Rock Tech beauftragt KBM Resources Group mit der Durchführung einer LiDAR-Messung bei Georgia Lake

Vancouver, BC, Kanada – 17. Juni 2019 – Rock Tech Lithium Inc. (das Unternehmen oder Rock Tech) (TSX-V: RCK; Frankfurt: RJIB) freut sich, bekannt zu geben, dass das Unternehmen KBM Resources Group (KBM) mit der Durchführung einer LiDAR-Messung und der Erfassung hochauflösender Bilder in seinem zu 100 % unternehmenseigenen Lithiumprojekt Georgia Lake in Ontario (Kanada) beauftragt hat.

Die Luftaufnahme der LiDAR- und digitalen Bilder erfolgt über der Hauptzone Nama Creek und den umliegenden Bereichen des Lithiumprojekts Georgia Lake. Die LiDAR-Messung hat eine relativ hohe Auflösung von 10 Laserpunkten pro Quadratmeter sowie eine absolute Genauigkeit von 10 cm (vertikal) und 20 cm (horizontal) und wird LAS-Dateien mit klassifizierten Bodenpunkten einschließlich eines Modell des freiliegenden Bodens und georeferenzierte Orthobilder ergeben.

Der ideale Zeitpunkt für diese Flugmessung ist nach der Schneeschmelze und bevor die Bäume Blätter tragen, sagte Martin Stephan, Chief Executive Officer von Rock Tech. Diese Bedingungen werden gemeinsam mit der günstigen regionalen Wettervorhersage für eine erfolgreiche LiDAR-Messung sorgen.

Die Erfassung von LiDAR- und digitalen Fotodaten ist ein wichtiger nächster Schritt für die Erschließung des Lithiumprojekts Georgia Lake, sagte Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech. Diese hochauflösenden Bilder werden bei der Ermittlung der endgültigen Ausmaße unseres Projekts, darunter auch die Optimierung der Zugangsstraßen und Infrastrukturplanungen einschließlich der Standorte der Oberflächen- und Verarbeitungsanlagen sowie der Absetzbecken, verwendet.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2019/47084/20190617 – Rock Tech – Engages KBM for LiDAR Survey_DEPRcom.001.jpeg

Die Mitarbeiter von KBM werden alle Arbeiten in Zusammenhang mit der Luftbildaufnahme und Analyse in diesem Projekt durchführen. Die Datenerfassung erfolgt mit Equipment im Besitz von KBM, einschließlich eines Flugzeuges. Die Verarbeitung und Qualitätskontrolle findet in der Niederlassung von KBM in Thunder Bay statt, die mit modernster Hard- und Software ausgestattet ist.

Alle wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemeldung in Bezug auf das Lithiumkonzessionsgebiet Georgia Lake wurden von Karl Stephan Peters, EurGeol 787, einem qualifizierten Sachverständigen (Qualified Person/QP) im Sinne der Vorschrift National Instrument 43-101, geprüft und genehmigt.

Über das Lithiumprojekt Georgia Lake

Das Projekt Georgia Lake beinhaltet eine mit Lithium angereicherte Pegmatit-Erzganglagerstätte mit gemessenen und angezeigten Ressourcen von 6,57 Millionen Tonnen mit 1,01 % Li2O sowie abgeleiteten Ressourcen von 6,72 Millionen Tonnen mit 1,16 % Li2O. Die wirtschaftliche Erstbewertung (PEA) des Projekts konzentrierte sich ausschließlich auf das Hauptressourcengebiet, das weniger als 80 % der definierten Gesamtressourcen beherbergt, und wurde im Oktober 2018 veröffentlicht. Die wichtigsten Ergebnisse der PEA beinhalten einen Kapitalwert von 312 Millionen Dollar und einen internen Zinsfuß von 62,2 %.

Für das Board of Directors

Martin Stephan
Martin Stephan
Director, Chief Executive Officer

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Lithium und Kupfer zukünftig im Defizit

Rohstoffe wie Kupfer und Lithium sollten in den nächsten Jahren stark nachgefragt werden.

BildDie zunehmende Nachfrage nach Elektromobilität heizt den Rohstoffbedarf bestimmter Metalle an. Das Konjunkturmetall Kupfer ist in der Automobilbranche, bei Infrastrukturprojekten und im Bereich der erneuerbaren Energie gefragt. Und beim Kupfer herrscht ein Defizit. Zudem sinkt generell der Kupfergehalt im abgebauten Gestein. Daher muss, auch wenn die Nachfrage nach dem roten Metall nicht wachsen sollte, mit einer Vergrößerung des Defizits gerechnet werden.

Ein steigender Kupferpreis würde also nicht verwundern und Kupfergesellschaften wie etwa Copper Mountain Mining – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298866 – erfreuen. Mit der 75-prozentigen Beteiligung an der Copper Mountain Mine in British Columbia ist Copper Mountain Mining gut im Geschäft. Schließlich produziert die Mine pro Jahr rund 116 Millionen Pfund Kupferäquivalent.

Diese Entwicklung zeigt sich auch am großen Interesse chinesischer Unternehmen, die im vergangenen Jahr Kursschwächen nutzen, um bei Bergbauunternehmen einzusteigen. Besonders bei Unternehmen, die Rohstoffe für Energieerzeugung und Batterien besitzen. Kupfer, Nickel, Kobalt und Lithium standen also im Blickpunkt der chinesischen Investoren. Denn sich die Rohstoffe für Batterie-Akkus zu sichern, ist ein wichtiges Thema in der Welt. Und gerade die Chinesen haben, wenn es um Weitblick geht, gerne die Nase vorne.

Der Präsident von Global Lithium, Joe Lowry brachte es auf einer Konferenz in Kalifornien kürzlich auf den Punkt. Ein mögliches Überangebot an Lithium sei ein Mythos. Die „Big Four“, also die vier großen Lithiumproduzenten weltweit werden den für 2025 vorhergesagten Lithiumbedarf nicht decken können. So müssen noch gewaltige Investitionen in den Lithiummarkt getätigt werden, um nicht in ein Angebotsdefizit zu kommen.

Da sollten die Lithiumprojekte von Millennial Lithium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – im berühmten Lithium-Dreieck in Argentinien gerade recht kommen, denn hier gibt es beste Batteriequalität. Das Pastos Grandes-Lithiumprojekt befindet sich im Genehmigungsverfahren, die Umweltverträglichkeitsprüfung für Bau und Betrieb wurde gerade eingereicht. Eine Produktion von 25.000 Tonnen Lithiumkarbonat-Äquivalent jährlich wird erwartet.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Copper Mountain Mining (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/copper-mountain-mining-corp/ -) und von Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Lesen Sie hier – https://www.js-research.de/disclaimer-agb/ -. Bitte beachten Sie auch, falls vorhanden, die englische Originalmeldung.

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Erneuerbare Energien im Schifffahrtsbereich

Urlaub mit dem Kreuzfahrtschiff ist beliebt. Doch meist fahren sie mit Schweröl oder Diesel und belasten die Umwelt nicht unerheblich.

BildDie Kritik an den großen Kreuzfahrtschiffen ist nicht neu und mit dem boomenden Markt mehren sich auch die Stimmen, die auf die Umweltverschmutzung hinweisen. Zwar gibt es inzwischen auch ein Schiff, das mit Flüssigerdgas fährt, aber ein Umstieg dauert lange. Schweröl ist der schmutzigste aller Kraftstoffe für Passagiere. Der Aufenthalt auf einem der gigantischen Schiffe ist bei ungünstigem Wind oft vergleichbar mit dem Aufenthalt in einer der Städte, die für ihre Luftverschmutzung berühmt sind.

Kohlendioxid entsteht leider auch bei der Verbrennung von Flüssigerdgas. Klimaschutzziele können so also nicht erreicht werden. Erneuerbare Energien können helfen, zumindest werden diese bereits bei Fährschiffen eingesetzt. Hybrid-Fähren wie die „Berlin“oder die „Copenhagen“fahren bereits. Für die Hurtigruten soll das erste Kreuzfahrtschiff dieses Jahr in See stechen, das Batterien und relativ sauberes Marine Gas Oil nutzt.

Akkus werden also gebraucht, damit Rohstoffe wie etwa Lithium oder Vanadium. Rohstoffunternehmen wie Delrey Metals oder Infinity Lithium besitzen die wertvollen Metalle im Boden.

Infinity Lithium – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298933 – entwickelt sein zu 75 Prozent im Eigentum stehendes San Jose Lithiumprojekt, ein Tagebauprojekt in Spanien. Das Erz wird vor Ort aufbereitet und veredelt, um hochwertiges Lithiumhydroxid in Batteriequalität herzustellen.

Delrey Metals – http://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299147 – konzentriert sich auf Rohstoffe aus dem Energiesektor. Besonders Vanadium, das in Speicherbatterien, den Vanadium-Redox-Batterien, verwendet wird, steht im Fokus von Delrey Metals. Vier Vanadium-Projekte in British Columbia und eine 80-prozentige Beteiligung an einem Vanadium-Projekt in Neufundland gehören zum Portfolio.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp/ -).

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Rock Tech Lithium Inc.: Batterieproduktion – Wie sich die E-Autobauer aus der Asien-Falle befreien

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

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In den zurückliegenden 24 Stunden wurden zwei wichtige Nachrichten veröffentlicht: VW beteiligt sich mit 20 Prozent am schwedischen Batteriehersteller Northvolt. Gemeinsam wollen die beiden Unternehmen eine 16 Gigawattstunden (GWh) große Batterie-Zellen-Fabrik in Salzgitter aufbauen. Die Produktion soll Ende 2023 oder Anfang 2024 beginnen. Und Tesla, wie immer einen Schritt voraus in der strategischen Planung, prüft Direktinvestitionen in Minen-Projekte, um die Lieferbarkeit von strategischen Metallen wie Lithium und so eine ausreichende Zahl von Batterien zu sichern. Beide Meldungen zeigen den Weg auf: Die internationalen Autobauer müssen sich von der Abhängigkeit von den asiatischen Märkten befreien, um ihren geplanten Verkaufszahlen von Elektroautos nicht zu gefährden. Das gilt sowohl für die Batterie-Zellen selbst als auch für die dafür notwendigen Rohstoffe wie Kobalt und Lithium.

In meinen Gesprächen insbesondere mit deutschen Autoherstellern höre ich immer wieder das Argument, man sei nicht von einem einzigen Hersteller von Batterie-Zellen abhängig, sondern habe Lieferzusagen von mindestens fünf Zulieferern. Aber was bedeutet das in der Praxis, wenn Batterie-Zellen offenbar knapp sind und erst kürzlich Samsung einen Vertrag mit VW infrage gestellt hat? Samsung wolle nur fünf GWh an Batteriezellen liefern, anstelle der von VW erwarteten 20 GWh, so gut unterrichtete Marktteilnehmer. Wird kein Ersatz gefunden, dürften VW nun für rund 225.000 Elektro-Autos die Zellen fehlen. Wie stabil und zuverlässig sind also Lieferverträge in einem jungen, extrem dynamisch wachsenden Markt? Wie präzise können die asiatischen Lieferanten Ihre zukünftige Produktion vorhersagen?
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Dazu zwei Beispiele von meiner jüngsten China-Reise, auf der ich Batterie-Hersteller und Lithium-Produzenten getroffen habe. In einer noch neuen Batterie-Fabrik meinte die Firmenleitung, man wolle in spätestens zwei Jahren rund zehn GWh an Batterie-Kapazität produzieren. Derzeit belaufe sich der Output auf zwei GWh. Auf Basis dieser Zahlen würden grade Lieferverträge abgeschlossen. Bei genauer Analyse der Produktionsanlagen stellte sich jedoch heraus, dass derzeit tatsächlich erst rund 200 MWh an Kapazität produziert werden. Man plant nun also eine Verfünfzigfachung in kurzer Zeit – und trotzdem war keinerlei Aktivität für den Ausbau der Produktionslinien zu sehen!
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Ein zweites Beispiel aus dem Bereich der Lithium-Produktion: Ein Hersteller wollte uns die Fabrik zeigen, in der ab Ende des Jahres rund 12.000 Tonnen batteriefähiges Lithium hergestellt werden sollen. Die Fabrik war allerdings noch nicht einmal voll aufgebaut, grade ein Drittel der Produktionsanlagen war fertig, von Testläufen ganz zu schweigen. Aus meiner Sicht geht die Produktion frühestens 2021 an den Start – zwei Jahre später als es den Lithium-Käufern in Aussicht gestellt wird.

Aufbau von Batterie-Know-how muss gesamte Wertschöpfung abdecken

Aus solchen Berichten haben zumindest Tesla und VW jetzt die Konsequenzen gezogen: Den Aufbau eigener Produktionsstätten und insbesondere des dafür notwendigen Know-hows! Dabei gibt es – stark vereinfacht für den Sektor Lithium-Batterien – drei wichtige Schritte:

1. Die Gewinnung der Rohstoffe wie Lithium.
2. Die Weiterverarbeitung der Rohstoffe in batteriefähige Chemikalien, zum Beispiel Lithiumhydroxid in sogenannten Convertern.
3. Die Produktion der Batteriezellen.

Während Tesla bereits über die Batterie-Produktion verfügt und jetzt über den Einstieg in Minen und Investitionen in Converter nachdenkt, fokussiert sich VW derzeit einzig auf die Produktion der Batterie-Zellen und verlässt sich beim Einkauf der Rohstoffe auf Lieferverträge mit asiatischen Partnern.

Die chinesischen Unternehmen sind dagegen bereits heute in allen drei Bereichen tätig, durch Milliardeninvestitionen in den vergangenen Jahren. Wenn die weltgrößten Autobauer wirklich künftig zu 100 Prozent auf Elektroautos setzen, müssen sie dem Beispiel folgen und Know-how in allen Bereichen der Wertschöpfungskette aufbauen. Hierfür sind weitere Investitionen notwendig, und letztendlich auch Beteiligungen an Minen in stabilen Ländern, die den Compliance-Anforderungen von Großkonzernen gerecht werden. VW macht derzeit die ersten, richtige Schritte!

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