IT-Personaldienstleister TTP übertrifft angehobene Umsatzprognose des Geschäftsjahres 2018

o Umsatz im Gesamtjahr 2018 19,25 Mio. EUR
o Umsatzprognose für 2019: 22 Mio. Euro
o Ausblick trotzt schwächelnder Konjunktur positiv

BildMünchen. Das Jahr 2018 war ein absolutes Rekordjahr für den deutschen IT-Personaldienstleister TTP mit Sitz in München. Nachdem das Unternehmen bereits im Herbst aufgrund der ausgezeichneten Auftragslage die Prognose für das Gesamtjahr 2018 von ursprünglich 16 Mio. EUR auf 18,5 Mio. EUR anhob, wurde selbst dieses ambitionierte Ziel übertroffen. Das Unternehmen verbuchte im Geschäftsjahr 2018 einen Gesamtumsatz von 19,25 Mio. EUR.

Tomas Jiskra, CEO der TTP Gruppe dazu: „Ich bin sehr erfreut darüber, dass wir auch im vergangenen Jahr nun bereits zum siebenten Mal in Folge unsere eigenen, ambitionierten Pläne übertroffen haben und bedanke mich bei allen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen für diese tolle Leistung.“

Die Unternehmensgruppe, die seit diesem Jahr ihre insgesamt sieben Standorte in Mittel- und Osteuropa unter der TTP HOLDING AG in München organisiert hat, legte damit auch im Gesamtjahr 2018 ein beträchtliches Wachstum an den Tag und verbuchte ein Umsatzplus von insgesamt 38% gegenüber dem Vorjahr. Obwohl die konjunkturellen Daten nach unten zeigen, blieb der Arbeitsmarkt für Fachkräfte stark und wächst nach wie vor. Das Unternehmen geht daher auch für das laufende Geschäftsjahr von einer positiven Entwicklung aus und peilt einen Umsatz von 22 Mio. EUR an.

Jiskra weiter: „Im Geschäftsjahr 2019 werden wir das Unternehmen neu auszurichten und für weiteres Wachstum in Richtung von 50 Mio. EUR fit machen. Dies wird kurzfristig sicherlich einige Ressourcen binden, langfristig jedoch den angepeilten Erfolg sichern. Konjunkturbedingte Sorgen haben wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht. Der Arbeitsmarkt im Bereich der Fachkräfte ist weiterhin robust und wir geben auch für das laufende Jahr einen positiven Ausblick.“

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TTP hat sich als Personaldienstleister auf die IKT-Branche, insbesondere die Digitalisierung, spezialisiert und bietet neben klassischer Personalvermittlung und -überlassung in der IT Branche auch spezielle Nearshoring-Lösungen an, um dem Fachkräftemangel in Deutschland und Österreich entgegenzuwirken. TTP hat zurzeit sieben Standorte in vier Ländern (Deutschland, Österreich, Tschechien und der Slowakei) und beschäftigt rund 30 Mitarbeiter.

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Starke Marken und Neuaussteller auf der NUFAM 2019

Telematics VIP-Lounge in Halle 3

BildKarlsruhe, 16.05.2019.
Nur noch wenige Stände verfügbar / Vergünstigte Konditionen für TOPLIST-Mitglieder / Telematik-Tage und Telematics VIP-Lounge bereichern auch in diesem Jahr das Angebot

Die Ausstellungsfläche der NUFAM – Die Nutzfahrzeugmesse (26. – 29. September) war noch nie so schnell belegt wie in ihrer diesjährigen sechsten Auflage. Bereits fünf Monate vor der NUFAM sind über 90 Prozent der vier Messehallen sowie des großzügigen Freigeländes fest verbucht. Ein Viertel der Fläche belegen Neuaussteller. Die Messe Karlsruhe wird mit rund 400 Ausstellern, darunter den Key-Playern der Branche, zum Treffpunkt für alle Nutzfahrzeug-Begeisterten.

Von den rund 400 Ausstellern der NUFAM werden sich über 70 Aussteller erstmals auf der Fachmesse präsentieren. Zudem haben viele langjährige Kunden ihre Standflächen erweitert. Aufgrund der stetig wachsenden Ausstellerzahl und insbesondere der Nachfrage nach großen Ständen optimiert das Projektteam die Aufplanung. „Uns ist es wichtig, neben langjährigen Ausstellern auch kontinuierlich neue Branchengrößen für die NUFAM zu gewinnen. Wir haben für die kommende Veranstaltung die Anzahl an Ausstellern nicht nur erhöht, sondern 25 Prozent der Unternehmen präsentieren sich 2019 erstmals auf der NUFAM. Um weitere Aussteller platzieren zu können, werden wir zugunsten neuer Standpräsentationen unsere Gastronomie- und Sonderflächen optimieren“, berichtet Jochen Bortfeld, Projektleiter der NUFAM.

Branchengrößen der Fahrzeug- und Aufbautenhersteller vor Ort

Die Aussteller der NUFAM präsentieren das gesamte Leistungsspektrum der Nutzfahrzeugbranche. Führende Herstellermarken, wie DAF, Daimler, IVECO, MAN und Scania sind auf der NUFAM ebenso vertreten, wie Aufbauten- und Trailerhersteller, beispielsweise Kässbohrer, Dautel, Schwarzmüller sowie Kögel und Humbaur. Im Bereich der Aufbauhersteller konnten wichtige Branchengrößen, wie Fahrzeugwerk Bernard Krone, Lamberet Deutschland sowie BENALU SAS erstmals für die NUFAM gewonnen werden. Philipp Klause, Leitung Vertrieb Transporter, LAMBERET Deutschland GmbH zur erstmaligen NUFAM-Teilnahme: „Die Bedeutung der NUFAM ist in den vergangenen Jahren stetig gestiegen. Als internationaler Hersteller hochwertiger Kühlfahrzeuge werden wir dem Fachpublikum zahlreiche innovative Lösungen für den temperaturgeführten Transport präsentieren. Neben Kühlkofferaufbauten und Kühlsattelaufliegern der Marke Lamberet werden auch unsere Kühltransporter der Marke Kerstner zu sehen sein. Wir möchten die NUFAM insbesondere dazu nutzen, Interesse an unseren Produkten zu wecken, neue Kontakte zu knüpfen und potentielle Neukunden kennenzulernen.“

Aussteller vergrößern Standpräsentationen

Viele Aussteller erweitern zur NUFAM 2019 ihre Standflächen. Im Bereich Fahrzeugbau und Werkstattausrüstung kann die NUFAM mit namhaften Ausstellern und großen Präsentationen punkten. So hat der Fahrzeugbauspezialist Hofmeister & Meincke seinen Stand auf insgesamt 300 Quadratmeter vergrößert. Bei den Bremern blieb das Ausstellerwachstum nicht unbemerkt: „Die Qualität und Anzahl der in unserer Branche namhaften Aussteller haben sich aus unserer Sicht in den letzten Jahren deutlich verbessert und erhöht. Als Händler für Fahrzeugbauteile und -komponenten aus Norddeutschland ist der Süden und Südwesten Deutschlands für uns von strategischer Bedeutung für entsprechende Potenzialkunden. Zudem kommen aus der Region aufgrund der weiten Anreise viele Kunden nicht zur IAA nach Hannover, aber zur NUFAM nach Karlsruhe,“ so Paul Franke, Leiter Digitales Marketing & Kommunikation bei der Hofmeister & Meincke GmbH aus Bremen.

Der Trend zu immer größeren Standflächen setzt sich fort. So präsentiert sich MAN auf 1500 Quadratmeter und hat damit seine Standfläche mehr als verdreifacht. Auch BPW und die Titgemeyer Group sowie WM SE haben ihre Ausstellungsflächen bedeutend erweitert. Auch das Freigelände der NUFAM wurde für die kommende Veranstaltung vergrößert. Der Fokus im Außenbereich liegt neben der Kommunalmeile, auf der Nutzfahrzeuge für den kommunalen Einsatz präsentiert werden, vor allem auf Ladekranen. Hier sowie in den Hallen zeigen Palfinger, ATLAS, Hiab, HMF sowie viele weitere Aussteller die Bandbreite der Krantechnik. Die Vielfalt der Nutzfahrzeugbranche zeigt sich auf der NUFAM auch live auf dem neugestalteten Demo-Park-Gelände. Digitalisiert mit Großleinwand, Live-Kameratechnik sowie professioneller Beschallung bietet der Demo-Park 2019 den Ausstellern völlig neue Möglichkeiten der Fahrzeugpräsentation.

Die Telematik-Tage auf der NUFAM

Am 26. Und 27. September finden auf der NUFAM wieder die Telematik-Tage statt. Dieses Veranstaltungsprogramm wurde im Jahr 2015 ursprünglich als ein Programmtag zusammen mit der Mediengruppe Telematik-Markt.de eingeführt. Zwei Jahre später wurde das Programm auf zwei Tage ausgedehnt und wird in dieser Form auch 2019 stattfinden. Auch in diesem Jahr wird die Mediengruppe Telematik-Markt.de auch in diesem Jahr interessante Programmteile zu den Telematik-Tagen beisteuern. Zusammen mit starken Partnern und kompetenten Vertretern des exklusiven Anbieter-Netzwerks „TOPLIST der Telematik“ werden aktuelle Themen der Digitalisierung im Transport und Logistik-Bereich behandelt. Besucher erhalten in Gesprächsrunden und Referaten Informationen aus erster Hand zu wichtigen Themen der Digitalisierung im Nutzfahrzeug-Sektor und darüber hinaus.

Telematics VIP-Lounge in Halle 3

Ergänzend zu den Telematik-Tagen wir zudem die Telematics VIP-Lounge wieder im Zentrum der Halle 3 positioniert, in unmittelbarer Nähe zum Forum, und bringt ganz kompakt verschiedene Telematik-Anbieter der TOPLIST zusammen. Besucher können sich hier in entspannter Lounge-Atmosphäre über spannende Telematik-Lösungen informieren.

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Telematik-Markt.de
Herr Peter Klischewsky
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Telematik-Markt.de – die führende Fachzeitung der Telematik-Branche

MKK – Marktkommunikation ist Herausgeberin des Telematik-Markt.de sowie des Telematik.TV. Die Fachzeitung Telematik-Markt.de und Telematik.TV verfolgen das Ziel, dieser Technologie und Forschung einen allumfassenden „Markt – und Informationsplatz“ zwischen Herstellern und Anwendern zu schaffen, um die noch recht junge und innovative Telematik – Branche näher in das Blickfeld der Öffentlichkeit zu rücken.
Telematik-Markt.de bindet hierzu bundesweit kompetente Fachjournalisten und Marketing – Profis, die mit den Unternehmen, Institutionen, Universitäten und Verbänden der Telematik – Branche permanent kommunizieren und vereint alle beteiligten Stellen auf dieser „öffentlichen Bühne“.
Sie bündelt in ihrer TOPLIST der Telematik alle Anbieter der Branche im deutschsprachigen Raum und gibt dort einen Überblick auf die führenden Telematik-Anbieter.
Telematik-Markt.de lobt im jährlichen Wechsel von Fahrzeug- und Human- Telematik mit Partnern, wie dem VDA (Verband der Automobilindustrie), den Telematik Award aus.

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transport logistic 2019: Couplink demonstriert Vernetzung aller Beteiligten der Supply Chain

Couplink ist ein geprüftes Mitglied der TOPLIST der Telematik

BildAldenhoven, 09.05.2019.
Noch immer stehen vor allem Logistiker vor der großen Herausforderung, alle am Logistikprozess Beteiligten miteinander zu verbinden. Neue Vernetzungslösungen präsentiert der Telematik-Anbieter Couplink auf der diesjährigen transport logistic in Halle A3, Stand 315 vom 4. bis 7. Juni in München. Seine Kommunikationsplattform smartDEB ermöglicht beispielsweise, alle internen Unternehmensdaten und auch etwa Auftrags-, Lieferschein-, Telematik-, Spesen- und Lohndaten im Betrieb oder von unterwegs durch Fahrer sowie innerhalb der gesamten Supply Chain transparent, sicher und einfach auszutauschen.

Plattformlösung smartDEB

Der neue digitale Standard soll da ansetzem, wo der Branche seit geraumer Zeit der Schuh drückt: Die eigenen Fahrer und Mitarbeiter mit der Zentrale zu verbinden, ist bereits länger möglich. Doch wie können auch Subunternehmer, die keine oder unterschiedliche Telematik-Systeme nutzen, problemlos angebunden werden, um den Kunden über den Verbleib seiner Ware zu informieren? Wie kann eine einheitliche Vernetzung für den Verlader, Werkslogistiker und Spediteur geschaffen werden? smartDEB – kurz für Digital-Enterprise-Bus-System – soll allen Akteuren die Transparenz bieten, die in der zeitgemäßen Logistik für die Erhöhung der Servicequalität unerlässlich ist.

Austausch von Daten aller Art

Als Mitbegründer des Verbandes OpenTelematics e. V., der inzwischen rund 30 Mitglieder zählt, hat Couplink bereits eine softwareunabhängige Standardschnittstelle entwickelt, die sowohl für Lösungsanbieter als auch Anwender eine einheitliche Grundlage schafft, mobile Daten zu digitalisieren. Auf dieser Basis macht die Kommunikationsplattform smartDEB den gesicherten Austausch möglich. „Egal, ob es um Fahrzeugkoordinaten, Auftragsdaten oder andere Dokumente geht – dies alles kann über smartDEB sicher übermittelt werden“, ist Couplink-Vorstand Jens Uwe Tonne von den Vorteilen der Lösung überzeugt, die auf der transport logistic 2019 präsentiert wird.

Ebenfalls live erleben können Interessierte die Telematik-Lösungen couplinkyourfleet und die App smart!matics, die auf allen Endgeräten mit iOS, Android und Windows Mobile läuft. Die Besonderheit: Mithilfe des Couplink-Moduls „Workflow-Creator“ kann der Anwender die Telematik-Software flexibel auf die individuellen mobilen Abläufe seines Unternehmens anpassen. Quelle: Couplink Group AG

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Umbenennung des PropTech-Startups VRnow in Convaron

Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup bereits seit Jahren gerecht wird, und das neue Geschäftsmodell nun besser widerspiegeln.

BildHeute ist es soweit – VRnow wird zu Convaron. Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup rund um den Gründer und Geschäftsführer Tim Meger-Guingamp bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln. Der Fokus des Startups liege schon länger nicht mehr ausschließlich auf klassischen VR-Visualisierungen im B2B-Segment, sondern umfasse vor allem eine auf künstlicher Intelligenz basierende Datenanalyse von Immobilien, erklärt Meger-Guingamp. Inspiriert ist die Wortkreation von der Technologie „Convolutional Neural Network“, ein Teil der künstlichen Intelligenz, auf der die bisherigen Algorithmen des Unternehmens basieren.

2015 in Berlin gegründet, spezialisierte sich das Startup zunächst auf die Visualisierung von Immobilien mit der sogenannten „Virtual Reality Technologie“. Daraus entstand der Name VRnow, der verdeutlichte, wie nah das Unternehmen stetig am Puls der Zeit agiert. Mittlerweile sind rund 40 Köpfe an der täglichen Umsetzung der Ziele und der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt.
Der Grundstein ihrer Vision und ihres Produktes der Grundrissanalyse legte ihr auf künstlicher Intelligenz basierender Bilderkennungsalgorithmus. Mit diesem werden architektonische Daten aus Grundrissen und Bauplänen automatisch erkannt, sodass aus 2D-Plänen schneller und effizienter 3D-Modelle entstehen.
Weitere Informationen über die Entstehungsgeschichte des Startups sowie ein ausführliches FAQ zur Umbenennung können Sie auf unserer Webseite nachlesen.
Aus dem Wunsch der Kunden diese extrahierten Daten zu sichten und für ihre operativen Tätigkeiten zu verwenden, entstand ein neues Geschäftsmodell: ,Wir haben das zum Glück früh erkannt und ermöglichen nun Asset- und Property-Managern ein Höchstmaß an Transparenz an ihrem Immobilienbestand‘, sagt Meger-Guingamp.

-Digitales Asset Datenmanagement-

Die extrahierten Daten – wie u.a. Türen, Fenster, Raumtypen sowie -größen – werden strukturiert auf der Asset Management Plattform des Unternehmens oder in den Kundensystemen wiedergegeben. Diese umfassende Datenanalyse ermöglicht Asset- und Property-Managern, zeitsparend und effektiv Optimierungspotenziale und Kostenkalkulationen zu ermitteln. Aufbauend auf der Grundrissanalyse bietet das Startup auch weiterhin 3D-Visualisierungen und 360° Rundgänge an.
Als nächster Schritt des Prozesses wird die GmbH umfirmiert. Im Juni diesen Jahres werden zudem die Webseite und die Asset Management Plattform des Unternehmens einem Relaunch unterzogen. Zum Ende des Jahres sollen dann noch weitere Produkte hinzukommen, um die Planbarkeit und die Transparenz aller Prozesse im Immobilienlebenszyklus noch effizienter zu gestalten.

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Convaron
Frau Roxane Meger-Guingamp
Hardenbergstraße 32
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 311 665 181
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email : presse@convaron.com

Convaron ist Anbieter und Berater im Bereich der Immobiliendigitalisierung. 2015 als VRnow Proptech-Startup in Berlin gegründet, haben wir das Ziel, die Arbeit mit Grundrissen und Bauplänen effizienter und digital einfacher zu gestalten. Für mehr Transparenz und Planbarkeit scannen, analysieren und visualisieren wir Grundrisse automatisiert mit künstlicher Intelligenz.

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Herr Florian Eichner
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