Nutzungszeit bei „Pay per Use“ Maschinen intelligent und sekundengenau abrechnen

Das elektronische Schlüsselsystem TM-300 zur Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip rechnet die Maschinenbetriebsstunden bei „Pay per Use“ Maschinen sekundengenau ab.

BildGerade für kleinere und mittlere Unternehmen ist die Anschaffung von Maschinen und
Maschinenanlagen ein sehr kostspieliges Unterfangen. Insbesondere wenn die jeweilige Maschine nicht rund um die Uhr in Betrieb ist, sondern nur für Teilbereiche diverser Fertigungsprozesse benötigt wird. Der Neupreis jedoch unterscheidet sich nicht, egal ob die Maschine 24 Stunden am Tag in Betrieb ist oder nur sporadisch. Auch Wettbewerber aus Fernost tragen dazu bei, dass sich bei vielen Unternehmen die eingesetzten Maschinenanschaffungskosten nur schwer amortisieren können.

In Anbetracht dieser Tatsachen und im Zuge der immer mehr aufkommenden Industrie 4.0
Geschäftsmodelle hat sich bei einigen Maschinenherstellern mittlerweile eine revolutionäre Idee
etabliert. Anstatt kompletter Maschinen kann mittels „Pay per Use“ auch lediglich die Nutzung der Maschine an den Kunden verkauft bzw. vermietet werden. Der Maschinenhersteller tritt hierbei nicht mehr als Verkäufer, sondern als Dienstleister auf, indem er gegen ein Service-Entgelt die Maschine samt Infrastruktur an seinen Kunden vermietet.

Die Abrechnung kann dabei – je nach Maschine und Applikation – in Betriebsstunden oder anderen Zeitintervallen erfolgen. Genau hier setzt das intelligente und universelle System TM-300 der Fa. Beck Kommunikationselektronik aus Stockach an.

Das komplett netzwerkfähige, elektronische High-End-System dient nämlich nicht ausschließlich zur Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip für unterschiedlich autorisierte Nutzerebenen.

Mit einem TM-300 pro Maschine, einer hierfür verfügbaren Stundensammler-Software und einem zentralen Server, der an das das System angebunden ist, können die jeweilig angefallen Betriebsstunden sekundengenau abgerechnet und jederzeit transparent und nachvollziehbar protokolliert werden.

Das kompakte TM-300 Schlüsselsystem ist in einem Normeinbaugehäuse zur Schalttafelmontage
untergebracht und beinhaltet viele weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die Überwachung und Protokollierung von Unterweisungen für jeden Nutzer, die direkte Kommunikation mit
angebundenen Maschinensteuerungen (inklusive Visualisierung der relevanten
Maschinenparameter) sowie eine zusätzliche RS232-Schnittstelle zur Fehleranalyse.

Die Anzahl der möglichen Nutzer ist quasi unbegrenzt und es können bis zu 100 Schlüssel für administrative Nutzer hinzugefügt werden. Das System verfügt über eine eigene Datenbank und kann via Modbus TCP an das betriebsinterne Netzwerk angebunden werden, wobei die Datenverarbeitung und -verwaltung zentral an einer Leitstelle, an einer externen Zweigstelle oder individuell an der Maschine erfolgen kann. Über diese Schnittstelle erfolgt zudem die Parametrierung des TM-300.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Beck Kommunikationselektronik
Herr Alexander Beck Beck
Bodenseeallee 18 18
78333 Stockach
Deutschland

fon ..: 077718068668
web ..: https://www.maschinenfreischaltung.de
email : mail@beck-electronics.de

Die Firma Beck Kommunikationselektronik hat ihren Sitz in Stockach am Bodensee (Baden-Würrtemberg) und wird von Alexander Beck geleitet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2017 gegründet und hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten und Lösungen rund um die Maschinensicherung per RFID-Technologie spezialisiert. Das Portfolio wird um viele weitere innovative Industrieelektronik-Komponenten sowie kundenspezifische Sonderlösungen ergänzt.

Pressekontakt:

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Netzwerkfähige RFID-Reader für Maschinenanwendungen, beispielsweise in Industrie 4.0 Umgebungen

Mit dem TM-300 Maschinenunterweisungen intelligent Durchführen, Überwachen und Dokumentieren

BildUm den Anforderungen des Arbeitsschutzes zu entsprechen und um einen sicheren Betriebsablauf sowie gefahrenfreie Arbeitsbedingungen zu gewährleisten, sind Arbeitgeber dazu verpflichtet, regelmäßig bzw. mindestens einmal pro Jahr adäquate Maschinenunterweisungen durchzuführen. Für einen zeitgemäßen Arbeitsschutz sind solche Unterweisungen unabdingbar, damit ein sicherheitsgerechtes und gleichzeitig gesundheitsbewusstes Verhalten der jeweiligen Mitarbeiter im Umgang mit den zu bedienenden Maschinen sichergestellt werden kann.

Ergänzend zu den sicherheits- und gesundheitsrelevanten Aspekten trägt die regelmäßige Maschinenunterweisung auch zur Qualitätssicherung, Kostenreduzierung, reduzierten Reparaturanfälligkeit von Maschinen sowie zur Verbesserung der Arbeitszufriedenheit aller Beteiligten bei.

Um die Durchführung, Überwachung und Dokumentation der Maschinenunterweisungen zu
vereinfachen und intelligent zu unterstützen, bietet die Fa. Beck Kommunikationselektronik aus
Stockach mit dem TM-300 ein komplett netzwerkfähiges, elektronisches High-End-System zur
Maschinenzugangskontrolle via RFID-Chip für unterschiedlich autorisierte Nutzerebenen an. Die
Anzahl der möglichen Nutzer ist unbegrenzt und es können bis zu 100 Schlüssel für administrative Nutzer hinzugefügt werden. Das System verfügt über eine eigene Datenbank und kann via Modbus TCP an das betriebsinterne Netzwerk angebunden werden. Über diese Schnittstelle erfolgt zudem die Parametrierung des TM-300.

Die Verwaltung der Maschinenunterweisungen erfolgt über einen zentral gesteuerten Server wofür die Fa. Beck Kommunikationselektronik eigens eine spezielle Serverapplikation entwickelt hat. Die wesentlichen Vorteile der Verwendung des TM-300 bezüglich Maschinenunterweisungen sind:

– Überwachung der regelmäßigen Zyklen für Maschinenunterweisungen
– Maschinen-Sperrfunktion, falls ohne gültige Unterweisung versucht wird an der Maschine zu
arbeiten
– Dies wird möglich durch die Personalisierung via RFID-Chip, bzw. den Schlüssel der für das an
jeder Maschine installierte TM-300 System erforderlich ist
– Die Schulungen können an einem zentralen Terminal interaktiv durchgeführt werden, wobei
auch jede erfolgreich abgeschlossene Maschinenunterweisung dokumentiert und somit
jederzeit nachvollziehbar wird

Das kompakte TM-300 Schlüsselsystem ist in einem Normeinbaugehäuse zur Schalttafelmontage
untergebracht und beinhaltet viele weitere nützliche Funktionen, wie z. B. die direkte
Kommunikation mit angebundenen Maschinensteuerungen (inklusive Visualisierung der relevanten Maschinenparameter), Protokollierung der Nutzerzugänge und Maschinenbetriebsstunden sowie eine zusätzliche RS232-Schnittstelle zur Fehleranalyse.

Maschinenzugangskontrolle mit dem TM-300:

TM-300 ist ein elektronisches High-End-Schlüsselsystem mit integrierter RTC-Echtzeituhr. Es können bis zu 100 Master-Tags für Administratorenfunktionen definiert werden, wobei es beim TM-300 keine Begrenzung der Anzahl an Anwenderebenen für die Maschinenzugriffe gibt. Das System verfügt über eine Modbus TCP Schnittstelle nach CPF15/1 Norm, mit der die Anbindung an das firmeninterne Netzwerk möglich ist, wo alle gespeicherten Daten und Protokolle dann visualsiert, analysiert und weiterverarbeitet werden können.

Auch eine direkte Kommunikation mit angebundenen Maschinensteuerungen, inklusive Visualisierung der relevanten Maschinenparameter, ist mit dem TM-300 möglich. Die Parametrierung erfolgt ebenfalls über die Modbus TCP Schnittstelle, während sich mit der ebenfalls vorhandenen RS232-Schnittstelle Fehleranalysen durchführen lassen. Auch das TM-300 besitzt einen Digitalausgang als Schlüsselschalterersatz für den Administratorzugang, wobei auch hier bis zu 4 zusätzliche Digitalausgänge für weitere Maschinenfunktionen optional verfügbar sind.

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Die Firma Beck Kommunikationselektronik hat ihren Sitz in Stockach am Bodensee (Baden-Würrtemberg) und wird von Alexander Beck geleitet. Das Unternehmen wurde im Jahr 2017 gegründet und hat sich auf die Entwicklung und den Vertrieb von Produkten und Lösungen rund um die Maschinensicherung per RFID-Technologie spezialisiert. Das Portfolio wird um viele weitere innovative Industrieelektronik-Komponenten sowie kundenspezifische Sonderlösungen ergänzt.

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„Arbeitsplätze durch Innovation“: Felder Gruppe als Landessieger ausgezeichnet

Die „Arbeitsplätze durch Innovation“-Trophäe (AdI) 2018 für hervorragende
Unternehmens- und Beschäftigungsentwicklung geht nach Hall in Tirol zum Holzbearbeitungsmaschinen-Hersteller Felder Gruppe.

BildMit der Initiative „Arbeitsplätze durch Innovation“ (AdI) zeichnen die Arbeiterkammer (AK) und die Österreichische Forschungsförderungsgesellschaft (FFG) jedes Jahr vorbildliche Unternehmen aus, die sich dank innovativer Produkte oder Dienstleistungen wirtschaftlich exzellent entwickeln und ihren Mitarbeitern überdurchschnittlich gute Arbeitsbedingungen bieten. Weitere Bewertungskriterien sind neben der Beschäftigungsentwicklung insbesondere Aus- und Weiterbildung, Arbeitsplatzqualität, Entlohnung, Gesundheit und Sicherheit am Arbeitsplatz und sonstige qualitative Arbeitsbedingungen.

Im Dezember 2018 wurde die Felder Gruppe aus Hall in Tirol als Landessieger in der Sparte „Großunternehmen“ geehrt. Im Rahmen eines Festaktes am Freitag im Landhaus Tirol nahmen die Geschäftsführer Hansjörg und Martin Felder sowie Robert Tratter, Leiter der Felder F&E-Abteilung, die Auszeichnung von Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, dem Präsidenten der Wirtschaftskammer Tirol Christoph Walser, AK-Abteilungsleiter Hartwig Röck und FFG-Bereichsleiterin Birgit Tauber entgegen.

„Tirol setzt auf Innovationen, die neue Produkte, Dienstleistungen sowie Verfahren bringen, die auf den Märkten erfolgreich sind und Arbeitsplätze sichern bzw. schaffen. Dabei ist die FFG ein wichtiger Partner zur Stärkung unseres Wirtschaftsstandortes. Die Initiative Arbeitsplätze durch Innovation passt perfekt in die Wirtschaftspolitischen Schwerpunkte unseres Landes. Die beiden Landessieger sind würdige Preisträger und der beste Beweis für den erfolgreichen Tiroler Weg“, gratuliert Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf den Gewinnern.

Die FELDER KG ist Pionier und Vorreiter bei Forschung & Entwicklung
Mit richtungsweisenden Maschinenkonzepten und qualitativ hochwertigen Produkten ist das Familien-Unternehmen Felder KG seit 1956 zu einem der weltweit führenden Maschinenbau- und Technologieunternehmen im Bereich Holz- und Verbundstoff-Bearbeitung geworden. Die Entwicklung und Produktion einer 180 Maschinen umfassenden Modellpalette, von kombinierten Standard-Holzbearbeitungsmaschinen bis hin zum High-End-5-Achs-CNC-Bearbeitungszentrum, erfolgt im Werk in Hall in Tirol.

Ein 30-köpfiges Forschungs- und Entwicklungs-Team, 35 internationale Patente, 100 Maschinen-Neuentwicklungen und Markteinführungen sowie 22 Millionen Euro Investition in den letzten Jahren zeigen den Stellenwert der Forschungs- und Entwicklungsarbeit und haben das Unternehmen zum Vorreiter der gesamten Branche gemacht. Über 650 MitarbeiterInnen in der Firmenzentrale und viele Hunderte in den mehr als 250 Verkaufs- und Servicestellen in 84 Ländern arbeiten inzwischen täglich daran, intelligente Lösungen für die Holzbearbeiter auf der ganzen Welt zu entwickeln, zu produzieren und zu verkaufen. Seit 2013 hat die Felder KG mehr als 240 neue Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aufgebaut und mit dem Ausbau des neuen Büro- und Logistikkomplexes entstehen aktuell weitere 100 Arbeitsplätze in den verschiedensten Berufen. Das Unternehmen bietet seinen Mitarbeitern flexible Arbeitszeitmodelle und barrierefreie Arbeitsplätze sowie zahlreiche betriebliche Sozialleistungen. Auch die Lehrlingsrate ist beachtlich: 15 junge Menschen absolvieren derzeit eine Hightech-Lehre bei Felder.

Gemeinsam stark – Mitarbeiter als Erfolgsgarant
„Dass unser Erfolgsweg nur mit absolutem Top-Personal möglich ist, ist uns durchaus bewusst – unser größtes Kapital sind unsere Mitarbeiter, wir wissen um den maßgeblichen Anteil jedes Einzelnen an Unternehmenserfolg und Produktqualität. Unsere Mitarbeiter haben uns zu einem der führenden Anbieter für Holzbearbeitungsmaschinen gemacht“, nennt der Unternehmer die Gründe für den Erfolg des Familien-Unternehmens.

Vielfältige Karrierechancen
Im Maschinenbau-Unternehmen Felder gibt es neben den technischen Abteilungen auch eine komplette Verwaltungsstruktur, die Stellen in den verschiedensten Berufsgruppen bereitstellt. Vom IT- und EDV-Spezialisten, über Marketingmanager, Kundenbetreuer, Service-Mitarbeiter, Produktmanager, Forschungs- & Entwicklungsmitarbeiter bis hin zum Werbegrafiker und den Verwaltungsmitarbeitern in Buchhaltung und Personalmanagement – gesucht werden engagierte und zuverlässige Mitarbeitern, die ein Teil der Felder Gruppe werden wollen. Bewerbungen werden laufend entgegengenommen. Weitere Informationen und alle Karrieremöglichkeiten finden sich auf dem Felder Gruppe Karriereportal karriere.felder-group.com.

Viele weitere Informationen finden Sie auf www.felder-group.com.

BILDUNTERSCHRIFT: Birgit Tauber (FFG), Robert Tratter, Hansjörg Felder, Martin Felder (alle Felder), Wirtschaftslandesrätin Patrizia Zoller-Frischauf, Hartwieg Röck (Arbeiterkammer), Präsident Christoph Walser (Wirtschaftskammer Tirol) beim Festakt im Landhaus Tirol. (Foto: FG/Charly Lair)

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Felder KG
Herr Johann Felder
KR-Felder-Straße 1
6060 Hall in Tirol
Österreich

fon ..: +43 5223 5850 284
web ..: http://www.felder-group.com
email : m.mair@felder-group.com

„Sie können diese Pressemitteilung – auch in geänderter oder gekürzter Form – mit Quelllink auf unsere Homepage auf Ihrer Webseite kostenlos verwenden.“

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Felder KG
Herr Markus Mair
KR-Felder-Straße 1
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IT-Systemhaus LANOS schnürt komplettes Zeiterfassungspaket für Maschinenbauer und Zulieferer

Mit ihren komplexen After-Sales-Services und dem Industrie-typischen „Rund-um-die-Uhr“-Service zur Sicherung der Betriebsbereitschaft von Maschinen und Anlagen stellt die Maschinenbau- und Zulieferindustrie hohe Anforderungen an die Zeiterfassung, Zeitbewertung und Gehaltsabrechnung. Sonderzuschläge, Ãœberstunden, Pausenzeiten, Arbeitszeitmodelle, länderspezifische Feiertage, Urlaubsansprüche oder Krankheitstage machen die Zeiterfassung und Abrechnung zu einem komplexen und fehleranfälligen Unterfangen. Um Service-orientierte Industriebetriebe die Verwaltung und Aufbereitung der Zeiterfassungsdaten für die Lohn- und Gehaltsabrechnung zu erleichtern, bietet der IT-Sourcing- und zertifizierte DATEV-Spezialist LANOS ab sofort ein komplettes, anforderungsgerechtes und aufeinander abgestimmtes Zeiterfassungspaket aus Terminals, Zeiterfassungssoftware, Reporting-Tool und Mobilanwendungen vorerst speziell für DATEV-Umgebungen an.

Fehler, aufwändige Nachbearbeitungen oder Korrekturen der Gehaltsbe- und abrechnung der Mitarbeiter treten gerade in den Service-intensiven Industrien wie dem Maschinen- und Anlagenbau zutage, wo der Kundendienst einen großen Anteil des Gesamtumsatzes ausmacht. „Die Ursache liegt dabei häufig in einer mangelnden Datenqualität, da die komplexen Zeiterfassungsdaten über die bestehenden Standard-Schnittstellen nicht automatisiert oder fehleranfällig an die Lohnabrechnungssoftware übergeben werden. Dies verursacht zum Monatsbeginn ein unnötig hohes Arbeitsaufkommen bei der Berechnung der Monatsgehälter und erschwert zudem schnelle und korrekte Auswertungen, die eigentlich für die notwendige Transparenz im Service und eine zuverlässige Planung und Ressourcensteuerung im Tagesgeschäft sorgen sollen“, erläutert LANOS Geschäftsführer Hans-Jürgen Fockel.

Rundumpaket für die Zeitwirtschaft und Abrechnung
Das Zeiterfassungspaket für die Maschinenbau- und Zulieferindustrie basiert auf der Zeiterfassungs-Software timeCard von REINER SCT mitsamt den Modulen Arbeitszeiterfassung, Projektzeiterfassung, Urlaubsverwaltung, Urlaubsplanung und optional Zutrittskontrolle, auf die sowohl über Terminals als auch über eine dedizierte Smartphone App zugegriffen werden kann. Als Middleware zwischen der timeCard und der DATEV-Lohnbuchhaltung kommt die Zeitbewertungs-Software Lohnbuchhaltung+ und LANOStime zum Einsatz, die für eine intelligente, zuverlässige Datenaufbereitung und ein professionelles Berichtswesen sorgt. Diese erlaubt Personal- und Service-Verantwortlichen eine einfache, benutzerfreundliche und bedarfsgerechte Anpassung von Kennzahlen und Berichten. Für die Ausgabe professioneller Berichte ist dabei weder Fachpersonal noch großer Einarbeitungsaufwand notwendig – selbst für Mitarbeiter, die keinen Zugriff auf die Zeiterfassungsdaten haben. Die Lösung verfügt zudem bereits über eine Vielzahl verschiedenster Auswertungen. Die Berichte lassen sich direkt als PDF- oder Excel-Datei ausgeben und können bequem mit Kollegen geteilt oder nachbearbeitet werden.

Sämtliche Leistungen, einschließlich Einführung, Parametrisierung, Schulung, Wartung und Support der REINER SCT, DATEV, Lohnbuchhaltung+ oder LANOStime Lösungen erfolgen dabei direkt über LANOS. Mit der „LANOS cloud“ bietet das Unternehmen zudem ein attraktives Leistungsangebot rund um den Rechenzentrumsbetrieb und Managed Services für das IoT-Zeitalter in der Maschinenbau- und Zulieferindustrie. Der Preis des Zeiterfassungspaketes von LANOS richtet sich nach dem konkreten Lizenz- und Hardware-Bedarf und startet ab 259,00 EURO für 5 Lizenzen.

Das 1991 gegründete IT-Systemhaus mit Sitz im ostwestfälischen Schloß Holte-Stukenbrock arbeitet strikt nach dem Motto „LANOS – Wir machen IT für Menschen“ und bietet individuelle IT-Lösungen auf höchstem Niveau, die die tägliche Arbeit unterstützen und nicht belasten. Gemeinsam mit Partnern deckt LANOS das komplette Spektrum der Systemtechnik ab. LANOS optimiert Prozessabläufe in Bezug auf Effizienz, Geschwindigkeit und Präzision und bringt mit seinen innovativen Lösungen Transparenz in sämtliche Arbeitsprozesse des täglichen Geschäftslebens in mittelständischen Unternehmen und Kanzleien. Angefangen vom einfachen Posteingang bis hin zur komplexen Unternehmenssteuerung. Mit gestaffelten Service-Level-Agreements wird LANOS jedem Betreuungsbedarf gerecht und agiert exakt auf die individuellen Bedingungen abgestimmt. Angestrebte IT-Lösungen sind dabei strikt auf das individuelle strategische Unternehmensziel fokussiert und stellen einen messbaren MEHRwert für das Unternehmen dar. Weitere Informationen: www.lanos.de

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