Group Ten Metals: Das Interesse der Majors steigt

Group Ten Metals erkundet das gewaltige Palladium- und Platinprojekt Stillwater West. Nachdem das Unternehmen erste Ergebnisse präsentieren konnte, stieg das Interesse erster Adressen der Branche.

BildGroup Ten Metals (WKN A2AN4B / TSX-V PGE) erkundet das gewaltige, hochgradige Palladium- und Platinprojekt Stillwater West in Montana. Das Interesse an dem noch kleinen Unternehmen stieg zuletzt deutlich, nachdem man erste Ergebnisse eigener Explorationsaktivitäten sowie der Auswertung historischer Daten vorlegen konnte.

Im Gespräch mit GOLDINVEST.de erläutert CEO Michael Rowley das Potenzial und die Planungen für 2019.

Hier geht es zum Video-Interview:

Group Ten Metals: Das Interesse der Majors steigt

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Gemäß §34b WpHG und § 48f Abs. 5 BörseG (Österreich) möchten wir darauf hinweisen, dass die GOLDINVEST Consulting GmbH und/oder Partner, Auftraggeber oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der Group Ten Metals halten und somit ein Interessenskonflikt besteht. Die GOLDINVEST Consulting GmbH behält sich zudem vor, jederzeit Aktien des Unternehmens zu kaufen oder verkaufen

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Video-Interview Mawson Resources: Nach wie vor gewaltiges Potenzial

Mawson Resources erreicht wichtige Meilensteine mit seinem Goldprojekt Rajapalot. CEO Michael Hudon erklärte im GOLDINVEST-Interview die Strategie für 2019.

BildMawson Resources (TSX MAW / WKN A1JX0Q) hat vor Kurzem die erste Ressourcenschätzung zu seinem Gold- und Kobaltprojekt in Finnland veröffentlicht. Die Zahlen waren sehr gut und das Potenzial auf eine Ausweitung der Ressourcen ist immer noch gewaltig.

Wir sprachen mit CEO Michael Hudson und ließen uns erläutern, wie es 2019 weitergehen soll und wo er die größten Chancen für Mawson sieht. Denn auch die Entdeckung der Kobaltvorkommen auf Rajapalot eröffnete dem Unternehmen große strategische Potenziale.

Hier geht es zum Interview:

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First Cobalt – jetzt beginnt eine heiße Phase

Die Zusammenarbeit mit First Cobalt wird bestimmt auch für Brown und Caldwell interessant.

BildDer angehende nordamerikanische Kobaltproduzent First Cobalt (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC), dessen Fokus unter anderem auf dem ,Iron Creek‘-Kobalt Projekt in Idaho, USA liegt, gab wegweisende Nachrichten bekannt.

Demnach hat das Unternehmen, das die einzige zugelassene Kobaltraffinerie in Nordamerika und dazu 50 ehemalige Minen im kanadischen Kobaltcamp besitzt, die Firma Brown und Caldwell damit beauftragt, das Genehmigungsverfahren und das Umweltprogramm für ,Iron Creek‘ auf den Weg zu bringen. Brown und Caldwell genießt einen guten Ruf in der Branche, gilt als führendes Umwelt-Beratungs-, Ingenieur-, Design- und Bauunternehmen mit mehr als 55 Büros in den USA und Kanada und ist seit über 70 Jahren im Geschäft. Das in Idaho beauftragte Büro verfügt zudem über umfangreiche Erfahrung in den Bereichen Projektgenehmigung, Wassermanagement, Umweltüberwachung und Rekultivierung.

Die Zusammenarbeit mit First Cobalt wird bestimmt auch für Brown und Caldwell interessant, da das ,Iron Creek‘-Projekt eine abgeleitete Ressourcenschätzung von 26,9 Mio. Tonnen Erz mit einem Gehalt von 0,11% Kobaltäquivalent (CoEq) in dem 0,08 % Kobalt (Co) und 0,30 % Kupfer (Cu) für 46,2 Mio. Pfund Co und 176,2 Mio. Pfund Kupfer im ,Base Case‘ Szenario enthalten sind. Ein alternatives Szenario mit reinem Untertagebau führt zu 4,4 Mio. Tonnen Erz bei einem Gehalt von 0,23 % Co und 0,68 % Cu, bzw. 0,30 % CoEq bei einem ,Cut off‘-Gehalt von 0,18 % CoEq für 22,3 Mio. Pfund Co und 66,7 Mio. Pfund Cu. Metallurgische Voruntersuchungen kommen zu dem Schluss, dass einfache Flotationsmethoden anwendbar sind, die bei gröberer Flotation eine Ausbeute von 96 % für Kobalt und 95 % für Kupfer ergeben würden.

Damit verwirklicht First Cobalt – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298726 – seine für 2019 angekündigte Strategie, die beiden Schlüsselprojekte (,Iron Creek‘ und die ,First Cobalt‘-Raffinerie in Ontario, Kanada) gleichermaßen voranzutreiben, um so das Risiko der Gesellschaft zu minimieren.

Die Umwelt- und Genehmigungsarbeiten sind entscheidende Schritte, um ,Iron Creek‘ in Richtung Produktion zu bringen. Daher freue man sich, auf die Erfahrung von Brown und Caldwell zurückgreifen zu können. Nach der ersten Ressourcenschätzung sei dies der Beginn einer ganzen Reihe technischer Programme, die dabei helfen sollen, das optimale Design für Abbau und Mineralaufbereitung zu ermitteln. Da man zudem zu einem umweltfreundlichen Kobaltlieferanten werden wolle, seien die grundlegenden Umweltdaten absolut entscheidend für die Weiterentwicklung des Zeitplans bis zur Produktion, verdeutlichte Trent Mell, Präsident und Chief Executive Officer der Gesellschaft.

„Die erste und einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika ermöglicht es uns, frühe ,Cash-Flows‘ zu erzielen, wodurch die zukünftigen Arbeiten auf dem ,Iron Creek‘-Projekt mitfinanziert werden können. Metallurgische Tests für Kobalthydroxid und andere Materialquellen Dritter dauern noch an, aber die ersten Anzeichen sind vielversprechend. Parallel zu diesen Tests erkunden wir aktiv Finanzierungsquellen, vor allem von Fremdkapital, für die Wiederinbetriebnahme der Raffinerie, die seit 2015 im Wartungsmodus verharrt“, so Trent Mell weiter.

Eines sei auch klar, Kobalt sei für den wachsenden Markt der Elektrofahrzeuge unerlässlich, und Kobaltaktivitäten außerhalb China und der DRC seien nach wie vor äußerst rar. In Nordamerika gäbe es zum Beispiel weder einen primären Kobaltbergbau noch eine Raffination. Dies aber könne First Cobalt bieten, was das Unternehmen deutlich von anderen abheben würde.

Derzeit geht man im Hause First Cobalt davon aus, die umweltbezogenen Basisdaten, die aktualisierte Mineralressourcenschätzung, aber auch weitere technische Studien in der zweiten Jahreshälfte präsentieren zu können.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Autos brauchen Rohstoffe

Fast 80 Millionen Autos wurden in 2017 weltweit verkauft. In den ersten sechs Monaten 2018 waren es bereits mehr als 44 Millionen Autos, die verkauft wurden.

BildEin wichtiger Rohstoff in der Automobilindustrie ist Zink. Rund 60 Prozent der weltweiten Zinkproduktion werden für die Galvanisierung von Stahl verwendet, um die Rostbildung zu verhindern. Baustahl und die Autoproduktion verschlingen dabei einen riesigen Teil. Gemäß Analysen von Goldman Sachs werde die für den Zinkmarkt wichtige galvanisierte Produktion in China anziehen. Da aufgrund umweltpolitischer Maßnahmen in den letzten Quartalen nur schleppend produziert wurde.

Daneben könnte die Nachfrage der neuen Batterietechnologie für weiteren Zinkbedarf sorgen. Auch wird Zink als Nährstoffzusatz in Düngemitteln verwendet. Einige Zinkminen wurden in letzter Zeit stillgelegt, was das Angebot in Zukunft limitieren könnte. Daher können Zinkunternehmen mit guten Projekten wie etwa Zinc One Resources positiv in die Zukunft blicken dürften.

In Peru betreibt Zinc One Resources – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298395 – zwei Zinkprojekte, Bongará und Charlotte-Bongará, die in naher Zukunft produktionsreif sein sollen. Beide Projekte sind seit 2017 im Besitz von Zinc One und beherbergen hochgradige Zink-Mineralisierungen an oder nahe der Oberfläche.

Besonders für die boomende Elektromobilität wichtig ist ein anderer Rohstoff, das Kobalt. Dieser wird nicht nur als Legierungselement, sondern auch in den Lithium-Ionen-Batterien verbaut. Denn der Lithium-Kobalt-Akkumulator weist eine sehr hohe Energiedichte auf. Allein aufgrund der steigenden Nachfrage nach Akkumulatoren für die Elektromobilität und die mobile Elektronik wird allgemein mit einem stark anwachsenden Verbrauch von Kobalt gerechnet.

Privilegiert sind dabei Kobaltvorhaben außerhalb des problematischen Kongos. So auch die Kobalt-Liegenschaften von M2 Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298569 – in Uganda, Ostafrika. Fast 2500 Quadratkilometer aussichtsreiches Kobalt-Land kontrolliert das Unternehmen dort und befindet sich in einem politisch stabilen Land.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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