Fashiola übernimmt die Marke StyleLounge

Fashiola, gab heute bekantt das es die Marke und mehrere Assets seines deutschen Konkurrenten StyleLounge übernommen hat.

BildFashiola, ein international tätiges Unternehmen im Bereich Online Fashion, gab heute bekannt, dass es die Marke und mehrere Assets seines deutschen Konkurrenten StyleLounge übernommen hat. Mit dieser Akquise möchte Fashiola seine führende Position in Deutschland, Frankreich und Schweden ausbauen.

Nachdem die Aktionäre des in Hamburg ansässigen Unternehmens beschlossen hatten den Betrieb einzustellen, begann StyleLounge mit M&A-Gesprächen. Dies führte dazu, dass Fashiola die wertvollsten Vermögenswerte, die Marke, die Vertriebskanäle und mehrere spezifische Technologien erwarb. Eine Reihe von StyleLounge-Mitarbeitern werden ebenfalls von Fashiola übernommen.

Peter Langenkamp, CEO von Fashiola: „Die Übernahme von StyleLounge ist nicht nur ein großer Schritt für uns, sondern passt auch perfekt zu unserer Strategie, uns stärker auf unsere Kernmärkte zu konzentrieren und enger mit unseren Partnern zusammenzuarbeiten.“ Nicolas Le Borgne, CEO von StyleLounge, fügt hinzu: „StyleLounge und Fashiola ergänzen einander. Die Kombination unserer Stärken ist eine ausgezeichnete Nachricht für die Transparenz des Fashion-E-Commerce-Marktes. Dieses Vorhaben ist für beide Seiten von Vorteil.“

Fashiola ist Teil des niederländischen Unternehmens Kleding BV, das 25 Websiten betreibt – Kleding.nl in den Niederlanden und die Marke Fashiola in 24 weiteren Ländern weltweit.

Finanzielle Einzelheiten der Übernahme wurden nicht bekannt gegeben.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Fashiola
Herr Peter Langenkamp
Atlantisplein 1
1093NE Amsterdam
Niederlande

fon ..: +31621823198
web ..: https://www.fashiola.de
email : peter@kleding.nl

Kleding.nl wurde 2012 gegründet und etablierte sich schnell als Ausgangspunkt für das Online Shopping von Mode in den Niederlanden. Unter der Marke ,Fashiola‘ agiert das Unternehmen seit 2013 auch international und begann mit der Erschließung neuer Märkte. Im März 2017 übernahm die Mitula Group (kürzlich in Lifull Connect umbenannt) das Unternehmen, Mitbegründer Peter Langenkamp blieb CEO. Das Unternehmen beschäftigt insgesamt 35 Mitarbeiter an zwei Standorten in Madrid (ES) und Amsterdam (NL).

Pressekontakt:

Fashiola
Herr Peter Langenkamp
Atlantisplein 1
1093NE Amsterdam

fon ..: +31621823198
web ..: https://www.fashiola.de
email : peter@kleding.nl

VEDIA feiert 2 Millionen Online-Bestellungen

Das Schweizer Versandhandelsunternehmen VEDIA SA hat den symbolischen Meilenstein von 2 Millionen Bestellungen im Internet erreicht. Eine Zahl, die die Dynamik des Genfer Unternehmens unterstreicht.

BildEs ist lange her, dass VEDIA mit seinen unverkennbaren Katalogen nur mit dem klassischen Versandhandel in Verbindung gebracht wurde. Und im Februar 2019 war es nun soweit: die zweimillionste Bestellung seiner beiden Online-Shops (www.vedia.ch und www.kays.ch) erreichte das Schweizer Versandhandelsunternehmen mit Sitz in Genf.

Diese Zahl symbolisiert den unbestreitbaren Erfolg eines Unternehmens, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1971 immer wieder neu den Marktgegebenheiten anpasst und doch seinem Markenkern treu bleibt.

Vom kleinen Versandhandel (mit Kleinanzeigen in der lokalen Presse) bis hin zum erfolgreichen Online-Handel hat VEDIA Generationen überdauert, in denen sich die moderne Technik und das Konsumverhalten erheblich verändert haben und ein zunehmend globalisierter Wettbewerb auf dem Markt stattfindet.

VEDIA SA bewahrt sich seine Einzigartigkeit seit 1971 …

VEDIA beschäftigt in Genf fast 140 Mitarbeiter, die grossen Wert darauflegen, Schweizer Kunden stets originelle und trendige und manchmal auch gewagte, neue ausgefallene Produkte zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

Dazu gehören auch …

o … mehr als 22’000 Artikel aus den Bereichen Wohnen, Haushalt, Dekoration, Beauty und
Mode, die auf den beiden Online-Shops www.vedia.ch und www.kays.ch. angeboten
werden.

Und das sind die Facts: VEDIA …

o verkauft alle 7 Sekunden ein Produkt.
o ist der erste klassische Versandhändler, der in seinem Online-Shop Flash Sales anbietet
(Sooo by VEDIA).
o verteilt in der Schweiz jedes Jahr fast 10 Millionen Kataloge.
o bündelt seine Aktivitäten unter einem Dach: Kundenservice, Logistik, Verwaltung und
Laden befinden sich alle im gleichen Gebäude (Chemin de la Voie-Creuse 14, in Genf).

Kontakt: Sébastien Jordan (Kommunikationsabteilung der VEDIA SA), Tel. 079 460 98 54, E-Mail s.jordan@vedia.ch.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VEDIA SA
Frau Jessica Fabel
Voie Creuse 14
1202 Genf
Schweiz

fon ..: 0041 229181964
web ..: http://www.vedia.ch
email : j.fabel@vedia.ch

VEDIA SA wurde 1971 in Genf gegründet, in dem Bewusstsein, mit der Zeit zu gehen und sich je nach aktuellem Stand der Technologien, den Erwartungen der Verbraucher und dem immer grösser werdenden globalen Wettbewerb stets neu zu erfinden.

VEDIA SA beschäftigt in Genf 140 Mitarbeiter. Dabei ist man den Gründungsprinzipien treu geblieben, die es ermöglicht haben, eine solide und dauerhafte Identität zu schaffen: der Verkauf von Originalartikeln, manchmal exklusiv, manchmal originell, in einer Qualität zum unschlagbaren Preis, nicht zu vergessen, den beliebten Katalogen, die den Ruf des Unternehmens begründeten.

Ob Mode für jedes Alter, Wohntextilien, Möbel, Haushaltsgeräte oder Freizeitartikel, auf den Webseiten www.vedia.ch und www.kays.ch finden sich tausende Belege für eine erfolgreiche Sortimentspolitik.

Pressekontakt:

VEDIA SA
Frau Cornelia Kuckelkorn
Voie Creuse 14
1202 Genf

fon ..: 0041 848 840 140
web ..: http://www.vedia.ch
email : c.kuckelkorn@vedia.ch

Bildmaterial zeigt Kannibalismus unter Nerzen auf finnischen Pelzfarmen

Das Deutsche Tierschutzbüro ruft zum Pelzboykott auf.

Berlin/Helsinki, 28.11.2018. Neues Foto- und Videomaterial der finnischen Tierschutzorganisation Oikeutta eläimille zeigt erschreckende Zustände in finnischen Nerzfarmen. Auf den Aufnahmen sind neben verdreckten und zu kleinen Käfigen auch viele verletzte und unbehandelte Tiere, sowie Fälle von Kannibalismus unter den Nerzen zu sehen. Erst im letzten Jahr hatte die finnische Organisationen Aufnahmen von komplett übergewichtigen „Monsterfüchsen“, die enorm unter ihrem Dasein litten, veröffentlicht. Die Bildaufnahmen, die vor einigen Wochen auf vier Nerzfarmen entstanden sind, zeigen erneut die grausamen Bedingungen und die Tierquälerei, mit denen Pelzprodukte verbunden sind. Ãœber 60 Millionen Nerze werden weltweit für den Gewinn von Pelz getötet, innerhalb Europas ist Finnland einer der letzten und größten Produzenten und Lieferanten von Pelz. Deutschland importierte in den letzten Jahren jeweils mehrere Tonnen Nerzfelle von mehreren zehntausend Tieren aus Finnland. Das Deutsche Tierschutzbüro fordert daher erneut die verarbeitende Industrie, die Modebranche und Konsumenten dazu auf, auf Pelz zu verzichten. „Die Aufnahmen zeigen wieder einmal, wie extrem die Tiere für sinnlose Waren wie Pelzprodukte gequält werden. Solche Zustände sind einfach nicht tragbar und wir alle müssen dafür sorgen, dass diese Tierquälerei ein Ende hat“, so Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

Die neuesten Aufnahmen zeigen, wie die Nerze unter extrem schlechten Bedingungen leiden und gequält werden. So besuchten Aktivisten eine der Pelzfarmen im Abstand von mehreren Monaten und sichteten unter anderem ein Tier mit extremen Augenverletzungen, dass auch bei den weiteren Besuchen nicht versorgt war und weiter unter den Verletzungen litt. Ein weiteres Tier hatte eine große, blutige Wunde am Rücken, die ohne Behandlung blieb. In mehreren Fällen kämpften Nerze gegeneinander im Käfig und fraßen sich gegenseitig auf. Ganz klar auf eine schlechte Haltung lässt auch die monotone Verhaltens- und Bewegungsweise der Tiere schließen. Die Aufnahmen beweisen klar, dass die europäischen Vorgaben für die Haltung von Tieren, die eine sofortige Behandlung kranker oder verletzter Tiere vorsieht, hier nicht ansatzweise eingehalten wurde. „Die Pelzproduktion ist an sich schon grausam und sinnlos. Solche Bilder bestätigen aber noch einmal, dass die Gewinnung und Verarbeitung von Pelz endlich ein Ende haben muss“, so Fabian Steinecke.

Die Gewinnung von Pelz gehört weiterhin zu den qualvollsten Elementen in einem System der Ausbeutung von Tieren. Die meisten Pelztierfarmen befinden sich in Fernost, Finnland und Polen, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. In winzigen Käfigen, in denen Umdrehen meist nicht möglich ist, leiden die, oft extra hochgemästeten, Tiere. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Der Rest der getöteten Tiere wird in der Regel entsorgt und findet keine weitere Verwertung. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland in rauen Mengen vor allem als Accessoires an Jacken und Handtaschen verkauft.

Die Foto- und Videoaufnahmen erhalten Sie gern auf Anfrage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Fabian Steinecke
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-2700496-11
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : presse@tierschutzbuero.de

Neue leuchtende Modekollektion mit integrierten Meteoriten-Fragmenten

Crowdfunding-Projekt bei Kickstarter. Batteriebetriebene Modeartikel mit leuchtender EL-Folie. Leuchtende Botschaft kann gewechselt werden. Mit integrierter Meteorit, Seriennummer und Zertifikat.

Ãœber das Crowdfunding-Portal „Kickstarter“ präsentiert die Firma Raafkes Werbetechnik aus Wilsum seit letzter Woche unter dem Namen „Meteor-Fashion“ eine Kampagne und versucht ein außergewöhnliches Start-Up ins Leben zu rufen. Eine Mode-Kollektion, bestehend aus T-Shirts, Baseball-Caps und Beanie-Mützen, wird mit leuchtenden EL-Folien versehen. Diese leuchtenden Flächen können individuell beschriftet werden. Sie können mit Ihrem eigenen Drucker ganz einfach Papier oder Folien ausdrucken, zuschneiden und und in die Tasche vor der leuchtenden EL-Folie schieben und jederzeit wechseln. Sie sind absolut flexibel und können entscheiden, ob Sie Ihren Lieblings-Verein, das Logo Ihrer Firma oder einfach eine Textbotschaft zum Leuten bringen möchten. Das zweite Highlight von Meteor-Fashion ist ein integriertes Meteoriten-Fragment. In einer dezent eingebauten Ringöse wird ein echtes Fragment eines Meteoriten vergossen. Mit Seriennummer und personalisiertem Zertifikat wird jedes Kleidungsstück zum absoluten Unikat. Die Funktionalität wurde bereits mit Hilfe von handgefertigten Prototypen unter Beweis gestellt. Mit der Kampagne möchte Firmeninhaber Günter Raafkes die Serienproduktion und das Marketing finanzieren und weitere Arbeitsplätze schaffen. Weitere Infos erhalten Sie über den folgenden Kickstrater-Link, der Sie direkt zur Kampagne weiterleitet:

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Raafkes Werbetechnik
Herr Günter Raafkes
Gewerbestr. 2
49849 WIlsum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 5945-651
fax ..: +49 (0) 5945-591
web ..: https://www.kickstarter.com/projects/484142709/fashion-products-with-meteorite-and-changeable-lum?re
email : info@meteor-fashion.com

Pressekontakt:

Raafkes Werbetechnik
Herr Günter Raafkes
Gewerbestr. 2
49849 WIlsum

fon ..: +49 (0) 5945-651
web ..: https://www.kickstarter.com/projects/484142709/fashion-products-with-meteorite-and-changeable-lum?re
email : info@meteor-fashion.com

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