Branchentreff für über 350 Besucher: 11. Controlware Security Day (26./27. September 2019, Congress Park Hanau)

Dietzenbach, 1. Oktober 2019 – Der etablierte Branchentreff hat auch nach elf Jahren nichts von seiner Anziehungskraft verloren: Über 350 Security-Verantwortliche aus Deutschland, Österreich und der Schweiz nutzten den Controlware Security Day 2019, um sich an zwei Tagen im Congress Park Hanau kompakt über die Security-Trends zu informieren und die Weichen für eine erfolgreiche Digitalisierung zu stellen.

„Die voranschreitende Digitalisierung verändert Unternehmen, Wertschöpfungsketten und Märkte. Wer das Potenzial der neuen Technologien voll erschließen will, muss dafür die organisatorischen und technologischen Grundlagen schaffen – und dazu gehört eine sichere, robuste und agile IT“, erklärt Bernd Schwefing, CEO von Controlware. „Auf unserem Controlware Security Day konnten sich die Besucher umfassend darüber informieren, welche Möglichkeiten innovative Lösungen heute bieten und worauf es bei der Planung und Implementierung effektiver Security-Strategien ankommt.“

Vorträge von A wie Authentisierung bis Z wie Zero Trust
Im Mittelpunkt des Controlware Security Days 2019 stand ein breit gefächertes Vortragsprogramm, das mit nahezu 40 Präsentationen die gesamte Bandbreite der Informationssicherheit abdeckte. Die internen und externen Referenten gaben den Teilnehmern unter anderem praxisnahe Tipps und Best Practices für die Absicherung von Cloud- und SD-WAN-Umgebungen an die Hand, informierten über die Umsetzung von Zero-Trust-Modellen und erläuterten die Potenziale von Technologien wie KI und Automatisierung. Während der Vortragspausen bot eine umfangreiche Partnerausstellung den Besuchern Gelegenheit, offene Fragen zu klären, Themen zu vertiefen und konkrete Projekte mit den Vertretern der rund 30 anwesenden Technologiepartner zu erörtern.

Highlight des Controlware Security Days waren auch in diesem Jahr hochkarätige Keynotes renommierter Gast-Speaker aus allen Bereichen der IT: Chris Boos (Gründer und CEO der Arago GmbH), Ralf Wigand (National IT Compliance Officer Deutschland bei Microsoft), Sven Gábor Jánszky (2b AHEAD ThinkTank) und Sascha Friesike (Professor für Design digitaler Innovationen an der Universität der Künste in Berlin) gaben den Besuchern an zwei Veranstaltungstagen spannende Ausblicke auf die digitalisierte Welt von morgen, räumten mit manchen Security-Mythen auf – und regten zum Nachdenken an.

„Der Controlware Security Day ist seit über zehn Jahren eine hervorragende Plattform, um sich mit Kollegen und Experten aus der Security-Branche auszutauschen und gemeinsam neue Ideen zu entwickeln“, berichtet Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware. „Wir freuen uns sehr darauf, unseren Kunden auch in Zukunft bei ihren Projekten zur Seite zu stehen und sie bei der Integration innovativer Themen – etwa im Bereich Cloud Security – zu begleiten.“

Rückschau auf den Presse-Roundtable
Am Vorabend des Controlware Security Days 2019 fand ein Roundtable für Pressevertreter statt. Controlware Geschäftsführer Bernd Schwefing sprach mit Vertretern der Hersteller Check Point, F5 Networks, Fortinet, Lastline, Palo Alto Networks und Radware über die Chancen und Herausforderungen der digitalen Transformation. Im Fokus stand dabei die Frage, wie Unternehmen von den Potenzialen der Digitalisierung profitieren, ohne die Sicherheit und Compliance ihrer Systeme zu vernachlässigen – und welche Rolle innovativen Technologien wie Künstliche Intelligenz oder Automatisierung im Bereich IT-Security zukommt. Darüber hinaus adressierte die Gesprächsrunde die organisatorischen Weichenstellungen, die für eine erfolgreiche Digitalisierung und Cloud-Integration erforderlich sind. Ein wichtiges Thema war auch der anhaltende Fachkräftemangel in der IT. Dieser gehört, so das Fazit der Diskussionsteilnehmer, zu den zentralen Herausforderungen der kommenden Jahre. Systemintegratoren und Hersteller müssen ihrer Verantwortung gerecht werden und nachhaltig in die Ausbildung neuer Fachkräfte investieren.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Kaseya-Studie zur IT in KMU: Modernisierung der IT stagniert, Bedarf an IT-Management nimmt zu

Jährliche Kaseya IT Operations Benchmark Studie verzeichnet innerhalb der letzten drei Jahre keinerlei Fortschritte beim IT-Reifegrad in Unternehmen, während das Thema Sicherheit weiterhin große Bedenken bereitet

München, 05. September 2019 – Kaseya, der führende Anbieter von umfassenden IT-Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT-Abteilungen, veröffentlicht die Ergebnisse seiner fünften jährlichen IT-Benchmark-Studie zum IT-Operations. Die Erkenntnisse der „The 2019 State of IT Operations for SMBs“ zeigen, wie sich die IT in kleinen und mittleren Unternehmen (KMU) weiterentwickeln, während gleichzeitig die Anforderungen an das IT-Management zunehmen und die externen Bedrohungen immer komplexer werden.

Die Studie zeigt eine Reihe neuer Trends in der IT-Betriebslandschaft, darunter:

Sicherheit bleibt höchste Priorität und Patch-Management als verbesserungswürdiger Schlüsselbereich: Angesichts immer raffinierterer Cyberangriffe und hochkarätiger Sicherheitsverstöße bleiben effizientere Sicherheitsmaßnahmen für die meisten mittelständischen Unternehmen das größte Anliegen. 32 Prozent der Befragten erlebten in den letzten fünf Jahren eine Sicherheitsverletzung (ein leichter Rückgang gegenüber 35 Prozent im Jahr 2018), wobei mindestens 10 Prozent im vergangenen Jahr von einer Verletzung betroffen waren.

Die diesjährigen Umfragedaten zeigten, dass automatisiertes Software-Patch-Management bei den meisten KMU einer der Schlüsselbereiche ist, den es unbedingt zu verbessern gilt: Lediglich 42 Prozent der Befragten automatisieren ihr Patch-Management oder planen dies künftig zu tun. Ebenfalls nur 42 Prozent überwachen Drittanbieter-Software und spielen wichtige Patches innerhalb von 30 Tagen auf. Große Sicherheitsverletzungen sind häufig auf versäumtes Patching zurückzuführen, deshalb plant die Hälfte der Befragten das automatisierte Patchen auszubauen.

Zudem zeigte sich ein starker Zusammenhang zwischen Ausfällen und Datenschutzverletzungen. Fast 61 Prozent der Befragten, die sich über einen Sicherheitsverstoß im vergangenen Jahr beklagten, verzeichneten auch zwei bis vier Ausfälle (ein Anstieg von 15 Prozent gegenüber 2018). Dies ist ein weiterer Indikator für die zögerlichen Fortschritte der IT-Reife.

Insgesamt ist es nicht verwunderlich, dass verlässliche Sicherheit für 57 Prozent der KMU die oberste IT-Priorität hat (letztes Jahr waren es 54 Prozent; 2017 lediglich 40 Prozent).

Cloud gewinnt an Bedeutung für Backup und Disaster Recovery

Fast 90 Prozent der Befragten führen regelmäßig Backups durch. Die Sicherung in der Cloud in Kombination mit den anderen Speichermedien gehört zu den fünf besten Business Continuity and Disaster Recovery (BCDR)-Strategien – so auch durchgeführt von 33 Prozent der Befragten.

Besorgniserregend ist, dass nur 29 Prozent ihre SaaS-Anwendungsdaten (Microsoft Office 365, G Suite, Salesforce usw.) sichern und sich diese Situation gegenüber 2018 nicht verbessert hat. Die erhobenen Daten zeigen, dass sich viele ihrer Eigenverantwortung nicht bewusst sind und nicht wissen, dass SaaS-Datensicherungen für einen Zeitraum von mehr als 30 Tagen in der Regel ihre Aufgabe ist.

Insgesamt ist die Cloud sehr beliebt, die Bedenken sind längst vom Tisch. Unternehmen stellen oft unternehmenskritische Apps über die Cloud bereit: Dies setzt sie einem großen Risiko aus, da sie ihre SaaS-Anwendungsdaten nicht sichern.

IT-Reife entwickelt sich nicht weiter
Der Begriff IT-Reife beschreibt die verschiedenen Möglichkeiten, über die ein Unternehmen zum IT-Management verfügt. Die IT-Reife lässt dadurch Rückschlüsse zu, wie die IT-Abteilung zum Wachstum eines Unternehmens beitragen kann. Allerdings zeigen die Studienergebnisse in Sachen IT-Reife keine Verbesserungen in den letzten drei Jahren. Mehr als 50 Prozent der Befragten verbleiben auf den beiden niedrigsten Stufen der IT-Betriebsreife. Viele von ihnen sind laut ihrer Befragung über ihre IT-Management-Fähigkeiten im ständigen Alarmzustand. 35 Prozent der Befragten befinden sich auf dem niedrigsten Niveau der IT-Betriebsreife (reaktiv); weitere 21 Prozent auf dem zweiten Reifegrad (effizient), während nur 11 Prozent der Befragten angaben, eine strategische Rolle bei der Förderung von Geschäftsinnovationen (Strategic Level of Maturity) zu spielen.

Weitere Ergebnisse:
– Widersprüchliche Prioritäten bei Service Levels: Höhere Service Levels bereitzustellen bleibt auch 2019 eine der höchsten Prioritäten, steht aber im Widerspruch zur rückläufigen Zahl derjenigen, die Service Level Agreements (SLAs) definiert haben. In den letzten drei Jahren ist der Anteil ohne formelle SLAs unter den Befragten gestiegen: 2017 waren es 35 Prozent, 2018 schon 39 Prozent und dieses Jahr beläuft es sich auf 43 Prozent.
– Steigender Einfluss der IT-Abteilungen auf die Führungsebene: Der Einfluss der IT-Leiter auf die Entscheidungsfindung in den Unternehmen ist in den letzten drei Jahren deutlich gestiegen. Fast die Hälfte aller Befragten gibt an, dass der Leiter der IT-Abteilung einen enormen Einfluss auf die Entscheidungsfindung der Führungsebene in ihrem Unternehmen hat.
– DSGVO gewinnt an Durchsetzungskraft: Die Datenschutz-Grundverordnung ist seit ihrer Einführung im Mai 2018 vom sechsten Platz (2018) dieses Jahr auf den dritten Platz aufgerückt.

„Die Einführung moderner IT-Lösungen ermöglicht es, Strukturen und den täglichen Arbeitsablauf heutiger IT-Teams voranzutreiben, so dass Unternehmen ihren Kunden ein breiteres Lösungsportfolio und mehr Service bieten können. Da diese Technologien sich weiterentwickeln werden, bleiben die Wettbewerbsbedingungen weiterhin gleich. Mittelständische Unternehmen und kleinere IT-Organisationen setzen leistungsfähigere Tools ein, um mit ihren Kollegen in großen Unternehmen mitzuhalten“, sagte Mike Puglia, Chief Strategy Officer, Kaseya. „Mit diesen neuen Tools können IT-Teams den Herausforderungen der kontinuierlich steigenden Kundenerwartungen und Sicherheitsbedrohungen begegnen, denn diese verlangen von häufig überlasteten Mitarbeitern ständige Innovationen und operative Verbesserungen.“

Die diesjährige Studie basiert auf der Befragung von 400 Teilnehmern weltweit.

Kaseya führt seit 2014 die IT Operations Umfrage durch, um die Trends und Möglichkeiten von KMU-IT-Teams zu ermitteln, dieses Wissen mit der IT-Community zu teilen und die Kundenbedürfnisse besser zu verstehen.

Den vollständigen Bericht „2019 State of IT Operations for SMBs“ finden Sie unter: https://www.kaseya.com/resource/2019-it-operations-survey-report/

Kaseya ist der führende Anbieter umfassender IT Management-Lösungen für Managed Service Provider (MSP) sowie IT Abteilungen. Mit seiner offenen Plattform und dem kundenorientierten Ansatz, liefert Kaseya modernste Technologien, um IT effizient zu verwalten, zu sichern und wiederherzustellen. Die Kaseya IT Complete Plattform ist die branchenweit umfassendste, integrierteste Lösungs Suite, mit der IT Verantwortliche den Geschäftserfolg weiter vorantreiben. Die Plattform ermöglicht es Unternehmen, ihre gesamte IT zentral zu steuern sowie Niederlassungen und verteilte Umgebungen per Fernzugriff einfach zu verwalten. Sie stellt vereinfachtes Backup und Disaster Recovery bereit und automatisiert IT Management Funktionen. Die Lösungen von Kaseya verwalten weltweit mehr als zehn Millionen Endgeräte. Kaseya ist ein privat geführtes Unternehmen mit Hauptsitz in Dublin, Irland und hat Standorte in mehr als 20 Ländern. Weitere Informationen sind auf der Webseite zu finden: www.kaseya.com Folgen Sie uns auf Twitter @KaseyaCorp.

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Lückenloser Überblick über verteilte Netzwerkumgebungen

Controlware CUNA Minion unterstützt Unternehmen beim Compliance-konformen Datenhandling in Niederlassungen

Dietzenbach, 27. August 2019 – Im Zuge der Digitalisierung von Geschäftsprozessen generieren Unternehmen auch in verteilten Niederlassungen mit eigener Infrastruktur immer größere Datenvolumen. Die von Controlware entwickelte Appliance CUNA Minion ermöglicht es IT-Teams, Netzwerkdaten an Standorten ohne eigenes IT-Personal automatisiert zu erfassen und zu analysieren – und so durchgehend einen effizienten und Compliance-konformen Betrieb sicherzustellen.

Das kompakte Daten-Gateway CUNA Minion – CUNA steht für „Controlware Universal Network Appliance“ – erweitert die CUNA-Familie um eine dedizierte All-in-One-Lösung für die Datenerfassung in verteilten Niederlassungen. Die bedienfreundliche Plug&Play-Appliance eignet sich damit vor allem für die Anbindung kleiner Niederlassungen, in denen die Installation einer Stand-Alone-CUNA angesichts knapper räumlicher Kapazitäten oder fehlender Personalressourcen keine Option ist. „CUNA Minion erlaubt es IT-Teams, das gesamte Enterprise-Netzwerk zentralisiert über eine einheitliche Konsole zu monitoren. Einmal installiert, erfasst die Lösung durchgängig alle relevanten Messwerte, Logs und Betriebsdaten und leitet diese an CUNA im zentralen Rechenzentrum des Kunden weiter“, erklärt Christopher Gasteier, Solution Manager IT-Management bei Controlware. „Auf diese Weise lässt sich der Datenbestand effizient verwalten, proaktiv analysieren und jederzeit ein Compliance-konformer Umgang mit sensiblen oder regulierten Daten sicherstellen. Dies ist mit Blick auf den Schutz kritischer Entwicklungsdaten, aber auch mit Blick auf die Einhaltung der DSGVO-Vorgaben ein wichtiger Mehrwert für unsere Kunden.“

Hintergrund: CUNA
Mit der Daten- und Netzwerk-Management-Appliance CUNA bietet Controlware Kunden eine leistungsfähige All-in-One-Plattform für das effiziente und zentralisierte IT-Management in weltweit verteilten IT-Infrastrukturen. CUNA führt die Messwerte, Logs und Betriebsdaten unterschiedlichster Monitoringsysteme in einer einheitlichen Plattform zusammen und gibt dem IT-Team eine breite Palette vorinstallierter Analysewerkzeuge für deren Auswertung an die Hand. Redundante Komponenten sorgen dafür, dass beim Ausfall eines CUNA-Bauteils der Betrieb durchgehend sichergestellt ist. Für den Einsatz in dezentralen oder internationalen Umgebungen unterstützt CUNA ein sicheres Fernwartungs-Interface, über das die Appliance jederzeit zentral gewartet und bei Bedarf wiederhergestellt werden kann. Die Controlware Experten übernehmen zudem den Betrieb, Support und das Patch-Management für die Hard- und Software.

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001-zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 840 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Ein voller Erfolg: Controlware begrüßte über 400 Besucher auf der IT-Security Roadshow 2019

Im Fokus standen Cloud Security, Threat Intelligence und Vulnerability Management

Dietzenbach, 5. März 2019 – Über 400 Kunden und Interessenten besuchten in sechs Städten die Controlware IT-Security Roadshow 2019. Der Systemintegrator zeigte gemeinsam mit führenden Security-Herstellern auf, von welcher Seite Unternehmen heute akute Gefahr droht, und stellte unter anderem innovative Lösungsansätze für Cloud- und Internet-of-Things-basierte Umgebungen vor.

Um von Cloud und Internet of Things zu profitieren, müssen Unternehmen ihre Netzwerkperimeter immer weiter öffnen. Hinzu kommt, dass mit der Zahl der webfähigen Endpunkte auch die Angriffsfläche kontinuierlich wächst. Es wird somit immer schwieriger, den lückenlosen Schutz von Daten und Systemen zu gewährleisten. Viele Security-Abteilungen stehen aktuell vor der Herausforderung, ihre vorhandenen, oft punktuellen Security-Systeme in einer ganzheitlichen Security-Strategie zusammenzuführen.

Die Teilnehmer erfuhren, wie ein sinnvoller Security-Maßnahmenmix in der Praxis aussehen kann und worauf es bei der Umsetzung ankommt: Die Controlware Experten gaben den Besuchern zusammen mit den Security-Herstellern Check Point, Fortinet, Infoblox, ISL, Lastline, Microsoft und Palo Alto Networks einen umfassenden Überblick über die aktuelle Bedrohungslandschaft – und zeigten praxisorientierte Lösungen für einen zuverlässigen Schutz auf.

Mario Emig, Head of Information Security Business Development bei Controlware, zieht eine rundum positive Bilanz der Veranstaltung: „Wir waren mit der Besucherresonanz bei allen sechs Terminen sehr zufrieden. Besonders intensiv wurden die Cyber Security Services von Controlware diskutiert. Kein Wunder: Bei dem weiterhin anhaltenden Fachkräftemangel in der IT suchen Unternehmen aktuell händeringend Unterstützung bei ihren Security-Projekten.“

Über Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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