Telekom, Bosch, Kienbaum & Co. – Boma-Event: Experten diskutieren zu Führung, Veränderung & Transformation

Wandel und Transformation in Unternehmen beginnt bei der richtigen Haltung und Führung. Bei Boma stellen wir das klassische Management Curriculum in Frage und haben ein Neues geschaffen: Boma Global.

BildAm 27.11.2018 findet die Auftaktveranstaltung „Hacking Leadership“ von Boma Germany, dem neuen internationalen Corporate Learning Netzwerk für die Unternehmensführung der Zukunft, in Berlin statt.

Hierzu versammelt Boma Germany internationale Experten und die Eliten aus Kommunikation, Change, Mitarbeiterführung, New Work, Kultur und exponentiellen Organisationen, um über die derzeit größten Herausforderungen zu diskutieren und durch reale Lernerfahrungen Lösungen zu entwickeln. Die Boma Global Gründerin Lara Stein wird den Event gemeinsam mit Stephan Balzer, Geschäftsführer von Boma Germany, eröffnen.

Stephan Balzer sagt über den Event: „Das Boma Germany Studio „Hacking Leadership“ ist der Start eines neuen internationalen Management Curriculum und damit Teil einer Serie von Formaten, die Unternehmen dabei unterstützen, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. ,Future Leadership‘ ist eine der tragenden Säulen bei Boma.“

Die Auftaktveranstaltung „Hacking Leadership“ ist interaktiv und besteht aus Impulsen, moderierten Panels und Live-Workshops. Lara Stein, Gründerin von Boma Global, erklärt: „Unsere Fokusthemen befassen sich mit Führung im Wandel und bei Veränderungsprozessen. Dazu zählt die Initiierung von ,Grassroot‘-Bewegungen, Führen mit Empathie, das Etablieren von Lernkulturen, exponentielles Denken und die Entwicklung von Purpose und sinnstiftender Arbeit.“

Auszug der Boma-Experten für „Hacking Leadership“
o Dr. Reza Moussavian, SVP Digital & Innovation bei der Deutschen Telekom
o Dr. Andrej Heinke, Direktor & Zukunftsforscher bei Robert Bosch
o Fabian Kienbaum, CEO der Personal- und Managementberatung von Kienbaum
o Julia von Winterfeldt, CEO von Soulworx

Workshop-Themen und weitere Experten

Change Management: Steve Garguilo leitet den Workshop zu Grassroot-Bewegungen in Unternehmen und berichtet, wie Veränderungsprozesse Bottom-Up, also von der Basis, erfolgreich angestoßen und umgesetzt werden können. Steve initiierte zuvor einen grundlegenden Kulturwandel durch Grassroot-Strategien bei Johnson & Johnson und wurde dafür mit dem Innovationsaward des Chief Learning Officers Magazin ausgezeichnet.

Lernkultur in Unternehmen: Nora Dietrich diskutiert in ihrem Workshop mit den Teilnehmern, welche Prozesse in Unternehmen notwendig sind, um sich in lernende Organisation zu entwickeln. Dazu zählen die Themen „Learning Journey“, Formate zur Potenzialentwicklung und Kompetenzerweiterung und Strategien zum Aufbau eines individuellen Lernmanagements.

Führen mit Empathie: Marc Gray befasst sich in seinem Workshop mit Veränderungsprozessen in Unternehmen. Er diskutiert, wie man mit Hilfe von Kommunikationsstrategien vertrauensvolle Beziehungen aufbauen kann, um Veränderungen mit Empathie, Engagement, Positivität und Klarheit zu kommunizieren und umzusetzen.

Exponentielles Denken: Die Transformationsexpertinnen Dr. Christine Solf und Nikola Berkmann geben Antworten auf die Frage, wie man ein exponentielles Mindset in Unternehmen entwickeln kann.

Führung und Purpose: Daniel Kowalke ist Trainer für innere Transformation. Sein Workshop befasst sich mit dem eigenen Purpose im Berufsleben und beschreibt, wie man Arbeit sinnstiftend gestalten kann.

Die Boma Germany Auftaktveranstaltung ist ein branchenübergreifender Event. Unter den Teilnehmern sind ca. 100 Führungskräfte aus den Bereichen Digitale Transformation, Digital Leadership, Human Resources, Strategie und Kommunikation. Sie stammen aus DAX30 Unternehmen, dem Mittelstand und Kleinunternehmen. Stephan Balzer erläutert: „Bei Boma geht es um die Organisation der Zukunft. Wir stehen als Gesellschaft vor den womöglich einschneidendsten Veränderungen in der Geschichte der Menschheit. Unternehmen müssen diesen Wandel gestalten. Damit die Transformation gelingt, braucht es in den Führungsetagen neues Wissen und Inhalte, den Zugang zu internationaler Erfahrung und ein Mindset, das sich komplett von dem alten Führungscurriculum unterscheidet. Boma schafft genau das.“

Akkreditierungswünsche für Medienvertreter nehmen wir unter nadine@boma.global gerne entgegen.

Weitere Informationen zur Veranstaltung sind hier abrufbar: http://bit.ly/Website-Hacking-Leadership
Programm-Download: http://bit.ly/Boma-HackingLeadership_Programm
Updates und News direkt ins Postfach: https://www.de.boma.global/newsletter

Ãœber Boma
Boma ist ein neues internationales Corporate Learning Netzwerk. Es wurde 2018 von Lara Stein, Stephan Balzer, Kaila Kolbin und Michel Lévy-Provençal gegründet. Boma unterstützt Unternehmen dabei, sich in zukunftsfähige Organisationen zu verwandeln. Dabei arbeitet es entlang der 6 Säulen „Future Leadership“, „Unternehmerisches Denken“, „Exponentielles Denken“, „Zukunftsethik und Moral“, „Globale Herausforderungen und Corporate Citizenship“ sowie „Körper und Geist“.

Es gilt als das erste internationale Corporate Learning Netzwerk in Deutschland, das in einem lebendigen Lernsystem arbeitet. Unternehmen machen reale Lernerfahrungen und entwickeln echte maßgeschneiderte Lösungen für ihre individuellen Herausforderungen. Dazu greift Boma auf ein globales Beziehungsnetzwerk von mehr als 1000 Unternehmen, Futuristen, Pionieren und Experten aus 50 unterschiedlichen Bereichen zurück. Boma steht für einen ganzheitlichen Bildungsansatz für Unternehmenswelten im Wandel und fußt auf einem neuen internationalen Management Curriculum. Boma arbeitet mit unterschiedlichen Event-Formaten, die von großen Branchen-Summits und Hacking-Konferenzen bis Management-Trainings, Experience-Sharing-Roundtables und individuellen Programmen reichen.

Ãœber den Boma-Trust
Das Boma-Netzwerk wird durch einen hochkarätigen Boma-Trust ergänzt. Mitglieder des Boma-Trust sind u. a. der Unternehmer und Direktor des MIT Media Lab Joi Ito, der Mitgründer der globalen Unternehmensberatung ExO Works Salim Ismail, das frühere Fakultätsmitglied der Singularity University Raymond McCauley, der ehemalige Chief Operating Officer von Google X Mo Gawdat, der Gründer der Innovationskonferenz TED, Richard Saul Wurman, und viele andere.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Bomy Germany
Frau Nadine Bütow
Schönhauser Allee 10
10117 Berlin
Deutschland

fon ..: 0152 54549532
web ..: https://www.de.boma.global
email : nadine@boma.global

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IfKom-Symposium sieht Handlungsbedarf bei Industrie 4.0

Experten diskutierten kürzlich auf dem IfKom-Symposium in Berlin aus Bildung, Politik und Wirtschaft über die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung.

BildAuf dem IfKom-Symposium in Berlin diskutierten kürzlich Experten aus Bildung, Politik und Wirtschaft die aktuellen Herausforderungen der Digitalisierung, insbesondere die Auswirkungen auf die Fabriken der Zukunft, die Arbeitsplätze und den Unterstützungsbedarf für die mittelständische Wirtschaft. Auch wenn Industrie 4.0 hauptsächlich im Zusammenhang mit großen Produktionsunternehmen genannt wird, bedürfen doch vor allem kleine und mittelständische Unternehmen dringend der Unterstützung auf dem Weg der Digitalisierung.

Professor Michael Rotert, Ehrenpräsident des eco – Verband der Internetwirtschaft, betonte ebenfalls die Bedeutung der Digitalisierung für den Mittelstand. Kritische Worte fand er zur Situation im Breitbandausausbau. Auch die im Koalitionsvertrag festgelegten Ziele zum Thema Industrie 4.0 seien nicht ausreichend.

Professor Dr. Ralph Dreher von der Universität Siegen, Vizepräsident der Ingenieurpädagogischen Wissensgesellschaft, mahnte alle an der beruflichen und akademischen Bildung Beteiligten, dem Thema Digitalisierung und Vorbereitung für das Arbeiten in einer Industrie 4.0-Welt mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Die Bildung im MINT-Bereich müsse verstärkt werden, wobei auch eine Durchlässigkeit zwischen beruflicher und akademischer Ausbildung erforderlich sei.

Nicole Ludwig, Mitglied des Abgeordnetenhauses von Berlin, vertrat Bündnis 90/Die Grünen. Sie betonte ebenfalls die Notwendigkeit, insbesondere den Mittelstand auf dem Weg der Digitalisierung zu unterstützen. Herausragendes Beispiel sei die in Berlin eingerichtete Digitalagentur, die Anlaufpunkt für alle Belange der Digitalisierung für kleine und mittelständische Unternehmen sein soll.

Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands, plädierte für einen Kulturwandel im Bereich der Führungskräfte. Das gewohnte Arbeiten in Hierarchien sei überholt. Voraussetzung für das Bestehen im Arbeitsleben sei eine gute Grundlage der beruflichen und akademischen Bildung, die die digitalen Kompetenzen einbinde. Für die Wirtschaft in Deutschland sei es von herausragender Bedeutung, insbesondere kleine und mittlere Unternehmen auf dem Weg in die Digitalisierung stärker zu unterstützen. Hier seien alle Beteiligten, von Politik bis zu den Kammern und Verbänden gefordert.

Nur 21 Prozent der Deutschen können nach dem Ergebnis des Digital-Index der Initiative D21 e. V. erklären, was Industrie 4.0 bedeutet. Umso größer sind Unsicherheiten und Befürchtungen bezüglich der Auswirkungen auf die Arbeitsplätze. Dabei existiert derzeit eine enorm große Lücke von über 300.000 Fachkräften in den MINT Berufen. Diese Lücke umfasst laut MINT-Report 2018 des IW Köln sowohl Akademiker als auch Spezialisten und Techniker. Mehr als bisher muss nach Auffassung der IfKom e. V. daher Wert auf die Bildung gelegt werden. Die Herausforderungen umfassen sowohl strukturelle Fragen, Ressourcen und Organisation als auch inhaltliche Modernisierungen des Curriculums in der akademischen und in der beruflichen Bildung!

Nach einer Bitkom-Research-Umfrage erwarten 84 Prozent der befragten Unternehmen neue Arbeitsplätze für gut ausgebildete Fachkräfte und 52 Prozent den Wegfall weniger qualifizierter Arbeitsplätze durch Industrie 4.0. Die IfKom halten eine qualifizierte Bildung in allen Ebenen für unabdingbar und begrüßen daher die Absicht des Deutschen Bundestages, im Rahmen des Bundeshaushaltsplanes für das Haushaltsjahr 2019 Innovationen und Strukturentwicklungen in der beruflichen Bildung zu stärken und eine Gleichwertigkeit von dualer und akademischer Bildung zu fördern.

Andreas Hofert, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands forderte als Moderator dieses Symposiums jeden Teilnehmer auf, einen konkreten Vorschlag zu machen, wie er sich den Herausforderungen des Themas in den nächsten Monaten annehmen wird.

Für den Ingenieurverband IfKom, der in diesem Jahr sein 95-jähriges Bestehen feiert, bleiben der Breitbandausbau, die Bildungsmodernisierung sowie die Unterstützung des Mittelstands die wesentlichen Säulen zur Erhaltung der internationalen Wettbewerbsfähigkeit Deutschlands.

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
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fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Transformation scheitert an Zombie-Agilität

Haufe Agilitätsbarometer 2017 zeigt: Wandel gelingt nur, wenn Unternehmen Mitarbeitern echte Entscheidungsfreiräume geben

Die große Mehrheit der für das Haufe Agilitätsbarometer 2017 befragten Manager und Mitarbeiter hält ihr Unternehmen für überdurchschnittlich agil. Aber mehr als jeder dritte Befragte meint, dass ein Wandel an den Mitarbeitern scheitere und im Alltag so gut wie keine agilen Methoden Anwendung finden. Dieser Widerspruch führt zu der Frage: Herrscht in Unternehmen eine Zombie-Agilität, die nach außen hin agil wirkt, nach innen jedoch hohl ist?

Agilität funktioniert nur mit flachen Hierarchien und großen Gestaltungsspielräumen für jeden Einzelnen. Entsprechend sehen Mitarbeiter diese beiden Kriterien als die größten Baustellen für Unternehmen – gefolgt von Kostensenkung und der Sicherung des Innovationsvorsprungs. Führungskräfte messen hingegen den letzten beiden Punkten eine höhere Bedeutung zu. Es scheint also, dass Mitarbeiter eine echte Agilität für notwendiger erachten als Führungskräfte. Ein Erklärungsansatz dafür lautet, dass diese aus Angst vor dem Verlust von Status und Macht vor einem agilen Organisationsdesign zurückschrecken – und installieren stattdessen eine Zombie-Agilität: Agile Teams ohne Entscheidungsbefugnis und ohne eigene Budgets, die weiterhin von der hierarchischen Entscheidungskaskade des Unternehmens abhängig sind.

Mitarbeiter müssen sich für den Change weiterbilden – oder das Unternehmen verlassen
Die Folgen einer solchen Zombie-Agilität sind gravierend: Für fast jeden zweiten Befragten des Agilitätsbarometers scheitert der Change an der Unternehmenskultur und Organisationsstruktur oder an Mitarbeitern, die einem Wandel nicht offen gegenüberstehen. Zumindest bei „Transformationsverweigerern“ haben die Befragten eine klare Vorstellung, wie mit ihnen umgegangen werden sollte: Sie müssen intensiv geschult werden, um besser mit Veränderungen umgehen zu können. Sollte dies jedoch zu keinem Erfolg führen, geht jeder Fünfte davon aus, dass diese Mitarbeiter und Führungskräfte das Unternehmen verlassen müssen.

Erfolgreiche Transformation muss ganzheitlich sein
Wie lässt sich eine Zombie-Agilität vermeiden? „Organisationen müssen mutiger werden – und beidhändig agieren. Denn sie brauchen beides: Stabilität für die effiziente Aufrechterhaltung des Bestandsgeschäfts und Agilität für die schnelle Entwicklung innovativer Produkte und Services. In den agilen Bereichen müssen sie aber konsequent sein und die Teams in eine echte Agilität mit Entscheidungsbefugnis und Budgethoheit entlassen“, erläutert Joachim Rotzinger, Geschäftsführer in der Haufe Group, die Ergebnisse. Wichtiges Fazit aus dem Agilitätsbarometer 2017 ist also: Unternehmen dürfen den Wandel nicht zu klein denken und müssen ihn nachhaltig gestalten. Dafür müssen die drei Dimensionen für den Unternehmenserfolg – die Menschen, das Organisationsdesign und die Technologie – reibungslos zusammenspielen.

Agilitätsbarometer 2017 von Haufe und Promerit
Die repräsentative Online-Umfrage wurde von Heiko Weckmüller, Professor an der FOM Hochschule für Ökonomie und Management, unter 1.000 Führungskräften und 1.800 Angestellten deutscher, österreichischer und Schweizer Unternehmen mit mehr als 100 Mitarbeitern durchgeführt.

Die Studienergebnisse stehen unter diesem Link kostenlos zum Download zur Verfügung: http://www.haufe.de/agilitaetsbarometer-2017. Zur Interpretation und für weitere Informationen und Markteinblicke vermitteln wir gerne ein Hintergrundgespräch mit Herrn Rotzinger.

Ãœber Haufe
Mit der Philosophie „Menschen, die das Richtige tun“ steht Haufe für ein Management, das Mitarbeiter ins Zentrum unternehmerischen Denkens und Handelns stellt – denn es sind die Menschen, die Unternehmen erfolgreich machen. Diese Ãœberzeugung prägt alle Aktivitäten von Haufe und liegt dem einzigartigen integrierten Portfolio aus Software, Inhalten, Weiterbildung und Beratung zugrunde.

Bereits seit mehreren Jahrzehnten ist Haufe ein bewährter Partner für Führungskräfte und Personalabteilungen und bietet innovative und verlässliche Unternehmenslösungen für Management und HR. Darüber hinaus entwickelt Haufe digitale Arbeitsplatzlösungen, die Mitarbeiter bei ihrer täglichen Wissensarbeit und operativen Prozessen optimal unterstützen.

Mit Rhythmix bietet Haufe Unternehmen einen ganzheitlichen Lösungsansatz, um nachhaltige Business-Strategien für aktuelle Herausforderungen erfolgswirksam einzuführen und umzusetzen. Dabei schöpft Haufe aus dem breiten Portfolio an Software, Beratung und Training und setzt auf das integrative Zusammenspiel von Organisationsdesign, Mitarbeiterentwicklung und Technologie.

Über fünf Millionen Nutzer in rund 100.000 Unternehmen und Organisationen aller Branchen und Größen arbeiten erfolgreich mit Lösungen von Haufe. Zu den Kunden zählen unter anderem Airbus, Allianz, BMW Group, Carl Zeiss, Daimler AG, Deutsche Telekom, EDEKA, PricewaterhouseCoopers, Siemens und Zumtobel.

Haufe ist neben der Haufe Akademie und Lexware eine Marke der Haufe Group. Das Unternehmen mit Hauptsitz in Freiburg wurde bereits 1951 gegründet und beschäftigt heute rund 1.880 Mitarbeiter im In- und Ausland. Die Unternehmensgruppe konnte im Geschäftsjahr 2017 (Juli 2016 bis Juni 2017) einen Umsatz von 343 Millionen Euro erzielen (Vorjahr: 304,5 Mio. Euro).

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Genug von den Ungewissheiten?

Mit neuer Management-Methode gelassen durch unsichere Zeiten.

Globalisierung, Digitalisierung der Gesellschaft und die Entwicklung im Sinne von Industrie 4.0, aber auch der Umbruch politischer Systeme führen zu radikalen und immer schnelleren Veränderungen – eine enorme Belastung für das Management in Unternehmen. Gewiss ist nur die Ungewissheit: Werden unsere Kunden von heute auch noch die Kunden von morgen sein? Auf welche Wettbewerber müssen wir uns einstellen? Können wir die Veränderung gestalten oder fallen wir ihr zum Opfer? Insbesondere Führungskräfte leiden unter der mangelnden Berechenbarkeit und dem wachsenden Druck. Die Freude an der Arbeit bleibt da oft auf der Strecke, Führungskompetenz geht verloren und manchmal streikt sogar der Körper.

Klarer Fokus durch Perspektivwechsel
„Der Ausstieg aus dem Hamsterrad ist möglich, ohne gleich den Job hinzuschmeißen“, wissen Professor Peter Zerle und Thomas Eisinger aus Augsburg. Dazu bedarf es eines Perspektivwechsels, den die beiden Coachs mithilfe der von ihnen entwickelten MetaFokus-Methode ermöglichen. „Dabei geht es darum, aus dem gewohnten Reiz-Reaktions-Schema auszusteigen und sich bewusst zu machen: Was geschieht hier gerade?“, sagen Zerle und Eisinger. Von dieser Meta-Ebene aus, einer Art Vogelperspektive, gewinnt man einen neuen Blick auf sich selbst und auf sein Umfeld. Durch die Fähigkeit, die Dinge mit mehr Distanz zu betrachten, stellen sich Klarheit und Orientierung ein. Die innere Ausgeglichenheit führt zu klarer Fokussierung, zu besserer Kommunikation und Führungsqualität. Der Stress-Level sinkt und der Handelnde ist in der Lage, auch in komplexen Situationen Entscheidungen zu treffen und zu neuer Arbeitszufriedenheit zurückzufinden.

„Die MetaFokus-Methode vermittelt einen Gewinn auch auf persönlicher Ebene, der weit über den Arbeitsalltag hinausgeht“, sind Zerle und Eisinger überzeugt. „Ablenkung und Zeitverschwendung werden vermindert, das Gedankenkarussell gestoppt.“

Was die Vorteile für Unternehmen betrifft, sind die erfolgreichen Ergebnisse der „emotionalen Selbstwahrnehmung“, die auch Bestandteil von MetaFokus ist, belegt: Nach einer Studie der Hays Group erzeugen Führungskräfte mit geringer Selbstwahrnehmung zu nahezu 80 Prozent ein negatives Arbeitsklima. Führungskräfte mit ausgeprägter Selbstwahrnehmung hingegen sorgen zu 92 Prozent für motivierte und leistungsfähigere Teams. Mehr Informationen: www.metafokus.de

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MetaFokus wurde von Prof. Peter Zerle und Thomas Eisinger entwickelt.
Prof. Dr. Peter Zerle gibt seit zehn Jahren sein Wissen als Trainer und Coach in Unternehmen sowie als Dozent und Referent in der Wissenschaft weiter. Seine Leidenschaft gilt der Frage, wie sich der ökonomische Wandel und die Wertesysteme von Menschen entwickeln lassen, so dass menschliche Wertschätzung sowie ein nachhaltiger Umgang mit der Natur und Umwelt zum natürlichen Bedürfnis werden.
Thomas Eisinger gründete mit Beginn des Internetzeitalters die Online-Marketing-Agentur explido. Nach zehn Jahren erfolgreichen Aufbaus (130 Mitarbeiter) trennte er sich 2011 von seinen Anteilen und beschäftigte sich – nach einem Sabbatical – mit Wertesystemen, positiver Psychologie, Neurowissenschaften und integralen Modellen. Dabei entstand „MetaFokus“ mit dem Ziel, neueste Forschungsergebnisse und bewährte Methoden zu einem Ansatz für die Praxis zu vereinen.

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