Intelligente Städte

Die Städte werden intelligenter und bestimmte Rohstoffe, damit bestimmte Unternehmen werden profitieren.

BildTechnologien werden die Infrastruktur und das Leben der Einwohner verbessern. Der weltweite Markt für intelligente Städte wird laut Schätzungen von 308 Milliarden US-Dollar im Jahr 2018 auf 717,2 Milliarden US-Dollar im Jahr 2023 anwachsen. Das macht mehr als 18 Prozent Wachstum jährlich. Die zentralen Punkte sind Kommunikation, Verkehr und Energie.

Die Zahl der Megastädte nimmt zu, der Verkehr und der Transport müssen effektiver werden bei möglichst geringer Umweltbelastung. Elektrofahrzeuge oder etwa autonome Busse, irgendwann auch fliegende Fahrzeuge werden das Stadtbild prägen. Auch könnten wir wieder mehr ländlich wohnen und online arbeiten. Erneuerbare Energiegewinnung wird zunehmen. All dies erfordert Rohstoffe wie beispielsweise Kupfer für die Elektrofahrzeuge und den Ausbau der Infrastruktur und Platin für Brennstoffzellenfahrzeuge.

Unternehmen, die diese Rohstoffe besitzen, sollten also von dem Trend profitieren. Etwa Copper Mountain Mining oder Sibanye-Stillwater. Copper Mountain Mining – https://www.youtube.com/watch?v=m7BCML1dKP0&t=123s – ist im Besitz von 75 Prozent der Copper Mountain Mine in British Columbia. Diese produzierte im zweiten Quartal 2019 22,1 Millionen Pfund Kupferäquivalent. Zu 100 Prozent gehört dem Unternehmen das entwicklungsbereite Eva Copper Projekt in Queensland, Australien.

Sibanye-Stillwater – https://www.youtube.com/watch?v=BHb5SLrbq8s&t=1s – gehört zu den großen Gesellschaften und produziert nicht nur Gold (Witwatersrandbecken), sondern auch Platin und Palladium in Südafrika und Nordamerika.

Bei den zehn intelligentesten Städten der Welt steht übrigens San Francisco ganz oben, gefolgt von London, Paris, Stockholm und Tokio. In Deutschland steht Berlin an der Spitze, dann kommen Bonn, Darmstadt und Dortmund. Der Smart City Index zeigt dabei auf, wie weit die deutschen Großstädte bei der Digitalisierung sind. Als erste Smart City wurde Seoul 2014 ausgezeichnet.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Partner, Autoren und Mitarbeiter Aktien der jeweils angesprochenen Unternehmen halten können und somit ein möglicher Interessenkonflikt besteht. Keine Gewähr auf die Übersetzung ins Deutsche. Es gilt einzig und allein die englische Version dieser Nachrichten.

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Es tut sich was in Sachen Umwelt

Windkraftanlagen entstehen, der Klimawandel wird erforscht und Rohstoffe helfen dabei.

BildAn der Küste von Yorkshire in der Nordsee entsteht die weltgrößte Windkraftanlage. Das Projekt „Dogger Bank“ soll 4,5 Millionen britische Haushalte mit Strom versorgen. Dies sind etwa fünf Prozent der britischen Haushalte. Waren Offshore-Windanlagen bisher bis zu 190 Meter hoch, so ist die neue Anlage rund 260 Meter hoch. Im Jahr 2023 soll der erste Strom erzeugt werden.

Sauberer Strom für ein sauberes Klima. Wichtig für Windkraftanlagen sind Stromspeicher. Diese brauchen Rohstoffe wie beispielsweise Lithium. Diesen begehrten Rohstoff hat Millennial Lithium – https://www.youtube.com/watch?v=fSzruj6HQPY – in seiner Pastos Grandes-Lithiummine in Argentinien. Das Projekt punktet mit bester Batteriequalität und einer langen Lebensdauer. Eine Pilotanlage wird gebaut, ebenso wie aktive Pilotteiche. Gerade hat die Gesellschaft ein Zertifikat durch die argentinische Regierung erhalten, die Steuer- und weitere Bedingungen sichert. Diese Unterstützung durch die Regierung ist ein Meilenstein auf dem Weg zur Produktion.

Auch die Erforschung des Klimawandels wird eifrig betrieben. Um herauszufinden, wie die Luft vor 1,5 Millionen Jahren war, arbeiten Forscher aus China, Australien und Europa in der Antarktis. Um den Klimawandel zu verstehen, wird prähistorisches Eis in einer Rekordtiefe bis zu drei Kilometern untersucht. Ergebnisse soll es leider erst 2025 geben. Denn die Arbeiten beschränken sich auf die Sommermonate.

Der Umwelt zuträglich ist auch die zunehmende Elektromobilität. Auch wenn diese in Deutschland nur langsam vorankommt, so ist in anderen Ländern die Zeit bereits reif. Dabei geht es nicht vorrangig um den Kampf etwa zwischen Elon Musk, dem Tesla-Chef und dem Stuttgarter Sportwagenbauer Porsche. Massentauglichkeit ist das Stichwort und diese rückt näher, die Modellvielfalt nimmt zu.

Lithium-Ionen-Akkus brauchen diese Elektrofahrzeuge und damit wiederum Rohstoffe wie etwa Kobalt. Diesen Rohstoff hat First Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=bsxhKJJY1sk – auf seinem Iron Creek-Kobaltprojekt in Idaho im Boden. Und die Kobaltraffinerie von First Cobalt ist das Tüpfelchen auf dem i. Denn sie soll ab 2021 Kobalt aus dem Material Dritter produzieren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -) und First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp/ -).

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Sparer verlieren viel Geld

Die Deutschen sind Sparer. Besonders eifrig sind dabei die in München und im Umland Wohnenden.

BildDie Dekabank hat ermittelt, dass allein im Landkreis München der jährliche Kaufkraftverlust bei 217 Millionen Euro liegt (eine Inflationsrate von 1,5 Prozent unterstellt). Denn Bankkonten werfen nicht mehr wirklich Zinsen ab und gleichzeitig erhöhen sich die Preise für Dienstleistungen und Waren. Etwa die Hälfte, so die Studie der Dekabank, legen ihr Vermögen zinslos auf dem Bankkonto an – und warten auf bessere Zeiten, während das Vermögen schwindet.

Bankkunden mit Prämiensparverträgen müssen mit Kündigungen durch die Banken rechnen. Bereits Ende September hatte die Stadtsparkasse München die Kündigung von Prämiensparverträgen angekündigt. Und dies droht nicht nur in Bayern. So ist es eigentlich schwer zu erklären, dass die Sparer nicht umdenken. Denn ändern wird sich an dieser Situation in den nächsten Jahren kaum etwas.

Auch wenn ein Anleger nicht zu den Rekord-Vermögensbesitzern in der Gemeinde Grünwald (München) mit einem liquiden Vermögen von durchschnittlich 192.200 Euro gehört – Gedanken sollte man sich allemal machen. Renditen gibt es also nicht mehr bei den Banken zu erwirtschaften. Anders sieht es bei Aktien aus. Verluste, die eventuell eintreten, können durch eine gesunde Streuung von Wertpapieren minimiert werden.

Auch sollte der Anleger nicht zu kurzfristig denken, sondern die Anlage seines Vermögens, beziehungsweise eines Teils seines Vermögens über einen längeren Zeitraum sehen. Was bietet sich da gerade Besseres an als ein Investment in Edelmetallunternehmen. Wird dem Gold- und auch dem Silberpreis doch eine erfreuliche Zukunft prophezeit. Daher empfiehlt sich ein Blick auf beispielsweise Caledonia Mining oder Osisko Gold Royalties.

Caledonia Mining – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299218 – erfreut Aktionäre nicht nur mit einem erfolgreich produzierenden Goldprojekt in Simbabwe (mehr als 54.000 Unzen Gold im Jahr 2018 produziert), sondern auch mit vierteljährlichen Dividendenzahlungen.

Osisko Gold Royalties – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299180 – bringt als Lizenzunternehmen schon eine Diversifizierung für den Anleger mit. Jüngster Deal der Gesellschaft ist die Übernahme von Barkerville Gold mitsamt dem Goldprojekt Cariboo in British Columbia.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Caledonia Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/caledonia-mining-corp/ -) und Osisko Gold Royalties (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/osisko-gold-royalties-ltd/ -).

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Triumph Gold – Kurskapriolen bieten Einstiegschance

In Folge eines Analystenkommentars ist die Aktie von Triumph Gold Corp. in der vergangenen Woche sprichwörtlich in den Keller gerauscht.

BildDie Marke von 0,40 CAD galt als wichtige Unterstützungslinie und nachdem diese bedient wurde, kam eine ,Stopp-Loss‘-Lawine ins laufen, die erst bei 0,25 CAD gebremst wurde.

Unternehmenswert trotz guter Nachricht in acht Wochen halbiert

Die Aktie von Triumph Gold Corp. (ISIN: CA8968121043 / TSX-V: TIG), einem vielversprechenden kanadischen Goldexplorationsunternehmen, hat in den vergangenen zwei Monaten sowohl Jahreshoch- als auch Jahrestiefstkurse markiert. Die Unternehmensanteile wechselten in der Spitze bei 0,58 CAD die Besitzer und am vergangenen Donnerstag im Tief bei nur noch 0,25 CAD. Trotz der positiven Unternehmensmeldung vom 12. September 2019, im Zusammenhang mit Ergebnissen des jüngsten Bohrprogramms, kam es zu Gewinnmitnahmen bei ausbleibenden Anschlusskäufen. Dies resultierte in einem Rückgang des Unternehmenswertes von rund 57 Mio. CAD auf rund nur noch 24 Mio. CAD.

Bullen kehren zurück

Zu Beginn dieser Woche kehren scheinbar die Käufer bei Triumph zurück, und dass mit einem überdurchschnittlichen Handelsvolumen! Mit mehr 2 Mio. gehandelten Aktien allein in Kanada erreichte der Kurs ein Hoch von 0,395 CAD was einem Plus von annähernd 45 % entsprach. Das ,Eröffnungs-Gap‘ der Vorwoche wurde somit geschlossen und die kommenden Tage sowie folgende Informationen des Unternehmens dürften weiteres Vertrauen in die Aktie zurückbringen. Letztlich ist die Geschichte von Triumph Gold längst geschrieben, denn das Unternehmen bereitet sich mit Bohrprogrammen auf eine Übernahme durch einen großen Goldproduzenten vor. Newmont ist bereits an Bord und ein erfahrener ,Yukon‘-Player, in der Region, wo auch Triumph tätig ist.

Gold Investment mit Übernahmephantasie

Das Fazit der vergangenen Tage mit der Triumph Gold Aktie und der gestiegenen Volatilität im Zusammenhang mit psychologischen und charttechnischen Kursmarken dürfte sein, dass Abstauber-Limits eine probates Mittel für einen niedrigen Einstiegskurs sein können. Vor dem Hintergrund, dass Engagements bei diesem Unternehmen als Investment bezeichnet werden sollten und weniger als Spekulation, machen harte ,Stopp-Loss‘-Limits wenig Sinn und sorgen eher selbstverursacht zur kursbeeinflussenden Verlustmaximierung. Aus unserer Sicht bleibt die Exit-Strategie durch eine Übernahme bestehen und Kursrückgänge könnten als Einstiegs- oder Verbilligungsmöglichkeit genutzt werden, sofern Investoren auf Gold als ,Asset Klasse‘ setzten möchten.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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