Mellanox stellt Ethernet-Cloud-Fabric-Technologie auf Basis von Open-Ethernet-Switches vor

ECF basiert auf Spectrum-2-ASIC Open-Ethernet-Switches für 100/ 200/ 400GbE

BildMellanox® Technologies, Ltd. (NASDAQ: MLNX), ein führender Anbieter von hochleistungsfähigen, intelligenten Ende-zu-Ende-Verbindungslösungen für Rechenzentrumsserver- und -speichersysteme, hat eine innovative Ethernet-Cloud-Fabric (ECF)-Technologie auf Basis der mit dem Spectrum-2-ASIC versehenen 100/200/400 Gb/s Ethernet-Switches des Unternehmens vorgestellt. Diese Technologie bietet eine flexible Plattform für die schnelle Bereitstellung und simple Inbetriebnahme hoch performanter Public- und Private-Cloud-Rechenzentren mit erhöhter Effizienz und verbesserter Bedienbarkeit.

Mellanox ECF kombiniert drei entscheidende Funktionen:
o eine branchenführende Data-Plane für das Packet-Forwarding,
o eine agile, flexible und voll programmierbare Data-Pipeline sowie
o eine vollintegrierte, offene und unmittelbar verwertbare Telemetrie, die Netzwerkeinblicke in Echtzeit liefert.

ECF setzt vollständig auf der Ethernet-Storage-Fabric (ESF)-Technologie von Mellanox auf, die es dem Netzwerk ermöglicht, als Scale-Out-Data-Plane für Computing, Storage, künstliche Intelligenz und auch Steuersignale zu dienen. Die ECF-Technologie unterstützt Open-Ethernet-Plattformen, die Hardware und Software voneinander trennen (Disaggregation). Wie bisher sind auch Spectrum-2-basierte Switches mit verschiedenen Netzwerkbetriebssystemen (NOS) wie Mellanox Onyx, Cumulus Linux, SONiC und Linux SwitchDev verfügbar. Spectrum-2-Switches mit ECF gestatten höchste Leistung, Flexibilität und fortgeschrittene Visualisierungsfunktionen, um die Betriebseffizienz zu erhöhen.

Branchenführende Data-Plane

– Klassenschnellster Switch mit 8,33 Milliarden Paketen pro Sekunde (Bpps)
– 42 MB monolithischer, fully-shared Paketpuffer für hohe Bandbreite und geringe Latenzen
– Robuster RoCE-Datenpfad zum hardwarebeschleunigten Datentransport für Ethernet-Storage-Fabric- und Machine-Learning-Anwendungen
– Eine halbe Million flexible Forwarding-Einträge zur Unterstützung großer Layer-2- und Layer-3-Netzwerke
– Bis zu 2 Millionen Routen mit externem Memory für Internet-Peering-Anwendungen
– 128-Way-ECMP mit Unterstützung für flowlet-basiertes Adaptive-Routing
– Hardwarebasiertes NAT (Network Address Translation)
– Mehr als 500.000 Access-Control-List- (ACL) Einträge für Mikrosegmentierung und Whitelist-Policys, also Cloud-Scale
– Mehr als 500.000 VXLAN-Tunnel
– Mehr als 10.000 VXLAN-VTEPs zur Netzwerk-Virtualisierung ohne Einschränkungen.

Data-Pipeline: agil, flexibel und voll programmierbar

– Umfassende Unterstützung für VXLAN-Overlays, einschließlich Single-Pass-VXLAN-Routing und -Bridging,
– Zentralisiertes VXLAN-Routing für bestehende / Brown-Field-Umgebungen,
– Unterstützung für weitere Overlay-Protokolle wie EVPN, VXLAN-GPE, MPLS-over-GRE/UDP, NSH, NVGRE, MPLS/IPv6-basiertes Segment-Routing und mehr,
– Neue oder kundenspezifische Protokolle können zukunftssicher durch die Programmierbarkeit der Pipeline unterstützt werden,
– Hardwareoptimierte Beschleunigung sowohl für traditionelle als auch virtualisierte Netzwerkfunktionen,
– Integrierte Unterstützung von Container-Technologie: modulare Data-Plane bietet Erweiterbarkeit, um flexibel kunden- und anwendungsspezifische Funktionen hinzuzufügen.

Telemetrie: vollständig integriert, offen und aktionsfähig

– Auf ein Zehntel verringerte Durchschnittszeit zur Ursachenfindung durch Bereitstellung eines umfangreichen Satzes von kontextuellen und aktionsfähigen Layer 1-4 „What Just Happened“ Telemetrie-Informationen
– Hardwarebasierte Paketpufferverfolgung und Datenaggregation unter Verwendung von Histogrammen
– Mehr als 500.000 Flow-Tracking-Counter
– Die offene und erweiterbare Plattform erleichtert die Integration und Anpassung der Visualisierungstools von Drittanbietern oder aus der Open-Source-Community
– Unterstützung traditioneller Visualisierungstools wie sFlow, Streaming und In-Band-Telemetrie

Der Spectrum-2-ASIC erweitert die Fähigkeiten der ersten ASIC-Generation Spectrum-basierter Ethernet-Switches, die in Tausenden von Rechenzentren weltweit im Einsatz sind. Spectrum ermöglicht es IT-Managern, heute Spitzenleistungen und Effizienz in 10GbE-Umgebungen zu erzielen und effektiv und wirtschaftlich auf 25, 50 und 100 Gb/s und darüber hinaus zu migrieren. Ein Testbericht von Tolly zeigt die überlegene Charakteristik des ASICs im Vergleich auf. Der Spectrum-2 hat die gleiche API wie der Spectrum: Open SDK/SAI-API oder den Linux Upstream-Treiber (Switchdev). Wie bisher unterstützt er eine Vielzahl von Netzwerkbetriebssystemen (NOS).

„Der Spectrum-2 Switch-ASIC arbeitet mit Geschwindigkeiten von bis zu 400 Gigabit Ethernet, geht aber über die reine Rohleistung hinaus, indem er die innovativsten Funktionen eines jeden Switches seiner Klasse bereitstellt, ohne die Leistungsfähigkeit und die Benutzerfreundlichkeit zu beeinträchtigen“, erklärt Amir Prescher, Senior Vice President of Enduser Sales and Business Development bei Mellanox Technologies. „Spectrum-2 ermöglicht eine neue Ära von Ethernet Cloud Fabrics, die darauf abzielt, die Business-Continuity durch vollständige Visibilität zur Erkennung und Beseitigung von Rechenzentrumsstörungen zu erhöhen. Diese Transparenz wird mit einer angemessenen und vorhersehbaren Leistung kombiniert, die in der Branche ihresgleichen sucht. Auf diese Weise wird eine konstante Performance auf Anwendungsebene garantiert, was wiederum zu verlässlichen Geschäftsergebnissen für unsere Kunden führt. Der Spectrum-2 ist das Herzstück einer neuen Familie von SN3000-Switches, die in den Formfaktoren Leaf, Spine, and Super Spine erhältlich sind.“

„Die Ethernet-Switches der Hewlett Packard Enterprise M-Serie (die auf dem Spectrum-2-ASIC basieren) ermöglichen es unseren Kunden, mehr Apps, mehr Benutzer und mehr Standorte mit höherer Leistung und geringerer Latenzzeit zu unterstützen und gleichzeitig Kosten, Platz und Leistung zu sparen“, sagt Marty Lans, General Manager, Storage Connectivity & HPE Complete bei Hewlett Packard Enterprise. „Der Bedarf an Bandbreite steigt ständig, da Unternehmen HCI und NVMe-OF einsetzen. Spectrum-2 bietet ihnen eine leistungsstarke Ethernet-Storage-Fabric mit dem höchsten Durchsatz und der umfangreichsten Visibilität der Branche.“

„Mellanox ist ein langjähriger und zuverlässiger Partner von Cumulus, und wir freuen uns auf die weitere Zusammenarbeit, um Kunden mit Linux-basierten Umgebungen den Aufbau einer agilen, leistungsstarken und hoch automatisierten Infrastruktur zu ermöglichen“, kommentiert Josh Leslie, CEO von Cumulus Networks. „Spectrum-2 stellt eine massive Stütze mit allen Funktionen bereit – doppelt so schnell wie bisher – und wird doppelt so viele Breakouts ermöglichen. Als bester, am häufigsten eingesetzter und strategischer Software-Stack wird Cumulus Linux in Verbindung mit der zweiten Generation von Spectrum eine wichtige Rolle im Hinblick auf die Dominanz für Rechenzentren spielen.“

„Rechenzentrumskunden wollen die Ethernet-Switch-Bandbreiten in ihren Netzwerken deutlich erhöhen während sich die Anforderungen an die overlay-basierte Netzwerkagilität und die vollständig integrierte Transparenz steigen“, erläutert Sameh Boujelbene, Senior Director der Dell’Oro Group. „Die Akzeptanz von 25 GbE und 100 GbE nimmt auch außerhalb der großen Cloud-Service-Provider weiter zu. Wir gehen davon aus, dass der Gesamtumsatz von 25 und 100 GbE in den nächsten zwei Jahren um 50% steigen wird. Spectrum-2 adressiert eben diesen Wandel.“
Die Ethernet-Switches der Mellanox SN3000-Familie basieren auf dem Spectrum-2-Switch-ASIC und bieten eine Ethernet-Konnektivität von 1 GbE bis 400 GbE sowie eine Vielzahl weiterer Funktionen. Diese neuen Features in Verbindung mit erhöhter Flexibilität und Portdichte ermöglichen eine Reihe von Switch-Plattformen, die für Cloud, Hyperscale, Unternehmens-Rechenzentren, Big Data, künstliche Intelligenz, Finanzen, Speicher-Workloads und mehr optimiert sind.

Innovatives Design und flexibler Datenpfad des Spectrum-2 erlauben es IT-Managern, ihr Netzwerk vollständig für geschäftsspezifische Workloads zu optimieren. Darüber hinaus bietet Spectrum-2 im Vergleich zu alternativen Angeboten eine unübertroffen geringe Leistungsaufnahme und verbessert auch so die Gesamtbetriebskosten der Rechenzentren.

Verfügbarkeit: die auf Spectrum-2 basierende SN3000-Familie von Switch-Systemen mit ECF-Technologie wird im dritten Quartal 2019 verfügbar sein.

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Mellanox Technologies (NASDAQ: MLNX) ist ein führender Anbieter von End-to-End-Ethernet- und InfiniBand-Lösungen und -Services für intelligente Verbindungen für Server und Speicher. Die Verbindungslösungen von Mellanox steigern die Effizienz des Rechenzentrums, indem sie den höchsten Durchsatz und die niedrigste Latenzzeit bieten, Daten schneller an Anwendungen liefern und die Systemleistung freigeben. Mellanox bietet eine Auswahl an Fast Interconnect-Produkten: Adapter, Switches, Software und Silizium, die die Anwendungslaufzeit beschleunigen und die Geschäftsergebnisse für eine Vielzahl von Märkten maximieren, darunter Hochleistungsrechner, Unternehmensrechenzentren, Web 2.0, Cloud, Storage und Finanzdienstleistungen. Weitere Informationen finden Sie unter: www.mellanox.com.

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Guardicore Centra vereinfacht Mikrosegmentierung

Abhängigkeitszuordnung und Policy-Darstellung zur Absicherung kritischer Applikationen und Infrastrukturen

Guardicore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat seine Lösung Guardicore Centra um neue Bereitstellungsfunktionen ergänzt. Die aktuellen Erweiterungen ermöglichen IT-Sicherheitsverantwortlichen, Applikationen anschaulich darzustellen und Sicherheitspolicies schneller in hybriden Cloud- und Datacenter-Umgebungen anzuwenden. Guardicore Centra visualisiert den Datenverkehr, verwaltet Workloads mittels Mikrosegmentierung, erfasst Sicherheitsvorfälle und bietet automatisierte Analyse- sowie Response-Funktionen.

„Die komplexe Aufgabe, moderne und skalierbare Datacenter abzusichern, erfordert effektive Best-Practice-Maßnahmen bei der Mikrosegmentierung von Applikationen und IT-Assets, um höchste Sichtbarkeit und granulare Kontrolle in heterogenen IT-Umgebungen zu erreichen“, betonte Pavel Gurvich, Mitgründer und CEO bei Guardicore. „In engem Kontakt mit unseren Kunden, die naturgemäß das größte Wissen über ihre IT-Umgebungen besitzen, haben wir nach einem einfachen Weg zur Definition, Organisation und Navigation von Sicherheitsmaßnahmen gesucht. Durch bisher unerreichte Übersichtlicheit und intuitive Bedienbarkeit erleichtert Guardicore Centra Sicherheits- und DevOps-Teams gleichermaßen, ihre IT-Policies zu erstellen, anzuwenden und zu visualisieren, damit sie Infrastrukturen, Mitarbeiter und Prozesse auf die Absicherung kritischer Applikationen ausrichten können.“

Größere Visualisierung, leistungsstarke Policy-Erstellung
Immer mehr kritische Workloads werden in virtualisierte, hybride Cloud-Umgebungen verlagert. Angesichts einer steigenden Anzahl an Sicherheitsverletzungen nehmen zugleich die branchen- und gesetzesspezifischen Compliance-Anforderungen im Rechenzentrum zu. Mikrosegmentierung bietet die dafür erforderlichen Visibilitäts-, Kontroll- und Datenschutzfunktionen, um komplexe Unternehmensumgebungen abzusichern.

Mit „Nested Groups“ hat Guardicore eine flexible, hierarchische Datenstruktur zur Visualisierung solcher Umgebungen entwickelt, die IT-Assets anhand ihrer Umgebungs-, Applikations- und Funktionsdaten kennzeichnet und gruppiert. Das erleichtert IT-Abteilungen, Verbindungen zwischen den Mikrodiensten zu erkennen und Abhängigkeiten besser zu verstehen. Mithilfe dieser Informationen lassen sich Sicherheitspolicies zur (Mikro)-Segmentierung einfacher und schneller durchführen.

Über eine einheitliche Navigationsoberfläche können Administratoren von der Zentralsicht auf das gesamte Rechenzentrum bis zu Drilldown-Ansichten der darunterliegenden Applikationskomponenten wechseln, um Einzelprozesse und Metadaten einzusehen. Guardicore Centra ermöglicht es Kunden so, IT-Systeme auf unterschiedliche Weise zu gruppieren und verschiedene Filter einzurichten. Such- und Drilldown-Vorgänge sowie die Einrichtung von Sicherheitsregeln für Einzelapplikationen oder die gesamte IT-Umgebung laufen dadurch schneller und benutzerfreundlicher ab.

Für eine optimierte Kontextdarstellung beim Erkennen von Verbindungen und Abhängigkeiten in Cloud-Netzen hat Guardicore zudem die Azure-Integration ausgeweitet und bezieht nunmehr auch Azure-VM-Metadaten ein. Diese Orchestrierungsdaten komplementieren die über Guardicore-Software-Agenten und andere Datenerfassungsmethoden gesammelten Informationen. Guardicore unterstützt neben Azure- und nutzerdefinierten Modellen mehrere IT-Plattformen zur zentralen Orchestrierung von Diensten – darunter AWS, vSphere, OpenShift und verschiedene Kubernetes-Einsatzmodelle.

Erweiterte Mikrosegmentierung für Legacy-Systeme
Viele geschäftskritische Applikationen basieren immer noch auf Legacy-Systemen. Aktuelle Marktuntersuchungen zeigen, dass jedes zweite Großunternehmen noch Server mit veralteten oder abgelösten Betriebssystemen betreibt. Aus diesem Grund unterstützt Guardicore jetzt auch Legacy-Systeme auf HP-UX 11.31 + 11.23, Windows 2000/2003/2008, Red Hat Enterprise Linux Version 4 + 5 und Solaris SPARC 10 + 11. Kein anderer Anbieter für Mikrosegmentierung integriert damit eine so große Zahl an 32-Bit- und 64-Bit-Serverbetriebssystemen auf einer einheitlichen Managementkonsole.

Guardicore geht neue Wege bei der Absicherung von Rechenzentren und Cloud-Strukturen. Das Unternehmen entwickelt zielgenaue und effektive Technologien mit einer unerreicht hohen Qualität bei Visibilität, Mikrosegmentierung, Bedrohungserkennung und -abwehr in Echtzeit, um kritische Applikationen gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Guardicores Expertenteam für Cybersicherheit arbeitet an grundlegend anderen Verteidigungsstrategien, wie sich Organisationen gegen Cyberangriffe auf ihre Rechenzentren schützen können.

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Webdesignagentur WebFirst mit neuem Eigentümer

Eine der grössten Schweizer Webagenturen ist in neuen Händen

Das traditionsreiche Internetunternehmen WebFirst wurde pünktlich zum Jahreswechsel 2019 in neue Hände gegeben. Die in Zürich gegründete Webagentur beschäftigt über 100 Freelancer und versteht sich als Entwickler von einmaligen Weberlebnissen. Zu den Kunden von WebFirst gehören Banken, Versicherung und internationale Konzerne ebenso wie mittelständische Unternehmen.

2017 hat WebFirst durch einen Zusammenschluss mit einem Winterthurer Rechenzentrum bereits die Weichen in Richtung künftige Entwicklung gestellt. Ziel ist es, dass der Kunde für alle Internet-Belange künftig nur noch einen Ansprechpartner hat, unabhängig davon ob es um Webdesign, Hosting oder Email-Kampagnen und Onlinemarketing geht. Die Nachfrage nach einem zentralen Dienstleister hat in den letzten Jahren stetig zugenommen und so entwickelt sich WebFirst durch den Zusammenschluss mit einem Winterthurer IT-Dienstleister zu einem Komplettanbieter, der bei der Umsetzung seiner Projekte nicht mehr auf Dienstleistungen Dritter angewiesen ist.

Zum Jahreswechsel wurde WebFirst nun durch den Winterthurer Internet-Unternehmer Dr. Robert Poehler von den bisherigen Eigentümern übernommen. Für die Kunden ändert sich durch diese Übernahme nichts an den bisherigen Services und Projekten, die Übernahme betrifft nur die Übernahme der Gesellschaftsanteile. Die bisherigen 3 gesschäftsführenden Gesellschafter der WebFirst begeben sich in den Ruhestand stehen aber für weitere 5 Jahre im Rahmen eines externen Consultingvertrages als Berater bei WebFirst zur Verfügung.

WebFirst hat mit Internetprojekten in 2018 einen Gesamtumsatz von 27 Millionen Franken erzielt. Über Angaben zum Reingewinn und Kaufpreis wurde Stillschweigen vereinbart. 2019 erhält WebFirst im Zusammenhang dieser Übernahme einen neuen Webauftritt und wird unter weiteren Brands neue Produkte und Services lancieren. Zudem werden mindestens 50 % der für WebFirst tätigen Freelancer in ein festes Angestelltenverhältnis in der Unternehmensstruktur integriert. Ebenso ausgebaut wird die eigene Technik welche um ein weiteres Rechenzentrum in Zürich Seebach ergänzt wird. Dieses neue Rechenzentrum wird das bisherige in Winterthur im Laufe des Jahres 2019 dann auch vollständig ablösen. Allein im neuen Rechenzentrum in Seebach werden damit 11 neue Vollzeit-Stellen für IT-Techniker geschaffen.

Durch diese Massnahmen baut WebFirst seine ohnehin hohe Kompetenz auf dem Schweizer Markt weiter aus und erschliesst zusätzlich neue Geschäftsfelder um seinen Kunden ein perfektes Weberlebnis zu garantieren.

WebFirst ist eine Schweizer Webdesign-Agentur mit über 100 Freelancern aus den Bereichen Design, Entwicklung, Grafik und Programmierung. Das Unternehmen gehört mit über 25 Jahren Existenz nicht nur zu einer der ältesten Webagenturen der Schweiz sondern mit seinen über 100 Freelancern auch zu einer der grössten. WebFirst betreut Internetauftritte für Konzerne, betreibt Marktforschung, Onlinemarketing und UX-Design. Mehr als 25.000 Internetauftritte hat WebFirst in der bisher über 25jährigen Firmengeschichte betreut. Zu den Kunden gehören Unternehmen wie Citrix, Interdiscount, Sparkasse, VW, Emons, Panalpina, Ford und andere.

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Fujitsu beschleunigt die Transformation des Rechenzentrums – eine hyperkonvergente Infrastruktur für SAP HANA

Fujitsu bietet jetzt eine Lösung, mit der Unternehmen auf Basis einer hyperkonvergenten Infrastruktur geschäftskritische Workloads auf SAP HANA ausführen können.

München, 21. Januar 2019 – Fujitsu bietet jetzt eine Lösung, mit der Unternehmen auf Basis einer hyperkonvergenten Infrastruktur geschäftskritische Workloads auf SAP HANA ausführen können. Damit können die Anwender ihre anspruchsvollen und komplett virtualisierten SAP-Umgebungen managen und skalieren.

Fujitsu Integrated System PRIMEFLEX for VMware vSAN ermöglicht die Entkopplung von Rechen-, Speicher- und Netzwerkfunktionen von der zugrunde liegenden Hardware.. Das bedeutet: Die Unternehmen profitieren von einer Cloud-ähnlichen Umgebung, indem sie sämtliche Rechenzentren und damit alle Workloads – einschließlich SAP-Anwendungen und SAP HANA basierten Applikationen – in einem kollektiven, Software-definierten Ressourcen-Pool virtualisieren können.

Mit der Lösung lassen sich mithilfe eines einheitlichen Managements hochperformante Anwendungen je nach Bedarf skalieren. Die Optimierung der On-Premise-Ressourcen erlaubt Kosteneinsparungen und verspricht eine deutlich höhere Performance gerade bei datenintensiven Aufgaben. So können Unternehmen ihre SAP-Lösungslandschaft sukzessive dem eigenen Wachstum anpassen während der hyperkonvergente Ansatz eine Brücke zur künftigen Cloud-Integration schlägt.

Fujitsu PRIMEFLEX for VMware vSAN ist eine komplette Ende-zu-Ende-Infrastrukturlösung mit erstklassigen Komponenten einschließlich der High-Performance-, Four-Socket PRIMERGY x86-Server von Fujitsu, die in Benchmark Tests regelmäßig zu den Besten zählen, sowie der marktführenden Vmware-Virtualisierungssoftware vSAN. Die Lösung unterstützt Four-Socket Server und ist vollumfänglich für SAP HANA sowie die entsprechenden Anwendungen optimiert, die ihrerseits die Geschwindigkeit von In-Memory-Datenbanken etwa für Echtzeit-Datenanalysen erhöhen.

Fujitsu bietet die PRIMEFLEX for VMware vSAN-Lösung mit einer Reihe spezieller Verwaltungsoptionen an. So sorgt ein vereinfachter Rechenzentrums-Betrieb über die integrierte Fujitsu ServerView Server Management Suite für erweitertes Monitoring sowie das effiziente Management der gesamten geschäftskritischen Hardwarekomponenten. Der Fujitsu Software Infrastructure Manager gibt Unternehmen die zentrale Kontrolle über komplette Rechenzentren, während der Fujitsu Software Enterprise Service Catalog Manager als Sprungbrett für jene Anwender dient, die ihre virtuellen Infrastrukturen in eine hybride Cloud-Umgebung bringen wollen. Mit einem umfassenden Servicepaket für Beratungsleistungen, Integration und Support erleichtert Fujitsu die Implementierung und den Betrieb von PRIMEFLEX for VMware vSAN zusätzlich.

Preise und Verfügbarkeit
Fujitsu PRIMEFLEX for VMware vSAN ist in Europa, dem Mittleren Osten, Indien und Afrika direkt und über Fujitsu-Partner erhältlich. Die Preise variieren je nach Konfiguration.

Weitere Informationen über Fujitsu erhalten Sie über
Fujitsu Aktuell: http://www.fujitsu.com/de/fujitsuaktuell
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Über Fujitsu

Fujitsu ist der führende japanische Anbieter von Informations- und Telekommunikations-basierten (ITK) Geschäftslösungen und bietet eine breite Palette an Technologieprodukten, -lösungen und -Dienstleistungen. Mit rund 140.000 Mitarbeitern betreut das Unternehmen Kunden in mehr als 100 Ländern. Fujitsu nutzt seine ITK-Expertise, um die Zukunft der Gesellschaft gemeinsam mit seinen Kunden zu gestalten. Im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) erzielte Fujitsu Limited (TSE:6702) mit Hauptsitz in Tokio, Japan, einen konsolidierten Jahresumsatz von 4,1 Billionen Yen (39 Milliarden US-Dollar). Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu Central Europe (CE)

Fujitsu Central Europe (Deutschland, Österreich und die Schweiz) ist ein führender europäischer Informations- und Telekommunikations-Komplettanbieter. Das Unternehmen bietet ein umfassendes Portfolio von Technologieprodukten, Lösungen und Dienstleistungen, das von Endgeräten über Rechenzentrumslösungen, Managed und Maintenance Services und Cloud-Lösungen bis hin zum Outsourcing reicht. In der Region Central Europe erzielte Fujitsu im Geschäftsjahr 2017 (zum 31. März 2018) mit circa 2.800 Mitarbeitern einen Umsatz von rund 1,8 Milliarden Euro. Mit über 10.000 Channel-Partnern in Deutschland, Österreich und der Schweiz verfügt Fujitsu zudem über eines der leistungsfähigsten Partnernetzwerke der Branche. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/de/

Über Fujitsu EMEIA

Fujitsu fördert eine Human Centric Intelligent Society, in der Innovation durch die Integration von Menschen, Informationen und Infrastruktur geschaffen wird. In der Region EMEIA (Europa, Naher Osten, Indien und Afrika) engagieren sich 28.000 Mitarbeiter für die digitale Co-creation, indem sie Geschäftsexpertise mit digitaler Technologie verbinden und neuen Mehrwert für Partner und Kunden schaffen. Fujitsu ermöglicht die digitale Transformation seiner Kunden mit Services, die sich auf Künstliche Intelligenz, das Internet der Dinge und Cloud fokussieren – unterstützt durch IT-Sicherheit. Weitere Informationen finden Sie unter http://www.fujitsu.com/fts/about/

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