Fortschritt geht nicht ohne Rohstoffe

Die zunehmende Technisierung braucht Rohstoffe wie etwa Kupfer und seltene Erden.

BildUnd Energiespeicher brauchen Metalle wie Vanadium.

Kupfer dürfte eines der Schlüsselmetalle der Zukunft sein. Verwendet wird das rötliche Metall nicht nur in High-Tech-Geräten, sondern auch in Elektroautos. Und ist es nicht wegzudenken bei der zunehmenden Verstädterung und den von China geplanten Infrastrukturmaßnahmen.

Auf Kupfer setzt beispielsweise das Junior-Explorationsunternehmen Auryn Resources – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298861 -. Das Sombrero-Projekt liegt südöstlich von Perus Hauptstadt Lima. Gefunden wurden bereits Kupferäquivalentwerte von 0,57 bis 1,53 Prozent. Es könnte sich um eine bedeutende Kupfer-Gold-Entdeckung handeln, ähnlich der in der Nähe liegenden Las Bambas-Liegenschaft. Diese wurde in 2014 für acht Milliarden US-Dollar verkauft.

Neben dem Konjunkturmetall Kupfer dürften Batteriemetalle in der Zukunft eine wichtige Rolle spielen. Hier könnte der Rohstoff Vanadium eine prächtige Zeit vor sich haben. Vanadium wird in sogenannten Vanadium-Redox-Batterien verarbeitet und sorgt für besonders effektive Energiespeicher. Noch kommt etwas mehr als die Hälfte des Vanadiums aus China. Doch werden anstehende chinesische Umweltauflagen wohl für eine Verknappung des Angebots sorgen.

Besonders Solar- und Windparks, ebenso die Elektromobilität verwenden die Vanadium-Redox-Batterien. Die in diesem Bereich überzeugende Angebots- und Nachfragesituation will Delrey Metals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=299034 – für das Fortkommen der Gesellschaft nutzen.

Delrey Metals besitzt zu 100 Prozent mehrere Vanadium-Projekte in British Columbia. Gerade wurde mit der magnetischen geophysikalischen Untersuchung der Projekte aus der Luft begonnen. Dazu kommt seit kurzem eine 80-prozentige Beteiligung am Four Corners-Vanadium-Titan-Projekt in Neufundland, einem äußerst erfolgversprechenden Projekt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Auryn Resources (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/auryn-resources-inc.html -) und von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold und Silber – gut versteckt

Nicht nur früher, auch heute wird sicher Gold und Silber noch versteckt.

BildSchon öfters wurden gut versteckte, vergrabene Schätze erst lange Zeit später wieder aufgefunden, manchmal erst Jahrhunderte oder Jahrzehnte nach der Tat. Da wurden schon mal auf dem eigenen Grundstück vergrabene Behältnisse mit Goldmünzen gefunden. So etwa geschehen in Kalifornien in 2013. Dieser „Saddle Ridge Hoard-Fund“ wurde mit einem Sammlerwert von rund zehn Millionen US-Dollar veranschlagt.

Oder der „Hoxne Hoard-Fund“: Auf seinem Feld fand 1999 ein Brite gut 30 Kilogramm Gold und Silber aus der Römerzeit, für die ihm die Regierung etwa 2,3 Millionen US-Dollar zahlte. Manchmal werden auch Bankschließfächer geöffnet, die ungeahnte Schätze enthalten. In 2016 fand ein Franzose in einem geerbten Haus 100 Kilo Gold, Wert 3,5 Millionen Euro. Das Gold war gut im Haus versteckt, sogar Echtheits-Zertifikate wurden entdeckt. Nur leider nahm der französische Fiskus 45 Prozent Erbschaftssteuer.

Anstatt Gold und Silber zu Hause zu verstecken oder auf der Suche nach vergrabenen Pretiosen den eigenen Grund und Boden umzugraben, ist es lohnenswerter in Aktien solider Unternehmen zu investieren.

Im Silberbereich gefällt MAG Silver – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298560 -. Das Juanicipio-Projekt in Mexiko, das MAG Silver (44 Prozent) zusammen mit Fresnillo (56 Prozent) entwickelt, kommt bestens voran. Der Bau läuft und die Fertigstellung sowie der Produktionsbeginn sind für 2020 geplant. Jährlich wird eine Produktion von 11,7 Millionen Unzen Silber sowie 43.500 Unzen Gold erwartet. Mit Fresnillo, dem weltweit größten Primärsilberproduzenten hat MAG Silver einen starken Partner mit im Boot.

Bei den Goldgesellschaften kann man mit einem Investment in die Royalty-Gesellschaft Osisko Gold Royalties – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298465 – bei diversen ausgesuchten Edelmetallbeteiligungen dabei sein. Denn mit den Beteiligungen und mit Streams und Edelmetallabnahmen verdient Osisko Gold Royalties sein Geld.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von MAG Silver (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/mag-silver-corp.html -) und von Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd.html -).

Viele Grüße
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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Gold als Anker

Die nächste Rezession könnte den wahren Wert von Gold aufdecken. Wer sich früh in Unternehmen mit aussichtsreichen Goldprojekten positioniert, gehört dann zu den Gewinnern.

BildRussland kauft Gold, China kauft Gold. Eine ganze Gruppe weiterer Zentralbanken, insbesondere aus aufstrebenden Staaten, tun es den Großen gleich. Warum dieses Streben nach dem gelben Edelmetall? Es ist eben eine Absicherung. Eine Absicherung, die sich über Tausende von Jahren bewährt hat. Jedes Papiergeld, selbst anfangs an Edelmetalle gebundene Währungen, sind bisher untergegangen. Langsam aber sicher zeichnet sich dieses Schicksal auch für den als Weltwährung dominierenden US-Dollar ab.

China und Russland sind nicht zuletzt daran schuld, wenn es soweit ist. Doch es geht nicht unbedingt von diesen beiden Kontrahenten der USA aus. Diese beiden versuchen sich mit Gold eher abzusichern. Zugleich versuchen sie unabhängiger vom US-Dollar zu werden. Denn für die Spitzenpolitiker und Zentralbanker Russlands und Chinas scheint klar zu sein, dass der nächste Konjunkturabschwung, das „R“-Wort (Rezession) nimmt niemand gerne in den Mund, ziemlich böse werden könnte.

Seit der Weltwirtschaftskrise 2008 ist die weltweite Verschuldung extrem angestiegen. Ein Großteil davon kann nur bedient werden, wenn Wirtschaftswachstum den nötigen Spielraum für Gewinne schafft, davon können Steuern eingetrieben werden. Eine Hilfe der Zentralbanken über billiges Geld ist ebenfalls nur mehr bedingt möglich, da wir ohnehin schon in einem Niedrigzinsumfeld leben. Langsam aber sicher gehen den Notenbanken die Instrumente aus erfolgreich eingreifen zu können.

Daher ist Gold bei denen, die der Realität ins Auge blicken, so begehrt. Denn Gold ist ein Anlagevehikel, das mobil und immer werthaltig ist. Geht bei der nächsten Rezession der Glaube in den US-Dollar verloren, wird der Glaube an Gold entsprechend ansteigen. Damit wird auch der Wert, sprich der Preis des Edelmetalls steigen. Das kann schnell gehen und sogar, nein wahrscheinlich, die alten Höchstmarken übertreffen. Gold gehört daher für Investoren zu ihrer Absicherung. Neben einem physischen Bestand können zu Spekulationszwecken auch die Aktien von Unternehmen mit Goldprojekten herangezogen werden. Zwei Beispiele sind White Gold und US Gold.

White Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298911 – besitzt in im Yukon 439.000 Hektar Land, dies macht über 40 Prozent des produktiven White Gold Districts aus. Das Explorationsprogramm 2019 ist voll finanziert, Partner sind Agnico Eagle Mines und Kinross Gold.

US Gold – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298868 – hat neben dem Copper King Gold-Silber-Kupfer-Zink-Projekt in Wyoming auch noch das Keystone Goldprojekt in Nevada. Untersuchungen deuten darauf hin, dass das Keystone-System den wichtigsten Goldlagerstätten vom Carlin-Typ in Nevada ähnelt, damit mehr Gold enthält als ursprünglich angenommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von US Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/us-gold-corp.html -) und von White Gold (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/white-gold-corp.html -).

Viele Grüße
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Rohstoffe in der Autoindustrie

Umweltfreundlicheres Fahren nimmt weltweit Fahrt auf. Neue Technologien und mehr Ladestationen werden der Elektromobilität zum Siegeszug verhelfen.

BildIn Europa werden immer mehr Autos verkauft, die einen Benzinmotor besitzen, in dem Katalysatoren wie Platin oder Palladium verwendet werden. Strengere Abgasnormen führen sogar zu einem steigenden Einsatz von Edelmetallen, da sie die Filterfunktion optimieren. Preislich ist Palladium auch in den vergangenen Jahren enorm nach oben gegangen. Besonders Platin wird in Autos mit Brennstoffzellen verbaut, hier wird an der Entwicklung gearbeitet.

Unternehmen mit Platin- und Palladiumproduktion wie etwa Sibanye-Stillwater – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298806 – mit Liegenschaften in Nordamerika und Südafrika (zudem diverse Goldprojekte in Südafrika) wird es an Abnehmern nicht fehlen. Dabei gehört Sibanye-Stillwater zu den führenden Produzenten von Platin und Palladium.

Geforscht wird weltweit, zum Beispiel an der University of Massachusetts. Dort werden neue effizientere Wege entwickelt, um Elektrofahrzeuge mit Antriebskraft zu versorgen. Längere Strecken zurückzulegen und dabei keine Emissionen auszustoßen, ist das Ziel. Mithilfe von Wasser, Kohlenstoffdioxid und Kobalt wird in Brennstoffzellen Wasserstoff erzeugt bei relativ niedrigem Druck und Temperatur. Dabei soll die Technologie sowohl für herkömmliche Autos als auch für Busse und Lastkraftwagen nutzbar sein.

Kobalt ist in der Elektromobilität ein wichtiger Rohstoff. Litium-Ionen-Batterien brauchen bei der Produktion Kobalt und die Nachfrage wächst. In Nordamerika besitzt First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=s0Y_COfqkG0&t=2s -, ein reines Kobalt-Unternehmen, die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Ontario. First Cobalt wird, nachdem gerade die Herstellung eines batteriefähigen Kobaltsulfats auf seinem Iron Creek Cobalt Projekt in Idaho gelungen ist, der erste Hersteller für den amerikanischen Fahrzeugmarkt sein. Bislang wird der Großteil des raffinierten Kobalts in Asien hergestellt. First Cobalt führt Gespräche mit Automobilunternehmen, Minen und Kapitalgebern um das Projekt voranzubringen.

Auch mit den nötigen Ladestationen geht es voran, beispielsweise in Norwegen. Oslo wird die erste Stadt sein, die drahtlose Ladestationen für Elektro-Taxis bauen wird.

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