Devoteam startet innovativen Studentenwettbewerb „Devogame“

– Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen konkurrieren miteinander
– Wachsender Einstellungsbedarf von Nachwuchskräften in der Informatik (IT) und der Artificial Intelligence (AI)

Weiterstadt, 12. Oktober 2018: Devoteam, ein „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen in der EMEA-Region, hat heute den Start der dritten Ausgabe von „Devogame“ angekündigt. Neben deutschen Studententeams wird eine breite Palette von Teams aus Europas führenden Universitäten und Hochschulen miteinander konkurrieren. Der Wettbewerb ist für Devoteam eine gute Gelegenheit, innovative Nachwuchskräfte zu entdecken, zu fördern und in das Unternehmen einzugliedern.

Die Studenten haben die Möglichkeit sich bis Ende nächster Woche auf der offiziellen Website devogame.devoteam.com anzumelden und sich das Startvideo von „Devogame“ anzuschauen. Mit der Anmeldung erhalten die Studenten einen Zugang zum virtuellen Spiel „Phantom Mission“. Bei „Phantom Mission“ werden von Studenten Lösungen für eine Reihe von Problemen und Rätseln erarbeitet.

Zwei Finalistenteams werden pro Land ausgewählt. Diese Teams präsentieren im Dezember ihre Projekte am Devoteam-Hauptsitz in Paris im TEDx-Format. Das Gewinnerteam von „Devogame“ gewinnt eine Reise mit einem Blick hinter die Kulissen der CES-Fachmesse für Unterhaltungselektronik in Las Vegas im Januar 2019. Mitglieder der Devoteam Jury sind u.a. Stanislas de Bentzmann, Präsident und Mitbegründer von Devoteam, und Anthony Priestman, EMEA Business Development Manager Cloud bei Red Hat.

„Devogame ist eine gute Gelegenheit für Studenten, um sich innovative technische Lösungen selbst zu erarbeiten und sich dabei gleichzeitig über eine Karriere in der IT-Branche zu informieren“, sagte Natalija Kolar, Geschäftsführerin von Devoteam Deutschland. „Devoteam wächst kontinuierlich und somit haben wir einen starken Bedarf an talentierten Nachwuchskräften. Wir suchen nicht nur Studenten aus den Ingenieurwissenschaften sondern auch Studenten aus anderen Wissenschaften, die Interesse haben, ihre eigene IT-Kompetenz weiterzuentwickeln und von den Entwicklungen in der Informatik, wie beispielsweise der künstlichen Intelligenz, fasziniert sind.“

Devoteam plant in Europa bis Ende 2018 insgesamt 2.000 neue Mitarbeiter einzustellen. Heute beschäftigt Devoteam Deutschland 300 Professionals und hat eine Bedarf bis Ende 2018 von weiteren 60 Neueinstellungen.

Bei Devoteam bieten wir innovative Technologieberatung für Unternehmen und sehen uns als „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen.
Mit unserer multinationalen Ausrichtung und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios ist Devoteam bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT, Digital Workplace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.
Mit mehr als 5.425 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.
In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.
Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro.

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Zeitarbeit: Kalkulation und Kundenvorgaben auf den Tisch

absolute Transparenz

Noch transparenter geht es kaum: Das Management der wu personal GmbH hat 2006 mit der Einführung des transparenten Preismodells seine Kalkulation offengelegt. WU geht jetzt noch einen Schritt weiter, legt alle Karten auf den Tisch und zeigt dem Bewerber im Vorstellungsgespräch alle Vorgaben ihrer Kunden.

Die Vorgaben des Kunden beinhalten Gehalt, Stundensatz, Wochenarbeitszeit, Projektlaufzeit, gewünschte Qualifikation, Tätigkeit und Einsatzort. So kann die Bewerberin oder der Bewerber alle Konditionen und Bedingungen des Arbeitsvertrages mit den Anforderungen des Kunden abgleichen. Anhand dieser Vorgaben gestaltet WU ihre Kalkulation und zeigt mit dem transparenten Preismodell, wie sich der Stundensatz des Kunden anhand des Mitarbeitergehalts zusammensetzt. Diese einmalige Transparenz schafft eine neue Form der fairen und vertrauensvollen Zusammenarbeit zwischen Bewerber, Kunde und Personaldienstleister.

Die gesetzlichen, tarifvertraglichen und kundenspezifischen Vorgaben beschränken Zeitarbeitsunternehmen. Einzig die Berechnung der Dienstleistungskosten bleibt davon unberührt. Zeitarbeitsunternehmen bestimmen also lediglich die Höhe der Vertriebs- und Verwaltungs-kosten beziehungsweise ihren Gewinn. Es ist am Markt zu beobachten, dass sich diese Dienstleistungskosten auf bis zu über 30 Prozent beziffern können. Entgegen diesem Trend kalkuliert WU auch in Zukunft mit einem Dienstleistungskostenanteil von maximal 20 Prozent.

In den letzten Jahren hat der Gesetzgeber zahlreiche gute, wichtige Regulierungen und Verbesserungen zum Wohle und Schutz von Zeitarbeitnehmern geschaffen. „Wir begrüßen diese Maßnahmen und tragen durch unsere Offenlegung diese Entwicklungen mit“, so Ludwig Hank, Geschäftsführer der wu personal GmbH. „Wir schaffen eine „Win-Win-Win-Situation“, von der alle profitieren: unsere Kunden, unsere Mitarbeiter und wir als Personaldienstleister.“

Presseartikel – absolute Transparenz

Die wu personal GmbH ist ein bundesweiter Personaldienstleister für IT-Personal und kaufmännische Fachkräfte mit Standorten in Berlin, Köln, Erfurt, Stuttgart und München. www.wu.de

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Dice-Report: Unternehmenswebseite hat großen Einfluss auf Bewerbungsquote von Technologie-Fachleuten

Ansprache über soziale Medien und Karrierenetzwerke muss gezielt und qualifiziert sein

Frankfurt am Main, 4. April 2017. Mehr als neun von zehn IT-Fachleuten informieren sich vor einer Bewerbung über ihren potenziellen neuen Arbeitgeber. Bei 92 Prozent davon beeinflusst die Recherche, ob sie ihre Unterlagen bei diesem Unternehmen einreichen oder nicht. Das ergab der jährlich erscheinende Job Market Report von Dice, der Online-Karriereseite für Technologieberufe. An der Umfrage nahmen 292 festangestellte und frei arbeitende Technologie-Spezialisten aus Deutschland teil. Die Ergebnisse zeigen, dass die Unternehmenswebseite eine höhere Bedeutung für Bewerber hat als soziale Plattformen und Karrierenetzwerke.

97 Prozent der Befragten sind offen gegenüber Job-Angeboten über diese Plattformen. Dementsprechend aktiv pflegen sie ihren Auftritt: 47 Prozent haben mehr als drei Profile, 28 Prozent zwei Nutzer-Konten. Vier von fünf Befragten bringen ihre Profile regelmäßig auf den neusten Stand, um für Personalvermittler und potenzielle Arbeitgeber attraktiv zu sein.

Trotz aller Offenheit gegenüber Job-Angeboten wünschen sich IT-Fachleute aber, dass sie gezielter angesprochen werden: 30 Prozent bemängeln, dass ihr Gegenüber ihre Fähigkeiten nicht richtig versteht. Die Hälfte der Befragten rät Arbeitgebern und Personalvermittlern, sie nur mit relevanten Jobs anzusprechen. Und 18 Prozent wünschen sich mehr technisches Verständnis von ihrem Gegenüber.

„Die Ergebnisse der Umfrage unterstreichen, wie wichtig der professionelle Auftritt von Unternehmen im Netz ist, um Technologie-Fachkräfte zu gewinnen“, kommentiert Jamie Bowler, Marketing Director von Dice Europe. „Arbeitgeber haben mit ihrer Webseite in Kombination mit sozialen Netzwerken eine gute Möglichkeit, die Bewerbungsquote zu erhöhen und ihr Profil als Arbeitgeber zu schärfen. Dabei müssen sie aber die richtige Plattform auswählen und sich besser über potenzielle Kandidaten informieren, um Erfolg zu haben.“

Ãœber den Job Market Report
Im Dezember 2016 befragte Dice 153 Personalreferenten und 292 Technologie-Fachleute in Deutschland. Die Mehrheit der 292 Technologie-Fachleute ist männlich (89 Prozent) und arbeitet in Unternehmen (76 Prozent). Die Daten wurden teilweise nach Festangestellten (59 Prozent) und Freelancern (41 Prozent) getrennt ausgewertet.

Ãœber Dice
Unternehmen verlassen sich auf Technologie und Technologie lebt von den entsprechenden Fachleuten. Dice bietet die Plattform, Informationen und Beziehungen, damit Technologie-Experten und Arbeitgeber zusammenkommen. Dice ist ein Unternehmen der DHI-Group Inc. Weitere Informationen im Internet unter de.dice.com.

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