Devoteam auch in 2017 auf Erfolgskurs – starkes über Prognose liegendes Wachstum

– Organisches Wachstum im Geschäftsjahr 2017 bei fast 10%
– Wachstum im Q“4 bei 15%
– Wachstum Nettoergebnis (Konzernanteil) bei 26%
– Wachstum der Beschäftigtenzahl liegt bei 81 (netto)

Anlagen, wie 2017 Konzernabschlüsse und Glossar sind auf der Web-Seite zusammen mit der Originalpressemitteilung verfügbar: https://www.devoteam.com

Weiterstadt, 20. März 2018 – Das innovative Technologie-Beratungsunternehmen Devoteam (NYSE Euronext Paris: DVT) veröffentlicht die Abschlusszahlen für das am 31. Dezember abgelaufene Geschäftsjahr. Die Devoteam Gruppe blickt auf ein erfolgreiches Geschäftsjahr 2017 zurück und ist sowohl im Umsatz als auch im Ergebnis kräftig und über die eigene Prognose hinaus gewachsen.

Der Umsatz von 540,4 Millionen Euro hat sich um fast 13% entwickelt. Bei vergleichbaren Rahmenbedingungen und Wechselkursen beträgt das Wachstum trotz einer leicht geringeren Anzahl von Arbeitstagen im Vorjahresvergleich 10% und im 4. Quartal 2017 lag es bei 15%.Die operative Marge (EBIT-Marge) in 2017 betrug 54,0 Millionen Euro und entspricht 10,0% des Umsatzes. Gegenüber 2016 ist die EBIT-Marge somit um 50 Basispunkte angestiegen.

Der Konzernanteil des Jahresüberschusses stieg im Geschäftsjahr 2017 um 26,4% und lag bei 25,0 Millionen Euro. Das verwässerte Ergebnis je Aktie (diluted EPS) betrug 3,15 Euro.Für das Geschäftsjahr 2017 berichtet die Gruppe insbesondere signifikante Erfolge in den Geschäftsfeldern mit den drei strategischen Geschäftspartnern: ServiceNow – IT operational Excellence -, Google – Collaborative Solutions – und RedHat – Cloud and DevOps Open Source Technologies. Diese strategischen Partnerschaften des Scale! Devoteam Wachstumsplans 2020 wirkten sich positiv auf die Marktpositionierung des Technologie-Beratungsunternehmens als Pure-Player für die Digitale Transformation aus.

Im Geschäftsjahr 2017 erreichte Devoteam bei ServiceNow eine doppelte Gold-Partnerschaft in den Bereichen Sales und Service. Damit gehört Devoteam zu den Top 10 ServiceNow Partnern weltweit und ist in Europa der einzige Partner von ServiceNow mit diesem Status. Wurden in der Vergangenheit mit ServiceNow Lösungen primär IT Modernisierungsprojekte realisiert, so steht ServiceNow heute für nachhaltige Business-Applikationen, die Abläufe und Prozesse auch in anderen Geschäftsbereichen schneller und einfacher machen, diese optimieren und auch automatisieren. Insbesondere sieht Devoteam Einsatzfelder mit ServiceNow im Personal Management (HR), im CRM, etc. Devoteam investiert nachhaltig in diese Partnerschaft und hat in Prag einen International Center of Excellence als Innovation Lab für ServiceNow Technologien eröffnet.

Seit dem Geschäftsjahr 2017 ist Devoteam auch „Google Cloud Platform Provider Partner“. Mit dieser Auszeichnung wurden sowohl Devoteam“s strategische Ausrichtung – pro Googles Collaborative Solutions und pro Googles Public Cloud-Technologies – als auch die zahlreichen erfolgreichen Migrationsprojekte von Devoteam gewürdigt. Dazu gehört auch das größte Google Solutions Projekt weltweit mit Auchan.

Als erstes Unternehmen in Europa wurde Devoteam im Geschäftsjahr 2017 in 5 Ländern zum „Premier Business Partner“ von RedHat ernannt. Ãœber diese Partnerschaft festigt und verstärkt Devoteam seine Marktpositionierung in der IT-Transformation, insbesondere in den Bereichen:

– Cloud Infrastructure Migration (Private Cloud-Implementation, Multi-Cloud-Orchestration …),
– Application Modernisation (Microservices, Containerization …)
– Agile Developments und
– Generalization of the Deployment Approach (DevOps).

Nach der Initiierungsphase der Partnerschaft im Jahr 2016 hat sich das Geschäft mit RedHat-Lösungen im Geschäftsjahr 2017, insbesondere in den Marktsegmenten Finanzen, Energie und Telekommunikation sehr gut entwickelt. Durch die Akquisition von TMNS konnte Devoteam seine Positionierung in Europa und insbesondere in den Niederlanden noch weiter stärken.

Jahresabschluss 2017
Devoteam berichtet für das Geschäftsjahr 2017 eine Gesamtleistung von 540,4 Millionen Euro. Bei konstanten Rahmenbedingungen und Wechselkursen bedeu-tet dies ein organisches Wachstum von 9,6% gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016.

Im 4. Quartal 2017 meldet die Gruppe einen Umsatz 158,7 Millionen Euro und erreichte im Vergleich zum gleichen Quartal in 2016 ein Wachstum von 14,6%. Das Quartalswachstum wurde trotz einer leicht geringeren Anzahl an Arbeitstagen insbesondere in Frankreich und mit dem SMACS Portfolio realisiert.

Die operative Marge (EBIT) betrug im abgelaufenen Geschäftsjahr 54,0 Millionen Euro, dies entspricht einem Umsatzanteil von 10%. Im Geschäftsjahr 2016 lag die operative Marge noch bei 45,3 Millionen Euro (9,5% vom Umsatz). Die um 50 Basispunkte verbesserte operative Marge wurde im Wesentlichen getragen von nachweisbar besseren Projektergebnissen in Deutschland und Dänemark sowie von einem hohen Wachstum in Frankreich, der profitabelsten Region der Gruppe.

Das Betriebsergebnis lag bei 43,9 Millionen Euro und beinhaltet die folgenden Aufwendungen:
– Kosten für aktienbasierte Vergütungen und Abschreibungen auf immaterielle Vermögenswerte aus Akquisitionen von 2,5 Mio. Millionen Euro;
– Restrukturierungskosten von 3,1 Millionen Euro (in Deutschland, Spanien, Frankreich);
– Goodwill-Abschreibungen in Höhe von 2,0 Millionen Euro (hauptsächlich in den Niederlanden und Deutschland);
– Verluste aus zur Veräußerung gehaltenen Vermögenswerten in Höhe von 1,3 Millionen Euro (Abschreibung von konzerninternen Verbindlichkeiten und Terminierungskosten);
– Sonstige langfristige Aufwendungen in Höhe von 1,3 Millionen Euro (hauptsächlich Beratungsaufwendungen).

Das Finanzergebnis zeigte sich im Geschäftsjahr 2017 im Vergleich zum Vorjahr stabil und lag bei minus (-)2,3 Millionen Euro.
Die Unternehmenssteuern betrugen 15,0 Millionen Euro (35,9% vom EBIT). Im Vergleichsjahr 2016 lagen die Steuern noch bei 34,9%. Die Steueraufwendungen beinhalten auch die lokalen Steuern, hier insbesondere die CVAE in Frankreich mit 3,0 Millionen Euro.

Der Nettogewinn auf Konzernebene ist gegenüber dem Vergleichszeitraum 2016 um 26% auf 25,0 Millionen Euro deutlich gewachsen. Das Ergebnis pro Aktie (diluted EPS) lag im Geschäftsjahr 2017 bei 3,15 Euro gegenüber 2,54 Euro in 2016 (plus von 24%).

Zum 31. Dezember 2017 betrug die Liquidität der Gruppe 47,5 Millionen Euro. Weitergehende Information zur Liquidität entnehmen Sie bitte den Anlagen zur Original – Pressemitteilung.

Mitarbeiter und Auslastung
Zum Stichtag 31. Dezember 2017 beschäftigte Devoteam 5.195 Mitarbeiter. Im 4. Quartal 2017 wechselten 134 Berater von D2SI in die Devoteam Gruppe und gleichzeitig wurden 53 Berater aus der Region Middle East als interne Mitarbeiter umgebucht.

Ohne Berücksichtigung der Änderungen der Rahmenbedingungen ist die Beschäftigtenzahl in der Gruppe um 256 Mitarbeiter angewachsen. Dies entspricht einem überproportionalen Wachstum von 81 Mitarbeitern (Netto-Einstellungen) gegenüber dem Durchschnitt der letzten 7 Quartale. Dennoch hatte das starke Wachstum der Beschäftigtenzahl keine negativen Auswirkungen auf die Auslastung der internen Ressourcen. Die Auslastung lag ohne Berücksichtigung von Veräußerungen im 4. Quartal 2017 bei 85,5% (plus 1,4 Prozentpunkte). Das Verhältnis von Beratern zur Gesamtbelegschaft war stabil über das Quartal, im Jahresvergleich und lag bei 86,3%.

Veränderung im Konsolidierungskreis 2017
Zum 1. Oktober 2017 hat Devoteam seine deutschen Geschäftsaktivitäten in der Telekommunikationsinfrastruktur in eine neu gegründete Tochtergesellschaft Siticom GmbH abgespalten. Devoteam hält 35% der Anteile der Siticom GmbH. Das Geschäft trug im Geschäftsjahr 2017 mit 13 Millionen Euro zum Konzernumsatz bei und bleibt aufgrund der Aktivitäten der Gruppe zur Finanzierung der neuen Beteiligung voll konsolidiert. Die anderen Geschäftsbereiche in Deutschland verbleiben als hundertprozentige Tochtergesellschaften im Besitz der Devoteam Gruppe. Im vierten Quartal 2017 schloss der Konzern den Verkauf von „Between“ ab.

Anwendung von IFRS 15 ab dem 1. Januar 2018
Die Anwendung der IFRS 15 ab dem 1. Januar 2018 wirkt sich auf die Einkaufs- und Verkaufstätigkeiten, insbesondere in den Geschäften mit den strategischen Geschäftspartnern, der Devoteam aus. Teile oder auch die gesamten Einnahmen (derzeit werden 0 bis 5% geschätzt) werden basierend auf der Handelsspanne der Verträge (gross margin) gebucht. Dies wird den konsolidierten Umsatz des Konzerns reduzieren ohne die Euro-Beträge des Betriebsergebnisses, des Nettoertrages oder der Liquidität der Gruppe zu beeinflussen.

Ausblick 2018
Ausgehend von der Leistungsfähigkeit im vierten Quartal 2017, einem guten Start ins Geschäftsjahr 2018, einem stabilen wirtschaftlichen Umfeld und konstanten Buchungsgrundsätzen strebt Devoteam einen Umsatz im Geschäftsjahr 2018 von über 615 Millionen Euro an. Dies wird vor allem gestützt durch:

– ein organisches Wachstum von mehr als 10% – dieser Zielwert liegt über dem im Strategieplan 2020! veröffentlichen Ziel;
– einem negativen Wechselkurseinfluss von 0,7% und
– einem Beitrag aus den Akquisitionen des Jahres 2017 von 4,4%.
– Die operative Marge wird sich weiter verbessern und nahe bei 10,5% der Umsätze liegen. Die Umstrukturierungskosten werden unter 0,5% der Umsätze erwartet.

Dividende für die Aktionäre und Finanz-Kalender
Das Unternehmen wird bei der nächsten ordentlichen Hauptversammlung am 18. Mai 2018 eine 50%ige Erhöhung der Dividende auf 0,90 Euro je Aktie für das Geschäftsjahr 2017 vorschlagen.

Anlagen zur Pressemitteilung
Die Anlagen und das Glossar zur Pressemitteilung und den vom Konzern freigegebenen Jahresabschlussbericht 2017 finden Sie auf unserer Website: https://www.devoteam.com

Devoteam ist ein multinationales IT Beratungs- und Dienstleistungsunternehmen und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und über State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT Platforms, Digital Workspace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyber Security und Data as a Service. Mit mehr 5.195 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.

In Deutschland ist Devoteam mit ca. 250 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten. Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro. Devoteam ist seit Oktober 1999 an der Euronext in Paris (ISIN: FR 0000073793) notiert.

Kontakt
Devoteam GmbH
Jürgen Martin
Gutenbergstraße 10
64331 Weiterstadt
+49 6151 868-7487
info@devoteam.de
http://www.devoteam.de

Steuerberater in Lindenberg – Steuerberater Zigelli & Knoll

Steuerberatung, Buchhaltung, Jahresabschluss: Wer einen Steuerberater in Lindenberg benötigt, ist in der Kanzlei Zigelli & Knoll bestens aufgehoben.

Für einen Laien ist es in der Regel kaum machbar, bei der Steuer und in der Buchhaltung alle Details zu kennen und sie für die eigene Abrechnung korrekt und wirtschaftlich ohne Verluste anzuwenden. In Lindenberg sind die Steuerberater der Kanzlei Zigelli & Knoll für die Kunden da: Sie beraten umfassend zu den übergreifenden klassischen Themengebieten Steuer, Finanzbuchhaltung, Lohnbuchhaltung und Jahresabschluss. Zusätzlich bieten die Steuerberater gestaltende Beratung in allen steuerlichen Themengebieten an. Die Steuerexperten betreuen Mandanten aus allen Geschäftsbereichen, vor allem aber im Bereich Gesundheitswesen, Heilberufe, Autohäuser und Handwerk. Auch Vereine und Stiftungen sind beim Steuerberater in Lindenberg gut aufgehoben: Die Fachleute kennen die besonderen Besteuerungsregeln für diese Unternehmensformen.
Mit einem riesigen Repertoire an Fachwissen, viel Erfahrung und kontinuierlicher Weiterbildung sind die Steuerberater in Lindenberg stets auf dem neusten Stand rund um die Steuer, das Steuerrecht, das Abgabenrecht und alle weiteren verwandten fachlichen Gebiete. Steuerberaterin Simone Zigelli und Steuerberater Jürgen Knoll tragen mit ihrem gesamten Team in Lindenberg dafür Sorge, dass Steuerangelegenheiten professionell und verlässlich bearbeitet werden. Die Unternehmenszukunft ihrer Mandanten ist steuerlich somit in den besten Händen. Um erfolgreich disponieren zu können, erstellen die Steuerberater aus Lindenberg unter anderem Planungsrechnungen, die anhand der vorliegenden Daten Rückschlüsse auf das Jahresergebnis und die steuerliche Belastung zulassen. Somit können Mandanten frühzeitig Maßnahmen ergreifen, sofern erforderlich, um das optimale steuerliche Ergebnis für sich zu erzielen.
Jürgen Knoll ist für seine Mandanten nicht nur als Steuerberater tätig, er ist auch Coach: Im Bereich Training und Businesscoaching unterstützt er die Menschen, die zu ihm kommen, mit individuellen Lösungen, um deren Karriere fundiert und nachhaltig zu starten oder beruflich die Richtung zu wechseln. Ganz flexibel und individuell agieren die Steuerberater in der Kanzlei in Lindenberg auch bei der gestaltenden Beratung: Lösungen richten sich hier ganz speziell danach, was das Unternehmen und die Personen, die dahinterstecken, konkret benötigen.
Seit dem Jahr 2003 sind Simone Zigelli und Jürgen Knoll in der Partnerschaft Zigelli & Knoll in Lindenberg als Steuerberater tätig. Simone Zigelli ist es wichtig, für ihre Mandanten sinnvolle und durchdachte Gestaltungen zu erarbeiten und umzusetzen. Jürgen Knoll möchte seinen Mandanten gerne zu beruflichem Erfolg verhelfen. Beide Steuerberater und ihr Team in Lindenberg stehen für nachhaltige, optimale und lohnende Leistung für ihre Mandanten.

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Steuerberater Lindenberg – Zigelli & Knoll Steuerberatungsgesellschaft

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DATEV Datenexport KNE – Das Ende einer Ära

Das DATEV-Format csv ist der Nachfolger

DATEV hat das Postversandformat KNE zum 31.12.2017 endgültig abgekündigt. Das neue DATEV-Format csv ist nicht nur das Nachfolgeformat; es bringt auch wichtige Änderungen mit sich. Durch die Einführung eines Festschreibungskennzeichens wird zukünftig verhindert, dass der Steuerberater die von seinem Mandanten importierten Buchungsstapel vor der Verbuchung noch verändern kann. Erste Tests zeigen, dass das DATEV-Format von einzelnen Softwareherstellern sehr unterschiedlich umgesetzt und mit Daten befüllt wird. Es ist in jedem Fall empfehlenswert, die Umstellung ausgiebig zu testen. Hilfestellung bietet unser neues Schulungshandbuch DATEV Schnittstellen, für das Sie optional die dazugehörigen Datenbestände bestellen können. Weitere Informationen finden Sie unter www.schulbuch.website

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