Saturn Oil & Gas stellt betriebliche Quartalserträge von über 3,4 Mio. CAD in Aussicht

Für das erste Quartal stellt das Unternehmen eine durchschnittliche Produktionsmenge von 950 Barrel pro Tag in Aussicht.

BildDer kanadische Erdölproduzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) hat gestern erstmalig detaillierte operative Zahlen veröffentlicht. Laut der Mitteilung beträgt der ,Netback‘ auf dem aktuellen Öl-Preisniveau zwischen 40,- und 50,- CAD pro Barrel, wobei man sich mit der geförderten Sorte Sweet Light Oil an dem WTI Marktpreis orientiert hat. Die Kosten und Abgaben pro Barrel Öl liegen im Bereich von nur 13,- und 15,50 CAD pro Barrel.

Für das erste Quartal stellt das Unternehmen eine durchschnittliche Produktionsmenge von 950 Barrel pro Tag in Aussicht. Unterm Strich sind bei einem konservativ angenommenen ,Netback‘ im unteren Bereich der Spanne von 40,- CAD pro Barrel und 90 Tagen Förderung betriebliche Erträge von rund 3,42 Mio. CAD zu erwarten. Zudem wird Saturn Oil & Gas neun der insgesamt zehn geplanten Bohrungen im ersten Quartal 2019 niedergebracht haben. Das zehnte Bohrloch wird Möglicherweise aufgrund des diesjährigen extrem strengen Winters in der kanadischen Provinz Saskatchewan nicht komplettiert werden können. Bei Temperaturen von bis zu -40°C und Wind, ist es gut vorstellbar, dass es bei Mensch und Maschine zu Beeinträchtigungen gekommen ist. Und bereits bis Ende März müssen vor dem Einsetzen des Tauwetters alle Arbeiten abgeschlossen sein.

Insgesamt hat Saturn für das erste Quartal Investitionen in Bohrungen, Fertigstellungen, Gerätschaften sowie die Netzeinspeisung von Öl in Höhe von rund 10 Mio. CAD geplant. Geleistet werden können diese Zahlungen aus dem operativen Cashflow und der 20 Mio. USD Kreditlinie mit Prudential. In einem Interview vom vergangenem Januar stellte John Jeffrey – https://www.youtube.com/watch?v=wyV3TqSErRc&t=21s -, CEO von Saturn Oil & Gas, eine durchschnittliche Produktionsmenge für das Gesamtjahr von bis zu 2.000 Barrel pro Tag sowie eine Menge von bis zu 2.500 Barrel pro Tag zum Jahresende in Aussicht. Erreicht werden soll diese Zahl durch insgesamt 32 Bohrungen, von denen neun im ersten Quartal abgeschlossen sein werden.

Das Unternehmen hat zudem mitgeteilt, dass der Sitz von Saskatoon in Saskatchewan nach Calgary in Albert verlegt wurde. Calgary ist die Öl-Hauptstadt von Kanada und bietet für Saturn somit mehr Nähe zum Markt. Ein Blick auf die Landkarte zeigt, dass die Gebiete des Unternehmens etwa in der Mitte zwischen Calgary und Saskatoon liegen.

Wer davon ausgeht, dass Erdöl auch in Zukunft gebraucht wird und eine Aktie bei gestiegener Produktionsmenge und solchen attraktiven Kennzahlen mehr Wert sein sollte, der sollte jetzt ernsthaft über einen Einstig in die Aktie von Saturn Oil & Gasnachdenken. Bei einem Schlusskurs am gestrigen Handelstag von 0,17 CAD notiert der Titel noch 0,13 CAD unterhalb des Höchstkurses von 0,30 CAD im November 2019. CEO John Jeffrey wird am 05. April 2019 das Unternehmen und die Perspektiven des kanadischen Öl-Marktes im Rahmen der diesjährigen Rohstoffnacht in Stuttgart vorstellen.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Global Oil – Börsengang im April

Multipliziere man das Kursgewinnverhältnis mit dem Jahresgewinn, errechne sich eine faire Marktkapitalisierung von rund 800 Mio. USD!

BildDer US-amerikanische Ölproduzent Global Oil Group Inc. führte erfolgreich drei vorbörsliche Finanzierungsrunden im Private Placement Verfahren zu 0,50 USD, 0,80 USD und 1,- USD durch und warb so insgesamt 15 Mio. USD ein. Doch da ging noch deutlich mehr! Denn aufgrund der hohen Nachfrage konnte der gleiche Betrag noch einmal über institutionelle Investoren eingenommen werden, womit für die Projektfinanzierungen und den Börsengang jetzt rund 30 Mio. USD zur Verfügung stehen.

Die Zeichner, die das Glück hatten, vorbörslich Aktien zu erwerben, können sich dem Unternehmen zufolge schon bald über schöne Gewinne freuen. Denn Global Oil erhielt bereits seitens Behörden grünes Licht für den Börsengang, den man für die Woche vom 8. – 14. April 2019 avisiere.

Laut Aussage von Präsident und CEO Marco Schwarz, der zudem den ersten Preis zusammen mit dem ,Market Maker‘ bestimmen wird, könne man sich eine Erstnotiz von mindestens 2,20 USD vorstellen, was einer Marktkapitalisierung von rund 110 Mio. USD entspräche. Im Branchendurchschnitt sei diese Marktkapitalisierung jedoch sehr konservativ, da die drei Ölprojekte in Amerika kombiniert fast 2.000 Barrel Öl pro Tag produzieren und damit einen Jahresgewinn von rund 40 Mio. USD erwirtschaften würden. Nicht zu vergessen sei auch Erdgas, was nochmals fast 30 % zum Gewinn beitrage.

Für eine aussagekräftige Börsenbewertung müsse man ein Kursgewinnverhältnis (Englisch: p/E ratio oder ,price per earnings ratio‘) zugrunde legen, dass man bei Ölgesellschaften mit mindestens 20 bewerte, so Schwarz. Multipliziere man das Kursgewinnverhältnis mit dem Jahresgewinn, errechne sich eine faire Marktkapitalisierung von rund 800 Mio. USD, was bei den 50 Mio. ausgegebenen Aktien einem Kurs von 16,- USD entspräche. Daher lautet sein Rat an die Investoren, die bei den vorbörslichen Finanzierungsrunden Zuteilungen erhalten haben, sich nicht mit einem Aktienkurs von 2.20 USD zufrieden zu geben! Denn auch Branchenkenner würden einen kurzfristigen Kurs von bis zu 5,- USD erwarten und längerfristig sogar 10,- USD!

Der Börsengang wird neben der NASDAQ in New York auch in London als Dual-Listing stattfinden. Damit können europäische Investoren die Aktien dort ebenfalls handeln, und dass sogar in Euro. Im sog. vorbörslichen Graumarkt werden die Aktien schon zu Preisen von über 1,50 USD gehandelt. Ein nicht zu unterschätzender Katalysator für Global Oil sollten laut Management die Quartalszahlen sein, die im April bekanntgegeben werden, und für ordentlich Furore sorgen sollten.

Während der Börsengang der Global Oil Group Inc. in Amerika von der JPMorgan Chase Bank als ,Underwriter‘ begleitet wird, wird in Europa derzeit noch mit der Credit Suisse und der Deutschen Bank verhandelt.

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Saturn Oil & Gas – 10 Gründe warum man jetzt (nach-)kaufen sollte

Das Management hat in den vergangenen zwei Jahren, seit dem Aufbau des Öl-Produzenten, alles richtig gemacht.

BildDer kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) gehörte in den vergangenen zwei Jahren zu einer der erfolgreichsten Investments im Energiesektor. In 2017 wechselten die Aktien noch bei rund 0,08 CAD die Besitzer und in der Spitze im November 2018 bei 0,30 CAD – ein Anstieg von 275 %. Am Freitag ging die Aktie bei 0,17 CAD aus dem Handel und bietet damit wieder eine exzellente Einstiegschance – denn darum sollte die Rallye bald in die nächste Runde gehen:

1) Der Erfolg von Saturn Oil & Gas kam mit dem neuen Management und an der Spitze leitet John Jeffrey als CEO das Unternehmen.

2) Saturn hat in den vergangenen 24 Monaten über 40 Sections in der Öl-Region rund um die Orte Kindersley und Flaxcombe im Westen von Saskatchewan an der Grenze zu Alberta erworben. Die Gebiete von Saturn sind 360° umgeben von produzierenden Feldern. Die Wahrscheinlichkeit zu fördern ist also hoch. Bleiben eigentlich nur die Fragen: wie viel Öl und wie lange wird gefördert.

3) Die Viking Formation, auf die sich Saturn fokussiert hat, enthält die Sorte „süßes Leichtöl“. Süß und leicht ist die attraktivste Sorte und bietet den höchsten Marktpreis. Als Referenzkurz gilt der in Nordamerika weitverbreitete WTI-Preis in USD – jedoch umgerechnet in CAD.

4) Einen Öl-Produzenten aufzubauen kostet Geld – viel Geld. Das Management und die Aktionäre haben in den vergangenen zwei Jahren rund 10 Mio. CAD Eigenkapital für den Aufbau zur Verfügung gestellt und im vergangenen Sommer kam der US-Riese Prudential mit einer Kreditlinie von 20 Mio. USD an Bord. Man kann nun sagen, dass Saturn beweisen konnte, den Finanzierungsbedarf im Griff zu haben.

5) Der Wachstumspfad wird konsequent verfolgt und für 2019 sind laut Jeffrey’s Aussage in einem kürzlich veröffentlichten Interview – http://www.commodity-tv.net/c/mid,39172,VRIC_2019/?v=298818 – insgesamt 32 Bohrungen geplant – im ersten Quartal werden bereits die ersten zehn Bohrungen niedergebracht.

6) Steigerung der Förderraten stehen laut Jeffrey im Fokus. In 2019 peilt der Unternehmenslenker eine jährliche durchschnittliche Fördermenge von 2.000 Barrel pro Tag an und in 2020 eine weitere Steigerung von 50 % auf 3.000 Barrel pro Tag.

7) Die Profitabilität von Saturn in der etablierten Öl-Region bietet bei einem Öl-Preis von 52,- USD pro Barrel WTI ein Netback von 40,- CAD pro Barrel.

8) Die niedrigen Kosten von rund 1 Mio. CAD für eine horizontale Bohrung können innerhalb eines Jahres amortisiert werden.

9) Kanada und die Provinz Saskatchewan gelten als unternehmerfreundlich und die Rechtssicherheit bietet Saturn den Rahmen für Planung.

10) Das Management hat in den vergangenen zwei Jahren, seit dem Aufbau des Öl-Produzenten, alles richtig gemacht. Die gestaltbaren Ereignisse wurden erfolgreich umgesetzt und auf exogene Ereignisse, wie zum Beispiel der Ölpreisrutsch im 4. Quartal 2018, wurde angemessen reagiert.

Wer sich als Investor an dem Unternehmenserfolg von Saturn beteiligen möchte, sollte dies möglichst zeitnah umsetzen, denn in den kommenden Tagen und Wochen sind mit Unternehmensmitteilungen im Zusammenhang mit den laufenden Bohrungen zu rechnen. Langfristige Investoren können bei Saturn auf eine Übernahme spekulieren. Üblicherweise übernehmen große Produzenten kleinere Wachstumsunternehmen wie Saturn, mit Erreichen einer bestimmten Fördermenge und die zugleich ein attraktives Portfolio mit Wachstumspotenzial vorweisen können. Wir gehen davon aus, dass sich die Saturn Aktie in diesem Jahr in Richtung 0,50 CAD bewegen wird – sofern der Ölpreis und das allgemeine Börsenumfeld stabil bleiben.

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

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Ölbindemittel: 50 kg Mikrofaserflocken für 868 Liter Öl

Nur 50 Kilogramm SPC-SF1 können 868 Liter Öl absorbieren. Dieses extrem saugfähige Bindemittel ist für die allgemeine Absorption sowie von Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft entwickelt worden.

BildMAKRO IDENT stellt vor: SPC-SF1 ist keine Zauberei. Es handelt sich lediglich um ein Ölbindemittel, mit extrem hoher Saugkraft, um Öl aus Wasser bzw. feuchter Luft zu absorbieren und findet seinen Platz auch im allgemeinen Einsatz, wo ölige Flüssigkeiten verschüttet worden sind. SPC-SF1 absorbiert das 15-fache vom Eigengewicht, ist im vollgesogenen Zustand schwimmfähig und geht daher nicht unter.

Das Ölbindemittel SPC-SF1 besteht aus vielen einzelnen 10 Zentimeter langen und 3 Millimeter breiten Vliessträngen. Diese setzen sich wiederum aus kleinen statisch orientierten Mikrofasern zusammen. Die SPC-SF1 Vliesstränge absorbieren mineralische, pflanzliche und synthetische Öle bzw. alle Flüssigkeiten auf Mineralölbasis. Die Fasern sind hydrophob (wasserabweisend) und nehmen kein Wasser oder wasserlösliche Flüssigkeiten auf. Die Mikrofasern sind ausschließlich oleophil (fett- bzw. ölliebend) und absorbieren ausschließlich Flüssigkeiten auf Öl- bzw. Mineralölbasis.

SPC-SF1 staubt nicht und enthält auch keinen gesundheitsschädlichen Quarz- oder Silikonstaub. Beim Reinigen muss man keine Schutzmaske zu tragen wie das bei den gefährlichen Mineral- und Tongranulaten der Fall ist. Außer es handelt sich um eine gefährliche Flüssigkeit. Dann sind natürlich Schutzmasken zu tragen.

Da die Mikrofasern sehr leicht sind, benötigt man für SPC-SF1 für die Reinigung wesentlich weniger Manpower. Ein Verheben – aufgrund schwerer Last – ist hier absolut unmöglich. Die Fasern saugen sich schnell voll und können wiederum schnell beseitigt werden.

Die Mikrofasern können als lose Flocken bei ausgelaufenen, verschütteten Flüssigkeiten oder Leckagen verwendet werden oder auch zur Filterung von Öl aus Wasser oder feuchter Luft, wie das zum Beispiel in der Kanalisation, Kläranlage oder Filteranlage üblich ist. Die Einzelfasern SPC-SF1 können – bei der Verwendung in der Filterung – in jedem Behälter beliebiger Größe oder Form eingesetzt werden. Es ist kein zusätzlicher Druck erforderlich, um die ölige Flüssigkeit durchzupressen.

Bei Verschüttungen auf dem Boden sind die Fasern einfach auszulegen bzw. auszubreiten, und können nach dem Vollsaugen wieder zusammen gekehrt werden. Die Fasern können auch direkt am Arbeitsplatz ausgelegt werden, damit das Arbeiten an öligen Plätzen nicht zum Sicherheitsrisiko wird.

Um herunterlaufendes Öl an Maschinen und Anlagen am weiteren Kriechen und Verschmutzen zu hindern, gibt es die einzelnen Fasern zusammengepackt als Sperre. Diese können ganz einfach rundherum um eine Maschine oder Anlage gelegt werden oder an andere auslaufenden Stellen.

Die Sperren (SPC-PSF10) können auch für die Filterung in Gewässern oder Kläranlagen verwendet werden, um fettige und ölige Flüssigkeiten aus dem Wasser zu absorbieren. Daher ist SPC-SF1 und SPC-PSF10 die ideale Lösung für kleine Räume wie z.B. Tanks, für Farbfilteranlagen, Kläranlagen, Lagerhallen, in der Fertigung und Produktion, in Transport und Logistik, für schwer zugängige Bereiche, zum Filtern von Wasser vor dem Ableiten in das Abwassersystem und vieles mehr.

Aufgrund des sehr geringen Eigengewichts sind die Entsorgungskosten auch sehr niedrig. Mit 50 Kilogramm Einzelfasern können insgesamt 868 Liter Öl absorbiert werden. Im Vergleich zu Mineral- oder Tongranulaten oder auch anderen bekannten Granulaten oder Sand ist das eine extrem hohe Menge, die hier absorbiert werden kann.

Das heißt, es muss im Grund 868 Liter Öl und nur 50 Kilogramm Mikrofasern entsorgt werden. Die Fasern können verbrannt werden und übrig bleibt ein extrem winziger Bruchteil an Asche. Die Mikrofasern entsprechen den Spezifikationen für Ölbindemittel für Typ I, II, IV SF laut MPA und dem Deutschen Hygiene-Institut. Sie schützen Mitarbeiter und die Umwelt nach OSAH und EPA Sicherheitsvorschriften.

Weitere Informationen unter www.spc-oelbindemittel.de/bindemittel/oelbindemittel-flocken.html

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