„Quo Vadis Elektronikproduktion“: Limtronik zeigt Lösungen für Bauteileknappheit

EMS-Dienstleister und weitere Experten analysieren die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt: Worauf müssen wir uns zukünftig einstellen?

Limburg, 24. August 2018 – Wie ist in der Elektronikproduktion die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt? Wie lässt sich der zunehmenden Bauteileknappheit begegnen? Diesen und weiteren Fragen ging die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de), Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS), im Zuge eines Informationsevents in Limburg an der Lahn auf den Grund. Experten aus Industrie und Wissenschaft referierten über die Auswirkungen der Bauteileknappheit. Denn die durch die Digitalisierung getriebene erhöhte Nachfrage nach Bauteilen führt zu Preisanstiegen und Lieferengpässen auf Zuliefererseite und verändert den Markt maßgeblich.

Seit einigen Monaten ist im Beschaffungsmarkt für elektronische Bauteile eine zunehmende Knappheit zu verzeichnen. Diese Entwicklung hat unter anderem Auswirkungen auf die Preisgestaltung und die Lieferperformance der Zulieferer. Außerdem ist ein Anstieg an gefälschten Bauteilen am Markt festzustellen. Die Limtronik GmbH beleuchtete als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner im Zuge eines Informationsevents die aktuelle Lage und Lösungsansätze.

Staus-quo auf dem Beschaffungsmarkt
Unter anderem schilderten Jean Quecke, PIE Sales Director CE der Future Electronics Deutschland GmbH, und Marc-Gregor Reiterer, Regional VP Central & Eastern Europe Avnet Abacus und Geschäftsführer der Avnet EMG GmbH, die aktuelle Lage auf dem Beschaffungsmarkt. Auch Vertreter des SEF Smart Electronic Factory e.V. und Limtronik widmeten sich der Standortbestimmung sowie den Handlungsalternativen. „Bauformen >0402 laufen aus beziehungsweise werden nur in kleinen Mengen produziert. Parallel steigt der Bedarf weiter durch E-Mobilität, IoT-Devices, Smarthomes und Smartphones. Eine Verknappung von Kondensatoren und Widerständen ist die Folge. Mit ca. 80 Prozent Anteil ist Asien der Hauptabnehmer. Es ist weiter mit Preisanstiegen zu rechnen und die Lieferfähigkeit sinkt. Vor 2020 ist keine Entspannung zu erwarten“, erklärt Dr. Anjou Appelt, geschäftsführender Gesellschafter der Limtronik GmbH.

Wie Unternehmen den Herausforderungen begegnen sollten
Um der negativen Entwicklung auf dem Beschaffungsmarkt zu begegnen, hat Limtronik Maßnahmen definiert und eingeleitet. Es gilt, rechtzeitig die Bedarfe zu ermitteln und langfristig zu sichern. Zudem sind die Vermeidung von Bauformen >0402 und die rechtzeitige Einleitung von Redesign wichtige Stellschrauben. Ein enger Kontakt und Dialog mit den Lieferanten sorgt für kurze Wege. Außerdem sollten Entscheidungen schnell getroffen und auf Preisverhandlungen verzichtet werden.

„Die Wahl der Case Sizes ist langfristig entscheidend. Auch wenn aus Platzgründen keine Notwendigkeit besteht, sollte man bei Neuentwicklungen passive Bauteile nicht größer als 0201 einsetzen. Die Industrieelektronik und auch die Automotive-Branche besitzen kaum die Marktmacht, um die Entwicklungen der Konsumgüter umzukehren. Wer entsprechend langfristig plant, kann auch weiterhin auf größere Bauformen setzen, muss aber mit Einschränkungen beispielsweise bei der Verfügbarkeit, dem Preis oder Hersteller leben“, erklärt Dr. Anjou Appelt.

Im Hause Limtronik werden Ersatztypen gesucht, wenn ein bestimmtes Bauteil nicht verfügbar ist. Hierbei arbeiten die Entwicklungsabteilungen eng mit dem Einkauf zusammen, um schnell Lösungen zu finden. Obsolesence Checks unterstützen hierbei. Zudem werden weitere Quellen evaluiert. Neue, vertrauenswürdige Quellen und bestehende, langjährige, loyale Distributoren bzw. Hersteller existieren nebeneinander.

„Eine frühzeitige, langfristige Planung ist von hoher Bedeutung. Bei Besuchen bei Herstellern in Asien wird mittlerweile eine Planung bis zum 2./3. Quartal 2020 erwartet. Logistiksysteme versagen derzeit und daher haben frühzeitige Bestellung, die Beschaffung und das „Sicherstellen“ des Bestandes höchste Priorität. Preisfestlegungen haben nur ein kurze Halbwertzeit“, fährt Dr. Anjou Appelt fort. Er ergänzt: „Auch eine flexible Planung wird vorausgesetzt: Aufträge sowie Bestellungen der A-Teile müssen der zeitlich als letztes eintreffenden Komponente ständig angepasst werden. Bestandsaufbau scheint dabei unvermeidlich und Mehrfachverwendungen sowie deren Auswirkungen auf Produkt-Mix (logistisch), die Reservierung von Komponenten sowie Lagermodelle sind unvermeidbar. Zudem sind enge Kommunikation und Geschwindigkeit gegenüber Lieferanten entscheidend.“

Limtronik mit Sitz in Limburg an der Lahn ist Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS). Das Unternehmen begleitet seine Kunden von der Produktentwicklung bis zum fertigen, auslieferbereiten Endprodukt. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Entwicklung und Fertigung von elektronischen Baugruppen sowie maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Der Spezialist ist bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik rüstet die Elektronikfabrik für Smart Data und Predictive Maintenance

EMS-Dienstleister erarbeitet mit Partnern wie Westsächsische Hochschule Zwickau verschiedene Proof of Concepts für die intelligente Fertigung

Limburg, 25. September 2017 – Der EMS-Dienstleister Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) betreibt in seiner Elektronikfabrik die „Smart Electronic Factory“. Hier werden im Praxisbetrieb Industrie 4.0-Anwendungen getestet und zur Marktreife gebracht. Gemeinsam mit Mitgliedern aus dem SEF Smart Electronic Factory e.V. und weiteren Kooperationspartnern entwickelt Limtronik derzeit verschiedene Proof of Concepts, wie zum Beispiel ein Datamining-Projekt. Dieses PoC wird in Zusammenarbeit mit der Westsächsische Hochschule Zwickau, der iSAX GmbH & Co. KG sowie den anderen Mitgliedern des SEF e.V. umgesetzt.

Die Limtronik GmbH fertigt als Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) elektronische Baugruppen und maßgeschneiderte Systeme. Gleichzeitig fungiert Limtronik als Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner und unterstützt Kunden bei der Produktentwicklung. In der Elektronikfabrik des Unternehmens ist zu diesem Zweck die „Smart Electronic Factory“ als Forschungs- und Entwicklungsplattform für Industrie 4.0-Anwendungen integriert.

Aktuell wird hier unter anderem ein Datamining-Projekt realisiert. Gemeinsam mit den Projektpartnern Westsächsische Hochschule Zwickau, iSAX und iTAC konnten die von Limtronik aus dem Bestückungsprozess bzw. Manufacturing Execution System (MES) zur Verfügung gestellten Daten erfasst, validiert und plausibilisiert werden. In Kürze wird die Erfassungstiefe der Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten erweitert, mit dem Ziel, die Predictive Maintenance weiter auszubauen.

„In unserer Elektronikfertigung entstehen täglich Massendaten. Wir möchten aus diesen Big Data nutzbare Smart Data machen – mit dem übergeordneten Ziel der vorausschauenden Wartung zur Fehlervermeidung. Das Datamining-Projekt soll mögliche Fehlerquellen durch Statistik, Praxis und Plausibilisierung der Daten aufzeigen“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Wie können wir Maschinen dazu bringen, dass sie eingreifen? Erste Ergebnisse konnten hier gemeinsam mit den prozessverantwortlichen Mitarbeitern bei Limtronik plausibilisiert werden. Hierzu gehen wir im nächsten Schritt auf die Suche nach weiteren Korrelationen und erweitern dazu die Datenerfassungstiefe. Dazu liefert beispielsweise unser Fuji-Bestückautomat Daten, die eingespeist und an das MES von iTAC gesendet werden. Mit einem entsprechenden Datenpool und dem Know-how der beteiligten Partner ist die Voraussetzung für umfassende Fehleranalyse und automatisierte Fehlervermeidung geschaffen“, ergänzt Gerd Ohl.

Limtronik ist damit einer der Vorreiter im EMS-Segment, wenn es um die Umsetzung von Industrie 4.0-Konzepten geht. Bereits in naher Zukunft sollen die Maschinen der Fertigung umfassend mitdenken: von intelligenten Systemen und Anlagen sowie smarter Produktionsplanung über die Analyse von Qualitäts-, Prozess- und Maschinendaten bis hin zu automatischer Fehlerursachenerkennung und -vermeidung.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik: Wie sich ein EMS-Dienstleister auf den digitalen Wandel einstellt

Intelligente Fertigung: Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner auf dem Weg zur digitalen Transformation

Limburg, 21. Juni 2017 – Die Digitalisierung hält kontinuierlich Einzug in die Fabrikhallen. Oftmals wird sie hier mit der Beherrschung von Big Data gleichgesetzt. Die digitale Transformation in der Produktion ist jedoch weit mehr als nur die Sammlung von Informationen aus Maschinen und Anlagen. Immer wichtiger wird hier auch die Auswertung und Zurverfügungstellung von Daten. Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist ein Leuchtturmbeispiel, wie der digitale Wandel funktioniert. Das Unternehmen betreibt die Smart Electronic Factory – eine Forschungs- und Entwicklungsumgebung für Industrie 4.0-Anwendungen. Dazu verfügt die Fabrik über gut ausgebaute „Datenautobahnen“ und intelligente Vernetzung.

Die Limtronik GmbH ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden neben der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Kapazitätenentlastung auf Seiten des jeweiligen Partners.

Vernetzte Prozesse für eine schlanke und automatisierte Produktion
Als ehemaliger Zulieferbetrieb für Telekommunikationsunternehmen spielten bereits vor vielen Jahren moderne IT-Prozesse und Digitalisierung eine wichtige Rolle im Unternehmen Limtronik. Am Firmenstandort in Limburg an der Lahn entwickelten und bauten die Experten unter anderem Anschlusseinheiten für Glasfasertechnologie. Bereits zu Beginn der 90er Jahre erkannte das Unternehmen, dass in der Zukunft die Übertragung von Daten existenziell sein wird.

„Dies waren die ersten Schritte in das digitale Zeitalter. Heute sind unsere Geschäfts- und Produktionsabläufe grundlegend verändert. Computer und digitale Prozesse sind fester Bestandteil unseres Arbeitsalltags. Und die Fertigung wird zunehmend automatisiert und selbstoptimiert“, erklärt Gerd Ohl, Geschäftsführer der Limtronik GmbH. „Dazu haben wir unsere Anlagen entsprechend vernetzt. Wir betreiben Datamining und werten die aus der Fertigung resultierenden Daten aktuell aus, um Fehlerhäufigkeiten rechtzeitig zu erkennen und Fehler im Idealfall vor ihrer Entstehung durch Prozessoptimierungen zu vermeiden. Der nächste große Schritt in unserem Haus wird der Einsatz kollaborierender Robotersysteme sein. Das Projekt befindet sich derzeit in der Startphase“, fährt Gerd Ohl fort. Diese angestrebten Prozessoptimierungen werden rentabel, wenn in der laufenden Produktion keine Fehler entstehen.

Eine weitere Herausforderung ist die Bewältigung des Datenvolumens: Ein Erfolgsfaktor für die Zukunft wird sein, die richtigen Daten zur richtigen Zeit zur Verfügung zu stellen. All diese Zielsetzungen und Herausforderungen erprobt und treibt das Unternehmen mit seinem Projekt „Smart Electronic Factory“ voran. Hierbei handelt es sich um eine Forschungs- und Entwicklungsplattform des SEF Smart Electronic Factory e.V. Der Verein entwickelt Lösungen, die KMU und Konzernen den Weg in die digitale Zukunft ebnen.

Diese intelligente Fertigung stellt neben aktuell eingeführten ersten Lean Production-Maßnahmen einen wichtigen Baustein des Konzeptes „Limtronik/SEF 2020“ dar. Die Agenda beinhaltet für die nächsten Jahre definierte Digitalisierungs-Projekte, an denen bereits gearbeitet wird. Aktuell priorisiert das Unternehmen den Einsatz von KO-BOT“s in der Produktion. Im Zuge dieser Agenda kombiniert Limtronik Lean Management-Prozesse mit smarten Technologien und Abläufen – die Voraussetzungen für eine Zukunft in der Industrie 4.0. Limtronik gehört mit diesem Konzept zu den Vorreitern der intelligenten Elektronikfabriken in Deutschland.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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Limtronik geht neue Wege: Vom EMS-Dienstleister zum JDM-Partner

Joint Development Manufacturing-Partner unterstützt Unternehmen bei Aufgaben des Entwicklungsprozesses und der Produktion

Limburg, 01. Juni 2017 – Die Limtronik GmbH ( www.limtronik.de) ist Experte für Electronic Manufacturing Services (EMS) und hat sich vom klassischen Fertigungsbetrieb zum Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner entwickelt. Dies bedeutet, das Unternehmen unterstützt Kunden nicht nur bei der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen, sondern auch bei der Produktentwicklung. Dadurch entsteht eine entscheidende Entlastung der Kapazitäten auf Seiten des jeweiligen Partners.

„In der Vergangenheit stellten wir zunehmend fest, dass die Entwicklerteams unserer Kunden sehr stark ausgelastet waren und für ihre eigentlichen wertschöpfenden Prozesse kaum Zeit fanden. Das Ergebnis waren verzögerte Realisierung der Projekte, zurückgestellte Kostenoptimierungen, um Go Live-Termine nicht zu gefährden, und vieles mehr“, erklärt Jörg Knitter, Leiter Technologie bei Limtronik.

Hier setzt Limtronik jetzt als Joint Development Manufacturing (JDM)-Partner an. So übernimmt oder unterstützt das Unternehmen einzelne Aufgaben des Entwicklungsprozesses der Produkte seiner Kunden. „Wir können die gesamte Prozesskette abdecken – von der Konzeption bis zur Produktion, die Lieferfähigkeit der Bauteile (OCM-Check) sicherstellen, die Konstruktion übernehmen, die Auswahl von Lieferanten und vieles mehr. Dies führt zu bedeutender Entlastung der Kapazitäten des Kunden und gleichzeitig zu schnellerer Marktreife der Produkte“, ergänzt Jörg Knitter.

Entwicklungs- und Produktionsunterstützung auf allen Ebenen
„Seit einigen Jahren stellt Limtronik in Deutschland, aber auch in den USA diese Dienstleistungen seinen Partnern zur Verfügung. Interessant hierbei ist, dass auch kleine Start-Up-Unternehmen oder branchenfremde interessierte Neukunden auf diesen Support zurückgreifen“, resümiert Jörg Knitter. So hat Limtronik beispielsweise gemeinsam mit einem Industrieausstattungsunternehmen für die Automobilindustrie dessen Produktidee redesigned und zur Serienreife geführt. Die Leiterplatten wurden im Zuge dessen für eine Serienproduktion optimiert. Limtronik hat das Gehäuse zunächst so konstruiert, dass es im Rapid Prototyping-Verfahren für die Kunden „erfahrbar“ ist. Parallel wurde sofort im Rahmen der Kostenoptimierung das Produkt für den Spritzguss weiterentwickelt.

Ein weiteres Beispiel ist die enge Zusammenarbeit mit einem Spezialisten für CNC-Maschinen. Durch die Limtronik-Experten konnten Schaltschränke nach einer genauen Analyse von einer Einzelfertigung in eine Serienproduktion umgestellt werden. Ein anderes Unternehmen hat die Limtronik-Konstrukteure bei der Entwicklung einer Mechanikkomponente ins Boot geholt. Das Ergebnis des Redesigns der Mechanik sind 20 Prozent Zeitersparnis, höhere Zuverlässigkeit, ein ruhigerer Lauf und vieles mehr. Die Effizienz des Produktes konnte somit erheblich gesteigert werden.

Limtronik GmbH international aktiv
Auch im Tochterunternehmen in Aurora (USA) avanciert das Unternehmen zum Komplettanbieter. So haben die Entwickler vor Ort eine Anschlusseinheit konzipiert, mit der große Solarwechselrichter ans Netz geschaltet werden können. Zudem wurden an diesem Standort Batteriespeichersysteme für Kunden weiterentwickelt.

„Für unsere Kunden entstehen durch das Full-Service-Angebot hohe Entlastung und freie Kapazitäten. Dabei steht stets das ideale Zusammenspiel zwischen Produktion, Entwicklung und Logistik im Sinne der Lean-Strategie im Fokus“, erklärt Jörg Knitter.

Die Limtronik GmbH mit Sitz in Limburg an der Lahn hat sich auf Electronic Manufacturing Services (EMS) spezialisiert. Der Fokus des Unternehmens liegt auf der Fertigung von elektronischen Baugruppen und maßgeschneiderten Systemen für die Kunden. Dabei offeriert Limtronik ein breites Leistungsspektrum – von der Baugruppenfertigung über den Schaltschrankbau bis zur Systemmontage. Der EMS-Spezialist ist als ehemaliges Bosch-Leitwerk bereits seit dem Jahr 1970 in der Herstellung von elektronischen Baugruppen und Geräten tätig und nach der TS16949 sowie der ISO 14001 zertifiziert. Im Jahr 2010 wurde die Limtronik GmbH gegründet. Die gelebte Philosophie des Unternehmens ist es, flexibel, zuverlässig und individuell sämtliche Kundenanforderungen zu erfüllen und dabei langfristige Partnerschaften zu pflegen. Weitere Informationen unter www.limtronik.de

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