„Die Mediation“, Ausgabe Quartal IV/2018: „Von Schuld und Verantwortung“

„Mensch sein heißt verantwortlich sein“ (Antoine de Saint-Exupéry). In der aktuellen Ausgabe der Fachzeitschrift DIE MEDIATION beschäftigen wir uns mit dem Schwerpunkt „Von Schuld und Verantwortung“.

BildFehler gehören zum menschlichen Alltag – sowohl beruflich als auch privat. Sind sie passiert, stellt sich häufig zuerst die Frage: Wer trägt die Schuld? Bei der auf Strafe gerichteten Suche nach dem Täter geraten Opfer und Schaden meist aus dem Blick. Viel wichtiger ist es daher zu fragen: Wer übernimmt die Verantwortung?

Auch wenn es schwerfällt, gilt es für begangene Fehler geradezustehen – und im Idealfall Lösungsmöglichkeiten zu finden. Kontraproduktiv ist es, sich rückblickend auf das Vergangene mit Schuldgefühlen zu martern, Sie sind Gift für das Wohlbefinden eines jeden Menschen. Dann besser doch in die Zukunft schauen und Verantwortung übernehmen! Wie dies gelingt, erfahren Sie in der aktuellen Ausgabe der „Mediation“ mit dem Schwerpunkt „Von Schuld und Verantwortung“. Freuen Sie sich unter anderem auf folgende Beiträge:

o Schuld, Sünde und Vergebung – eine theologische Perspektive,
o Die Unschuld auf der Couch: Schulverdrängung als Lebenshindernis,
o Der Motivationsfaktor „Schuld“ bei zwischenbetrieblichen Konflikten,
o Ausgleich statt Strafe: Täter und Opfer an einem Tisch,
o Die Last und Lehre von Schuldgefühlen.

Neben dem Schwerpunkt berichten wir über weitere spannende Themen, unter anderem:

o Gary Friedman – ein Pionier der Mediation,
o Nicht besser. Nicht schlechter. Nur anders. – Hochbegabte in der Mediation,
o Von Kim Jong Un lernen oder Die Kunst, mit Strategemen Politik zu gestalten,
o Lob der Zärtlichkeit,
o Marketing für Berater: Wie sinnvoll sind PR-Unterstützer?,
o In fremden Kulturen unterwegs: Arabische Republik Ägypten.

Zum Abschluss noch eine Anmerkung in eigener Sache: Die seit Jahren währende Kooperation mit dem Steinbeis-Mediationsforum e. V. wird um zwei Verbände erweitert. Von dieser Ausgabe an ist „Die Mediation“ ebenfalls Mitgliederzeitschrift der Deutschen Gesellschaft für Mediation e. V. (DGM) und des Österreichischen Bundesverbandes für Mediation (ÖBM).

Bestellen Sie unter https://www.die-mediation.de/product/die-mediation-schuld-und-verantwortung/ die aktuelle Ausgabe der Zeitschrift.

Die Mediation erscheint vierteljährlich im deutschsprachigen Raum und ist das auflagenstärkste Medium, welches sich schwerpunktmäßig mit Konfliktmanagement und Mediation beschäftigt. Das Einzelheft ist sowohl unter www.die-mediation.de als auch an über 3.300 Verkaufsstellen im deutschsprachigen Raum erhältlich.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

DIE MEDIATION
Frau Judith Eichberger
Hohe Straße 11
04107 Leipzig
Deutschland

fon ..: 0341 – 26 376 293
web ..: http://www.die-mediation.de
email : leserservice@die-mediation.de

Mit 13.000 Exemplaren sind wir die auflagenstärkste Mediationszeitschrift und in über 3.300 Verkaufsstellen verfügbar. Zu unseren Lesern gehören unter anderem Führungskräfte, Personaler, Mediatoren, Berater, Coaches sowie Juristen. Nutzen Sie die wirkungsvollen Anzeigenformate in unserem Fachmagazin für Ihre Kommunikation.
Die Mediation informiert über Möglichkeiten, Konflikte außergerichtlich und auf alternative Weise zu lösen. Wichtig ist es uns dabei, das Magazin spannend, lebendig und praxisnah zu gestalten. Wir richten uns nicht nur an Mediatoren und „Brancheninterne“, sondern auch an all jene, die sich für die nachhaltige und gewinnbringende Lösung von Auseinandersetzungen interessieren. Unser Ziel ist es, ein abwechslungsreiches, aber dennoch anspruchsvolles Magazin anzubieten, das es dem Leser ermöglicht, theoretisches Wissen problemlos in die Praxis umzusetzen.

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Emotional unbelastet in Gespräche

Warum es wichtig ist, unliebsamen Situationen eine neue Chance zu geben, weiß Konflikt-Expertin Ulla Schnee

Eine Fähigkeit des Menschen ist es, Erinnerungen in ein Kurz- oder Langzeitgedächtnis zu speichern, völlig egal, ob diese positiv oder negativ sind. Diese Erinnerungen an Erfahrungen wirken immer mit, wenn eine neue Situation entsteht. Sie sind auch der Grund dafür, dass man in unliebsamen Situationen mit einer veränderten Aufmerksamkeit und damit vorbelastet hineingeht. „Jede Situation verdient eine neue Chance“, findet Konflikt-Expertin Ulla Schnee und erklärt, warum eine solche Grundhaltung wichtig ist, wenn beispielsweise ein schwieriger Kontakt bevorsteht.

Jeder kennt das ungute Gefühl, wenn im Hinterkopf noch die Erinnerung an eine belastende Erfahrung mit einer Person präsent ist und das erneute Aufeinandertreffen mit dieser kurz bevorsteht. Neben Anspannung, Unwohlsein und eventuell auch Angst legt man sich in Gedanken mögliche ähnliche Reaktionen zurecht und geht vorbelastet in die anstehende Situation. „Was geschehen ist, ist Vergangenheit und lässt sich nicht wiederholen“, hebt Ulla Schnee hervor und ergänzt: „Wer jeder Situation die gleiche Chance gibt und mit der Aufmerksamkeit hineingeht, die ein neuer Kontakt verdient hat, wird ohne Einschränkung mehr erreichen.“

Die Konflikt-Expertin vergleicht dieses Thema mit Situationen im Sport: Hat ein Fußballspieler die letzten Elfmeter verschossen, wird es ihm schwerfallen, den nächsten Ball ins Tor zu schießen, weil er diese Erfahrung noch als Versagen in seiner Erinnerung abgespeichert hat. „Mit einer solchen Belastung umgehen zu können, unterscheidet einen mental trainierten Sportler von einem untrainierten“, erklärt Schnee weiter. „Gibt er jedem Schuss die gleiche Aufmerksamkeit, die ein neuer Schuss verdient hat, wird er seine Erfahrung anders bewerten und viel fokussierter an diese Situation herangehen können.“

Dasselbe gilt für Gespräche. „Natürlich darf ich auch aus Erfahrungen lernen, doch hilft es nichts, vorbelastet in schwierige Situationen zu gehen. Gelingt es dagegen, die Last der Vergangenheit beiseite zu stellen, kann man emotional stabiler in Gespräche gehen und somit zielführender agieren“, schließt die Expertin für Konfliktmanagement und rät, sich beispielsweise vor kritischen Terminen, Telefonaten oder Meetings zu sagen: Das ist eine neue Chance!

Nähere Informationen zu Ulla Schnee – KonfliktArt – finden Sie auf ihrer Website unter www.ulla-schnee.de.

Ulla Schnee – KonfliktArt – ist Expertin für Konfliktmanagement in der Arbeitswelt und unterstützt Menschen dabei, ihre Einstellung zu Konflikten und den Umgang damit zu verändern. In der Zusammenarbeit mit Einzelpersonen bis hin zu größeren Teams und Abteilungen agiert sie intensiv, analytisch, hinterfragend, hartnäckig und proaktiv und hilft ihren Klienten, Konflikte zu klären, Verlorenes wiederzufinden, Unnützes abzuschaffen und gemeinsames Arbeiten neu zu organisieren – mithilfe von Moderation/Mediation, Workshops/Trainings sowie Coaching. Dafür holt sie alle Konfliktbeteiligte an einen Tisch und ermöglicht so einen konstruktiven Umgang mit Konflikten, sodass jeder in Zukunft selbst seine Lösungen entwickeln kann.

Kontakt
Ulla Schnee – Konfliktart
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