M&A- und IPO-Aktivitäten im Healthtech-Sektor trotz weltweiter Konjunkturabschwächung stabil

Hampleton Partners Report: Transaktionsvolumen zeigt seit 2013 beständige Entwicklung

BildDer jüngste Healthtech-M&A-Marktreport des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zeigt einen stabilen Markt trotz weltweiter Konjunkturabschwächung. In der zweiten Jahreshälfte 2018 gab es eine Gesamtzahl von fast 100 Deals im Healthtech-Sektor. Im Jahr 2018 gingen 186 Gesundheitsunternehmen an die Börse und brachten den gesamten Brutto-IPO-Erlös für das Jahr auf 24 Mrd. USD, gegenüber nur 15 Mrd. USD im Jahr 2017.

Das Transaktionsvolumen blieb im Vergleich zum 1. Halbjahr 2018 recht konstant, ging nur um sechs Prozent zurück und liegt damit im Rahmen einer bemerkenswert stabilen Entwicklung seit 2013. Der 30-Monatsumsatz-Multiplikator stieg wieder auf 2,8x EV/S und setzte damit einen in den letzten 18 Monaten sichtbaren Trend seit dem Anstieg von einem niedrigeren 2,1x EV/S in 1H2017 auf 2,8x in 2H2017 fort.

Größte Healthtech-Transaktionen
Zu den größten veröffentlichten Deals in der zweiten Jahreshälfte 2018 gehörte die gemeinsame Private-Equity-Akquisition von athenahealth durch Veritas Capital und Evergreen Coast Capital für 5,7 Mrd. USD bei einem attraktiven 17,3x EV/EBITDA. Athenahealth bietet elektronisches Management von Gesundheitsakten als SaaS für Krankenhäuser und Gesundheitspraxen in den USA. Zudem gab es mit 1 Mrd. USD die Übernahme von M*Modal durch 3M. M*Modal bietet klinische Dokumentation, Transkription und Electronic Health Record (EHR) Software as a Service (SaaS) für den medizinischen Bereich.

Der niederländische Technologie- und Gesundheitsriese Philips ist nach wie vor der beständigste aktive Erwerber des Sektors mit insgesamt sieben Akquisitionen in den letzten 30 Monaten – darunter Blue Willow Systems mit seinen Tracking- und Warnsystemen für Seniorenwohnanlagen.

Medizinisches Marihuana
Nachdem die Vorschriften in zehn US-Bundesstaaten sowie Washington D.C. geändert wurden, konzentrieren sich die M&A-Aktivitäten nun auf den medizinischen Marihuana-Sektor. Im November erwarb die auf Marihuana spezialisierte Network-Marketing Website Leafbuyer Technologies Inc. das Unternehmen Greenlight Technologies mit seiner mobilen Anwendung. Die App enthält Funktionen wie Treueprogramme und Echtzeit-Kundendatenanalyse. Sie ermöglicht den Verbrauchern, Marihuanaprodukte vorzubestellen und die Bestellungen in ihrem lokalen Geschäft abzuholen. Solche Akquisitionen dürften in den USA im Zuge der Weiterentwicklung der Vorschriften nun häufiger auftreten.

Trends in Healthtech
– Etablierte Technologieunternehmen wie Amazon, Samsung und Cisco suchen nach Synergien und Einstiegsmöglichkeiten in den Healthtech-Sektor.
Beispiele für diesen Trend sind die Übernahme des Online-Apothekendienstes PillPack durch Amazon für 1 Mrd. USD Anfang 2018 sowie die aktuelle Zusammenarbeit von Samsung mit der Stanford University und dem Start-up-Unternehmen Syncthink zur Untersuchung des Einsatzes von VR bei der Ermittlung der Schwere von Gehirnerschütterungen. Darüber hinaus arbeitet Cisco mit GE Healthcare und Philips zusammen, um Netzwerkunterstützung für die Geräteverbindung, Sicherheit und Datenintegration im Gesundheitswesen bereitzustellen.

– Selbstbedienungs-Technologien, wie z.B. Gesundheitsüberwachungssoftware, Medikamen-ten-Tracking-Apps oder Remote-Beratungsschnittstellen, wecken das Interesse von strategischen und finanziellen Käufern.

– Der Fokus liegt auf Daten, zumal die Blockchain den Markt weiterhin mit neuen Methoden zur Speicherung, Sicherung und Verwaltung medizinischer Daten aufrüttelt.
– Der Weg in die Cloud geht weiter, wobei SaaS-Healthtech-Unternehmen Innovationen für öffentliche und private Gesundheitsdienste vorantreiben.

Healthtech im Jahr 2019
Jonathan Simnett, Direktor und Healthtech-Spezialist bei Hampleton Partners analysiert die aktuelle Marktlage: „Die M&A-Landschaft im Gesundheitswesen ist nach wie vor vielversprechend. Große Tech-Unternehmen steigen in den Gesundheitssektor ein und medizinisches Fachpersonal ist bestrebt, Technologien einzusetzen, die von der Transkription von Patientennotizen bis hin zu Diagnose und Behandlung einfach alles effektiver und kostengünstiger machen.“

Und für das bestehenden Jahr prognostiziert er: „Neue Märkte entstehen durch Millionen von Verbrauchern, die heute ihre eigene Gesundheit über Apps und Online-Programme zu Hause und unterwegs überwachen sowie durch die Deregulierung von medizinischem Marihuana. Weiterhin besonders stark von Käufern nachgefragt werden sind Lösungen für patientenorientierte Selbstbedienungs-Technologien für Rechnungs- und Bezahlmanagement sowie für elektronische Patienten- und Krankenakten. Gleiches gilt für neuartige Blockchain-Anwendungen, die die Sicherheit und Rückverfolgbarkeit von Patientendaten, Arzneimitteln und chirurgischen Geräten verbessern können.“

„Healthtech M&A-Report“ kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung. Der aktuelle „Healthtech M&A-Report“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/healthtech-report/

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.

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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Primara und Kiwa auf der ISH 2019

Primara weitet mit Kiwa seine Messeaktivitäten aus

BildHalten Sie auf der Weltleitmesse mit dem Schwerpunkt verantwortungsvoller Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden Ausschau nach dem Kiwa-Biber.

Sie finden Kiwa, als Service-Anbieter im Business Sector Water auf der Messe in Frankfurt (Main) vom 11. bis zum 15. März 2019
Stand V03 (Halle 5-6, Ebene 1).

Die Kiwa – Services umfassen die Prüfung von Armaturen, Duschen, WCs, Ventilen und Rohrleitungssystemen für verschiedene internationale Märkte.
Als Teil des Kiwa-Teams werden auch Mitglieder von Primara Test- und Zertifizier GmbH vertreten sein, um Dienstleistungen im Bereich der elektrischen Sicherheit anzubieten.

„Die ISH ist eine der besten Fachmessen für Kiwa….sie zieht ein breites Publikum an, das sich für Bäder, nachhaltige Heizung und Klimatisierung interessiert. Da Kiwa sich auf diese Bereiche spezialisiert hat, ist unser Stand sehr gut besucht!“, so Marco van Brink – Kiwa International Business Manager.

Kiwa ist einer der 20 weltweit führenden Anbieter für Testen, Inspizieren und Zertifizieren und vorallem auch in Deutschland stark aufgestellt. Die Marktsegmente reichen vom Baugewerbe und der Energieversorgung bis hin zum Trinkwasser, Gesundheitswesen, zu Lebensmitteln, Futtermitteln und zur Landwirtschaft. Zu den Fachgebieten zählen Managementsysteme, Corporate Social Responsibility, Laborprüfungen und Zertifizierungen.

https://www.kiwa.com/de/de/themes/ish-messe/

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RTI stellt erstes Konnektivitäts-Framework für die Medizintechnik vor

RTI Connext 6 senkt IIoT-Systemkosten und erhöht die Sicherheit

Sunnyvale (USA)/München, Februar 2019 – Real-Time Innovations (RTI) stellt eine Reihe neuer Funktionen für die Konnektivitätssoftware RTI Connext DDS vor, um die Entwicklung komplexer medizinischer Systeme voranzutreiben. Die neue Produktversion Connext 6, basierend auf dem Data Distribution Service (DDS) Standard, bietet Herstellern medizinischer Geräte eine Konnektivitätstechnologie zur Bewältigung kritischer Designanforderungen bei der Entwicklung sicherer, interoperabler Medizingeräte für moderne Gesundheitssysteme.

Medizinische Systeme, die nahtlos und sicher kommunizieren, leisten einen Beitrag zur Verbesserung der Behandlungsergebnisse, zur Reduzierung medizinischer Fehler und zur Senkung der Kosten im Gesundheitssystem. Dafür muss die Gesundheitsindustrie beispiellose Datenmengen in Echtzeit über eine Vielzahl verschiedener Geräte sammeln und transportieren. In einem modernen vernetzten Krankenhaus beispielsweise werden nicht nur Daten zur Analyse an einen proprietären Server vor Ort oder eine Cloud gesendet, sondern die Geräte teilen auch Echtzeitdaten sicher und zuverlässig untereinander und bilden so die Grundlage für KI und klinische Entscheidungshilfe (CDS).

IoT-Systeme für das Gesundheitswesen und vernetzte medizinische Geräte sind hochkomplex und stehen im gesamten Designprozess vor einer Reihe an Herausforderungen. Entwickler medizinischer Produkte müssen sich fünf großen Designherausforderungen stellen:
1. Bereitstellen einer syntaktischen Interoperabilität, um die Grundlage für eine neue standardbasierte semantische Interoperabilität zu schaffen (z. B. ein Datenmodell).
2. Gewährleisten eines sicheren Systems gemäß den Auflagen der Aufsichtsbehörden, z. B. den Richtlinien der FDA zur Cybersicherheit.
3. Einrichten eines Zugangs zu Echtzeit-Patientendaten von verschiedenen medizinischen Geräten aus.
4. Ermöglichen von vernetzten Gesundheitslösungen, um Tausende von Knoten zu skalieren und die kritische Infrastruktur für Gerätehersteller und -anbieter bereitzustellen.
5. Schaffen einer Grundlage für ein sehr zuverlässiges Netzwerk von Geräten und Anwendungen ohne Single Point of Failure.

RTI Connext 6 ist die erste Lösung auf dem Markt, die all diese komplexen Anforderungen auf Systemebene gleichzeitig erfüllt und keine Kompromisse erforderlich macht. Entwickler können zum Beispiel ihre Systeme beliebig groß skalieren, ohne dabei Sicherheitsrisiken eingehen zu müssen. Auf diese Weise lassen sich Produkte schneller entwickeln, Kosten senken und Entwickler können sich auf ihre Kernkompetenzen konzentrieren – Systementwicklung, Datenanalyse und Nutzererfahrung.

Die neuen Leistungen von Connext 6 umfassen:
Erhöhte Sicherheit: In jeder Art von medizinischer Umgebung steht das Einhalten der höchsten Sicherheitsstandards an erster Stelle. Mit dem Connext DDS-Konnektivitäts-Framework können Hersteller von Medizinprodukten die verwendeten Daten bis auf die Datentyp-Ebene sichern. Damit erfüllen sie die Richtlinien der FDA-Cybersicherheit und minimieren Auswirkungen auf die Systemleistung.

Verkürzte Time-to-Market: Für das Design einer Konnektivitätssoftware speziell für medizinische Systeme haben Gerätehersteller die Wahl, die Software im eigenen Haus zu entwickeln (teuer, schwierig und zeitaufwändig) oder eine Standardlösung zu nutzen. Mit der Entscheidung für ein gut dokumentiertes, standardisiertes Konnektivitäts-Framework wie Connext DDS lassen sich Entwicklungs- und Sicherheitsanforderungen erfüllen, spezifische Designherausforderungen lösen und die Markteinführung beschleunigen.

Verteilung großer Datenmengen: Ermöglicht das Streamen von Daten vieler unterschiedlicher Quellen und Sensoren mit hoher Bandbreite, was sowohl für die 3D-Bildgebung als auch für die IoT-Anwendung im Gesundheitswesen entscheidend ist.

Erweiterbarkeit von Daten: Unterstützt die Langlebigkeit und Weiterentwicklung großer, teurer medizinischer Geräte, u. a. große CT-Scanner, und erlaubt die Interoperabilität zwischen Produktgenerationen.

Datenzentrierte Gateways: Bietet intelligentes Datenrouting für mehr Effizienz und Unterstützung bei der Integration und Skalierung verteilter medizinischer Systeme. Das vereinfacht die Integration älterer medizinischer Geräte und Betriebe.

Verbesserte Leistung: Reduziert den CPU-Overhead und die Ende-zu-Ende-Latenz in verteilten Anwendungen – eine Notwendigkeit für haptische Regelkreise in der chirurgischen Robotik sowie für die Entwicklung der klinischen Entscheidungshilfe (CDS), z. B. in Systemen der Roboterchirurgie.

Skalierbarkeit für Connext-Produktfamilie: Die neuen Funktionen sind kompatibel und interoperabel mit der gesamten RTI Connext-Produktfamilie: Connext DDS Secure, Professional, Micro und Cert.
Verfügbarkeit: Die neuen Leistungen und Eigenschaften sind mit Connext 6 im ersten Quartal 2019 verfügbar. RTI-Kunden können bei ihrem lokalen Vertriebsmitarbeiter eine Preview-Version anfordern.

Weitere Informationen zu Connext DDS und eine vollständige Liste der neuen Funktionen gibt es hier: https://www.rti.com/products/connext-6

Real-Time Innovations (RTI) bietet die Konnektivitätsplattform für das Industrielle Internet der Dinge (IIoT). Der RTI Connext® Datenbus ist ein Software-Framework, das Informationen in Echtzeit teilt und Applikationen als ein integriertes System zusammenarbeiten lässt. Es verbindet sich über Feld, Fog und Cloud. Seine Zuverlässigkeit, Security, Leistung und Skalierbarkeit haben sich bereits in den anspruchsvollsten industriellen Systemen bewiesen. Diese umfassen u. a. Medizintechnik, Automotive, Energie, Luft- und Raumfahrt, Industrieautomatisierung, Transport, SCADA, Marinesysteme sowie Wissenschaft und Forschung.
RTI zählt zu den innovativsten Anbietern von Produkten, die auf dem Data Distribution Service™ (DDS) der Object Management Group (OMG) basieren. Das privat geführte Unternehmen hat seinen Sitz in Sunnyvale, Kalifornien.

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Jamf ermöglicht Multi-User-Einsatz von Apple-Geräten

– Selbständiges Einrichten und Zurücksetzen von Profilen durch den Nutzer
– Datenschutzkonformer Zugriff auf sensible Patientendaten

München, 11.2.2019 – Apple-Geräte ohne die Hilfe von IT-Administratoren konfigurieren und wieder zurücksetzen zu können, ist vor allem dann gefragt, wenn ein Gerät von mehreren Nutzern verwendet wird. Denn vertrauliche Informationen, die für ein Benutzerprofil zugänglich sind, müssen vor dem Zugriff durch nichtautorisierte Nutzer geschützt werden. Jamf, der Experte für Apple-Gerätemanagement, ermöglicht mit den neuen Apps „Jamf Reset“ und „Jamf Setup“ die sichere, gemeinsame Nutzung mobiler Apple-Geräte. So können Anwender mit unterschiedlichen Benutzerprofilen – im Gesundheitswesen etwa Ärzte, Pfleger oder Verwaltungspersonal – schnell und einfach mit demselben Gerät arbeiten, ohne auf die Hilfe von IT-Administratoren angewiesen zu sein.

Kliniken und Pflegeeinrichtungen stellen ihrem Personal zunehmend mobile Geräte zur Verfügung, damit diese schnell und sicher auf Informationen zugreifen zu können. Damit sensible Informationen nicht in falsche Hände gelangen, benötigen Fachärzte, Studenten, Pfleger und sonstige Mitarbeiter individuelle Benutzerprofile, um Geräte gemeinsam nutzen zu können. Zudem muss sichergestellt sein, dass ein Gerät nach der Nutzung zuverlässig zurückgesetzt wird.
Einfache Konfiguration durch den Benutzer mit Jamf Setup

Mit der Jamf Setup App können Nutzer ihr iPad oder iPhone selbständig individuell konfigurieren und beispielsweise bevorzugte Apps, Bildschirmhintergründe oder Wallpaper auswählen. Die vorgenommenen Einstellungen werden im Hintergrund an die Verwaltungslösung Jamf Pro übermittelt, mit der IT-Administratoren Rollen und Rechte der Nutzer zentral verwalten können. Da die Einrichtung der Geräte mittels eines Over-the-Air-Workflows erfolgt, ist keine zusätzliche Hard- oder Software, kein Nutzername oder Passwort und kein Verzeichnisdienst erforderlich. So wird dank Jamf Setup auch eine einmalige sichere Nutzung, etwa durch einen Gast, möglich. Damit ist Jamf Setup eine echte Alternative zu einer generischen Konfiguration und zu Apples Shared iPad.
Zuverlässiges Zurücksetzen aller Einstellungen mit Jamf Reset

Jamf Reset ermöglicht ein einfaches und sicheres Zurücksetzen aller Einstellungen, wenn der Nutzer das Gerät wieder aus der Hand legt. Anstatt alle Einstellungen einzeln an verschiedenen Stellen im Menü zurückzusetzen, können Benutzer einfach die Jamf Reset App auf der Startseite auswählen. Das Gerät wird dann in einem einzigen Schritt komplett zurückgesetzt und ist sofort für den nächsten Nutzer bereit.

Von den neuen Apps Jamf Setup und Jamf Reset profitieren zum Beispiel Krankenhausmitarbeiter, die kurzfristig und zeitlich begrenzt mobil arbeiten müssen, beispielsweise bei Notfalleinsätzen. Auch Schichtarbeiter, die Patienten im Rotationsbetrieb versorgen, oder Gäste, die sich zu Sprech- oder Öffnungszeiten bestimmter Abteilungen in der Klinik informieren wollen, können schnell ein Profil einrichten und ein freies Gerät kurzfristig nutzen. IT-Administratoren profitieren von einem automatisierten und skalierbaren (Wieder-)Bereitstellungsprozess, der es ihnen ermöglicht, auch einen kleineren Gerätepool bestmöglich einzusetzen.

„Immer mehr Kliniken in Deutschland steigen im Zuge der Digitalisierung auf elektronische Patientenakten um. Sollen diese über mobile Geräte eingesehen werden können, muss der Zugriff auf die Datenquellen klar geregelt sein und den rechtlichen Datensicherheitsanforderungen zu entsprechen“, sagt Oliver Hillegaart, Regional Sales Manager DACH bei Jamf. „Mit Jamf Setup und Jamf Reset haben wir Lösungen entwickelt, die den Arbeitsalltag im Gesundheitswesen leichter machen, da sie maximale Selbständigkeit mit minimalem Administrationsaufwand verbinden.“

Die neuen Apps sind für Jamf Pro-Kunden im App Store verfügbar:

Jamf Setup:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-setup/id1391310596?mt=8

Jamf Reset:
https://itunes.apple.com/de/app/jamf-reset/id1438242417

Jamf ist die führende Lösung für Apple Device Management. Mit den Produkten Jamf Pro und Jamf Now hat sich das gleichnamige Unternehmen darauf spezialisiert, Unternehmen und Organisationen bei der Verwaltung von Apple Geräten zu unterstützen. Bei Jamf Nation, dem weltweit größten Apple Community-Forum, tauschen sich über 75.000 IT-Experten zu Ideen und Best Practices aus. Aktuell vertrauen weltweit mehr als 26.000 Kunden auf Jamf, um mehr als 13 Millionen Apple Geräte erfolgreich zu verwalten. Weitere Informationen erhalten Sie unter: www.jamf.com/de

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