Durch persönliche Empfehlungen neue Kontakte gewinnen: Firmennetzwerk erreicht immer weitere Kreise

Business Network International lädt von September bis November 2018 zu regionalen Besuchertagen ein

BildOsnabrück. „Es sind nicht Unternehmen, die miteinander Geschäfte machen, sondern Menschen.“ Mit dieser auf den ersten Blick recht einfachen Losung gewinnt und überzeugt das Firmennetzwerk Business Network International (BNI) auch in Osnabrück, Münster, Recklinghausen und Ostwestfalen sowie in den angrenzenden Regionen immer mehr Mitglieder, die beim Aufbau neuer geschäftlicher Kontakte auf persönliche Empfehlungen setzen.

Wie dieses Netzwerk ganz praktisch funktioniert, können Interessierte von September bis November 2018 auf den regionalen BNI-Besuchertagen aus erster Hand erfahren. In 14 Städten präsentieren sich die Teams jeweils mit einem Unternehmerfrühstück, zu dem sich Inhaber, Geschäftsführer und leitende Angestellte anmelden können. Auf diese Weise erhalten die Besucher sehr schnell einen Einblick in das Miteinander und können entscheiden, ob ein Beitritt ihrer Firma ebenfalls sinnvoll wäre. Hierbei gilt: Jede Berufssparte kann in jedem Team nur einmal besetzt werden, um Konkurrenz untereinander auszuschließen und Kooperationen so gut wie möglich zu unterstützen.

Gesamtes Spektrum der mittelständischen Wirtschaft im BNI vertreten

„In unseren BNI-Unternehmerteams von Borken bis Minden und von Stuhr bei Bremen bis Hamm sind aktuell rund 900 Firmen aktiv. Dazu zählen traditionell viele Handwerksbetriebe, Unternehmen aus der Immobilienbranche, Steuerberatungen, Anwaltskanzleien, Werbeagenturen und Autohäuser, um nur einige zu nennen. Ein wichtiger Trend ist, dass sich das produzierende Gewerbe ab 150 Mitarbeitern verstärkt dem BNI anschließt. Somit bilden wir das gesamte Spektrum der mittelständischen Wirtschaft ab“, erklärt die Exekutivdirektorin Britta Deuwerth, die für die BNI-Region Nordwest die Gebiete Bielefeld, Hamm, Herford, Minden, Paderborn, Gütersloh, Warendorf, Bünde und Stuhr betreut.

Die Teams bestehen aus ca. 20 bis 60 Mitgliedsfirmen und treffen sich jeweils einmal wöchentlich zum Unternehmerfrühstück. Hier tauschen sie sich über ihre Kernkompetenzen und Wunschkunden sowie mit konkreten persönlichen Empfehlungen für neue geschäftliche Kontakte aus. Führen diese zu einem Auftrag, wird der daraus generierte Netto-Umsatz anonymisiert zurückgemeldet.

„Auf diese Weise haben wir beim BNI einen klaren Ãœberblick, wie erfolgreich die einzelnen Teams arbeiten. So haben die im BNI vereinten Firmen der Region Nordwest im Jahr 2017 zusätzlich zu ihrem normalen Geschäft einen Netto-Umsatz von 71,2 Mio. Euro provisionsfrei erwirtschaftet – aufgrund von persönlichen Empfehlungen, welche die anderen Mitglieder sowie Gäste ausgesprochen haben,“ berichtet Michael Bühren. Er ist als Exekutivdirektor in der Region Nordwest für Osnabrück, Münster, Melle, Georgsmarienhütte, Rheine, Ibbenbüren, Steinfurt, Greven, Emsdetten, Borken, Ahaus und Recklinghausen zuständig.

Geschäftliche Basis ausbauen und qualifizierte Mitarbeiter finden

Ein weiterer Pluspunkt ist laut Michael Bühren und Britta Deuwerth die Chance, dem Fachkräftemangel gezielt zu begegnen. Persönliche Empfehlungen seien gerade bei der Rekrutierung geeigneter Kandidaten ein entscheidender Pluspunkt. Wenngleich die Förderung der regionalen Wirtschaftskraft für die Mitglieder des BNI im Fokus steht, gibt es laut den Exekutivdirektoren auch immer mehr bundesweite und internationale Kooperationen unter den Mitgliedern. Hierbei werden sie durch internetbasierte Plattformen und zahlreiche persönliche Begegnungsmöglichkeiten unterstützt.

Getreu dem Motto „Wer gibt, gewinnt“ verzichten die Mitglieder auf Ellbogenmentalität zugunsten einer ausgeprägten Vertrauenskultur. In allen BNI-Teams weltweit gelten dieselben Regeln und Abläufe, und überall beginnen die Frühstückstreffen um 7.00 Uhr morgens – so auch bei den regionalen Besuchertagen. Die ganz bewusst gewählte frühe Zeit für den ersten Termin des Tages ermöglicht es den Teilnehmern, ihre weiteren Geschäftstermine bequem wahrzunehmen. Eine vorherige Anmeldung zur Teilnahme an einem BNI-Besuchertag ist aus organisatorischen Gründen erforderlich.

Weitere Infos: www.bni-nordwest.de

Die regionalen BNI-Besuchertage 2018 im Ãœberblick:
(Treffen jeweils um 7.00 Uhr morgens)
BNI HAMMONA (Hamm) 19.09.2018 www.bni-hamm.de
BNI GRÖNEGAU (Melle) 27.09.2018 www.bni-melle.de
BNI LEINEWEBER (Bielefeld) 11.10.2018 www.bni-bielefeld.de
BNI DOBERG (Bünde) 18.10.2018 www.bni-buende.de
BNI REMARQUE (Osnabrück) 23.10.2018 www.bni-osnabrueck.de
BNI WESERBOGEN (Minden) 25.10.2018 www.bni-minden.de
BNI GRAF VON RAVENSBERG (Bielefeld) 30.10.2018 www.bni-bielefeld.de
BNI A1 (Stuhr) 01.11.2018 www.bni-stuhr.de
BNI BAROCKSCHLOSS (Ahaus) 06.11.2018 www.bni-ahaus.de
BNI DELINA (Gütersloh) 07.11.2018 www.bni-guetersloh.de
BNI HÜTTE (Georgsmarienhütte) 08.11.2018 www.bni-georgsmarienhuette.de
BNI MORGENTAU (Emsdetten) 15.11.2018 www.bni-emsdetten.de
BNI ANTHRAZIT (Ibbenbüren) 28.11.2018 www.bni-ibbenbueren.de
BNI MEINWERK (Paderborn) 29.11.2018 www.bni-paderborn.de

Verantwortlicher für diese Pressemitteilung:

BNI Region Bielefeld / BNI Region Herford
Frau Britta Deuwerth
Droopskamp 3
49090 Osnabrück
Deutschland

fon ..: 0541 507 988 70
web ..: http://www.bni-nordwest.de
email : b.deuwerth@bni-herford.de

Ãœber das Business Network International

BNI® steht für Business Network International. Das Unternehmernetzwerk wurde 1985 vom Unternehmensberater Dr. Ivan Misner in Arcadia (USA) gegründet. BNI ist heute mit über 8.600 Unternehmerteams in rd. 70 Ländern auf allen fünf Kontinenten präsent. Weltweit sind dadurch mehr als 245.000 Unternehmerinnen und Unternehmer miteinander vernetzt. Im vergangenen Jahr haben die BNI-Mitglieder aufgrund von persönlichen Empfehlungen ihrer Kolleg/innen und von Besuchern des Netzwerks einen zusätzlichen, provisionsfreien Nettoumsatz von 11,97 Mrd Euro erwirtschaftet. Allein im Raum Deutschland-Österreich-Schweiz, wo mehr als 470 Teams bestehen, wurde 2017 ein Netto-Mehrumsatz von 966 Mio. Euro verzeichnet.

Sehr erfolgreich im D-A-CH-Raum präsentiert sich die BNI-Region Nordwest – mit den vier Teilregionen Bielefeld, Herford, Münster-Osnabrück und Recklinghausen – angesichts eines zurückgemeldeten Umsatzes von rd. 73 Mio. Euro im Zeitraum September 2017 bis August 2018.

„BNI ist ein Netzwerk von Unternehmern für Unternehmer. Sie sind es, die die Regeln für ihr Miteinander formuliert haben und ihre Ziele als Team selbst festlegen. Dieses Vorgehen hat sich bereits seit Jahrzehnten überall auf der Welt bewährt“, betonen die Exekutivdirektoren Britta Deuwerth und Michael Bühren.

Das erklärte Ziel: Mehr Umsatz durch neue Kontakte und persönliche Geschäftsempfehlungen. Zu den wesentlichen Merkmalen der Plattform zählen: Orientierung an messbaren Ergebnissen, Exklusivität der regional vertretenen Berufssparten, Provisionsfreiheit sowie regionale und überregionale Vernetzungen der beteiligten Firmen.

Weitere Informationen: www.bni.de; www.bni-nordwest.de

Pressekontakt:

Perfect Sound PR
Herr Frank Beushausen
Gewerbepark 18
49143 Bissendorf

fon ..: 05402 / 701651
web ..: http://www.perfectsoundpr.de
email : info@perfectsoundpr.de

Marktanalysen der AGRAVIS Raiffeisen AG: EU-Rapsmarkt 2018/2019

Die aktuelle Kolumne „Chilla checkt!“ der AGRAVIS Raiffeisen AG ist online und behandelt dieses Mal das Thema EU-Rapsmarkt 2018/2019. Der AGRAVIS-Experte Bernhard Chilla erläutert unter anderem, warum und wie sich die Raps-Versorgungslage in der EU gegenüber dem Vorjahr zu verändern scheint.

Je nach aktuellem Geschehen und Jahreszeit werden bei „Chilla checkt!“ Analysen zu Getreide, Ölsaaten, Mais, Sojabohnen und anderen erstellt. Die AGRAVIS hat die Marktanalysen für ihre Kunden und alle Interessierten so gestaltet, dass sowohl die Website-Besucher abgeholt werden, die sich nur einen schnellen Ãœberblick verschaffen wollen, als auch Spezialisten, die auf eine ausführliche Analyse Wert legen.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

Kontakt
AGRAVIS Raiffeisen AG
Bernd Homann
Industrieweg 110
48155 Münster
0251/682-2050
bernd.homann@agravis.de
http://www.agravis.de

AGRAVIS Raiffeisen AG veröffentlicht vierten Nachhaltigkeitsbericht

Projekte mit Mehrwert für den Kunden

Durch ein konsequentes Energiemanagement und eine bessere Auslastung ihrer Futtermittelwerke hat die AGRAVS Raiffeisen AG die Energieintensität bei der Futtermittelproduktion in den vergangenen Jahren im Schnitt gesenkt. Im Vorjahresvergleich sank die Zahl der Kilowattstunden pro produzierter Tonne Futtermittel im Jahr 2017 um 1 Prozent auf 58,9 Kilowattstunden. Verringert wurde 2017 ebenfalls die Intensität der CO2-Emissionen: Sie fiel um 2,2 Prozent auf 21,6 Kilogramm pro Tonne. Dies ist ein Ergebnis des vierten AGRAVIS-Nachhaltigkeitsberichtes, der jetzt veröffentlicht wurde. Der Bericht wurde nach den Leitlinien der Global Reporting Initiative erstellt und zeigt wesentliche Aktivitäten und Ziele rund um das Thema Nachhaltigkeit auf. Dazu gehört neben der Weiterentwicklung der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsaktivitäten auch die Integration des Nachhaltigkeitsmanagements in alle Unternehmensbereiche.

Berichtet wird über nachhaltigkeitsrelevante Zahlen, Daten und Fakten aus den Geschäftsjahren 2016 und 2017. Darüber hinaus geht es um zukunftsorientierte Projekte, die AGRAVIS mit Kunden, Mitarbeitern und Partnern durchgeführt hat. Beispielsweise ist die AGRAVIS in der Lage, den „ökologischen Fußabdruck“ ihrer Schweinefutter zu bestimmen. Eine extern verifizierte Studie belegt, dass moderne Fütterungskonzepte wie „Zukunft Füttern“ bei konstanten Futterkosten deutlich geringere Umweltauswirkungen haben. So können diese zum Beispiel dazu beitragen, die Bodenfruchtbarkeit zu verbessern sowie die Klimawirkungen der Schweinehaltung zu reduzieren. „Unser Ziel ist es, unsere Kunden, den Genossenschaften und Landwirten, Produkte und Dienstleistungen anzubieten, mit denen sie nachhaltiger und gleichzeitig erfolgreich wirtschaften können“, hält Andreas Rickmers, Vorsitzender des Vorstandes der AGRAVIS Raiffeisen AG fest.

Der AGRAVIS-Nachhaltigkeitsbericht widmet sich in fünf Handlungsfeldern weiteren nachhaltigkeitsrelevanten Aspekten, die neben positiven Entwicklungen wie etwa in der Energieeffizienz auch weiteres Potenzial für Verbesserungen aufzeigen.

Das Thema Nachhaltigkeit stellt die AGRAVIS auch in einer Onlineversion dar, die auf der Unternehmenswebsite unter nachhaltigkeit.agravis.de zu finden ist.

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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Pflanzenbau: AGRAVIS-Schwerpunktprogramme Herbst 2018 geben Orientierung

Die Schwerpunktprogramme der AGRAVIS-Pflanzenbau-Vertriebsberatung liefern dem Landwirt jährlich aktualisiert praxistaugliche Anbauempfehlungen für seine Kulturen und geben ihm eine Orientierung im Produktdschungel. Ab sofort sind die Pflanzenbauempfehlungen für die Aussaat Herbst 2018 verfügbar.
Alle Programme der AGRAVIS sind als Flipbook aufbereitet. Sie liefern umfassende Informationen von der Sortenwahl über die Düngung bis zum Pflanzenschutz. Dabei wählen die AGRAVIS-Pflanzenbauberater bewusst aus dem umfangreichen und leistungsstarken Produktportfolio der Industrien und Züchter aus und stellen für den jeweiligen Standort und Nutzungsrichtung die optimale Anbauempfehlung zusammen.
Die Pflanzenbauempfehlungen Herbst 2018 bieten – unterteilt in vier Regionen – praktische Tipps zu folgenden Themenbereichen:
– Düngung im Herbst
– Rapssorten
– Weizensorten
– Gerstensorten
– Roggen- und Triticalesorten
– Pflanzenschutz im Getreide
– Zwischenfruchtanbau und Grünlandmanagement
Das Schwerpunktprogramm Sonderkulturen 2018 der AGRAVIS Pflanzenbau-Vertriebsberatung bietet ebenfalls praxisnahe Anbauempfehlungen und wichtige Tipps für die Themenbereiche Pflanzenschutz und Düngung in Spargel, Erdbeeren sowie weiteren Sonderkulturen an. Erfahren Sie alles rund um Weihnachtsbäume, sowie Folieneinsatz in Sonderkulturen, Pflanzenschutz und Düngung von Golf- und Sportrasen und Technikeinsatz bei Sonderkulturen.
Weitere Infos und die Ansprechpartner gibt es auf unseren Schwerpunktprogramm-Seiten unter agrav.is/schwerpunkte

Die AGRAVIS Raiffeisen AG ist ein modernes Agrarhandelsunternehmen in den Segmenten Agrarerzeugnisse, Tierernährung, Pflanzenbau und Agrartechnik. Sie agiert zudem in den Bereichen Energie und Raiffeisen-Märkte einschließlich Baustoffhandlungen sowie im Projektbau. Die AGRAVIS Raiffeisen AG erwirtschaftet mit über 6.500 Mitarbeitern 6,4 Mrd. Euro Umsatz und ist als ein führendes Unternehmen der Branche mit mehr als 400 Standorten überwiegend in Deutschland tätig. Internationale Aktivitäten bestehen über Tochter- und Beteiligungsgesellschaften in mehr als 20 Ländern und Exportaktivitäten in mehr als 100 Ländern weltweit. Unternehmenssitze sind Hannover und Münster. www.agravis.de

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