GC Management Award für Heinz Wurzel

Hohe Auszeichnung für Esslinger Medienunternehmer

BildGroße Ehre für Heinz Wurzel: Der Medienunternehmer und Inhaber der Wurzel Mediengruppe wurde auf dem 26. GC Führungssymposium in Grassau am Chiemsee mit dem GC Management Award ausgezeichnet. Der GC Management Award ist einer der renommiertesten Preise in der Druck- und Medienbranche im deutschsprachigen Raum. „Herr Wurzel ist ein hervorragender Unternehmer, der sein Unternehmen in einem turbulenten Marktumfeld einzigartig positioniert hat“, würdigte GC-Geschäftsführer Peter Jeschke den Preisträger. Agilität sei ein wesentlicher Erfolgsfaktor, ebenso seine Führungsprinzipien. Jeschke in seiner Laudatio: „Sein Führungsstil ist geprägt von gutem Umgang, hohem Engagement, Leistung, aber auch Wohlfühlambiente und Hemdsärmeligkeit. Er ist ein Chef zum Anfassen, der Mitarbeiter erfolgreich macht und hohe Bindung erzeugt.“

Das Lebenswerk von Heinz Wurzel ist beeindruckend. Er hat in Zeiten, in denen viele Unternehmen in der Druckbranche ums Überleben kämpfen, bewiesen, dass man mit innovativen Ideen in einem schwierigen Markt dennoch wachsen kann. Als einziger Mittelständler der Druckbranche hat er den Sprung in die digitale Medienwelt gewagt, um vernetzte Lösungen für die multioptionale Mediennutzung zu bieten. Insbesondere die Kombination aus traditionellem Druck und digitalen Medien ist sein Erfolgsmodell. Die Kunden erhalten höchste Qualität im Druck und visionäre digitale Lösungen aus einer Hand.

Auf dem GC Führungssymposium, das unter dem Motto „Führungsstark – agile Unternehmen gestalten“ stand, verriet Heinz Wurzel auch sein Erfolgsrezept: „Hinhören und die richtigen Schlussfolgerungen ziehen. Die Fähigkeit, Chancen zu erkennen, und den Mut haben, sie anzupacken. Die Bereitschaft zur Veränderung und Sinn für Verantwortung – das sind die Triebfedern, die mich im Leben immer weiter gebracht haben und die ich auch in meinen wichtigsten Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern wiederfinde.“ Dabei bedankte sich Heinz Wurzel insbesondere bei seinen Mitarbeitern: „Führungskraft heißt in agilen Unternehmen, dass sich die Vorgesetzten, allen voran der Chef, als Möglichmacher versteht, der seinen Leuten viel zutraut und sie machen lässt, weil er darauf vertraut, dass sie’s richtig machen. Bei uns ist das so.“

Übrigens: Die Firma GC Graphic Consult wurde vor 50 Jahren gegründet und ist das Beratungsunternehmen für die Druck- und Medienindustrie. Ihre Beratungskompetenz wird in den unterschiedlichsten Bereichen der Druck- und Medienindustrie nachgefragt – von der Vorstufe, den Rollen- und Bogendruckern, den Weiterverarbeitern bis hin zur Verpackung.

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Wurzel Mediengruppe
Herr Heinz Wurzel
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73734 Esslingen
Deutschland

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Die Wurzel Mediengruppe mit Sitz in Esslingen deckt nahezu alle Sparten des Druck- und Mediengewerbes ab. 12 Firmen an 6 Standorten mit insgesamt 365 Mitarbeitern entwickeln und realisieren maßgeschneiderte Produkte in Print und Digital – vom Druck über Fotografie, 3D-Animation bis hin zur mobilen App. Damit bietet die Wurzel Mediengruppe ihren Kunden vernetzte Lösungen für die multioptionale Mediennutzung, die das Verbraucherverhalten heute prägt. Die Unternehmen der Gruppe gehören zu den führenden Anbietern in ihrem jeweiligen Bereich, ihre Produkte und Dienstleistungen wurden mehrfach ausgezeichnet. Die Wurzel Mediengruppe erwirtschaftete 2018 einen Umsatz von 50 Mio. Euro.

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IN-Press
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Alsterdorfer Straße 459
22337 Hamburg

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Deutsche Gesellschaft für Urologie lobt ihren Medienpreis zum sechsten Mal aus

Einladung zum Journalistenwettbewerb

Bild„Tabu Inkontinenz“ – schon der kurze Titel des Films zeigte das ganze Dilemma einer weit verbreiteten Erkrankung, die aus Scham verschwiegen wird. Die Tabuisierung der Blasenschwäche ist so ausgeprägt, dass die Schätzungen der Anzahl erkrankter Männer und Frauen in Deutschland aufgrund der großen Dunkelziffer zwischen fünf und bis zu zehn Millionen Betroffenen schwanken. Im letzten Jahr ist der Berliner Autor und Journalist John A. Kantara angetreten, mit seiner Wissenschaftsdokumentation „Tabu Inkontinenz“ im TV-Sender 3Sat über eine Erkrankung mit hohem Leidensdruck zu informieren und zu einem offeneren Umgang mit der Krankheit zu ermutigen. Dafür wurde er von der Deutschen Gesellschaft für Urologie e. V. (DGU) mit dem Medienpreis Urologie 2018 ausgezeichnet. „Für unsere Jury erfüllte der Wettbewerbsbeitrag und auch seine zeitgemäße Umsetzung alle Bewertungskriterien auf bestem Niveau. Die Auseinandersetzung mit dem Tabu leistete zudem ihren Teil zu unserer Intention, Hemmschwellen im Gesundheitsbereich aufzubrechen. Auch dafür vergeben wir den Medienpreis Urologie seit 2014 jedes Jahr“, sagt DGU-Pressesprecher Prof. Dr. Christian Wülfing. Er ermuntert Journalistinnen und Journalisten, sich für den Medienpreis 2019 zu bewerben, der wie immer während des DGU-Kongresses verliehen wird. Die 71. Auflage der weltweit drittgrößten urologischen Fachtagung findet vom 18. bis 21. September 2019 in Hamburg statt.

Die Palette relevanter Themen für den DGU-Medienpreis ist weit gespannt und keinesfalls auf schambesetzte Inhalte oder Aspekte der Männergesundheit reduziert. Aktuelle Entwicklungen in der Prävention, Diagnostik und Therapie urologischer Erkrankungen bei Kindern, Frauen und Männern gehören ebenso dazu wie die Früherkennung urologischer Tumore oder die Behandlung urogenitaler Fehlbildungen. Auch mit Komplexen wie Steinleiden oder Nierenspende und -transplantation ist die Urologie befasst.

Um den mit 2500 Euro dotierten Medienpreis Urologie 2019 können sich alle journalistisch Schaffenden mit ihren Veröffentlichungen zu urologischen Erkrankungen bewerben, die zwischen dem 16. Juli 2018 und 15. Juli 2019 in einem deutschsprachigen Publikumsmedium erschienen sind. Ob gedruckt oder in Fernsehen, Radio oder Internet veröffentlicht: Die Wettbewerbsbeiträge müssen Kriterien wie Relevanz des Themas, laienverständliche Aufbereitung und eine Qualität der Recherche auf dem aktuellen Stand von Medizin und Wissenschaft erfüllen. „Wir wollen eine qualifizierte Berichterstattung fördern, die sachlich und seriös Aufklärung leistet und den informierten Patienten stärkt“, so Prof. Wülfing.

Eine Jury aus Medizinern, Wissenschaftlern und Medienprofis bewertet die Arbeiten nach den geforderten Kriterien. Als Juror und Repräsentant der Medien vor Ort wurde für dieses Jahr Rainer Hirsch, Nachrichten-Leiter bei Radio Hamburg, gewonnen. „Es ist eine anspruchsvolle Arbeit, komplexe Inhalte umfassend, seriös und zugleich allgemeinverständlich aufzubereiten. Ich bin sehr gespannt auf die Beiträge“, so der erfahrene Radiomann.

Wettbewerbsbeiträge müssen bis zum 31. Juli 2019 in Schriftform – per Post oder online – mitsamt Kontaktdaten des Autors oder der Autorin sowie Angaben zu Medium und Datum der Veröffentlichung oder Ausstrahlung an die Deutsche Gesellschaft für Urologie e.V. übermittelt werden: Stichwort „Medienpreis Urologie 2019“, Uerdinger Str. 64, 40474 Düsseldorf, E-Mail: preise@dgu.de

Für weitere Fragen steht die DGU-Pressestelle unter Tel. 040-79140560 zur Verfügung.

Pressestelle
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Mobil: 0170 – 48 27 28 7
E-Mail: redaktion@bettina-wahlers.de

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Paid / Owned / Earned Media – Führung durch den Content Marketing Begriffsdschungel

Die PR- und Contentmarketing-Beratung und Agentur Görs Communications skizziert Paid-, Owned- und Earned-Media und gibt Tipps zu den einzelnen Medien- und Marketingarten

Görs Communications Marketing Blog Artikel zu den Medienarten „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“

Durch das Internet haben sich die verschiedenen Formen der Werbung, des Marketings und der PR / Kommunikation im Laufe der Jahre stark verändert. Unternehmen und Kommunikatoren setzten verstärkt auf digitale Inhalte, die in den verschiedensten Formen platziert werden können. Die Begriffe „Paid Media“, „Owned Media“ und „Earned Media“ sind in der Kommunikations- und Werbewelt mittlerweile unumgänglich geworden. Doch was genau hat man sich darunter vorzustellen? Welche Rolle nehmen sie in einer erfolgreichen PR-/ Kommunikations-/ Marketingstrategie ein und was ist ihre Bedeutung in der Welt des Content Marketing?

Paid Media? Owned Media? Earned Media? Immer der Reihe nach – worum genau geht es da eigentlich?

Im Marketing und im Web geht es vor allem um eines: die Reichweite. Man möchte möglichst viele Menschen erreichen und von sich, sprich: seinem Produkt/Service, seinem Unternehmen und der eigenen Marke überzeugen. Dafür nutzen moderne Unternehmen die Medienformen Paid Media, Owned Media und Earned Media. Das Wörtchen „Media“ bezeichnet hierbei tatsächlich das Medium oder den Kommunikationsweg, der dabei genutzt wird. Konkret bezeichnet dieses Modell bzw. Medien-Typologisierung die jeweilige Kanäle – oder besser noch, wie die Kanäle zu Kommunikationszwecken instrumentalisiert und eingesetzt werden.

Paid Media: „Klassische“ Werbung

Die erste Möglichkeit, die sich bietet, ist der Einsatz der Paid Media. Ich entwerfe dafür z.B. eine ansprechende Anzeige und platziere Sie im Netz genau dort, wo sich meine Zielgruppe tummelt. Das ist zwar nicht umsonst, aber die Skalierung und die Laufzeit können frei vom Unternehmen bestimmt werden. Allerdings erkennt (fast…) jeder Mensch mittlerweile bezahlte Werbung, wenn er sie sieht. Warum Paid Media trotzdem ein obligatorischer Bestandteil in der Medienplanung sind, wird später noch genauer unter die Lupe genommen.

Owned Media: Love it or leave it (alone)

Ein weiteres Sprungbrett in die Köpfe der Zielgruppe ist es, Inhalte ( = neudeutsch: CONTENT) über eigene Kanäle in Form von einem eigenen Blog oder über die bunte Welt der Social Networks kundzutun. Dabei sprechen wir dann von den Owned Media. Der Content ist meist eine Mischform aus redaktionellen und werblichen Inhalten. Die Platzierung ist in der Regel gratis (keine monetären Kosten), allerdings sollte man den Aufwand und die notwendigen Ressourcen (z.B. Personal oder Agentur) nicht außer Acht lassen. Bei der Gestaltung der Inhalte hat man dafür aber auch die freie Wahl. Hier kommt es auf die richtige Content Marketing Strategie an.

Earned Media: Hochwertiger Content zahlt und breitet sich aus

Stellt man sich geschickt an, entwickelt sich aus den Paid- und Owned Media die äußerst wertvollen Earned Media. Durch likes, shares, retweets, faves, +1, pins, etc. entwickelt die (virale) Verbreitung von Inhalten einen erheblichen Mehrwert für deren Glaubhaftigkeit. „Quantität durch Qualität“ lautet bei den Earned Media die Devise.

Dabei ist all dies keine Erfindung des digitalen Zeitalters, sondern vielmehr eine Weiterentwicklung und Vertiefung von dem was, zuvor schon in der „realen“, analogen Welt in Form von Public Relations (PR) Artikeln, Presseinformationen, Mitarbeiterzeitschriften, Kundenmagazinen und sonstigen redaktionellen Inhalten sowie Weiterempfehlungen und Mundpropaganda gang und gäbe war.

Content Marketing und PR Strategie: Die Mischung von Paid, Earned und Owned Media macht“s

Okay, erste Frage beantwortet: Ich habe jetzt eine Idee, was ich mir unter den drei Begriffen vorzustellen habe. Aber was sind die Besonderheiten der drei Termini? Wie setze ich welche Media am wirkungsvollsten ein und wie genau kombiniert man das Trio bestmöglich?

Gute Frage. Unternehmer, Content und Marketing Verantwortliche, PR- und Kommunikationsagenturen, Werber und ein Heer von Beratern fragen sich das rund um die Uhr. Willkommen in der Welt der Content Marketing und PR Strategie (die den Rahmen dieses Beitrages sprengt, aber in anderen Beiträgen unserer PR und Content Marketing Agentur Görs Communications auf https://www.goers-communications.de betrachtet wird). Aber eins nach dem anderen. Starten wir mit den Paid Media, die „klassische“ Form der Werbung / Anzeigenschaltung. Viele werden sich fragen: „Warum eigentlich noch für Werbeinhalte zahlen, wenn ich auch ganz hervorragend über Facebook, Twitter & Co. umsonst an meine Zielgruppe herantreten kann?“ Ganz einfach: Unbekannte Unternehmen/Produkte/Marken sucht (geschweige denn findet!) kein Mensch. Um also zunächst eine lohnende Webpräsenz aufzubauen und ins so genannte „Relevant Set of Mind“, also ins Gehirn und Bewusstsein von Verbrauchern und Medien zu gelangen, muss man zuerst einmal einen bestimmten Bekanntheitsgrad erreichen.

Um den zu generieren, kommt man (meist) um die Paid Media einfach nicht herum (Stichworte: Mediaberatung, Mediaplanung, Mediaschaltung – über mehrere Medien hinweg [= CROSSMEDIA]. Ausnahmen betätigen die Regel – wie bspw. Google. Aber die meisten Unternehmen, Produkte und Dienstleistungen verändern die Welt nicht und werden entsprechend auch nicht ohne PR, Marketing und sonstige Kommunikationsaktivitäten zum Shooting Star alleine durch „BUZZ“…

Also einigen wir uns darauf, dass der Content sowie die Marke erst einmal posititioniert und promotet werden müssen – und das an den relevanten Stellen im Web. Man bezeichnet dies bildlich auch als „Content-Seeding“. Und das kostet nun mal Zeit, Geld, Gehirnschmalz (Kreativität) und manchmal auch Nerven.

Die Belohnung dafür sind die Bekanntheit und die Aufmerksamkeit, die dem unternehmenseigenen Content (Website/Blog/Social-Media-Präsenzen,…) zuteil werde. Diese unternehmenseigenen „Customer Touch Points“ gilt es dann wiederum möglichst ansehnlich, informativ, beratend, interessant und unterhaltsam zu gestalten („Infotainment“ ist kein Teufelswerk) zu gestalten und mit entsprechend gutem, einzigartigen („unique“) Content zu füllen, damit das Browserfenster nicht gleich wieder geschlossen und das Unternehmen aus den Köpfen des Users verbannt wird.

Pflichtaufgabe: Interessanten Content kreieren und promoten

Gut gestalteter Content ist und bleibt King – on- wie offline. Je länger sich der (potenzielle) Kunde auf der Seite aufhält und immer weitere interessante Beiträge, Themen, Bilder, Videos, oder oder oder findet – desto besser, nicht nur für die Suchmaschinenoptimierung (SEO). Denn genau das ist die Idee der Owned Media. Langfristige Beziehungen zwischen Unternehmen und der Zielgruppe pflegen und ausbauen.

Allerdings wird das Unternehmen als Urheber der Inhalte erkannt, was leicht an der Glaubwürdigkeit der Beiträge zweifeln lässt, denn wo man auch hinsieht: Jeder behauptet, Marktführer, Technologieführer, innovativ und effizient zu sein…!

Die Menge und Qualität der kommunizierten Inhalte sollte gut überlegt sein, denn: Wer spamt, verliert. Allerseits beliebt (und nebenbei ganz ausgezeichnet für die „Stickiness“ der Seite, also wie lange ein Besucher auf der Website verweilt) sind informative oder auch witzige Videos. Damit ist nicht gemeint, dass sich jedes Unternehmen mit „Cat-Content“ zuschütten sollte. Viel größer ist der Nutzen, wenn man es schafft, interessante und relevante Videos unterzubringen. Damit kann dann auch im B2B-Bereich gepunktet werden.

Immer mehr im Kommen ist außerdem das sogenannte „Storytelling“, bei dem es darum geht, ein Unternehmen / eine Marke / eine Kampagne mit einer emotional geladenen Geschichte zu verbinden, wie es bspw. Adidas erfolgreich mit #thereturn umgesetzt hat.

„The big challenge“ ist jedoch, nach wie vor, aus Paid und Owned Media Aufmerksamkeit, Bekanntheit, eine gute Publicity und Vertrauen mit Hilfe von Earned Media zu erschaffen – also in Form von Inhalten, die ohne den direkten Einfluss des Unternehmens (weiter)verbreitet werden: Empfehlungen, (virale) Mund-zu-Mund-Propaganda / Buzz sowie redaktionelle und journalistische Berichterstattung (Onlinemedien und [Micro] Blogs). Earned Media bringen, solange sie positiv sind, den größten Nutzen und sind zudem nachhaltig. Denn: Einmal in den Köpfen der Menschen verankert, hält sich ein Unternehmensimage (unglaublich) lange.

[Anmerkung: „Doch ist der Ruf erst ruiniert…“ – Online Reputation (Management) ist neben dem Content Marketing (Management) für Unternehmen aktuell sicher mit die wichtigste Kommunikationsaufgaben im Internet, wenn nicht insgesamt.]

Earned Media: „Digitale Grätschen“ und „Shitstorms“ vermeiden

Der große Nachteil bei Earned Media ist die fehlende Möglichkeit, Einfluss darauf zu nehmen, welche Inhalte wie und wo verbreitet (und kommentiert) werden. Es lauert, gerade in den sozialen Medien, die Gefahr, dass verärgerte Kunden / Stakeholder (die vielleicht sogar selbst Blogger und/oder aktive Social Networker sind) sich über ein Unternehmen / eine Marke auslassen, was dann negativen Content und negative Artikel und Treffer in der Suchergebnisliste (SEL) von Suchmaschinen wie Google produziert. Dem ist durch gute Public Relations (PR), in Kombination mit Content- und Online-Marketing / SEO und langfristige Kundenpflege (Stichworte: Service und Customer Relationship Management [CRM]) vorzubeugen bzw. gegenzusteuern.

Ist alles richtig gemacht worden, sind Earned Media Inhalte zweifelsohne die effektivste wie effizienteste Möglichkeit, um den ROC (Return on Communication) und ROI (Return on Investment) zu steigern. Im Digitalen Marketing spricht man in diesem Zusammenhang von den „Conversation Rates“, soll heißen: die Umwandlung eines Kontakts / Interessenten in eine Reaktion / einen Kunden. Im Earned Media Bereich liegen die Conversions nach einschlägigen Studien bei stattlichen 5% – im Gegensatz zu lediglich 1% bei den Paid Media.

Fazit Owned Media – Paid Media – Earned Media:

Fassen wir bildlich zusammen: Owned Media ist mein Zuhause, wo ich tun und lassen kann, was ich will. Bei Paid Media bezahlt man für die Dienstleistungen und den Komfort eines Hotelzimmers. Earned Media wäre dann vergleichbar mit einer Einladung zum Übernachten oder Urlaub von Freunden – das kostet mich nichts oder wenig(er), aber ich muss die Etiquette berücksichtigen und mich „benehmen“. So ist es auch im (Social) Web mit seiner „Netiquette“ und seinen Spielregeln.

Paid Media bilden die Grundlage, um den notwendigen Bekanntheitsgrad zu schaffen. Owned Media und Earned Media sind die relevanten Formen im Rahmen des Content Marketing. Um den bestmöglichen digitalen Fußabdruck zu hinterlassen, sollten also gerade die eigenen Medien regelmäßig mit kreativen, interessanten und relevanten Inhalten gefüttert werden, damit ebendiese (weiter-) empfohlen werden können.

Dieser Artikel wurde von der Public Relations (PR) und Content Marketing Beratung Görs Communications (DPRG) erstellt und veröffentlicht. Görs Communications sorgt für seine Kunden mit einem Crossmedia-Beratungs- und Umsetzungsansatz, der Kombination von Contentmarketing, Werbung, Öffentlichkeitsarbeit / PR, Onlinemarketing, Suchmaschinenoptimierung (SEO) und Social Media für ein besseres Image, eine bessere Positionierung und Reputation sowie mehr Umsatz, Bekanntheit und Aufmerksamkeit. Was andere PR- und Werbeagenturen nur versprechen, setzen wir für unsere Kunden öffentlichkeitswirksam, medien- und nutzergerecht um.

Diesen und weitere Blog-Artikel zu Public Relations (PR), Content, Marketing, Digitalisierung und Kommunikation gibt es im Görs Communications Blog auf https://www.goers-communications.de/pr-werbung-beratung/blog

Görs Communications sorgt für Kundengewinnung, besseres Image, Bekanntheits- und Umsatzsteigerung durch gezielte PR und Marketingkommunikation. Als Unternehmensberatung, als Agentur und als Coach für Public Relations (PR), Marketing und Digitalisierung helfen wir unseren Kunden, mit optimierter Kommunikation und modernem Onlinemarketing viel mehr zu erreichen: Mehr Umsatz, mehr Kunden, mehr Bekanntheit, mehr Aufmerksamkeit, klare Positionierung, cleveres Marketing, professionelle PR.

Wir konzentrieren uns auf das, was wir am besten können: Communications, Consulting, Content und Coaching. Für alles andere greifen wir bei Bedarf auf unserer über Jahrzehnte gewachsenes, erfahrenes und belastbares Experten-Netzwerk zurück.

Wir lieben und leben hanseatische Werte. Nachhaltigkeit und Wirtschaftlichkeit sind und bleiben unsere Maximen. Deshalb schätzen uns unsere Kunden seit vielen Jahren als Berater, Coach und Sparringspartner auf Augenhöhe. Vor allem in Hamburg und Schleswig-Holstein, aber auch über Norddeutschland hinaus.

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Presseverteiler zum Thema IT: Die 4 besten Anbieter im Vergleich

Bei diesen Verlagen und Agenturen erhalten Sie die besten Kontaktdaten der IT-Redaktionen

Bits, Bytes, KI, VR/AR, ERP, CMS, Algorithmen und Blockchain: So vielfältig und unübersichtlich wie der IT-Markt selbst, ist mittlerweile auch das Medienangebot rund um digitale Themen. Das ist kein Wunder, denn die IT-Branche ist ständig in Bewegung. Und mit ihr die entsprechenden Medien. Über 100 Fachpressetitel, rund 40 PC-Magazine und zahlreiche Online-Portale gehören dazu: Aber auch Fachjournalisten bei Tageszeitungen, Wirtschaftsmagazinen, Radio und TV. Da ist es nicht immer leicht, den Überblick zu behalten. IT-Unternehmen, die erfolgreiche Pressearbeit machen wollen, sollten deshalb als erstes einen passenden Verteiler mit den richtigen Medien zusammenstellen.

Wer sich die mühsame und zeitaufwendige Arbeit der eigenen Recherche sparen will, der kann Adress- und Kontaktdaten von spezialisierten Fachverlagen und Agenturen beziehen. Die wichtigsten haben wir hier für Sie zusammengestellt:

STAMM: Der Klassiker
Der STAMM-Verlag hat Generationen von PR-Schaffenden zuverlässig begleitet. Die Essener Spezialisten für Presseverteiler geben seit 1947 das wohl bekannteste Nachschalgewerk heraus, wenn es um Medienadressen geht: Der „STAMM Leitfaden“. Was über Jahrzehnte in gedruckter Form und oft über tausend Seiten dick in den PR-Abteilungen lag, gibt es heute auch auf CD oder als Online-Zugang zu einer Datenbank: Ein Verzeichnis mit über 20.000 Redaktionen aus Presse, Radio, TV und Onlinewelt. Fachredakteure einzelner Ressorts lassen sich gezielt heraussuchen, alle gängigen Kontaktdaten abrufen. Wer einen Presseverteiler zusammenstellen will, muss die Daten jedoch selbständig im STAMM-Verzeichnis recherchieren und zusammenstellen. Kosten: Ab 179,00 Euro für die CD-ROM, 149.00 Euro für das gedruckte Nachschlagewerk. Weitere Informationen unter stamm.de

ZIMPEL: Der Detaillierte
Wer nicht den STAMM hatte, hatte „den ZIMPEL“. So galt es lange Zeit in der PR. Der alt eingesessene Verlag war lange Zeit der Haupt-Konkurrent zum Hause STAMM. PR-Profis stellten sich ihre Presseverteiler früher über die Loseblattsammlung des ZIMPEL-Verlags zusammen. Heute bieten die Adressexperten auch einen Online-Zugang an, über den sich alle Medien im deutschsprachigen Raum recherchieren und für Verteiler zusammenstellen lassen. Je nach Umfang und Zeitraum lassen sich verschiedene Pakete erwerben, die zum Teil deutlich über 1.000 Euro für eine jährliche Nutzungsgebühr liegen. Ein umfangreiches Angebot für alle, die dauerhaft PR machen wollen. Mehr Informationen unter zimpel.de

Meltwater: Der Newcomer
Noch recht neu auf dem Markt ist der 2001 gegründete amerikanische Anbieter Meltwater. Das Spannende an der Online-Datenbank: Es lassen sich nicht nur Medien, Ressorts und Journalisten recherchieren, sondern auch Themen. Hat beispielsweise eine bestimmte Redaktion in jüngster Zeit regelmäßig über ein Thema berichtet, dann weiß es Meltwater in der Regel. Das ist besonders dann wichtig, wenn man eigene Themen platzieren möchte, die außergewöhnlich sind oder nicht in die klassischen Ressorts fallen. Wer Presseverteiler kaufen will, erhält Preise auf Anfrage. Weitere Informationen unter meltwater.de

Public Effect: Die Praktischen
Wer einen passenden IT-Presseverteiler haben möchte, ohne selbst lange zu recherchieren und Adressen zusammenzustellen, kann diesen bei Public Effect kaufen. Die Agentur erstellt auf der Basis der gewünschten Medien-Zielgruppe eine Vorschlagsliste, aus der der Kunde auswählen kann. Sind die passenden Redaktionen festgelegt, stellt Public Effect die kompletten Adressdaten als Excel-Datei innerhalb von 48 Stunden zusammen. Der Vorteil: Der Verteiler ist sofort einsatzbereit und kann für die Pressearbeit genutzt werden, aufwendiges Rechercheiren entfällt. Presseverteiler werden für alle Medien in Deutschland, Österreich und der Schweiz angeboten. Kosten: 395.- Euro für einen Verteiler mit bis zu 100 Datensätzen. Weitere Informationen unter publiceffect.de/presseverteiler

Übrigens: Wer einen Presseverteiler kaufen möchte, dem sei noch folgender Tipp gegeben: Unabhängig vom Anbieter ist es gut, wenn man bereits vorab möglichst genau festlegt, welche Redaktionen man erreichen will und welche Themen man anbieten kann. Dies macht dann später die Auswahl des passenden Angebots einfacher.

Pressekontakt
Agentur Public Effect
Matthias Still
Burchardstr. 19
20095 Hamburg
(040)
23554568
info@publiceffect.de
http://www.publiceffect.de

Der Autor Matthias Still (*1974) ist Inhaber der Agentur Public Effect. Die Agentur ist unter anderem spezialisiert auf das Erstellen von Presseverteilern aller Branchen in Deutschland, Österreich und der Schweiz.

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