VEDIA feiert 2 Millionen Online-Bestellungen

Das Schweizer Versandhandelsunternehmen VEDIA SA hat den symbolischen Meilenstein von 2 Millionen Bestellungen im Internet erreicht. Eine Zahl, die die Dynamik des Genfer Unternehmens unterstreicht.

BildEs ist lange her, dass VEDIA mit seinen unverkennbaren Katalogen nur mit dem klassischen Versandhandel in Verbindung gebracht wurde. Und im Februar 2019 war es nun soweit: die zweimillionste Bestellung seiner beiden Online-Shops (www.vedia.ch und www.kays.ch) erreichte das Schweizer Versandhandelsunternehmen mit Sitz in Genf.

Diese Zahl symbolisiert den unbestreitbaren Erfolg eines Unternehmens, das sich seit seiner Gründung im Jahr 1971 immer wieder neu den Marktgegebenheiten anpasst und doch seinem Markenkern treu bleibt.

Vom kleinen Versandhandel (mit Kleinanzeigen in der lokalen Presse) bis hin zum erfolgreichen Online-Handel hat VEDIA Generationen überdauert, in denen sich die moderne Technik und das Konsumverhalten erheblich verändert haben und ein zunehmend globalisierter Wettbewerb auf dem Markt stattfindet.

VEDIA SA bewahrt sich seine Einzigartigkeit seit 1971 …

VEDIA beschäftigt in Genf fast 140 Mitarbeiter, die grossen Wert darauflegen, Schweizer Kunden stets originelle und trendige und manchmal auch gewagte, neue ausgefallene Produkte zu einem attraktiven Preis-Leistungs-Verhältnis anzubieten.

Dazu gehören auch …

o … mehr als 22’000 Artikel aus den Bereichen Wohnen, Haushalt, Dekoration, Beauty und
Mode, die auf den beiden Online-Shops www.vedia.ch und www.kays.ch. angeboten
werden.

Und das sind die Facts: VEDIA …

o verkauft alle 7 Sekunden ein Produkt.
o ist der erste klassische Versandhändler, der in seinem Online-Shop Flash Sales anbietet
(Sooo by VEDIA).
o verteilt in der Schweiz jedes Jahr fast 10 Millionen Kataloge.
o bündelt seine Aktivitäten unter einem Dach: Kundenservice, Logistik, Verwaltung und
Laden befinden sich alle im gleichen Gebäude (Chemin de la Voie-Creuse 14, in Genf).

Kontakt: Sébastien Jordan (Kommunikationsabteilung der VEDIA SA), Tel. 079 460 98 54, E-Mail s.jordan@vedia.ch.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

VEDIA SA
Frau Jessica Fabel
Voie Creuse 14
1202 Genf
Schweiz

fon ..: 0041 229181964
web ..: http://www.vedia.ch
email : j.fabel@vedia.ch

VEDIA SA wurde 1971 in Genf gegründet, in dem Bewusstsein, mit der Zeit zu gehen und sich je nach aktuellem Stand der Technologien, den Erwartungen der Verbraucher und dem immer grösser werdenden globalen Wettbewerb stets neu zu erfinden.

VEDIA SA beschäftigt in Genf 140 Mitarbeiter. Dabei ist man den Gründungsprinzipien treu geblieben, die es ermöglicht haben, eine solide und dauerhafte Identität zu schaffen: der Verkauf von Originalartikeln, manchmal exklusiv, manchmal originell, in einer Qualität zum unschlagbaren Preis, nicht zu vergessen, den beliebten Katalogen, die den Ruf des Unternehmens begründeten.

Ob Mode für jedes Alter, Wohntextilien, Möbel, Haushaltsgeräte oder Freizeitartikel, auf den Webseiten www.vedia.ch und www.kays.ch finden sich tausende Belege für eine erfolgreiche Sortimentspolitik.

Pressekontakt:

VEDIA SA
Frau Cornelia Kuckelkorn
Voie Creuse 14
1202 Genf

fon ..: 0041 848 840 140
web ..: http://www.vedia.ch
email : c.kuckelkorn@vedia.ch

Bildmaterial zeigt Kannibalismus unter Nerzen auf finnischen Pelzfarmen

Das Deutsche Tierschutzbüro ruft zum Pelzboykott auf.

Berlin/Helsinki, 28.11.2018. Neues Foto- und Videomaterial der finnischen Tierschutzorganisation Oikeutta eläimille zeigt erschreckende Zustände in finnischen Nerzfarmen. Auf den Aufnahmen sind neben verdreckten und zu kleinen Käfigen auch viele verletzte und unbehandelte Tiere, sowie Fälle von Kannibalismus unter den Nerzen zu sehen. Erst im letzten Jahr hatte die finnische Organisationen Aufnahmen von komplett übergewichtigen „Monsterfüchsen“, die enorm unter ihrem Dasein litten, veröffentlicht. Die Bildaufnahmen, die vor einigen Wochen auf vier Nerzfarmen entstanden sind, zeigen erneut die grausamen Bedingungen und die Tierquälerei, mit denen Pelzprodukte verbunden sind. Ãœber 60 Millionen Nerze werden weltweit für den Gewinn von Pelz getötet, innerhalb Europas ist Finnland einer der letzten und größten Produzenten und Lieferanten von Pelz. Deutschland importierte in den letzten Jahren jeweils mehrere Tonnen Nerzfelle von mehreren zehntausend Tieren aus Finnland. Das Deutsche Tierschutzbüro fordert daher erneut die verarbeitende Industrie, die Modebranche und Konsumenten dazu auf, auf Pelz zu verzichten. „Die Aufnahmen zeigen wieder einmal, wie extrem die Tiere für sinnlose Waren wie Pelzprodukte gequält werden. Solche Zustände sind einfach nicht tragbar und wir alle müssen dafür sorgen, dass diese Tierquälerei ein Ende hat“, so Fabian Steinecke, Pressesprecher des Deutschen Tierschutzbüros.

Die neuesten Aufnahmen zeigen, wie die Nerze unter extrem schlechten Bedingungen leiden und gequält werden. So besuchten Aktivisten eine der Pelzfarmen im Abstand von mehreren Monaten und sichteten unter anderem ein Tier mit extremen Augenverletzungen, dass auch bei den weiteren Besuchen nicht versorgt war und weiter unter den Verletzungen litt. Ein weiteres Tier hatte eine große, blutige Wunde am Rücken, die ohne Behandlung blieb. In mehreren Fällen kämpften Nerze gegeneinander im Käfig und fraßen sich gegenseitig auf. Ganz klar auf eine schlechte Haltung lässt auch die monotone Verhaltens- und Bewegungsweise der Tiere schließen. Die Aufnahmen beweisen klar, dass die europäischen Vorgaben für die Haltung von Tieren, die eine sofortige Behandlung kranker oder verletzter Tiere vorsieht, hier nicht ansatzweise eingehalten wurde. „Die Pelzproduktion ist an sich schon grausam und sinnlos. Solche Bilder bestätigen aber noch einmal, dass die Gewinnung und Verarbeitung von Pelz endlich ein Ende haben muss“, so Fabian Steinecke.

Die Gewinnung von Pelz gehört weiterhin zu den qualvollsten Elementen in einem System der Ausbeutung von Tieren. Die meisten Pelztierfarmen befinden sich in Fernost, Finnland und Polen, also in Ländern, in denen es nur ein sehr schlechtes bzw. überhaupt kein Tierschutzgesetz gibt. In winzigen Käfigen, in denen Umdrehen meist nicht möglich ist, leiden die, oft extra hochgemästeten, Tiere. Nach nur wenigen Lebensmonaten werden die Füchse, Marderhunde, Kaninchen und Nerze brutal getötet, um ihnen das Fell abzuziehen. Der Rest der getöteten Tiere wird in der Regel entsorgt und findet keine weitere Verwertung. Die Felle der geschundenen Tiere werden zu Pelz verarbeitet und auch in Deutschland in rauen Mengen vor allem als Accessoires an Jacken und Handtaschen verkauft.

Die Foto- und Videoaufnahmen erhalten Sie gern auf Anfrage.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Jan Peifer
Gubener Straße 47
10243 Berlin
Deutschland

fon ..: 030-27004960
fax ..: 030-270049610
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : info@tierschutzbuero.de

Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

Pressekontakt:

Deutsches Tierschutzbüro e.V.
Herr Fabian Steinecke
Gubener Straße 47
10243 Berlin

fon ..: 030-2700496-11
web ..: http://www.tierschutzbuero.de
email : presse@tierschutzbuero.de

Neue leuchtende Modekollektion mit integrierten Meteoriten-Fragmenten

Crowdfunding-Projekt bei Kickstarter. Batteriebetriebene Modeartikel mit leuchtender EL-Folie. Leuchtende Botschaft kann gewechselt werden. Mit integrierter Meteorit, Seriennummer und Zertifikat.

Ãœber das Crowdfunding-Portal „Kickstarter“ präsentiert die Firma Raafkes Werbetechnik aus Wilsum seit letzter Woche unter dem Namen „Meteor-Fashion“ eine Kampagne und versucht ein außergewöhnliches Start-Up ins Leben zu rufen. Eine Mode-Kollektion, bestehend aus T-Shirts, Baseball-Caps und Beanie-Mützen, wird mit leuchtenden EL-Folien versehen. Diese leuchtenden Flächen können individuell beschriftet werden. Sie können mit Ihrem eigenen Drucker ganz einfach Papier oder Folien ausdrucken, zuschneiden und und in die Tasche vor der leuchtenden EL-Folie schieben und jederzeit wechseln. Sie sind absolut flexibel und können entscheiden, ob Sie Ihren Lieblings-Verein, das Logo Ihrer Firma oder einfach eine Textbotschaft zum Leuten bringen möchten. Das zweite Highlight von Meteor-Fashion ist ein integriertes Meteoriten-Fragment. In einer dezent eingebauten Ringöse wird ein echtes Fragment eines Meteoriten vergossen. Mit Seriennummer und personalisiertem Zertifikat wird jedes Kleidungsstück zum absoluten Unikat. Die Funktionalität wurde bereits mit Hilfe von handgefertigten Prototypen unter Beweis gestellt. Mit der Kampagne möchte Firmeninhaber Günter Raafkes die Serienproduktion und das Marketing finanzieren und weitere Arbeitsplätze schaffen. Weitere Infos erhalten Sie über den folgenden Kickstrater-Link, der Sie direkt zur Kampagne weiterleitet:

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Raafkes Werbetechnik
Herr Günter Raafkes
Gewerbestr. 2
49849 WIlsum
Deutschland

fon ..: +49 (0) 5945-651
fax ..: +49 (0) 5945-591
web ..: https://www.kickstarter.com/projects/484142709/fashion-products-with-meteorite-and-changeable-lum?re
email : info@meteor-fashion.com

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Raafkes Werbetechnik
Herr Günter Raafkes
Gewerbestr. 2
49849 WIlsum

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email : info@meteor-fashion.com

Eine charmante Botschafterin zum 30-jährigen Jubiläum der Marke Kays

Melanie Murk, eine 25-jährige junge Frau, die in den Bereichen Marketing und Kommunikation tätig ist, ist die neue Miss 2018 des Genfer Online-Shops Kays.

Der 1988 gegründete Kays Fashion-Online-Shop feiert in diesem Jahr sein 30-jähriges Bestehen. Im Jubiläumsjahr kann Kays in den kommenden Monaten auf das Charisma der gewählten Botschafterin Melanie Murk zählen. Die 25-Jährige wurde von der Wettbewerbs-Jury zur «Miss Kays 2018» gewählt. In diesem Fall handelt es sich um eine sehr spezielle Jury, da sie sich ausschliesslich aus Modeinteressierten zusammensetzt, die auf www.kays.ch gevotet haben und mit der Marke vertraut sind.

Mehr als 400 Kandidatinnen!

Die vierte Ausgabe des «Miss Kays»-Wettbewerbs fand im September 2018 statt. Mehr als 400 Kandidatinnen ab 18 Jahren nahmen an dieser Wahl teil, indem sie ihr Porträt mit einer kurzen Präsentation auf der Internetplattform des Shops veröffentlichten. Die Teilnahmekriterien? Sie mussten in der Schweiz oder in Liechtenstein wohnen und natürlich vor allem ein grosser Modefan sein! «Die Masse der Kandidatinnen spielen keine Rolle. Worauf es ankommt ist, dass sie natürlich und modern sind und sich in ihrer Haut wohlfühlen. Mit einem kleinen Hauch von Glamour, der den Unterschied macht…. Mit anderen Worten, sie müssen gut zu unserem Marken-Image passen», sagt Cornelia Kuckelkorn, Marketing-Verantwortliche des Online-Shops Kays.

Die im Graubünden lebende Melanie Murk wird eines der Gesichter der Frühjahr/Sommer-Kollektion 2019 sein. Der erste Preis besteht aus einem professionellen Fotoshooting, kombiniert mit einem Aufenthalt in der charmanten Stadt Genf. Die Fotosession, die am 19. November 2018 im hauseigenen Kays-Studio in Genf stattfand, wurde in Zusammenarbeit mit BaByliss realisiert. Miss Kays erhielt bei dieser Gelegenheit gleich noch ein tolles Geschenk dieser renommierten Beauty-Marke.

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

Vedia SA
Frau Jessica Fabel
Chemin de la Voie-Creuse 14
1211 Genf
Schweiz

fon ..: +41 22 918 19 64
fax ..: +41 22 918 19 69
web ..: http://www.kays.ch
email : j.fabel@vedia.ch

Kays ist spezialisiert auf Damenmode und Young Fashion. Ausserdem zählen aktuelle Trendartikel aus den Bereichen Schönheit, Wellness, Wohnen, Küche, Haushalt, Freizeit und Garten zum Sortiment. Die Marke Kays gehört zum 1972 gegründeten Schweizer Versandunternehmen Vedia SA mit Sitz in Genf.

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Vedia SA
Frau Cornelia Kuckelkorn
Chemin de la Voie-Creuse 14
1211 Genf

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email : c.kuckelkorn@vedia.ch

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