Mittelstandsstudie zum Digitalisierungsgrad zeigt Diskrepanz zwischen Ambition und Wirklichkeit

Die Frankfurter Unternehmensberatung GHK Management Consulting hat mit einer „Praktiker“-Studie den Status quo zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes erfasst.

BildUnter Leitung von Dr. Andreas Dahmen wurden 214 Unternehmen intensiv befragt. Auffällig ist, dass Unternehmen die Wichtigkeit digitalisierter Prozesse erkannt haben, die Umsetzung von Digitalisierung jedoch kaum oder nur sehr zögerlich stattfindet.

„Gemäß der Selbsteinschätzung des eigenen Digitalisierungsgrades sehen sich 62 % des deutschen Mittelstandes voll im Trend. Schaut man sich jedoch den tatsächlichen Digitalisierungsgrad an, stellt man fest, dass der hohe Anspruch, Prozesse zu digitalisieren, im Gegensatz zur derzeitigen oder geplanten Umsetzung, weit auseinanderklaffen.“, sagt Kerem Sargut, Equity Partner der GHK Management Consulting. So nutzen beispielsweise im Unternehmensbereich Finanzen und Controlling 38 Prozent ein selbst entwickeltes, 58 Prozent ein Standard- und nur 20 Prozent ein für die „digitale Datenautobahn“ notwendiges integriertes, bereichsübergreifendes IT-System.

„Die Studie offenbart, dass ein Großteil der Mittelständler zwar davon ausgeht, ein digitalisiertes Geschäftsmodell zu haben, jedoch weder die dafür erforderlichen Enterprise Ressource Planning Systeme (ERP), noch die digitalisierte Prozesse und die dafür notwendigen Daten vorhanden sind.“, fasst Dr. Andreas Dahmen zusammen. Dies ist jedoch nach seiner Erfahrung der Schlüssel für die Erhaltung der Wettbewerbsfähigkeit in einem sich weiter globalisierenden Umfeld. „Der Mittelstand als technologischer Vorreiter der deutschen Wirtschaft muss exakt und schnell Konzeptions- und Umsetzungsmaßnahmen für eine effektive Digitalisierung ergreifen, um den internationalen Anschluss nicht zu verlieren.“, so der Managementberater.

Die Studienverantwortlichen ziehen ein klares Fazit: Bis zur Realisierung eines für die Zukunft notwendigen Digitalisierungs- und Dokumentierungsgrades ist es noch ein durchaus weiter Weg. Dieser ist für Unternehmen jedoch überlebenswichtig, um an einer digitalen Geschäftswelt teilzunehmen und die Wettbewerbsfähigkeit zu sichern. Die praktische Durchführung der grundlegenden Digitalisierungsmaßnahmen wie Prozessdigitalisierung, Nutzung von integrierten, bereichsübergreifenden ERP-Systemen sowie automatisierten Schnittstellen zwischen den Unternehmensbereichen ist eine Herausforderung, denen sich Mittelstandsunternehmen stellen müssen, um einen positiven und nachhaltigen Effekt für sich realisieren zu können.

Die 185 ausgewerteten Fragebogen wurden von Führungskräften und Entscheidern elektronisch beantwortet. Die Mehrzahl dieser Unternehmen liegt bei einem Jahresumsatz von mehr als 25 Millionen Euro und beschäftigt mehr als 100 Mitarbeiter*innen.
Die Studie wurde in Kooperation mit dem BVMW (Bundesverband mittelständische Wirtschaft, Unternehmerverband Deutschlands e.V.) und wissenschaftlicher Begleitung von Prof. Dr. W. Jäger (Hochschule RheinMain) durchgeführt.

Ein gedrucktes oder elektronisches Exemplar der „Studie zum Digitalisierungsgrad des deutschen Mittelstandes“ ist kostenfrei erhältlich und per Email bestellbar unter: digitalisierung@ghk-management.com

Über GHK Management Consulting GmbH
Der Mittelstand profitiert von der umfassenden Beratungsleistung in den Bereichen Finanzen, IT, Personal und Einkauf. GHK Management Consulting unterstützt erfolgreich dabei, Business zu transformieren, Systeme zu implementieren und Prozesse zu optimieren. Für die ERP-Implementierung integriert sich GHK in unternehmensinterne Teams und sorgt für eine optimale Akzeptanz der Veränderungen. Durch die Präsenz vor Ort im Unternehmen findet ein fortlaufender Knowhow-Transfer statt. Damit profitieren Unternehmen doppelt auf dem Weg in eine erfolgreiche und digitalisierte Unternehmenszukunft – heute bereits durch die laufenden Veränderungen und zukünftig durch neue Kompetenzen im eigenen Team.
Mehr Informationen unter www.ghk-management.com

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Herr Dr. Andreas Dahmen
Bleichstrasse 52
60313 Frankfurt am Main
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TH Köln treibt Innovation Hub Bergisches RheinLand gemeinsam mit mittelständischen Unternehmen voran

Neu gegründeter Trägerverein und TH Köln machen sich für eine innovative Plattform am Standort Gummersbach stark, die Digitalisierungsprojekte im Mittelstand auf den Weg bringen soll.

BildEine Digitalisierungsplattform mit und für mittelständische Industrieunternehmen, die dort gemeinsam mit den Informatik- und Maschinenbauexperten der TH Köln am Campus Gummersbach, innovative Industrie-4.0-Projekte angehen, ausprobieren und realisieren … das ist die Vision der Gründungsunternehmen, Partner und Förderer des Trägervereins Innovation Hub Bergisches RheinLand. Gemeinsam wollen sie den Innovation Hub Anfang nächsten Jahres realisieren. Im Technologie-Center können „Digital Labs“, also gemischte Projektteams aus Unternehmen und Hochschule, Digitalisierungsideen virtuell entwickeln und simulieren. In der Modellfabrik werden die Projekte dann auf ihre Machbarkeit hin getestet und geprüft.

Unter dem Vorsitz von Bernhard Opitz (Mitbegründer der IT-Projekthauses und Digitalisierungsspezialisten OPITZ CONSULTING GmbH) und mit Unterstützung der IHK Köln treiben die 18 Gründungsmitglieder diese Initiative jetzt in einem neugegründeten Trägervereins mit großem Gestaltungswillen gemeinsam voran. Weitere Unternehmen haben ihre Mitwirkung bereits angekündigt.

Das Regionale 2025 Projekt „Innovation Hub Bergisches RheinLand“ biegt damit auf die Zielgerade ein. Mit der Gründung eines Trägervereins am 08. Juli 2019 wurde eine weitere Voraussetzung für die erfolgreiche Antragstellung erfüllt. Damit können Trägerverein und Technische Hochschule die für die Antragstellung notwendigen Kooperationsverträge abschließen.

„Wir schaffen hier gemeinsam einen Ort der Identifikation von Kollaboration und Innovation, ein einmaliges Angebot für die Forschungs- und Projektarbeit von Unternehmen im Verbund mit einer Hochschule – ganz konkret von der Idee bis zum ersten Vor-Prototypen für ein neues Produkt oder einen neuen Service auf der Basis von Daten“, lobt Prof. Dr. Stefan Herzig, Präsident der Technischen Hochschule Köln, das Konzept. Bernhard Opitz, Mitbegründer und Geschäftsführer der OPITZ CONSULTING Unternehmensgruppe aus Gummersbach, ergänzt: „Große Unternehmen gründen eigene Digitalisierungsfirmen, die „out of the box“ denken und entwickeln können. Mit dem Innovation Hub Bergisches RheinLand bieten wir auch mittelständischen Unternehmen diese Möglichkeit – plus die Unterstützung der TH Köln mit ihrer gesamten Expertise.“

Diese Idee überzeugt: Bislang haben schon 18 Unternehmen, die TH Köln und zehn Partner verbindlich zugesagt, den Innovation Hub Bergisches RheinLand zu unterstützen. Über diesen soeben gegründeten Trägerverein wird der zehnprozentige Eigenanteil des Gesamtprojektes finanziert sowie alle Ausgaben, die nicht gefördert werden können.

Bei der Gründung des Trägervereins wählten die anwesenden Unternehmen und Institutionen den Vorstand des neuen Vereins:
1. Vorsitzender: Bernhard Opitz, Geschäftsführer Opitz Consulting GmbH, Gummersbach
2. Vorsitzender: Professor Dr. Klaus Becker, Vizepräsident Forschung und Wissenstransfer, TH Köln
Weitere Vorstandsmitglieder:
Jörn Bielenberg, Geschäftsführer der Rüggeberg Verwaltungsgesellschaft mbH, Marienheide
Wolfgang Cieplik, Geschäftsführer der Unitechnik Cieplik & Poppek GmbH, Wiehl
Thomas Brück, Geschäftsführer der STRIKO Verfahrenstechnik GmbH, Wiehl

Im Rahmen der Regionale 2025 des Landes Nordrhein-Westfalens wurde im Februar 2019 eine
Förderempfehlung von Seiten des Wirtschaftsministeriums ausgesprochen und im darauffolgenden März die Projektskizze für den Innovation Hub Bergisches RheinLand mit dem sogenannten A-Stempel qualifiziert. Knapp fünf Millionen Euro Fördermittel stehen dafür bereit. Um diese tatsächlich in die Region zu bekommen, muss bis Ende Juli ein überzeugender und detaillierter Projektantrag bei der Bezirksregierung Köln gestellt werden. Dieser Antrag wurde in den vergangenen Monaten von einem Team der TH Köln und der OPITZ CONSULTING GmbH mit Unter-stützung des Oberbergischen Kreises, der Geschäftsstelle der Regionale 2025 Agentur und der
IHK Köln erarbeitet. Wenn der Förderantrag positiv beschieden wird, soll der Innovation Hub Bergisches RheinLand im Januar 2020 starten. Als Gebäude wird nach einer rund sechsmonatigen Bauphase die Halle 51 in Gummersbach zur Verfügung stehen – direkt gegenüber dem TH-Campus.

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OPITZ CONSULTING Deutschland GmbH
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OPITZ CONSULTING trägt als führender Projektspezialist für ganzheitliche IT-Lösungen zur Wertsteigerung von Unternehmen bei und bringt IT und Business in Einklang. Das Leistungsspektrum umfasst IT-Strategieberatung, individuelle Anwendungsentwicklung, Systemintegration, Prozessautomatisierung, Business Intelligence, Betriebsunterstützung der laufenden Systeme sowie Aus- und Weiterbildung im hauseigenen Schulungszentrum. Mit OPITZ CONSULTING als zuverlässigem Partner können sich die Kunden auf ihr Kerngeschäft konzentrieren und ihre Wettbewerbsvorteile nachhaltig absichern und ausbauen.

OPITZ CONSULTING wurde 1990 gegründet und beschäftigt heute mehr als 400 Mitarbeiter.
Zum Kundenkreis zählen ¾ der DAX30-Unternehmen sowie branchenübergreifend mehr als 600
bedeutende Mittelstandsunternehmen.

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Reizthema Unternehmensnachfolge: Sonderveröffentlichung nimmt Angst und klärt auf

Ein Großteil der anstehenden Nachfolgen im deutschen Mittelstand ist noch ungeklärt. Mit der Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins akzento wird Unternehmern ein Ratgeber vorgelegt.

Bild(Dresden, 18. Juni 2019) Fast die Hälfte der mittelständischen Unternehmen hat Probleme, ihre Nachfolge zu regeln. Dies geht aus dem „DIHK-Report zur Unternehmensnachfolge 2018“ hervor. „Das Thema war für die Geschäftsführer in den vergangenen Jahren anhaltend brisant und wird es auch in der Zukunft sein“, so Friedrich Geise, Steuerberater und Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner. Dieser versteht sich als ganzheitlicher Begleiter der Mittelständler in allen wesentlichen Aspekten der Unternehmensführung. „So sind es neben Gründungen, Wachstumsphasen und Restrukturierungsprozessen auch die Nachfolgen, in denen wir den Geschäftsführern zur Seite stehen – und natürlich auch jenen, die es werden wollen“, so Geise. Er ergänzt: „Ihnen legen wir mit der Nachfolge-Sonderausgabe unseres Mittelstandsmagazins akzento einen Ratgeber vor. Sie erhalten Einblick in die Möglichkeiten sowie Herausforderungen einer Nachfolge und lernen gleichzeitig Unternehmer kennen, die den Prozess bereits erfolgreich durchlaufen haben.“ Schließlich stehen in den kommenden Jahren mehr als 800.000 Übergaben an – ein Großteil davon noch ungeklärt.

Die Kinder machen`s! Oder?

„Den Betrieb übernehmen später sowieso mal die Kinder“. Dies hören die Berater der ABG-Gesellschaften in Gesprächen immer wieder. Doch was, wenn die familiäre Nachfolge nicht wie erhofft umgesetzt werden kann? Etwa weil die Kinder eigentlich ganz andere Karrierepläne verfolgen oder als Unternehmer völlig ungeeignet sind? Dann ist Plan B gefragt. „Den passenden Kandidaten zu finden, ist allerdings nicht die einzige Baustelle.“

Allein mit dem idealen Nachfolger ist es nicht getan

„Neben der Suche der geeigneten Person, die den Betrieb einmal übernehmen soll, sind es beispielsweise auch steuerliche, rechtliche und finanzielle Themen, die den Senior-Unternehmern Kopfzerbrechen bereiten. Auch die Kommunikation intern und extern ist nicht zu unterschätzen“, ergänzt der Gründer des Beratungsverbundes. Mit Blick auf die anstehenden Aufgaben und zu klärenden Fragen braucht es für eine gelungene Nachfolge demnach viel Zeit, eine gute Vorbereitung und einen langen Atem. „Allerdings ist diese Komplexität und das spezielle fachliche Know-how für einen Unternehmer, der sich nebenher noch dem Aufrechterhalten des laufenden, operativen Betriebs widmen muss, kaum allein zu bewältigen“, betont Geise.

Anpacken: rechtzeitig und mit externer Unterstützung

Doch sich davon abschrecken zu lassen und gar nicht zu handeln, ist auch keine Lösung. Verzögert sich die Nachfolge, steht schnell das Überleben des mühsam aufgebauten Betriebes und die Zukunft der Mitarbeiter auf dem Spiel. Hinzu kommt auch der potenzielle volkswirtschaftliche Schaden im Falle von zahlreichen Unternehmensschließungen. Das wertvolle branchenspezifische Know-how und die einzigartige Unternehmenskultur, für die der deutsche Mittelstand steht, gingen somit verloren.

Das will der Gründer des Beratungsverbundes ABG-Partner gemeinsam mit seinem großen Expertenkreis rund um Steuer- und Unternehmensberatung, Recht, Marketing und Wirtschaftsprüfung unbedingt verhindern. Er appelliert: „Schieben Sie dieses Thema nicht zu sehr auf die lange Bank. Holen Sie sich externe und erfahrene Berater an die Seite und gehen es an.“

Sie wollen mehr zur Nachfolge wissen und erfahren, wer sich hinter dem Beratungsverbund ABG-Partner verbirgt? Dann lernen Sie uns kennen und laden sich die Sonderausgabe des Mittelstandsmagazins kostenlos herunter. https://abg-partner.de/wp-content/uploads/2019/01/akzento-Nachfolgespecial2019-Ansicht.pdf

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Beratungsverbund ABG-Partner
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ABG-Partner ist ein Beratungsverbund mit eigenständigen Gesellschaften der Steuer- und Unternehmensberatung, Marketing, Recht und Wirtschaftsprüfung. Gegründet 1991, betreut ABG-Partner mit rund 100 Mitarbeitern an den Standorten München, Bayreuth, Dresden, Böblingen Unternehmen und Institutionen in allen steuerlichen und wirtschaftlichen Themen. Wir unterstützen unsere Mandanten fachübergreifend bei Gründungen, in Wachstumsprozessen, bei Unternehmensnachfolgen sowie bei Sanierungen.

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ABG Marketing GmbH & Co. KG
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Mehrfache Auszeichnung als Top-Steuerberater für die S·K· Wirtschaftsprüfungsgesellschaft

Die unabhängige Frankfurter Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar (S·K·) wurde dieses Jahr mehrfach ausgezeichnet und gehört zu den Top-Kanzleien 2019 Deutschlands.

BildS·K· ist in den zwei Kategorien Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung insbesondere für mittelständische Unternehmen und gemeinnützige Organisationen von FOCUS-MONEY, Handelsblatt und manager magazin prämiert – von FOCUS-MONEY als TOP-Steuerberater in der Kategorie Große Kanzlei, vom Handelsblatt als Beste Steuerberater und Beste Wirtschaftsprüfer und vom manager magazin als Beste Wirtschaftsprüfer für den Mittelstand.

Diese anerkannten Auszeichnungen würdigen die hochwertigen Beratungsdienstleistungen und das Spezialwissen der 1983 gegründeten Kanzlei. Der individuelle Dialog mit den Mandanten ist dabei der Ausgangspunkt für eine aktive zukunftsorientierte Beratung in allen steuerlichen und betriebswirtschaftlichen Fragen. S·K· legt den größten Wert darauf, die Mandanten und ihr Geschäft genau zu verstehen, um exzellente Ergebnisse – auch „gegen den Strich“ – zu finden und diskutiert als erfahrener Partner Chancen und Risiken praxisorientiert.

Das Team aus Steuerberatern, Wirtschaftsprüfern, Rechtsanwälten und hoch qualifizierten Mitarbeitern ist fachübergreifend tätig und gehört international der LEA Alliance an, die weltweit in über 160 Ländern vertreten ist. Die Mandanten werden in allen Phasen ihrer Entwicklung, ob Gründung oder Aufbauphase einschließlich der Unternehmensnachfolge begleitet. International tätige Unternehmen unterstützt die Kanzlei bei grenzüberschreitenden Tätigkeiten, Joint Ventures oder Mitarbeiterentsendungen.

Schwerpunkt der Tätigkeit auf dem Gebiet der Steuerberatung ist die Beratung von mittelständischen Unternehmen (Familienunternehmen) im In- und Ausland, gemeinnützigen Organisationen (einschließlich Stiftungen), Freiberuflern und Privatpersonen. Im Bereich der Wirtschaftsprüfung umfasst das Dienstleistungsspektrum die handelsrechtliche Pflichtprüfung von Kapital- und Personengesellschaften, die freiwillige Prüfung von Jahresabschlüssen, die Prüfung von Verwendungsnachweisen sowie sonstige Assurance-Leistungen.

Bitte kontaktieren Sie Lothar Boelsen (Wirtschaftsprüfer, Steuerberater, Rechtsanwalt und Geschäftsführer von S·K·) für weitere Informationen unter lb@sk-wpg.de.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft
Frau Ljiljana Gukumus
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email : l.gukumus@sk-wpg.de

Über S·K·
Die Prof. Dr. K. Schwantag · Dr. P. Kraushaar GmbH (S·K·) Wirtschaftsprüfungsgesellschaft wurde 1983 gegründet. Schwerpunkt der Dienstleistungen sind die Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung mittelständischer Unternehmen verschiedenster Branchen. Der Hauptsitz ist Frankfurt/Main. Als unabhängige Wirtschaftsprüfungsgesellschaft betreut S·K· Mandanten im nationalen und internationalen Bereich. Das Frankfurter Team berät mittelständische und international tätige Unternehmen, gemeinnützige Organisationen und Stiftungen, Freiberufler sowie Privatpersonen im Rhein-Main-Gebiet sowie deutschlandweit über seine Partner in der BPG Gruppe und international innerhalb des weltweiten Beraternetzwerkes der Leading Edge Alliance. Das Leistungsspektrum umfasst neben der Steuerberatung und Wirtschaftsprüfung ebenso die Finanzbuchführung und Lohnbuchhaltung sowie die betriebswirtschaftliche-, Insolvenz- und Steuerberatung.

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