Wirecard-Doppel für mobile Payment

Eine Vielzahl an Geschäften bietet die Zahlung per ,Apple Pay‘ bereits an, u.a. Aldi, Lidl, Kaufland, Edeka, Real, Netto, Mediamarkt, DM, Aral und Shell sowie zahlreiche Einzelhändler.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), der global führende Innovationstreiber für digitale Finanztechnologie, bietet jetzt schon allen seinen deutschen ,boon‘-Kunden die Möglichkeit ,Apple Pay‘, unabhängig vom Geldinstitut, zu nutzen. Die mobilen Zahlungen punkten durch eine Vielzahl an Vorteilen, welche sich mit folgenden Adjektiven beschreiben lassen: einfach, sicher, voll digitalisiert, schnell und bequem.

Um neue Konsumenten anzusprechen, wird die Digitalisierung von Zahlungen von Wirecard konsequent vorangetrieben. Die ,iOS-boon‘-App steht im App Store für alle Benutzer von iOS-Geräten in Deutschland zur Verfügung um Apple Pay sofort nutzen können. Die User können ihr ,boon‘-Konto mit Mastercard oder Visa-Kreditkarten oder per Banküberweisung aufladen. Es ist daher nicht notwendig, eine Kreditkarte von einer Bank zu besitzen, die an ,Apple Pay‘ teilnimmt. Die Einrichtung über die App ist denkbar einfach und binnen weniger Sekunden abgewickelt.

Der Fokus steht bei ,Apple Pay‘ auf Sicherheit und Datenschutz. So werden bei der Verwendung des Service die Kartennummern weder auf dem Gerät noch auf Apple-Servern gespeichert. Eine einmalige ,Device Account Number‘ wird zugewiesen, verschlüsselt gespeichert und jede Transaktion wird mit einem einmaligen, eindeutigen und dynamischen Sicherheitscode autorisiert.

Eine Vielzahl an Geschäften bietet die Zahlung per ,Apple Pay‘ bereits an, u.a. Aldi, Lidl, Kaufland, Edeka, Real, Netto, Mediamarkt, DM, Aral und Shell sowie zahlreiche Einzelhändler. Nutzer von ,Apple Pay‘ erhalten weiterhin alle Prämien und Vorzüge, die von Kredit- und Debitkarten angeboten werden. Mindestvoraussetzung für die Bezahlung in Geschäften mit ,Apple Pay‘ sind das iPhone SE, iPhone 6 und höher sowie die Apple Watch.

Auch beim Online-Shopping, innerhalb von Apps oder auf Websites, die ,Apple Pay‘ akzeptieren, kann von jetzt an einfach mit Touch ID oder bei neueren Geräten mit Face ID einfach, schnell und sicher bezahlt werden. Das aufwändige manuelle Ausfüllen von Formularen oder Eingabe von Versand- und Rechnungsinformationen entfällt damit. In Apples Internetbrowser Safari oder in Apps können Waren und Dienstleistungen ab iPhone SE, iPhone 6 und höher, iPad Pro, iPad (5. Generation und höher), iPad Air 2 und iPad mini 3 und höher mit ,Apple Pay‘ bezahlt werden. Auch jeder Mac ab 2012 mit Mac OS Sierra oder höher wird unterstützt. Die Zahlung erfolgt dann über iPhone 6 oder höher oder die Apple Watch. Auf dem neuen MacBook Pro oder MacBook Air kann die Zahlung direkt am Gerät mit Touch ID bestätigt werden.

Georg von Waldenfels, Executive Vice President Consumer Solutions von Wirecard, begrüßt die Einführung von ,Apple Pay‘ in Deutschland und sagte: „Wir freuen uns, nun allen Besitzern eines Apple-Geräts ,boon‘ über ,Apple Pay‘ anzubieten. Gemeinsam mit ,Apple Pay‘ verbessern wir das Nutzererlebnis für Verbraucher und treiben so die Digitalisierung der Zahlungsprozesse weltweit voran.“

Das Konkurrenzformat vom ebenfalls in Kalifornien beheimateten Internetriesen Google wird ebenfalls von Wirecards App ,boon‘ unterstützt und ist für französische Nutzer ab sofort zum Start von ,Google Pay‘ in Frankreich verfügbar. Ãœber 38 Millionen französischen Android-Smartphone-Nutzer können nun von einer voll digitalen Anwendung für das mobile Bezahlen profitieren, unabhängig davon, bei welcher Bank sie Kunde sind. Durch die ,boon-App‘ können Google-Pay-Nutzer in Frankreich einfach und schnell ihre digitale ,boon‘-Mastercard zu Google Pay hinzufügen und damit sicher und mobil kontaktlos an der Kasse bezahlen. Ohne die App öffnen zu müssen, wird das mobile Endgerät einfach an das Kassenterminal gehalten und schon erfolgt die Bezahlung. Die ,boon‘-App bietet neben einer Transaktionsübersicht in Echtzeit und P2P-Ãœberweisungen auch die Möglichkeit zur Verwendung der digitalen Mastercard bei Online-Zahlungen.

Ebenso wie bei ,Apple Pay‘ funktioniert die Aufladung des ,boon‘-Kontos mit jeder beliebigen Mastercard, Visa oder per Banküberweisung und ist somit Unabhängig von einem Konto bei einer Bank, die ,Google Pay‘ unterstützt.

Der in Aschheim bei München beheimatete Konzern Wirecard konnte mit ,boon‘ branchenweit die erste vollständig digitalisierte mobile Bezahllösung anbieten und ist unabhängig von Banken und Telekommunikationsanbietern anwendbar.

Neben Frankreich ist ,boon‘ bereits auf Android-Endgeräten in Belgien, Deutschland, Irland, Italien, den Niederlanden, Österreich und Spanien verfügbar. Ãœber iOS läuft die App u.a. in Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Irland, Italien, der Schweiz und in Spanien.

Bei den neuen Bezahlmethoden sind laut Statista noch längst nicht alle Verbrauchergruppen erreicht. Für den gesamten Sektor besteht somit eine beachtliche Wachstumsmöglichkeit. So gaben im vergangen Jahr 64 % der Nutzer in Frankreich an, mobiles Payment zu benutzen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Ãœberschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Wirecard gewinnt weiteren Kunden für Integration chinesischer Zahlungsanbieter

Der weltweit führende Anbieter von Schreib- und Zeichengeräten stellt somit ebenfalls die Weichen in Richtung digitaler Zahlungsmethoden und beginnt zunächst mit der beliebtesten…

BildNachdem Breuniger, der ,DutyFree‘-Shop-Betreiber an Flughäfen, dank dem Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), vor kurzem auch bei der Stuttgart-Marketing GmbH die Integration von Lösungen für chinesische Zahlungsanbieter wie ,Alipay‘ oder ,WeChat Pay‘ ausrollen konnte, gewann das Unternehmen nun auch das deutsche Traditionsunternehmen Faber-Castell als Kunden.

Der weltweit führende Anbieter von Schreib- und Zeichengeräten stellt somit ebenfalls die Weichen in Richtung digitaler Zahlungsmethoden und beginnt zunächst mit der beliebtesten chinesischen Bezahlmethode ,Alipay‘. Die großen Vorteile dieser Integration des Bezahlsystems sind die Möglichkeit, das chinesische Kunden bei Einkäufen in Faber-Castell-Markenshops in Deutschland aber auch in ihrer Heimat mit der ihnen bekannten und beliebten Bezahlmethode bezahlen können. Dies bedeutet auch, dass der teure Geldwechsel entfällt und zusätzlich von besonderen Angeboten und Coupons profitiert werden kann. Ebenso kann der Kunde sich durch die Kooperation mit Safety Tax Free, der Tochtergesellschaft von Faber-Castell, auf höhere Mehrwertsteuer-Rückerstattungsraten freuen. Weiterhin rentiert sich diese Option der voll digitalen Bezahlung für Händler und Anbieter – die Transaktionen sind in der App sehr einfach zu handhaben und regen deshalb zu Spontankäufen an. Bei einzelnen Händlern verzeichnet Wirecard mit den chinesischen Bezahlmethoden ein Transaktionsvolumen von bis zu 10 Mio. EUR pro Monat.

Das Urgestein untern den erfolgreichen Unternehmen, Faber-Castell, ist seit neun Generation in Familienbesitz, wurde bereits im Jahr 1761 gegründet und zählt somit zu einem der ältesten Industrieunternehmen der Welt. Zu Beginn soll die digitale Bezahllösung zunächst in den vier Filialen von Faber-Castell in den Metropolen Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg sowie im Shop am Schloss Stein nahe Nürnberg zum Einsatz kommen.

„Die gemeinsame Lösung mit Wirecard akzeptiert mobile Bezahlmethoden wie ,Alipay‘ und ermöglicht den Einkäufern aus China, digitale und vollständig ausgefüllte Mehrwertsteuer-Rückerstattungsformulare mit nur einem Klick zu erhalten“, verdeutlichte Chengyuan Zhai, Gründer und Geschäftsführer von Safety Tax Free und sagte weiter: „Dadurch fallen das handschriftliche Ausfüllen der Tax-Refund-Formulare sowie das langwierige Anstehen am Flughafen für die Auszahlung komplett weg. So sind die Kunden um ein Vielfaches schneller als mit der traditionellen Methode und der Betrag wird innerhalb von wenigen Tagen direkt in der Landeswährung – ohne Wechselkosten – beispielsweise auf das gewünschte ,Alipay‘-Konto überwiesen, was die Kundenzufriedenheit nochmals erhöht.“

Auch Wirecard freute sich sehr den namhaften Kunden begrüßen zu dürfen, wozu Catharina Tiede, Head of Partner Management Consumer Goods sagte: „Chinesen sind Weltmeister im Reisen und daher ist das Potenzial für Faber-Castell und andere europäische Einzelhändler enorm.“ Man freue sich sehr die Traditionsmarke Faber-Castell dabei zu unterstützen, einen Schritt in Richtung digitalisiertes Bezahlen zu machen, indem man die Markenhops mit seiner fortschrittlichen, praktischen Bezahllösung ausstatte.

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Wirecard setzt sich ehrgeizige Ziele

In Anlehnung an das bisher erreichte und die bisher immer wieder übertroffenen Unternehmenskennzahlen scheinen die ehrgeizigen Ziele sogar erreichbar.

BildAuf seinem Innovationstag Anfang Oktober stellte der Aschheimer Marktführer für digitale Finanztechnologie, Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), seine Visionen 2020 und 2025 vor. Darin war schon zu erkennen, dass der Konzern noch Großes vorhat. In Anlehnung an das bisher erreichte und die bisher immer wieder übertroffenen Unternehmenskennzahlen scheinen die ehrgeizigen Ziele sogar erreichbar.

Während der Präsentation der Vision 2020 soll ein Umsatz von mehr als 3 Mrd. EUR bei einem Transaktionsvolumen von über 215 Mrd. EUR generiert werden. Der EBITDA-Gewinn (vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen) soll dann zwischen 30 und 35 % liegen, also rund 1 Mrd. EUR. Für das Geschäftsjahr 2019 bereits rechnet der Vorstand mit einem operativen EBITDA-Gewinn in einer Bandbreite zwischen 740 Mio. EUR und 800 Mio. EUR.

Bei der Bekanntgabe der Q3-Zahlen 2018 konnte der Konzern mit einem Gewinnsprung von über 50 % aufwarten und hat auch seine EBITDA-Prognose für das laufende Geschäftsjahr von 530 Mio. EUR bis 560 Mio. EUR auf 550 Mio. EUR bis 570 Mio. EUR ein weiteres Mal erhöht.

Mit seinem großen Angebot an Mehrwertdiensten kann sich der Innovationsführer aus dem Münchener Vorort auf dem vergleichsweise jungen Markt für digitale Zahlungsmethoden deutlich von der Konkurrenz abheben und stetig neue Partnerschaften und Kooperationen rund um den Globus verkünden.

Trotz des Gesamtmarkts geschuldeten Aktienkursverlustes halten die Analysten von u.a. Goldman Sachs, HSBC und UBS die Wirecard-Aktie weiterhin für einen klaren Kauf. Ihre Kursziele reichen von 200,- EUR bis 250,- EUR. Ausgehend vom aktuellen Aktienkurs (rund 130,- EUR) entsprechen die 12-Monats-Kursziele einem Kurspotenzial von über 50 % bis über 90 %. Zudem könnte nach dem mittlerweile rund 35 % Kursverlust, seit dem Höchstkurs, die Chance auf eine technische Gegenreaktion des mittlerweile überverkauften und im DAX gelisteten Konzerns sehr gut stehen.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Hervorragendes Quartal für Wirecard und weitere hochkarätige Kooperationen

Die Unternehmen wollen sicherstellen, das chinesische Touristen über die ,Alipay‘ oder ,WeChat Pay‘-App bezahlen können.

BildDie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), der internationale Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie, konnte das dritte Quartal erfolgreich abschließen und die beliebten chinesischen Zahlungsmethoden ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ im Zuge diverser Partnerschaften signifikant ausgebaut werden.

Die Stuttgart-Marketing GmbH, dem offiziellen Touristik-Partner der Landeshauptstadt Stuttgart, gab ebenfalls seine Partnerschaft mit Wirecard bekannt. Somit werden die beliebtesten chinesischen Mobile-Payment-Methoden in zahlreichen Betrieben in der ganzen Stadt eingeführt. Touristen aus China, können bereits jetzt bei rund 50 örtlichen Anlaufstellen, einschließlich Restaurants und Bars, Museen, Einzelhändlern und den lokalen Verkehrsbetrieben, mit ihren bevorzugten Mobile-Payment-Methoden ,Alipay‘ und ,WeChat Pay‘ bezahlen. Weitere Händler werden sich anschließen und die Partnerschaft somit kontinuierlich erweitern.

Die Unternehmen Wirecard und Stuttgart-Marketing wollen sicherstellen, das chinesische Touristen über die ,Alipay‘ oder ,WeChat Pay‘-App, zum Beispiel Informationen über Stuttgarter Restaurants, Hotels oder Einkaufsmöglichkeiten mit einem Profil auf Mandarin abrufen können und mit der entsprechenden ,Mobile-Payment‘-App bezahlen können. Stuttgart positioniert sich somit als erste ,China Pay City‘ Deutschlands und will durch kontinuierlichen Ausbau die chinesischen Zahlungsoptionen in möglichst vielen für diese Zielgruppe relevanten Betrieben anbieten. Mit 65.000 Ãœbernachtungen in 2017 stellen chinesische Touristen Stuttgarts viertgrößten ausländischen Besuchermarkt.

Weitere Vorteile der Zusammenarbeit sind Bewertungen von Geschäften sowie Vorstellungen der Partner in einem speziellen Rabatt-Bereich. Das Aschheimer Unternehmen übernimmt dabei den gesamten Zahlungsintegrations- und Abwicklungsprozess. Weiterhin werden Marketingaktivitäten wie das Hosten von ,In-App‘-Sonderangeboten und -Rabatten unterstützt.

Mit 2,9 Millionen Ãœbernachtungen im Jahr 2017 gehört China zu den wichtigsten Quellmärkten für den ,Incoming‘-Tourismus in Deutschland und so könnte sich die Initiative, zu einer von Wirecard unterstützten ,China Pay City‘ zu werden, auch für andere deutsche Städte auszahlen.

„Wir sind stolz, chinesische Mobile-Payments-Methoden in den hiesigen Betrieben in großem Umfang anbieten zu können, und freuen uns darauf, immer mehr Unternehmen davon zu überzeugen, bei unserer Initiative mitzumachen. China ist nach wie vor ein Wachstumsmarkt für den Deutschlandtourismus insgesamt und auch für Stuttgart. Als Destinationsvermarkter sehen wir uns hier in der wichtigen Rolle des Impulsgebers und Vermittlers für die neuen Bezahlsysteme. Die Unterstützung und das Fachwissen von Wirecard im Bereich digitaler Zahlungen war unentbehrlich beim Umsetzen dieser innovativen und zukunftsorientierten Lösung“, verdeutlichte Armin Dellnitz, Geschäftsführer der Stuttgart-Marketing GmbH, und lieferte damit auch gleich die Begründung für den massiven Ausbau der Bezahlmethoden. Dem fügte Marion Laewe, Vice President Sales, Consumer Goods, bei Wirecard, noch hinzu: „Dass wir potenziell hunderte Unternehmen in einer Stadt mit komplett digitalen Lösungen ausstatten können, zeigt nicht nur unsere innovative Kraft bei globalen digitalen Zahlungen, sondern auch unsere Fähigkeit, den Bedürfnissen des Marktes voll gerecht zu werden. Wir freuen uns darauf, unsere Partnerschaft mit Stuttgart und weiteren Regionen auszubauen.“

Auch die Fossil Group wird bei der Integration der beliebtesten chinesischen Zahlungsmethoden, darunter ,Alipay‘, in mehr als 150 Filialen in ganz Europa von Wirecard unterstützt. In elf europäischen Ländern, darunter Deutschland, Italien und Großbritannien sollen die Filialen dank der Nutzung der Wirecard-Plattform ihren Kunden die gängigsten chinesischen Zahlungsmethoden anbieten können und bauen hiermit das Spektrum der Payment-Optionen weiter aus.

Das auf Lifestyle-Accessoires spezialisierte Unternehmen ist nur eine von vielen globalen Marken, die die Vorteile der flexiblen ,ePOS‘-Lösung von Wirecard nutzen. Durch einfaches laden der Wirecard ,ePOS-App‘ auf mobile Geräte wie iPads können die Händler diese dann im Geschäft als mobile Kassen nutzen. Bei Fossil wird diese Lösung in firmeneigenen Filialen sowie in Outlet- und Airport-Stores genutzt. In einer kürzlich durchgeführten Umfrage wurde festgestellt, dass 65 Prozent der chinesischen Touristen bei ihrer letzten Auslandsreise ihre Einkäufe per Smartphone bezahlt haben, womit sich die Integration der Wirecard-App sowohl für Händler als auch Touristen als großer Vorteil erweist.

Im Hause Wirecard zeigte man sich sehr erfreut, den sehr bekannten und renommierten Kunden begrüßen zu dürfen. Denn Christian Reindl, Executive Vice President Sales Consumer Goods bei Wirecard, sagte: „Wir freuen uns sehr, einem so globalen und bekannten Unternehmen wie der Fossil Group die Nutzung unseres Ökosystems zu ermöglichen. Wir freuen uns darauf, Fossil-Filialen in ganz Europa mit unserer einfachen und bequemen ,POS‘-Lösung zu unterstützen und ,Alipay‘-Nutzer zu bedienen, die nun einen Kauf mit vollständig digitalen Zahlungen abschließen können.“

Zudem konnte die Aschheimer Wirecard AG das dritte Quartal bzw. die ersten neun Monate im aktuellen Geschäftsjahr überaus erfolgreich abschließen. Das über die Wirecard-Plattform abgewickelte Transaktionsvolumen stieg innerhalb der ersten neun Monate 2018 auf 90,2 Mrd. EUR, was gegenüber den ersten neun Monaten aus 2017 mit 62,5 Mrd. EUR einem Plus von 44,2 % entspricht. Im gleichen Zeitraum erhöhte sich der Konzernumsatz auf rund 1,4 Mrd. EUR, gegenüber rund 1,0 Mrd. EUR im Vorjahreszeitraum. Dies entspricht ebenfalls einer Steigerung von mehr als 40 %. Das EBITDA konnte in den ersten drei Monaten um rund 38 % auf 395,4 Mio. EUR gesteigert werden – im Vorjahreszeitraum lag dieses bei 286,6 Mio. EUR.

Das dritte Quartal für sich allein betrachtet zeigt eine Steigerung der Umsatzerlöse um 34,8 % von 405,9 Mio. EUR aus 2017 auf 547,1 Mio. EUR in 2018. Das EBITDA konnte um 36,3 % auf 150,1 Mio. EUR (Q3/2017: 110,1 Mio. EUR) zulegen.

Das Ergebnis nach Steuern erhöhte sich im 9-Monatszeitraum 2018 auf 250,2 Mio. EUR und konnte das Ergebnis aus den ersten neun Monaten in 2017 von 168,5 Mio. EUR um 48,5 % toppen. Der bereinigte Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit belief sich auf 310,1 Mio. EUR, der Free-Cashflow stieg um 42 % auf 257,3 Mio. EUR.

„Wir erwarten sowohl für das vierte Quartal 2018 als auch für das kommende Geschäftsjahr 2019 eine starke Beschleunigung des Geschäfts“, sagte Wirecards CEO Dr. Markus Braun. Aufgrund dieser positiven Entwicklung und den nach wie vor guten Aussichten erhöhte die Konzernleitung seine EBITDA-Prognose für das Geschäftsjahr 2018 erneut, von 530 Mio. EUR bis 560 Mio. EUR auf 550 Mio. EUR bis 570 Mio. EUR.

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