Checkmarx bleibt auf Wachstumskurs und startet mit größerem Team in der DACH-Region durch

Neue Software-Exposure-Plattform für anspruchsvolle Industrie 4.0- und IoT-Umgebungen stellt die Weichen für nachhaltiges Wachstum in 2019

München, 12. März 2019 – Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, verzeichnete im Geschäftsjahr 2018 ein Umsatzplus von 60 Prozent. Das Rekordergebnis geht in erster Linie auf das starke Neukundengeschäft zurück: Checkmarx gewann 2018 weltweit über 400 neue Enterprise-Kunden. Die Lösungen sind heute bei der Hälfte der Fortune-50-Unternehmen im Einsatz. Mit Blick auf die dynamische Marktentwicklung und die rasant voranschreitende Digitalisierung der Industrieunternehmen baut Checkmarx nun die Präsenz in der DACH-Region aus.

Checkmarx ist in Deutschland schon seit einigen Jahren sehr erfolgreich tätig – mit einer breiten Palette anspruchsvoller Referenzprojekte in den unterschiedlichsten Branchen und Unternehmensgrößen. Mit Dr. Christopher Brennan zeichnet seit 2018 ein langjährig erfahrener Branchenexperte für die Leitung des DACH-Geschäfts und die Koordination der lokalen Sales-, Service-, Support- und Business-Development-Teams verantwortlich. Um die optimale Betreuung der Kundenbasis sicherzustellen, sollen die Teams in Deutschland und in der Schweiz 2019 weiter verstärkt werden.

„Im Zuge von IoT und Industrie 4.0 bauen die deutschen Unternehmen ihre Software-Landschaften rasant aus und verlagern zunehmend auch kritische Business-Prozesse in die digitale Welt“, erklärt Dr. Christopher Brennan, Regional Director DACH bei Checkmarx. „Dabei sind sie sich der Gefahren bewusst, die von fehlerhaftem Code und Software-Exploits ausgehen, und durchaus bereit, in leistungsfähige, automatisierte Software-Security-Werkzeuge zu investieren. Mit unserem ganzheitlichen Ansatz und unserer tiefen Prozessintegration sind wir in diesem Markt sehr gut aufgestellt – und freuen uns darauf, 2019 die Weichen für unser weiteres Wachstum zu stellen.“

Die wichtigsten Meilensteine des Checkmarx-Geschäftsjahres 2018 im Überblick:

– Mit der Software-Exposure-Plattform hat Checkmarx eine nahtlos integrierte Software-Security-Plattform vorgestellt, mit der Unternehmen die Angriffsfläche ihrer Software in schnell getakteten DevOps-Umgebungen kontrollieren können.

– Checkmarx schloss erfolgreich über 350 produktübergreifende Deals ab. Der Ansatz, SAST, SCA, IAST und Entwickler-Trainings über den gesamten Software-Lifecycle hinweg in einer Plattform zusammenzuführen, wird im Markt hervorragend angenommen.

– Indirekte Vertriebskanäle werden für Checkmarx immer wichtiger: 2018 wurden weltweit bereits 43 Prozent der Deals über Fachhandelspartner abgewickelt. Auch im deutschsprachigen Raum treibt Checkmarx den Ausbau des Partnernetzes voran.

– 2018 stieg die Zahl der Mitarbeiter auf rund 460 in 18 Ländern.

– Mit der Übernahme von Custodela, einem der führenden Beratungsunternehmen im Bereich Software-Security-Programme, stellte Checkmarx die Weichen für eine noch umfassendere Automatisierung von DevSecOps-Prozessen.

– Checkmarx wurde von Gartner als einer der Leader im „Magic Quadrant für Application Security Testing 2018“ gelistet und im Gartner „Peer Insights Report“ mit Bestnoten bewertet.

– Checkmarx erreichte das Finale der 2019 SC Awards in den Kategorien „Best Security Company“ und „Best Vulnerability Management Solution“.

„Die Digitalisierung verändert die Arbeitswelt und definiert die Regeln für die Entwicklung von Individualsoftware neu. DevOps und Agile Development eröffnen Unternehmen unzählige Möglichkeiten – gehen aber auch mit Risiken einher“, betont Emmanuel Benzaquen, CEO von Checkmarx. „Mit unserer marktführenden Software-Exposure-Plattform ermöglichen wir es Unternehmen, über den gesamten Software Development Lifecycle von neuen Entwicklungstools zu profitieren, ohne Kompromisse bei der Sicherheit zu machen. Dieser Ansatz kam 2018 hervorragend an, und wir freuen uns sehr darauf, den erfolgreichen Kurs 2019 fortzusetzen.“

Mehr über die Checkmarx Software-Exposure-Plattform erfahren interessierte Leser unter www.checkmarx.com

Über Checkmarx
Checkmarx, einer der weltweit führenden Anbieter im Bereich Software-Security, ermöglicht es Kunden mit seiner integrierten Software-Exposure-Plattform, die Angriffsfläche ihrer Anwendungen nachhaltig zu minimieren. Das Unternehmen setzt mit seinem innovativen, ganzheitlichen Ansatz an der Schnittstelle von DevOps und Security an, um auch in schnell getakteten DevOps-Umgebungen durchgehend die hohe Sicherheit und Qualität der Software zu gewährleisten, ohne die Entwicklungsprozesse zu stören. Weltweit verwenden mehr als 1.400 Unternehmen die Lösungen von Checkmarx. Checkmarx ist für fünf der zehn weltweit größten Software-Hersteller, vier der zehn größten amerikanischen Banken sowie für zahlreiche Regierungseinrichtungen und Fortune 500 Unternehmen tätig, darunter SAP, Samsung und Salesforce.com. Mehr dazu unter Checkmarx.com.

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Guardicore Centra vereinfacht Mikrosegmentierung

Abhängigkeitszuordnung und Policy-Darstellung zur Absicherung kritischer Applikationen und Infrastrukturen

Guardicore, Innovator für Rechenzentrums- und Cloud-Sicherheit, hat seine Lösung Guardicore Centra um neue Bereitstellungsfunktionen ergänzt. Die aktuellen Erweiterungen ermöglichen IT-Sicherheitsverantwortlichen, Applikationen anschaulich darzustellen und Sicherheitspolicies schneller in hybriden Cloud- und Datacenter-Umgebungen anzuwenden. Guardicore Centra visualisiert den Datenverkehr, verwaltet Workloads mittels Mikrosegmentierung, erfasst Sicherheitsvorfälle und bietet automatisierte Analyse- sowie Response-Funktionen.

„Die komplexe Aufgabe, moderne und skalierbare Datacenter abzusichern, erfordert effektive Best-Practice-Maßnahmen bei der Mikrosegmentierung von Applikationen und IT-Assets, um höchste Sichtbarkeit und granulare Kontrolle in heterogenen IT-Umgebungen zu erreichen“, betonte Pavel Gurvich, Mitgründer und CEO bei Guardicore. „In engem Kontakt mit unseren Kunden, die naturgemäß das größte Wissen über ihre IT-Umgebungen besitzen, haben wir nach einem einfachen Weg zur Definition, Organisation und Navigation von Sicherheitsmaßnahmen gesucht. Durch bisher unerreichte Übersichtlicheit und intuitive Bedienbarkeit erleichtert Guardicore Centra Sicherheits- und DevOps-Teams gleichermaßen, ihre IT-Policies zu erstellen, anzuwenden und zu visualisieren, damit sie Infrastrukturen, Mitarbeiter und Prozesse auf die Absicherung kritischer Applikationen ausrichten können.“

Größere Visualisierung, leistungsstarke Policy-Erstellung
Immer mehr kritische Workloads werden in virtualisierte, hybride Cloud-Umgebungen verlagert. Angesichts einer steigenden Anzahl an Sicherheitsverletzungen nehmen zugleich die branchen- und gesetzesspezifischen Compliance-Anforderungen im Rechenzentrum zu. Mikrosegmentierung bietet die dafür erforderlichen Visibilitäts-, Kontroll- und Datenschutzfunktionen, um komplexe Unternehmensumgebungen abzusichern.

Mit „Nested Groups“ hat Guardicore eine flexible, hierarchische Datenstruktur zur Visualisierung solcher Umgebungen entwickelt, die IT-Assets anhand ihrer Umgebungs-, Applikations- und Funktionsdaten kennzeichnet und gruppiert. Das erleichtert IT-Abteilungen, Verbindungen zwischen den Mikrodiensten zu erkennen und Abhängigkeiten besser zu verstehen. Mithilfe dieser Informationen lassen sich Sicherheitspolicies zur (Mikro)-Segmentierung einfacher und schneller durchführen.

Über eine einheitliche Navigationsoberfläche können Administratoren von der Zentralsicht auf das gesamte Rechenzentrum bis zu Drilldown-Ansichten der darunterliegenden Applikationskomponenten wechseln, um Einzelprozesse und Metadaten einzusehen. Guardicore Centra ermöglicht es Kunden so, IT-Systeme auf unterschiedliche Weise zu gruppieren und verschiedene Filter einzurichten. Such- und Drilldown-Vorgänge sowie die Einrichtung von Sicherheitsregeln für Einzelapplikationen oder die gesamte IT-Umgebung laufen dadurch schneller und benutzerfreundlicher ab.

Für eine optimierte Kontextdarstellung beim Erkennen von Verbindungen und Abhängigkeiten in Cloud-Netzen hat Guardicore zudem die Azure-Integration ausgeweitet und bezieht nunmehr auch Azure-VM-Metadaten ein. Diese Orchestrierungsdaten komplementieren die über Guardicore-Software-Agenten und andere Datenerfassungsmethoden gesammelten Informationen. Guardicore unterstützt neben Azure- und nutzerdefinierten Modellen mehrere IT-Plattformen zur zentralen Orchestrierung von Diensten – darunter AWS, vSphere, OpenShift und verschiedene Kubernetes-Einsatzmodelle.

Erweiterte Mikrosegmentierung für Legacy-Systeme
Viele geschäftskritische Applikationen basieren immer noch auf Legacy-Systemen. Aktuelle Marktuntersuchungen zeigen, dass jedes zweite Großunternehmen noch Server mit veralteten oder abgelösten Betriebssystemen betreibt. Aus diesem Grund unterstützt Guardicore jetzt auch Legacy-Systeme auf HP-UX 11.31 + 11.23, Windows 2000/2003/2008, Red Hat Enterprise Linux Version 4 + 5 und Solaris SPARC 10 + 11. Kein anderer Anbieter für Mikrosegmentierung integriert damit eine so große Zahl an 32-Bit- und 64-Bit-Serverbetriebssystemen auf einer einheitlichen Managementkonsole.

Guardicore geht neue Wege bei der Absicherung von Rechenzentren und Cloud-Strukturen. Das Unternehmen entwickelt zielgenaue und effektive Technologien mit einer unerreicht hohen Qualität bei Visibilität, Mikrosegmentierung, Bedrohungserkennung und -abwehr in Echtzeit, um kritische Applikationen gegen aktuelle Bedrohungen zu schützen. Guardicores Expertenteam für Cybersicherheit arbeitet an grundlegend anderen Verteidigungsstrategien, wie sich Organisationen gegen Cyberangriffe auf ihre Rechenzentren schützen können.

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Arbeitsmanagement-Plattform Wrike erhält ISO-Zertifizierung

München, 14. März 2019 – Arbeitsmanagement-Experte Wrike hat von der BSI (British Standards Institution)-Gruppe die Zertifizierung nach ISO/IEC 27001:2013 erhalten. ISO/IEC 27001:2013 ist die einzige international anerkannte Zertifizierungsnorm für Informationssicherheitsmanagementsysteme (ISMS). Die Auszeichnung für die cloudbasierte Collaborative Work Management (CWM)-Plattform von Wrike bestätigt, dass strengste Sicherheitsstandards beim Schutz von Kundendaten eingehalten werden. Als zusätzliche Sicherheitsfunktionen bietet Wrike die Verschlüsselungsfunktion „Wrike Lock“, benutzerdefinierte Zugangsrollen sowie erweiterte Sicherheitsfunktionen wie etwa einen Cloud Access Security Broker (CASB)-Integrationsunterstützung an.

Seit der Gründung des Unternehmens 2006 konzentriert sich Wrike darauf, das kollaborative Arbeitsmanagement in Unternehmen sicherer zu gestalten. Dabei ist die Sicherheitsstrategie des Softwareanbieters von einem holistischen Ansatz geprägt und umfasst die physische Sicherheit, die Netzwerk- und Systemsicherheit sowie den Schutz von Anwendungen und Personen.

Als einzige international anerkannte Zertifizierungsnorm für ISMS stellt ISO/IEC 27001 eine Reihe von Anforderungen an ein ISMS und etabliert einen systematischen, risikomanagementbasierten Ansatz für Personen, Prozesse und IT-Systeme mit dem Ziel, sensible Unternehmensinformationen umfangreich zu schützen. Die Zertifizierung garantiert, dass Wrike über ein durchgängiges Sicherheits-Framework und einen risikobasierten Ansatz für Informationssicherheit verfügt.

„Sicherheit ist eines der wichtigsten Ziele für Unternehmen. Aber gerade KMUs verfügen meist nicht über genügend interne Ressourcen, um die Sicherheitsstandards neuer Anwendungen und Tools umfangreich zu prüfen“, sagt Andrew Filev, Gründer und CEO von Wrike. „Die ISO-Zertifizierung, „Wrike Lock“ und die zusätzlichen Sicherheitsfunktionen unterstreichen unser Engagement, Industriestandards zu übertreffen und Wrike zur sichersten CWM-Plattform auf dem Markt zu machen.“

Zu den bewährten Sicherheitsfunktionen der Wrike-Plattform gehören:

– Zugriffsberichte
Zugriffsberichte machen auf einen Blick sichtbar, welche Benutzer Zugriff auf Ordner oder Projekte haben. Zudem zeigen sie Aufgaben an, auf deren Anhänge externe Gastbenutzer zugreifen können. Dies erhöht die Sicherheit und Transparenz bei der Zusammenarbeit mit Projektmitarbeitern, die als Gastbenutzer zur Mitarbeit eingeladen wurden.

– Selektives Teilen
Die Einstellung für selektives Teilen ermöglicht es, die Standardeinstellungen für das Teilen von Ordnern und Projekten abzustellen und individuell vorzunehmen. So haben Projektleiter mehr Kontrolle über den Zugriff auf Unterordner, Teilprojekte und einzelne Dateien eines Projektes. Vereinfacht wird dieser Prozess durch eine neue Dialogbox, die das Teilen intuitiver und mit wenigen Klicks ermöglicht.

– Wrike Lock
Mit Wrike Lock können Nutzer verschlüsselte Daten selbständig verwalten. Somit erhalten Projektleiter die Kontrolle über den Zugriff auf in der Cloud gespeicherte Wrike-Daten. Darüber hinaus werden durch die Auditfunktionen Aktionen wie Datei-Uploads oder neue Versionen nachvollziehbar.

-Benutzerdefinierte Zugangsrollen
Dank benutzerdefinierter Zugangsrollen können Nutzerprofile mit eindeutigen Berechtigungen erstellt werden, die unterschiedliche Zugriffs- und Freigabebedingungen erfüllen, um den Datenschutz und die Datenintegrität zu stärken.

In Kürze werden zusätzlich folgende Funktionen erhältlich sein:

– CASB-Integrationsunterstützung
Der CASB-Integrationsunterstützung ermöglicht es Kunden, mit dem CASB-Angebot ihrer Wahl Sicherheitsrichtlinien für ihre Wrike-Daten zu gewährleisten. Dadurch können ungewöhnliche Benutzeraktivitäten leichter erkannt und Daten besser geschützt werden.

– Antivirenfunktion
Die neue in Wrike integrierte Antivirenfunktion überprüft Dateien auf Viren, bevor sie in Wrike hochgeladen werden und erhöht so die Sicherheit der genutzten mobilen und stationären Geräte. Diese Funktion wird ab Juli 2019 verfügbar sein.

Weitere Informationen zur Wrike-Sicherheitsstrategie finden Sie unter: www.wrike.com/security.

Wrike ist eine cloud-basierte Projektmanagement- und Collaboration-Lösung, die Unternehmen dabei unterstützt, kontinuierlich exzellente Ergebnisse zu erzielen. Die Lösung wird von über 18.000 Unternehmen in 130 Ländern genutzt. Zahlreiche Auszeichnungen dokumentieren die Führungsstellung von Wrike im Bereich kollaboratives Arbeitsmanagement. So wurde das Unternehmen 2017 zum dritten Mal in Folge in die Liste der Deloitte Technology Fast 500 ™ aufgenommen. Zudem erhielt Wrike Auszeichnungen als Top-Arbeitgeber von der San Francisco Business Times / Silicon Valley Business Journal und der Bay Area News Group. Weitere Informationen finden Sie unter www.wrike.com/de

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Westcon lädt zum Sales Experts Club: Networking mit Mehrwert für den IT-Channel

Neue Eventreihe vereint praktisch orientierte, vertriebsrelevante Workshop-Sessions mit Austausch in ungezwungener Atmosphäre

Paderborn, 13. März 2019 – Westcon-Comstor, Value Added Distributor (VAD) führender Security-, Collaboration-, Netzwerk- und Datacenter-Technologien, hat mit dem Sales Experts Club eine neue Event-Reihe ins Leben gerufen, die Security-Hersteller und Systemhäuser in zwangloser Atmosphäre zusammenbringt. Zum Auftakt der Reihe unter dem Motto „Networking mit Mehrwert“ lädt der VAD zunächst nach Hamburg (2. April 2019) und Köln (9. April 2019). Weitere Standorte sollen folgen.

„In der IT herrscht kein Mangel an Schulungen, Workshops und Networking-Events. Der praktische Nutzen vieler Veranstaltungen ist aber überschaubar – und oft nimmt man nur wenig mit, was für den eigenen Alltag relevant wäre“, so Robert Jung, Managing Director bei Westcon Security in Deutschland. „Mit dem Sales Experts Club wollen wir ein Gegenmodell schaffen. Bei uns steht der handfeste Mehrwert für den Vertriebsalltag im Vordergrund. Jeder Teilnehmer wird spannende neue Techniken für das Verkaufsgespräch mit nach Hause nehmen – und obendrein die Gelegenheit haben, sich mit vertrieblichen Experten aus der deutschen IT-Branche auszutauschen.“

Um die Teilnehmer herstellerneutral und umfassend über die gesamte Bandbreite moderner Security-Lösungen informieren zu können, werden neben den Experten von Westcon bei jedem Sales Experts Club auch ausgewählte Herstellerpartner mit ihren Sales-Teams präsent sein. So zeigen in Hamburg und Köln unter anderem die Westcon-Partner Arbor Networks, Check Point, F5 Networks, Infovista, Silver Peak und Symantec Flagge und stehen für Fragen zur Verfügung.

Den Anfang jedes Sales Experts Clubs bildet eine praxisnahe Workshop-Session. Bei den beiden Auftakt-Events steht zum Beispiel das Thema „Sketchnotes“ im Fokus: Die Teilnehmer trainieren mit Visualisierungscoach Susanne Speer, im Verkaufsgespräch geschickt Wörter und Bilder zu kombinieren, um ihre Botschaft besser zu strukturieren und komplexe Zusammenhänge überzeugend und nachhaltig darzulegen.

Im Anschluss an die zweistündige Session werden die Teilnehmer beim gemeinsamen Fingerfood-Dinner die Gelegenheit haben, sich untereinander auszutauschen und mit den anwesenden Experten von Westcon und führenden IT-Security-Herstellern über ihre aktuellen Anforderungen und Projekte zu sprechen.

Die ersten Sales Experts Clubs im Überblick:
– 2. April 2019, 16:00 – 22:00 Uhr
Sturmfreie Bude Karoviertel, Flora-Neumann-Str. 6, 20357 Hamburg
– 9. April 2019, 16:00 – 22:00 Uhr
Kochfabrik, Händelstr. 17A, 50674 Köln

Die Teilnahme an den Veranstaltungen ist kostenlos. Die Anmeldung erfolgt online unter http://de.security.westcon.com/content/events/sales-experts-club

Mehr über Westcon-Comstor erfahren Leser unter http://de.security.westcon.com/

Über Westcon-Comstor
Westcon-Comstor (Westcon International) ist ein führender Distributor innovativer Business-Technologien. Aufsetzend auf Lösungen weltweit führender Hersteller ermöglichen wir es Unternehmen, sicher, produktiv, mobil und vernetzt zu agieren. Der Fokus liegt hierbei auf den geschäftskritischen Bereichen Security, Collaboration, Infrastruktur und Data Center. Unsere herausragende Kompetenz bei der Abwicklung globaler Projekte, bei der digitalen Distribution und bei der Erbringung technischer Services garantiert Kunden nachhaltigen Mehrwert. Technologie ist unser Geschäft – aber im Fokus stehen stets die Menschen, mit denen wir gemeinsam erfolgreich sind.

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