Webdesignagentur WebFirst mit neuem Eigentümer

Eine der grössten Schweizer Webagenturen ist in neuen Händen

Das traditionsreiche Internetunternehmen WebFirst wurde pünktlich zum Jahreswechsel 2019 in neue Hände gegeben. Die in Zürich gegründete Webagentur beschäftigt über 100 Freelancer und versteht sich als Entwickler von einmaligen Weberlebnissen. Zu den Kunden von WebFirst gehören Banken, Versicherung und internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen.

2017 hat WebFirst durch einen Zusammenschluss mit einem Winterthurer Rechenzentrum bereits die Weichen in Richtung künftige Entwicklung gestellt. Ziel ist es, dass der Kunde für alle Internet-Belange künftig nur noch einen Ansprechpartner hat, unabhängig davon ob es um Webdesign, Hosting oder Email-Kampagnen und Onlinemarketing geht. Die Nachfrage nach einem zentralen Dienstleister hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und so entwickelt sich WebFirst durch den Zusammenschluss mit einem Winterthurer IT-Dienstleister zu einem Komplettanbieter, der bei der Umsetzung seiner Projekte nicht mehr auf Dienstleistungen Dritter angewiesen ist.

Zum Jahreswechsel wurde WebFirst nun durch den Winterthurer Internet-Unternehmer Dr. Robert Poehler von den bisherigen Eigentümern übernommen. Für die Kunden ändert sich durch diese Übernahme nichts an den bisherigen Services und Projekten, die Übernahme betrifft nur die Übernahme der Gesellschaftsanteile. Die bisherigen 3 gesschäftsführenden Gesellschafter der WebFirst begeben sich in den Ruhestand stehen aber für weitere 5 Jahre im Rahmen eines externen Consultingvertrages als Berater bei WebFirst zur Verfügung.

WebFirst hat mit Internetprojekten in 2018 einen Gesamtumsatz von 27 Millionen Franken erzielt. Über Angaben zum Reingewinn und Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 2019 erhält WebFirst im Zusammenhang dieser Übernahme einen neuen Webauftritt und wird unter weiteren Brands neue Produkte und Services lancieren. Zudem werden mindestens 50 % der für WebFirst tätigen Freelancer in ein festes Angestelltenverhältnis in der Unternehmensstruktur integriert. Ebenso ausgebaut wird die eigene Technik welche um ein weiteres Rechenzentrum in Zürich Seebach ergänzt wird. Dieses neue Rechenzentrum wird das bisherige in Winterthur im Laufe des Jahres 2019 dann auch vollständig ablösen. Allein im neuen Rechenzentrum in Seebach werden damit 11 neue Vollzeit-Stellen für IT-Techniker geschaffen.

Durch diese Massnahmen baut WebFirst seine ohnehin hohe Kompetenz auf dem Schweizer Markt weiter aus und erschliesst zusätzlich neue Geschäftsfelder um seinen Kunden ein perfektes Weberlebnis zu garantieren.

WebFirst ist eine Schweizer Webdesign-Agentur mit über 100 Freelancern aus den Bereichen Design, Entwicklung, Grafik und Programmierung. Das Unternehmen gehört mit über 25 Jahren Existenz nicht nur zu einer der ältesten Webagenturen der Schweiz sondern mit seinen über 100 Freelancern auch zu einer der grössten. WebFirst betreut Internetauftritte für Konzerne, betreibt Marktforschung, Onlinemarketing und UX-Design. Mehr als 25.000 Internetauftritte hat WebFirst in der bisher über 25jährigen Firmengeschichte betreut. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Citrix, Interdiscount, Sparkasse, VW, Emons, Panalpina, Ford und andere.

Kontakt
WebFirst Brandnavigation
Andreas Fäh
Zürcherstrasse 160
8010 Zürich
00445157557
presse@webfirst.ch
http://webfirst.ch

Neue Standardsprache ITSL erleichtert IT-Service und Outsourcing

Formulierungen ab 4. Dezember online – Präsentation auf IT Service Management Forum

Karlsruhe / Koblenz, Dezember 2018 – Beim Outsourcing von IT-Aufgaben verwenden Unternehmen und externe Dienstleister oft Formulierungen nach ITIL (Information Technology Infrastructure Library). Es handelt sich dabei jedoch um abstrakte Prozessbeschreibungen, die keine konkreten Leistungen definieren und daher an jeden einzelnen Fall sowie an den konkreten Servicebedarf angepasst werden müssen. Weil dabei Ungenauigkeiten entstehen und diese Ungenauigkeiten beim IT-Outsourcing für Abstimmungs- und Kostenprobleme zwischen Unternehmen und externen Dienstleistern sorgen können, bringt die MetaOne GmbH mit ITSL (IT Standard Service Language) eine neue, konkretisierende IT-Standardsprache auf den Markt.

„Wir haben Vorlagen von allen möglichen Dienstleistern zusammengefasst und in über 100 Textbausteine umgesetzt, die jedes Unternehmen zur Formulierung eigener Outsourcing-Vereinbarungen verwenden kann“, erklärt Geschäftsführer Dr. Robert Scholderer, der mit seinem Unternehmen schon über 1.500 Outsourcing-Vereinbarungen (Service Level Agreement SLA) mit einem Volumen von insgesamt rund zwei Milliarden Euro formuliert und dabei Unternehmen und Dienstleister begleitet und beraten hat.

Die neue Standardsprache sowie die Definitions- und Formulierungshilfen wird Scholderer am 4. Dezember auf dem Jahreskongress des IT Service Management Forum in Koblenz vorstellen ( https://www.itsmf.de/jahreskongress/jk18.html). „Damit wird die Kommunikation zwischen Auftraggebern und Tausenden von Dienstleistern vereinheitlicht“, betont Scholderer. Das gelte zum Beispiel für die Definition von Verfügbarkeiten und Lieferterminen, bei denen es trotz bestehender Verträge immer wieder Meinungsverschiedenheiten zwischen Auftraggebern und Auftragnehmer gebe. Ähnliches gelte für Leistungsbeschreibung und Leistungsberechnung.

Ebenfalls am 4. Dezember werden die Textbausteine als Word-Dokumente auf der Website von MetaOne ( www.scholderer.de/ITSL) veröffentlicht, sie stehen damit allen Unternehmern und Dienstleistern zur Verfügung. Auch in dem Buch von Robert Scholderer „IT-Servicekatalog“ sind die einzelnen Dienstleistungen bereits beschrieben.

Die MetaOne GmbH ist ein Dienstleistungs-, Beratungs- und Schulungsunternehmen für IT-Service und Service Level Agreement (SLA). Gründer und Geschäftsführer Dr. habil. Robert Scholderer studierte Mathematik und Informatik in München, promovierte in Karlsruhe und habilitierte sich an der TU Ilmenau, wo er auch als Dozent tätig ist. Für namhafte deutsche Firmen und internationale Konzerne hat er mit seinem Unternehmen bereits über 1.500 SLA- und Outsourcing-Verträge mit einem Volumen von über zwei Milliarden Euro erstellt. Das von MetaOne entwickelte SOUSIS-Modell zählt offiziell zu den vier internationalen IT-Standards für die Gestaltung von SLAs und wird weltweit von fast 2.000 IT-Unternehmen angewendet. Robert Scholderer ist Autor der Fach-Bestseller „IT-Servicekatalog“ und „Management von Service Level Agreements“, seine Seminare und Vorträge haben mehr als 1.000 Teilnehmer besucht.

Firmenkontakt
MetaOne GmbH
Robert Scholderer
Rohrbacher Hof 3
76646 Bruchsal
+49 (0)721 570 44 387
robert@scholderer.de
http://www.scholderer.de

Pressekontakt
MetaOne GmbH / Claudius Kroker · Text & Medien
Robert Scholderer
Rohrbacher Hof 3
76646 Bruchsal
+49 (0)721 570 44 387
scholderer@ck-bonn.de
http://www.scholderer.de

Uptime Alliance: Paessler forciert Technologiepartnerschaften

Integration von PRTG mit Partnerlösungen optimiert Verfügbarkeit von IT-Services

Nürnberg/Wakefield, Massachusetts, 03. Mai 2018 – Die Paessler AG stellt das Uptime Alliance-Partnerprogramm vor. Paessler integriert PRTG Network Monitor mit den IT-Lösungen seiner Technologiepartner. Durch die ergänzende Funktion beziehungsweise durch spezielle Sensoren ergibt sich ein Mehrwert für den Anwender. Auf diese Weise unterstützt die Uptime Alliance gemeinsame Kunden dabei, Ausfallzeiten ihrer kritischen IT-Systeme zu verringern.

Mit der Unified Monitoring-Lösung PRTG überwachen inzwischen weltweit mehr als 200.000 Systemadministratoren den Zustand und die Leistung ihrer gesamten IT-Infrastruktur in Echtzeit. Die Paessler Uptime Alliance fördert auf Basis dieser Entwicklung die Integration von PRTG mit Lösungen der Technologiepartner.

„Innerhalb unserer Uptime Alliance arbeiten wir mit unseren Partnern zusammen, um gemeinsamen Kunden eine hundertprozentige Verfügbarkeit ihrer Systeme sicherzustellen“, sagt Christian Twardawa, CEO der Paessler AG. „Fallen wichtige Systeme aus, kann das gravierende Folgen haben. Deshalb sollten IT-Teams und Systemadministratoren jederzeit wissen, was in ihrer IT-Infrastruktur passiert. Sie müssen sofort benachrichtigt werden, wenn Probleme auftreten. Dazu bieten wir unseren Partnern eine nahtlose Integration in PRTG und entwickeln zusammen spezifische Sensoren für ihre Lösungen. Zusätzlich stellen wir sofort einsetzbare Sensoren zur Verfügung, die wir in Kooperation mit renommierten IT-Brands entwickelt haben.“

Neben den Vorteilen für Kunden schafft Paesslers Uptime Alliance neue Geschäftsmöglichkeiten und Synergien. Partner und Organisationen profitieren so branchenübergreifend von neuen Lösungen und verbesserten Services.

Mitglieder der Paessler Uptime Alliance sind bislang:

РAppSphere: Mit ScriptRunner von AppSphere integriert Paessler eine leistungsstarke L̦sung zur Script-Automatisierung in PRTG Network Monitor.
– Kentix: Die Kombination aus der Kentix MultiSensor®-Technologie und PRTG überwacht kritische Umweltparameter in IT-Räumen und Rechenzentren.
РMachineShop: Die Integration von Paesslers Monitoring-Plattform in MachineShop Edge erm̦glicht Unternehmen maximale Kontrolle ihrer gesamten Infrastruktur Рsowohl IT als auch OT.
– NetBrain: NetBrain erstellt Dynamic Network Maps als Grundlage für die Netzwerkautomatisierung. Zusammen mit den Analysedaten von PRTG werden individuelle Maps erstellt und Executable Runbooks genutzt.
РPlixer: Paessler und Plixer bieten eine Komplettl̦sung, indem sie Flow- und Metadatenanalysen in PRTG einbinden.
– SonicWall: PRTG bietet verschiedene Möglichkeiten zur Ãœberwachung Ihrer SonicWall-Geräte, einschließlich vordefinierter Sensoren, die den allgemeinen Zustand sowie den Datendurchlauf im Auge behalten.
– UVnetworks: UVexplorer von UVnetworks liefert über eine enge Integration mit PRTG zusätzliche Optionen zur Netzwerkerkennung, eine detaillierte Geräteinventur und automatisch erzeugte Netzwerk-Maps.
– WatchGuard: WatchGuard bietet verschiedene Network Security Appliances. Mit PRTG können Administratoren Watchguard-Firewalls überwachen und haben die Verfügbarkeit Ihrer Firebox immer im Blick.
– Savision: Durch die Integration von PRTG mit Savision iQ können Administratoren eine neue Analyseebene hinzufügen. So verbessern sie Verfügbarkeiten und visualisieren ihre IT-Umgebung und -Systeme auf einem Dashboard.
– Check Point: PRTG bezieht Check Point-Telemetrien in das Monitoring der Unternehmensinfrastruktur ein. So erhalten Administratoren einen ganzheitlichen Ãœberblick über die Sicherheit des Unternehmensnetzwerks.

Wenn Sie mehr über die Paessler Uptime Alliance, einschließlich Co-Marketing, erfahren möchten, senden Sie eine E-Mail an UptimeAlliance@paessler.com.

Weitere Informationen zur Uptime Alliance finden Sie unter https://www.de.paessler.com/partners/uptimealliance

Hochauflösendes Bildmaterial kann unter paessler@sprengel-pr-com angefordert werden.

Ãœber Paessler AG
PRTG Network Monitor von Paessler ist eine preisgekrönte Lösung für leistungsfähiges, bezahlbares und benutzerfreundliches Unified Monitoring. Die flexible Software eignet sich ideal, um komplette IT-Infrastrukturen im Blick zu behalten. PRTG sorgt in Unternehmen und Organisationen aller Größen und Branchen für Ruhe und Sicherheit. Aktuell vertrauen über 150.000 IT-Administratoren in mehr als 170 Ländern auf die Software der Paessler AG. Das 1997 in Nürnberg gegründete Unternehmen wird bis heute privat geführt und ist sowohl Mitglied des Cisco Solution Partner Program als auch ein VMware Technology Alliance Partner. Erfahren Sie mehr über Paessler und PRTG unter www.de.paessler.com

Firmenkontakt
Paessler AG
Sarolta Hershey
Thurn-und-Taxis-Str. 14
90411 Nürnberg
+49 (0)911 93775-0
press@paessler.com
http://www.de.paessler.com

Pressekontakt
Sprengel & Partner GmbH
Samira Liebscher
Nisterstrasse 3
56472 Nisterau
02661-912600
paessler@sprengel-pr.com
http://www.sprengel-pr.com

Neues Release von DeskCenter treibt im IT-Service die digitale Transformation voran

Mit durchgängigen Prozessen im IT Service Management und umfangreichen Auswertungsmöglichkeiten sorgt die DeskCenter Management Suite Version 10.6 für mehr Effizienz, Compliance und Sicherheit.

Leipzig, 20. Februar 2018 – Das neue Release 10.6 der DeskCenter Management Suite standardisiert und beschleunigt IT-Service-Prozesse und verbessert so die Qualität im Helpdesk. Dies gelingt durch eine tiefe Integration des IT-Helpdesk mit den übrigen IT-Management-Disziplinen – wie dem Lizenz- und Asset Management sowie dem Deployment und Release Management. Indem Service-Mitarbeiter alle aktuellen Informationen zu Assets und Usern direkt aus einem Ticket einsehen und Arbeitsschritte unmittelbar anstoßen können, wird die Arbeit im IT-Support schneller und einfacher. Weitere Neuerungen des Releases sorgen für mehr IT-Security und einen wirtschaftlichen Einsatz von Microsoft Office 365.

Mit Release 10.6. unterstützt DeskCenter die digitale Transformation weitreichend. Denn Digitalisierung bedeutet weit mehr, als nur analoges Arbeiten in die digitale Welt zu überführen. Es geht vor allem auch darum, den nötigen Wandel von der Tool- zur Prozess-orientierten IT zu vollziehen. Indem DeskCenter zunehmend komplexe Prozesse für die IT einfacher beherrschbar macht, leistet der Softwarehersteller hierzu einen messbaren Beitrag.

IT-Service: Qualität verbessern, Effizienz steigern
Die neue Version der DeskCenter Management Suite erleichtert Helpdesk-Mitarbeitern die Bewältigung ihres Tagesgeschäfts. Zu den wichtigsten Neuerungen für mehr Usability und Effizienz gehören unter anderem:

* Softwareverteilung und Fernwartung direkt aus dem Ticket: In DeskCenter hat der IT-Support von jeher den direkten Zugriff auf alle relevanten Asset- und Anwenderinformationen. Zusätzlich lassen sich jetzt auch nötige Aktionen unmittelbar aus dem Ticket heraus starten. So kann der Support-Mitarbeiter direkt aus dem Ticket heraus die Installation von Software und Patches anstoßen – ohne, dass er hierfür das Modul wechseln muss. Dies ist möglich, weil die DeskCenter Plattform das gesamte technische Inventar, sämtliche organisatorischen und User-bezogenen Informationen sowie alle relevanten Patches und Softwarepakete in derselben Datenbank vorhält.
Für die Automatisierung von kundenspezifischen Anpassungen können auf den Ticketuser, das System oder die Komponente Skripttechnologien auf Basis der Quickskripte angewendet werden. DeskCenter unterstützt gängige Skriptsprachen wie PowerShell, VBScript oder Batch-Skripte. Kenntnisse einer proprietären Skriptsprache sind nicht erforderlich.

* Neue Masken und Templates für beschleunigten Service: Helpdesk-Mitarbeiter können Tickets jetzt noch schneller beantworten. Mit nur einem Klick übernimmt der Bearbeiter einen Vorfall und beginnt in derselben Maske sofort mit dessen Bearbeitung. Standardisierte Textbausteine und E-Mail-Vorlagen sorgen für eine beschleunigte Rückmeldung an den Anwender und einfaches Protokollieren der durchgeführten Schritte. Im selben Arbeitsschritt dokumentiert der Support abschließend einfach und schnell den Bearbeitungstand. Über benutzerdefinierte Felder erhöhen Unternehmen jetzt die Qualität ihrer Daten für das IT Service Management (ITSM). Denn sie können neben den bisherigen Pflichtfeldern für die Enduser, die ein Ticket aufgeben, nun auch Pflichtfelder für die IT-Mitarbeiter definieren.

* Serientickets für Routineaufgaben: Wiederkehrende Service Requests und Tasks wie die Kontrolle von Backups oder Aufgaben zum Patchday können über die Funktion „Serienticket“ auf Basis der Projekte automatisiert werden. Dieses erzeugt zu festgelegten Zeitpunkten automatisch ein Ticket, welches über das integrierte Eskalationsmanagement auch über Fälligkeiten informiert.

* Leserechte und direktes Arbeiten mit der Wissensdatenbank: Während der Bearbeitung eines Tickets können Helpdesk-Mitarbeiter die Wissensdatenbank direkt aufrufen. Per Volltextsuche recherchieren sie dort nach passenden Lösungen und übernehmen diese unmittelbar in das Ticket. Mit Version 10.6 lassen sich Leseberechtigungen auf die einzelnen Kategorien der Knowledge Datenbank für unterschiedliche Bearbeitergruppen vergeben. Dadurch werden sicherheitsrelevante Informationen vor unberechtigtem Zugriff zuverlässig geschützt. Dies ist insbesondere dann wichtig, wenn die Wissensdatenbank in mehreren Projekten eingesetzt wird.

* Master-Sub-Tickets zum Abbilden komplexer Abhängigkeiten: Komplexere Aufgaben wie das Onboarding neuer Mitarbeiter vereinfacht das Release 10.6 mit „Master-Sub-Tickets“. Dabei assoziiert die IT einem übergeordneten Master-Ticket beliebig viele Aufgaben in Form von untergeordneten Subtickets – auch über mehrere Hierarchiestufen. So können den einzelnen Abteilungen ihre jeweiligen Tätigkeiten zugewiesen und diese gleichzeitig oder in definierten Reihenfolgen bearbeitet werden.

Benedikt Gasch, Direktor Produktmanagement bei DeskCenter, erklärt: „Die IT-Abteilungen müssen immer mehr Geräte und Software verwalten, betreuen und absichern – mit immer knapperen Personal-Ressourcen. Da ist jeder Klick im IT-Service ein Klick zu viel. Mit DeskCenter können die Mitarbeiter im Helpdesk jede Störung und jeden Service Request schnell und nachvollziehbar ohne Medienbrüche lösen. Vereinfacht gesagt arbeiten sie „vom Anruf bis zur Lösung oder Service-Bereitstellung“ in einer Maske.“

Mehr Sicherheit und Wirtschaftlichkeit
Das neue Release von DeskCenter stellt ergänzend zu den bereits bestehenden Patchlevel- und Compliance-Dashboards weitere Auswertungsmöglichkeiten bereit:

* Kosten für Microsoft Office 365 optimieren: Bereits seit Release 10.5 bildet DeskCenter Daten aus dem Office 365 Portal im zentralen Asset-und Lizenzmanagement ab. Mit Release 10.6 erfasst DeskCenter auch die Dienstpläne, Aktivierungen und Daten zur Nutzung der einzelnen Komponenten. Somit hat die IT stets im Blick, ob Anwender wirklich alle Funktionen benötigen oder eventuell auf einen günstigeren Office 365 Plan umgestellt werden können. Eine teure Überlizensierung kann so vermieden werden.

* Patchlevel-Analyse: Zusätzlich zum laufenden Monitoring des Patchlevels für das gesamte Unternehmen kann jetzt auch der Patch-Status einzelner Geräte ad-hoc ermittelt werden. Für ein Plus an Security lassen sich damit veraltete und nicht erlaubte Anwendungen sofort erkennen und über die angebundene Softwareverteilung mit Patches aber auch Deinstallationsroutinen kurzfristig beheben.

* AD-Sicherheitsgruppen für Deployment nutzen: Die IT kann zur Softwareverteilung direkt auf die im Active Directory definierten Sicherheitsgruppen zugreifen und basierend darauf über den grafischen Workflow eine Installation steuern. Zudem wird durch die Kombination von Sicherheitsgruppen und Softwareregeln eine vollständige Automatisierung der Softwareverteilung erreicht. Damit werden Softwareinstallationen noch flexibler für einzelne System- oder Usergruppen angestoßen.

* Verschlüsselungscheck: Neu in DeskCenter 10.6 ist außerdem eine Prüfung der Bitlocker-Verschlüsselung von Festplatten. Die unterschiedlichen Inventarisierungsmethoden ermitteln automatisch, ob und mit welcher Encryption-Methode die Festplatte eines Geräts verschlüsselt ist. So wird dem Verlust wertvoller, vertraulicher Daten wirkungsvoll vorgebeugt.

IT-Manager unterstützen mit vier essenziellen Bausteinen – Discovery, Automation, Cybersecurity und Compliance – den digitalen Wandel ihres Unternehmens. Diese bündelt DeskCenter in seinen Lösungen und ebnet so den Weg zu einer effizienten und wertorientierten Digitalisierung. Daher steht DeskCenter wie kein anderes Unternehmen für Software Asset Management der nächsten Generation, kurz SAM 4.0.

Die DeskCenter® Solutions AG ist ein international agierender, deutscher Softwarehersteller mit Sitz in Leipzig. Ihre technologisch führenden Lösungen für Unternehmen, öffentliche Organisationen und Cloud Service Provider bilden den gesamten IT-Management-Prozess ab. Dadurch unterstützt DeskCenter gezielt die digitale Transformation. Zum Lösungsportfolio gehören IT-Assetmanagement, Deployment- und Release Management, Lizenzmanagement, Cybersecurity Management und IT Service Management. DeskCenter bietet zudem Beratung und Services für SAM 4.0, individuelles, technisches Consulting sowie Anwender-Schulungen an.

Nahezu 1.200 namhafte Kunden vertrauen auf die Lösungen des 2007 gegründeten Unternehmens darunter engelbert strauss, HEITEC, Kraft Foods, Lufthansa AirPlus, Sonax und Volkswagen. Für eine optimale Betreuung der Kunden ist das Unternehmen weltweit durch ein leistungsfähiges Partnernetzwerk vertreten. Systemhäuser und Systemintegratoren, die innovative Managed Services anbieten, profitieren von einem attraktiven Partnerprogramm.

www.deskcenter.com

Firmenkontakt
DeskCenter Solutions AG
Isabel Klan
Arthur-Hoffmann-Straße 175
04277 Leipzig
+49 (0) 341 39296048
marketing@deskcenter.com
http://www.deskcenter.com

Pressekontakt
campaignery – Petra Spitzfaden
Petra Spitzfaden
Agilolfingerplatz 9
81543 München
+49 (0) 89 61469093
deskcenter@campaignery.com
http://www.campaignery.com

1 2