Riverbed stellt Microsoft Integrationen für Cloud und Digital Performance vor

РRiverbed gibt eine nahtlose Integration seiner SD WAN L̦sung SteelConnect und Microsoft Azure Virtual WAN bekannt, was eine lokale Wegsteuerung von Office 365 in Niederlassungen erm̦glicht

– Riverbed SteelFusion baut zudem Cloud Edge Angebote für Microsoft Hyper V Kunden aus

München, 26. September 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, stellt auf der Microsoft Ignite Conference eine Reihe leistungsstarker Produktintegrationen vor. Gemeinsame Kunden der Unternehmen können damit stärker von ihren Riverbed und Microsoftinvestitionen profitieren, Geschäftsergebnisse verbessern und die digitale Performance maximieren. Riverbed unterstreicht mit den Integrationen sein Anliegen, Kunden die nötige Application Performace für moderne Cloud und Digital Umgebungen bereitzustellen.

„Riverbed und Microsoft verbindet eine lange gemeinsame Geschichte und wir werden auch in Zukunft unseren Kunden in der digitalen Ära zur Seite stehen“, sagt Paul O“Farrell, Senior Vice President and General Manager, Cloud Infrastructure Business Unit bei Riverbed. „Mit den vorgestellten Produkterweiterungen können unsere Kunden die Vorteile ihrer Microsoft Investments sofort monetarisieren – egal ob in der Cloud mit Microsoft Azure oder am Edge mit Microsoft Hyper V. Wir freuen uns darauf, gemeinsam mit Microsoft auch in Zukunft Innovationen voranzutreiben und unsere Kunden zu unterstützen.“

Gavriella Schuster, CVP, One Commercial Partner bei Microsoft ergänzt: „Microsoft hat schon immer eng mit Partnern zusammengearbeitet und wir schätzen die lange Beziehung mit Riverbed sehr. Die Produkterweiterungen unterstreichen diese enge Beziehung. Gemeinsam erweitern wir unsere Angebote, um unseren Kunden einen noch größeren Mehrwert bieten zu können.“

Nahtlose Integration zwischen Riverbed SteelConnect SD WAN und Microsoft Azure Virtual WAN für lokale Wegsteuerung von Microsoft Office 365
Mit Riverbed SteelConnect können Anwender in Zukunft Microsoft Office 365 automatisiert und lokal aus Niederlassungen heraus steuern – über die konventionelle Internetverbindung. Mit der Policy Engine des SteelConnect Managers und dem intuitiven grafischen Interface, erweitern Nutzer Software Defined Policies und steuern Traffic für ausgewählte Anwendungen, digitale Services, einzelne Nutzer oder ganze Niederlassungen. Ãœber SteelConnect Manager können sich Kunden außerdem mit Microsoft Azure Virtual WAN verbinden, einem weltweiten Netzwerk Backbone für gelenkte Site to Site und Branch to Azure Konnektivität.

Die Ankündigung ist Teil von Riverbeds Vision, eine einheitliche Konnektivität und Orchestrierung über das gesamte verteilte Netzwerk hinweg bereitzustellen. Riverbed SteelConnect ist die branchenweit erste und einzige SD WAN Lösung, die einheitliche Konnektivität und richtlinienbasierte Orchestrierung für das gesamte Netzwerk bietet: WAN LAN/WLAN, Rechenzentrum und Cloud. Das Produkt bietet außerdem One Click Konnektivität und Optimierung für Microsoft Azure. Bereits früher in diesem Jahr kündigte Riverbed an, dass SteelConnect in Zukunft Azure ExpressRoute mit einer automatisierten „Single Click“ Konnektivität unterstützt. SteelConnect ermöglicht Zero Touch Bereitstellung, sodass Unternehmen innerhalb von Minuten ein weltweites Netzwerk aufsetzen und sich mit der Cloud verbinden können. Auch ein kontinuierliches Netzwerk Management, mit dem Geschäfts oder Anwendungsrichtlinien schnell und einfach angepasst sind, kann in Minuten bereitgestellt werden.

Riverbed SteelFusion unterstützt Microsoft Hyper V
Riverbed SteelFusion ist zukünftig auch für Microsoft Hyper V Kunden verfügbar. Unternehmen haben damit mehr Möglichkeiten, flexible und zugleich sichere Architekturen zu nutzen. Das erleichtert Operationen am Edge des Netzwerks erheblich. Unternehmen und Organisationen, die auf Hyper V als Hypervisor setzen, können SteelFusion für ihre verteilte IT nutzen und profitieren davon, dass sie über eine beliebige Zahl von Seiten und Niederlassungen hinweg Edge Services, Daten und Anwendungen zentral und unmittelbar aufsetzen sowie verwalten können.

SteelFusion ist eine erweiterbare Services Plattform, die einen intelligenten Storage Cache, branchenweit führende WAN Optimierung und standardgemäße Virtualisierung in einer optimierten und zentral verwalteten Plattform für Edge IT vereint. Die Lösung ersetzt traditionelle Edge Infrastruktur und ermöglicht es Unternehmen, ihre ausgelagerte IT Infrastrukturen und Operationen für das digitale Zeitalter fit zu machen. So erreichen Anwender bisher ungekannte IT Agilität, Datensicherheit und Anwendungs Performance, während sie zugleich die Compliance Standards ihrer Branchen einhalten. Bereits jetzt haben Unternehmen und Organisationen aller Branchen ihre älteren, komplexeren Edge Architekturen durch SteelFusion ersetzt, etwa die weltweit aktive Anwaltskanzlei Paul Hastings, LLP.

„Wir sind der erste SteelFusion Kunde und konnten seit der frühesten Implementierung bei unseren weltweiten Betriebsausgaben erheblich einsparen. Zugleich haben wir Performance, Security und Schutzanforderungen für unsere Niederlassungen sichergestellt“, erklärt Searl Tate, Managing Director IT Infrastructure bei Paul Hastings, LLP. „Als langjähriger Microsoft Hyper V Nutzer freuen wir uns über die zusätzliche Flexibilität und die kontinuierlichen Innovationen dieser Edge Lösung.“

Riverbed stellt die Funktionen der Microsoft Integrationen sowie die Produkterweiterungen am Riverbed Stand (#500) auf der Microsoft Ignite Conference in Orlando, Florida, vorab vor. Mehr Informationen über die Riverbed Teilnahme am Event erhalten Sie unter https://www.riverbed.com/dm/events/ignite-microsoft.html.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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Orientierung im Datenbank-Lizenzdschungel: 7 Kriterien, die Entscheider beachten sollten

Viele Unternehmen zahlen zu viel für Datenbank-Lizenzen – TmaxSoft zeigt, wo flexible Abrechnungsmodelle helfen können, die Kosten zu senken

München, 15.02.2018 – Datenbanken und Datenbankmanagementsysteme (DBMS) gehören heute zu den Kernsystemen für fast jedes Unternehmen. Die Lizenz- und Supportkosten für diese Systeme sind jedoch nicht gerade Peanuts und verschärfen die ohnehin angespannte Budgetsituation in IT-Abteilungen zusätzlich. Auch die mit den Lizenzverträgen einhergehende Hersteller-Abhängigkeit ist für viele Anwender zu einem Ärgernis geworden: Allein unter Oracle-Kunden denkt laut DOAG jeder Dritte über eine Ablösung der Datenbank nach. TmaxSoft, Spezialist für Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung, erläutert, worauf Entscheider beim Datenbank-Wechsel achten sollten und zeigt die Vorteile einer flexiblen Datenbank-Lizensierung auf.

Fast unmerklich sind viele Unternehmen in eine Preisspirale geraten, in der die Support- und Wartungspreise ihrer Kerndatenbanksysteme Jahr für Jahr steigen. Bestehende DBMS-Lizenzen beruhen oftmals auf der Grundlage der maximalen Anzahl der Server-Kerne und nicht auf der Grundlage der tatsächlich genutzten. Mit dem Trend hin zu Software-Defined Data Centers (SDDC), Virtualisierung und Hyper-Konvergenz, bei der mehrere Virtualisierungslösungen wie VMware, Hyper V und Xen auf der gleichen Hardware konsolidiert werden, nutzen viele Unternehmen in der Praxis nur einen Teil der verfügbaren Rechenleistung ihrer Server. Sie zahlen aber immer noch die volle Serverkapazität sowie die zusätzliche Hardware, die zum Ausführen von Workloads erforderlich ist. Dies führt unweigerlich zu Datenbank-Lizenzkosten, die in keinem Verhältnis zu den tatsächlich genutzten Kapazitäten stehen und wertvolle Budgets blockieren, die dringend für IT-Innovationen benötigt werden.

DBMS-Lizensierung – darauf sollten Sie achten

Nicht alle Lizenzmodelle für Datenbanken und DBMS sind gleich aufgebaut. Grundsätzlich sollten Unternehmen bei der Entscheidung für einen Kauf oder Wechsel folgende Kriterien berücksichtigen:

1 – Achtung vor potenziell versteckten Hardware-Kosten zum Ausführen von Workloads. Einige Lösungen stellen sich als „offen“ dar, erweisen sich bei genauerer Betrachtung aber als restriktiv, was immer ein Nachteil für den Anwender ist.

2 – Ermitteln Sie unbedingt vorab die tatsächlichen Kosten für die Ausführung einer benutzerdefinierten Anwendung oder eines Workloads. Hier erweisen sich die reellen Kosten meist sehr viel höher als das, was ein Unternehmen ursprünglich projiziert hat.

3 – Prüfen Sie das Verhältnis Ihrer lizensierten und tatsächlich genutzten Ressourcen. Unternehmen sollten nur für die Ressourcen zahlen, die von ihrer Datenbank tatsächlich genutzt werden – nicht pauschal für 100 Prozent ihrer potentiellen Verarbeitungsleistung, wie bei vielen Lizenzmodellen.

4 – Stichwort Virtualisierung: Zertifizierungen wie „VMware Readyâ„¢“ zeigen, dass die Datenbank den Aufbau virtueller Data Centers über entsprechende, offene Cloud Infrastrukturen unterstützt. Prüfen Sie aber insbesondere, welche herstellerunabhängigen Virtualisierungslösungen der DBMS-Anbieter als „Hard-Partitioning“ anerkennt, um sicherzustellen, dass nur die jeweils zugewiesenen Prozessoren lizenziert werden müssen und nicht der komplette Server / Server-Verbund.

5 – Intelligente Business-Analysen anhand von Big Data werden zunehmend Kernanforderungen für Datenbank-Systeme. Voraussetzung hierfür sind besonders schnelle Zugriffszeiten, die durch In-Memory-Datenbanken (IMDB) realisiert werden, da sie ihre Daten permanent im Arbeitsspeicher halten. Viele Hersteller solcher Lösungen bieten diese jedoch nur als Asset-Paket aus Hardware und Software an und binden ihre Kunden damit an jahrelangen Hardware-Support. Erkundigen Sie sich daher nach rein Software-basierten Alternativen, die herstellerunabhängig auf Standard-Hardware mit ausreichender Performance und Speicherkapazität laufen.

6 – Bei einem Wechsel des Datenbank-Systems sollte die Kompatibilität zur bisherigen Lösung geprüft werden – insbesondere bei Software-Clustering, Befehlen, Datentypen und SQL-Erweiterungen. Je kompatibler das alte und das neue System zueinander sind, desto unkomplizierter und schneller gestaltet sich der Systemwechsel.

7 – Open Source passt als Rundumlösung nicht zu jedem Unternehmen. Häufig eignen sich die entsprechenden DBMS-Lösungen zwar gut für eine bestimmte Nische – bei anderen Anwendern treten jedoch Probleme auf, die für das ursprüngliche Zielpublikum nicht berücksichtigt werden mussten. Es ist daher auch wichtig, das Support Modell einer Datenbanklösung zu berücksichtigen, da Open Source-Datenbanken häufig viel Zeit und Ressourcen benötigen. Darüber hinaus haben Open Source-Datenbanken keine klare Roadmap. Sie sind von Natur aus lose strukturiert, was auf manchen Ebenen eine Herausforderung darstellt.

Flexible Lizenzmodelle setzen Budgets für Innovationen frei
Der Hauptvorteil bei einem flexiblen Lizenzierungsmodell ist die Berechnungsgrundlage für Unternehmen. Sie erhalten alle bekannten Vorteile einer DBMS, aber mit einer strikt praxisorientierten Preisstruktur. Für eine transparente und faire Lizensierung werden lediglich zwei relevante Kennzahlen benötigt: die Anzahl tatsächlicher Datenbank-Anwender oder die Anzahl tatsächlich genutzter CPUs pro Version. Auf diese Weise lassen sich TCO-Einsparungen von bis zu 60 Prozent realisieren, wie Anwenderbeispiele belegen.

„Mit dem Schritt in Richtung Virtualisierung haben Unternehmen die Möglichkeit, die Kosten für Basis-Systeme zu senken und so in Innovationen zu investieren“, erklärt Thomas Hellweg, Vice President und Geschäftsführer bei TmaxSoft für die DACH Region und Luxemburg. „Ein flexibles und vor allen Dingen für den Anwender nachvollziehbares Lizenzierungsmodell kann ein strategischer Hebel sein, um finanzielle Mittel aus Lizenzkosten für Softwarelösungen in Innovationen umzulenken.“

TmaxSoft ist ein globaler Software-Innovator mit Fokus auf Cloud-, Infrastruktur- und Legacy-Modernisierung. TmaxSoft entwickelt Lösungen, die CIOs tragfähige Alternativen zur Unterstützung ihrer globalen IT-Infrastruktur bieten und damit Wettbewerbsvorteile für Unternehmen sichern. Tibero ist eine der leistungsstärksten Unternehmens-RDBMS für das Virtual Data Center. Die Legacy-Rehosting-Lösung OpenFrame ermöglicht die Migration aller Anwendungen, Ressourcen und Daten von Mainframe-Systemen auf ein kostengünstigeres, hochleistungsfähiges Open- oder Cloud-System bei minimalem Migrationsrisiko und effektiver TCO-Reduzierung. Als weltweit erster Web Application Server mit J2EE 1.4, JAVA EE 5 und JAVA EE 6 Zertifizierung bietet JEUS verbesserte Sicherheit gegenüber traditionellen Web Application Servern. TmaxSoft wurde 1997 in Südkorea gegründet und beschäftigt heute über 1.300 Mitarbeiter in 20 Strategiezentren weltweit. Der Hauptsitz des Unternehmens befindet sich in Chicago.
Weitere Informationen: www.tmaxsoft.com

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LiveBoot 2.0: Schnellere Datenwiederherstellung für Barracuda Backup-Kunden und MSPs

Neue Updates für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition minimieren Ausfallzeiten in VMware Sphere- und Microsoft Hyper-V-Umgebungen

Innsbruck, 21. März 2017 – Barracuda Networks bietet Kunden und MSPs ab sofort einen erweiterten Schutz für Unternehmensdaten. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 beinhaltet nun Cloud LiveBoot, um Microsoft Hyper-V-Umgebungen schneller in die Barracuda Cloud zu speichern, Bootzeiten zu reduzieren und so Ausfallzeiten in vSphere- und Hyper-V-Umgebungen deutlich zu minimieren.

Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition erhalten das LiveBoot 2.0-Update. Dies bietet Unternehmen, die ihre VMware- und Hyper-V-Umgebungen mit Barracuda Backup schützen, die Option, Barracuda Cloud Storage zu nutzen, wenn die eigene virtuelle Umgebung einmal ausfallen sollte. Kunden können ihr lokales Barracuda Backup als Speicher nutzen, und die gesicherte virtuelle Maschine innerhalb von Minuten aus dem deduplizierten Status hochfahren:
– LiveBoot (für VMware) erlaubt Kunden und MSPs die Datenwiederherstellung aufgrund von Ausfällen im primären Speichersystem, indem Barracuda Backup als Speicherquelle für VMware-Hypervisoren genutzt und die geschützte VM direkt aus dem lokalen Backup gebootet wird.
– Cloud LiveBoot (für Hyper-V und VMware) erlaubt Kunden und MSPs VMs direkt aus in der Barracuda Cloud gespeicherten Backups zu booten. Private oder öffentliche Adressen lassen sich für einen Remote-Zugriff verschiedenen Geräten zuweisen.

„Der Sinn einer Backup-Strategie ist es, sicherzustellen, dass die Geschäfte im Ernstfall störungsfrei weiterlaufen“, sagt Rod Mathews, Senior Vice President and General Manager, Data Protection bei Barracuda. „Wir haben schon so ziemlich alles an Ausfallursachen gesehen, was sich verheerend auf die Recovery-Strategie von Unternehmen auswirken kann – seien es Naturkatastrophen, Ransomware-Angriffe oder versehentlich gelöschte Daten durch Mitarbeiter. Barracuda Backup LiveBoot 2.0 bietet Kunden eine leistungsstarke und erschwingliche Schutzschicht für die Wiederherstellung verloren gegangener Daten.“

Preise und Verfügbarkeit
Barracuda Backup LiveBoot 2.0 ist ab sofort für Kunden mit einer gültigen Lizenz für Barracuda Backup und Barracuda Backup-Intronis MSP Edition kostenfrei erhältlich. Weitere Informationen unter: cuda.co/backup.
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Weiterführende Informationen
Blog: Barracuda LiveBoot 2.0 – cuda.co/18368
Blog: LiveBoot 2.0 for MSPS – cuda.co/MSPsliveboot
Video: Understanding Ransomware – cuda.co/vm3926

Ãœber Barracuda Networks (NYSE: CUDA)
Barracuda vereinfacht die IT-Infrastruktur durch Cloud-fähige Lösungen, die es Kunden ermöglichen, ihre Netzwerke, Applikationen und Daten standortunabhängig zu schützen. Über 150.000 Unternehmen und Organisationen weltweit vertrauen den leistungsstarken, benutzerfreundlichen und kostengünstigen Lösungen, die als physische oder virtuelle Appliance sowie als Cloud- oder hybride Lösungen verfügbar sind. Beim Geschäftsmodell von Barracuda steht die Kundenzufriedenheit im Mittelpunkt. Es setzt auf hochwertige IT-Lösungen auf Subskriptions-Basis, die das Netzwerk und die Daten der Kunden umfassend schützen. Weitere Informationen sind auf www.barracuda.com verfügbar.

Forward-Looking Statements
This press release contains forward-looking statements, including statements regarding the functionality and performance of Barracuda NG Firewall product including version 7, and the availability of the product through Azure and AWS. You should not place undue reliance on these forward-looking statements because they involve known and unknown risks, uncertainties and other factors that are, in some cases, beyond the Company“s control and that could cause the Company“s results to differ materially from those expressed or implied by such forward-looking statements. Factors that could materially affect the Company“s business and financial results include, but are not limited to, a highly competitive business environment and customer response to the Company“s products, as well as those factors set forth in the Company“s filings with the Securities and Exchange Commission, including under the caption „Risk Factors“ in the Company“s prospectus filed with the SEC on November 6, 2013 pursuant to Rule 424(b) under the Securities Act of 1933, as amended. The Company expressly disclaims any intent or obligation to update the forward-looking information to reflect events that occur or circumstances that exist after the date of this press release.
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