FUJI EUROPE CORPORATION: Erhöhte Nachfrage nach Automatisierungslösungen in der Elektronikfertigung

Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten verzeichnet mehrere Neukunden für Lösungen im Sinne der Industrie 4.0

Kelsterbach, 9. August 2019 – Branchen wie der Maschinenbau, die Elektronik- und Automobilindustrie stehen vor signifikanten Digitalisierungs- und Automatisierungsaufgaben. Denn Industrie 4.0 ist in Deutschland längst keine Theorie mehr: vom kleinen Betrieb mit eigener Produktion über den Mittelständler oder Fertigungsdienstleister bis zum Konzern – sukzessive müssen die sich schnell wandelnden Marktanforderungen umgesetzt werden, um wettbewerbsfähig zu bleiben. Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH, international agierender Spezialist für Elektronik-Bestückungsautomaten, verzeichnet eine erhöhte Nachfrage im Bereich der Automatisierung von Bestückungsmontageprozessen.

„Auf der Messe SMTconnect 2019 in Nürnberg konnten wir eindeutig einen höheren Bedarf nach Automatisierung und Digitalisierung – in Richtung Industrie 4.0-Lösungen – erkennen. Drei Neukunden haben wir während der Messe generiert und einen weiteren haben wir bereits vor der Messe verzeichnen können. Insbesondere Lösungen, die zur Prozessautomatisierung beitragen, rücken dabei verstärkt ins Blickfeld von Unternehmen unterschiedlicher Branchen“, erklärt Klaus Gross, Geschäftsführer der FUJI EUROPE CORPORATION GmbH.

Mit skalierbaren Bestückungsautomaten künftige Bauteilgenerationen händeln
So hat sich unter anderem die Assmy & Böttger Electronic GmbH für den Einsatz des Bestückautomaten von FUJI entschieden. Das Unternehmen vertreibt weltweit elektronische Systemlösungen für die Agrarindustrie, Automobiltechnik, Schifffahrt, erneuerbare Energien, Maschinenbau, Luft- und Raumfahrt sowie für die Sicherheitstechnologie. Mit insgesamt sieben Modulen der weltweit bekannten FUJI NXT-Serie in der dritten Generation nutzt Assmy & Böttger eine skalierbare Bestückplattform, mit der das Unternehmen auch den Anforderungen zukünftiger Bauteilgenerationen gerecht werden kann. NXT III/IIIc (c = kompakte Version) eignet sich insbesondere für die Bestückung multifunktionaler und leistungsstarker Elektronik bei beispielsweise hoher Bestückungsdichte von winzigen Bauteilen und vielem mehr.

Die Anton Paar GmbH entwickelt, produziert und vertreibt analytische Instrumente sowie Automations- und Robotik-Lösungen. Das österreichische Unternehmen ist spezialisiert auf die Herstellung von Geräten für die Dichte- und Konzentrationsmessung sowie auf Rheometrie und die Bestimmung von gelöstem Kohlenstoffdioxid. Für vier FUJI-Bestückautomaten der AIMEX-Serie in der dritten Generation entschied sich das Unternehmen aufgrund der Gewährleistung von flexibler High-Mix-Produktion. Der All-in-One-Bestückungsautomat AIMEX III/IIIc (c = kompakte Version) ist Branchenführer in ladbare Teilestückzahl und gekennzeichnet durch Vielseitigkeit, hohe Qualität und Einfachheit.

Auch MEINBERG Funkuhren ( www.meinberg.de) setzt auf die AIMEX-Lösung. Das Unternehmen entwickelt und fertigt elektronische Module sowie Systeme für die Zeit- und Frequenzsynchronisation. Mit zwei Automaten der AIMEX-Serie IIIc wird ab sofort die flexible Fertigung mit variablem Mix aus hoher Bestückleistung und vielseitigem Produktmix mit kleinen Losgrößen unterstützt.

Der AIMEX-Bestückungsautomat überzeugte jüngst außerdem einen international agierenden Lösungsanbieter für industrielle Embedded-Elektronik. Das Unternehmen mit Sitz in der Schweiz integriert vier Mal die AIMEX IIIc.

„Kurze Umrüstzeiten und Flexibilität sowie zunehmend automatisierte Prozesse in der Elektronikfertigung sind heute essenzielle Anforderungen. Die neusten Generationen unserer Bestückungsautomaten aus den Serien NXT und AIMEX sind exakt für diese Herausforderungen konzipiert. Sie können beispielsweise einfach via M2M-Kommunikation mit Maschinen anderer Unternehmen verknüpft werden. Mit verschiedenen Tools und Schnittstellen unterstützen wir die Automatisierung der Bestück- und Druckprozesse sowie anderer produktionsrelevanter Aufgaben“, erklärt Klaus Gross.

Die FUJI EUROPE CORPORATION GmbH mit Sitz in Kelsterbach ist seit 1991 als direkte Niederlassung des japanischen Konzerns FUJI CORPORATION im europäischen Markt tätig. Gestartet im Jahr 1959 als Werkzeugmaschinenhersteller, verfügt FUJI CORPORATION heute über mehrjährige Erfahrung im Maschinenbau und im Bereich der Elektronik-Bestückungsautomaten sowie in Robotic Solutions.Der Konzern ist ein international führender Maschinen-Lieferant.FUJI EUROPE CORPORATION deckt alle Bereiche einer modernen Produktion im Großraum Europa ab: von hochflexiblen Bestücksystemen im High-Mix bis hin zu kompletten Bestückungslinien im High-Volume. Die innovativen Bestücksysteme aus der NXT- und AIMEX-Serie sind Fundamente der SMT-Anforderungen. Als Europazentrale ist das Unternehmen verantwortlich für die Marktentwicklung in Zentral- und Osteuropa, Afrika, Russland und im Nahen Osten. FUJI EUROPE CORPORATION zählt rund 80 Mitarbeiter und unterstützt namhafte Unternehmen aus der Elektronikbranche in den Bereichen: Sales, Service, Ersatzteillager, Customer Process Support und Logistik/Auftragsabwicklung.
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Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement – eine Diskussion

Willi Darr lädt mit „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ zu einem betriebswirtschaftlichen Diskurs ein.

BildZeitmanagement spielt in Unternehmen, die effektiv und effizient sein möchten, eine bedeutende Rolle und ist der Gegenstand von Willi Darrs Fachbuch „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“. Darrs übersichtlich gestaltetes Buch ist eine fachspezifische, betriebswirtschaftliche Diskussion zu den Konzepten und Paradigmen des Zeitmanagements. Bezogen auf die Zeit lautet das Paradigma, dass die »Beschleunigung« die einzige Richtung ist, die dem Zeitmanagement zugrunde liegt. Es scheint eine Art Einbahnstraße zu sein, denn immer schneller bedeutet immer erfolgreicher. Es werden in diesem Buch drei spezielle Kategorien des Zeitmanagements und ihrer jeweiligen Paradigmen erörtert, d.h. den operativen, den strategischen und den gesellschaftlichen Wert der Verkürzung der Zeit.

Die Leser erhalten in „Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr einen aufschlussreichen Einblick in die Welt des betriebswirtschaftlichen Zeitmanagements. Themen wie Selbstorganisation, Resonanz, Semiotik, Zuverlässigkeit, Industrie 4.0, Auftragszyklus, Informationsprodukte und Lieferzeiten werden auf verständliche Weise besprochen. Die Leser lernen zudem mehr über das Paradigma des Zeitmanagements und was die Unterschiede zwischen operativem, strategischem und gesellschaftlichem Zeitmanagement sind.

„Konzepte und Paradigmen im operativen, strategischen und gesellschaftlichen Zeitmanagement“ von Willi Darr ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-3310-7 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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IfKom: Parlamentskreis Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW – Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes

IfKom im Gespräch mit dem Parlamentskreis Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW zum Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes.

BildIfKom waren kürzlich neben weiteren kompetenten Gesprächspartnern als Experten beim Parlamentskreis Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW zu den inzwischen erfolgten Frequenzversteigerungen für 5G-Lizenzen eingeladen.

Industrie 4.0 und damit das Internet der Dinge sind eine wichtige Herausforderung für den Wirtschaftsstandort Deutschland und vor allem für Nordrhein-Westfalen. Im Bereich der Mobilfunkkommunikation über den neuen 5G Standard sind beispielsweise für industrielle oder medizinische Anwendungen geringe Latenzzeiten und ein möglichst flächendeckendes Netz erforderlich. Diese zeitkritischen neuen hochinnovativen Anwendungen können im Bereich der Mobilfunkkommunikation erst durch die Realisierung der geringen Latenzzeiten zum Einsatz kommen und damit erst dann die internationale Wettbewerbsfähigkeit unseres Landes NRW auf diesen Gebieten fördern. Das 5G-Netz wird viel engmaschiger als im bisherigen 3G und 4G sein und benötigt daher ein breites Netz an neu zu errichtenden Basisstationen je nach Frequenzbereich in unterschiedlichen Abständen. Bei der hohen Anzahl von Mobilfunkmasten kommt nach der Auffassung des Parlamentskreises Mittelstand der CDU Landtagsfraktion NRW eine riesige Aufgabe auf die Kommunen zu.

Die Frequenzen in den 2 GHz und 3,4 bis 3,7 GHz Bändern für Telekommunikationsunternehmen ist kürzlich versteigert worden. Die Reichweite im 3,4 bis 3,7 GHz Band liegt bei etwa 1 km. Daher sollten aus der Sicht der IfKom zur Sicherstellung der flächendeckenden Versorgung auch die niedrigeren Frequenzen < 1 GHz unter Inkaufnahme geringerer Bitraten für 5G genutzt werden. Die zusätzlich benötigten Standorte erfordern eine hohe Anzahl an Einzelgenehmigungen sowie eine kostenintensive Versorgung der Funkstationen mit Glasfaser-Leitungen und Strom. Zur Vermeidung von Verzögerungen beim 5G-Netzausbau ist eine Vereinfachung der Genehmigungsverfahren für die Funkstationen zwingend erforderlich. Dies gilt in gleicher Weise für eine konsequente Förderung von Backhauling oder Infrastruktur-Sharing zur effizienten Installation und Nutzung der Strom- und Glasfaserleitungen. Beim 5G-Mobilfunknetz unterstützen die IfKom e. V. das Infrastruktur-Sharing. Im Gegensatz zum Roaming benötigt diese Form der Kooperation unter den Netzbetreibern keinen Wechsel auf der logischen Ebene in das Netz des jeweiligen anderen Netzbetreibers. Bei diesen dynamischen Vorgängen ändern sich beim Übergang in das jeweils andere Netz die IP Adressen. Durch diese An- und Abmeldevorgänge werden zusätzliche Latenzzeiten erzeugt. Diese Nachteile können bei reinen Sprachverbindungen hingenommen werden, nicht jedoch bei zeit- und sicherheitskritischen Anwendungen. Außerdem hat das softwaregesteuerte „Netzhopping“ mögliche Nachteile für die Systemstabilität des Gesamtnetzes.

Für einen zeitnahen Ausbau eines 5G-Mobilfunknetzes sind zudem Kooperationen zwischen den Netzbetreibern bzw. Frequenzinhabern dringend erforderlich und zielführend. Aus der Sicht der IfKom müssten die Erlöse aus der 5G-Versteigerung komplett in das Sondervermögen Digitale Infrastruktur fließen und für den Ausbau der Mobilfunk- und Glasfasernetze verwendet werden.

Der 5G-Mobilfunkausbau muss in einem deutlich kürzeren Zeithorizont erfolgen, damit Deutschland wieder das beste Kommunikationsnetz der Welt hat. Umso wichtiger ist es, Diskussionen vor Ort, Bedenken und möglicherweise auch Protest und Widerstand dieser wichtigen Infrastrukturleistung entgegen zu wirken. Daher sind im Vorfeld Aufklärung und Information zu betreiben sowie der Kontakt zur Bevölkerung zu suchen. Hinsichtlich des Hinweises auf die Wichtigkeit des 5G Mobilfunknetzes sind nicht nur Politik, Wirtschaft und Kommunen gefragt, sondern auch die Mitwirkung der Verbände. Die IfKom werden hierzu ihren Beitrag leisten.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Fujitsu Connected Services – Lösungen für eine vernetzte Welt

Die Vernetzung zukunftsweisender Technologien stellt Unternehmen vor eine massive Herausforderung: Wie sollen sie die Technologien konkret einsetzen, kombinieren, integrieren und effizient betreiben?

München, 06. Mai 2019

Auf einen Blick:

– Integrierte Gesamtsysteme statt isolierter Insellösungen – maßgeschneidert für individuelle Branchenanforderungen
– Fertigungsindustrie, Automobilbranche und öffentlicher Sektor im Fokus
– Das Angebot: Beratung, Integration, Unabhängigkeit und Agilität

Die Vernetzung spielt im Rahmen der digitalen Transformation eine zentrale Rolle. Ob vernetzte autonome Fahrzeuge, das Internet der Dinge (IoT), Industrie 4.0 oder Smart Cities: Die umfassende Vernetzung von Menschen und Maschinen verändert nicht nur ganze Industriezweige und Geschäftsmodelle, sondern auch ganz grundsätzlich die Art, wie wir leben und unseren Alltag gestalten. Sie stellt zugleich Unternehmen vor eine massive Herausforderung: Wie sollen sie die Technologien konkret einsetzen, kombinieren, integrieren und effizient betreiben? Antworten bietet jetzt Fujitsu mit den Fujitsu Connected Services.

Integrierte Gesamtsysteme statt isolierter Insellösungen
Mit fundierter und intensiver Beratung zeigt Fujitsu die Möglichkeiten zukunftsweisender Technologien und vertikaler Applikationen auf. Einzellösungen werden – weitgehend herstellerunabhängig – zu durchgängigen Gesamtsystemen vernetzt, wobei branchenspezifische Charakteristika besondere Beachtung finden.

Die Connected Services ermöglichen eine Ende-zu-Ende-Integration unterschiedlicher Produkte und Services in einem durchgängigen System. Das umschließt Geräte an der „Edge“ genauso wie vertikale Software-Anwendungen, die Aggregation unterschiedlichster Komponenten, die Einbeziehung von komplexen Cloud-Plattformen ebenso wie von Künstlicher Intelligenz und Analytics auf allen Ebenen. Fujitsu bietet seine Connected Services in speziellen Ausführungen für die Automobilindustrie, die Fertigungsindustrie sowie den öffentlichen Sektor an.

Module für die Fertigungsindustrie sind beispielsweise zerstörungsfreie Materialtests mittels KI-basierter Bilderkennung, Produktionsoptimierung unter Echtzeitbedingungen mithilfe des Digital Annealings oder vorausschauende Wartung und Instandhaltung von gesamten Produktionsumgebungen. Module für die Automobilindustrie sind sichere „Over-the-Air-Updates“ für Fahrzeuge, optimierte Bilddatenverarbeitung für autonome Fahrzeuge sowie Plattformen und Technologien zur Gestaltung neuer Mobilitätskonzepte, sowohl für Mobilitätsanbieter als auch für Städte. Angebote für die öffentliche Hand umfassen unter anderem Smart City-Lösungen und Integrationsplattformen für Schulen und andere Bildungseinrichtungen. Hinzu kommen branchenunabhängige Angebote, wie etwa IoT- und Edge-Lösungen oder Multi-Cloud-Services.

Co-creation sorgt für zusätzlichen Mehrwert
Fujitsu setzt bei den Connected Services auf das Prinzip „so viel Standardisierung wie möglich, so viel Individualisierung wie nötig“, um Effizienz und das für den jeweiligen Kunden optimale Lösungsszenario zu vereinen. Hier kommt das Co-creation-Prinzip von Fujitsu zum Einsatz: Die Suche nach der besten Lösung und der Aufbau sinnvoller Ökosysteme erfolgt in enger Zusammenarbeit mit Anbietern, Partnern und Nutzern. Das Ziel sind nicht nur zukunftsfähige, sondern auch hochagile Resultate, die eine bestimmte Anpassungsfähigkeit im Hinblick auf die weitere Entwicklung gewährleisten. Dabei spielen auch vermeintliche „Randaspekte“ wie Nachhaltigkeit, Sicherheit und Verfügbarkeit eine wichtige Rolle.

Ein weiterer Vorteil: Fujitsu kann auf ein weltumspannendes Know-how aus zahlreichen nationalen und internationalen Projekten zurückgreifen. Dieses Know-how, das sich jeweils zu Best Practices verdichtet hat, fließt in bestimmte standardisierte Module der Connected Services mit ein. Dass auch lokale Kenntnisse und Besonderheiten ausreichend berücksichtigt werden, dafür sorgen Experten, die mit den jeweiligen Umständen umfassend vertraut sind.

Christof Schleidt, Head of Sales and Business Development Connected Services, Central Europe bei Fujitsu:
„Mit den Fujitsu Connected Services helfen wir unseren Kunden, die immer komplexeren Herausforderungen der Digitalisierung zu bewältigen. Ob Automobilbranche, Fertigungsindustrie oder der öffentliche Sektor – jede Branche hat individuelle Anforderungen, für die wir mit unseren Connected Services maßgeschneiderte Lösungsszenarien bieten. So unterstützen wir Unternehmen in der Automobilindustrie zum Beispiel mit Lösungen für die Übertragung von immer größeren Software-Mengen für kritische Fahrzeugsysteme oder mit Bilderkennungslösungen für das autonome Fahren. In Unternehmen der verarbeitenden Industrie verbessern wir mithilfe von KI Qualitätssicherungsprozesse, helfen dabei durch Vernetzung der Produktion Erkenntnisse für die vorausschauende Wartung zu gewinnen und optimieren die Produktion beispielsweise mit Hilfe unseres Quantencomputing-inspirierten Digital Annealers.“

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über

Fujitsu Aktuell: http://www.fujitsu.com/de/fujitsuaktuell
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Über Fujitsu
Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 140.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,1 Billionen Yen (39 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu Central Europe (CE)
Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) mit circa 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro.
Mit über 10.000 Channel-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA
Fujitsu fördert eine Human Centric Intelligent Society, in der Innovation durch die Integration von Menschen, Informationen und Infrastruktur geschaffen wird. In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) engagieren sich 28.000 Mitarbeiter für die digitale Co-creation, indem sie Geschäftsexpertise mit digitaler Technologie verbinden und neuen Mehrwert für Partner und Kunden schaffen. Fujitsu ermöglicht die digitale Transformation seiner Kunden mit Services, die sich auf Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und Cloud fokussieren – unterstützt durch IT-Sicherheit. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/fts/about/

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