Künftige Intelligenz – vom Menschsein im KI-Zeitalter

Michael Brendel stellt in „Künftige Intelligenz“ die Möglichkeiten und Risiken künstlicher Intelligenz, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis und mögliche Grenzen zur Diskussion.

BildKünstliche Intelligenz (kurz KI) wird immer mehr zu einem selbstverständlichen Teil des menschlichen Alltags. Computer helfen uns beim Navigieren, brühen uns Kaffee am Morgen, steuern Autos und beantworten mittlerweile sogar Fragen im Kundenservice. Michael Brendels Essay „Künftige Intelligenz“ beschreibt die Geschichte und aktuelle Anwendungsfelder Künstlicher Intelligenz in gut verständlicher Sprache und wirft einen Blick in die nahe und mögliche fernere Zukunft mit der „Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts“, wie Chinas Staatschef Xi Jinping sie nennt. Im Mittelpunkt von Brendels Buch steht die Frage, welche Haltung wir Menschen als Individuen, als Gesellschaft und als Völkergemeinschaft zu den immer leistungsfähigeren smarten Algorithmen finden.

Die Einführung des Internets, das ähnlich weitreichende Veränderungen mit sich gebracht hat, wurde von keinem kritischen Diskurs begleitet. Vielleicht wären uns sonst Fake News, Hassrede und Cybermobbing erspart geblieben. Doch der gegenwärtige Stand der KI-Entwicklung gibt uns noch die Gelegenheit, uns über die Möglichkeiten und Risiken der Technologie auszutauschen, die Anfragen an unser menschliches Selbstverständnis zu diskutieren und mögliche Grenzen zu definieren. Nutzen wir die Zeit! Es ist besser, unser Menschsein jetzt zu hinterfragen, als irgendwann eine weit entwickelte KI diese Frage beantworten zu lassen. Beginnen wir das wichtigste Gespräch unserer Zeit!

„Künftige Intelligenz“ von Michael Brendel ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9197-8 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

Alle weiteren Informationen zum Buch gibt es unter: https://tredition.de

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IfKom: Chancen und Risiken der Künstlichen Intelligenz (KI)

IfKom im Gespräch mit Christina Kampmann, MdL, Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation des NRW-Landtags.

BildDie Künstliche Intelligenz dringt in alle Bereiche der Gesellschaft ein. Über die Risiken und Chancen der KI sprachen kürzlich die IfKom mit der ehem. Ministerin für Familie, Kinder, Jugend, Kultur und Sport des Landes Nordrhein-Westfalen Christina Kampmann. Sie ist für die SPD-Landtagsfraktion Mitglied im Ausschuss für Digitalisierung und Innovation (hier als Sprecherin) und im Ausschuss für Europa und Internationales.

Die IfKom – Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) sehen bei der KI eine Schlüsseltechnologie, die auf der einen Seite große Chancen für die wirtschaftliche Zukunft Deutschlands bietet und auf der anderen Seite Deutschlands Gesellschaft vor großen Herausforderungen stellt. In einigen Bereichen der Industrie und der Wirtschaft ist KI bereits etabliert und hat zu Effizienzgewinnen bei der Automatisierung z.B. in ihrer Fertigung geführt. „Intelligente Maschinen und Anlagensysteme werden künftig Fertigungsprozesse selbstständig steuern“, merkte der IfKom-Bundesvorsitzende Heinz Leymann an und fügte hinzu: „Es werden Produkte mit höchster Qualität nach individuellen Kundenwünschen entstehen, wie z. B. die Robotertechnik, in der Medizin und bei Entwicklungen zum autonomen Fahren“. In diesem Zusammenhang kommen zunehmend Fragen von Transparenz und Neutralität auf. Einen Mehrwert bei der Künstlichen Intelligenz wird aber nur dann generiert werden können, wenn auch eine breite Akzeptanz in der Gesellschaft entsteht. Etablierte ethische Normen in der Gesellschaft müssen auch für den Einsatz der Künstlichen Intelligenz gelten. Maschinen dürfen nicht Menschen steuern! Die Gesellschaft muss auf die aus der KI entstehenden umfangreichen Veränderungen im Leben jedes Einzelnen vorbereitet werden. Die Autonomie über sich selbst muss jederzeit gewährleistet sein! Nur so können Chancen und Risiken richtig eingeschätzt werden, um so mit dem Neuen, das nötige Vertrauen herzustellen.

„Die Künstliche Intelligenz wird starke Auswirkungen auf die Arbeitsplätze haben“, betonte Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstandes und ergänzte: „Es werden zwar viele Arbeitsplätze wegfallen. Es werden aber auch neue entstehen. Für diese neuen Arbeitsplätze werden allerdings wesentlich höhere Berufsqualifikationen erforderlich sein. Hier stellt sich die Frage, ob die Bildungsinfrastruktur in Deutschland für diese Herausforderungen gut aufgestellt ist. Das muss leider stark bezweifelt werden. Wenn man sich in den Handwerksbetrieben umhört, gibt es erhebliche Defizite im Lesen, Schreiben und insbesondere im Rechnen bei den Schulabgängern. Ins gleiche Horn blies kürzlich der Präsident der Hochschulrektorenkonferenz Alt, er prangerte generell Mängel in der Studierfähigkeit vieler junger Abiturienten an. Starke Defizite gibt es insbesondere im Textverständnis, der Schreibfähigkeit und in der Mathematik. Nach Auffassung von Alt erfüllen die Studienanfänger die Voraussetzungen deutlich schlechter als früher. „Ein Alarmsignal für die deutsche Bildungspolitik“, sagte Reinhard Genderka. Weiterhin führte er aus: „Wenn Schulabsolventen weder für die berufliche Ausbildung als auch für die Hochschulausbildung gut gerüstet sind, wie wollen wir Deutsche dann im Wettlauf bei der KI mit der Weltspitze aus USA und China mithalten? Es gibt dringend Handlungsbedarf!“ Daher ist es aus der Sicht der IfKom zwingend erforderlich, rechtzeitig zu schulen. Zudem ist es eine herausfordernde Aufgabe der Politik, den technologischen Fortschritt zu einem sozialen Fortschritt zu transferieren.

Die Mensch-Maschine-Interaktion wird bei der KI eine immer größer werdende Bedeutung bekommen. In der Zukunft werden Roboter und cyber-physische Systeme mehr und mehr die Interaktion mit dem Menschen erlernen. Dies führt zu einer stetig anwachsenden Vermenschlichung von Maschinen (humanoide Roboter) verbunden mit einer emotionalen Akzeptanz auf der menschlichen Seite.
Aus ethischer Betrachtung stellt sich hier zunehmend die Frage, wo sind die Grenzen der KI, z. B. beim Delegieren von Aufgaben, bei denen der Mensch selbst theoretisch längst technologisch ersetzt werden könnte, dies aus moralischer Verantwortung jedoch nicht zu vertreten ist. „KI muss diskriminierungsfrei sein,“ wies Doreen Blume von IfKom hin und fügte hinzu: „Um die Grundsätze von Freiheit, Autonomie des Menschen, Gerechtigkeit und Solidarität zu gewährleisten, sind die notwendigen Rahmenbedingungen von Seiten der Politik zu schaffen.“ KI braucht gesellschaftliche Maßstäbe und Ziele. Diese Diskussion muss von der Politik in die Gesellschaft getragen werden.

Christina Kampmann, MdL: „Künstliche Intelligenz muss dazu dienen, einen gesellschaftlichen Mehrwert zu erarbeiten. Sie darf den Bürgerinnen und Bürgern nicht die persönliche Entscheidungsfreiheit nehmen und muss frei von Diskriminierung sein. Durch KI und viele weitere technische Innovationen wird sich die digitale Arbeitswelt der Zukunft grundlegend verändern. Der politische Handlungsbedarf hierzu ist enorm. Als Sozialdemokratie ist es unsere Aufgabe, die Zukunft der künstlichen Intelligenz zum Wohle aller zu gestalten.“

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IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
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Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.

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Hampleton Partners AR/VR-Report: Der Markt kommt in die Reifephase

Early Adopter im Gesundheitswesen, E-Commerce und Kosmetikbranche treiben den Markt voran / Deals haben sich von 2014 auf 2018 mehr als verdoppelt

BildLaut aktuellem M&A-Marktbericht zu Augmented Reality (AR) und Virtual Reality (VR) von Hampleton Partners zeigt der aufstrebende Sektor bereits Anzeichen von Reife – das Funding, die Bewertungen sowie Transaktionsvolumina nehmen in der späteren Phase zu und gewinnen an Dynamik. Die Zahl der M&A-Transaktionen stieg von insgesamt nur 11 im Jahr 2014 auf 26 im Jahr 2018. Nordamerika steht kurz davor, eine führende Position im Bereich AR/VR M&A einzunehmen, da hier 62 Prozent aller Ziele und 60 Prozent der Käufer an einer M&A-Transaktion beteiligt sind.

Anstieg bei späten Finanzierungsrunden
Auch die later-stage Finanzierung von AR/VR nimmt zu, insbesondere für die Serien B, C und höher. Tatsächlich erreichte die Gesamtfinanzierung aller 19 Series C+-Runden im Jahr 2018 2,2 Milliarden Euro – das ist mehr als das Zehnfache im Vergleich zu den 0,2 Milliarden Euro aus den acht Runden von 2015. 2017 gab es den größten Anstieg bei der Finanzierung der Serie B – Ursache waren drei ungewöhnlich großen „Supergiant“ B-Runden über 100 Millionen Euro. So erhielt die in London ansässige Firma Improbable Worlds 463 Mio. EUR vom Softbank Vision Fund mit einem Gesamtwert von rund 1 Mrd. EUR – die größte B-Runde des Jahres.
Die durchschnittliche offenbarte Ticketgröße ist über die Förderrunden der Serie C+, aber auch über alle Serientypen hinweg gestiegen und erreichte 2013 5,4 Millionen Euro, 2016 10,1 Millionen Euro und 2018 15,4 Millionen Euro.

Während Technologieriesen zu den aktivsten Käufern in diesem Bereich gehören, integrieren Healthcare-, E-Commerce- und Kosmetikunternehmen bahnbrechende AR- und VR-Technologien in ihre Arbeitsplätze und Kundenangebote.

AR/VR im E-Commerce
Nach einer dreijährigen Partnerschaft und einer Finanzierungsrunde von 18 Millionen Dollar (16,1 Millionen Euro) im Jahr 2016 wurde die israelische Infinity AR im März 2019 vollständig von Alibaba übernommen. Der Schritt festigt die Position Israels als bedeutendes Forschungs- und Entwicklungszentrum für den chinesischen E-Commerce-Riesen. Mit seinem reichen Know-how im Bereich der Consumer-Facing-Technologie ist Alibaba gut positioniert, um die AR-Revolution im E-Commerce mit Hilfe der Infinity AR-Plattform anzuführen.

AR/VR in der Kosmetikindustrie
Make-up virtuell darzustellen hat Potential. Dieses zeigt sich letzten Endes auch in den M&A-Aktivitäten. Dabei wurde das Interesse an AR-Zielen sowohl von Kosmetik-Entwicklern als auch von Einzelhändlern geweckt. Im März 2018 erwarb L’Oréal Modiface, das Beauty-Probier-Simulationen per Live-Video mit fotorealistischem Make-up sowie Haarfarben- und Frisuren-Simulationen anbietet. Im November 2018 folgte mit Ulta Beauty einer der größten Kosmetikhändler der USA, der GlamST erwarb. Das Unternehmen bietet 3D-Virtual Make-up-Technologie an, mit der Nutzer Make-up via Handy, Online und In-Store auszuprobieren können.

AR/VR im Gesundheitswesen
Die AR- und VR-Technologie trägt dazu bei, das Gesundheitswesen und die Behandlung von zum Beispiel psychischen Erkrankungen zu revolutionieren und gleichzeitig die steigenden Kosten zu senken. So erwarb Varian im Juni 2018 humediQ. humediQ bietet unter anderem oberflächengesteuerte Strahlentherapie Workflow-Lösungen für Onkologie-Anbieter sowie Kameras, die die Positionierung und Bewegung der Patienten überwachen. Staywells Übernahme von Provata, einem Anbieter von Health Management Software as a Service, kombiniert VR-gestützte Meditationen mit physiologischem Monitoring. Die Lösung wird Arbeitgebern und Gesundheitsdienstleistern angeboten.

Heiko Garrelfs, Sector Principal von Hampleton Partners, kommentiert die Ergebnisse des aktuellen Hampleton Reports: „Während der M&A-Markt für AR/VR-Ziele im Vergleich zu anderen Technologiebereichen noch in den Kinderschuhen steckt, zeigen erfolgreiche Investitionen in Unternehmen in der späteren Phase, dass die Branche allmählich reift. Die Big-Ticket-Finanzierung hilft Start-ups, über die Proof-of-Concept-Phase hinauszuwachsen und einen echten Kundenstamm zu entwickeln, der dazu beitragen wird, potenzielle Käufer anzuziehen. Early Adopter aus den Bereichen Gesundheitswesen, E-Commerce und Kosmetik tragen dazu bei, dass diese Technologien immer mehr zum Mainstream werden und sich als nützlich erweisen. Aufgrund all dieser Faktoren erwarten wir in naher Zukunft einen Anstieg des Volumens von M&A-Transaktionen.“

M&A-Report kostenlos herunterladen
Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Unternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.
Der aktuelle „AR/VR Report 1HJ 2019“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/augmented-virtual-reality-report/

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Hinweis für Redakteure:
Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.
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Hampleton Partners ist ein international tätiges, auf den Technologiesektor spezialisiertes M&A-Beratungsunternehmen mit Büros in London, Frankfurt und San Francisco, das internationale Präsenz, lokale Ressourcen, umfassende Transaktionserfahrung, branchenspezifische Kenntnisse, operatives Know-how und ein gewachsenes Netzwerk von Branchenkontakten kombiniert, um für Eigentümer und Führungskräfte von Technologieunternehmen M&A-Projekte durchzuführen.
Das Kernangebot von Hampleton ist die Beratung beim Verkauf von Unternehmen in den Schwerpunkten AI, AR/VR, Automotive Technology, Digital Marketing, E-Commerce, Enterprise Software, Fintech, Industry 4.0 und IT Services. Mehr Informationen finden Sie unter www.hampletonpartners.com/de/

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Innovationen bei Künstlicher Intelligenz pushen beispielloses M&A-Wachstum

Analyse von Hampleton Partners zeigt, dass Gesichtserkennung, Edge AI, Computer Vision, Sprachanalyse und maschinelle Datenanalyse M&A-Aktivitäten im AI-Umfeld beflügeln

BildDer aktuelle M&A-Marktbericht zu Künstlicher Intelligenz (Artificial Intelligence, AI) des internationalen Technologieberaters Hampleton Partners zeigt, dass 2018 über 150 Transaktionen im Vergleich zu 105 Transaktionen im Jahr 2017 veröffentlicht wurden. Auch das erste Halbjahr 2019 zeigt eine beeindruckende M&A-Dynamik im Zusammenhang mit AI mit 65 bereits verzeichneten Transaktionen und insgesamt fast 100 geplanten Transaktionen allein für das erste Halbjahr. Bezogen auf den Marktwert wird prognostiziert, dass der Bereich Künstliche Intelligenz von 21,46 Milliarden Dollar im Jahr 2018 auf 190 Milliarden Dollar im Jahr 2025 wachsen wird – also eine Steigerung um das Neunfache in den nächsten knapp sieben Jahren.

Die Künstliche Intelligenz ist von der Experimentier- in die Entwicklungsphase des Innovationszyklus übergegangen. Da die Anwendung von AI in fast allen Branchen immer breiter wird, sind mehrere Branchen heute auf Fortschritte bei AI angewiesen, um ihr Wachstum und ihre Wettbewerbsfähigkeit zu gewährleisten so zum Beispiel autonome Fahrzeuge, IoT, Healthtech, E-Commerce, Versicherungen und Smart Cities. Diese Branchen suchen nach Anwendungsmöglichkeiten Künstlicher Intelligenz, um ihre Technologieentwicklung voranzutreiben, Effizienz und Produktivität zu verbessern, Geschäftsmodelle zu rationalisieren und Latenz und Fragmentierung zu reduzieren.

Maschinelle Datenanalyse und Edge AI
Das erste Quartal 2019 hat für den Bereich maschinelle Datenanalyse mit 46 Deals einen Rekord im M&A-Transaktionsvolumen ausgewiesen. Die maschinelle Datenanalyse hat in jüngster Zeit eine Tendenz zu Edge AI gezeigt, sprich die Ausführung von AI-Algorithmen auf Edge-Geräten wie Smartphones oder Autos anstatt durch Kommunikation mit einer zentralen Cloud oder einem zentralen Server. Das ermöglicht Geräten, die Privatsphäre zu schützen und die angebliche Unsicherheit von Cloud-basierten Datensystemen zu vermeiden. Edge Computing ermöglicht es den Geräten auch, Informationen lokal zu verarbeiten und schneller zu reagieren, was für die Entwicklung des Internet der Dinge (IoT) und der autonomen Fahrzeugtechnologie von entscheidender Bedeutung ist.

Computer Vision
Die Computer Vision – die Fähigkeit, Computern sozusagen Sehvermögen zu geben – erlebte im zweiten Halbjahr 2018 einen fulminanten Auftritt, was vor allem auf das Wachstum starker Trends wie Gesichtserkennung, kassenfreier Einzelhandel oder Bewegungsanalyse zurückzuführen ist. Diese haben es ermöglicht, mehr Informationen für potentielle zukünftige Geschäftschancen zu liefern.

Die Gesichtserkennung entwickelt sich schnell zu einer dominanten Form der biometrischen Authentifizierung, mit frühen kommerziellen Anwendungen in den Bereichen Sicherheit, Einzelhandel, Zahlungsverkehr und Unterhaltungselektronik. Dabei ist Apples neueste Smartphone-Technologie für Face ID-Logins und Zahlungen einer der kommerziell beliebten Anwendungsfälle. Einzelhändler setzen die Technologie zur Erkennung von Stammkunden ein – eine Strategie, mit der sie im Rahmen von Treueprogrammen spezielle Rabatte anbieten. Auch die städtische Infrastruktur wird immer intelligenter und kann Sicherheitskameras und Videoanalysen mit Hilfe der Gesichtserkennung einsetzen, um Täter oder Verdächtige im öffentlichen Raum zu erkennen und zu verfolgen.

Sprachanalyse und AI bei Unterhaltungen
Globale Technologieunternehmen in Ost und West haben sich stark auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz bei Gesprächen konzentriert. So hat beispielsweise die Integration des neuen AI-gesteuerten automatisierten Reservierungssystem Duplex in das Pixel 3 Smartphone dieses Google Handheld-Gerät in ein AI-Kraftpaket verwandelt.

Apples Siri liegt in Bezug auf Spracherkennungsfähigkeit und -entwicklung weit hinter Amazons Alexa und Googles Assistant zurück. So war es nicht verwunderlich, dass Apple im Februar 2019 PullString übernommen hat, eine Spracherkennungssoftware, die es Unternehmen ermöglicht, miteinander verbundene Anwendungen für IoT-Geräte zu entwickeln.

Viele Unternehmen glauben, dass das Problem nicht die Spracherkennungstechnologie selbst ist, sondern der Mangel an Fokussierung und Argumentation innerhalb dieser Systeme. Infolgedessen ist die Intent Detection – also die Fähigkeit, aus dem Kontext heraus zu bestimmen, welche Absichten ein Benutzer verfolgt – zum neuen Forschungsschwerpunkt für Spracherkennungs-Start-ups geworden.

Heiko Garrelfs, Sector Principal von Hampleton Partners, kommentiert die Ergebnisse des aktuellen Hampleton Reports: „Das erste Quartal 2019 mit rekordverdächtigen M&A-Transaktionsvolumina in zwei von drei Subsektoren der Künstlichen Intelligenz hat das Tempo für den Rest des Jahres bestimmt. Angesichts des Wachstums und der Wettbewerbsfähigkeit vieler Branchen, die heute von der Entwicklung dieser AI-Technologien abhängig sind, verstärken strategische Investoren aus allen Sektoren und Kontinenten ihre Akquisitionen und Investitionen. Künstliche Intelligenz ist einer der am schnellsten wachsenden Sektoren, der von großer Dynamik profitiert und bahnbrechende Ergebnisse liefert.“

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Die Reports des internationalen Beratungsunternehmens Hampleton Partners unterstützen Un-ternehmensinhaber, Verkäufer, Käufer und Investoren im Technologie-Sektor bei Bewertungen sowie bei der Planung eventueller eigener M&A- oder Investitions-Aktivitäten. Hampleton Partners stellt Interessenten seine Reports kostenlos zur Verfügung.

Der aktuelle „Artificial Intelligence Report 1HJ 2019“ kann unter folgendem Link kostenfrei heruntergeladen werden https://www.hampletonpartners.com/de/reports/artificial-intelligence-report/

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Die Daten und Informationen für den M&A-Marktreport von Hampleton Partners wurden aus der Datenbank 451 Research (www.451research.com) zusammengestellt.
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