Von den Bienen abgekupfert – Schwarmintelligenz live erleben beim 9. Münchner Querdenker-Kongress

– Vorträge unter anderem von BMW, Google Cloud und Microsoft
– Interaktive Workshops mit den Vordenkern von NTT Data, Catbird Seat, IBM
– 22.-23.11.2018, Kohlebunker, Lilienthalstr. 37, München

Duschbad und Bodylotion als ein Produkt oder Klimaanlage und Heizung, die sich über die Beleuchtung miteinander „unterhalten“- das sind nur zwei Beispiele aus der Querdenker Community. Was hat das mit Bienen zu tun? Diese Ideen sind im Schwarm entstanden. Der 9. Münchner Querdenker-Kongress zeigt auf, wie sich mit Schwarmintelligenz gewohnte Denkmuster durchbrechen lassen.

Welche Erfolgsfaktoren gibt es für Schwarmintelligenz? Wie muss der Mensch beschaffen sein, der im Schwarm intelligent sein will? Welche Werte braucht ein Unternehmen, um auch in Zukunft erfolgreich zu sein? Wie schafft es die eine richtige Idee sich aus dem Schwarm zu lösen, so dass sie zum Kassenknüller werden kann? Das sind nur einige Fragen, die Top-Manager und Macher auf dem 9. Münchner Querdenker-Kongress diskutieren werden. Am ersten Tag dreht sich in Vorträgen und interaktiven Workshops alles um Innovation, Inspiration und künftige Entwicklungen. Der zweite Konferenztag bietet im Rahmen von Innovation Journeys die Möglichkeit, bei Unternehmen hinter die Kulissen zu blicken. So stellen sich unter anderem Steelcase, Vispiron, Microsoft und der FRM II der TU München den Fragen der Teilnehmer.

München – Hochburg der Schwarmintelligenz

Für viele Münchner Unternehmen ist Schwarmintelligenz weit mehr als eine Worthülse. BMW beispielsweise vertraut auf das Potenzial vieler Mitdenker: Im virtuellen Co-Creation-Lab des Automobilherstellers kann jeder Interessierte seine kreativen Ideen einbringen. So diskutierte BMW mehr als 300 Vorschläge zum Thema „Mobilität der Zukunft“. Dabei können sich die Teilnehmer untereinander ebenso austauschen wie mit den entsprechenden Fachabteilungen des Unternehmens. „Wir möchten die Menschen auf dem Kongress ermutigen gemeinsam querzudenken, sich Input von anderen zu holen und selbst Input zu geben. Denn echte Innovationen entstehen durch Interaktion und nicht allein im stillen Kämmerlein“, sagt Stefan Kayser, CFO der Querdenker International GmbH.

Schwarmintelligenz braucht Steuerung

Damit aus Ideenschwärmerei konkrete Projekte entstehen können, empfiehlt Kayser, sich Unterstützung von Experten zu holen. „Menschen neigen gerne dazu, ihre Meinung der Mehrheit anzupassen, so dass quergedachte Ansätze schon im Keim ersticken. Dem greift ein Profi-Querdenker mit geeigneten Methoden vor“, sagt Kayser.

Der neunte Münchner Querdenker-Kongress steht unter dem Motto „digital.intelligent.kreativ. Mit kognitiven Innovationen, künstlicher Intelligenz und kreativen Potenzialen die digitale Zukunft neu denken“. Die Konferenz möchte Menschen ermutigen, Zukunft neu zu denken und Lust machen auf einen Austausch, der zu innovativen Lösungen anspornt.

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Ãœber die Querdenker International GmbH

Die 1999 gegründete Querdenker International GmbH bringt Unternehmer und innovative Köpfe zusammen, um Produkte, Prozesse und Organisationen neu zu denken. Das Leistungsangebot umfasst folgende Produkte: Die Querdenker Community mit ca. 500.000 Followern ist das größte Innovationsnetzwerk in Deutschland, Österreich und der Schweiz. Der Querdenker Club fördert die Vernetzung, den Austausch und die Kontaktpflege von Menschen verschiedenster Disziplinen online, im Rahmen von monatlichen Treffen und des jährlichen Querdenkerkongresses. In Innovation Labs entwickeln Menschen zielgerichtet individuelle Lösungen für konkrete Herausforderungen aus dem Unternehmensalltag. Dabei begleitet sie ein Innovations-Coach. Die Querdenker Akademie bietet Workshops, Weiterbildungen und Vorträge mit dem Schwerpunkt Innovation und Veränderung. Auf Wunsch bietet die Querdenker International GmbH auch Prozessbegleitung bei der Konzeption und Implementierung von Veränderungs- und Innovationsprojekten an. Die Querdenker International GmbH hat 20 Mitarbeiter und sitzt in München. Website: www.querdenker.company

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Drivy und Greenwheels wachsen zum führenden Roundtrip-Carsharinganbieter in Berlin

Greenwheels platziert 300 Fahrzeuge mit Drivy Open-Technologie auf der Carsharing-Plattform Drivy in Berlin.

BildDie Carsharing-Plattform Drivy hat mit dem deutsch-niederländischen Carsharinganbieter Greenwheels eine exklusive Partnerschaft geschlossen, die der Plattform eine zusätzliche Flotte von 300 Fahrzeugen in Berlin sichert. Damit ist Drivy der größte Roundtrip-Carsharinganbieter Berlins und der drittgrößte Service hinter den Freefloating-Diensten DriveNow und Car2Go.

Seit August platziert Greenwheels seine Fahrzeuge, die alle mit der Drivy Open-Technologie ausgestattet werden, auf Drivy. Die Technologie ermöglicht das Öffnen des Fahrzeugs per App. Bis November sollen alle 300 Autos innerhalb des Berliner Rings platziert und über Drivy buchbar sein. Nils Roßmeisl, Country-Manager Drivy Deutschland, bewertet den Flottenstart positiv: „Die Partnerschaft mit Greenwheels ist ein Meilenstein für Drivy. Sie gewährleistet unseren Berliner Nutzern künftig ein Auto innerhalb des Rings in einer Entfernung von 5 bis 10 Gehminuten.“ Damit kommen beide Unternehmen ihrem Ziel ein großes Stück näher: Ein dichtes Netz hochwertiger Fahrzeuge zu bieten, das den Autobesitz in der Großstadt überflüssig macht. Mehr als 400 Fahrzeuge, die Drivy in Berlin anbietet, verfügen dann über die Open-Technologie.

Das Greenwheels-Angebot wurde bereits gut angenommen und bewertet, zeigen sich beide Partner zufrieden. Die Greenwheels-Fahrzeuge werden auf Drivy durchschnittlich für zwei Tage gebucht und haben bereits über 380.000 km zurückgelegt. Die Kooperation ist zunächst als Pilotprojekt für 12 Monate geplant.

Weitere Informationen dazu unter www.drivy.de/press/greenwheels.

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Ãœber Drivy

Drivy wurde 2010 in Frankreich von Paulin Dementhon, CEO, gegründet und ist heute die führende Carsharing-Plattform in Europa mit über 50.000 Autos in sechs Ländern und einer Community von mehr als 2 Millionen Nutzern. Drivy ermöglicht es Menschen in Großstädten, ein Fahrzeug aus ihrer Nachbarschaft zu buchen, es mit dem Smartphone zu öffnen und ihre Fahrt zu beginnen. Mieter und Vermieter sind während des gesamten Buchungszeitraums umfassend über die Allianz versichert. Auf der Plattform bieten private Autobesitzer und gewerbliche Anbieter mit eigenen Flotten ihre Fahrzeuge an. Ziel des jungen Unternehmens ist es, eine einfache und unkomplizierte Möglichkeit der Autonutzung und damit eine Alternative zum Autobesitz zu bieten. Durch das Teilen sind vorhandene Autos besser ausgelastet und die Städte werden von parkenden Autos befreit.

Drivy beschäftigt 120 Angestellte an den Standorten Paris, Berlin, Barcelona und London. In Deutschland zählt das Unternehmen über 230.000 Nutzer und 6.000 Autos.

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Hochspannung beim E-Mobil-Pionier Hajo Schörle

Der Grafik-Designer und Verleger Hajo Schörle überrascht mit seinem ersten Kriminalroman.

BildUnter E-Mobil-Fahrern ist Hajo Schörle schon seit längerem bekannt. Er hat bereits 2009 ein E-Auto als Firmenwagen gekauft und war damit Vorreiter in der Region. Bekannt ist vielen auch der zwei mal im Jahr stattfindende E-Mobil-Brunch, für den Hajo Schörle seine Firmenräume zur Verfügung stellt und mit seinen Mitstreitern von Pro-eMobil für viel Input sorgt. Interessante Vorträge und ein ausgefallenes Buffet tragen zu einem besonderen Rahmen bei.

Ein langer Weg hin zum eigenen Elektroauto

Weniger bekannt dürfte sein, wie lange sich Schörle schon für die E-Mobilität interessiert. Bereits in den 1990er Jahren war er auf der Suche nach einem Elektroauto. Zu dieser Zeit brachte General Motors ein Elektroauto auf den Markt. Das Fahrzeug wurde trotz großem Käuferinteresse wieder vom Markt genommen. 2002 wurden die meisten dieser Autos verschrottet obwohl sie noch voll funktionsfähig waren.
Das in den späten 90ern auf den Markt gebrachte TWIKE ging aus einer Studie von Studenten hervor. Anfangs in der Schweiz produziert, wurde es später in Deutschland produziert.
„Leider war der Kaufpreis zu hoch und auch die niedrige Bauhöhe des Fahrzeugs schien mir im Straßenverkehr zu unsicher.“ So Schörle, der immer intensiver nach Möglichkeiten suchte, die E-Mobilität voranzubringen. Ende der Neunziger erfuhr Schörle dann von einem Schweizer Elektroauto Namens SAM. Es hatte eine Höhe von ca. 1,60, drei Räder und zwei Plätzen hintereinander. Doch an eines der ca. 80 Prototypen zu kommen war damals nicht möglich. Die Produktion wurde 2003 eingestellt. Dennoch kontaktierte Schörle die Schweizer SAM AG regelmäßig um zu erfragen, ob es nicht doch noch eines der Fahrzeuge gibt. Dann endlich wurde er zur Vorpremiere des SAM ev II eingeladen, einem verbesserten Nachfolgemodell, das ende 2009 auf den Markt kam. Schörle kaufte eines der ersten für Deutschland zugelassenen SAM ev II.

Romanautor anstatt Autohändler

„2009 wäre ich daher fast schon zum Autohändler geworden, als ich den ersten SAM ev II kaufte. Das war damals für mich eine ernsthafte Option um die E-Mobilität auf den Weg zu bringen. Ich tat es nicht – zum Glück – und bin nur E-Auto-Fahrer geworden. Da ist nun mein aktueller Quereinstieg als Autor doch harmloser,“ erläutert Schörle seinen Weg.

Die Intention dahinter ist dennoch ähnlich. Schörle möchte zum Umdenken anregen. Nicht dogmatisch, nicht belehrend. Also warum dann nicht eine Geschichte über das E-Auto schreiben. Das hatte er 2017 auch schon gemacht und hat eine 20-Seitige Geschichte für Kinder herausgebracht. Dabei wird unterhaltsam und informativ erzählt wie eine Familie ihr erste Elektroauto kauft. Diese kleine Geschichte schaffte es die Diskussion über Elektroautos in der Familie anzuregen und zum Kauf beizutragen.

Da das gut funktioniert hatte, begann Hajo Schörle im Frühjahr weiter zu schreiben. Erst ein paar Seiten, doch schon nach wenigen Wochen zeichnete sich eine Geschichte ab, die sich zum Kriminalroman entwickelte.

Und auch wenn der Roman mehr als einen ermordeten beinhaltet. So ist Schörles erklärtes Ziel dennoch nicht, ein großer Krimiautor zu werden. „Mein Ausgangspunkt ist eher, wie kann ich das Thema Elektromobilität aus den Perspektiven unterschiedlicher Interessenslagen schildern. Und, ist wirklich alles so wie es scheint? oder ist der Schein eher das Bild für die Absicht, die dahinter steckt?“ ergänzt Schörle, zu seiner Idee dahinter, und erläutert weiter: „Mich würde es freuen, wenn ich mit dem Kriminalroman zur Unterhaltung beitragen kann und noch mehr, wenn ich damit ein paar Fragen zur Mobilität in der Zukunft aufwerfen könnte. Dreh- und Angelpunkt meiner Arbeit ist die Kreativität. Und das bedeutet nicht in erster Linie Bilder zu malen, sondern bezieht sich auf alle Entscheidungen des Lebens. Die Möglichkeit, neue Wege zuzulassen und vielleicht sogar zu gehen. In diesem Kontext ist auch der Krimi entstanden.“

Der Roman ist im Buchhandel und Versandhandel erhältlich. Die 200 Seiten im DINA5-Format kosten 8,85 EUR. ISBN-Nummer: 978-3926341099
Auch im Verlagsshop, versandkostenfrei erhältlich.

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SYSGO ist Mitglied im AUTOSAR-Konsortium

Die SYSGO AG, ein Thales-Unternehmen, ist seit Oktober 2018 offiziell Development Partner im AUTOSAR Konsortium, das ein standardisiertes Software-Framework für die intelligente Mobilität entwickelt.

Seit einigen Jahren versehen die Automobilhersteller ihre Fahrzeuge mit immer mehr elektronischen Systemen und Geräten und bieten neue Funktionalitäten zur Verbesserung der Fahrqualität und zur Erhöhung der Sicherheit der Fahrgäste. Aber es gibt einen Haken – diese Computersysteme auf Rädern werden immer mehr zum Hauptziel von Cyberkriminellen und Hackern; daher die Notwendigkeit eines standardisierten, cybersicheren Software-Frameworks. Alle AUTOSAR-Partner haben ein gemeinsames Ziel: eine offene, standardisierte und sichere Softwarearchitektur für elektronische Steuergeräte im Automobil zu etablieren. Nach der Ankündigung eines Joint Ventures mit Vector im Januar 2018 unterstreicht SYSGO sein anhaltendes Engagement im Automobilmarkt durch den formalen Beitritt zum Konsortium.

Als führender europäischer Anbieter von Echtzeitbetriebssystemen für sicherheitskritische Embedded-Umgebungen wird SYSGO seine umfassende Expertise in die AUTOSAR Entwicklungspartnerschaft einbringen. SYSGOs PikeOS unterstützt eine strikte Trennung multipler Anwendungen auch unterschiedlicher Kritikalität und damit eines der wesentlichen Desginmerkmale der Autosar Adaptive Plattform, die Automobilherstellern und ihren Zulieferern noch deutlich mehr Flexibilität und Skalierbarkeit bieten wird als die derzeitige Classic-Plattform. SYSGO wird sich daher auch vor allem auch an der Weiterentwicklung von AUTOSAR Adaptive beteiligen.

„AUTOSAR-Partitionen werden seit je her von SYSGOs Hypervisor PikeOS unterstützt. Die Mitgliedschaft im AUTOSAR-Konsortium gibt uns die Möglichkeit, an vorderster Front bei der Entwicklung von AUTOSAR Adaptive mitzuwirken“, kommentiert Franz Walkembach, VP Marketing & Product Strategy bei der SYSGO AG. „Speziell europäische OEMs und ihre Zulieferer erwarten heute zwingend die Unterstützung von AUTOSAR. Die aktive Mitarbeit an der Weiterentwicklung der Adaptive-Plattform wird es uns ermöglichen, auch diese neue Technologie schnell und umfassend zu unterstützen.“

Bei der Entwicklung einer AUTOSAR-Adaptive-Plattform arbeitet SYSGO im Rahmen eines Joint Ventures eng mit Vector Informatik aus Stuttgart zusammen. Diese integrierte Softwareplattform basiert im Wesentlichen auf dem Separation Kernel und Hypervisor von SYSGOs PikeOS und der AUTOSAR-Adaptive-Basissoftware MICROSAR von Vector.

Link: https://www.autosar.org/about/current-partners/development-partners/

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SYSGO AG
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Prolog Communications GmbH
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