Controlware CSC bietet klassisches Verfügbarkeitsmonitoring sowie IT-Security-Monitoring als Managed Service

Dietzenbach, 30. Oktober 2018 – Controlware, renommierter deutscher Systemintegrator und Managed Service Provider, unterstützt Kunden mit leistungsfähigen IT-Monitoring-Services. Dabei kombiniert das Controlware Customer Service Center (CSC) durchgängiges Verfügbarkeits- und Performance-Monitoring mit innovativem IT-Security-Monitoring und liefert so einen lückenlosen Ãœberblick über die IT-Infrastruktur.

Die Digitalisierung der Geschäftsprozesse eröffnet Unternehmen zwar neue Möglichkeiten, erhöht zugleich jedoch die Abhängigkeit von einer sicheren und durchgehend verfügbaren IT-Infrastruktur. IT-Verantwortliche sind daher gut beraten, den Status ihrer Systeme permanent zu überwachen – sowohl mit Blick auf die Verfügbarkeit und Performance als auch im Hinblick auf potenzielle IT-Security-Bedrohungen. „In der Praxis verfügen derzeit intern nur wenige Firmen über das erforderliche Know-how und die Kapazitäten, um die IT-Systeme rund um die Uhr zu überwachen, insbesondere im Bereich Cyber-Security“, erklärt Christian Bohr, Head of Managed Services bei Controlware. „Um unsere Kunden hier noch besser zu unterstützen, haben wir das Lösungsangebot in unserem Customer Service Center erweitert und kombinieren klassisches Rot-Grün-Monitoring mit leistungsfähigem IT-Security-Monitoring. Auf diese Weise erhalten unsere Kunden einen vollständigen Ãœberblick über die Vorgänge im Netzwerk und können potenziellen Ausfällen proaktiv entgegenwirken.“

Controlware kombiniert damit zwei Service-Angebote:

– Beim sogenannten Verfügbarkeits- und Performance-Monitoring liegt der Schwerpunkt auf der Ãœberwachung der IT-Infrastruktur – mit dem Ziel, eingetretene oder drohende Leistungseinschränkungen und Ausfälle frühzeitig zu erkennen. Wichtig ist hier, Defekte (etwa Hardware-Ausfälle) und Leitungsausfälle zu identifizieren sowie die Auslastung beziehungsweise Ãœberlastung von Komponenten, Diensten oder Anwendungen zu überwachen. Das Verfügbarkeits- und Performance-Monitoring trägt überdies wesentlich dazu bei, die Fehlerbehebung zu beschleunigen und teure Ausfallzeiten nachhaltig zu minimieren.

– Angesichts der steigenden Zahl gezielter Cyberattacken setzen immer mehr Unternehmen zusätzlich auf dediziertes IT-Security-Monitoring. Durch die Ãœberwachung der IT mit Fokus auf Cyber-Security-relevante Ereignisse lassen sich Störungen des Betriebs durch interne oder externe Angriffe verhindern, potenzielle Schwachstellen frühzeitig erkennen sowie Anomalien und Risiken identifizieren. Dies ermöglicht eine zuverlässige Risikobewertung im Rahmen des Information Security Management Systems (ISMS).

Controlware ermöglicht es Unternehmen auf diese Weise, sowohl die Performance und Verfügbarkeit als auch das Sicherheitsniveau und die Angriffsfläche durchgehend im Blick zu behalten. Kunden erhalten somit vollständige Transparenz über vorhandene Risiken und können eventuelle Schwachstellen, Malware und Anomalien wesentlich effizienter erkennen und beheben. Beide Ansätze – Performance- und IT-Security-Monitoring – bietet Controlware wahlweise als eigenbetriebene On-Premise-Lösung oder Managed Service. Beim Managed Service-Modell steht überdies die Option offen, Security Incidents vom Controlware Cyber Defense Center (CDC) analysieren, bewerten und priorisieren zu lassen. Kunden erhalten so eine qualifizierte Einschätzung des Vorfalls sowie eine klare Handlungsanweisung zur Beseitigung des Risikos und zur Abwehr der Gefahr.

Ãœber Controlware GmbH
Die Controlware GmbH, Dietzenbach, ist einer der führenden unabhängigen Systemintegratoren und Managed Service Provider in Deutschland. Das 1980 gegründete Unternehmen entwickelt, implementiert und betreibt anspruchsvolle IT-Lösungen für die Data Center-, Enterprise- und Campus-Umgebungen seiner Kunden. Das Portfolio erstreckt sich von der Beratung und Planung über Installation und Wartung bis hin zu Management, Überwachung und Betrieb von Kundeninfrastrukturen durch das firmeneigene ISO 27001- zertifizierte Customer Service Center. Zentrale Geschäftsfelder der Controlware sind die Bereiche Network Solutions, Collaboration, Information Security, Application Delivery, Data Center & Cloud sowie IT-Management. Controlware arbeitet eng mit national und international führenden Herstellern zusammen und verfügt bei den meisten dieser Partner über den höchsten Zertifizierungsgrad. Das rund 760 Mitarbeiter starke Unternehmen unterhält ein flächendeckendes Vertriebs- und Servicenetz mit 16 Standorten in DACH. Im Bereich der Nachwuchsförderung kooperiert Controlware mit fünf renommierten deutschen Hochschulen und betreut durchgehend um die 50 Auszubildende und Studenten. Zu den Unternehmen der Controlware Gruppe zählen die Controlware GmbH, die ExperTeach GmbH, die Networkers AG und die Productware GmbH.

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Neue Version von Riverbed SteelCentral verbessert Cloud Performance deutlich

– Die neue Version der Digital Experience Management Lösung ermöglicht es, die Digital Experience jeder App und aller Cloud Umgebungen zu überwachen, was die Transparenz stärkt
– Erweitert die Transparenz auf APM Transaktions Level auf die Container Orchestrierung von Kubernetes Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift
– Stellt innovative Funktionen für das Monitoring der Netzwerk Performance in der Cloud auf Basis von Packet und Flow Daten bereit

München, 17. Oktober 2018 – Riverbed, die Digital Performance Company, veröffentlicht den aktuellen Release von SteelCentral, seiner Digital Experience Management (DEM) Lösung. Die neueste Version verbessert die Performance von Cloud Anwendungen erheblich. Die Version verändert das Performance Management für Cloud Architekturen grundlegend: SteelCentral umfasst nun neue Funktionen für das Application Performance Management (APM) sowie für Network Performance Management (NPM), die eine deutlich größere Transparenz bei nativen Cloud Apps und Cloud basierten Netzwerken ermöglichen. Die neue Version stärkt die branchenweit umfassendste DEM Lösung somit noch weiter. SteelCentral bietet Anwendern eine ganzheitliche Sicht auf die digitale Performance und führt Geräte basierte End User Experience, Anwendungs sowie Netzwerk Monitoring zusammen.

Der Einsatz der Cloud ermöglicht Unternehmen, ihre Geschäfte zu transformieren und erhebliches Wachstum mit dem digitalen Business zu erzielen. Hybride Architekturen sind inzwischen für viele Unternehmen alltäglich und die Cloud wird als Erweiterung der Infrastruktur angesehen. Zugleich entstehen häufig Lücken bei Transparenz und Kontrolle: Die meisten Performance Management Tools stellen keine einheitliche und Nutzer zentrierte Transparenz für hybride Cloud Umgebungen und User Digital Experience bereit. Das unterstreicht auch die 2018 State of Cloud Monitoring Umfrage von Riverbed. 92 Prozent der befragten Entscheider für IT Netzwerke und Cloud Business gaben zu Protokoll, dass sie Schwierigkeiten mit dem Performance Management ihrer Cloud Umgebungen haben. 60 Prozent von ihnen berichten, dass Endanwender Cloud Performance Probleme bemerkten, bevor die Unternehmen selbst von ihnen erfuhren.

Mit der neuen Version von SteelCentral stellt Riverbed einen neuen, umfassenden Ansatz vor, mit dem Cloud Performance überwacht werden kann. Unternehmen können in Zukunft die Digital Experience jeder Anwendung in allen Cloud Umgebungen im Auge behalten.

„Immer mehr Unternehmen führen die Cloud ein und ihr Einsatz sowie die Anwendungen selbst werden zunehmend komplexer und verteilter. Auf der anderen Seite müssen die Verantwortlichen die Performance von End User Experience, Apps und Netzwerken sicherstellen, was keine leichte Aufgabe ist. Auch Cloud Anbieter selbst müssen optimale Performance liefern“, erklärt Mike Sargent, Senior Vice President, General Manager for SteelCentral bei Riverbed. „Der neueste Release von Riverbed SteelCentral unterstützt sie dabei, indem er umfassende Transparenz liefert – sowohl für die Anwendung als auch für die Netzwerk Performance in hybriden und Cloud Umgebungen. Es ist zudem der umfassendste Ansatz, um die Digital Experience zu erfassen und zu verwalten. Mit unserem Fokus auf End User Experience und dem Support für Big Data Plattformen stellt Riverbed mit SteelCentral eine konkurrenzlose Monitoring Lösung für Ende zu Ende Performance bereit.“

Die neue SteelCentral Version erweitert die zentralen Lösungen erheblich:

– Packet Einblick in der Cloud – die neue Version der AppResonse Cloud Lösung sammelt und analysiert die Paket Information für Amazon Web Services (AWS) Installationen.
– Flow Einblick in der Cloud – Steel Central NetProfiler Funktionen wurden erweitert, um den Datenfluss über Cloud Umgebungen sowie zwischen der Cloud und der Unternehmensumgebung zu überwachen.
– App Einblick für moderne, Cloud-native Apps – AppInternals ist nun mit Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift integriert. Unternehmen können damit den Ãœberblick bewahren, auch wenn Applikationen mittlerweile in der Cloud entwickelt und implementiert werden. Zudem hilft die Lösung dabei, komplexe Ökosysteme mit modernen Mulit-Stack-Applikationen zu verwalten.

Erweiterte Cloud-native APM-Transparenz für Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift
Der durch Initiativen zur Digitalen Transformation verursachte Druck hat die Art und Weise verändert, wie Unternehmen ihre Applikations-Umgebungen entwickeln, implementieren und verwalten. Einerseits müssen die Unternehmen sicherstellen, dass diese geschäftskritischen Initiativen dem Unternehmen die erstrebten Vorteile bringen, andererseits müssen sie derartige Aufgaben verstärkt in portablen, kurzlebigen Umgebungen durchführen. Unternehmen beschleunigen die Entwicklung von Applikationen mittels Microservice-Architekturen und Composable Anwendungen. Dabei setzen sie verstärkt Lösungen wie Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift ein, um Container und Applikationen zu orchestrieren und auszuliefern.

SteelCentral APM stützt sich auf einen skalierbaren Big-Data-Ansatz, der vollständig in das Cloud native Ökosystem integriert ist. Mit der neuen Version bietet AppInternals, die APM-Lösung von SteelCentral, signifikant erweiterten Support für moderne, Cloud-basierte Applikations-Architekturen und vollständigen Einblick in Transaktionen, Container und Services, die auf Kubernetes, Pivotal Cloud Foundry und Red Hat OpenShift laufen. Mit SteelCentral APM können Unternehmen, die Applikationen in Docker Containern und Pivotal Cloud Foundry nutzen, ihre Performance-Probleme reduzieren und die Akzeptanz bei den Anwendern steigern.

Darüber hinaus können Anwendungs-Teams dank der Riverbed-Partnerschaft und der Integration in das Pivotal Stack das verteilte Applikations-Tracing von Riverbed einfacher auf den Cloud-nativen Plattformen von Pivotal installieren. Dies stellt zum einen die Applikations-Performance, Kundenzufriedenheit und die Kundenbindung sicher. Zum anderen erlaubt dies auch, stabilere Applikations-Versionen voranzutreiben.

„Ãœber ein Drittel der Fortune 100 Unternehmen verlässt sich auf Pivotal. Unternehmen müssen die Applikations-Performance exakt messen können, um hochqualitative Software liefern zu können“, erklärt Nima Badiey, Head of Technology Parterships bei Pivotal. „Riverbed SteelCentral AppInternals für PCF bietet Ende-zu-Ende Einblicke in Applikationen, die auf Pivotal Cloud Foundry laufen. Die Lösung liefert Details zur Diagnose bereits ausgeführter Transaktionen selbst in umfangreichen Installationen auf Enterprise-Niveau. So können Anwender Probleme beheben, bevor diese Kunden oder Geschäftsbetrieb beeinträchtigen.

Neuer NPM-Ansatz für Hybride Clouds
Die neue Version stellt die erste NPN-Cloud-Lösung dar, die im großen Umfang den Netzwerktraffic in der Cloud im Blick behält und die Interaktionen darin tiefgehend untersuchen kann. Mithilfe von Flow- und Packet-basierten Methoden für das Management der Netzwerkperformance (NPM) können Unternehmen mit dem Wissen über On-Premise Installationen, dieses nun auch auf Cloud-Umgebungen anwenden. Zu den neuen NPM-Funktionen zählen:

– Die virtuelle SteelCentral AppResponse Appliance kann als Amazon EC2 Instanz in einer Virtual Private Cloud implementiert werden
РNeue Reporting-Funktionen, mit denen Unternehmen die Netzwerk-Performance ihrer Cloud gemeinsam mit der Performance des On-premise-Netzwerks untersuchen k̦nnen. So erhalten sie einen umfassenden Blick auf das hybride Unternehmen.
– Der erweiterte SteelCentral Agent sammelt sowohl Packet- also auch Flow-Informationen in der Cloud. Dieser Agent stützt sich auf die Single-Licence-Strategie von Riverbed, mit der Unternehmen den Agenten auch für NPM, APM und das End User Experience Management (EUEM) nutzen können.

Riverbed®, The Digital Performance Company™, erlaubt es Unternehmen, ihre digitale Performance über sämtliche geschäftlichen Aspekte ihres Unternehmens hinweg zu maximieren und neue Wege zu gehen . Die einheitliche und integrierte Digital Performance Platform™ ist eine leistungsstarke Kombination aus Lösungen für Digital Experience Management, Cloud Networking und Cloud Edge. Sie stellt damit digitalen Unternehmen eine moderne IT-Architektur zur Verfügung, die ungekannte, operative Flexibilität liefert und sowohl die Business-Performance als auch die unternehmerischen Ergebnisse beschleunigt. Riverbed erzielt jährlich mehr als $1 Milliarde Umsatz. Zu den mehr als 30.000 Kunden zählen 98 Prozent der Fortune 100 und 100 Prozent der Forbes Global 100. Weitere Informationen zu Riverbed unter Riverbed.com.

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CoffeeCup ermöglicht erstmals Performance Monitoring speziell für kleine und mittlere Unternehmen

CoffeeCup hilft kleinen und mittleren Unternehmen bei der Automatisierung ihrer Prozesse und Digitalisierung ihrer Strukturen. Die Business-Intelligence-Software generiert aus Arbeitszeiten, Personal- und Projektdaten maßgeschneiderte Analysen und Reports für ein besseres Performance Monitoring. CoffeeCup bietet sich für Unternehmen mit bis zu 50 Mitarbeitern an, die projektbasiert arbeiten. Jetzt startete die Münchner Software in die offene Beta-Phase. Der Start der Vollversion ist für Anfang 2018 geplant.

CoffeeCup ist eine Software-Lösung für diejenigen, die bei der Digitalisierung stiefmütterlich behandelt werden: Kleine und mittlere Unternehmen, konkret aber Firmen, die projektbasiert arbeiten. Das reicht von Agenturen über Steuerberater und Architekten bis hin zu handwerklichen Betrieben. Da die Software in der Cloud lebt, ist sie vielseitig und auf allen Endgeräten einsetzbar – egal ob der Mitarbeiter mobil oder am Schreibtisch arbeitet.

Emanzipation durch Information

Das Besondere an CoffeeCup: Keine Daten bleiben ungenutzt, die Software verwertet alles. Zeit- und Abwesenheitserfassung, Projektdaten- und Personalverwaltung liefern eine umfassende und integrierte Betrachtung der wichtigsten Leistungskennzahlen für mehr Profitabilität. So sieht der Manager etwa die wichtigsten Zahlen zu Projekten, Kunden und Mitarbeitern auf einen Blick. Das unterstützt bei der Entscheidungsfindung, verschlankt Prozesse und sorgt somit für langfristigen Erfolg. Gleichzeitig erhalten Mitarbeiter Informationen zu ihrem Leistungsbeitrag – eine wichtige Basis für mehr Motivation oder die nächste Gehaltsverhandlung.

„Zeiterfassungs-, Abwesenheits- und auch Projektmanagementtools existieren wie Sand am Meer“, erklärt Thomas Reppa, CEO und Mitgründer des Unternehmens. „CoffeeCup ist die erste Lösung, die all diese Tools kombiniert und aussagekräftige und individualisierte Reports daraus generiert. Die Lösung ist auf den Bedarf des Managements zugeschnitten, hilft aber auch dem einzelnen Mitarbeiter dabei, selbstbestimmt, flexibel und produktiv zu arbeiten.“

Zentrale Funktionen

– Monitoring – Manager sehen Rentabilität, Umsatz, Gewinn und Leistungsbeiträge auf einen Blick. Das Dashboard zeigt eine Ãœbersicht der monatlichen Kosten, Umsatzverteilung, Abwesenheiten und mehr. Das hilft, Aufgaben einzuteilen, Overservice frühzeitig zu erkennen, Budgetverhandlungen mit Kunden zu führen und langfristig Projekte besser zu kalkulieren.

– Reporting inklusive digitaler Personalakte – Die Erfassung detaillierter Projektdaten vereinfacht die Budgetverwaltung und gibt jederzeit Aufschluss über den Projektstatus und das verbrauchte Budget. Gleichzeitig bilden HR-Daten die Basis für eine bessere Mitarbeiterbetreuung und -planung. Damit werden Gehälter verwaltet und ausgewertet, das Arbeitsaufkommen und die Mitarbeiterperformance im Blick behalten und Zielvereinbarungen fixiert. Doch nicht nur der Manager hat Zugriff auf die Reports. Auch der Mitarbeiter kann jederzeit seine relevanten Kennzahlen einsehen, etwa Gehaltsentwicklung, Auslastung und generierten Umsatz.

– Zeiterfassung – Ein klar strukturierter Kalender sowie ein kleines Logger-Fenster machen die Zeiterfassung einfach und schnell. Grundsätzlich besteht die Möglichkeit, eine Stoppuhr mitlaufen zu lassen oder feste Zeiten einzutragen.

– Abwesenheitsverwaltung – Urlaube, Krankheitstage und Geschäftsreisen werden übersichtlich dargestellt, was die Planung im Team erleichtert. Feiertage werden für jedes Bundesland automatisch eingestellt, außerdem werden die verbleibenden Urlaubstage berechnet. Auch die Einreichung und Genehmigung von Urlaubsanträgen können über CoffeeCup abgewickelt werden.

Software und Sicherheit „Made in Germany“

Die Software wurde in München von einem Team aus erfahrenen Software-Entwicklern und UX-Designern entwickelt. Die Anwendung sowie die Kundendaten werden auf ISO 27001- zertifizierten Servern in Deutschland gehostet und nach deutschen Datenschutzrichtlinien gesichert.

Support und Kundenservice

CoffeeCup bietet neuen Nutzern eine persönliche und kostenlose Einführung inklusive Einrichtung. Bei Fragen steht das Support-Team über die Webseite 24/7 mit Antworten bereit. Zudem gibt es einen kostenlosen Import-Service für Nutzer, die von einem anderen Tool auf die Software umsteigen.

In der offenen Beta-Phase ist CoffeeCup für seine Nutzer kostenlos. Anfang 2018 veröffentlicht das Unternehmen die Vollversion. Die User der Beta-Software können diese zum Vorzugspreis von 8 Euro pro Nutzer pro Monat einsetzen, während Startups vom Startup-Package profitieren und die Software ein weiteres halbes Jahr gratis nutzen.

Zum Beta-Test geht es hier.

CoffeeCup ist die zentrale Plattform für Performance Monitoring in kleinen Unternehmen. Die Datenbasis bildet eine intelligente Integration von Zeit- und Abwesenheitserfassung, digitaler Personalakte, Kundenfeedback, Budgetübersichten und Rechnungsstellung. Dashboards bieten internen Mitarbeitern, Freelancern und dem Management volle Transparenz über die Performance von Teams und den Leistungsbeitrag jedes Einzelnen.

Das gleichnamige Unternehmen wurde 2015 von Thomas Reppa in München gegründet. Die Daten werden auf ISO 27001-zertifizierten Servern in Deutschland gehostet und sind nach deutschen Datenschutzvorschriften gesichert. Weitere Informationen finden Sie unter www.coffeecupapp.com

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