AGRAVIS-Marktanalysen: Chilla checkt!

Chilla checkt!“ heißt die Kolumne, in der Bernhard Chilla Marktdaten für Kunden verständlich analysiert und einordnet. Der Agrarmarkt-Experte der AGRAVIS Raiffeisen AG liefert dazu gebündelte Daten sowie seine fachmännische Marktanalyse zu unterschiedlichen Themenbereichen. Je nach aktuellem Geschehen werden wechselnde Themen wie beispielsweise Getreide, Ölsaaten, Mais oder Sojabohnen behandelt. Im aktuellen Beitrag geht es um die Weltgetreideversorgung 2019/2020.
Kompakt und übersichtlich erhält der Interessent – ob Laie oder Fachmann – auf agravis.de eine Zusammenfassung des entsprechenden Themas. Wer sich tiefer informieren möchte, kann von dort aus zu einer detaillierten Marktanalyse klicken.

agrav.is/chilla

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS-Gruppe erwirtschaftet mit mehr als 6.500 Mitarbeitern 6,6 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster.
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IfKom: Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung

Für die Konzeption und Umsetzung einer europäischen Cloudinfrastruktur brauchen wir einen physischen Ort auf Open Source-Basis und unter Einbindung von Forschung, Behörden und Wirtschaft.

BildDie Strategie Künstliche Intelligenz der Bundesregierung war kürzlich Thema des Gesprächs der IfKom – Ingenieure für Kommunikation (IfKom e. V.) und des TVD der Universität Siegen – Institute of Technical Vocational Didactics mit der Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung (MIT) der CDU Nordrhein-Westfalen.

Um Deutschland zu einem weltweit führenden KI-Standort zu machen, wird die Bundesregierung die KI als Schlüsseltechnologie fördern. Hierfür sind bis 2025 etwa drei Milliarden Euro vorgesehen. „Die IfKom sehen diese Investition als einen ersten Schritt in die richtige Richtung, jedoch müssen weitere Mittel hierfür bereit gestellt werden, um global einen Spitzenplatz einzunehmen“ merkte Dipl.-Ing. Heinz Leymann, Bundesvorsitzender der IfKom, an und fügte hinzu: „KI wird die Schlüsseltechnologie der Zukunft sein, die die Gesellschaft und die Arbeitswelt gravierend verändern wird. Dies kann nur mit Hilfe der Bündelung von Forschung, Entwicklung und Implementierung am Markt gelingen“.

IfKom und TVD sehen in KI ein riesiges Potential für Industrie, Wirtschaft und Wissenschaft. „TVD begrüßt die Gründung von zwölf KI-Zentren und von hundert zusätzlichen Professuren, die eingerichtet werden sollen“ hob Prof. Dr. Ralph Dreher, Leiter des Lehrstuhls für Technikdidaktik am Berufskolleg an der Universität Siegen, hervor und ergänzte: „Dies ist nicht nur eine Möglichkeit, sondern eine richtig erkannte Notwendigkeit seitens der Politik.“ Die jetzt laufende Ausschreibung – so bleibt zu hoffen – wird auch die gesamte volkswirtschaftliche Bedeutung der KI durch eine entsprechend strategisch breite Auswahl der Kompetenzzentren vornehmen. Zu hoffen ist weiterhin, dass diese Initiative unterstützend wirkt auf die Programme von Bund und Ländern zur Rückgewinnung von abgewanderten Wissenschaftlern bzw. zur Vermeidung von Abwanderung.

Der Einsatz von KI ist diskriminierungsfrei zu gestalten. „Dazu müssen z. B. Algorithmen auch überprüfbar sein. Zudem muss der Nutzen für den Menschen in den Mittelpunkt gestellt werden“, betonte Dipl.-Ing. Reinhard Genderka, Mitglied des IfKom-Bundesvorstands. IfKom und TVD fordern, in diesem Bereich auch ein Zeichen für die Unterstützung des Mittelstandes zu setzen, dessen Bedeutung für den Wirtschaftsstandort Deutschland nicht zu unterschätzen ist. Das bedeutet nach Ansicht von Prof. Dr. Dreher vor allem: KI ist nicht nur eine mathematisch-informatorische Herausforderung, sondern muss zugleich als eine ethische Herausforderung verstanden werden: Denn es ist zu klären, welche Entscheidungen ein Algorithmus wann trifft. Und es ist ebenso zu klären, warum diese Entscheidung überhaupt innerhalb eines Algorithmus besser aufgehoben ist. Mangel an Komplexität und Kontrolle führen dann eher zum sozialen wie auch ökonomischen Rückschritt als zum Fortschritt.“

IfKom und TVD unterstützen daher das Konzept der Künstlichen Intelligenz der Bundesregierung. Diese wird einen immer größeren Stellenwert in den Bereichen Energie, Mobilität und Gesundheit einnehmen.

„Wir als Mittelstands- und Wirtschaftsvereinigung sehen gerade für den Industriestandort Nordrhein-Westfalen das Thema KI und die Nutzung von Big-Data-basierten Algorithmen als ein wichtiges Thema an“, hob die Stellvertretende Landesvorsitzende, Angela Erwin MdL, hervor. Robert Stein, Sprecher der AG Digitales der MIT, betont aber darüber hinaus, dass hierfür massive Infrastrukturleistungen noch zu erbringen sind. „Immer nur über die flächendeckende Anwendung von KI und Industrie 4.0/Internet der Dinge zu sprechen, reicht alleine nicht.“ Ganz aktuell schlägt die MIT NRW vor, in der Kohlerückzugsregion im Rheinland einen Campus für die Etablierung eines E-Cloud-Zentrums zu projektieren. Stein: „Wir brauchen einen physischen Ort, an dem wir eine europäische Cloudinfrastruktur erdenken, konzeptionieren und umsetzen können und zwar auf Open Source-Basis und unter Einbindung von Forschung, Behörden und Wirtschaft. „Für die von IfKom genannten Anwendungsgebiete Industrie, Mobilität und Gesundheit ist eine solche Europäische Cloud unersetzliche Voraussetzung. Und sie ergänzt die Forschung an den universitären KI-Zentren durch eine Struktur für die Anwendung und Umsetzung mit Rechenzentrum, Cyber-Sicherheitsbehörden und der erforderlichen Unabhängigkeit von Cloudkapazitäten auf anderen Erdteilen.“

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

IfKom – Ingenieure für Kommunikation e.V.
Herr Heinz Leymann
Castroper Str. 157
44357 Dortmund
Deutschland

fon ..: 0231 93699329
web ..: http://www.ifkom.de
email : info@ifkom.de

Die Ingenieure für Kommunikation e. V. (IfKom) sind der Berufsverband von technischen Fach- und Führungskräften in der Kommunikationswirtschaft. Der Verband vertritt die Interessen seiner Mitglieder – Ingenieure und Ingenieurstudenten sowie fördernde Mitglieder – gegenüber Wirtschaft, Politik und Öffentlichkeit. Der Verband ist offen für Studenten und Absolventen von Studiengängen an Hochschulen aus den Bereichen Telekommunikation und Informationstechnik sowie für fördernde Mitglieder. Der Netzwerkgedanke ist ein tragendes Element der Verbandsarbeit. Gerade ITK-Ingenieure tragen eine hohe Verantwortung für die Gesellschaft, denn sie bestimmen die Branche, die die größten Veränderungsprozesse nach sich zieht. Die IfKom sind Mitglied im Dachverband ZBI – Zentralverband der Ingenieurvereine e. V. Mit über 50.000 Mitgliedern zählt der ZBI zu den größten Ingenieurverbänden in Deutschland.
www.ifkom.de

TVD – Institute of Technical Vocational Didactics wurde im Jahr 2008 als internationaler Kooperationspartner für die Ausbildung von gewerblich-technischen Lehrkräften (TT-TVET) an der Bergischen Universität Wuppertal gegründet und hat das Ziel hat, die Ausbildung von Lehrkräften für Technical and Vocational Education Training (TVET) auf höchstem Niveau zu internationalisieren. Die hierzu entwickelten und fortlaufend angebotenen Module zeichnen sich dabei durch eine ständige Verschränkung von Wissenschaftlichkeit und konkreter Anwendungsorientierung aus.
www.tvd-edu.com

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Weltweizenversorgung

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema Weltweizenversorgung 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, ob und wie die trockene Wetterlage in wichtigen Anbauregionen Europas die Versorgungslage weltweit verändert.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Ãœberblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Zur Kolumne „Chilla checkt!“

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: Globaler Gerstenmarkt

Die aktuelle Kolumne “ Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema globaler Gerstenmarkt. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum die weltweiten Gerstenvorräte im Wirtschaftsjahr 2017/2018 erheblich abgebaut werden und was das für den internationalen Gerstenmarkt bedeutet.
Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Ãœberblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.
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Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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