Blue Cap AG – Einstiegschance im Showdown?

Schnäppchenjäger konnten am vergangenen Donnerstag Blue Cap Aktien zu Tiefstständen bei unter 14,- EUR einsammeln. Am Freitag wechselten die Unternehmensanteile bereits wieder bei über…

BildDie Blue Cap AG (ISIN: DE000A0JM2M1) aus München ist als Beteiligungsgesellschaft auf Restrukturierungen und Sanierungen von deutschen Mittelständlern fokussiert. Ein sehr interessanter und umkämpfter Markt, denn das deutsche Unternehmertum mit den vielen ,Hidden Champions‘ genießt weltweit hohes Ansehen. Gründer und Alleinvorstand von Blue Cap ist Dr. Hannspeter Schubert, ein Macher der mit dem Aufbau seines Lebenswerks in mehr als einem Jahrzehnt meistens ein glückliches Händchen bei der Auswahl von inzwischen elf Beteiligungen bewies.

NAV hoch, Aktie runter

Zuletzt wies die Beteiligungsgesellschaft in den verspätet veröffentlichten Angaben zum ,Net Asset Value‘ (,NAV‘) einen Portfoliogesamtwert von 112,2 Mio. Euro aus, was einem Anstieg von 9,8 Mio. Euro gegenüber dem Jahresende 2017 entspricht. Warum dieser äußerst positive Wert zum Halbjahresende 2018 nicht wie angekündigt auch mit dem Halbjahresergebnis am 31. August 2018, sondern erst Ende November 2018 veröffentlicht wurde, ist nicht nachvollziehbar. In diesem Zeitraum ist der Wert der Blue Cap Aktie von über 24,- EUR um mehr als 20 %, auf unter 19,- EUR gefallen und konnte sich seitdem auch nicht mehr erholen. Der Kapitalmarkt reagierte offensichtlich verschnupft auf die Nichteinhaltung des Veröffentlichungstermins.

Kasse gemacht und auf Konfliktkurs

Wer als Investor auf den Einstieg der PartnerFonds AG bei der Blue Cap im Juni 2018 gesetzt hat und den Worten von Dr. Schubert in diesem Zusammenhang folgte: „Ziel sei es, die beiden Gesellschaften mittelfristig zusammenzuführen und unter dem Dach der Blue Cap AG in Richtung geregelten Markt zu entwickeln“, sollte spätestens seit der Relativierung durch Dr. Schubert gerade mal zwei Monate später alarmiert sein: „In der zweiten Jahreshälfte werden wir (…) Ansätze für ein Zusammenwirken mit der PartnerFonds AG prüfen.“Dr. Schubert hatte bereits im Juni 2018 seinen 44 %igen Blue Cap Anteil an die PartnerFonds für 33 Mio. Euro veräußert.

Versuch gescheitert

Seit dem Einstieg von PartnerFonds bei Blue Cap wurden keinerlei Informationen zu der Entwicklung der „Traum-Ehe“veröffentlicht. Am vergangenen Donnerstag platze jedoch am Abend die Bombe – der Vorstand und Aufsichtsrat der PartnerFonds verlieren nach sechs Monaten die Geduld und wollen im Rahmen einer außerordentlichen Hauptversammlung sowohl den Vorstand als auch Aufsichtsrat der Blue Cap neu besetzten (lassen). Offensichtlich scheint das Verhältnis so zerrüttet zu sein, dass die PartnerFonds nicht mehr bis zur nächsten Hauptversammlung warten kann und will.

Ausstieg verpasst

Im Sommer klang alles noch so gut und es wirkte nach einem Deal aus dem es nur Sieger geben kann. Mittlerweile sieht es im Machtkampf anders aus – es gibt nur noch einen Gewinner: Dr. Schubert. Der Macher hatte seine Chips rechtzeitig vom Tisch genommen und kann seitdem den Kursverfall entspannt zuschauen. Auf den relevanten Small- und MidCap-Veranstaltungen ist der (noch) Vorstand der Blue Cap seit seinem Exit nicht mehr gesehen worden. Rühmlich wäre es wahrscheinlich gewesen, wenn Dr. Schubert sich mit dem neuen Anteilseigner arrangiert hätte, aber es wäre nicht das erste Mal, dass die eigene Unabkömmlichkeit einfacher zu formulieren ist, als Abschiedsworte vom gegründeten Unternehmen. Das tragische Ende des Gründers bei der Blue Cap folgt spätestens in 2019 – davon kann man wohl ausgehen.

Kaufen, wenn die Kanonen donnern

Im Einkauf liegt bekanntlich der Gewinn. Schnäppchenjäger konnten am vergangenen Donnerstag Blue Cap Aktien zu Tiefstständen bei unter 14,- EUR einsammeln. Am Freitag wechselten die Unternehmensanteile bereits wieder bei über 16,- EUR die Besitzer. Der ,NAV‘ per 30. Juni 2018 beträgt bei 3,98 Mio. ausstehenden Aktien immerhin einem beachtlichen Wert von 28,19 EUR pro Unternehmensanteil. Unter der Berücksichtigung des aktuellen Marktumfeldes lockt die Blue Cap Aktie momentan dennoch mit ihrem Abschlag von mehr als 12,- EUR bzw. rund 40 % vom jüngsten ,NAV‘ zum Einstieg. Spannend wird vor allem die weitere Entwicklung der Zusammenarbeit mit der PartnerFonds sein. Gemeinsam werfen die beiden Gesellschaften ein ordentliches Gewicht in die Waagschale und die Aktionäre können sicherlich von Synergien auf verschiedenen Ebenen nachhaltig profitieren.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Ãœberschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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35 Buckingham Gate, Suite 39
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Wirecard gewinnt weiteren Kunden für Integration chinesischer Zahlungsanbieter

Der weltweit führende Anbieter von Schreib- und Zeichengeräten stellt somit ebenfalls die Weichen in Richtung digitaler Zahlungsmethoden und beginnt zunächst mit der beliebtesten…

BildNachdem Breuniger, der ,DutyFree‘-Shop-Betreiber an Flughäfen, dank dem Innovationsführer im Bereich digitaler Finanztechnologie Wirecard AG (ISIN: DE0007472060), vor kurzem auch bei der Stuttgart-Marketing GmbH die Integration von Lösungen für chinesische Zahlungsanbieter wie ,Alipay‘ oder ,WeChat Pay‘ ausrollen konnte, gewann das Unternehmen nun auch das deutsche Traditionsunternehmen Faber-Castell als Kunden.

Der weltweit führende Anbieter von Schreib- und Zeichengeräten stellt somit ebenfalls die Weichen in Richtung digitaler Zahlungsmethoden und beginnt zunächst mit der beliebtesten chinesischen Bezahlmethode ,Alipay‘. Die großen Vorteile dieser Integration des Bezahlsystems sind die Möglichkeit, das chinesische Kunden bei Einkäufen in Faber-Castell-Markenshops in Deutschland aber auch in ihrer Heimat mit der ihnen bekannten und beliebten Bezahlmethode bezahlen können. Dies bedeutet auch, dass der teure Geldwechsel entfällt und zusätzlich von besonderen Angeboten und Coupons profitiert werden kann. Ebenso kann der Kunde sich durch die Kooperation mit Safety Tax Free, der Tochtergesellschaft von Faber-Castell, auf höhere Mehrwertsteuer-Rückerstattungsraten freuen. Weiterhin rentiert sich diese Option der voll digitalen Bezahlung für Händler und Anbieter – die Transaktionen sind in der App sehr einfach zu handhaben und regen deshalb zu Spontankäufen an. Bei einzelnen Händlern verzeichnet Wirecard mit den chinesischen Bezahlmethoden ein Transaktionsvolumen von bis zu 10 Mio. EUR pro Monat.

Das Urgestein untern den erfolgreichen Unternehmen, Faber-Castell, ist seit neun Generation in Familienbesitz, wurde bereits im Jahr 1761 gegründet und zählt somit zu einem der ältesten Industrieunternehmen der Welt. Zu Beginn soll die digitale Bezahllösung zunächst in den vier Filialen von Faber-Castell in den Metropolen Frankfurt am Main, Düsseldorf, Hamburg sowie im Shop am Schloss Stein nahe Nürnberg zum Einsatz kommen.

„Die gemeinsame Lösung mit Wirecard akzeptiert mobile Bezahlmethoden wie ,Alipay‘ und ermöglicht den Einkäufern aus China, digitale und vollständig ausgefüllte Mehrwertsteuer-Rückerstattungsformulare mit nur einem Klick zu erhalten“, verdeutlichte Chengyuan Zhai, Gründer und Geschäftsführer von Safety Tax Free und sagte weiter: „Dadurch fallen das handschriftliche Ausfüllen der Tax-Refund-Formulare sowie das langwierige Anstehen am Flughafen für die Auszahlung komplett weg. So sind die Kunden um ein Vielfaches schneller als mit der traditionellen Methode und der Betrag wird innerhalb von wenigen Tagen direkt in der Landeswährung – ohne Wechselkosten – beispielsweise auf das gewünschte ,Alipay‘-Konto überwiesen, was die Kundenzufriedenheit nochmals erhöht.“

Auch Wirecard freute sich sehr den namhaften Kunden begrüßen zu dürfen, wozu Catharina Tiede, Head of Partner Management Consumer Goods sagte: „Chinesen sind Weltmeister im Reisen und daher ist das Potenzial für Faber-Castell und andere europäische Einzelhändler enorm.“ Man freue sich sehr die Traditionsmarke Faber-Castell dabei zu unterstützen, einen Schritt in Richtung digitalisiertes Bezahlen zu machen, indem man die Markenhops mit seiner fortschrittlichen, praktischen Bezahllösung ausstatte.

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Jörg Schulte

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Omnichannel-Experience auf der INTERNET WORLD EXPO: 450 Aussteller werden erwartet

Die Retail-Leitmesse zeigt am 12. und 13. März 2019 in München Lösungen und Strategien, die auch Cross-Border funktionieren. Chinas Shenzhen e-commerce association ist erstmals zu Gast.

München, 21. November 2018_ Omnichannel-Strategien effektiv umsetzen und auch Cross-Border erfolgreich verkaufen: Die INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience – setzt auch im 23. Jahr wieder Maßstäbe, wenn es um die Präsentation passender Lösungen für den Handel geht. Es werden über 450 Aussteller erwartet. Sie und alle, die sich noch anmelden, werden den Besuchern am 12. und 13. März 2019 auf dem Münchner Messegelände zeigen, welche Tools den Handel in allen Kanälen unterstützen.

Auf der Leitmesse zu allen Retail-Themen im deutschsprachigen Raum finden Händler genau die Lösungen und Strategien, die sie bei der Gestaltung der Omnichannel-Experience unterstützen können – sei es bei der Analyse der Customer Journey auf den diversen Kanälen, der personalisierten Kundenbetreuung, der reibungslosen Abwicklung von Payment und gegebenenfalls dem Forderungsmanagement oder auch beim Fulfillment. Mit der Sonderausstellungsfläche POS Connect spricht die INTERNET WORLD EXPO dabei auch ganz gezielt den stationären Handel an.

„Eine gute Customer Experience bedeutet für den Kunden vor allem eines: ein Einkaufserlebnis, bei dem On- und Offline-Kanäle nahtlos ineinandergreifen, das den stationären Handel und den Onlineshop nahtlos verbindet und das wenn möglich auch noch völlig unabhängig vom genutzten Device. Egal, ob es um Angebotsrecherche, Auswahl oder den Einkauf geht – manche Verbraucher bevorzugen die Filiale vor Ort, manche schauen lieber online, viele mischen dies ganz nach Bedarf. Um dabei keine Kunden an die Konkurrenz zu verlieren, stehen Händler vor der Herausforderung, alle Verkaufskanäle nahtlos zu verzahnen“, erklärt Dunja Koelwel, Leitung Content EXPO & Conferences.

Lösungen für Cross-Border-E-Commerce

Ein weiteres Kernthema der INTERNET WORLD EXPO ist der grenzüberschreitende Online-Handel: Das Potenzial ausländischer Märkte ist enorm, so kaufen beispielsweise 64 Prozent der chinesischen Internetnutzer online ein. Hochbeliebt bei Kunden in China sind europäische Marken und darunter insbesondere deutsche Marken. Kein Wunder also, dass internationale Marken zunehmend den Schritt nach Fernost gehen.
„Auch immer mehr deutsche Unternehmen wollen davon profitieren und möchten ihre Produkte auf dem chinesischen Markt anbieten. Experten erwarten daher für das Jahr 2018 eine Verdreifachung des Cross-Border-E-Commerce-Volumens für die USA, UK, Deutschland, Brasilien, China und Australien. Um von dieser Entwicklung zu profitieren und auf dem rasch wachsenden chinesischen Markt Fuß zu fassen, sollten Unternehmen eine Markteintrittsstrategie ausarbeiten, in der alle wichtigen Prozesse definiert sind“, fährt Dunja Koelwel fort.

China auf der INTERNET WORLD EXPO: Shenzhen e-commerce association

Um diesem Informationsbedürfnis für einen gelungen Handel mit China entsprechend Raum zu geben, konnte die INTERNET WORLD EXPO für 2019 auch einen ganz besonderen Aussteller gewinnen: Chinas Shenzhen e-commerce association wird mit einem Stand auf der EXPO vertreten sein und in den direkten Austausch mit den Besuchern treten.

Ãœber die INTERNET WORLD EXPO
Wer Trends, Lösungen und Dienstleister für Retail sucht, der kommt an der INTERNET WORLD EXPO – the commerce e-xperience – nicht vorbei. Bereits seit 1997 zeigt die Leitmesse für alle Handelsthemen im deutschsprachigen Raum das gesamte Portfolio von Retail-relevanten Themen wie Omnichannel, Mulitchannel, Payment, Marketing, Usability, Logistik, Software, und Social Media – um nur einige zu nennen. Durch das Zusammenwachsen von Onlinehandel und stationärem Handel ist die INTERNET WORLD EXPO mittlerweile damit eine Pflichtveranstaltung für alle stationären Händler und Dienstleister.
INTERNET WORLD EXPO ist eine Marke des Medien- und Weiterbildungsunternehmens Ebner Verlag GmbH & Co. KG. Das Unternehmen bedient mit der Messe „INTERNET WORLD EXPO“ und diversen Fachkongressen, der Website internetworld.de und der vierzehntägigen Fachzeitschrift INTERNET WORLD Business die Zielgruppe der Internet-Professionals mit profundem Fachwissen, topaktuellen News und wichtigen Kontakten. 2019 findet die 22. Internet World vom 12. Bis 13. März auf dem Münchner Messegelände statt.

Weitere Informationen unter: www.internetworld-expo.de

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Devoteam ist Google EMEA Service Partner of the Year 2018

– Devoteam engagiert sich als GOLD Sponsor auf dem Google Cloud Summit, am 20. November 2018, in München

Weiterstadt, 15. November 2018 – Entwicklung neuer Ideen. Verwertung des Wissens von Experten. Best Practices aus erfolgreichen Projekten. Erweiterung des Netzwerkes. Das sind ultimative Mehrwerte für die Teilnehmer auf dem Google Cloud Summit am 20. November 2018 in München. Das multinationale IT Beratungs- und Service-Unternehmen Devoteam (Euronext Paris: DVT) überzeugt mit professioneller Erfahrung, durchschlagenden Kompetenzen, innovativer Technologieberatung sowie mit IT Dienstleistungen für die Digitalisierung & Integration interner / externer Geschäftsprozesse.
Der „Pure Player“ in der Digitalen Transformation verfügt in EMEA über 6.500 Experten, die sich dafür einsetzen die spezifischen „Digital Battles“ ihrer Kunden erfolgreich zu meistern. Mit einer einzigartigen Transformations-DNA verbinden die Devoteam Experten Business mit Technologie.

Der Google Cloud Summit 2018 in München ist das ideale Format für Gespräche mit den Devoteam Professionals über die Zukunft der Cloud in Unternehmen und insbesondere, wie Google Cloud Innovationen die Unternehmen voran bringen können.

Am Stand 13 in der Main Area, zeigt Devoteam Demos rund um Machine Learning, die Digitale Transformation, die Modernisierung der Infrastruktur, SAP on GCP, Big Data, IoT und Künstliche Intelligenz (AI) für Zielgruppen, wie Führungskräfte, Entwickler und IT-Entscheider. Darüber hinaus bietet der Google Cloud Summit 2018 in München mehr als 28 Breakout-Sessions zu interessanten Themen rund um die Cloud.

Besuchen Sie Devoteam auf dem Stand 13 in der Main Area und gewinnen Sie bei der Verlosung einen smarten Lautsprecher Google Home!

„Unser Ziel ist es, über die Partnerschaft zwischen Devoteam und Google, eine Cloud Platform (GCP) parallel zu den laufenden Geschäfts- und Produktionsprozessen als leistungsfähige und hoch skalierbare Infrastruktur für Unternehmen unterbrechungsfrei einzuführen. Innovative, datenintensive und intelligente Anwendungen lassen sich so in kürzester Zeit aufbauen und bereitstellen. Dabei ist uns wichtig, dass die administrative Kontrolle der Prozesse jederzeit bei unseren Kunden gewährleistet ist. Getrieben sind wir von der Schöpfung von nachhaltigen Wettbewerbsvorteilen für unsere Geschäftskunden und von der Eröffnung von neuen Dimensionen in ihrem Business,“ erklärt Tobias Hummel, Geschäftsführer bei der Devoteam GmbH.

Hier geht es direkt zur kostenlosen Anmeldung: https://de.devoteam.com/event/google-cloud-summit-muenchen/

Bei Devoteam bieten wir innovative Technologieberatung für Unternehmen und sehen uns als „Pure Player“ der digitalen Transformation großer Unternehmen.
Mit unserer multinationalen Ausrichtung und aufgrund des professionellen SMACS (Social, Mobile, Analytics, Cloud, Security) Portfolios ist Devoteam bevorzugter Partner von Geschäftskunden für das Management der Digitalen Revolution. „… we are #DigitalTransformakers“.
Devoteam ist im Markt etabliert. Europaweit vertrauen branchenübergreifend namhafte Unternehmen auf die innovativen Beratungspakete sowie die agilen und kosteneffizienten IT Lösungen. Devoteam differenziert sich über ein umfassendes Consulting Know-how, langjährige Lösungsexpertise und State-of-the-Art Produktpartnerschaften in Geschäftsfeldern, wie Agile IT, Digital Workplace, Business Process Excellence, Digital Experience, Cyper Security und Data as a Service.
Mit mehr als 5.425 Experten weltweit und mehr als 30 Jahren Erfahrungen als IT-Dienstleistungshaus ist Devoteam ein verlässlicher und zukunftssicherer Partner.
In Deutschland ist Devoteam mit ca. 300 Professionals in Weiterstadt, Köln, Hamburg, Stuttgart, Erfurt und München vertreten.
Im Jahr 2017 erzielte Devoteam in 17 Ländern in Europa, Nordafrika und dem Nahen Osten (EMEA) einen Umsatz von mehr als 540 Millionen Euro.

Kontakt
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Jürgen Martin
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