Stauff erweitert das Programm an Schlaucharmaturen mit Blocksicherung

Pünktlich zur bauma stellt Stauff das Programm der ECOVOS-Schlaucharmaturen mit 24°-Dichtkegel und Blocksicherung um die Nennweiten DN 19 und DN 25 vor

BildDiese Baureihe bewährt sich seit ihrer Präsentation zur bauma 2016. Ihr besonderes Konstruktionsmerkmal ist die Blocksicherung. Sie stellt sicher, dass während der Montage die für eine sichere und dauerfeste Verbindung notwendige Vorspannung in der Gewindepaarung erzeugt wird. Erreicht wird dies durch eine vordefinierte Spaltbreite zwischen den beiden Stirnflächen der zu verschraubenden Komponenten.

Das hat gleich zwei positive Effekte: Eine Übermontage, d.h. ein Überschreiten des zulässigen Anzugsdrehmomentes, wird zuverlässig verhindert, weil der Monteur „auf Block“ montiert – daher der Name Blocksicherung. Damit wird das Risiko von Leckagen im Dichtbereich der Armatur deutlich reduziert. Zugleich verhindert die im Gewinde erreichte Vorspannung das selbsttätige Lösen der Armatur im Lastfall. Das erhöht die Sicherheit der lösbaren Verbindung ganz wesentlich – und zwar dauerhaft, denn auch bei mehrfachem Lösen und Wiederverbinden der Armatur besteht keine Gefahr, dass die metallischen Dichtflächen durch Übermontagen bleibend verformt werden und die Dichtfunktion beeinträchtigen. Das erhöht nicht nur die Leckagesicherheit, sondern auch die Lebensdauer der ECOVOS-Armaturen im Vergleich zu herkömmlichen lösbaren Schlauchverbindungen.

Ein weiterer großer Vorteil ist, dass die Blocksicherung unabhängig von der Materialpaarung greift. Der Anwender muss die Drehmomente, etwa bei der Paarung der Schlaucharmatur mit Verschraubungen auf Basis von Schmiedeteilen, nicht anpassen. Das gewährleistet zusätzliche Leckagesicherheit vor allem in der Mobilhydraulik.

Bislang waren die ECOVOS-Schlaucharmaturen mit 24°-Dichtkegel (EN 8434-1), O-Ring und Blocksicherung in den Schlauch-Nennweiten DN 06 bis DN 16 verfügbar. Jetzt ergänzt Stauff das Programm um die Schlauch-Nennweiten DN 19 und DN 25. Die Schlauch-Nennweite DN19 entspricht standardmäßig den Dichtkegel-Anschlüssen der Größen 22L und 25S; bei der Schlauch-Nennweite DN25 kommen standardmäßig Dichtkegel-Anschlüsse der Größen 28L und 30S zum Einsatz.

Die neuen Schlaucharmaturen mit Blocksicherung werden in den drei typischen Abgangsrichtungen (gerade, 45 und 90°) angeboten. Anlass für die Programmerweiterung waren Nachfragen von Kunden, die werkseitig Schlauchleitungen an der Anlage endmontieren und einheitliche Montageabläufe für sämtliche eingesetzten Baugrößen wünschten sowie eine langlebige, leckagesichere und einfach zu montierende Lösung für die sensible Schnittstelle von Hydraulikkomponente und -schlauch.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Walter Stauffenberg GmbH & Co. KG
Herr Boris Mette
Im Ehrenfeld 4
58791 Werdohl
Deutschland

fon ..: 02392 / 916 154-0
web ..: http://www.stauff.com
email : marketing@stauff.com

Über die STAUFF Gruppe

Seit mehr als 50 Jahren entwickeln, produzieren und vertreiben die Unternehmen der STAUFF Gruppe Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung.

Zum Produktprogramm zählen aktuell etwa 40000 Standardkomponenten in zehn Produktgruppen sowie eine Vielzahl an Sonder- und Systemlösungen, die nach Kundenvorgaben oder auf Basis eigener Entwicklungen gefertigt werden.

Niederlassungen in 18 Ländern und die enge Zusammenarbeit mit einem flächendeckenden Netzwerk aus Handelspartnern und Werksvertretungen in sämtlichen Industrieländern stellen maximale Verfügbarkeit und Servicekompetenz vor Ort sicher.

Weltweit sind mehr als 1400 Mitarbeiter für die STAUFF Gruppe tätig, davon über 580 in Deutschland.

Im Geschäftsjahr 2018 haben die Unternehmen der STAUFF Gruppe einen Außenumsatz von über EUR 251 Mio. erwirtschaftet.
www.stauff.com

Pressekontakt:

amedes gbr
Frau Gina Wilbertz
Untere Hardt 7
53773 Hennef

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Markenumstellung: Voswinkel wird zu Stauff

Stauff Gruppe treibt Positionierung als Single-Source weiter voran

BildMit der Einführung des eigenen Rohrverschraubungsprogramms Stauff Connect und der Übernahme der Voswinkel GmbH im April 2015 hat sich die Stauff Gruppe sukzessive zu einem echten „Full-Liner“ für Komponenten hydraulischer Leitungen entwickelt. Um die Wahrnehmung als „Single Source“ weiter zu stärken, wurde nun beschlossen, die Produktmarke Voswinkel in der Produktmarke Stauff aufgehen zu lassen.

Schnellverschlusskupplungen und Schlaucharmaturen aus dem Hause Voswinkel stellen einen wesentlichen Bestandteil des Portfolios der Stauff Gruppe dar. Dieses beinhaltet insgesamt mehr als 40.000 Leitungskomponenten und Hydraulikzubehör aus eigener Herstellung für den Maschinen- und Anlagenbau und die industrielle Instandhaltung. Zukünftig werden sämtliche Produkte unter der Marke Stauff vermarktet.

„Die Markenumstellung ist die konsequente Fortsetzung der Integration der Voswinkel-Produkte in unser Portfolio“, erläutert Jörg Deutz, CEO der Stauff Gruppe. „Im operativen Geschäft und in der Kundenbetreuung wird sie zum Nutzen unserer Kunden längst umgesetzt.“ Bereits seit Anfang 2018 werden sämtliche Voswinkel- und Stauff-Produkte vom automatisierten Logistikzentrum in Neuenrade ausgeliefert. Durch die Umstrukturierung von Vertrieb und Customer Service stehen den Kunden zentrale Ansprechpartner für sämtliche Produkte und Lösungen zur Verfügung. Sie können Bestellvorgänge und Warensendungen bündeln, die Anzahl an Lieferanten reduzieren, haben in der Betreuung weniger Ansprechpartner und erzielen so Zeit- und Kostenvorteile bei der Beschaffung von Komponenten aus einer Herstellerhand. Auch technisch werden Voswinkel- und Stauff-Produkte zunehmend aufeinander abgestimmt.

Die Markenumstellung wird seit Anfang 2019 schrittweise umgesetzt. Jörg Deutz: „Wir sind Komplettanbieter mit sämtlichen Vorteilen, die das für Maschinen- und Anlagenbauer hat, und möchten in Zukunft noch stärker als solcher wahrgenommen werden.“ Noch in diesem Jahr soll die Markenumstellung von Schnellverschlusskupplungen und Schlaucharmaturen, die sich auch in der Kennzeichnung, Verpackung und Etikettierung der Artikel wiederfinden wird, abgeschlossen werden und sämtliche Leitungskomponenten aus dem Hause Stauff auch entsprechend gekennzeichnet sein

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Challenge your limits. We make it. Die FELDER GROUP auf der LIGNA 2019

Technologien von Morgen auf der weltweit bedeutendsten Messe für die Holzbearbeitung entdecken und hautnah die brandneuen Innovationen von Felder und Format-4 in Halle 13 erleben.

BildEs wartet Holzbearbeitung pur auf 2.700 m²: Über 100 Maschinen, darunter alle Neuheiten, spannende Livevorführungen und natürlich kompetente Fachberater, die innovative Technologien präsentieren und individuelle Wege zu perfekter Holzbearbeitung aufzeigen.

Video-Vorschau und gratis Messetickets unter http://fg.am/de-ligna2019

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Die FELDER GROUP in der Halle 13, der Partner für die perfekte Holzbearbeitung.

ÜBER DIE FELDER GROUP
Die Felder Group mit Unternehmenssitz in Hall in Tirol zählt zu den weltweit führenden Anbietern von Holzbearbeitungsmaschinen für Handwerk, Gewerbe und Industrie.
Mitarbeiter in 84 Ländern und mehr als 250 Verkaufs- und Servicestellen tragen die Leidenschaft für exzellente Holzbearbeitungsmaschinen unter dem Leitsatz „Alles aus einer Hand“ zu Kunden in der ganzen Welt. Trotz wachsender globaler Herausforderungen setzt die Felder Group weiterhin auf Qualität und Präzision aus Österreich. So erfolgt die Entwicklung und Produktion der rund 180 Produkte umfassenden Modellpalette von Felder, Format-4 und Hammer im Werk in Hall in Tirol. www.felder-group.com

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Felder KG
Herr Johann Felder
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol
Österreich

fon ..: +43 5223 5850 284
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email : m.mair@felder-group.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Hannover Messe 2019 – Fraunhofer IGD: Digital unterstützte Arbeitswelten

Fraunhofer IGD auf der Hannover Messe / 01.-05. April 2019:
– Gemeinschaftsstand Fraunhofer-Gesellschaft: Halle 6, Stand A30
– Stand Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie: Halle 2, Stand C28

BildAuf der Hannover Messe 2019 präsentiert das Fraunhofer IGD seine IT-Lösungen für die digitalisierte Industrie. An zwei Messeständen demonstriert das führende Forschungsinstitut für Visual Computing intelligente Datenanalysen, interaktive Simulationslösungen und AR-Anwendungen für die Baubranche.

Industrial Intelligence optimiert Betriebszustände
Mit Data@Hand stellt das Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD auf der Hannover Messe ein KI-basiertes Informations- und Datenwerkzeug zur Optimierung der industriellen Prozesskette vor. Auf Basis maschinellen Lernens werden Daten schneller ausgewertet und Anomalien früher erkannt. Durch Anbindung an die Cloud und den Einsatz künstlicher Intelligenz können Abweichungen vom Normalbetrieb einer Anlage erkannt werden, ohne dass an genau dieser Anlage das Muster jemals aufgetreten ist. Das System entwickelt sich ständig weiter, erkennt selbstlernend Normalzustand und Abweichungen und ermöglicht damit eine Reaktion auch auf vorher noch nie da gewesene Betriebszustände. Die automatisierte Analyse kann nicht nur über eine leistungsfähige serverbasierte Plattform erfolgen, sondern auch auf mobilen Kleinstsystemen direkt an der Maschine. Auf der Messe zeigt ein Demonstrationsbeispiel, wie aus einer reinen Datensammlung durch die intelligente Analyse und die Visualisierung kritischer Zustände ein echter Mehrwert generiert wird. Mit den gewonnenen Daten können Problemfälle nicht nur ursächlich analysiert, sondern auch Störungen vorhergesagt werden.

Interaktive Simulation beschleunigt Konstruktionsprozess
Mit RISTRA (Rapid Interactive Structural Analysis) stellt das Fraunhofer IGD einen GPU-Strukturmechaniklöser vor, der die Bauteilsimulation beschleunigt und den Konstruktionsprozess optimiert. Ausgangspunkt ist die Vision, die computergestützte Konstruktion eines Bauteils und parallel dessen Stabilität durch Simulation in einem Arbeitsgang durchzuführen. Direktes Feedback führt zu einem intuitiven Arbeitsstil und besseren Ergebnissen, nicht nur bezüglich der benötigten Entwicklungszeit, sondern auch der Qualität des Designs, da viele Iterationen auf dem Weg zum Optimum möglich werden. Im Rahmen eines Vergleichstests konnte RISTRA ein Modell mit mehr als 1,3 Millionen finiten Elementen mehr als 80-mal schneller als eine kommerzielle Simulationssoftware berechnen. Das Softwaretool kann Design- und Engineering-Prozesse durch die Verlagerung aller Simulationsberechnungen auf die Grafikkarte deutlich beschleunigen. Die Auswirkungen vorgegebener Lastfälle auf die Struktur eines Bauteils werden nahezu in Echtzeit in Falschfarben visualisiert. Eine erste Lizenzierung findet durch die Meshparts GmbH statt.

Einheitliche Softwarestandards unterstützen vernetzte Bauvorhaben
Um eine durchgängig digitale Projektbearbeitung bei Planung, Ausführung und Betrieb von Bauwerken zu unterstützen, entwickelt das Projekt BIMSWARM eine Plattform zur Vernetzung unterschiedlicher Anwendungen, Dienste und Inhalte. Die einfache Auswahl und Kombination verschiedener Softwaretools für wechselnde Projektgemeinschaften, wie sie vor allem im Baubereich häufig vorkommen, steht dabei im Vordergrund. Die Plattform schlägt geeignete Tools je nach Sachlage vor und hilft so, abweichende Softwarestandards innerhalb eines Geschäftsverbundes zu vermeiden. Das Fraunhofer IGD implementiert seine Visualisierungs- und Trackingdienste auf Basis der Fraunhofer-Technologie instant3Dhub in die Plattform. Damit können große Datenmodelle in extrem kurzer Zeit aufbereitet und verarbeitet werden – das ermöglicht einen Live-Abgleich der Realität mit dem CAD-Modell eines Gebäudes und eröffnet verschiedene Möglichkeiten. Bauherren können Baufortschrittsdokumentationen als Soll-Ist-Abgleich ad hoc erstellen, bewerten und mit allen Beteiligten kommunizieren. Ein geplantes Ticketsystem liefert Installateuren konkrete Handlungsanweisungen für haustechnische Anlagen und dokumentiert transparent den Arbeitsfortschritt. Der Einsatz von Augmented Reality (AR) in verschiedenen Bauphasen von der Planung bis zur Wartung wird durch die Komprimierungs- und Visualisierungsleistung des Fraunhofer IGD unkompliziert möglich z.B. auf dem Tablet. Das Förderprojekt BIMSWARM ist Teil des Technologieprogramms „Smart Service Welt II“, das vom Bundesministerium für Wirtschaft und Energie (BMWi) gefördert wird.

Weiterführende Informationen:

www.igd.fraunhofer.de/veranstaltungen/hannover-messe-2019
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/datahand-mit-ki-prozesse-verschiedensten-anwendungsbereichen-optimieren
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/simulation-der-konstruktion-neu-definiert
www.igd.fraunhofer.de/presse/aktuelles/bauen-40-digital-vernetzt-und-zertifiziert

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fraunhofer-Institut für Graphische Datenverarbeitung IGD
Frau Daniela Welling
Fraunhoferstraße 5
64283 Darmstadt
Deutschland

fon ..: +49 6151 155-146
web ..: https://www.igd.fraunhofer.de
email : presse@igd.fraunhofer.de

Das vor 30 Jahren gegründete Fraunhofer IGD ist heute die international führende Einrichtung für angewandte Forschung im Visual Computing. Visual Computing ist bild- und modellbasierte Informatik. Vereinfacht gesagt, beschreibt es die Fähigkeit, Informationen in Bilder zu verwandeln (Computergraphik) und aus Bildern Informationen zu gewinnen (Computer Vision). Die Anwendungsmöglichkeiten hieraus sind vielfältig und werden unter anderem bei der Mensch-Maschine-Interaktion, der interaktiven Simulation und der Modellbildung eingesetzt.

Unsere Forscher an den Standorten in Darmstadt, Rostock, Graz und Singapur entwickeln neue technische Lösungen und Prototypen bis hin zur Produktreife. In Zusammenarbeit mit unseren Partnern entstehen dabei Anwendungslösungen, die direkt auf die Wünsche des Kunden zugeschnitten sind.

Unsere Ansätze erleichtern die Arbeit mit Computern und werden effizient in der Industrie, im Alltagsleben und im Gesundheitswesen eingesetzt. Schwerpunkte unserer Forschung sind die Unterstützung des Menschen in der Industrie 4.0, die Entwicklung von Schlüsseltechnologien für die „Smart City“ und die Nutzung von digitalen Lösungen im Bereich der „personalisierten Medizin“.

Durch angewandte Forschung unterstützen wir die strategische Entwicklung von Industrie und Wirtschaft. Insbesondere kleine und mittelständische Unternehmen sowie Dienstleistungszentren können davon profitieren und mit Hilfe unserer Spitzentechnologien am Markt erfolgreich sein.

Pressekontakt:

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