Vielversprechend: Investieren in den Kalisektor

Immer mehr Menschen, immer weniger Fläche für die Landwirtschaft. Düngemittel werden so in Zukunft immer wichtiger. Das macht das Thema auch für Anleger interessant.

BildDie Weltbevölkerung wächst unaufhaltsam. Bis 2050 sollen mehr als 9 Milliarden Menschen auf unserem Planeten leben. Dieser Bevölkerungsanstieg wird zahlreiche Folgen haben, unter anderem, dass die Menge der benötigten Nahrung erheblich steigt. Gleichzeitig aber wird die Verstädterung voranschreiten und es immer weniger als Agrarfläche nutzbares Land geben. Was bedeutet, dass die Landwirte ihre Ernteerträge zwangsweise steigern werden müssen.

Und da kommen Düngemittel wie Kali ins Spiel. Sie liefern nicht nur essenzielle Nährstoffe, sondern ermöglichen auch höhere Erträge. Vereinfacht gesagt, verbessern Dünger die Fähigkeit der Pflanzen Wasser einzubehalten und stärken Wurzeln und Halme, sodass die Produktion höher ausfällt.

Phosphate und gerade Kali spielen eine immer wichtigere Rolle bei der Verbesserung von Ernteerträgen – und dürften in Zukunft auch eine große Bedeutung zum Beispiel für die Hanfindustrie haben. Es wundert also kaum, dass sich viele Anleger fragen, was genau Kali ist und wie man in diesem Sektor investieren kann.

Lesen Sie hier den ganzen Artikel:

Vielversprechend: Investieren in den Kalisektor

Abonnieren Sie unseren kostenlosen Newsletter

Risikohinweis: Die Inhalte von www.goldinvest.de und allen weiteren genutzten Informationsplattformen der GOLDINVEST Consulting GmbH dienen ausschließlich der Information der Leser und stellen keine wie immer geartete Handlungsaufforderung dar. Weder explizit noch implizit sind sie als Zusicherung etwaiger Kursentwicklungen zu verstehen. Des Weiteren ersetzten sie in keinster Weise eine individuelle fachkundige Anlageberatung, stellen vielmehr werbliche / journalistische Texte dar. Leser, die aufgrund der hier angebotenen Informationen Anlageentscheidungen treffen bzw. Transaktionen durchführen, handeln vollständig auf eigene Gefahr. Der Erwerb von Wertpapieren birgt hohe Risiken, die bis zum Totalverlust des eingesetzten Kapitals führen können. Die GOLDINVEST Consulting GmbH und ihre Autoren schließen jedwede Haftung für Vermögensschäden oder die inhaltliche Garantie für Aktualität, Richtigkeit, Angemessenheit und Vollständigkeit der hier angebotenen Artikel ausdrücklich aus. Bitte beachten Sie auch unsere Nutzungshinweise.

Laut §34b WpHG möchten wir darauf hinweisen, dass Partner, Autoren und/oder Mitarbeiter der GOLDINVEST Consulting GmbH Aktien der erwähnten Unternehmen halten können oder halten und somit ein Interessenskonflikt bestehen kann. Wir können außerdem nicht ausschließen, dass andere Börsenbriefe, Medien oder Research-Firmen die von uns besprochenen Werte im gleichen Zeitraum besprechen. Daher kann es in diesem Zeitraum zur symmetrischen Informations- und Meinungsgenerierung kommen. Ferner kann zwischen den erwähnten Unternehmen und der GOLDINVEST Consulting GmbH direkt oder indirekt ein Beratungs- oder sonstiger Dienstleistungsvertrag bestehen, womit ebenfalls ein Interessenkonflikt gegeben sein kann.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg
Deutschland

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.

Pressekontakt:

GOLDINVEST Consulting GmbH
Herr Björn Junker
Rothenbaumchaussee 185
20149 Hamburg

fon ..: +49 (0)40 – 44 195195
web ..: http://www.goldinvest.de
email : redaktion@goldinvest.de

Seuchenschutzübung in Baden-Württemberg

Beim Aufbau des Wildtierportals Baden-Württemberg hat Disy mit der Jagdstreckenerfassung einen Meilenstein erreicht. Die auf Cadenza basierende Lösung kam bei einer Seuchenschutzübung zum Einsatz.

BildEs ist nur eine Frage der Zeit, sagen Experten, bis die Afrikanische Schweinepest auch Deutschland erreicht. Die gefährliche Viruserkrankung, die Wild- und Hausschweine gleichermaßen befallen kann, ist in den letzten Jahren weltweit auf dem Vormarsch und kürzlich auch in Belgien und Frankreich aufgetreten. Das Land Baden-Württemberg möchte auf den Ernstfall vorbereitet sein und hat im November 2018 im Rahmen einer Seuchenschutzübung den Ernstfall geprobt. Zum Einsatz kam hier auch das gemeinsam vom Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung Baden-Württemberg (LGL) und der Disy Informationssysteme GmbH aus Karlsruhe entwickelte digitale Wildtierportal. Einmal mehr erwies sich das auf Cadenza basierende Informationssystem als äußerst nützlich.

Digitalisierung der Forst- und Jagdverwaltung
Ursprünglich ging es dem LGL bei der Einrichtung des Wildtierportals darum, die Erfassung der Daten für die Forst- und Jagdverwaltung zu digitalisieren. Denn das lief lange Zeit in vielen Bereichen analog und erzeugte unnötigen Zusatzaufwand. Im Juli 2018 wurde also begonnen, an einer landesweiten digitalen Lösung zu arbeiten, die inzwischen schon recht weit fortgeschritten ist: Zukünftig werden alle Jägerinnen und Jäger ihre Jagdstrecken digital erfassen können. Zur Sicherstellung der Datenqualität hat Disy bei der Datenerfassung eine Validierung der Eingabefelder integriert. Nach Abschluss der Entwicklungs- und Testphase wird die jährliche Streckenliste an die zuständige Jagdbehörde mit einem Knopfdruck schnell und einfach zu senden sein. Gleichzeitig werden die Jägerinnen und Jäger auf einen Blick sehen, was sie in diesem Jahr erlegt haben. Zukünftig können sie dann diese Daten statistisch auswerten und mit den Vorjahresergebnissen vergleichen.

Feingranulare Rollen- und Rechteverteilung
Ein ganz wichtiges Merkmal bei dieser Anwendung ist, dass hier jeder Nutzer eine eigene Bildschirmansicht auf seine Daten haben wird. Cadenza bietet die Möglichkeit, eine feingra-nulare Rollen- und Rechteverteilung einzurichten. Das weiß das LGL sehr zu schätzen, denn hierdurch können die Administratoren exakt steuern, wer welche Daten und Auswertungen sehen und nutzen darf.

Digitale Erfassung und Pflege der Reviergrenzen mit Cadenza Web
Parallel zur digitalen Streckenerfassung wird die Erfassung und Pflege der Reviergrenzen auf Basis von Cadenza Web umgesetzt. Es wird erstmalig ein landesweit einheitlicher Revier-Layer angelegt, der Grenzverläufe und wichtige Informationen zu allen Jagdrevieren in Baden-Württemberg enthält. Mit Cadenza lassen sich dann auch Gebietsänderungen bearbeiten, bei denen sich Erfassungs- und Geltungszeitpunkt unterscheiden. GIS-Funktionen von Cadenza, wie beispielsweise das Snapping auf vorhandene Gemeinde- und Flurstück-Layer, haben sich hier als praktisches Werkzeug für eine schnelle Umsetzung der Anforderungen erwiesen.

Punktgenaue Koordination im Ernstfall
Wie wichtig eine solche digitale Forst- und Jagdverwaltung ist, zeigt sich aber nicht nur im Alltag aller Beteiligten, sondern ganz besonders in Ausnahmesituationen, denn hier gilt es, schnell zu reagieren und alle Informationen zu bündeln. Vertreter des LGL waren live dabei, als mit der Seuchenschutzübung im letzten Jahr der Ausnahmefall simuliert wurde. Direkt nach dem Auffinden eines toten Wildschweinkadavers wurde über das Wildtierportal eine Meldung über den Fundort abgesetzt. Das ist wichtig, um alle danach folgenden Maßnahmen punktgenau koordinieren zu können – vor allem die Einrichtung der vorgeschriebenen Sperrzonen.

Dabei hat sich aber auch gezeigt, dass gerade im Wald nicht immer eine verlässliche Funk-verbindung zur Verfügung steht. Deshalb wurde Disy vom LGL beauftragt, zusätzlich eine mobile Lösung zur Verfügung zu stellen, die auch offline nutzbar ist und mit der kartenbasiert Seuchenverdachtsfunde erfasst werden können. Basierend auf der Disy-App „Cadenza Mobile“ wurde eine Ad-hoc-Lösung geschaffen, die alles kann, was das LGL benötigt – auf mobilen Endgeräten können die eingesetzten Suchtrupps über die App nun alle Informationen aufnehmen.

Disy vernetzte Bundes- und Landesvertreter beim Thementisch Jagd & Forst
Mit dieser schrittweisen Entwicklung des Wildtierportals wird Baden-Württemberg in der Lage sein, modernen Anforderungen an die Jagd- und Forstverwaltung gerecht zu werden. Das LGL liegt dabei bestens im Plan und hat noch eine ganze Reihe von Ideen, die zeitnah gemeinsam mit Disy umgesetzt werden sollen, zum Beispiel die digitale Meldung von Wildunfällen. Profitieren kann das baden-württembergische Landesamt dabei von den umfas-senden Erfahrungen, die Disy im Bereich digitaler Lösungen in der Jagd- und Forstverwaltung hat. Vertreter des LGL nahmen auch an einem Vernetzungstreffen teil, zu dem Disy Ende Februar dieses Jahres nach Karlsruhe geladen hatte und das auf großes Interesse stieß. Zahlreiche Bundes- und Landesvertreter aus Forst- und Landwirtschaftsbehörden, Verbraucherschutzeinrichtungen und Jagdverbänden kamen an den „Thementisch Jagd & Forst“. Präsentiert wurden hier produktive sowie in der Umsetzung befindliche Jagd- und Forstlösungen, die auf Cadenza basieren. Dabei zeigte sich, dass die flexible und durchgängige Cadenza-Plattform für Softwarelösungen des Jagd- und Wildtiermanagements die passende Basis ist.

Weitere Informationen
o Landesamt für Geoinformation und Landentwicklung in Baden-Württemberg
o Informationen zur Cadenza-Plattform

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Disy Informationssysteme GmbH
Frau Astrid Fennen-Weigel
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe
Deutschland

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : astrid.fennen-weigel@disy.net

Pressekontakt:

Disy Informationssysteme GmbH
Herr Dr. Wassilios Kazakos
Ludwig-Erhard-Allee 6
76131 Karlsruhe

fon ..: 0721 16006000
web ..: http://www.disy.net
email : presse@disy.net

Primara und Kiwa auf der ISH 2019

Primara weitet mit Kiwa seine Messeaktivitäten aus

BildHalten Sie auf der Weltleitmesse mit dem Schwerpunkt verantwortungsvoller Umgang mit Wasser und Energie in Gebäuden Ausschau nach dem Kiwa-Biber.

Sie finden Kiwa, als Service-Anbieter im Business Sector Water auf der Messe in Frankfurt (Main) vom 11. bis zum 15. März 2019
Stand V03 (Halle 5-6, Ebene 1).

Die Kiwa – Services umfassen die Prüfung von Armaturen, Duschen, WCs, Ventilen und Rohrleitungssystemen für verschiedene internationale Märkte.
Als Teil des Kiwa-Teams werden auch Mitglieder von Primara Test- und Zertifizier GmbH vertreten sein, um Dienstleistungen im Bereich der elektrischen Sicherheit anzubieten.

„Die ISH ist eine der besten Fachmessen für Kiwa….sie zieht ein breites Publikum an, das sich für Bäder, nachhaltige Heizung und Klimatisierung interessiert. Da Kiwa sich auf diese Bereiche spezialisiert hat, ist unser Stand sehr gut besucht!“, so Marco van Brink – Kiwa International Business Manager.

Kiwa ist einer der 20 weltweit führenden Anbieter für Testen, Inspizieren und Zertifizieren und vorallem auch in Deutschland stark aufgestellt. Die Marktsegmente reichen vom Baugewerbe und der Energieversorgung bis hin zum Trinkwasser, Gesundheitswesen, zu Lebensmitteln, Futtermitteln und zur Landwirtschaft. Zu den Fachgebieten zählen Managementsysteme, Corporate Social Responsibility, Laborprüfungen und Zertifizierungen.

https://www.kiwa.com/de/de/themes/ish-messe/

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Primara Test- und Zertifizier-GmbH
Frau Karin Bastalic
Gewerbestrasse 28
87600 Kaufbeuren
Deutschland

fon ..: 08341 997260
web ..: http://www.primara.net
email : info@primara.net

Pressekontakt:

Primara Test- und Zertifizier-GmbH
Frau Karin Bastalic
Gewerbestrasse 28
87600 Kaufbeuren

fon ..: 08341 997260
web ..: http://www.primara.net http://www.kiwa.com
email : info@primara.net

Dr. Dirk Köckler wechselt in den Vorstand der AGRAVIS Raiffeisen AG

Dr. Dirk Köckler wird zum 1. März 2019 neues Vorstandsmitglied der AGRAVIS Raiffeisen AG mit Sitz in Münster und Hannover. Der 51-jährige Manager wurde aktuell vom Aufsichtsrat des Agrarhandels- und Dienstleistungsunternehmens bestellt. Dr. Dirk Köckler war zuletzt Vorsitzender der Geschäftsführung der Raiffeisen Waren GmbH mit Sitz in Kassel.

„Wir haben damit die sich kurzfristig ergebende Lücke im Vorstand der AGRAVIS schnell, kompetent, richtungsweisend und klar geschlossen“, erklärt Franz-Josef Holzenkamp als Vorsitzender des Aufsichtsrates und ergänzt: „Mit Dr. Dirk Köckler haben wir einen erfahrenen Manager gewinnen können, der sowohl die genossenschaftliche Unternehmensphilosophie der AGRAVIS als auch die solide und profitable Wachstumsstrategie weiterführen wird. Er ist ein Kenner der genossenschaftlichen Szene, des Agrarhandels und der Landwirtschaft“.

Dr. Dirk Köckler soll – so die Planungen – zeitnah den Vorstandsvorsitz von Andreas Rickmers übernehmen. AGRAVIS-Aufsichtsrat und Rickmers hatten Ende der vergangenen Woche ihre Zusammenarbeit wegen unterschiedlicher Auffassung über die weitere strategische Ausrichtung und Organisation der AGRAVIS-Gruppe im besten Einvernehmen beendet.

„Wir sind davon überzeugt, mit Dr. Köckler einen Vorstand gefunden zu haben, der das Unternehmen solide, aufrichtig, kundennah, aber auch mutig und effizient zusammen mit den Vorstandskollegen Maria-Johanna Schaecher und Johannes Schulte-Althoff, dem Managementteam sowie der gesamten genossenschaftlichen AGRAVIS-Familie weiterentwickeln wird“, erklärt Aufsichtsrat-Chef Holzenkamp.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

1 2 3 32