GEDAK – Drei Mal in Folge bester Ausbildungsbetrieb

Kempen. Zum dritten Mal in Folge hat die GEDAK GmbH den Titel „Bester Ausbildungsbetrieb“ der Industrie- und Handelskammer (IHK) Mittlerer Niederrhein erhalten. Andre Bielmeier absolvierte seine Abschlussprüfung zum Fachinformatiker Anwendungsentwicklung mit der Note „Sehr gut“. Dabei konnte der 26-Jährige seine Ausbildung aufgrund hervorragender Leistungen sogar von drei auf zweieinhalb Jahre verkürzen.

„Wir freuen uns, dass sich unser kontinuierliches Engagement in Bezug auf Ausbildung in der Auszeichnung widerspiegelt“, sagt Norbert Haab, Vertriebsleiter der GEDAK. In den zurückliegenden 22 Jahren hat GEDAK 33 Fachkräfte ausgebildet. Sieben weitere befinden sich derzeit in der Ausbildung zum/zur Fachinformatiker/in Anwendungsentwicklung und Systemintegration, Informatikkaufmann/-frau sowie Mediengestalter/in. Um sie und die vier Dualstudenten kümmern sich fünf Ausbilder.

Weiterlesen: https://www.gedak.de/ueber-uns/news/22-news/527-gedak-drei-mal-in-folge-bester-ausbildungsbetrieb

Die GEDAK GmbH bietet als IT-Unternehmen seit 1983 praxisnahe Lösungen für Marketing, Vertrieb und Kundenservice. Ein Schwerpunkt ist die Entwicklung von Software-Applikationen wie webbasierten Shopsystemen, Sales- und CRM-Lösungen oder Reporting-Anwendungen. ERP-Lösungen zählen ebenfalls dazu. GEDAK unterstützt ihre nationalen und internationalen Kunden beim Betrieb von IT-Systemen sowie bei deren IT-Architektur und begleitet Projekte bis hin zur kompletten Auslagerung von IT-Lösungen in deutsche Rechenzentren. Die 50 Mitarbeiter arbeiten vorwiegend für Großunternehmen und Firmen aus dem Mittelstand. GEDAK ist Teil des Verbundes te Neues, zu dem auch PORTICA ( www.portica.de) und die te Neues Druckereigesellschaft ( www.te-neues.de) gehören. Weitere Informationen: www.gedak.de

Firmenkontakt
GEDAK GmbH
Norbert Haab
Mülhauser Str. 157
47906 Kempen
+49 2152 143-405
+49 2152 143-403
nhaab@gedak.de
http://www.gedak.de

Pressekontakt
good news! GmbH
Bianka Boock
Kolberger Str. 36
23617 Stockelsdorf
+49 451 88199-21
+49 451 88199-29
bianka@goodnews.de
http://www.goodnews.de

Kaufmänner/-frauen im E-Commerce starten bei Toys“R“Us in die Zukunft

Seit dem 1. August starten Berufseinsteiger in den neuen Ausbildungsberuf Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce. Als einer der wenigen Pioniere bietet der Spielwarenhändler Toys“R“Us als Omni-Channel-Unternehmen zukunftsorientiert die dreijährige Berufsausbildung an.

Köln, 02. August 2018 – In einer immer digitaler werdenden Gesellschaft hat sich der Handel längst auf das veränderte Nutzerverhalten seiner Kunden eingestellt und entsprechend seine Prozesse und Geschäftsmodelle darauf abgestimmt und angepasst. Um den Kunden nicht nur stationär einen qualitativ hochwertigen Service und eine größtmögliche Sortimentsauswahl gewährleisten zu können, bieten branchenübergreifend fast alle Unternehmen eine sogenannte Omni-Channel-Einkaufsmöglichkeit an. Die Umsätze im Online-Handel wachsen von Jahr zur Jahr im zweistelligen Bereich. In 2017 konnte im gesamten Online-Handel in Deutschland ein Umsatz von ca. 48 Mrd (s. Quelle 1) verzeichnet werden. Hierbei zählt die Warengruppe der Spielwaren neben den Gruppierungen Bekleidung und Elektronik zu den Bereichen mit einer überdurchschnittlichen Wachstumsrate. (s. Quelle 2)

Als kompetenter Omni-Channel-Händler, mit langjähriger Webpräsenz in der DACH-Region und den Niederlanden, investiert Toys“R“Us gezielt in die Zukunft und bietet ab Mitte dieses Jahres den neukonzipierten Ausbildungsberuf zum Kaufmann/Kauffrau im E-Commerce der IHK an. In der dreijährigen Berufsausbildung bei Toys“R“Us erfahren die Auszubildenden alles über den digitalen Handel und den Betrieb internationaler Onlineshops. Dies beinhaltet das Kennenlernen sämtlicher Prozesse in einem Omni-Channel-Umfeld entlang der Wertschöpfungskette – von der digitalen Warenpräsentation über die logistischen Prozesse bis hin zum Online-Marketing inklusive den Themen Social Media und Kundenservice. Neben Technik, operativer Steuerung, Analyse und Kreativität bietet die Berufsausbildung die Möglichkeit, das theoretisch Erlernte unmittelbar in die Praxis umzusetzen. Nach der dreijährigen Ausbildung und der erfolgreich abgeschlossenen Prüfung dürfen sich die Auszubildenden in diesem Bereich Kaufmann bzw. Kauffrau im E-Commerce nennen.

„Wir von Toys“R“Us freuen uns sehr, diesen speziellen und vielfältigen Ausbildungsberuf anzubieten. Als eines der ersten Unternehmen bieten wir unseren Auszubildenden die Möglichkeit, den Online-Handel mit all seinen Facetten im täglichen Geschäft kennenzulernen und das erworbene Wissen direkt in der Praxis umzusetzen“, erklärt Susanne Käsmacher, Verantwortliche für den Bereich Ausbildung bei Toys“R“Us Central Europe.

———————
1) Quelle: einzelhandel.de/ecommercekaufmann (05.07.2018), Web.
2) Quelle: HDE Handelsverband Deutschland (05.07.2018), Web.

Ãœber TOYS“R“US
Toys“R“Us nimmt im deutschsprachigen Raum mit derzeit 93 Filialen sowie jeweils landeseigenen Onlineshops eine marktführende Rolle im Handel mit Spielwaren und Babyartikeln ein. Mit seinem breit gefächerten Angebot aus den Bereichen Spielwaren, Multimedia, Outdoor und Baby führt Toys“R“Us das umfangreichste Sortiment der Branche. Durch attraktive Kundenvorteilsprogramme, hohe Servicestandards und Produktqualität zu günstigen Preisen bietet das Toys“R“Us Konzept den Kunden einen großen Mehrwert. Besuchen Sie uns doch auch einmal im Internet unter www.toysrus.de

Ãœber Smyths Toys
Smyths Toys wurde vor mehr als dreißig Jahren gegründet und ist heute – mit mehr als 110 Standorten – der führende Multi-Channel Spielzeug-Einzelhändler im englisch-sprachigen Europa. Smyths Toys ist ein Familienunternehmen. Die Läden, Marken, Kataloge und die Fernsehwerbung von Smyths sind außerordentlich beliebt bei Kunden jeden Alters. Die Transaktion von Toys“R“Us zu Smyths Toys macht Smyths Toys zum größten Spielzeug-Einzelhändler in Europa.

Kontakt
ToysRUs GmbH
Marie-Charlotte von Heyking
Köhlstraße 8
50827 Köln
0049 / 221 / 5972 – 420
presse@toysrus.com
http://www.toysrus.de

5. Colloquium Industrielle IT in Wildau

SIBB e.V. vernetzt produzierendes Gewerbe und Informationstechnologien

Wildau/ Berlin. Im Jahr 2016 hob der Branchenverband der IT- und Internetwirtschaft der Hauptstadtregion, SIBB e.V., gemeinsam mit dem IMI Brandenburg das Colloquium Industrielle IT (CIIT) aus der Taufe. Zum nunmehr 5. Mal treffen sich am 24. Mai Akteure der digitalen Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zum Erfahrungsaustausch bei der Implementierung von Digitalstrategien in Unternehmensprozesse. Eröffnet wird das CIIT von Brandenburgs Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer.

Die zweimal im Jahr stattfindende Fachveranstaltung führt diesmal in die Johann A. Meyer GmbH in Wildau, ein Unternehmen mit fast 120-jähriger Geschichte, das Hygiene-, Pflege- und Inkontinenzprodukte, Reinigungsmaschinen und Gastronomieartikel herstellt.
Unternehmer berichten im Colloquium aus der Praxis, diskutieren über Erfolge, aber auch über Schwierigkeiten. Gemeinsam suchen sie nach Lösungsansätzen und Möglichkeiten, Digitalisierungsprozesse in die jeweiligen individuellen Unternehmensabläufe zu integrieren.

„Das inzwischen zum fünften Mal stattfindende „Colloquium Industrielle IT“ zählt ohne Zweifel zu den jährlichen Höhepunkten des Austauschs von Anwender- und Anbieterbranchen zu Fragen der Digitalisierung“, weiß René Ebert, Geschäftsführer des SIBB e.V. „Ãœber Branchengrenzen hinweg wird hier das gegenseitige Verständnis für die jeweiligen Anforderungen geschärft. Kurz und prägnant aufbereitet, erörtern Verantwortliche der Unternehmen Problemstellungen und Lösungsansätze. Kooperationen können angebahnt oder ausgelotet werden.“

Wirtschaftsstaatssekretär Hendrik Fischer: „Das Colloquium ist eine gute Plattform, um das produzierende Gewerbe und die Informations- und Kommunikationstechnologie-Branche miteinander zu vernetzen. Dieser Informations- und Erfahrungsaustausch ist wichtig, um die Digitalisierung in den märkischen Betrieben voranzubringen. Denn wie kann die Wirtschaft im Land Brandenburg wachsen und weiterhin neue Jobs schaffen? Ganz klar: Sie muss innovativ sein. Und die Digitalisierung ist ein starker Innovationsmotor.“

Das Colloquium Industrielle IT ist eine Veranstaltung im Rahmen des Clusters IKT, Medien und Kreativwirtschaft Berlin Brandenburg und des Clusters Metall Brandenburg und wird von der IHK Potsdam unterstützt. Die Veranstaltung wird durch Mittel des Europäischen Fonds für Regionale Entwicklung (EFRE) gefördert.

Den ausführlichen Ablaufplan finden Sie >> Hier

Hintergrund
Die Diskussion und Kooperation von Akteuren der IT-Wirtschaft und des produzierenden Gewerbes zu Themen der Digitalisierung der Geschäftsprozesse im Kontext Industrie 4.0 voranzutreiben und zu begleiten, ist eine der wichtigsten Aufgaben des Branchenverbandes der IT-Wirtschaft in Berlin und Brandenburg, SIBB e.V.

Ãœber:

SIBB e.V.
Herr René Ebert
Potsdamer Platz 10
10785 Berlin
Deutschland

fon ..: 030 / 40 81 91 280
fax ..: 030 / 40 81 91 289
web ..: http://www.sibb.de
email : info@sibb.de

Ãœber den IT“Branchenverband SIBB e.V.

Der SIBB e.V. ist Interessenverband der IT- und Internetwirtschaft in Berlin und Brandenburg. In den 90er Jahren als Software Initiative Berlin Brandenburg gegründet, ist der SIBB e.V. heute etablierter Partner der gesamten Branche in der Hauptstadtregion und Mitgestalter der politischen und wirtschaftlichen Rahmenbedingungen.

Der SIBB e.V. vernetzt die Akteure der Branche und vertritt ihre Interessen in Politik und Gesellschaft. Der Verband sorgt dabei für einen aktiven Austausch weit über die Branchengrenzen hinaus und wendet sich im Zeitalter der umfassenden Digitalisierung von Wirtschaftsabläufen mit seinen fachlichen Angeboten und Experten an die Branchenunternehmen und in zunehmendem Maße auch an Anwenderbranchen der Region, die die Digitalisierung in ihren Bereichen vorantreiben. Zahlreiche Veranstaltungen des Verbandes fördern den Austausch, Kooperationen, Wissenszuwachs und die Internationalisierung der Digitalbranche. Zum regelmäßigen Angebot gehören Foren, Workshops, Meet-Ups rund um Themen der Digitalbranche und speziell konzipierte Fachveranstaltungen für Anwenderbranchen. Ebenso bildet die Initiierung gemeinsamer Forschungs- und Entwicklungsprojekte von Gruppen von SIBB-Mitgliedern einen Tätigkeitsschwerpunkt der beiden SIBB-Geschäftsstellen. SIBB-Kongresse und diverse SIBB-Gemeinschaftsstände auf Messen in der Region und im Ausland stellen weitere Höhepunkte im Jahresverlauf dar.
Zu den mehr als 230 Mitgliedsunternehmen gehören: Digitalunternehmen mit verschiedensten Schwerpunkten, internationale Tech-Companies, IT-Dienstleister, E-Commerce-Unternehmen, diverse Hochschulen und Forschungseinrichtungen. Unter den Mitgliedern finden sich etablierte Institutionen und namhafte Unternehmen genauso wie hungrige Start-ups aus den Bundesländern Berlin und Brandenburg.
SIBB region ist das Netzwerk für die IT- und Internetwirtschaft in Brandenburg und Bestandteil des SIBB e.V. und hat seinen Sitz in Wildau. Das Netzwerk SIBB region wird vom Ministerium für Wirtschaft und Energie des Landes Brandenburg im Rahmen der Gemeinschaftsaufgabe „Verbesserung der regionalen Wirtschaftsstruktur“ (GRW) aus Mitteln des Bundes und des Landes Brandenburg gefördert.
www.sibb.de

Pressekontakt:

Presse & Marketing o Agentur für integrierte Kommunikation
Frau Ines Weitermann
Schulzenstraße 4
14532 Stahnsdorf

fon ..: 03329 – 691847
email : presse@sibb.de

DriveLock beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft

München, 27. März 2017 – Beim BSI im Dialog mit der Wirtschaft in der Industrie- und Handelskammer (IHK) Ingolstadt am 16. März 2017 diskutierten hochrangige Branchenvertreter die Herausforderungen für Unternehmen und Behörden in der IT-Sicherheit. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock SE beteilligte sich an der Diskussion mit konkreten Hilfestellungen.

Die digitale Transformation treibt die Wirtschaft mit zukunftsfähigen Technologien und vielen neuen Möglichkeiten für Wachstum an. Mit der Vernetzung steigt jedoch die Gefahr durch Cyberkriminelle, weil komplexe IT-Strukturen mehr Angriffsflächen bieten. Aus diesem Grund ist IT-Sicherheit schon heute für den Unternehmenserfolg entscheidend.

Diese Themen waren im Fokus des „BSI im Dialog mit der Wirtschaft“, ganz besonders die Gefahren durch Malware, Botnetze oder IT-Systeme mit Sicherheitslücken. Das Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik (BSI) registriert täglich Cyber-Angriffe auf die Regierungsnetze, auch andere Institutionen sowie Unternehmen seien täglich Ziel von Angriffen. Der Dialog in Ingolstadt diente unter anderem dazu, Kleinunternehmer und den Mittelstand für die steigende Bedeutung von IT-Sicherheit zu sensibilisieren, bevor sie Opfer einer Cyber-Attacke werden.

Die Zusammenarbeit zwischen Behörden und Unternehmen war bei den Teilnehmern ein beliebtes Thema. Zudem interessierte sich das Publikum dafür, wie Unternehmen die Vorteile der Digitalisierung nutzen und sich gleichzeitig bestmöglich vor Cyber-Angriffen schützen können. Thomas Reichert, Vice President Product Management bei DriveLock, sagte dazu:
„Mit Next Generation Endpoint Security können Organisationen die gesetzlichen Sicherheitsvorgaben erfüllen und Daten vor internen sowie externen Bedrohungen, Missbrauch oder Verlust schützen. So können beispielsweise Trojaner-Angriffe abgewehrt werden, noch bevor sie ein System infizieren.“

DriveLock ist Mitglied in der Allianz für Cyber-Sicherheit des BSI und bringt seine jahrelange Erfahrung mit transparenten, flexiblen und einfachen Sicherheitslösungen „Made in Germany“, die alle Datenschutzrichtlinien in Deutschland erfüllen, ein, um die Einhaltung hoher IT-Sicherheitsstandards in Deutschland zu fördern.

Weitere Informationen zu den Sicherheitslösungen von DriveLock finden Sie unter: https://www.drivelock.de/loesungen.html

Das deutsche Unternehmen DriveLock SE ist einer der international führenden Spezialisten für die IT- und Datensicherheit. Mit seiner Endpoint-Security-Lösung hat sich das Unternehmen weltweit einen Namen gemacht. Herausragend ist DriveLock insbesondere aufgrund seiner extrem granularen Möglichkeiten im Regulieren von USB- und anderen Geräten sowie bei der Verschlüsselung von Festplatten (FDE) und Daten auf mobilen Datenträgern. Mit der umfassenden Kontrolle aller Applikationen und seinem komplett integrierten Antivirus-Modul bietet DriveLock weltweiten Rundumschutz vor digitalen Gefahren für alle Endgeräte.

Firmenkontakt
DriveLock SE
Daniela Kammann
Landsberger Straße 396
81241 München
+49 (0) 89 546 36 49 23
daniela.kammann@drivelock.com
https://www.drivelock.de/

Pressekontakt
HBI Helga Bailey GmbH
Maria Dudusova
Stefan-George-Ring 2
81929 München
+49 (0) 89 99 38 87 38 38
drivelock@hbi.de
http://www.hbi.de/