Rock Tech Lithium Inc.: Immer mehr Fahrverbote in Europa – Ansporn für Hybrid- und Elektro-Autos

Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt
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In Europa verhängen immer mehr Städte Fahrverbote, um der Luftverschmutzung Herr zu werden, oder wollen dies zumindest in Zukunft tun. Betroffen sind vor allem Dieselfahrzeuge, aber auch ältere Benziner. So werden bereits in Paris und Madrid die Straßen für Autos mit Dieselmotor gesperrt. Bald wollen auch Barcelona, Rom und London Fahrzeuge mit Verbrennungsmotor komplett verbannen.

Nach Angaben der Nachrichtenagentur Bloomberg haben oder werden allein in Europa 24 Städte Fahrverbote verhängen. Betroffen sind rund 62 Millionen Menschen. Das entspricht fast der Zahl der Einwohner von ganz Frankreich. Schon heute gehen immer mehr Städte mit Restriktionen gegen besonders umweltbelastende Fahrzeuge vor, um für eine vernünftige Luftqualität zu sorgen.

So hat in Deutschland das Bundesverwaltungsgericht im Februar 2018 entschieden, dass Diesel-Fahrverbote zur Wahrung der Luftreinheit grundsätzlich zulässig sind. Städte wie Stuttgart, Köln, Hamburg oder Berlin haben oder wollen besonders belastete Straßen oder sogar die ganzen Innenstädte von älteren Dieselfahrzeugen befreien. In Essen hat das Verwaltungsgericht sogar mit der A40 eine Autobahn für Autos mit hohen Abgaswerten gesperrt.

Höhere Maut in London

London hat zwar seine Straßen für ältere Autos noch nicht dicht gemacht, bittet aber deren Fahrer saftig zur Kasse. Sie müssen pro Tag eine zusätzliche Umweltmaut von umgerechnet 14,50 Euro oder 16 Dollar zahlen. Dazu kommt noch die bereits bestehende Citymaut von 13,35 Euro oder 14,80 Dollar. Von der neuen Gebühr sind schätzungsweise 40.000 Autos betroffen. Dazu zählen ältere Dieselfahrzeuge, aber auch betagte Benziner und Motorräder. Busse und Lkw mit hohen Abgaswerten werden sogar mit rund 115 Euro beziehungsweise knapp 130 Dollar pro Tag sanktioniert.

Nicht nur die europäischen Städte, sondern auch die Europäische Union geht gegen die Luftverschmutzung durch Autos vor. Ab 2021 gilt für Neuwagenflotten die durchschnittliche Obergrenze von 95 Gramm Kohlendioxid pro Kilometer. Die Pkw-Hersteller müssen bis dahin noch große Anstrengungen unternehmen, um diese Emissionswerte einzuhalten. Sonst drohen ihnen milliardenschwere Strafzahlungen. Bislang liegt der Flottenverbrauch beispielsweise bei BMW noch bei 128 Gramm, bei Daimler sind es sogar 134 Gramm. Ohne die vermehrte Produktion von Hybrid- und reinen Elektroautos wird das Einhalten der Obergrenzen kaum möglich sein.

Bei den Fahrverboten für umweltbelastende Fahrzeuge handelt es sich längst nicht um ein europäisches Phänomen. In den USA plant die Stadt Seattle ab 2030, den Verkauf von Fahrzeugen mit Verbrennungsmotor vollständig zu verbieten. Bundestaaten wie Kalifornien verfolgen ähnliche Maßnahmen. Und in China werden größere Autoproduzenten mit Geldstrafen belegt, wenn sie nicht bestimmte Quoten bei der Produktion von Autos mit geringen oder gar keinen Emissionen einhalten. Nachdem die Volksrepublik früher vor allem die Nachfrage nach emissionsarmen Fahrzeugen stimuliert hat, passiert das nun auf der Angebotsseite.

Der Shift weg von Autos mit Verbrennungsmotor hin zu Hybrid- und vor allem reinen Elektrofahrzeugen steht erst noch ganz am Anfang. Selbst in China, wo die Regierung die Elektrifizierung schon seit Jahren staatlich fördert, kommen Elektroautos erst auf einen Marktanteil von rund vier Prozent. Damit ist auf dem größten Automarkt der Welt noch viel Luft nach oben. Was das für die benötigten Batterie-Rohstoffe bedeutet, lässt sich an fünf Fingern abzählen.

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Brennstoffzellenfahrzeug oder Batteriefahrzeug

Noch hat die Brennstoffzelle den Durchbruch nicht geschafft, aber es wird mit Nachdruck daran gearbeitet.

BildBei den Brennstoffzellen ist die Effizienz geringer als bei der Akkutechnik. Dennoch sind Brennstoffzellen insgesamt umweltfreundlicher. Leichte, kleine Fahrzeuge fahren besser mit einem Akku. Bei großen und schweren Fahrzeugen und bei längeren Strecken ist die Brennstoffzelle im Vorteil, so die Experten. Geht es um Umweltfreundlichkeit, so ist auch wichtig, woher der Strom stammt und unter welchen Bedingungen die Batterien hergestellt werden.

So errechnete das Fraunhofer-Institut, dass unter Betrachtung des gesamten Lebenszyklus Brennstoffzellenfahrzeuge fast immer klimafreundlicher sind. Diese als auch Elektrofahrzeuge sind aber nur dann vorteilhafter für die Umwelt, wenn sie mindestens 150.000 Kilometer gefahren werden.

Die Elektromobilität ist jedenfalls auf dem Weg sich zu etablieren. In den Lithium-Ionen-Akkus werden verschiedene Rohstoffe verbaut, so etwa Lithium. Diese wird Millennial Lithium – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298862 – von seinem Pastos Grandes-Lithium-Projekt in Argentinien liefern können. Die positive Machbarkeitsstudie geht von einer 40-jährigen Lebensdauer der Mine aus. Die Lithiumqualität für Batterien dort ist bestens und die Kosten sind niedrig. Die Gesellschaft besitzt zudem in der Nähe ein zweites Lithium-Projekt.

Die Hersteller von Brennstoffzellen-Autos gehen davon, dass die hohen Anschaffungskosten sinken werden, wenn die weltweite Produktion erst einmal gewachsen ist. Noch kostet so ein Wasserstoffauto zwischen 70.000 und 80.000 Euro. In China wird an Wasserstoff-LKWs gearbeitet und auch für Schiffe laufen Projekte. Diese stehen noch am Anfang. Ein Brennstoffzellen-Fahrzeug braucht Platin als Katalysator.

Platin und Palladium produziert beispielsweise Sibanye-Stillwater – https://www.rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=299168 – in Südafrika und Nordamerika. Auch Recycling gehört zum Geschäft. Das Bergbauunternehmen gehört dabei zu den großen Produzenten. Zudem besitzt Sibanye-Stillwater Goldprojekte im Witwatersrand Becken, wo die größte bekannte Goldanreicherung der Erde liegt.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Sibanye-Stillwater (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/sibanye-stillwater-ltd/ -) und Millennial Lithium (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/millennial-lithium-corp/ -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

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Nova Minerals: Erste Ressource von gewaltigen 2,5 Mio. Unzen Gold!

Erster Schuss, erster Treffer! Der Goldexplorer Nova Minerals legt eine gewaltige erste Ressourcenschätzung vor.

BildDas ist ein Paukenschlag! Der kleine Goldexplorer Nova Minerals (WKN A2H9WL / ASX NVA) meldet gleich mit der allerersten Ressourcenschätzung für sein Estelle-Projekt in Alaska eine geschlussfolgerte Ressource von 2,5 Mio. Unzen Gold!

Nova hatte sich mit dem ersten Bohrprogramm auf Estelle ausschließlich auf das Zielgebiet Oxide Korbel (Blöcke A und B) konzentriert. Das aber ist nur eines von insgesamt 15 solcher aussichtreicher Ziele auf Estelle und auch bei den Blöcken A und B auf Oxide Korbel ist noch nicht das Ende der Fahnenstange erreicht, ist die Lagerstätte doch in Streichrichtung und in die Tiefe weiterhin offen. Insgesamt hat Nova Minerals nicht einmal 1% der gesamten Projektfläche von Estelle untersucht…

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Rock Tech Lithium Inc.: IAA: Stark unter Strom

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Dirk Harbecke, Chairman von Rock Tech Lithium, erläutert Hintergründe zum Lithiummarkt

Keine Frage: Der Star auf der diesjährigen Automesse in Frankfurt/Main ist kein PS-strotzender Sportwagen oder ein massiger SUV, sondern der ID.3 von VW. Der Kompaktwagen in der Größe eines Golfs soll genau an dessen Erfolgsstory anknüpfen. Der ID.3 soll ein echter Volkswagen werden, also ein Auto für die breite Masse. Der ID.3 ist das erste Modell von VW, das von Anfang an als Elektrofahrzeug konstruiert wurde. Basis ist der MEB, der modulare E-Antriebsbaukasten, auf dem künftig alle elektrisch angetriebenen VWs aufbauen. Auch Ford und das Start-up e.Go Mobile wollen den MEB nutzen. Volkswagen will damit einen Industriestandard schaffen. Dadurch ließen sich Kosten in einem erheblichen Umfang sparen.

Schon jetzt fährt der ID.3 in der günstigsten Ausstattungsvariante zu einem Preis von knapp 30.000 Euro, also umgerechnet circa 33.000 US-Dollar vor. In Deutschland ist er nach Abzug der Prämie für Elektroautos in Höhe von 4.000 Euro (4.400 Dollar) nicht teurer als ein Golf-Diesel. Obwohl es bislang den ID.3 nur in einer getarnten Optik zu sehen gab, haben bereits 30.000 Kunden den Wagen reserviert. Auf der IAA wird der Newcomer von VW erstmals ungetarnt gezeigt. Die Produktion beginnt Ende des Jahres, der Verkauf startet dann Mitte 2020.

Der ID.3 ist nicht nur für Volkswagen von großer Bedeutung. Kein Volumenhersteller setzt so konsequent auf Elektromobilität. Der Erfolg des Stromers entscheidet wahrscheinlich auch in einem größeren Maß darüber, wie schnell und in welchem Umfang sich E-Autos insgesamt durchsetzen. Denn bislang sind die Märkte in Europa und Amerika vor allem durch teure SUVs und Limousinen wie von Tesla, Audi oder Jaguar geprägt oder von eher exotischen Nischenfahrzeugen wie dem Renault Twizy. Doch damit wird wohl schon bald Schluss sein.

Elektro-Mittelklassewagen auf dem Vormarsch

Jetzt nehmen immer mehr Hersteller Klein- und Kompaktwagen mit Elektromotor in ihr Produktangebot mit auf. Zum Beispiel Skoda. Die VW-Tochter wird auf der noch immer größten Automesse der Welt den Citigo-e iV vorstellen. Und Seat, ebenfalls dem VW-Konzern zugehörig, präsentiert den Mii iV. Beide Elektroflitzer sollen weniger als 20.000 Euro (22.000 US-Dollar kosten).

Die E-Autos aus dem VW-Konzern sind natürlich nicht ohne Konkurrenz. Die Mercedes-Tochter Smart zeigt seinen überarbeiteten Stadt-Flitzer, der künftig nur noch mit Elektromotor ausgeliefert wird. Der Einstiegspreis soll bei rund 21.500 Euro (23.700 Dollar) liegen. Gebaut wird der Smart künftig von einem Joint-Venture von Daimler und Geely in China.

Und BMW will mit dem elektrisch angetriebenen Mini den ID.3 von VW angreifen. Mit 32.500 Euro (knapp 36.000) Dollar liegt er in etwa in derselben Preisklasse. Auch die deutsche Traditionsmarke Opel sowie japanische Hersteller präsentieren ihre neuen E-Autos der Mittelklasse.

Der Tesla-Jäger Nummer 1

Die meisten elektrischen Innovationen gibt es im Klein- und Kompaktwagen-Segment, aber sie sind natürlich nicht die einzigen. Von Porsche debütiert auf der IAA der Elektrosportwagen Taycan als Serienmodell. Mit ihm wollen die Deutschen vor allem Tesla in die Parade fahren. Für den Taycan gibt es schon rund 30.000 Vorbestellungen.

Gehen die Pläne der Auto-Hersteller auf, werden E-Autos schon bald auf die Überholspur wechseln – nicht nur in China, sondern jetzt auch auf den anderen großen Automärkten. Allein der VW-Konzern mit seinen insgesamt zwölf Marken will schon im kommenden Jahr fast so viele elektrisch angetriebene Autos verkaufen wie Tesla. Dann wird sich zeigen, wie stabil die Lieferketten sind – angefangen von den Batterierohstoffen bis hin zu den Zellen. Wir dürfen gespannt sein.

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