Saturn Oil & Gas – 10 Gründe warum man jetzt (nach-)kaufen sollte

Das Management hat in den vergangenen zwei Jahren, seit dem Aufbau des Öl-Produzenten, alles richtig gemacht.

BildDer kanadische Öl-Produzent Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) gehörte in den vergangenen zwei Jahren zu einer der erfolgreichsten Investments im Energiesektor. In 2017 wechselten die Aktien noch bei rund 0,08 CAD die Besitzer und in der Spitze im November 2018 bei 0,30 CAD – ein Anstieg von 275 %. Am Freitag ging die Aktie bei 0,17 CAD aus dem Handel und bietet damit wieder eine exzellente Einstiegschance – denn darum sollte die Rallye bald in die nächste Runde gehen:

1) Der Erfolg von Saturn Oil & Gas kam mit dem neuen Management und an der Spitze leitet John Jeffrey als CEO das Unternehmen.

2) Saturn hat in den vergangenen 24 Monaten über 40 Sections in der Öl-Region rund um die Orte Kindersley und Flaxcombe im Westen von Saskatchewan an der Grenze zu Alberta erworben. Die Gebiete von Saturn sind 360° umgeben von produzierenden Feldern. Die Wahrscheinlichkeit zu fördern ist also hoch. Bleiben eigentlich nur die Fragen: wie viel Öl und wie lange wird gefördert.

3) Die Viking Formation, auf die sich Saturn fokussiert hat, enthält die Sorte „süßes Leichtöl“. Süß und leicht ist die attraktivste Sorte und bietet den höchsten Marktpreis. Als Referenzkurz gilt der in Nordamerika weitverbreitete WTI-Preis in USD – jedoch umgerechnet in CAD.

4) Einen Öl-Produzenten aufzubauen kostet Geld – viel Geld. Das Management und die Aktionäre haben in den vergangenen zwei Jahren rund 10 Mio. CAD Eigenkapital für den Aufbau zur Verfügung gestellt und im vergangenen Sommer kam der US-Riese Prudential mit einer Kreditlinie von 20 Mio. USD an Bord. Man kann nun sagen, dass Saturn beweisen konnte, den Finanzierungsbedarf im Griff zu haben.

5) Der Wachstumspfad wird konsequent verfolgt und für 2019 sind laut Jeffrey’s Aussage in einem kürzlich veröffentlichten Interview – http://www.commodity-tv.net/c/mid,39172,VRIC_2019/?v=298818 – insgesamt 32 Bohrungen geplant – im ersten Quartal werden bereits die ersten zehn Bohrungen niedergebracht.

6) Steigerung der Förderraten stehen laut Jeffrey im Fokus. In 2019 peilt der Unternehmenslenker eine jährliche durchschnittliche Fördermenge von 2.000 Barrel pro Tag an und in 2020 eine weitere Steigerung von 50 % auf 3.000 Barrel pro Tag.

7) Die Profitabilität von Saturn in der etablierten Öl-Region bietet bei einem Öl-Preis von 52,- USD pro Barrel WTI ein Netback von 40,- CAD pro Barrel.

8) Die niedrigen Kosten von rund 1 Mio. CAD für eine horizontale Bohrung können innerhalb eines Jahres amortisiert werden.

9) Kanada und die Provinz Saskatchewan gelten als unternehmerfreundlich und die Rechtssicherheit bietet Saturn den Rahmen für Planung.

10) Das Management hat in den vergangenen zwei Jahren, seit dem Aufbau des Öl-Produzenten, alles richtig gemacht. Die gestaltbaren Ereignisse wurden erfolgreich umgesetzt und auf exogene Ereignisse, wie zum Beispiel der Ölpreisrutsch im 4. Quartal 2018, wurde angemessen reagiert.

Wer sich als Investor an dem Unternehmenserfolg von Saturn beteiligen möchte, sollte dies möglichst zeitnah umsetzen, denn in den kommenden Tagen und Wochen sind mit Unternehmensmitteilungen im Zusammenhang mit den laufenden Bohrungen zu rechnen. Langfristige Investoren können bei Saturn auf eine Übernahme spekulieren. Üblicherweise übernehmen große Produzenten kleinere Wachstumsunternehmen wie Saturn, mit Erreichen einer bestimmten Fördermenge und die zugleich ein attraktives Portfolio mit Wachstumspotenzial vorweisen können. Wir gehen davon aus, dass sich die Saturn Aktie in diesem Jahr in Richtung 0,50 CAD bewegen wird – sofern der Ölpreis und das allgemeine Börsenumfeld stabil bleiben.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann.

Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Global Oil – Profilierter Einsteiger ins Ölgeschäft

Durch die selektive Auswahl von exklusiven und Ertrag versprechenden Projekten wird das Investorenrisiko bewusst möglichst niedrig gehalten.

BildIn der neuen Gesellschaft, Global Oil, die in Kürze sowohl an der Börse New York und Frankfurt gelistet sein wird, haben sich erfahrene Experten der Ölbranche zusammengeschlossen, um auf kurzen Wegen ertragreiche Projekte Richtung Produktion zu führen.

Im Rahmen dieses Listings gibt es die Möglichkeit, erfahrenen Anlegern Aktien im Rahmen eines Private Placements zukommen zu lassen. Sollten Sie daran interessiert sein klicken Sie bitte hier und registrieren sich unverbindlich für Vorabinformation.

Geschäftsphilosophie

Geplant sind keine risikoreichen eigenen Explorationen, sondern Übernahmen von ausgesuchten Projekten, die entweder bereits in Produktion waren und wegen schwacher Ölpreise in der Vergangenheit stillgelegt wurden. Oder man investiert in Projekte, die bereits nachgewiesene Ölvorkommen besitzen und rasch zur Produktion geführt werden können. Als Beispiel führt das Management das Projekt ,Double Hill‘ an, das in der Ellenburger Formation in Texas liegt und historisch bereits Öl in der Region produziert hat. Viele solcher vielversprechenden Projekte liegen vor und werden in Folge auf Übernahmepotential untersucht. Nur die besten davon werden in das Portfolio aufgenommen.

Unternehmensdaten

Das in Nevada (USA) registrierte Unternehmen besitzt vorbörslich 50 Mio. Aktien, von denen 20,5 Mio. Aktien (Stand: Juli 2018) zum aktuellen Preis von 0,50 USD je Aktie am Markt sind. Diese werden von etwa 750 Aktionären gehalten. Das Unternehmen hat das Recht, bis zu 100 Mio. Aktien zu begeben. Der Eröffnungskurs bei dem Listing wird voraussichtlich bei 1,50 USD liegen. Zudem sind 10 Mio. Optionen ausstehend.

Da das Management als Hauptinvestor auftritt, verbleiben nur rund 30 % der Aktien im freien Handel und können vorbörslich noch direkt bezogen werden. In vorbörslichen Finanzierungsrunden beabsichtigt Global Oil bis zu 30 Mio. USD zu generieren. Die Kaufkurse sind gestaffelt. In der 1. Finanzierungsrunde liegt der Kurs bei 0,50 USD, in der zweiten Runde bei 0,80 USD, sowie in weiteren Runden bei 1,- und 1,20 USD.

An frei verfügbarem Kapital stehen dem Unternehmen derzeit rund 500.000 USD zur Verfügung.

Management

Geleitet wird Global Oil von Fachleuten der Ölbranche, die nachweislich zusammen mehr als 80 Jahre an Erfahrung aufweisen und bereits mehrfach Projekte erfolgreich entwickelt hatten. Durch die weit verzweigten Kontakte besitzt das Management Zugang zu einer Vielzahl an Projekten, aber auch zu 400 bis 500 Finanzpartnern.

P. MILLER | Head of Operations in Texas und Advisory Board

Herr Miller besitzt im Schweizer Bankwesen mittlerweile mehr als 20 Jahre Erfahrung. Nach der Absolvierung des Bachelorstudiengangs für Business Administration begann seine Karriere in Zürich, Schweiz. Dort arbeitete er für angesehene Schweizer Unternehmen wie die Bank Julius Baer in den Bereichen Trading, Asset Management und Corporate Structuring. In der Vergangenheit strukturierte er zahlreiche an der Börse gelistete, aber auch nicht Börsennotierten Unternehmen.

Diese Tätigkeiten bildeten die Grundlagen für seine gegenwärtige Tätigkeit als Berater und Board Member verschiedener Unternehmen im Bereich natürlicher Ressourcen. Seit 2002 zählen amerikanische und europäische Unternehmen auf seine langjährigen Erfahrungen. Herr Miller ist direkt im Management und der Entwicklung dieser Unternehmen involviert.

DAVID GATES | Geologe

Mit mehr als 25 Jahren Erfahrung zählt Herr Gates bereits zu den führenden Geologen im Südwesten der USA. Er hat umfangreiches Fachwissen in der tektonischen Beschaffenheit der Mississippian Strata, auch ,Black Warrior Basin of Mississippi‘ genannt, wo die Projekte ,Palmetto Sands‘ und ,Hamilton‘ gelegen sind. Sein Track Record beinhaltet die Entdeckung und Erschließung großer Ölfelder in Alabama, Mississippi und Pennsylvania für Großkonzerne wie Hunt Oil und Pacific Enterprises Oil Co. Herr Gates besitzt einen M.S. in Geologie an der University of Alabama und einen B.A. in Geologie am Guilford College in Greensboro, NC.

JOHN PETERSON | Advisory Board Member

Herr Peterson’s Karriere umspannt bereits mehr als 30 Jahre. Während dieser Zeit unterstützte er kleine und mittelgroße Unternehmen in den USA und Kanada in den Bereichen Markterschließung, Expansionsstrategie und Branding. Zwischen 2006 und 2009 war Herr Peterson Verwaltungsrat-Mitglied und Direktor von Exterra Energy Inc., einer Öl- und Gas-Gesellschaft in Houston, Texas. Dem Unternehmen verhalf er zum Handel an der Over-the-Counter Bulletin Board (OTCBB). Exterra realisierte eine fremdkapitalfinanzierte Übernahme durch den 11. größten Betreiber im Gebiet Barnett Shale mit einem Überschuss von 33 Mio. USD. Zuvor gründete er die Horizon Industries Ltd., einer Explorations- und Produktionsgesellschaft für Öl und Gas. Als Präsident und Direktor von Horizon führte er das Unternehmen zur Produktion, öffnete mehrere Niederlassungen in den USA und Kanada und erreichte später das Listing an der TSX Venture Exchange. Seine Laufbahn beinhaltet zudem die erfolgreiche Etablierung einer Investor Relations & Corporate Communication Boutique Agency, die umfangreiche Services für Unternehmen in den Bereichen Bergbau & Energie durchführt. Vor seiner Tätigkeit bei Horizon war er Manager of Investor Relations & Corporate Communication für die Northair Group, einer international bekannten und namhaften Gruppe von Minengesellschaften, die mit acht globalen Minengesellschaften im Portfolio zentral gemanagt werden.

Projekt- und Finanzentwicklung

Um zukünftige Projekte zu realisieren, sowie die Finanzen darauf auszurichten, besteht ein klar strukturierter Plan für die Jahre 2019 und 2020.

500.000 USD für Börsengang plus Nebenkosten

2.200.000 USD Akquisition von 5 bis 10 Öl- und Gasprojektenkurzfristig

300.000 USD Landakquisition und Leasingzahlungen

750.000 USD Administration, Buchhaltung, Rechtsberatung, Bürokosten, etc.

250.000 USD Marketing Europa, Kanada, USA samt Finanzierung Roadshows

1.000.000 USD Akquisition weiterer Projekte im Laufe des Jahres 2019

10.000.000 USD Entwicklungsprogramm für 12 Quellen in Texas

5.000.000 USD für Folgeprojekte um 100 bis 200 Barrel pro Tag zu produzieren

1.500.000 USD Unterhaltskosten für 2020

5.000.000 USD Kapitalreserve

Zielplanung für 2019 und 2020

Zunächst werden die Listings an der Nasdaq OTC QB, sowie an der Börse Frankfurt angestrebt. Später dann auch ein Listing an der New Yorker Börse (NYSE). Danach werden Bohr- und Produktionsprogramme für bestehende Projekte durchgeführt, um möglichst schnell freien Cashflow zu generieren. Danach sollen weitere Akquisition und Beteiligung bis August 2019 folgen. Die Beendigung der zweiten Finanzierungsrunde ist bis Ende Juli 2019 geplant.

Bis Ende September dieses Jahres ist die Komplettierung des Arbeitsprogramms in Texas geplant. Joint-Venture mit internationalen Ölkonzernen zur Steigerung der Positionierung und der Reputation sind bereits geplant. Dazu wird dann auch ein Ausbau des Management- und Geologenteams nötig, um Unternehmensprofil zu steigern.

Investitionspotential

Durch die selektive Auswahl von exklusiven und Ertrag versprechenden Projekten wird das Investorenrisiko bewusst möglichst niedrig gehalten. Bei Explorationsgesellschaften in vergleichbaren Stadien ist das Risiko deutlich höher.

Durch das am Markt anerkannte Management samt seinen exzellenten Zugängen zu Projekten und Finanzpartnern sollte es gelingen, noch vor dem Börsengang die angestrebten Mittel für die weitere Entwicklung des Unternehmens aufzubringen und die Projekte planmäßig zu entwickeln.

Da dem Öl- und Gasmarkt eine von Fachleuten überwiegend eine prosperierende Zukunft bescheinigt wird, stehen die Chancen sehr gut, dass sich Global Oil kurzfristig als Öl- und Gasproduzent positionieren und mittelfristig als werthaltiges Unternehmen etablieren kann.

Um maximal am Wachstum der Gesellschaft zu partizipieren empfiehlt das Management eine Haltefrist der Aktien von mindestens 3 bis 5 Jahren. Sollten die zu akquirierenden Projekte in vorgesehener Zeit in Produktion gehen können und der Businessplan konsequent umgesetzt werden, sei ein Kurs auf Sicht von 18 bis 24 Monaten von rund 5,- USD je möglich, so das Management.

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Lesen Sie unbedingt unseren kompletten Disclaimer unterhttps:www.js-research.de

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Saturn Oil & Gas CEO John Jeffrey nennt Ziele für 2019 und 2020

Aufgrund des niedrigen Ölpreises im vierten Quartal wollte Saturn kein Öl zu unattraktiven Preisen produzieren und verkaufen.

BildDas kanadische Erdölunternehmen Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) gehörte in 2018 zu den wenigen Gewinnern auf dem Kurszettel. Mehr als 32 % Gewinn konnten die Investoren in dem schwierigen Börsenjahr mit der Saturn Aktie erzielen. Im Vergleich zur Branche und zum Ölpreis lief es sogar richtig gut. So konnte relativ betrachtet der Wert der Unternehmensanteile den Ölpreis der Sorte WTI sogar um rund 57 % übertreffen.

Nicht um jeden Preis

In der vergangenen Woche wurde ein äußerst interessantes Interview mit John Jeffrey, CEO von Saturn, veröffentlicht. Laut Jeffrey wurde das ursprünglich geplante Bohrprogramm für Q4/2018 auf vier Bohrungen reduziert und für Q1/2019 werden zehn Bohrungen geplant. Die Gründe für diese Anpassung sind plausibel. Aufgrund des niedrigen Ölpreises im vierten Quartal wollte Saturn kein Öl zu unattraktiven Preisen produzieren und verkaufen. Letztlich kann das Unternehmen die Ölvorkommen nur einmal verkaufen und dann ist ein hoher Verkaufserlös für eine zügige Amortisierung von hoher Bedeutung. Gerade in den ersten Monaten ist die Fördermenge von neuen horizontalen Bohrlöchern am höchsten.

32 Bohrungen in 2019

Mittleierweile hat sich der Preis pro Barrel WTI auf über 53,- USD erholt und laut Jeffrey beträgt der Netback wieder rund 40,- CAD pro Barrel. Das erste Quartal soll mit einer täglichen Produktionsrate von 1.200 bis 1.500 Barrel pro Tag abgeschlossen werden. Jeffrey erwartet zudem, dass die zehn neuen Bohrungen in den ersten drei Monaten eine tägliche Durchschnittsproduktion von 60 Barrel haben werden, sodass die Gesamtmenge durch die zehn neuen Bohrungen um 600 Barrel pro Tag gesteigert werden soll. Insgesamt plant das Unternehmen für das laufende Jahr 32 Bohrungen und bis zum Jahresende soll eine Produktionsmenge von 2.500 Barrel erreicht werden. Die Finanzierung für die Programme steht dank des Kreditgebers Prudential. Für 2020 stellt Jeffrey ein Ziel von 3.000 Barrel im Jahresdurchschnitt in Aussicht.

Gelassen- und Entschlossenheit in turbulenten Zeiten

Im Interview erwähnt Jeffrey zudem zweimal geplante Akquisitionen ohne dabei Details zu nennen. Möglicherweise könnte der Abschluss einer Transaktion die Produktionsmenge vorzeitig noch deutlicher steigern, aber möglicherweise steht auch eine weitere Landakquisition bevor, die Saturn flächenmäßig weiterwachsen lässt. Unterm Strich wirkt Jeffrey ausgesprochen gelassen und vermittelt den Eindruck, dass im Umfeld der allgemeinen Ölpreis Kapriolen an den Weltmärkten bei Saturn alles geordnet gehandhabt und entschlossen entschieden wird.

2019 wird ein großartiges Jahr

Als Lenker von Saturn findet Jeffrey zum Abschluss des Interviews noch die passenden Worte: „Wir sind glücklich, wo wir heute stehen und freuen uns auf 2019. Es wird ein großartiges Jahr für Saturn.“ Wir gehen davon aus, dass sich die Unternehmenspläne und anschließenden Erfolge auch schon bald im Aktienkurs widerspiegeln werden. Im November 2018 wechselten die Aktien bereits bei 0,30 CAD die Besitzer. Wir gehen davon aus, dass in den kommenden Wochen diese Kursmarke bereits wieder in Angriff genommen wird.

Das vollständige Interview mit Commodity-TV Chef-Redakteur Jochen Staiger können Sie hier abrufen: http://www.commodity-tv.net/c/mid,39172,VRIC_2019/?v=298818.

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Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Saturn Oil & Gas vor dem nächsten Kursanstieg

Die Aktie von Saturn Oil & Gas gehört mit einer Performance von über 32 % zu den Börsengewinnern des Jahres 2018 und die Weichen für eine weitere Wertsteigerung sind bereits gestellt.

BildDer Beginn eines neuen Jahres ist für Investoren stets spannend. Geht es weiter wie im Dezember des Vorjahres oder tritt eine Trendwende ein? Welche Branchen werden zu den Gewinnern zählen und welche sollte man eher meiden? Fragen über Fragen und viele Möglichkeiten sein Geld zu investieren. Die Aktie von Saturn Oil & Gas Inc. (ISIN: CA80412L1076 / TSX-V: SOIL) gehört mit einer Performance von über 32 % zu den Börsengewinnern des Jahres 2018 und die Weichen für eine weitere Wertsteigerung sind bereits gestellt.

Vor rund 12 Monaten wechselten die Aktien des Öl-Produzenten aus der kanadischen Provinz Saskatchewan noch bei 0,14 CAD die Besitzer. Im weiteren Jahresverlauf und mit steigendem Ölpreis konnte der Wert der Aktie in der Spitze im November auf 0,30 CAD ansteigen – ein ordentliches Kursplus von 114%. Der freie Fall des Ölpreises von über 77,- USD pro Barrel im September auf unter 43,- USD im Dezember und die Kurskapriolen der Weltbörsen sorgten allerdings auch bei Saturn für Kursrückgänge. Der letzte Kurs des zurückliegenden Jahres wurde bei 0,185 CAD festgestellt.

Im November 2018 verkündete Saturn erstmals die Produktionsmenge von 1.000 Barrel Öl pro Tag mit insgesamt 16 Bohrlöchern.

Bis Ende des ersten Quartals 2019 plant das Unternehmen bis zu 18 weitere Bohrlöcher in Produktion zu bringen, so die Ankündigung im November, von denen bereits vier im Dezember fertiggestellt wurden. In den kommenden Wochen wird somit bis zum Beginn des Tauwetters gegen Ende März bzw. Anfang April tüchtig gebohrt werden. In diesem Zusammenhang ist mit zahlreichen Unternehmensmeldungen zu rechnen.

Nachdem der Ölpreis wieder weit von seinem Tiefststand aus 2018 entfernt bei über 52,- USD notiert, werden die Aktien von Öl-Unternehmen in den kommenden Wochen sicherlich wieder in der Gunst der Investoren steigen. Wir gehen davon aus, dass sich auch der Kurs der Saturn – https://www.youtube.com/watch?v=MWyAVY6Cy-w&t=17s – Aktie schon bald wieder in Richtung 0,30 CAD bewegen wird.

Mit steigender Produktionsmenge und entsprechender Gewinnmarge wird der Unternehmenswert nachhaltig zunehmen können. Saturn verfügt über ausreichende finanzielle Möglichkeiten, um die Produktionsmenge in diesem Jahr auf 2.000 Barrel pro Tag durch neue Bohrungen ausbauen zu können.

Bei operativen Kosten von schätzungsweise 20,- CAD und voraussichtlichen Preisen von rund 60,- CAD pro Barrel, bleibt eine entsprechende Marge für den Ausbau des Wachstums beim Unternehmen hängen. Aus diesem Grund gehen wir davon aus, dass in einem positiven Marktumfeld ein Aktienkurs von 0,50 CAD in 2019 durchaus zu erreichen ist.

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