Das Management muss dahinter stehen

Investoren in Bergbaukonzerne wollen immer öfter wissen, ob auch das Management Anteile besitzt. Dann dadurch ist der Anreiz gute Arbeit zu leisten besonders groß, wie bei Amex Exploration

Die Zeit der Rohstoffkonferenzen ist angebrochen. Nach der Indaba in Südafrika im Februar und der großen Vancouver-Konferenz Ende Januar wird Anfang März nach Toronto geladen. Die dortige PDAC ist die bekannteste und meistbeachtete Rohstoff- und Bergbaumesse unseres Planeten. Dort können Investoren und Analysten aus erster Hand von den Managern der Gold-, Silber- und sonstigen Rohstoffprojekten und -unternehmen erfahren, wie die Lage ist. Auf besonderes Interesse trifft die Beteiligung der Vorstandschefs (CEO) und Finanzvorstände (CFO) sowie anderer Direktoren und Manager am Unternehmen. Da macht es sich sicher gut, wenn ein CEO wie Victor Cantone, President und Chief Executive Officer von Amex Exploration, 90.000 Aktien über den Markt kauft. So geschehen am 4. Februar zu einem Preis von 0,54 kanadischen Dollar. Mittlerweile besitzt Cantore gut sechs Prozent an Amex Exploration (WKN: A2DJY1; ISIN: CA03114B1022).

Der Chairman Jacques Trottier hält zudem gemäß Angaben des Nachrichtendienstleisters Bloomberg zur Zeit 1,65 Prozent am Unternehmen, CFO Martin Nicoletti kommt immerhin auf 0,45 Prozent des Aktienkapitals des Goldsuchers aus Montreal, Kanada. Bisher scheinen die Amex-Manager alles richtig gemacht zu haben. Denn der Aktienkurs konnte sich in den vergangenen drei Monaten mehr als vervierfachen. Der Grund: extrem gute Explorationsergebnisse vom Amex-Goldprojekt Perron in der Abitibi-Region der kanadischen Provinz Quebec.

„Bohrungen auf der Eastern Gold Zone haben kontinuierlich die Erwartungen des Unternehmens übertroffen“, sagt Victor Cantore. „Durch diese Ergebnisse haben wir die vertikale Kontinuität eines anscheinend robusten hochgradigen Goldsystems bestätigt“, erklärt der Amex-CEO weiter. Grund für die Freude waren Ergebnisse von zum Beispiel gut 393 Gramm Gold hochgerechnet auf eine Tonne Gestein, die aus Bohrloch PE2019-22 gefunden wurden. Gerade die Entdeckung der östlichen Zone verlange Nachbohrungen früherer Explorationsanstrengungen. Dies war genau die richtige Entscheidung von Cantore und seinen Geologen. Das Perron-Projekt ist zu 100 Prozent im Alleinbesitz von Amex und befindet sich rund 110 Kilometer nördlich der Stadt Rouyn-Noranda. Perron umfasst 116 benachbarte Claims und eine Fläche von rund 4518 Hektar.

In Branchenkreise wird bereits gemunkelt, dass das Projekt weit mehr als 100 Millionen kanadische Dollar wert sein sollte. Bei der aktuellen Marktkapitalisierung von rund 30 Millionen Can-Dollar dürfte Amex Exploration somit deutlich unterbewertet sein. Dies, obwohl der Aktienkurs bereits stark angesprungen ist und von knapp 10 Can-Cent auf deutlich über 50 Cent zulegen konnte. Wieviel das Perron-Projekt letztendlich wert sein wird, ist aus heutiger Sicht noch schwer zu schätzen. Denn es gibt noch keine ausgewiesenen Reserven. Investoren sollten jedoch annehmen können, dass bei solch hochgradigen Bohrergebnissen der Aufbau einer Goldmine möglich sein sollte. Dann sollten 100 Millionen Dollar eher die untere Grenze darstellen.

Fazit: Die Explorationsergebnisse versprechen viel. Doch aufgrund der noch frühen Phase ist Amex Exploration noch sehr spekulativ. Denn es liegt noch sehr viel Arbeit vor Victor Cantore und dem Geologen-Team. Doch sollten weitere Bohrlöcher die Ergebnisse bestätigen, dann schlägt das Chance-Risiko-Pendel immer weiter Richtung Chance aus. Für risikobereite Investoren könnte die Amex Exploration-Aktie (WKN: A2DJY1; ISIN: CA03114B1022) daher auch auf dem bereits erhöhten Kursniveau noch eine aussichtsreiche Portfolio-Beimischung darstellen.

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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In Branchenkreise wird bereits gemunkelt, dass das Perron-Goldprojekt von Amex in Quebec weit mehr als 100 Millionen kanadische Dollar wert sein sollte. Bei der aktuellen Marktkapitalisierung von rund 30 Millionen Can-Dollar dürfte Amex Exploration somit deutlich unterbewertet sein. Dies, obwohl der Aktienkurs bereits stark angesprungen ist.

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RavenQuest bezieht hochwertige Cannabisstämme von alteingesessenem Profi

Dutch Passion wurde für seine Cannabisvarianten, die THC und CBD in hoher Konzentration aufweisen und besonders einfach in der Aufzucht sind, bis dato mit mehr als 50 ,Cannabis Cups‘ ausgezeichnet.

BildIn seiner jüngsten Unternehmensmeldung gab das kanadische Cannabisunternehmen RavenQuest BioMed (ISIN: CA7543871080 / CSE: RQB) bekannt, dass man ein Abkommen (,Letter of Intent‘) unterzeichnet habe, durch das man die Lizenz zum exklusiven Vertrieb von Saatgut des preisgekrönten Amsterdamer Cannabissamenproduzenten Dutch Passion erlangt hat.

Das holländische Unternehmen besitzt mehr als 30 Jahre Erfahrung in Entwicklung und Vertrieb von Cannabissaatgut und verfügt über eine der ältesten Cannabis-Samenbanken der Welt. Dutch Passion hat sich vorrangig auf die Herstellung von Cannabisstämmen mit hohem THC-Gehalt spezialisiert und hat ein erfahrenes Expertenteam zusammengestellt, das eine erstklassige Kundenbetreuung gewährleistet. Dutch Passion kann auf einen umfangreichen internationalen Cannabis-Genpool und entsprechende Daten zugreifen, die bis in die 1970er Jahre zurückreichen.

In den 1990er Jahren sorgte Dutch Passion mit seinen feminisierten Cannabissamen für Furore. Aber auch in der jüngeren Vergangenheit war das Unternehmen aktiv und maßgeblich am Erfolg selbstblühender Cannabissamen mit hohem THC-Gehalt sowie neuer Stämme mit hohen Konzentrationen anderer Cannabinoide mitverantwortlich.

Dutch Passion wurde für seine Cannabisvarianten, die THC und CBD in hoher Konzentration aufweisen und besonders einfach in der Aufzucht sind, bis dato mit mehr als 50 ,Cannabis Cups‘ ausgezeichnet. Das Produktangebot umfasst eine breite Palette von klassischen Cannabisvarianten der ersten Generation sowie einige der besten neuen Varianten, die als sogenannte reguläre, feminisierte und selbstblühende Samen erhältlich sind. Dutch Passion wurde in den 1970er Jahren gegründet und 1987 offiziell als Samenbank anerkannt.

Mit dem Saatgut von Dutch Passion bekommen kanadische Selbstzüchter und lizenzierte Mikrozüchter nun die Möglichkeit, über 60 Premium-Samen kaufen zu können, darunter auch die mit dem ,Cannabis Cup‘ ausgezeichneten Sorten ,Orange BudÒ‘, ,Power PlantÒ‘, ,Glueberry O.G.Ò‘, ,MazarÒ‘, ,CBD Skunk HazeÒ‘ und ,EuforiaÒ‘.

Im Hause RavenQuest – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298617 – ist man der Ansicht, dass das Arrangement mit Dutch Passion in Kanada gleich zwei eigenständige Marktsegmente für Selbstzüchter und gewerbliche Mikrozüchter ansprechen werde. Zum einen den Premium-Markt ,Dutch Passion‘ und zum anderen den Wertmarkt ,SeedStockers‘, bei dem der Verkauf ebenfalls unter dem privaten Label von RavenQuest stattfindet.

„Wir sind begeistert, gemeinsam mit unserem neuen Partner Dutch Passion diese hochwertigen Samen in ganz Kanada zu verkaufen“, sagte George Robinson, Chef von RavenQuest, und fuhr fort: „Die Kanadier dürfen nun zuhause bis zu vier Pflanzen züchten. Hier haben wir es mit einem wichtigen Geschäftssegment mit hohen Gewinnmargen und einer neuen Einnahmequelle mit kurzfristig hervorragendem Wachstumspotenzial zu tun“. Nachdem man sich kontinuierlich dafür eingesetzt habe, den Kanadiern das Beste aus der Cannabispflanze anbieten zu können, freue man sich natürlich sehr, dieses Ziel mit einer solch renommierten Saatgut-Firma finalisiert zu haben.

„Kanada hat bewiesen, dass es eine gesunde und progressive Einstellung zu Cannabis vertritt. Dies spiegelt sich nicht zuletzt auch in der vor kurzem erfolgten Legalisierung von Cannabis als Genussmittel für Erwachsene wider, die auch eine Aufzucht im eigenen Heim erlaubt. Die Zusammenarbeit mit RavenQuest als exklusiven Vertriebspartner ist für Dutch Passion eine ideale Ergänzung, gerade weil sich beide Firmen leidenschaftlich für die Cannabispflanze in all ihren Ausprägungen einsetzen“, sagte ein sichtlich stolzer CEO von Dutch Passion, Eric Siereveld.

Da beide Unternehmen der einhelligen Meinung sind, dass alle großartigen Cannabisprodukte unmittelbar bei der Pflanze beginnen, sollte einer erfolgreichen und guten Zusammenarbeit nichts im Wege stehen. Mit Dutch Passion scheint RavenQuest ein echter Coup gelungen zu sein, der die Power besitzt, das Unternehmen noch deutlich besser am Markt zu positionieren als es bisher ohnehin schon ist!

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Zukunftsträchtige Rohstoffe im Defizit

Lithium und Kobalt sind jedem inzwischen gut bekannt, aber auch Vanadium könnte sich zum extrem gefragten Batteriemetall entwickeln.

BildBei der Preisentwicklung der Industriemetalle in den letzten Jahren hat Vanadium einen Höhenflug hingelegt, dank einer steigenden Nachfrage und einem sinkenden Angebot. Vanadium ist ebenso wie Lithium und Kobalt in der Elektromobilitätsbranche und im Solar- und Windenergiebereich wichtig. Mit den sogenannten Vanadium-Redox-Flow-Batteries (VRB-Batterien) kann Energie gespeichert werden. Diese neue Generation von Speicherakkus weist einige Vorteile auf.

Sie sind nicht brennbar, aber oft wiederverwendbar (zirka 10.000 Zyklen). Noch wird das meiste Vanadium als Legierung bei der Stahlherstellung benötigt. Durch neue Vorschriften in China – gestiegener Stahlverstärkungsstandard im Kampf gegen Überschwemmungen und Erdbeben – wird sich die Vanadium-Nachfrage für Gebäude weiter steigern.

Gesellschaften mit Vanadium-Projekten sollten die Gewinner sein, so etwa Delrey Metals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298835 -. An zwei Projekten (Blackie, Peneece) besitzt das Unternehmen eine 100-prozentige Beteiligung. Für ein drittes Projekt (Sunset) besteht eine Optionsvereinbarung über den Kauf einer 100-prozentigen Beteiligung. Daneben stehen noch zwei weitere Projekte (Star, Porcher), alle in British Columbia gelegen, und der Zukauf weiterer Liegenschaften auf dem Programm von Delrey Metals.

Von der zunehmenden Elektromobilität profitiert noch ein anderer Rohstoff, nämlich Kupfer. Denn Elektrofahrzeuge verschlingen viel mehr Kupfer als herkömmliche Fahrzeuge. Auch hier rechnen Experten, genau wie beim Vanadium, mit einer deutlichen Steigerung der Nachfrage und einem Kupferdefizit. Dabei könnten zum Defizit auch geplante Stillstände beitragen.

Kupferproduzenten wie Copper Mountain Mining – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298856 – liefern das wertvolle Konjunkturmetall. Die Copper Mountain Mine im südlichen British Columbia (75 Prozent bei Copper Mountain Mining) produzierte in 2018 insgesamt fast 79 Millionen Pfund Kupfer und erreichte damit die Produktionsprognose. Das genehmigte Eva Copper Projekt in Australien (100 Prozent) wird im konventionellen Tagebau entwickelt werden und eine geschätzte Lebensdauer von 12 Jahren haben.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp.html -) und von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Italien und das Gold

Laut der italienischen Tageszeitung La Stampa will die Koalitionsregierung des Landes einen Teil der Goldreserven verkaufen.

BildItalien ist nach den USA und Deutschland der drittgrößte Goldinhaber weltweit. Es geht um mehr als 2451 Tonnen Gold. Mit den Aussagen der Koalitionsregierung tritt Italien in einen Kampf ums Gold ein. Denn die Frage ist, wem es wirklich gehört, nämlich nicht unbedingt dem Staat. Laut der Banca d’Italia sollen 1199 Tonnen Gold in Rom lagern und der andere Teil in New York. Nun läge ein Gesetzentwurf vor, der den Staat direkt in den Besitz des gesamten Goldes bringen soll.

500 bis 600 Tonnen sollen verkauft werden und damit Einnahmen von 16 bis 20 Milliarden Euro in den nächsten vier bis fünf Jahren generiert werden. Italien könnte zusätzliches Budget dringend brauchen. Denn noch gehört das Gold der Banca d’Italia. Wobei es nicht sicher sein soll, ob die Goldbestände Italiens wirklich so hoch sind. Denn in den 1990er und 2000er Jahren haben, im Gegensatz zu heute, viele an Gold reichen Zentralbanken Gold verkauft – vielleicht auch Italien.

Jedenfalls brodelt es an verschiedenen Ecken im Euroland. In Spanien demonstrieren Zehntausende gegen die Regierung, mit den Brexitverhandlungen geht es auch nicht voran und in Italien streitet man, wem das Gold gehört. Der Preis des edlen Metalls zeigt sich aktuell stabil, bei um die 1308 US-Dollar die Feinunze. Anleger sollten einen Teil ihres Anlagevermögens auch in Werte von Goldgesellschaften wie Osisko Gold Royalties oder Auryn Resources einbringen.

Mit Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – holt sich ein Anleger Anteile eines Edelmetall-Lizenzunternehmens ins Portfolio, das es in sich hat. Mit Beteiligungen, Streams und Lizenzgebühren (Canadian Malartic Mine, Falco Resources, etc.) wird gut verdient. Ende 2018 besaß die Gesellschaft rund eine Milliarde US-Dollar an liquiden Mitteln, Investitionen in Aktien und Kreditfazilitäten, die für den Erwerb von Lizenzgebühren und Streams verfügbar sind.

Auryn Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298586 – konzentriert sich auf hochgradige Goldprojekte, Committee Bay und Gibson MacQuoid in Nunavut, Homestake Ridge in British Columbia und weitere Gold-Kupferprojekte in Peru.

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Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html-) und von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html-).

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