American Manganese plant die Verarbeitung einer metrischen Tonne Kathoden-Ausschussmaterial in einer Pilotanlage

American Manganese plant die Verarbeitung einer metrischen Tonne Kathoden-Ausschussmaterial in einer Pilotanlage

AMY wird ferner Patentschutz für das neue Recycling-Verfahren anmelden

10. Oktober 2018 – Surrey, BC – Larry W. Reaugh, der President und Chief Executive Officer von American Manganese Inc. (American Manganese oder AMY oder das Unternehmen) (TSX.V: AMY | OTC-US: AMYZF; | FSE: 2AM), freut sich, bekannt zu geben, dass von einem Metall-Recyclingunternehmen mit Sitz in den USA eine (1) metrische Tonne Kathoden-Ausschussmaterial eingegangen ist; der Recycler sammelt jeden Monat große Mengen dieses Materials. AMY wird unmittelbar mit den Vorbereitungen für die Rückgewinnung der Batteriematerialien aus diesem Kathoden-Ausschussmaterial beginnen; dabei kommt das eigentumsrechtlich geschützte Verfahren zum Einsatz.

Ferner hat das Unternehmen eine Antwort an den Patentprüfer gesandt und alle erforderlichen Änderungen an der Patentanmeldung vorgenommen.

Durch den Einsatz unserer neuartigen Kombination aus Reagenzien und Grundverfahren werden mit den Versuchen in der Pilotanlage die realen Bedingungen eines geschlossenen Kreislaufs repliziert und Daten für ein effizientes Scale-up einer ertragsgenerierenden Anlage erhoben, sagte Larry W. Reaugh. Angesichts der rasch steigenden Nachfrage nach einer umfassenden Palette von Batteriemetallen kann es sich die Branche einfach nicht mehr leisten, so viel wertvolles Material als Ausschuss zu verlieren. Wir betrachten das Recycling von Ausschussmaterial als eine wichtige Wachstumschance für AMY.

Kathoden-Ausschussmaterial ist derzeit eine vorhersagbare Materialquelle, die für die Vermarktung der Recycling-Technologie des Unternehmens hervorragend geeignet ist. Laut einer Präsentation von Avicenne Energy auf der ICBR-Konferenz von 2017 entfallen ungefähr 4 % der vollständig aufgetragenen Kosten einer Lithium-Ionen-Batterie auf die Material-Prozessausbeute. Da ungefähr 52 % des Werts einer Lithium-Ionen-Batterie auf deren Materialien entfällt (22 % Kathode, 6 % Anode, 6 % Elektrolyt, 7 % Separator, 11 % sonstige Materialien) stellen ungefähr 7,7 % der Kathodenmaterialien bei der Fertigung neuer Lithium-Ionen-Batterien Ausschuss dar.

500 kg NMC- (Nickel-Mangan-Kobalt in einem Verhältnis von 6:2:2, d. h. NMC-622) und 500 kg NCA- (Nickel-Kobalt-Aluminium-) Kathodenmaterial wurden für Versuche in der Pilotanlage bei Kemetco Research angeliefert. Der veranschlagte Metallwert von 500 kg NMC-622 wird auf USD 10.278 geschätzt ($ 62 Al-Folie, $ 2.103 Ni, $ 140 Mn, $ 3.315 Co, $ 4.658 Li2CO3). Der veranschlagte Metallwert von 500 kg NCA wird auf USD 10.099 geschätzt ($ 62 Al-Folie, $ 2.830 Ni, $ 2.508 Co, $ 4.699 Li2CO3). (Siehe Bilder: americanmanganeseinc.com/corporate-2/photo-album/battery-cathode-materials-pilot-plant-progress/)

AMY hat das gesamte Flowsheet-Design für seine Pilotanlage zur Verarbeitung des Ausschussmaterials fertig gestellt. Die Ausrüstung für den Arbeitsbereich Materialhandhabung wurde ausgewählt und bestellt. Das Flowsheet-Design umfasst außerdem eine Aktualisierung der Technologie, mit welcher die Spülanforderungen für Nichtedelmetalle erheblich reduziert werden und die zu einer Verringerung des Reagenzienverbrauchs führt. Aufgrund dieser Verbesserungen konnte eine weitere Vereinfachung des Flowsheets erzielt werden. Das Unternehmen erwartet die Anmeldung eines Patents für dieses neue Recycling-Verfahren, sagte Larry W. Reaugh.

Ãœber Kemetco Research Inc.

Kemetco Research ist ein Wissenschafts-, Technologie- und Innovationsunternehmen, das im privaten Sektor tätig ist. Sein vertragsgebundener wissenschaftlicher Betrieb bietet Laboranalysen und -tests, Feldarbeiten, Pilotstudien, Untersuchungen von Pilotanlagen, Beratungsdienstleistungen sowie angewandte Forschung und Entwicklung sowohl für die Industrie als auch für Behörden. Sein Kundenstamm reicht von Start-up-Unternehmen, die neue Technologien entwickeln, bis hin zu multinationalen Unternehmen mit erprobten Verfahren.

Kemetco stellt seine wissenschaftliche Expertise in den Bereichen analytische Spezialchemie, chemische Verfahren und Förderungsmetallurgie bereit. Da Kemetco Forschungen in vielen unterschiedlichen Bereichen durchführt, ist es in der Lage, ein umfassenderes Sortiment an Know-how und Expertise bereitzustellen als die meisten anderen Labors.

Ãœber American Manganese Inc.

American Manganese Inc. ist ein diversifiziertes Unternehmen mit Schwerpunkt auf Spezialmetallen und kritischen Metallen, das sich unter Nutzung seines patentrechtlich geschützten geistigen Eigentums auf eine kostengünstige Herstellung und Gewinnung elektrolytischer Manganprodukte auf der ganzen Welt sowie das Recycling von Lithiumionen-Altakkus aus Elektrofahrzeugen spezialisiert hat.

Das Interesse am patentierten Verfahren des Unternehmens hat dazu geführt, dass American Manganese Inc. seinen Schwerpunkt verlagert hat und den Einsatz seiner patentierten Technologie auch für andere Zwecke und Materialien prüft. American Manganese Inc. hat die Absicht, seine patentierte Technologie und sein patentrechtlich geschütztes Know-how dahingehend zu nutzen, um sich als Branchenführer für das Recycling von Lithiumionen-Altakkus aus Elektrofahrzeugen und die 100 %-Rückgewinnung von Kathodenmetallen wie Lithium-Kobalt, Lithium-Kobalt-Nickel-Mangan und Lithium-Mangan zu etablieren (Weitere Einzelheiten entnehmen Sie bitte dem Geschäftsplan des Unternehmens vom 25. Juli 2018.).

Für das Management
AMERICAN MANGANESE INC.

Nähere Informationen erhalten Sie über:
Larry W. Reaugh
President & Chief Executive Officer
Telefon: 778 574 4444
E-Mail: lreaugh@amymn.com
www.americanmanganeseinc.com

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Orsu Metals beim MineVenture-Wettbewerb in Moskau mit Gold ausgezeichnet

Orsu Metals beim MineVenture-Wettbewerb in Moskau mit Gold ausgezeichnet

10. Oktober 2018 – Orsu Metals Corporation (TSX-V: OSU) (Orsu oder das Unternehmen – www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298573) freut sich, berichten zu können, dass das von Orsu auf dem 14. russischen Bergbau- und Explorationsforum Minex Russia 2018, das vom 2. bis zum 4. Oktober 2018 in Moskau stattfand, präsentierte Goldprojekt Sergeevskoe im MineVenture-Wettbewerb mit Gold für die besten Bergbauinvestitionsprojekte ausgezeichnet wurde.

Das Ziel des MineVenture-Wettbewerbs war, eine Plattform für die unabhängige Bewertung von Bergbauprojekten im Früh- und Entwicklungsstadium und zur Besprechung von Möglichkeiten zu deren beschleunigter Realisierung bereitzustellen. Die Wettbewerbsteilnehmer erhalten Empfehlungen von führenden Experten, ziehen potenzielle Partner oder Käufer an und stellen die Projekte dem internationalen Publikum des Forums vor.

Der erste Wettbewerb für Bergbauinvestitionsprojekte wurde von einer Jury bewertet, in der Top-Manager von Russlands führenden Goldbergbauunternehmen und des Industrieverbands sitzen. Alexander Yakubchuk präsentierte Orsus Goldprojekt Sergeevskoe und nahm den höchsten Preis entgegen. Außerdem erhielt er exzellente Tipps von den Experten.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44836/OSUNR2018-16_Award-DEPRcom.001.jpeg

Ãœber Orsu Metals

Orsu besitzt 90 Prozent des Goldexplorationsprojekts Sergeevskoe in der russischen Region Transbaikalien. Die Liegenschaft wurde bis 2031 von der russischen Regierung gepachtet. Anschließend kann die Pachtdauer, wenn die Mine in Produktion geht, um weitere 10 Jahre verlängert werden. Das Lizenzgebiet Sergeevskoe umfasst 7,6 km² und verfügt über einen hervorragenden Zugang zur Infrastruktur, die für die Erschließung der Liegenschaft nötig ist. Das Lizenzgebiet liegt in unmittelbarer Nähe der transsibirischen Eisenbahn und der Autobahn Chita-Khabarovsk. Die russische Regierung hat entlang der Autobahn mehrere Mobilfunkmasten aufgebaut und Zugang zu Wasser und Strom ist kein Problem.

Die Liegenschaft Sergeevskoe befindet sich zwischen SUN Gold Ltds ehemals produzierender Goldmine Klyuchevskoe und der produzierenden Goldmine Aleksandrovskoe von Zapadnaya Gold Mining Limited. Die zwei Minen verfügen über berichtete Ressourcen von mehr als 5,5 Mio. bzw. 2,2 Mio. Unzen Gold.

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Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den derzeitigen Erwartungen und Schätzungen des Unternehmens basieren. Zukunftsgerichtete Aussagen zeichnen sich häufig durch Worte aus wie planen, erwarten, prognostizieren, beabsichtigen, glauben, vorhersehen, schätzen, annehmen, hinweisen und ähnliche Begriffe oder Aussagen, wonach bestimmte Ereignisse oder Bedingungen eintreten können oder werden. Diese zukunftsgerichteten Aussagen unterliegen Risiken und Unsicherheiten sowie anderen Faktoren, die dazu führen können, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse wesentlich von den erwarteten Ereignissen oder Ergebnissen, die in solchen zukunftsgerichteten Aussagen direkt oder indirekt zum Ausdruck gebracht werden, abweichen. Auch andere Faktoren können dazu führen, dass Handlungen, Ereignisse oder Ergebnisse anders als erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Zukunftsgerichtete Aussagen beziehen sich ausschließlich auf den Zeitpunkt, zu dem sie erstellt werden. Das Unternehmen hat daher nicht die Absicht oder Verpflichtung, diese zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren, weder aufgrund neuer Informationen oder zukünftiger Ereignisse bzw. Ergebnisse noch aus sonstigen Gründen, es sei denn, dies wird in den geltenden Wertpapiergesetzen gefordert. Zukunftsgerichtete Aussagen stellen keine Garantie für zukünftige Leistungen dar und es ist daher zu empfehlen, solche Aussagen aufgrund der darin enthaltenen Unsicherheiten nicht überzubewerten.

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Sierra Metals meldet Produktionsergebnisse des dritten Quartals

Sierra Metals meldet Produktionsergebnisse des dritten Quartals

Toronto, ON – 10. Oktober 10, 2018 – Sierra Metals Inc. (TSX: SMT) (BVL: SMT) (NYSE AMERICAN: SMTS) (Sierra Metals oder das Unternehmen) freut sich, die Produktionsergebnisse des dritten Quartals 2018 bekannt zu geben.

Die Ergebnisse stammen aus den drei von Sierra Metals betriebenen Tiefbaubetrieben in Lateinamerika: die Mehrmetall-Mine Yauricocha in Peru sowie die Kupfermine Bolivar und die Silbermine Cusi in Mexiko.

Wichtigste Produktionsergebnisse des dritten Quartals 2018

– Silberproduktion von 0,7 Millionen Unzen, ein Anstieg von 44 % gegenüber dem 3. Quartal 2017
– Kupferproduktion von 8,6 Millionen Pfund, ein Anstieg von 24 % gegenüber dem 3. Quartal 2017
– Zinkproduktion von 20,8 Millionen Pfund, ein Anstieg von 5 % gegenüber dem 3. Quartal 2017
– Bleiproduktion von 6,4 Millionen Pfund, entspricht dem 3. Quartal 2017
– Goldproduktion von 1.906 Unzen, ein Anstieg von 26 % gegenüber dem 3. Quartal 2017
– Insgesamt 566.194 Tonnen verarbeitet, ein Anstieg von 12 % gegenüber dem 3. Quartal 2017

Das Unternehmen konnte die erfolgreichen Produktionssteigerungen, die es im Laufe der letzten anderthalb Jahre umgesetzt hat, fortsetzen. Die konsolidierte Kupferproduktion im dritten Quartal 2018 ist gegenüber dem dritten Quartal 2017 um 24 % auf 8,6 Millionen Pfund gestiegen, die Silberproduktion um 44 % auf 0,7 Millionen Unzen, die Zinkproduktion um 5 % auf 20,8 Millionen Pfund und die Goldproduktion um 26 % auf 1.906 Unzen, während die Bleiproduktion mit 6,4 Millionen Pfund dem Niveau des Vergleichsquartals entsprach.

Die Metallproduktion bei Yauricocha ist im dritten Quartal 2018 aufgrund des höheren Erzdurchsatzes, der höheren Head-Gehalte für Kupfer und Gold und den höheren Gewinnungsraten aller Metalle außer Gold gestiegen. Bei Bolivar führten der höhere Erzdurchsatz, die höheren Head-Gehalte für alle Metalle und die höheren Kupfer- und Goldgewinnungsraten im dritten Quartal 2018 zu einer Steigerung der Kupferäquivalentproduktion um 13 % im Vergleich mit dem dritten Quartal 2017. Bei Cusi hatte die Steigerung des Erzdurchsatzes und der Silber-Head-Gehalte eine höhere Silberäquivalentproduktion zur Folge.

Igor Gonzales, President und CEO von Sierra Metals, sagte: Ich bin mit den anhaltenden Verbesserungen der Produktionsergebnisse im dritten Quartal 2018, wie etwa der beachtenswerten Steigerungen der konsolidierten Metallproduktion für Silber, Kupfer, Zink und Gold, sehr zufrieden. Das Unternehmen baute im dritten Quartal trotz der witterungsbedingten Herausforderungen bei Bolivar auf seiner starken Leistung der ersten Jahreshälfte auf. Die Mine Yauricocha verzeichnete fortlaufende solide Produktionsergebnisse und bei der Mine Cusi konnten die Tonnagen weiter verbessert werden.

Der Betrieb von Yauricocha erfolgte auch im dritten Quartal mit einem soliden Erzdurchsatz. Die endgültige Infrastruktur im Yauricocha-Tunnel wurde im dritten Quartal fertiggestellt und das Unternehmen arbeitet nun daran, die bestehende Infrastruktur an der Oberfläche einzubinden. Dies sollte im vierten Quartal abgeschlossen werden und eine höhere Kapazität sowie die Verarbeitung größerer Mengen Erz und Haldenmaterial ermöglichen. Das Abteufen des Yauricocha-Schachtes auf die 1270-Ebene wird auch im vierten Quartal fortgesetzt. Dieser soll Zugang zu den zusätzlichen Reserven und Ressourcen in der Mine schaffen. Aufgrund der aktuell laufenden Sanierung des unteren Bereichs des Mascota-Schachtes, was möglicherweise zu einer Drosselung der Förderleistung im vierten Quartal führen könnte, wird Yauricocha 2018 eine beständige Durchsatzleistung verzeichnen. Dies wurde bereits in unserer Produktionsprognose für 2018 berücksichtigt.

Bei Bolivar übertraf das Unternehmen seine Produktionsraten im Jahresvergleich, aufgrund der starken Regenfälle im dritten Quartal, die den Betrieb beeinträchtigten, verzeichneten wir jedoch im Quartalsvergleich eine geringere Produktion. Das Schlimmste der Regenzeit haben wir hoffentlich hinter uns und sind jetzt wieder auf Kurs für das vierte Quartal. Die Installation einer zusätzlichen Mühle wird im vierten Quartal fortgesetzt, diese wird dazu beitragen, die Wahlmöglichkeit der Korngröße und die Gewinnungsraten in der Anlage zu verbessern. Die Produktion wird im vierten Quartal 2018 voraussichtlich schrittweise ansteigen und sollte im Laufe des ersten Quartals 2019 eine Leistung von 3.600 Tonnen pro Tag erreichen.

Bei Cusi konnte das Unternehmen im dritten Quartal weitere Tonnagenverbesserungen erzielen und die Mine verzeichnete eine fortlaufende Steigerung des Erzdurchsatzes sowie eine Steigerung um 18 % im Vergleich mit dem zweiten Quartal 2018. Das Unternehmen erhöht die Speisung der Mühle mit Erz aus der Zone Santa Rosa de Lima weiter und baut zugleich ausgewählte Strukturen im älteren Teil der Mine ab. Mit einer zusätzlichen Kugelmühle wird die Kapazität von 650 Tonnen pro Tag auf rund 1.200 Tonnen pro Tag Anfang 2019 steigen.

Herr Gonzales sagte abschließend: Das Unternehmen erzielt trotz einiger Herausforderungen weiterhin Verbesserungen und die Voraussetzungen für weitere Verbesserungen bis ins Jahr 2019 wurden durch die Modernisierung und die Umsetzung der besten Betriebspraktiken geschaffen. Wir erzielen weiterhin positive Renditen auf unsere Kapitalanlagen und die Weichen für ein weiteres Wachstum in all unseren Minen sind gestellt. Unsere offensiven Brownfield-Explorationsprogramme in allen Minen dürften im Laufe des Jahres zu einem zusätzlichen beachtlichen Wachstum der Reserven und Ressourcen führen.

Konsolidierte Produktionsergebnisse
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44835/SMT PR Q3 2018 Production Results – Final 2_DEPRcom.001.png

Mine Yauricocha (Peru)

Bei der Mine Yauricocha wurden im dritten Quartal 2018 283.446 Tonnen verarbeitet – eine Steigerung von sechs Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2017. Die Zinkäquivalent-Metallproduktion ist im dritten Quartal 2018 aufgrund des höheren Erzdurchsatzes, der höheren Head-Gehalte für Kupfer und Gold sowie aufgrund der höheren Gewinnungsraten aller Metalle außer Gold um 16 Prozent gestiegen. Die Silberproduktion war gegenüber dem dritten Quartal 2017 um sieben Prozent höher, die Kupferproduktion um 39 Prozent höher, die Zinkproduktion um fünf Prozent höher und die Goldproduktion um 10 Prozent höher, während die Bleiproduktion dem Niveau des dritten Quartals 2017 entsprach.

Das Unternehmen verzeichnet bei Yauricocha nach wie vor Verbesserungen im Quartalsvergleich, wobei die Zink- und Kupferproduktion im dritten Quartal 2018 aufgrund des höheren Head-Gehaltes für Kupfer und den höheren Gewinnungsraten aller Metalle außer Blei gegenüber dem zweiten Quartal 2018 höher ausfielen. Diese Entwicklung wird durch die Verarbeitung größerer Erzmengen aus dem Bereich Cuerpos Chicos, der höhere Head-Gehalte für Zink aufweist, und aus dem Bereich Esperanza, einer kupferreichen Erzzone, unterstützt. Das Unternehmen bezieht derzeit etwa 70 Prozent des Mühlendurchsatzmaterials aus der Zone Esperanza.

Die positiven wirtschaftlichen Ergebnisse der wirtschaftlichen Erstbewertung (PEA) für Yauricocha unterstützen die Vision, die Leistung der Mine durch schrittweise und nachhaltige Wachstumsphasen von derzeit 3.000 auf 3.600 Tonnen pro Tag im Jahr 2019 auszubauen. Zusätzliches Erweiterungspotenzial wird im Rahmen von Vormachbarkeits- und Machbarkeitsstudien untersucht. Der Kapazitätsausbau ist ein natürlicher Schritt, der auf die erheblichen Steigerungen der Mineralreserven und -ressourcen in den vergangenen zwei Jahren folgt. Die mögliche Anlagenerweiterung sollten den Vermögenswert weiter steigern, indem sie die Produktionsleistung erweitert und den operativen Cashflow deutlich steigert, mit dem wiederum die laufende offensive Erkundungsbohrkampagne in der Mine fortgesetzt werden kann.

Die Produktionsdaten der Mine Yauricocha für das dritte Quartal 2018 sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst:
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44835/SMT PR Q3 2018 Production Results – Final 2_DEPRcom.002.png

Mine Bolivar (Mexiko)

Bei der Mine Bolivar wurden im dritten Quartal 2018 227.690 Tonnen verarbeitet – eine Steigerung von zwei Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2017. Der höhere Erzdurchsatz, die höheren Head-Gehalte für Kupfer und Silber sowie die höheren Gewinnungsraten von Kupfer und Gold führten im dritten Quartal 2018 zu einer Steigerung der Kupferäquivalentproduktion von 13 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2017. Im dritten Quartal 2018 ist die Kupferproduktion gegenüber dem dritten Quartal 2017 um elf Prozent auf 3.898.000 Pfund gestiegen, die Silberproduktion ist um 23 Prozent auf 94.000 Unzen gestiegen und die Goldproduktion ist um 45 Prozent auf 911 Unzen gestiegen. Der Rückgang des Durchsatzes bei Bolivar im dritten Quartal 2018 gegenüber dem zweiten Quartal 2018 war auf extrem ungünstige Witterungsbedingungen bei Bolivar im August und September, wie etwa sintflutartiger Regenfälle, zurückzuführen. Dies ist während der Regenzeit typisch für diese Jahreszeit.

Das Unternehmen definiert weiterhin hochgradigere Erzvorkommen bei Bolivar und Bolivar Northwest, die voraussichtlich bis zur zweiten Jahreshälfte 2019 in den Minenplan aufgenommen werden. Als kurzfristige Planungsstrategie wird das Hauptaugenmerk bei der Mine Bolivar jedoch weiterhin auf die Erschließung und den Abbau der Zone El Gallo Inferior gerichtet sein, um die Betriebe zu zentralisieren, die Equipmentauslastung zu optimieren und die Produktivität zu steigern. Das Unternehmen ist weiterhin zuversichtlich, dass der Erzdurchsatz, wie in der wirtschaftlichen Erstbewertung (PEA) für Bolivar dargelegt wurde, im ersten Quartal 2019 auf 3.600 Tonnen pro Tag gesteigert werden kann.

Die Produktionsdaten der Mine Bolivar für das dritte Quartal 2018 sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst:
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44835/SMT PR Q3 2018 Production Results – Final 2_DEPRcom.003.png

Mine Cusi (Mexiko)

Im dritten Quartal wurden insgesamt 55.058 Tonnen Erz verarbeitet – eine Steigerung von 316 Prozent gegenüber dem dritten Quartal 2017 bzw. von 18 Prozent gegenüber dem zweiten Quartal 2018. Die Silberäquivalentproduktion ist gegenüber dem dritten Quartal 2017 um 186 Prozent gestiegen.

Die Silberproduktion von 231.000 Unzen stieg im dritten Quartal 2018 um 319 Prozent, die Head-Gehalte für Silber waren zwei Prozent höher und der Erzdurchsatz war um 316 Prozent höher war als im dritten Quartal 2017, nachdem das Unternehmen erfolgreich zum Abbau der kürzlich entdeckten Zone Santa Rosa de Lima übergegangen ist. Diese Zone wurde während des Großteils des Jahres 2017 erschlossen, während Rampen für den Zugang zu den abbaubaren Abbaukammern innerhalb der Lagerstätte errichtet wurden.

Das Unternehmen baut zurzeit ausgewählte hochgradigere Strukturen bei der alten Mine, dem Erzgang San Antonio sowie bei der Struktur Santa Rosa de Lima ab, die höhere Head-Gehalte für die Mühle bei Cusi enthalten. Das Unternehmen hat die Tonnage der Zone Santa Rosa de Lima sowie von anderen Zonen in diesem Gebiet, die zuvor erschlossen worden waren, um von disseminierten mineralisierten Zonen zu produzieren, auf etwa 70 Prozent der aktuellen Mühlenzufuhr erhöht, um sicherzustellen, dass die Mühlenkapazität von 650 Tonnen pro Tag ausgelastet wird. Außerdem wird die strukturelle Erschließung der Zone Santa Rosa de Lima anstelle der bestehenden Auf- und Abtragmethode mittels Langbohrungen durchgeführt werden, was in weiterer Folge zu geringeren Kosten führen sollte.

Die Produktionsdaten der Mine Cusi für das dritte Quartal 2018 sind in der nachstehenden Tabelle zusammengefasst:
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44835/SMT PR Q3 2018 Production Results – Final 2_DEPRcom.004.png

Qualitätskontrolle

Alle Produktionsdaten in dieser Pressemeldung wurden von Gordon Babcock, P.Eng., Chief Operating Officer und einem qualifizierten Sachverständigen gemäß National Instrument 43-101 – Standards of Disclosure for Mineral Projects, geprüft und genehmigt.

Americo Zuzunaga, MAusIMM CP (Mining Engineer), Vice President of Corporate Planning, ist ein qualifizierter Sachverständiger und ein Chartered Professional, der als kompetente Person (Competent Person) gemäß dem Joint Ore Reserves Committee (JORC) des Australasian Code for Reporting of Exploration Results, Mineral Resources and Ore Reserves qualifiziert ist.

Augusto Chung, FAusIMM CP (Metallurgist), Consultant von Sierra Metals, ist ein qualifizierter Sachverständiger und ein Chartered Professional, der als kompetente Person für metallurgische Prozesse qualifiziert ist.

Ãœber Sierra Metals

Sierra Metals Inc. ist ein kanadisches wachstumsorientiertes Polymetall-Bergbauunternehmen mit Produktion aus seiner Mine Yauricocha in Peru und seiner Minen Bolivar und Cusi in Mexiko. Das Unternehmen konzentriert sich auf Steigerung des Produktionsvolumens und Erweiterung der Mineralressourcen. Sierra Metals machte vor Kurzem mehrere neue wichtige Entdeckungen, und besitzt noch viele weitere attraktive Brownfield-Explorationsmöglichkeiten an allen drei Minen in Peru und Mexiko innerhalb kurzer Entfernung zu den bestehenden Minen. Ferner besitzt das Unternehmen auch auf allen Minen große Landpakete mit mehreren aussichtsreichen regionalen Zielen, die ein längerfristiges Explorationspotenzial und Potenzial für eine Mineralressourcenerweiterung bieten.

Die Stammaktien des Unternehmens werden an der Bolsa de Valores de Lima und der Toronto Stock Exchange unter dem Symbol SMT und an der NYSE American Exchange unter dem Symbol SMTS gehandelt.

Für weitere Informationen zu Sierra Metals besuchen Sie bitte die Website: www.sierrametals.com oder wenden Sie sich an:

Mike McAllister
V.P., Corporate Development
Sierra Metals Inc.
+1 (416) 366-7777
Email: info@sierrametals.com

Igor Gonzales
President & CEO
Sierra Metals Inc.
+1(416) 366-7777

Gordon Babcock
Chief Operating Officer
Sierra Metals Inc.
+1(416) 366-7777

Bitte verfolgen Sie unsere Fortschritte weiterhin auf:

Web: www.sierrametals.com | Twitter: sierrametals | Facebook: SierraMetalsInc | LinkedIn: Sierra Metals Inc

Zukunftsgerichtete Aussagen

Diese Pressemitteilung enthält zukunftsgerichtete Informationen und zukunftsgerichtete Aussagen im Sinne des kanadischen und US-amerikanischen Wertpapierrechts in Bezug auf das Unternehmen (zusammen zukunftsgerichtete Informationen). Die zukunftsgerichteten Informationen umfassen unter anderem Aussagen im Hinblick auf die Geschäftstätigkeit des Unternehmens einschließlich der erwarteten Entwicklungen in der Geschäftstätigkeit des Unternehmens in zukünftigen Perioden, der geplanten Explorationstätigkeiten des Unternehmens, der Verfügbarkeit angemessener Finanzmittel des Unternehmens und sonstiger Ereignisse oder Bedingungen, die in der Zukunft eintreten können. Auch Aussagen hinsichtlich der Schätzungen von Mineralreserven und -ressourcen können insoweit als zukunftsgerichtete Aussagen betrachtet werden, als sie Schätzungen der Mineralisierungen umfassen, die zu Tage treten werden, falls und wenn die Konzessionsgebiete erschlossen oder weiter erschlossen werden. Diese Aussagen beziehen sich auf Analysen und andere Informationen, die auf Prognosen zukünftiger Ergebnisse, Schätzungen noch nicht bezifferbarer Beträge und Annahmen der Geschäftsleitung basieren. Aussagen, die Diskussionen in Bezug auf Vorhersagen, Erwartungen, Überzeugungen, Pläne, Prognosen, Zielsetzungen, Annahmen oder zukünftige Ereignisse oder Leistungen (oft, aber nicht immer unter Verwendung von Begriffen oder Ausdrücken wie erwartet, geht davon aus, plant, beabsichtigt, schätzt, nimmt an, hat die Absicht, Strategie, Ziele, Potenzial oder entsprechender Variationen oder von Aussagen, dass bestimmte Aktionen, Ereignisse oder Ergebnisse ergriffen, eintreten oder erzielt werden können, könnten, würden, dürften oder werden oder deren Verneinung und vergleichbare Ausdrücke) zum Ausdruck bringen oder implizieren, sind keine Aussagen über historische Fakten und können zukunftsgerichtete Informationen darstellen.

Die zukunftsgerichteten Informationen unterliegen einer Vielzahl von Risiken und Unwägbarkeiten, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ereignisse oder Ergebnisse davon abweichen, was in den zukunftsgerichteten Aussagen zum Ausdruck kommt, unter anderem für die Bergbaubranche typische Risiken, unter anderem Umweltgefährdungen, Arbeitsunfälle, ungewöhnliche oder unerwartete geologische Formationen, Überschwemmungen, Arbeitskämpfe, Explosionen, Einstürze, Witterungsbedingungen und kriminelle Aktivitäten; Schwankungen der Rohstoffpreise; höhere operative und/oder Investitionskosten; mangelnde Infrastruktur; die Möglichkeit, dass die zukünftigen Explorations-, Erschließungs- oder Abbauergebnisse nicht den Erwartungen des Unternehmens entsprechen; Risiken in Verbindung mit der Schätzung von Mineralressourcen und den geologischen Gegebenheiten, dem Erzgehalt und der Kontinuität von Mineralvorkommen und der Unfähigkeit, Reserven zu ersetzen; Preisschwankungen bei den Rohstoffen, die das Unternehmen für seine Geschäftstätigkeit verwendet; Risiken im Zusammenhang mit Aktivitäten im Ausland; Änderungen von Gesetzen oder politischen Vorgaben, der Besteuerung im Ausland, Verzögerungen oder die Unfähigkeit, die erforderlichen staatlichen Genehmigungen einzuholen; Risiken in Bezug auf bestehende Kreditverbindlichkeiten; Probleme in Bezug auf das Eigentumsrecht an den Konzessionsgebieten des Unternehmens; Risiken im Zusammenhang mit Umweltvorschriften; Prozessrisiken; Risiken im Zusammenhang mit unversicherten Gefahren; die Auswirkungen des Wettbewerbs; die Volatilität des Kurses der Wertpapiere des Unternehmens; globale finanzielle Risiken; die Unfähigkeit, qualifizierte Mitarbeiter zu gewinnen und zu binden; potenzielle Interessenkonflikte; Risiken im Zusammenhang mit einer beherrschenden Gruppe von Aktionären; die Abhängigkeit von Dritten; Unterschiede bei der Berichterstattung zu Mineralreserven und -ressourcen zwischen den USA und Kanada; potenzielle Verwässerungstransaktionen; Fremdwährungsrisiken; Risiken in Verbindung mit Konjunkturzyklen; Liquiditätsrisiken; die Stützung auf interne Kontrollsysteme; Kreditrisiken einschließlich Risiken im Zusammenhang mit der Einhaltung von Vereinbarungen in Bezug auf das BCP-Werk des Unternehmens; die Unsicherheit von Produktions- und Kostenschätzungen für die Mine Yauricocha, die Mine Bolivar und die Mine Cusi; und sonstige Risiken, die in den Meldungen des Unternehmens bei den kanadischen Wertpapieraufsichtsbehörden und der U.S. Securities and Exchange Commission aufgeführt werden; diese Dokumente sind unter www.sedar.com bzw. www.sec.gov abrufbar.

Diese Auflistung von Faktoren, die zukunftsgerichtete Informationen des Unternehmens beeinflussen können, ist nicht erschöpfend. Zukunftsgerichtete Informationen sind Aussagen über die Zukunft und folglich ungewiss. Die tatsächlichen Ergebnisse des Unternehmens oder andere zukünftige Ereignisse oder Bedingungen können sich aufgrund einer Vielzahl von Risiken, Unwägbarkeiten und anderen Faktoren wesentlich davon unterscheiden, was in den zukunftsgerichteten Informationen zum Ausdruck kommt. Die Aussagen des Unternehmens, die zukunftsgerichtete Informationen enthalten, basieren auf Überzeugungen, Erwartungen und Meinungen der Geschäftsleitung zum Zeitpunkt der Äußerung dieser Aussagen. Das Unternehmen übernimmt keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Informationen zu aktualisieren, falls sich die Umstände oder die Überzeugungen, Erwartungen oder Meinungen der Geschäftsleitung ändern sollten, sofern dies nicht gesetzlich vorgeschrieben ist. Aufgrund der oben genannten Gründe sollten sich die Leser nicht über Gebühr auf die zukunftsgerichteten Aussagen verlassen.

Hinweis bezüglich Reserven- und Ressourcenschätzungen

Sämtliche Reserven- und Ressourcenschätzungen, die vom Unternehmen gemeldet wurden, wurden gemäß dem Klassifizierungssystem von Canadian National Instrument 43-101 des Canadian Institute of Mining and Metallurgy berechnet. Diese Standards unterscheiden sich erheblich von den Anforderungen der U.S. Securities and Exchange Commission (SEC). Die Unterschiede zwischen diesen Standards werden in unseren SEC-Einreichungen erörtert. Mineralressourcen, die keine Mineralreserven darstellen, haben keine wirtschaftliche Machbarkeit ergeben.

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Sierra Metals Inc. ist ein kanadisches Bergbauunternehmen mit Fokus auf der Produktion von Edel- und Buntmetallen aus ihrer Mine Yauricocha in Peru und ihren Minen Bolivar und Cusi in Mexiko. Ferner erkundet Sierra Metals mehrere Edel- und Buntmetallziele in Peru und Mexiko.

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IsoEnergy finalisiert Uranbohrziele für das Winterbohrprogramm in der Hurricane Zone im Athabasca-Becken, Saskatchewan

IsoEnergy finalisiert Uranbohrziele für das Winterbohrprogramm in der Hurricane Zone im Athabasca-Becken, Saskatchewan

Bohrprogramm zur genaueren Erkundung der hochgradigen Uranmineralisierung beginnt nach Einsetzen des Winterfrosts

Vancouver, British Columbia, 10. Oktober 2018 – IsoEnergy Ltd. (IsoEnergy oder das Unternehmen) (TSXV: ISO; OTCQX: ISENF) freut sich, über die Explorationsergebnisse zu den Bohrzielen für die Erweiterung der Uranmineralisierung zu berichten, welche im Rahmen einer bereits bekannten Bohrung – Bohrloch LE18-01A in der Hurricane Zone – durchteuft wurde.

Wichtigste Fakten zu den Explorationszielen

– Folgeuntersuchungen in der hochgradigen Uranmineralisierung, die im ertragreichen Osten des Athabasca-Beckens entdeckt wurde
– Zielsuche in mehreren Zonen mit möglichen Ausläufern der hochgradigen Mineralisierung im Bereich der Athabasca-Diskordanz und darunter
– Unternehmen ist ausreichend finanziert, um Folgebohrungen durchzuführen

Das Bohrloch LE18-01A wurde in dem zu 100 % unternehmenseigenen Konzessionsgebiet Larocque East (das Konzessionsgebiet) im östlichen Athabasca-Becken, Saskatchewan im Juli fertig gestellt. Ein breites, 8,5 Meter langes Intervall mit erhöhter Radioaktivität (siehe Pressemitteilung vom 25. Juli 2018) weist einen durchschnittlichen Gehalt von 1,26 % U3O8 (über einem Mindesterzgehalt von 0,1 % U3O8) auf und umfasst eine Zone mit überdurchschnittlich hoher Radioaktivität (> 15.000 cps, gemessen mit einem Szintillometer des Typs SRAT SPP2 (der SPP2)), die einen durchschnittlichen Wert von 6,45 % U3O8 über 1,0 Meter aufweist.

Steve Blower (Vice President, Exploration) erklärt: Die Bohrziele, die wir durch Einbindung der geochemischen Eigenschaften von Spurenelementen, der mineralogischen Beschaffenheit des Tonsteins und der geologischen Strukturen ermittelt haben, stimmen uns optimistisch. Alles deutet darauf hin, dass die Hurricane Zone mit hoher Wahrscheinlichkeit in verschiedenen Richtungen erweitert werden kann. Wir können es kaum erwarten, mit den während der Wintermonate geplanten Folgebohrungen im Januar 2019 zu beginnen.

Geologie und Geochemie der Hurricane Zone

Die Mineralisierung in der Hurricane Zone (siehe Lageplan in Abbildung 1) befindet sich unter einer 40 Meter mächtigen Abraumschicht und einer 285 Meter mächtigen Schicht aus Athabasca-Sandstein. Das Grundgestein wird von pelitischen Gneisen dominiert, die für gewöhnlich hohe Graphitanteile aufweisen. In Bohrloch LE18-01A wurde ein 8,5 Meter langer Abschnitt einer Uranmineralisierung durchörtert, der sich zu beiden Seiten der Athabasca-Diskordanz ausdehnt und aus von Bruchzonen ausgehender und versprengter Pechblende mit Hämatit- und Tonsteineinlagerungen besteht; er befindet sich in einer Tiefe zwischen 338,5 und 347,0 Meter (Lochlänge). In der Querschnittansicht von Bohrloch LE18-01A (Abbildung 2) findet sich eine Reihe von Merkmalen, die darauf hindeuten, dass die in der Diskordanz eingebettete Mineralisierung Ausläufer in nordwestlicher und südöstlicher Richtung ausbildet. Außerdem ist es sehr gut möglich, dass die im Grundgestein eingebettete Mineralisierung auch in unmittelbarer Nähe präsent ist. Die Merkmale, die alle drei Zieltypen definieren, sind im Detail weiter unten beschrieben; jedes Zielgebiet ist im Querschnitt in Abbildung 2 dargestellt.

Ziel A – In die Diskordanz eingebettete Mineralisierung unterhalb der Sandsteinstrukturen

Oberhalb und nordwestlich der Mineralisierung ist der Sandstein in Bohrloch LE18-01A stark frakturiert, gebleicht und von Tonsteinalterierungen durchdrungen. Diese Alterierung ist von mehreren Verwerfungen, die den Sandstein in einer Tiefe von 119, 146, 181, 251 und 325 Metern durchschneiden, entkernt. Die Alterierung, die diese Verwerfungen umgibt, weist generell erhöhte Uranwerte sowie die üblichen Indikatorelemente für die Auffindung von Uran auf.

Außerdem werden die Tonsteinalterierungen im Sandstein von einer komplexen und vorteilhaften Mischung aus Illit und Kaolinit dominiert; der weniger vorteilhafte Dickit is auffälligerweise nicht vorhanden. Die Diskordanz im Bereich der abwärts verlaufenden Erweiterung der in Standstein eingebetteten Verwerfungen birgt beste Chancen für eine weitere hochgradige Uranmineralisierung.

Ziel B – In die Diskordanz eingebettete Mineralisierung oberhalb der Grundgesteinsstrukturen

Das Grundgebirge unmittelbar unterhalb der Mineralisierung besteht im Südosten darüber hinaus hauptsächlich aus gebleichtem und tonreichem graphitischem Cordierit-Augengneis, in dem zwei große Störungszonen (ersichtlich als kataklastisches Gestein) bei Meter 354,7-356,3 und bei Meter 423,2-431,5 gelagert sind. Diese spröden Störungen sind wahrscheinlich für eine Differenz von 15 Metern in der Diskordanz-Erhebung zwischen dem Bohrloch LE18-01A und dem historischen Bohrloch KER-12 verantwortlich. Aus geochemischer Sicht sind die Verwerfungen und/oder die graphitischen Gneise, die sie umgeben, mit vielen wichtigen Indikatorelementen für die Auffindung von Uran angereichert: Arsen, Kobalt, Kupfer, Molybdän und Nickel. Ähnlich zu den Verwerfungen im Sandstein sind die Ausläufer dieser Strukturen im Fallwinkel aufwärts hin zur Diskordanz vermutlich ein Bereich, in dem sich die Mineralisierung der Hurricane Zone fortsetzt.

Ziel C – In das Grundgestein eingebettete Mineralisierung, die im Fallwinkel abwärts entlang der Grundgesteinsstrukturen verläuft

Die Geochemie mit erhöhten Indikatorelementen für Uran sowie die starke Bleichung des Grundgesteins und die Tonsteinalterierungen entlang der graphitischen Verwerfungen, die in Bohrloch LE18-01A durchörtert wurden, sind ein überzeugendes Indiz dafür, dass sich weiter unten im Grundgestein eine zusätzliche Uranmineralisierung befindet. Das Technikerteam von IsoEnergy wird seine Erfahrungen mit in Grundgestein eingebetteten Mineralisierungen einbringen und sich entlang der Grundgesteinsstrukturen bis hin zu den strukturellen Dilatationszonen vorarbeiten, wo mit hoher Wahrscheinlichkeit bedeutende Uranlagerstätten zu finden sind.

Das Konzessionsgebiet

Larocque East besteht aus 6 Mineralkonzessionen mit einer Fläche von insgesamt 3.200 Hektar und wurde erst vor kurzem, im Mai 2018, erworben. Das Konzessionsgebiet steht zu 100 % im Eigentum von IsoEnergy und ist nicht durch Lizenzgebühren oder sonstige Beteiligungen belastet. Larocque East grenzt unmittelbar an das nördliche Ende des vor kurzem erweiterten Konzessionsgebiets Geiger von IsoEnergy an und liegt 35 Kilometer nordwestlich von der Uranmine und der Aufbereitungsanlage McClean Lake von Orano Canada entfernt.

Das Konzessionsgebiet umfasst eine 15 Kilometer lange nordöstliche Erweiterung des Konduktorensystems von Larocque, einen Trend mit graphitischem metasedimentärem Festgestein, das mit einer bedeutenden Uranmineralisierung in mehreren Vorkommen in südwestlicher Richtung des Konzessionsgebiets Larocque East vergesellschaftet ist. Die nächstgelegenen Zonen sind die Zone Larocque Lake und die Zone Larocque North, die sich 6,5 Kilometer bzw. 0,4 Kilometer südwestlich von der westlichen Grenze des Konzessionsgebiets Larocque East befinden. Die Bohrungen in der Zone Larocque Lake ergaben historische Abschnitte von bis zu 29,9 % U3O8 über 7,0 Meter in Bohrloch Q22-040. Larocque East grenzt an die Ãœbergangszone Wollaston-Mudjatik an – eine wichtige Krustennaht, die in Verbindung mit den meisten wichtigen Uranlagerstätten im östlichen Athabasca-Becken zu finden ist. Von Bedeutung ist, dass der vertikale Abstand von der Oberfläche zur Diskordanz kurz ist und sich bei den früheren Bohrungen zwischen 140 und 330 Metern bewegte. In dem Konzessionsgebiet wurden insgesamt 23 historische Bohrlöcher entlang der graphitischen Konduktoren über etwa 22 Kilometer fertig gestellt.

Ausblick

Die drei Zieltypen der Hurricane Zone, die in dieser Meldung beschrieben werden, rechtfertigen ein intensives Folgebohrprogramm, sowohl auf der Ebene und entlang des Streichens der in die Diskordanz eingebetteten Mineralisierung, als auch im Fallwinkel abwärts entlang der Grundgesteinsstrukturen. IsoEnergy wird seine strategischen Planungen zu den Folgebohrungen in den kommenden Wochen abschließen. Vermutlich wird zuerst damit begonnen, Bohrlochreihen mit engen Abständen auf einer Ebene mit Bohrloch LE18-01A anzulegen und anschließend Ergänzungslöcher (Step-outs) entlang des Streichens sowohl in östlicher als auch westlicher Richtung niederzubringen. Die Bohrungen werden voraussichtlich im Januar 2019 nach dem Einsetzen des Winterfrosts wieder aufgenommen, wenn das Gebiet auf dem Landweg wieder befahren werden kann.
www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44834/ISO101018News IsoEnergy News Release – 10 Oct 2018 – Larocque East Targeting_DEPRcom.001.jpeg

www.irw-press.at/prcom/images/messages/2018/44834/ISO101018News IsoEnergy News Release – 10 Oct 2018 – Larocque East Targeting_DEPRcom.002.jpeg

Erklärung zum qualifizierten Sachverständigen

Die wissenschaftlichen und technischen Informationen in dieser Pressemitteilung wurden von Steve Blower, P.Geo., dem Vice President of Exploration von IsoEnergy, zusammengestellt; er ist ein qualifizierter Sachverständiger (im Sinne des National Instrument 43-101 – Offenlegungsstandards für Mineralprojekte). Steve Blower hat die gemeldeten Daten überprüft. In dieser Pressemitteilung werden auch Lagerstätten erwähnt, an denen das Unternehmen keine Beteiligung hält. Die Mineralisierungen in diesen anderen Lagerstätten lassen nicht notwendigerweise auf die Mineralisierungen in den Konzessionsgebieten des Unternehmens schließen. Da Bohrloch LE18-01A steil bei -70 Grad gebohrt wurde und die Interpretation der Mineralisierung dahin geht, dass sie horizontal verläuft, wird erwartet, dass die wahre Mächtigkeit ungefähr 90 % der Kernstrecken beträgt. Die Vorbereitung und Analyse der Proben erfolgte durch SRC Geoanalytical Laboratories in Saskatoon, Saskatchewan. Die Untersuchung auf Uran wird bei SRC durch induktiv gekoppeltes Plasma – optische Emissionsspektroskopie (ICPOES) durchgeführt; die Qualitätskontrolle erfolgt durch die Einfügung interner Doppel-, Leer- und Standardproben.

Ãœber IsoEnergy

IsoEnergy ist ein solide finanziertes Uranexplorations- und -erschließungsunternehmen mit einem Portfolio vielversprechender Projekte im östlichen Athabasca-Becken in Saskatchewan, Kanada, und einer historisch geschätzten abgeleiteten Mineralressource in der Uranlagerstätte Mountain Lake in Nunavut. Die Geschäfte von IsoEnergy werden von einem Board und einem Managementteam mit nachweislicher Erfolgsbilanz im Bereich der Exploration, Erschließung und Förderung von Uran geführt. Das Unternehmen wurde vom Team seines größten Aktionärs, NexGen Energy Ltd., gegründet und wird von diesem unterstützt.

Craig Parry
Chief Executive Officer
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Investor Relations
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Diese zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen basieren auf zahlreichen Annahmen, unter anderem darauf, dass die Ergebnisse der geplanten Explorationen wie erwartet ausfallen, auf dem Uranpreis, den erwarteten Kosten der geplanten Explorationstätigkeiten, darauf, dass die allgemeinen Geschäfts- und Wirtschaftsbedingungen sich nicht wesentlich zum Nachteil verändern, dass die Finanzmittel zu angemessenen Bedingungen verfügbar sind, falls und wenn sie benötigt werden, dass Fremdauftragnehmer, Ausrüstung und Vorräte sowie staatliche und andere Genehmigungen, die das Unternehmen zur Durchführung der geplanten Explorationstätigkeiten benötigt, rechtzeitig und zu angemessenen Bedingungen verfügbar sind. Obwohl die Geschäftsführung die Annahmen des Unternehmens bei der Erstellung der zukunftsgerichteten Informationen oder der zukunftsgerichteten Aussagen zum entsprechenden Zeitpunkt für angemessen hält, besteht keine Gewissheit, dass sich dieser Annahmen als zutreffend erweisen werden.

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Obwohl das Unternehmen bemüht war, die wichtigen Faktoren zu identifizieren, die dazu führen könnten, dass die tatsächlichen Ergebnisse wesentlich von jenen abweichen, die in den zukunftsgerichteten Informationen enthalten oder impliziert sind, können weitere Faktoren dazu führen, dass die Ergebnisse nicht wie erwartet, geschätzt oder beabsichtigt ausfallen. Es besteht keine Gewissheit, dass sich die zukunftsgerichteten Informationen und Aussagen als zutreffend erweisen werden, da die tatsächlichen Ergebnisse und zukünftigen Ereignisse wesentlich davon abweichen können, was in diesen Aussagen erwartet, geschätzt oder beabsichtigt wird. Die Leser sollten sich daher nicht über Gebühr auf diese zukunftsgerichteten Aussagen oder Informationen verlassen. Sofern dies nicht durch das geltende Wertpapierrecht vorgeschrieben ist, übernimmt das Unternehmen keine Verpflichtung zur Aktualisierung oder erneuten Veröffentlichung dieser zukunftsgerichteten Aussagen infolge neuer Informationen oder Ereignisse.

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