Prozessoptimierung im Mikrokosmos Lagerlogistik

Die TOPLIST der Telematik – unabhängiges Netzwerk aus geprüften Telematik-Anbietern

BildHamburg, 18.02.2019 (pkl).
Der Transport von Waren via Lkw, Güterzug, Schiff oder sogar Flugzeug beinhaltet eine Vielzahl an Prozessen, die optimiert werden können. Intermodale Transporte werden automatisch koordiniert, verfügbare Frachträume auf Plattformen zur Verfügung gestellt, Fahrzeugdaten erfasst und Fahrstile optimiert – wie simpel hingegen ist da die Intralogistik, möchte man meinen. Doch diese Annahme ist weit gefehlt. In der Intralogistik existiert eine vielfältige Prozesslandschaft, deren Optimierung nicht nur Zeitersparnisse herbeiführen kann, sondern auch den Alltag der Mitarbeiter deutlich sicherer, komfortabler und effizienter gestaltet

Ob nun nach eigener Produktion oder externer Anlieferung: Im eigenen Lager trifft Ware ein, die möglichst platzsparend, schnell und geordnet verteilt werden muss. Hierbei soll natürlich sichergestellt sein, dass die Ware auch unbeschädigt bleibt. Das bedeutet, dass sie nicht nur vor Stößen geschützt wird, sondern auch vor Feuchtigkeit oder etwa zu hohen bzw. tiefen Temperaturen. Anschließend muss die stets abholbereite Ware schnell identifizierbar sein, um in den weiteren Transport zu gelangen. Stets on time und genau dokumentiert. Abläufe, die im privaten Umfeld schon im Keller oder Abstellraum überfordern, sind im geschäftlichen Umfeld natürlich um Welten umfangreicher. Der ambitionierte Logistiker kann sich jedoch auf die Hilfe moderner Telematik-Systeme verlassen, die der Belegschaft schwere Arbeiten erleichtern und komplexe Workflows automatisieren.

Wareneingang mit Codes und Datenloggern

Die Daten eines Stückguts stets Zeichen für Zeichen einzugeben ist in etwa so zeitgemäß wie im Kerzenschein danach zu suchen. Wesentlich einfacher ist es, die Daten in einen Barcode zu bannen und Scannern zu überlassen. Diese kommen in unterschiedlichsten Versionen zum Einsatz: Smartphones, Tablets, klassische Handhelds oder sogar in Form von Wearables wie Ringscannern. Letztere erlauben dem Mitarbeiter die Erfassung von Codes per Fingerzeig. Die Hände bleiben frei. Noch besser ist es, wenn – je nachdem, um was es sich handelt – die Ware mit Datenloggern ausgestattet ist, die zumeist komplett autonom arbeiten und Stöße messen sowie Temperatur, Feuchtigkeit und vieles mehr ermitteln. Beim Überschreiten selbstdefinierter Grenzwerte erfolgt eine Alarmierung, die notfalls wichtige Reaktionszeiten schafft.

Nach der Ersterfassung erfolgt die Lagerung. Diese kann bei Kleinteilen und Einzelstückgut durch eine komplett automatisierte Lagerung mit Shuttle-Systemen erfolgen. Hier sind die Artikel auf engstem Raum angeordnet und über Schienensysteme zugänglich. Zwischen ihnen bewegen sich kleine Shuttles, welche nach Anforderung die entsprechenden Waren koordiniert zum Terminal befördern. Noch kompakter sind Systeme mit kleinen Transportrobotern, die über dem Lagerraum fahren. Hier werden folglich keine Zwischengänge benötigt und die Roboter fahren lediglich über die Säule, in welcher sich die benötigten Produkte befinden. Dort werden sie aufgenommen und zum Terminal transportiert.

Der beste Freund des Lagermitarbeiters

Natürlich ist die Power dieser Shuttles begrenzt und ebenso die hierfür erforderlichen Lagerkapazitäten. Dennoch können Maschinen auch beim Picking schwerer Waren helfen, wie es zum Beispiel Flurförderzeuge tun. In ihren fast autonomen Versionen fahren sie dem Lagermitarbeiter mit kleinem Sicherheitsabstand hinterher und nehmen alles entgegen, was aus den Regalen geräumt werden soll. Das dient nicht nur der Gesundheit des Mitarbeiters und Sicherheit der Ware, sondern spart auch Arbeitswege. STILL, einer der Anbieter derartiger Maschinen, verspricht hierbei eine um bis zu 30 Prozent höhere Kommissionierleistung.

Flottenmanagement für Stapler

Bei Flurförderfahrzeugen kommt auch wieder eine der klassischsten Formen der Telematik zum Einsatz: das Flottenmanagement. Ab einer gewissen Anzahl von Flurförderzeugen empfiehlt sich die Einführung eines solchen Systems, wie es häufig direkt von den jeweiligen Herstellern für ihre Maschinen angeboten wird. Es ermöglicht beispielsweise eine automatisierte Wartung mit Echtzeit-Maschinendaten, zentral koordinierte Sicherheitsprüfungen und eine exakte Betriebszeiterfassung.

Inventur? Braucht kein Mensch.

Es gibt auch Arbeiten, die sich nahezu vollständig automatisieren lassen. Wie zum Beispiel die Lagerinventur. Hierfür gibt es eine komplexe Lösung, zu der ein Roboter als Bodeneinheit zusammen mit einer Drohne durch das Lager wuselt. Ist die Maschine am Boden das Hirn, so ist die Drohne ihr „Sinnesorgan“. Sie nimmt über Kameras die Umgebung war und identifiziert die Waren. Der Roboter am Boden sammelt diese Daten und übermittelt sie an das angebundene Warehouse-Management-System. Entwickelt und erprobt wurde diese Lösung über zwei Jahre hinweg von Delta-Drone mit und bei dem Logistik-Riesen GEODIS. Seit Ende letzten Jahres hat das System Betriebsreife erreicht und wird von GEODIS in seinen Lagern sukzessive eingeführt.

Aus dem Lager ist nicht aus dem Prozess

Muss die Ware auf den weiteren Transportweg, kommt das Laderampenmanagement ins Spiel. Die Prozessoptimierung greift hier, noch bevor es zum Transport auf der Straße kommt. Stau, ein technischer Defekt oder eine Verzögerung bei einer vorherigen Beladung: Alles kann dazu führen, dass eine Laderampe zwar reserviert ist, jedoch nicht genutzt wird. Eine Echtzeit-Verknüpfung mit dem Fahrzeug kann diese Ausfallzeiten weitestgehend verhindern. Kommt es zu Verspätungen, werden diese automatisch eingerechnet und Zeitfenster zur Be- und Entladung neu geplant. Dies ermöglicht ein deutlich höheres Maß an Flexibilität an der Laderampe. Die Ware verlässt das Lager somit ebenso gut koordiniert, wie sie eingegangen ist

TOPLIST der Telematik: Es gibt zahlreiche Möglichkeiten, um Prozesse entlang der gesamten Supply Chain zu optimieren und Unternehmern einen entscheidenden Vorteil im Wettbewerb zu liefern. In der TOPLIST der Telematik, dem Netzwerk unabhängig geprüfter Telematik-Anbieter, sowie den Services der Mediengruppe Telematik-Markt.de erhalten Anwender eine wichtige Orientierung bei der Wahl des geeigneten Partners für die Digitalisierung des Unternehmens.

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Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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Anwendertest: Telematik für den Transporteur ohne eigenen Fuhrpark

AIS ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik

BildHamburg (pkl), 11.02.2019.
Bei der Wahl zwischen drei verschiedenen Telematik-Anbietern entschied sich die erfolgreiche und traditionsreiche Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer GmbH für die Ulmer AIS GmbH.

Seit bald 100 Jahren existiert die Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer GmbH, kurz MTG. Als Experte nicht nur, aber insbesondere für den Stückguttransport ist die MTG zudem auch Teil der umfangreichen Stückgut-Kooperation CargoLine. Das Mannheimer Transportunternehmen blickt auf eine erfolgreiche Vergangenheit zurück und erwartungsvoll in die Zukunft: Dass man bei MTG nie den Blick nach vorne verliert, beweist unter anderem die Bereitschaft zur Digitalisierung, welche die MTG zusammen mit der Ulmer AIS GmbH seit 15 Jahren stets am Puls der Zeit vollzieht. Dabei hebt sich die MTG in einem Punkt von anderen Spediteuren ab: Es gibt keinen eigenen Fuhrpark.

Was digitalisiert ein Transportunternehmen eigentlich so ganz ohne Fahrzeuge, mag man sich fragen. ,Nahezu alles‘ könnte die Antwort der Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer GmbH lauten. Denn man setzt komplett auf die Arbeit mit Subunternehmen bei der Abwicklung von mehr als einer halben Million Sendungen pro Jahr.

Vor ungefähr 15 Jahren fand MTG zum Telematik-Anbieter AIS aus Ulm. Dem voran ging die Wahl zwischen drei verschiedenen Telematik-Anbietern. „AIS waren die einzigen, die all unsere Anforderungen abbilden konnten“, bringt es Holger Kuhlmann, IT-Manager bei MTG, auf den Punkt. Damals noch eine technische Neuheit: die Abholscannung. Durch das Aufkleben eines Barcodes kann der Fahrer Sendungen bereits bei der ersten Abholung mit einem Lieferschein „verheiraten“ und so eine frühe Sortierung ermöglichen. Weitere Daten zur Sendung werden dann nachträglich erfasst. „Man ersparte sich damit einen ,großen Berg‘ aus Sendungen“, überspitzt Kuhlmann. Da der Fahrer die Ware bereits scannt und sie damit im System in Echtzeit erfasst wird, kann diese bereits während der Fahrt zum Umschlagplatz zugeordnet werden. Bei Ankunft landet dann nicht alles „auf einem Haufen“, sondern kann direkt zum vorab zugeordneten Tor oder z.B. ins Lager gebracht werden. Heute ist dieses Feature aus gutem Grund Standard.

Tester:
Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer GmbH

Interviewpartner:
Herr Holger Kuhlmann, IT-Manager

Autor:
Martina Scheffler, Telematik-Markt.de

Kerngeschäft:
Stückgutspediteur im Netzwerk der CargoLine

Personal/Fuhrpark:
ca. 150 Mitarbeiter/nur Subunternehmer

Wirkungskreis:
50km Umkreis von Mannheim

Anforderungsprofil des Anwenders:
Innerhalb des Stückgut-Netzwerks CargoLine wurde das Anwenderunternehmen aufgefordert, eine Telematik-Lösung einzuführen. Ursprünglich um Statusrückmeldungen an das Stückgutnetzwerk CargoLine zu liefern, wurde bei MTG eine Telematik-Lösung von AIS eingeführt und daraufhin das gesamte Auftragsmanagement digitalisiert. Besonderheit bei der Mannheimer Transport-Gesellschaft Bayer GmbH: Das Unternehmen arbeitet ausschließlich mit Subunternehmern.

Transporte ganz ohne Fuhrpark

Die Ware wird von MTG abgeholt, umgeschlagen und auf die weiteren Routen verteilt. Der Transport auf der Straße erfolgt dabei jedoch ganz ohne eigene Fahrzeuge. Stattdessen setzt MTG auf Subunternehmer mit fest zugeordneten Fahrern. Da die AIS-Telematik seitens der Fahrer mit mobilen Endgeräten bedient wird, ist die Lösung bestens zur Einbindung von Subunternehmern geeignet. Die App läuft auf Smartphones, Tablets und Scannern verschiedenster Hersteller – bei MTG entschied man sich dafür, professionelle Scanner von AIS zu beziehen und an die Subunternehmer zu vermieten. Damit erreicht MTG eine lückenlose Dokumentation bis auf Packstückebene. Über die AIS-App wird zudem auch die Navigation mit Sygic über den Auftrag gestartet und somit der gesamte Transport von Abholung bis Zustellung verknüpft. Bestens vorbereitet mit ETA Fahrzeugdaten sind für MTG irrelevant, nicht aber die Transportzeit bzw. die Ankunftszeit. Zur Ermittlung dieser ETA („Estimated Time of Arrival“) agiert die AIS-Telematik als führendes System. Es errechnet die ETA und gleicht den Auftragsfortschritt laufend mit geplanten Zeitfenstern ab. Vorabinformationenzu geplanten Ankunftszeiten sind heutzutage enorm wichtig und ermöglichen den entscheidenden Vorteil, Tore vorab zuzuordnen und die Abläufe effizienter zu regeln.

Fahrer freuen sich über digitale Kommunikation
Die Mitarbeiter der MTG bzw. auch die externen Fahrer haben etliche Vorteile bemerken können, die sich mit Telematik im Laufe der Jahre ergeben. Kuhlmann erinnert sich zurück, dass „früher“ – und wir sprechen hier von ca. 15 Jahren – zwar auch schon gescannt wurde, die Scanner jedoch nicht mobil übertragen konnten. Sprich: Man scannte alle Sendungen und stellte den Scanner erst nach Tourende für mehrere Minuten in eine Docking-Station. Dort wurden die Daten ausgelesen und standen erst dann zur weiteren Verarbeitung zur Verfügung. Heutzutage kaum noch vorstellbar.

Und noch etwas hat sich insbesondere aus Sicht der Mitarbeiter geändert: „Die Fahrer freuen sich, dass sie nicht mehr so viel mit der Dispo telefonieren müssen“, erklärt Kuhlmann schmunzelnd. Die Aufträge werden mit allen relevanten Informationen einfach direkt ans Endgerät geschickt. Wenn darüber hinaus Fragen bestehen, wird eine Kurznachricht gesendet. Ansonsten ist alles Wissenswerte zum Auftrag, beispielsweise auch mit Kontaktdaten des Empfängers, bereits hinterlegt und jederzeit verfügbar – ohne dass kryptische handschriftliche Notizen zum Auftrag entziffert werden müssten.

Schulung im Laufe der Zeit
Damit alle Fahrer das System von Beginn an korrekt nutzen, schultHolger Kuhlmann die Anwendung persönlich. Über die Jahre bemerkte er da natürlich auch eine Weiterentwicklung der Nutzerfreundlichkeit. Dauerte eine Schulung ursprünglich noch fast eine Stunde, so geschieht dies heute dank Android und intuitivem App-Design in knapp zehn Minuten. Um den Vorgang zu vereinfachen, stellte sich Holger Kuhlmann Schulungsunterlagen für die MTG-spezifischen Abläufe zusammen – eine Anregung, die auch bei AIS gut ankam und inzwischen in die eigenen Schulungsleitfäden eingearbeitet wurde.

Da war mal was vor zehn Jahren…
In 15 Jahren Zusammenarbeit sollte es hier und da auch mal zu kleine Herausforderungen gekommen sein, möchte man meinen. Danach gefragt, muss sich Holger Kuhlmann jedoch ungefähr zehn Jahre zurückerinnern. „Damals gab es Probleme mit ein paar Scannern, die häufiger repariert werden mussten. Mit AIS hatte das eigentlich überhaupt nichts zu tun“, erklärt Kuhlmann und lobt AIS sogar in diesem Zusammenhang. So wurde die Reparatur über AIS abgewickelt und dies erfolgte immer in kürzester Zeit.

Aktuelle „Zwischenfälle“? Dem IT-Manager der MTG fällt hierzu nichts Nennenswertes ein. „Wenn irgendwas ist, erreicht man die Leute von AIS sofort. Und wenn mal wirklich etwas ein bisschen hakt, dann geht man halt zur Frau Rodermund [Vertrieb bei AIS / Anm. d. Red.]. Die kümmert sich dann um alles“, lobt Kuhlmann.

Fazit
Einer der wichtigsten Vorteile durch den Einsatz der AIS-Telematik ist die Entlastung der Fahrer, welche sich beispielsweise durch die Echtzeitkommunikation zum gesamten Auftrag ergibt. Auch die optimierte Disposition aufgrund stets aktueller Positionsdaten zu den Transporten ist von unschätzbarem Wert für MTG, denn aufgrund der Ortung und des Auftragsfortschritts werden auch Leerfahrten oder überflüssige Fahrkilometer vermieden. Heute noch genauso wertvoll wie vor zehn Jahren ist für Kuhlmann natürlich auch die Abholscannung, welche die gesamte Tagesplanung erleichtert. Als nächstes soll zusammen mit AIS die Routenplanung vollautomatisiert und bereits bei der Abholung optimiert werden, beschreibt Kuhlmann die aktuelle Planung mit AIS. Denn bei MTG plant man auch in den nächsten Jahren fest mit dem Ulmer Telematik-Anbieter.

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NUFAM 2019 mit Telematik-Tagen und Telematics VIP-Lounge

Telematics VIP-Lounge in Halle 3

BildKarlsruhe, 05.02.2019.
Sechste NUFAM belegt das komplette Messegelände / Telematik-Branche konzentriert sich in Halle 3 / Telematik-Tage und Telematics-VIP-Lounge bereichern auch in diesem Jahr das Angebot

In diesem Jahr startet die NUFAM – die Nutzfahrzeugmesse in ihre sechste Runde. Mit 400 Ausstellern auf 70.000 Quadratmetern ist die NUFAM 2019 eine zentrale Informationsplattform rund um das Thema Nutzfahrzeuge. Vom 26. bis 29. September 2019 präsentieren die Aussteller auf der Messe Karlsruhe das gesamte Leistungsspektrum der Branche.

Das Portfolio der NUFAM weiß zu beeindrucken: Fahrzeuge aller Gewichtsklassen, E-Mobilität, alternative Antriebe und Hybridsysteme, Aufbauten und Anhänger, Krane und Hebezeuge, Reifen, Teile, Zubehör, Werkstattausrüstung und selbstverständlich auch Telematik-Lösungen. Für Fachbesucher ist die NUFAM eine wichtige Plattform für Investitionsentscheidungen.

Die NUFAM ist seit der ersten Veranstaltung 2009 auf Wachstumskurs. Mit über 23.000 Fachbesuchern aus ganz Deutschland und dem angrenzenden Ausland ist sie längst ein wichtiger Termin der Branche. Sowohl qualitativ als auch quantitativ kann die nächste NUFAM wieder ein kräftiges Wachstum verzeichnen. 2019 wird sie das gesamte Messegelände sowie das großzügige Freigelände belegen.

Doppelte Schirmherrschaft

In ihrer sechsten Auflage wird die Nutzfahrzeugmesse zudem durch eine Doppelschirmherrschaft unterstützt. Winfried Hermann, Verkehrsminister von Baden-Württemberg, war bereits bei vergangenen Ausgaben Schirmherr der NUFAM und zeigte mehrfach Präsenz in Karlsruhe. Das Bundesministerium für Verkehr und digitale Infrastruktur wird 2019 erstmals die Schirmherrschaft für die NUFAM übernehmen, gemeinsam mit dem Ministerium für Verkehr Baden-Württemberg. Die Übernahme der Schirmherrschaft durch das Bundesverkehrsministerium hebt die besondere Bedeutung der Fachmesse auch auf nationaler Ebene hervor.

Als hochkarätiger Branchentreff für persönliches Netzwerken bietet die NUFAM Fachtage zu Telematik, Kommunalfahrzeugen und Ladungssicherung sowie Vorträge und Diskussionsrunden zu aktuellen Branchenthemen. Das Themenspektrum der Fachvorträge und Diskussionsrunden im NUFAM-Messeforum reicht von Fahrzeuginneneinrichtung über Diebstahlprävention bis hin zum Einsatz von Fahrerassistenzsystemen. Hier werden an den vier Messetagen aktuelle Themen und Fragestellungen der Nutzfahrzeugbranche kritisch und lösungsorientiert betrachtet. Die Zukunftsthemen Elektromobilität und autonomes Fahren stehen genauso im Fokus wie die Dauerthemen Energieeffizienz, Zeitersparnis und Kostenreduktion sowie Fahrermangel.

Beim Truck Driver Forum wird der Alltag der Berufskraftfahrer stärker in den Blick genommen. Themen wie Fahrersicherheit auf Parkplätzen oder Verhaltensempfehlungen für Fahrten im Ausland zeigen, wie Berufskraftfahrer sicher unterwegs sind.

Der Treffpunkt Kommunal setzt auf Praxis: Anstelle von Fachvorträgen haben die Besucher die Gelegenheit, Kommunalfahrzeuge, Aufbauten und Anbaugeräte zu besichtigen und in Aktion zu erleben.

Die Telematik-Tage auf der NUFAM

Am 26. und 27. September finden auf der NUFAM wieder die Telematik-Tage statt. Dieses Veranstaltungsprogramm wurde im Jahr 2015 ursprünglich als ein Programmtag zusammen mit der Mediengruppe Telematik-Markt.de eingeführt. Zwei Jahre später wurde das Programm auf zwei Tage ausgedehnt und wird in dieser Form auch 2019 stattfinden. Auch in diesem Jahr wird die Mediengruppe Telematik-Markt.de interessante Programmteile zu den Telematik-Tagen beisteuern. Zusammen mit starken Partnern und kompetenten Vertretern des exklusiven Anbieter-Netzwerks „TOPLIST der Telematik“ werden aktuelle Themen der Digitalisierung im Transport- und Logistik-Bereich behandelt. Besucher erhalten in Gesprächsrunden und Referaten Informationen aus erster Hand zu wichtigen Themen der Digitalisierung im Nutzfahrzeug-Sektor und darüber hinaus.

Telematics VIP-Lounge in Halle 3

Ergänzend zu den Telematik-Tagen wird zudem die Telematics VIP-Lounge wieder im Zentrum der Halle 3 positioniert, in unmittelbarer Nähe zum Forum, und bringt ganz kompakt verschiedene Telematik-Anbieter der TOPLIST zusammen. Besucher können sich hier in entspannter Lounge-Atmosphäre über spannende Telematik-Lösungen informieren.

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„Hofchecker“: AIS erweitert Funktionsangebot für das digitale Hofmanagement

AIS ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik

BildUlm, 23.01.2019.
Zur LogiMAT 2019 stellt die Ulmer AIS GmbH neue Telematik-Module und Funktionen vor, die Logistikern zu mehr Flexibilität und zuverlässigerer Dokumentation im Tagesgeschäft verhelfen sollen.

AIS erweitert beispielsweise das digitale Hofmanagement, das Disponenten einen umfassenden Überblick über alle Tore und Fahrzeuge verschaffen soll: Mit dem Hofchecker können nun z.B. auch Fahrer von Hoffahrzeugen oder Staplern selbstständig Aufträge aus einer zentral zugänglichen, digitalen Liste übernehmen. Außerdem ermöglicht AIS jetzt Sonderworkflows, die eine nützliche Hilfestellung beispielsweise bei Pannen oder Unfällen leisten. Als zusätzliche Neuheit hat AIS robuste Smartphone- und Tablet-Modelle in den Hardwarepool aufgenommen: das Samsung Xcover 4 sowie das Samsung Tab Active2.

AIS auf der LogiMAT 2019: Halle 6, Stand A71

„Der Begriff ,Hofchecker‘ stammt aus der Entsorgungsbranche – aus der die erste Anfrage an uns zu dem Thema kam: Der Hofchecker in der Entsorgung überprüft auf dem Hof, ob Container sortenrein befüllt sind“, erläutert Axel Schempp, Geschäftsführer der AIS GmbH. „Genau wie Wiesel oder Stapler legt er oftmals unnötige Wege zurück – da landet viel Zeit und Geld auf der Strecke. Und hierfür haben wir eine Lösung für die Logistik allgemein entwickelt.“

Mit mobilen Endgeräten ausgestattet können Fahrer von Wiesel, Stapler und Co selbstständig Aufträge aus einer frei zugänglichen, digitalen Liste auf ihr Mobilgerät übernehmen und abarbeiten. Befindet sich ein Hofrangierer beispielsweise in einem bestimmten Bereich, kann er im Hofchecker sehen, welche Brücke oder Transporteinheit bewegt werden muss. So kann der Fahrer den Auftrag selbstständig schnell und einfach erledigen. Gleichzeitig kann er mit dem Modul sogar technische Zustände und Schäden der Transporteinheiten prüfen und dokumentieren.

Frei definierbare Workflows – auch bei Unfällen, Pannen etc.

Neu sind außerdem Sonderworkflows mit beliebig konfigurierbaren Dialogen zusätzlich zum digitalen Auftragsmanagement. Bei außerplanmäßigen Vorfällen wie Unfällen, Pannen oder plötzlicher Krankheit des Fahrers sorgen sie dafür, dass Fahrer wichtige Prozeduren einhalten und dokumentieren. Kunden definieren hierfür notwendige Prozessschritte wie etwa vorgefertigte Textnachrichten an die Zentrale, Fotonachweis oder Unterschriften und hinterlegen diese in der App. Die App kann dann z.B. bei Unfällen Fahrer durch die Prozedur führen und vorgeben, wer auf welche Weise informiert werden muss oder auch Fotos zuordnen.

Robuste Hardware

AIS hat auch neue Hardware ins Portfolio mit aufgenommen: das Smartphone Samsung Xcover 4 und das Tablet Samsung Tab Active2. Beide Android-Mobilgeräte erfüllen die AIS-Anforderungen, bieten gemäß IP68-Zertifikat Schutz vor Wasser und Staub und haben durch ihre robuste Bauweise in Verbindung mit intuitiver Bedienung bereits erste Kunden überzeugt. Quelle: AIS GmbH

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