Weitblick bewahren

Der Kohlendioxid-Ausstoß von Neuwagen soll deutlich zurückgehen. Die E-Mobile werden dadurch immer wettbewerbsfähiger. Für Zulieferer der Technologie ein positives Auskommen.

BildIn Brüssel einigten sich vor wenigen Tagen die EU-Länder und das Europaparlament auf eine starke Reduktion des Kohlendioxidausstoßes bei Neuwagen bis zum Jahr 2030. Zwischen 2021 und 2030 soll die freigesetzte Menge um 37,5 Prozent verringert werden. Dass die Autoindustrie und auch die deutsche Bundesregierung laxere Regeln bevorzugte, zeigt, dass diese Zielvorgaben die Autobauer tatsächlich fordern werden.

Entweder die Motoren werden im Durchschnitt kleiner mit wohl weniger Leistung oder verbesserte Technologien bringen den Schadstoffausstoß nach unten. Beides dürfte nicht jedem Autofan zusagen. In einem Fall fehlt die begehrte Motorleistung, im anderen dürfte der Preis nach oben gehen. Beides sollte auf jeden Fall Wagen aus dem Sektor der Elektromobilität mehr Wettbewerbsfähigkeit verschaffen.

Weitere Impulse für die E-Mobilität stehen auch für verbesserte und vor allem mehr Akkus. Ein Metall, das von den Batterieherstellern gemäß der heutigen Akku-Technologie gesucht ist, ist Kobalt. Aufgrund des hohen Preises werden Substitutionen gesucht. Dennoch sollte die Nachfrage und damit der Preis von Kobalt in nächster Zeit hoch bleiben. Unternehmen mit aussichtsreichen Kobalt-Projekten – insbesondere außerhalb des problematischen Kongos – wie First Cobalt, dürften daher ebenfalls gesucht bleiben.

First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – besitzt in Idaho die primäre Kobalt-Liegenschaft Iron Creek. Dazu kommen 50 Minen im Canadian Cobalt Camp und die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika mit Batteriequalität. First Cobalt hat sich als Ziel gesetzt, eine nordamerikanische Kobalt-Lieferkette für den amerikanischen Markt zu schaffen.

Auch Kupfer und Silber bekommen von der Elektromobilität positive Nachfrageimpulse. Wie stark sich das auf die Preise auswirken wird, stellt sich in den kommenden Jahren heraus. Für risikobereite Investoren erscheint es jedoch nicht abwegig, sich bereits jetzt in diesen Rohstoffen zu positionieren. Eine Gesellschaft, die in ihren Projekten neben Gold auch Kupfer und Silber gefunden hat, ist Panoro Minerals.

Die Projekte von Panoro Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298799 – liegen in Peru. Es handelt sich um zwei Projekte im Anfangsstadium, sowie zwei Projekte im fortgeschrittenen Stadium. Die vier Projekte liegen alle im Süden von Peru, ein strategisch wichtiges Gebiet, in dem viel investiert wird.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Panoro Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/panoro-minerals-ltd.html -) und von First Cobalt (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Deutschland braucht eine einheimische Batterieindustrie

Auch Deutschland scheint erkannt zu haben, dass die Elektromobilität die Zukunft bestimmen wird und zum Schutz vor asiatischer Dominanz Handeln nötig ist.

BildDie asiatischen Elektrofahrzeughersteller drängen zusehends auf den Weltmarkt. Auch soll der Abhängigkeit der deutschen Automobilhersteller von asiatischen Batterielieferanten entgegengewirkt werden. Daher hat Deutschland nun eine Milliarde Euro bereitgestellt, um die Untersuchung der Herstellung von Elektroauto-Batteriezellen zu unterstützen. Eine Forschungseinrichtung soll unterstützt werden. Schließlich geht es letztendlich um Arbeitsplätze in unserem Land.

Denn die Abkehr von Verbrennungsmotoren wird kommen. Auch schwächelt die deutsche Autoindustrie, unter anderem wegen der Abgas-Debatte. Die Produktion der Branche ist im dritten Quartal um sieben Prozent eingebrochen. Das von der Regierung unterstützte Projekt „Sofortprogramm Saubere Luft“ wurde jüngst auf 1,5 Milliarden Euro aufgestockt. Hier sind auch die deutschen Autobauer finanziell beteiligt. Unter anderem soll der Kauf von Elektrofahrzeugen im kommunalen Bereich forciert werden.

Um für die Zukunft ausreichend Lithium-Ionen-Batterien produzieren zu können, braucht es verschiedene Rohstoffe, zum Beispiel Kobalt. Dies gibt es nicht nur im Kongo, der aus verschiedener Hinsicht problematisch ist, sondern auch in den USA.

In Idaho besitzt First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – eine primäre Kobaltliegenschaft (Iron Creek), 50 kleine Minen im Canadian Cobalt Camp, sowie die einzige Kobaltraffinerie in Nordamerika, die mit Batteriequalität aufwarten kann. Neueste Bohrergebnisse ergaben eine erfreuliche Erweiterung der Mineralisierung beim Iron Creek-Projekt. Auf die aktualisierte Ressourcenschätzung, vermutlich Anfang 2019, darf man daher gespannt sein.

Sein Kobalt-Glück sucht M2 Cobalt – https://www.youtube.com/watch?v=07gK0kl_Mrs – dagegen In Uganda, Ostafrika. Der Mineraltrend ähnelt den Kobaltminen im benachbarten Kongo. Der Vorteil von Uganda liegt jedoch in der politischen Stabilität. M2 Cobalt kontrolliert knapp 2500 Quadratkilometer der wichtigsten Kobaltlizenzen in Uganda.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Viele Grüße
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Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Ãœberschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Schätze in den Tiefen des Ozeans

Die Suche nach Batteriemineralien läuft auf Hochtouren. China durchforstet die Tiefen des Ozeans nach den begehrten Rohstoffen.

BildEs geht um Kobalt – heißbegehrt. China entnimmt Proben aus kobalthaltigen Bergen im Pazifik. Denn die Abhängigkeit der Welt vom Kobalt aus der Demokratischen Republik Kongo gefällt auch den Chinesen nicht. Angeblich ist die Möglichkeit metallische Gesteine vom Meeresboden zu ernten, nur ein paar Jahre entfernt. Wobei aber viele Unternehmen im Tiefseeabbau eine noch sehr ferne Chance sehen.

Die Vereinten Nationen regulieren die Verwaltung des Meeresbodens zum Schutz der Meereswelt stark. Von 29 verfügbaren Tiefsee-Explorationslizenzen besitzt China vier, damit mehr als jede andere Nation. Über die Erkundungsphase ist bisher nur ein kanadisches Unternehmen hinausgekommen und versucht nun vor der Küste Papua-Neuguineas Kupfer, Gold und Silber abzubauen. Allerdings bremsen Finanzierungsprobleme und die Opposition vor Ort die Aktivitäten.

Inzwischen wächst in Nordamerika ein vielleicht bald führender Kobaltproduzent heran, First Cobalt – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 -. Eine primäre Kobaltliegenschaft in Idaho, USA, eine Kobaltraffinerie und 50 kleine früher produzierende Minen im Canadian Cobalt Camp könnten den Weg zum Erfolg bedeuten.

Ein anderer wichtiger Rohstoff, der für die boomende Elektromobilität und damit für die Lithium-Ionen-Batterien gebraucht wird, ist Lithium. Schließlich haben neun Länder und zwölf Städte beziehungsweise Staaten Verbote für Verbrennungsmotoren innerhalb der wohl nächsten zehn Jahre angekündigt. Grund sind die Klima- und Luftqualitätsziele auf der ganzen Welt. Gesellschaften mit Lithium im Boden so wie etwa Millennial Lithium – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – sollten in den nächsten Jahren genügend Abnehmer für ihr Lithium haben.

Das Unternehmen besitzt zwei bereits fortgeschrittene Projekte (Cucharí East und Pastos Grandes) in Argentinien. Ein Land, das für seine hervorragenden Lithium-Vorkommen bekannt ist. Die Bohrergebnisse beim Pastos Grandes-Projekt haben bisher nur erfreuliche Ergebnisse gebracht. Mit insgesamt mehr als 20.000 Hektar Land und finanziell stark, sollte Millennial Lithium bestens vorankommen.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Millennial Lithium (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp.html) und von First Cobalt (https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/first-cobalt-corp.html).

Viele Grüße
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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Ãœberschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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First Cobalt bestätigt durchgängige Mineralisierung und Millennial Lithium stößt auf Weltklasse-Gehalte

E-Mobilität wir kommen! Die Batteriemetall-Unternehmen First Cobalt und Millennial Lithium überraschen mit Top Gehalten und Vergrößerungen ihrer Lagerstätten!

BildDas US-amerikanische ,Iron Creek‘-Kobaltprojekt des kanadischen auf Kobalt spezialisierten Explorers First Cobalt Corp. (ISIN: CA3197021064 / TSX-V: FCC) hat bereits durch die vergangenen Bohrresultate das mögliche Potenzial des unternehmenseigenen Projekts angedeutet. Nun traf die Auswertung von sechs weiteren Bohrlöchern ein, die sogar beweisen, dass die mineralisierten Bereiche nicht nur weitere 50 m in die Tiefe reichen, sondern auch zwischen der ,No Name‘- und ,Waite‘-Zone noch massive Sulfidzonen vorhanden sind.

Zu den besten der veröffentlichten Bohrlöcher gehören ICS18-06B und ICS18-05. Während ICS18-06B über 32,3 m 0,31 % Kobalt (Co) und 0,31 % Kupfer (Cu) durteufte lieferte ICS18-05 über 21,1 m 0,32 % Co und 0,20 % Cu.

Die Ergebnisse dieser beiden an der Westflanke niedergebrachten Bohrungen zeigen eindeutig die Fortsetzung der Mineralisierung in Richtung Westen.

Die derzeit drei Bohrgeräte, die First Cobalt mobilisiert hat, sollen weitere Informationen über die ,Iron Creek‘-Lagerstätte für eine neue Ressourcenschätzung liefern, deren Streichlänge im Idealfall von derzeit rund 500 m auf etwa 1.000 m ausgedehnt wird und gleichzeitig die mineralisierten Bereiche von 150 m Tiefe bis auf etwa 300 m erfassen.

„Diese Resultate dienten der näheren Definition und Ausdehnung zwischen den östlichen und westlichen Grenzen der bekannten Ressourcenfläche. Wir setzen aber auch unsere Untersuchungen der hochgradigen Bereiche zwischen den Hauptzonen fort. Die bisherigen Bohrergebnisse bestätigen die Kontinuität der Mineralisierung, wie es in unserem geologischen Modell angedeutet wurde.“ Zudem würden die Bohrungen bei der Erstellung der neuen Ressourcenschätzung helfen, die man bereits Anfang 2019 präsentieren wolle, so Trent Mell, Präsident und CEO von First Cobalt – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298244 -.

Darüber hinaus hat First Cobalt mit den beiden weiteren Bohrlöchern IC18-24 und IC18-25 zwei Untergrundbohrungen niedergebracht, die vergleichbare Gehalte liefern, wie die, die in der bisherigen vermuteten (,inferred‘) Ressource ausgewiesen wurden. Ein weiteres Highlight dabei ist, dass die Mineralisierung in der Tiefe noch offen ist und auf einen wesentlich größeren Erzkörper als bisher vermutet hindeutet.

Dementsprechend darf man gespannt auf die nächsten Bohrergebnisse und die danach erscheinende neue Ressourcenschätzung sein.

Millennial Lithium trifft auf Weltklasse-Gehalte

Das kanadische Explorationsunternehmen Millennial Lithium Corp. (ISIN: CA60040W1059 / TSX.V: ML) traf im Rahmen seiner jüngsten Explorationsbohrungen auf seinem Hauptprojekt ,Pastos Grandes‘ in Salta, Argentinien, wieder auf sehr hochgradige Gehalte.

Dabei zählen zu den besten Bohr- und Analyseergebnissen die aus dem Bohrloch PGMW18-19, in dem innerhalb einer robusten lithiumhaltigen Solezone 566 mg/l Lithium (Li), 5.733 mg/l Kalium (K) und 3.385 mg/l Mangan (Mg) sowie 9.075 mg/l SO4 (Sulfate) in einem oberen 236 m langen Abschnitt ab 366 m Tiefe durchteuft wurden. Tests zufolge lassen sich daraus Verhältnisse von Mg/Li = 6,0, K/Li = 10,2 und SO4/Li = 16,3 herstellen. Der untere Abschnitt der Bohrung ab 528 m Tiefe ergab zwar eine durchschnittliche Zusammensetzung von 604 mg/l Li, dafür aber ein etwas niedrigeres Mg/Li Verhältnis von 5,3 sowie ein etwas niedrigeres SO4/Li-Verhältnis von 12,8 über 74 m, wo die Bohrung in 602 m Tiefe endete.

Das Bohrloch, welches im nordöstlichen Teil der angrenzenden ,REMSA‘-Lizenz etwa 1.000 m östlich des Bohrlochs PGMW18-12 niedergebracht wurde, bestätigt neben den erstklassigen Gehalten auch noch die Erweiterung der lithiumhaltigen Solen auf dem östlichen Teil des ,REMSA‘-Gebietes.

Dieses Gebiet wird von feinem Sand mit unterschiedlichem Anteil an Halit und lokalen Lehmnähten dominiert.

„Wir sind sehr erfreut darüber, dass zusätzliche Bohrungen auf dem östlichen Teil der ,REMSA‘-Lizenz von ,Pastos Grandes Salar‘ ebenfalls robuste Lithiumwerte ergaben und eine sehr geeignete Chemie für die Entwicklung mittels solarer Verdampfung und konventioneller Verarbeitung aufweisen“, sagte Millennials – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298600 – Präsident und CEO Farhad Abasov. Das ,Pastos Grandes‘-Projekt liefere weiterhin positive Nachrichten von allen Fronten, so der Firmenchef. Diese jüngsten, wieder einmal hervorragenden Ergebnisse würden nun in das derzeit in Arbeit befindliche Ressourcenblock-Modell einfließen. Er rechne mit der Fertigstellung des Blockmodells noch in diesem Jahr.

Während man weiterhin an Explorationsbohrungen sowie der Entwicklung von zwei bis vier weiteren Pumpbrunnen, Pilotteichversuchsarbeiten, einem Pilotprojekt zur Planung eines Prozessschulungszentrums sowie dem Ausbau der Infrastruktur arbeite, laufe parallel auch die Erstellung der Machbarkeitsstudie planmäßig weiter. Demzufolge geht Millennial Lithium spannenden und nachrichtenreichen Zeiten entgegen, die die ein oder andere Überraschung beinhalten könnte.

Viele Grüße
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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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