Schnell, lecker, günstig: Mittagstisch im Colonia Brauhaus

Von typischer Brauhausküche bis hin zu internationalen Gerichten

Mittagspause – Wer sich in der Halbzeit des Arbeitstages eine frisch zubereitete Mahlzeit gönnen möchte, der wird auf der wöchentlich wechselnden Mittagskarte des Colonia Brauhauses in Köln-Riehl fündig. Von 11.30 Uhr bis 15 Uhr stehen drei preisgünstige und schmackhafte Gerichte zur Wahl.

„Wem auf der Arbeit die Zeit oder die Möglichkeiten fehlen, ein leckeres, frisches Mittagessen zu sich zu nehmen oder wer einfach in der Mittagspause eine angenehme Atmosphäre und eine Auszeit von der Bürohektik sucht, den verwöhnen wir gerne mit unseren hausgemachten Leckerbissen“, erklärt Janjko Protuder, Inhaber des Colonia Brauhauses.

In der Mittagspause ist in der Regel nicht viel Zeit. Das haben die Küchen- und Serviceprofis des Colonia Brauhauses im Blick. Sie bieten daher im Mittagsmenü jede Woche drei wechselnde und bei den Stammgästen besonders beliebte Gerichte an, die den Gästen schnell serviert werden können. Ab 6,90 Euro gibt es beispielsweise gefüllte Pfannkuchen, raffinierte Pastagerichte, Deftiges wie ein Hacksteak oder kroatische Grillspezialitäten. Selbstverständlich kann auch immer aus der umfänglichen Speisekarte bestellt werden.

Ob allein, mit Kollegen, Geschäftspartnern oder Kunden – Das Colonia Brauhaus bietet die passenden Tische in seinen großzügigen Räumlichkeiten. Bei schönem Wetter ist es besonders reizvoll, im Biergarten Platz zu nehmen und mit Blick auf den Rhein zu speisen. Da kommt sogar in der Mittagspause ein gewisses Urlaubsgefühl auf. Eine Reservierung vorab lohnt sich immer, um sich die Lieblingsplätze zu sichern. Denn aufgrund der zentralen Lage im Kölner Norden und zahlreichen eigenen Parkplätzen ist es mittags die Anlaufstelle für viele Kölner Unternehmen, Firmen und Betriebe.

Ausführliche Informationen zum Restaurant in Köln und vielen weiteren Themen wie zum Beispiel Messe Köln, Hostel Köln und mehr finden Interessierte auf https://www.colonia-brauhaus.de

Das Colonia Brauhaus gehört zu den bekanntesten Gaststätten in der belebten Domstadt Köln. Aufgrund der idealen Lage und der typisch kölschen Küche des charmanten Restaurants gehört ein Besuch bei Chefkoch Janjko Protuder zu den Kölner Highlights, die man einplanen sollte.

Seit der Neueröffnung im Mai 2009 erstrahlt das Colonia Brauhaus wieder in neuem Glanz und bietet neben kölschen auch kroatische Spezialitäten in einem gemütlichen Ambiente.

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Per App aus der Schuldenfalle

Mobile Software AG entwickelt Tool für Jugendliche

Rund 6.800.000 Menschen in Deutschland sind verschuldet. Auch immer mehr Jugendliche sind von Überschuldung betroffen. Die Stiftung Deutschland im Plus widmet sich seit 2007 der Überschuldungsprävention von Privathaushalten. Im Fokus: Die finanzielle Bildung von Jugendlichen. Gemeinsam mit der App-Schmiede Mobile Software AG haben sie ein Tool entwickelt, das einen leichten Zugang zu einem schweren Thema bietet: die Budgetplaner-App Mein Budget. Einfach, schnell und übersichtlich sorgt die App für volle Kostenkontrolle im nicht selten unüberschaubaren Konsumalltag der Digital Natives.

Laut Creditreform Schuldneratlas 2016 kann fast jeder zehnte Erwachsene in Deutschland seine Rechnungen nicht mehr bezahlen. Sogar knapp ein Drittel der jungen Leute zwischen 14 und 24 Jahren hat schon einmal Schulden gemacht, wie aus einer Umfrage der GfK (2015) hervorgeht. „Jugendliche werden dennoch kaum auf den Umgang mit Geld vorbereitet, trotz vielfacher Forderungen gibt es auch kein Schulfach, das finanzielle Bildung vermittelt“, erklärt Gudrun Scheller-Hesch von der Stiftung Deutschland im Plus. Mit ihren Unterrichtsmodulen für Sekundarstufe 1 und 2 sowie für junge Migranten will die Stiftung dieses Problem lösen. Doch die Digitalisierung stellt auch Bildungsinstitutionen vor immer neue Herausforderungen. „Mit klassischen Lehrmitteln stößt man bei Jugendlichen schnell an gewisse Grenzen“, so die Referentin. Die Lösung: Eine App, die Jugendlichen hilft, ihre Ausgaben effektiv und dauerhaft zu kontrollieren. Professionelle Unterstützung fand die Stiftung bei den Entwicklern der Münchener Mobile Software AG.

Appsolute Kostenkontrolle
Morgens ein Coffee-to-go, mittags Sushi beim angesagten Asiaten um die Ecke, sofort beim Release das neue Smartphone holen – im allseits verlockenden Konsumalltag verlieren Jugendliche schnell den Ãœberblick über die eigene finanzielle Situation. „Mit unserer Arbeit wollen wir Jugendliche für das Risiko der Ãœberschuldung sensibilisieren. Dabei gehen wir über die reine Wissensvermittlung zu Budgetplanung, Kostenfallen oder Finanzdienstleistungen hinaus. Wir wollen erreichen, dass Jugendliche ihr Konsumverhalten reflektieren und gegebenenfalls ändern“, erläutert Gudrun Scheller-Hesch. Aber nicht alles lässt sich lehren: Die notwendigen finanziellen Kompetenzen für ein selbstständiges Leben müssen junge Leute selbst entwickeln – doch wie? „Mit der Haushaltsplanungs-App Mein Budget knüpfen wir an die Mediennutzungsgewohnheiten von Teenagern an“, erläutert Jiri Nitschke, Projektleiter der Mobile Software AG. Wie das Handy ist auch die App immer dabei. Auf der Startseite kann die aktuelle Finanzlage jederzeit überprüft werden – auf einen Blick, auch im Laden, bevor die coolen Sneakers oder die schicke Handtasche ein Loch ins Budget reißen.

Einfach, schnell, übersichtlich – und sicher
Bei der Konzeption standen zwei Aspekte im Vordergrund: Einfacher Aufbau und intuitive Handhabung. Mit der App lassen sich die individuellen Einnahmen und Ausgaben nicht nur schnell und unkompliziert erfassen: „Ob Taschengeld oder Lohn, ob Miete, Feiern oder neue Klamotten, jeder Posten kann durch entsprechende Symbole mit einem Fingertipp sofort korrekt „verbucht“ werden“, erklärt Nitschke. Die visuelle Darstellung der Umsätze in einem Säulendiagramm sorgt zudem für den vollen finanziellen Durchblick. „Dank ihrer einfachen Bedienerführung hat sich die App inzwischen zu einem geschätzten Tool im Rahmen unserer Bildungsmaßnahmen entwickelt“, so Gudrun Scheller-Hesch. Die Funktionalität überzeugt auch viele Erwachsene – gerade im Hinblick auf das Thema Sicherheit. Die App braucht keine Kontoanbindung und ist im Gegensatz zu vielen anderen nicht webbasiert. „Die Offline-Fähigkeit ist eines der wichtigsten Features bei einem sensiblen Thema wie Geld“, meint Nitschke. „Alle Daten werden lokal auf dem Gerät gespeichert.“

Zielgruppenorientiert: Kreatives Design
Ein wesentlicher Erfolgsfaktor für eine App ist darüber hinaus das Design. Deshalb haben die Software-Entwickler aus München bei der Frontendentwicklung einen grundlegenden Gedanken verfolgt: „Wir wollten das Thema Finanzen nicht so ernsthaft verpacken, damit es für die junge Zielgruppe nicht zu dröge wird“, so Jiri Nitschke. „Mit der Jeansoptik haben wir quasi die digitale Version eines Geldbeutels geschaffen.“ Eine schöne Idee, die das Team aber auch vor spezielle technische Herausforderungen gestellt hat: „Die feine Stoffstruktur hat dann doch einen größeren Aufwand für die Programmierung bedeutet, als ursprünglich gedacht“, erinnert sich Nitschke. „Genau an solchen Punkten zeigt sich, dass die App-Entwicklung ein kreativer Prozess ist, dessen Ergebnis im Grunde offen ist“, ergänzt Dr. Jens Wehrmann, Geschäftsführer der Mobile Software AG. „Von der Grundidee bis zum Endprodukt gibt es immer wieder mal kleine Probleme oder Hürden, auf die man flexibel reagieren muss.“

Work in progress
Vor allem in Bezug auf Usability und Performance – die bei den Digital Natives eine besonders große Rolle spielen. „Funktioniert die App nicht, wie erwartet, wird sie sofort gelöscht“, weiß App-Entwickler Jiri Nitschke. Fatal für ein langfristiges Projekt wie Finanzplanung. Mein Budget wird deshalb laufend optimiert. „Im engen Austausch mit den Anwendern liefern wir zwei bis drei Updates pro Jahr aus“, berichtet der Projektleiter. Auf speziellen User-Wunsch wurde beim vorletzten Update zum Beispiel eine Exportfunktion der Umsätze in Dropbox oder Excel ergänzt. Außerdem haben sich viele Nutzer einen Ãœberblick zur zeitlichen Entwicklung gewünscht – worauf die Stiftung gemeinsam mit der Mobile Software AG beim letzten Update Ende 2016 ein Verlaufsdiagramm eingefügt hat: „Mit diesen Maßnahmen kann man den Erfolg der Budgetplanung und Sparziele jetzt noch besser verfolgen“, schließt Gudrun Scheller-Hesch von Deutschland im Plus.

Weitere Informationen unter www.mobile-software.de

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Ãœber die Mobile Software AG
Die Mobile Software AG ist eine 2010 gegründete Digital Agentur für die strategische Konzeption und Entwicklung von individuellen mobilen Lösungen im B2B- und B2C-Bereich. Viele der für Kunden wie Dekra, BMW, Aboalarm, Audi, clever-tanken, Scout24, MAN, VW oder wetter.com entwickelten Apps wurden mit unabhängigen Jury- und Publikumspreisen ausgezeichnet (u.a. „Beste App“ ComputerBild, Capital „Beste App für’s Auto“, „Connected Car Award“ AutoBild, Apple „Finanzapp des Jahres“).
Mehr Informationen unter www.mobile-software.de

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Notruf-App: SoftAngel 2.0 sorgt mit neuer Internet-Funktion für grenzenlose Sicherheit

Mit dem Versionssprung 2.0 haben die Entwickler des Karlsruher IT-Unternehmens Techno Et Control ihrer weltweit einzigartigen Notruf-App fürs Smartphone auf Wunsch der stetig wachsenden Community eine Internet-Erweiterung spendiert. Seit Mitte November bietet SoftAngel iOS- und Android-Nutzern über sämtliche Distanzen hinweg Hilfestellung in Gefahrenlagen: Denn mit dem Update kann ab sofort jeder Anwender selbst definieren, wer im Falle eines Notfalles alarmiert oder auch entwarnt werden soll.

Dazu generiert die App eine individuelle Sicherheits-ID, mit der sich private Helfer-Clouds aufbauen lassen. Bei medizinischen Problemen oder in bedrohlichen Situationen (man denke an die Silvester-Ereignisse am Kölner Hauptbahnhof 2015) wird durch das Drücken des zentral erreichbaren Buttons stiller Alarm ausgelöst, per Push-Meldung von einem gesicherten Server samt Geopositionsdaten und der Information, was passiert ist, an die persönliche Helfergruppe gesendet – und gleichzeitig auch via Bluetooth an sämtliche SoftAngels in der näheren Umgebung. Mit dieser elementaren Funktion bleibt die App konsequent bei ihrem Ansatz, allzeit einsatzbereit zu sein, selbst wenn Telefonnetz und Internet nicht verfügbar sind.

Zusätzliche Features der außerdem mit einem Messenger-Modul ausgestatteten App erlauben es, sich präventiv zu schützen: Schon auf dem einsamen Nachhauseweg kann SoftAngel als beruhigender Begleiter dienen (etwa indem die integrierte Sirene und das SOS-Blinklicht Angreifer abschrecken und an belebteren Orten Passanten aufmerksam machen) – und im Extremfall sogar lebensrettend sein.

SoftAngel bleibt in Version 2.0 nicht nur weiterhin kostenlos, sondern ebenso anonym, anmelde- und werbefrei. Denn im Gegensatz zu herkömmlichen Notruf-Apps, die stets netzgebunden sind, Nutzerdaten abgreifen, zum Teil mit kostenintensiven Abos einhergehen oder von staatlichen Stellen stammen, sind bei SoftAngel auch die Daten sicher: Nach wie vor ist keine Angabe von Telefonnummer oder E-Mail-Adresse notwendig, Standortdaten der Nutzer werden nicht gespeichert. Letzten Endes entscheidet immer die SoftAngel-Community, was als Notfall empfunden wird. Und das macht diese für grenzenlose Sicherheit sorgende App zum beispiellosen Hilfe-Tool, das auf jedes Smartphone gehört!

Zum AppStore: https://itunes.apple.com/de/app/softangel/id1045913125?mt=8
Zu GoogelPlay: https://play.google.com/store/apps/details?id=net.softangel.softangelnet.softangelnet&hl=de

Bei den Entwicklern der Notfall-Hilfe-Alarm-App SoftAngel handelt es sich um ein Team von jungen Software-Spezialisten des in Karlsruhe ansässigen sicherheitsgeprüften IT-Unternehmens Techno Et Control. Junge Ingenieure und Informatiker, Studenten, Auszubildende und Praktikanten arbeiten zusammen mit erfahrenen Kollegen an diesem Vorzeigeprojekt. Techno Et Control blickt heute auf mehr als 30 Jahre Erfahrung in den Bereichen Sicherheit und Bevölkerungsschutz, Informations- und Telekommunikationstechnik sowie IT-Service-Providing und App-Entwicklung zurück.

www.softangel.net
www.facebook.com/softangelapp

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