezahlen. 23 % sehen Ablehnung bei einigen Regierungen, politische Regelungen für eine nachhaltige Entwicklung einzuführen. Für 21 % mangelt es an der Aufmerksamkeit für Umwelt-, Sozial- und Steuerungsfaktoren in den Märkten für Vermögenswerte. Dahinter folgen der Mangel an finanziell tragfähigen grünen Projekten (10 %) und an grüner Finanzausstattung (3 %).

Befragt nach den größten disruptiven Veränderungen durch Entwicklungen und Technologien in der Finanzindustrie in 2019 setzen 30 % AI an die Spitze. Danach folgen Big Data Analytik (22 %), der Anstieg virtueller Banken (21 %), Blockchain (13 %), Kryptowährungen und der Anstieg von ICOs (6 %) sowie RegTech (5 %).

Organisiert wurde das Asian Financial Forum von der Regierung der Hong Kong Special Administrative Region und dem Hong Kong Trade Development Council (HKTDC).

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Frau Christiane Koesling
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email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Roboter in der Versicherungsbranche erhöhen den Ertrag

Smarte Lösungen für Prozessautomatisierung repetitiver Aufgaben im Versicherungsalltag

Köln, 21. Dezember 2018.
Immer mehr Unternehmen entdecken das Thema Robotics für sich. Der Einsatz von Robotern ist zwar kein neues Thema, allerdings hat er im Zuge der Digitalisierungsdebatte mehr an Präsenz gewonnen. Vor allem bekommt Robotics-Automatisierung deutlich mehr Aufmerksamkeit in der Versicherungs- und Finanzbranche. Denn gerade hier lassen sich lästige wiederkehrende Routine-Aufgaben von Robotern sehr leicht erledigen. Hinzu kommt der Vorteil der Kostenersparnis – in Zeiten niedriger Zinsen und Erträge ein wesentlicher Faktor. „Insbesondere wiederkehrende Tätigkeiten können virtuelle Roboter, ausgestattet mit vorher definierten Verfahrensregeln, weit schneller, zeitunabhängig und fehlerfrei erledigen. Und dies mit einem enormen Kostenvorteil“, betont Michael Reusch, Inhaber und Geschäftsführer der smartlutions GmbH. Sein Unternehmen implementiert Software-Roboter für kaufmännische Prozesse insbesondere bei Finanz- und Versicherungsunternehmen.

Oftmals bearbeiten die Back Offices der Versicherer noch immer wiederkehrende und zeitintensive Dinge mit einem erheblichen persönlichen Einsatz. Die eigentlichen Fähigkeiten der Mitarbeiter werden hier aber nicht ausgeschöpft. Zudem verzögern menschliche Fehler zuweilen die Bearbeitung von Geschäftsvorfällen und führen zu inkonsistenter Qualität. smartlutions bietet Software-Lösungen, die schnell und kostengünstig implementiert werden können.

„Wir bieten eine sogenannte „Quick-Start-Automatisierung“ für unsere Kunden, da wir die Systeme der Kunden aus der Cloud heraus bedienen und diese so keine teuren Software-Lizenzen benötigen“, erklärt Michael Reusch, der als Pionier und ausgewiesener Robotierungs- und Software-Experte gerade in der Finanz- und Versicherungsbranche gilt. So hätten auch kleinere Unternehmen wie Makler die Möglichkeit, Robotics und somit auch Mitarbeiter-Ressourcen wertschöpfender einzusetzen.

Doch nach wie vor bestünde häufig die Angst seitens der Mitarbeiter, durch Roboter ersetzt zu werden. „Diese Angst ist unbegründet. Es ist bekannt, dass durch den Einsatz von Software-Robotern, Mitarbeiter sich verstärkt mit produktiven Tätigkeiten wie der Kundenbetreuung und der Entwicklung von Produkten beschäftigen können“, so der Robotics-Spezialist. Repetitive Arbeiten im Versicherungsalltag wie beispielsweise die Dokumenten-Beschaffung und Daten-Extraktion würden mit den von smartlutions eingesetzten Robotern zum Kinderspiel, schafften Zeit und neue Kapazitäten für Mitarbeiter. Auch die Mitarbeiterzufriedenheit steige in der Regel, weil eher lästige Aufgaben wegfielen. Innerhalb eines Jahres rentierten sich in der Regel bereits die Investitionskosten.

Je nach Bedarf operiert smartlutions mit den Robotics-Lösungen verschiedener Hersteller, insbesondere denen von Kofax, blueprism und UiPath. „Jedes Unternehmen der Versicherungswirtschaft arbeitet mit unterschiedlichen Systemen, für die manchmal noch die passende Robotics-Lösung identifiziert werden muss“, sagt Michael Reusch. Aufgrund der Auswahlmöglichkeit fände sich aber für jede bestehende IT-Umgebung die passende Robotics-Lösung.

Michael Reusch: „Wir wissen, dass gerade Makler oft Probleme mit der Datenbeschaffung haben. Sie müssen auf verschiedene Datenbestände beispielsweise aus Maklerportalen, dem eigenen Bestand und dem Posteingang zugreifen. Diese Informationen zu sortieren und gebündelt für die eigenen Mitarbeiter oder den Kunden bereitzustellen, ist oft sehr komplex. Hier können Roboter erheblich unterstützen.“ Und das sei nur ein Beispiel für eine mögliche Anwendung. Grundsätzlich könne jedes Unternehmen von Software-Robotern profitieren – kleine, mittlere und große.

Weitere Informationen zum Einsatz von Software-Robotern sowie Kundenportalen und Apps, die smartlutions GmbH und den Robotics-Experten Michael Reusch gibt es unter www.smartlutions.net

Hintergrund:

Michael Reusch ist Versicherungskaufmann, Diplom-Wirtschaftsjurist (FH), Digitalisierungsprofi sowie Gründer und Geschäftsführer der in Köln ansässigen smartlutions GmbH – ein Unternehmen, das sich auf standardisierte, vor allem aber individuelle IT-Lösungen für die Finanz- und Versicherungswirtschaft sowie die Dienstleistungsbranche spezialisiert hat. smartlutions entwickelt Kunden-Portale, Intranets und dazu passende Apps. Das Unternehmen beschäftigt sich darüber hinaus intensiv mit der Automatisierung von kaufmännischen Prozessen und bietet mit „IHR ROBOT“ Software-Roboter für vollautomatisierte Abläufe. Michael Reusch möchte als Experte für einen niedrigschwelligen, kostengünstigen und einfachen Einstieg in das komplexe Thema Digitalisierung werben. Sein Unternehmen entwickelt deswegen auch hochgradig individuelle Lösungen nach Maß, die in wenigen Tagen startbereit sind, sich in die bereits bestehende IT-Infrastruktur einbinden lassen und intuitiv bedienbar sind. smartlutions-Lösungen erleichtern Menschen die Verwaltungstätigkeit, werden sie aber niemals vollständig ersetzen können – sie sind damit auch ethisch und nachhaltig im Sinne einer Erleichterung des Arbeitsalltags. Michael Reusch steht für eine menschliche Digitalisierung, die sich auch kleine Unternehmen leisten können und die den Nutzen sowohl für den Kunden als auch für die Mitarbeiter in den Mittelpunkt stellt. Er ist damit einer der führenden Spezialisten rund um die Themen Automatisierung, Digitalisierung und Robotisierung von kaufmännischen Prozessen und Verwaltungsaufgaben und gilt als Pionier an der Schnittstelle zwischen Finanzwirtschaft und IT. Seine Erfahrungen sammelte er in großen Versicherungskonzernen als Projekt-Manager, Business-Analyst und in mehreren Leitungsfunktionen. Sein Wissen gibt er als Autor, Berater und Referent weiter, er steht aber auch als externe IT-Abteilung zur Verfügung. Sein Fokus abseits der IT-Lösungen: ein effektiverer Vertrieb und eine smartere Arbeitswelt.

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yabeo veräußert Anteile an finleap und plant weitere Frühphasen-Investments

o Erfolgreicher Exit des Investors der ersten Stunde
o Mit dem Know-how als Gründungsinvestor weiterer Ausbau von Seed-Engagements in Vorbereitung

München, 06. Dezember 2018. yabeo, Frühphaseninvestor aus München, verkauft im Zuge der jüngsten Finanzierungsrunde mit Ping An seine Anteile am Company Builder finleap. yabeo hat als Gründungsinvestor seit dem Einstieg 2015 die Entwicklung von finleap zu Europas größtem FinTech Company Builder mit 16 Unternehmen und rund 700 Mitarbeitern maßgeblich mit gestaltet. Über einzelne Primary Investments bleibt yabeo weiter direkt an Unternehmen aus dem finleap-Kreis beteiligt. Dazu gehört die solarisBank, PAIR Finance und CLARK. In diese Unternehmen ist yabeo jeweils als Gründungs- beziehungsweise Seed-Investor eingestiegen.

„Wir sind sehr zufrieden mit dem erfolgreichen Exit und sind sehr stolz darauf, finleap als Investor der ersten Stunde zu einer europäischen Erfolgsgeschichte im FinTech- und InsureTech-Bereich mit aufgebaut zu haben. Besonders die wertstiftende Zusammenarbeit mit finleap-Gründer Ramin Niroumand war für uns ein großer Gewinn. Wir haben uns bereits seit der Gründungsphase von finleap – neben großen Fundings – auch inhaltlich voll eingebracht. Diese Erfahrungen nutzen wir aktiv, um uns künftig noch stärker in Frühphasen-Investments zu engagieren“, erklärt Gerrit Seidel, Managing Director von yabeo.

Mit dem Ausstieg bei finleap wird die unabhängige Marktposition von yabeo im Frühphasenbereich noch einmal gestärkt. Das yabeo-Team um Matthias Sohler und Gerrit Seidel, das aus früherer Berufserfahrung bereits auf drei erfolgreiche Börsengänge von Unternehmen zurückblicken kann, plant systematisch weitere Company Building- und Seed-Engagements im FinTech- und HealthTech-Umfeld. Der entscheidende Unterschied zu anderen Venture Capital Unternehmen ist dabei die Kombination aus der Bereitstellung von Kapital und einem proaktiven Management-Ansatz.
„Wir haben uns bei finleap als Gründungsinvestoren betätigt und das Management stark dabei unterstützt, Geschäftsmodelle zu entwickeln, passende Investoren zu finden und die Türen zu Konzernen weltweit zu öffnen. Diese Erfahrung und auch jene aus unseren anderen Ventures zeigen, dass Smart Capital in Verbindung mit einer aktiven Unterstützung von Gründer-Teams gefragt ist. Smart Capital bedeutet für uns, dass wir Unternehmer unterstützen und wir mit unseren Erfahrungen eventuellen Fehlentwicklungen früh genug entgegen wirken. Das ist unserer Ãœberzeugung nach die Aufgabe eines Wagniskapitalgebers“, so Matthias Sohler, Gründer von yabeo.

Dabei setzt yabeo auch auf Elemente, die aus der Private Equity-Branche bekannt sind: So werden auf Beteiligungsebene aktiv so genannte „Buy-Build“-Strategien forciert, wie bei Clark oder etwa beim digitalen Health Care Provider Cera in UK. Bei Cera werden Pflegedienste aufgekauft und auf die digitale Plattform gebracht. Darüber hinaus setzt yabeo auch komplette „Buy-Outs“ um: Dabei zahlt yabeo andere Shareholder komplett aus und stärkt dem Gründer- oder Management-Team den Rücken, um ganze Ökosysteme entwickeln zu können. Ein Beispiel dieser Strategie findet sich im deutschen Senioren-Pflegemarkt: Das Portfolio-Unternehmen Pflegebox wurde kürzlich durch yabeo vollständig übernommen und daraus ein Investment in den Pflegenotfallknopf-Dienst Libify durchgeführt.

yabeo sieht vor allem in den Bereichen Regulierung (RegTech), Mobilität (MobTech), Finanztechnologie (FinTech und InsureTech) und Gesundheit (HealthTech) Möglichkeiten, in vielversprechende Technologie-Unternehmen zu investieren. Dabei spielen neue Datenplattformen und DeepTech-Technologien wie Blockchain und Künstliche Intelligenz eine maßgebliche Rolle.

Ãœber yabeo:
yabeo investiert in Unternehmen, die sich in der Aufbau- und Wachstumsphase befinden und drei Dinge gemeinsam haben: Ideen, die den Markt revolutionieren, ein großes Entwicklungspotenzial und leidenschaftliche Management-Teams. Ziel von yabeo als Venture Capital Investor ist es, diese Unternehmen zu einem langfristigen Wachstum und einer starken Markenpositionierung zu führen. yabeo unterstützt seine Beteiligungen dabei aktiv mit langjähriger Management-Expertise sowie einem umfassenden Netzwerk, um einen nachhaltigen Unternehmenserfolg gemeinsam mit den Gründern zu erzielen. Investitions- Schwerpunkte von yabeo aus München sind innovative FinTech- und Health Tech- Unternehmen, die unter Einbeziehung der enabler-Technologien künstliche Intelligenz und Blockchain das Potential haben, sich eine nachhaltig führende Marktposition aufzubauen.

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