JSR-Wochenrückblick KW 02-2019

Auch Öl sollte nicht abgeschrieben werden.

BildNach heftigen Kursverlusten präsentierten sich die Aktien- und Rohstoffmärkte zu Jahresbeginn wieder freundlicher und starteten sogar eine kleine Jahresanfangsrallye. Der DAX legte bis Freitag einen Kursgewinn von rund 3,1 %, der MADX rund 5 % und der EuroStoxx 50 rund 3 % aufs Parkett. Noch stärker präsentierten sich die US-Märkte mit einem Kursplus von rund 4,2 % im Dow Jones und sogar rund 4,8 % im S&P 500. Dennoch bleiben die großen Indizes noch im Abwärtstrend.

Eines ist auch klar, solange es zu keiner Einigung im Handelsstreit mit China kommt, gestaltet sich eine nachhaltige Trendwende schwierig. Somit ist weiterhin mit volatilen Börsen zu rechnen. Die rückläufigen Renditen lasten auf dem Dollarkurs und ließen den Goldpreis seit Jahresbeginn immerhin um rund 0,4 % steigen. Silber schaffte in diesem Jahr schon ein Plus von etwa 0,6 %.

Auch Öl sollte nicht abgeschrieben werden…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.
Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt – jetzt beginnt eine heiße Phase

Die Zusammenarbeit mit First Cobalt wird bestimmt auch für Brown und Caldwell interessant.

BildDer angehende nordamerikanische Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC), dessen Fokus unter anderem auf dem ,Iron Creek‘-Kobalt Projekt in Idaho, USA liegt, gab wegweisende Nachrichten bekannt.

Demnach hat das Unternehmen, das die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika und dazu 50 ehemalige Minen im kanadischen Kobaltcamp besitzt, die Firma Brown und Caldwell damit beauftragt, das Genehmigungsverfahren und das Umweltprogramm für ,Iron Creek‘ auf den Weg zu bringen. Brown und Caldwell genießt einen guten Ruf in der Branche, gilt als führendes Umwelt-Beratungs-, Ingenieur-, Design- und Bauunternehmen mit mehr als 55 Büros in den USA und Kanada und ist seit über 70 Jahren im Geschäft. Das in Idaho beauftragte Büro verfügt zudem über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Projektgenehmigung, Wassermanagement, Umweltüberwachung und Rekultivierung.

Die Zusammenarbeit mit First Cobalt wird bestimmt auch für Brown und Caldwell interessant, da das ,Iron Creek‘-Projekt eine abgeleitete Ressourcenschätzung von 26,9 Mio. Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent (CoEq) in dem 0,08 % Kobalt (Co) und 0,30 % Kupfer (Cu) für 46,2 Mio. Pfund Co und 176,2 Mio. Pfund Kupfer im ,Base Case‘ Szenario enthalten sind. Ein alternatives Szenario mit reinem Untertagebau führt zu 4,4 Mio. Tonnen Erz bei einem Gehalt von 0,23 % Co und 0,68 % Cu, bzw. 0,30 % CoEq bei einem ,Cut off‘-Gehalt von 0,18 % CoEq für 22,3 Mio. Pfund Co und 66,7 Mio. Pfund Cu. Metallurgische Voruntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass einfache Flotationsmethoden anwendbar sind, die bei gröberer Flotation eine Ausbeute von 96 % für Kobalt und 95 % für Kupfer ergeben würden.

Damit verwirklicht First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298726 – seine für 2019 angekündigte Strategie, die beiden Schlüsselprojekte (,Iron Creek‘ und die ,First Cobalt‘-Raffinerie in Ontario, Kanada) gleichermaßen voranzutreiben, um so das Risiko der Gesellschaft zu minimieren.

Die Umwelt- und Genehmigungsarbeiten sind entscheidende Schritte, um ,Iron Creek‘ in Richtung Produktion zu bringen. Daher freue man sich, auf die Erfahrung von Brown und Caldwell zurückgreifen zu können. Nach der ersten Ressourcenschätzung sei dies der Beginn einer ganzen Reihe technischer Programme, die dabei helfen sollen, das optimale Design für Abbau und Mineralaufbereitung zu ermitteln. Da man zudem zu einem umweltfreundlichen Kobaltlieferanten werden wolle, seien die grundlegenden Umweltdaten absolut entscheidend für die Weiterentwicklung des Zeitplans bis zur Produktion, verdeutlichte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer der Gesellschaft.

„Die erste und einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika ermöglicht es uns, frühe ,Cash-Flows‘ zu erzielen, wodurch die zukünftigen Arbeiten auf dem ,Iron Creek‘-Projekt mitfinanziert werden können. Metallurgische Tests für Kobalthydroxid und andere Materialquellen Dritter dauern noch an, aber die ersten Anzeichen sind vielversprechend. Parallel zu diesen Tests erkunden wir aktiv Finanzierungsquellen, vor allem von Fremdkapital, für die Wiederinbetriebnahme der Raffinerie, die seit 2015 im Wartungsmodus verharrt“, so Trent Mell weiter.

Eines sei auch klar, Kobalt sei für den wachsenden Markt der Elektrofahrzeuge unerlässlich, und Kobaltaktivitäten außerhalb China und der DRC seien nach wie vor äußerst rar. In Nordamerika gäbe es zum Beispiel weder einen primären Kobaltbergbau noch eine Raffination. Dies aber könne First Cobalt bieten, was das Unternehmen deutlich von anderen abheben würde.

Derzeit geht man im Hause First Cobalt davon aus, die umweltbezogenen Basisdaten, die aktualisierte Mineralressourcenschätzung, aber auch weitere technische Studien in der zweiten Jahreshälfte präsentieren zu können.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Gewinner Elektrospeicher

Der zukünftig enorme Bedarf an Akkus deutet also auf ein Angebotsdefizit bei den für die Akkuherstellung unentbehrlichen Rohstoffen wie Kobalt, Lithium oder auch Vanadium hin.

BildDas Saubermann-Image des Wolfsburger Automobilkonzerns Volkswagen ist durch den Dieselskandal angeschlagen. Dies soll sich schnell wieder ändern und so könnte sich der Autobauer mit 100.000 Elektrofahrzeugen ab 2020 und einer Verzehnfachung auf 1.000.000 Elektrofahrzeuge innerhalb von nur 5 Jahren zum Öko-Weltmarktführer entwickeln. In der gesamten VW-Gruppe ist sogar von bis zu 3 Millionen Fahrzeugen die Rede, welche rein elektrisch betrieben werden. Die ökologische Bilanz soll scheinbar definitiv wieder sauber werden.

Auch der Münchener Autobauer BMW will bis 2025 bis zu 25 % aller hergestellten Fahrzeuge rein elektrisch antreiben, was einer Menge von bis zu 600.000 Fahrzeugen entspricht. Etwa gleiche Zahlen bringt die schwäbische Luxusmarke Daimler ins Spiel und auch Ford will schon bis 2020 mindestens 13 Modelle mit rein elektrischem Antrieb anbieten.

Global betrachtet wird wohl jeder Autohersteller dem E-Auto-Pionier Tesla folgen und rein elektrisch betriebene Fahrzeuge anbieten, auch gesetzliche Vorgaben über den CO2-Ausstoß machen dies unumgänglich.

Die Zeit der fossilen Verbrennung zum sofortigen Verbrauch scheint fast vorbei. Nachfolger wird eine dezentralisierte Energieerzeugung mit lokalen Speichermöglichkeiten und eine neue Art der Mobilität. Neben dem Motor ist der entsprechende Energiespeicher, also ein wiederaufladbarer Akku, als Herzstück der Elektrofahrzeuge zu betrachten. Als klarer Favorit gilt hier der Lithium-Ionen-Akku. Wegen seiner hohen Energiedichte liefern Lithium-Ionen-Akkus über den gesamten Entladezeitraum eine konstante Leistung und weisen keinen Memory-Effekt auf.

Neben der Elektromobilität spielt aber auch der Markt für dezentrale Energiespeicher eine immer entscheidendere Rolle. Der starke Ausbau der Energieerzeugung aus Windparks oder mittels Solarzellen ist zwar in Sachen Umweltschutz ein Riesenfortschritt, für die Stromnetze hingegen aber eine enorme Herausforderung, da die regenerativen Energiequellen bei der Stromerzeugung häufig extreme Schwankungen aufweisen. Deshalb arbeitet man mit Hochdruck daran, die Überkapazitäten mit Hilfe von Speichermöglichkeiten wie Vanadium-Redox-Akkus zunächst aufzunehmen, um sie später, bei Bedarf, wieder abgeben zu können.

Der zukünftig enorme Bedarf an Akkus deutet also auf ein Angebotsdefizit bei den für die Akkuherstellung unentbehrlichen Rohstoffen wie Kobalt, Lithium oder auch Vanadium hin. Die Nachfragesteigerung wird die Angebotsausweitung wahrscheinlich weit überschreiten.

Für Kobalt werden hier Anbieter wie etwa First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC), gefragt sein, die mit dem Zusammenschluss von drei ehemals eigenständigen Unternehmen im ehemaligen ,Cobalt-Camp‘ in der kanadischen Provinz Ontario die Produktion wieder aufnehmen wollen. Auch M2 Cobalt (ISIN: CA55379T1030 / TSX-V: MC), die neben Uganda auch in Australien aussichtsreiche Kobaltvorkommen entwickelt, könnte zunehmend in den Anlegerfokus rücken.

Bei Lithium konnte sich der Preis pro Tonne Lithiumcarbonat von 6.000,- USD Mitte 2015 auf zwischenzeitlich mehr als 20.500,- USD steigern.

Das kommt natürlich Explorationsgesellschaften wie der kanadischen Millennial Lithium Corp. (ISIN: CA60040W1059 / TSX-V: ML) zugute. Millennial entwickelt in der argentinischen Saltaprovinz zwei ,Salarprojekte‘ zur Gewinnung von Lithiumprodukten. Sowohl für das bevorzugte und am weitesten fortgeschrittene Projekt ,Pastos Grandes‘, wie auch für das Zweitprojekt ,Cauchari East‘ befinden sich alle für die Entwicklung notwendigen Rechte im Besitz des Unternehmens. Auch das in Spanien aktive australische Unternehmen Infinity Lithium (ISIN: AU0000007627 / ASX: INF) hat sich dem Rohstoff Lithium verschrieben. Infinity will sogar als erster europäischer Anbieter des begehrten Rohstoffes mit einer Jahresproduktion von rund 15.000 Tonnen Europas größter Lieferant werden.

Viele weitere interessante Fakten zu den Angebots- und Verbraucher-Märkten sowie aussichtsreiche Profiteure dieser Entwicklung können Sie hier (- https://www.resource-capital.ch/de/reports/ansicht/battery-metals-report-2019.html -) im neuen, kostenfreien Battery Metals Report 2019 der Swiss Resource Capital AG nachlesen.

Viel Spaß mit der Lektüre und beste Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Platin verhilft zu sauberer Luft

Nach der gerade erlebten Feinstaubverunreinigung der Luft an Silvester – auch wenn die Raketen schön waren – ist klar, dass saubere Luft zu den wichtigsten Gütern gehört.

BildAn Neujahr ist an vielen Orten die Feinstaub-Konzentration im Vergleich zum restlichen Jahr auf Rekordniveaus angestiegen. Zirka 4500 Tonnen Feinstaub, so die Schätzungen wurden wieder freigesetzt. Das ist soviel wie etwa 15,5 Prozent der jährlich vom Straßenverkehr abgegebenen Menge Feinstaub. Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) müssen mehr als 90 Prozent der Weltbevölkerung mit verschmutzter und gesundheitsschädlicher Luft leben. So wird auch global mit sieben Millionen Todesfällen jährlich durch Luftverschmutzung gerechnet.

Ein Rohstoff, der gegen dieses Debakel hilft, ist Platin. Verbaut beispielsweise in Brennstoffzellen-Elektrobussen, geht die Entwicklung hier voran. Bis 2030 sollen etwa in Japan, wo besonders auf Wasserstoff gesetzt wird, 800.000 Brennstoffzellenbusse fahren. In Südafrika ging kürzlich der erste Doppeldecker-Brennstoffzellen-Bus an den Start.

Auch in China sollen bis 2030 rund eine Million Brennstoffzellen-Fahrzeuge die Straßen bevölkern, was allein eine Nachfrage von etwa 750.000 Unzen Platin nach sich ziehen wird. Diese Entwicklung wird Platin-Produzenten wie Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298570 – erfreuen. Denn Sibanye-Stillwater ist nicht nur ein Goldproduzent, sondern gehört auch zu den großen Produzenten der Metalle aus der Platingruppe (Projekte in Südafrika und in den USA) und wächst in diesem Bereich.

Platin für Brennstoffzellen und Kobalt für Elektrofahrzeuge sollten zunehmend gefragt sein. Die Elektrofahrzeuge brauchen für ihre Akkus unter anderem Kobalt und so ist dieser Rohstoff bei den heutigen Batterieherstellern äußerst begehrt – was auch an der Preisentwicklung zu sehen ist. Dabei steht gerade Kobalt, das nicht aus dem Kongo kommt, besonders hoch im Kurs. Hier kann beispielsweise First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – mit seiner Kobalt-Liegenschaft in Idaho und seinen 50 Minen im Canadian Cobalt Camp in Ontario punkten. Dazu kommt die einzige Kobaltraffinerie mit Batteriequalität in Nordamerika, die First Cobalt besitzt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd.html -) und von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html -).

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