Neue Messtechnik sichert Einhaltung gesetzlicher Vorgaben

EMH-System PTS 3.3C erweitert Leistungsspektrum des Messstellenbetriebs der EWR Remscheid

BildObschon die Digitalisierung des Zählerwesens in vollem Gange ist, dürfen Ferraris-Zähler weiterhin verbaut und noch bis zum Jahre 2032 betrieben werden. Gleichzeitig sind grundzuständige Messstellenbetreiber gehalten, ihre technische Ausstattung bis spätestens 2020 künftigen Anforderungen anzupassen und eine „moderne Ausstattung“ vorzuhalten. Der Remscheider Energieversorger EWR GmbH realisiert diese Vorgabe mit Unterstützung eines stationären Prüfsystems von EMH.

Als grundzuständiger Messstellenbetreiber muss der Remscheider Energieversorger EWR dafür Sorge tragen, dass die rund 75.000 Elektrizitätszähler aus dem eigenen Bestand präzise funktionieren. Die klassischen Zählerprüfungen auf der einen Seite, sieht sich Axel Kazenmaier als Leiter des EWR-Messstellenbetriebs zusehends aber auch mit Aufgaben konfrontiert, die bislang primär von den staatlich anerkannten Prüfstellen erledigt wurden. In erster Linie geht es dabei um Annahmeprüfungen neuer Geräte: „Die staatlichen Prüfstellen haben inzwischen mit amtlichen Aufgaben dermaßen viel zu tun, dass für Annahmeprüfungen externer Kunden kaum noch Kapazitäten bereitstehen“, stellt Kazenmaier fest. Parallel dazu müssen viele Messstellenbetreiber ihre Prüftechnik modernisieren, um neben klassischen Ferraris-Zählern auch moderne Messeinrichtungen prüfen zu können. Damit nicht genug, gilt für Annahmeprüfungen seit dem 1. Januar 2019 auch noch ein neues Stichprobenverfahren, mit dem nach einheitlichen Vorgaben eine durchgehend hohe Qualität aller Messeinrichtungen gewährleistet werden soll. Für Axel Kazenmaier folgt daraus: „Damit wir die messtechnische Qualität auf höchstem Niveau halten und die Wirtschaftlichkeit neu zu verbauen-der Messeinrichtungen steigern können, müssen wir unser Aufgabenspektrum dauerhaft erweitern.“

Zur praktischen Umsetzung nutzt die EWR GmbH künftig das stationäre Einplatz-Zählerprüfsystem PTS 3.3C von EMH. Die Entscheidung fiel im Mai vergangenen Jahres, als die EMH-Roadshow in Köln Station machte: „Die Leistungsfähigkeit des vorgeführten Systems war absolut überzeugend“, so Axel Kazenmaier, „und als stationäre Anlage ist das PTS 3.3C die ideale Ergänzung für unseren mobilen Prüfzähler PWS 2.3 Plus, mit dem wir bereits allerbeste Erfahrungen gemacht haben.“

Mit dem PTS 3.3C können Elektrizitätszähler vollautomatisch geprüft, geeicht und justiert werden. Außerhalb der gesetzlichen Befundprüfungen ermöglicht das Einplatz-System auch Sonderuntersuchungen oder Bemusterungen und Prüfungen geringer Stückzahlen. Das PTS 3.3C verfügt über eine dreiphasige Strom- und Spannungsquelle sowie einen dreiphasigen Prüfzähler der Klasse 0.05. Der Prüfvorgang von klassischen Ferraris-Zähler wie auch modernen Messeinrichtungen erfolgt, ohne dass der Einsatz von Stromtrennwandlern nötig wäre.

Das PTS 3.3C versetzt den Remscheider Energieversorger EWR in die Lage, Annahmeprüfungen unabhängig von amtlichen Prüfstellen und externen Dienstleistern in Eigenregie zu erledigen. Darüber hinaus möchte Axel Kazenmaier das System aber auch zur Überprüfung und Anpassung von Parametrierungen einsetzen. „Mit dieser Ausstattung sind wir auf alle Eventualitäten bestens vorbereitet“, fasst Kazenmaier zusammen.

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Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und pro-duziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Pro-dukte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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KOS führt IoT-Plattform für Regionalstrom-Communities ein

Die KOS Energie GmbH führt eine IoT-Plattform für Regionalstrom-Communities ein, um für Stadtwerke-Kunden die Energiewende erlebbar zu machen.

Bild(Hallbergmoos, 06.03.19) Die südbayerische Stadtwerke-Kooperation KOS Energie GmbH (KOS) führt im Laufe des Jahres eine eigenentwickelte IoT-Plattform ein, mit der Stadtwerke Regionalstrom-Communities etablieren und so die Energiewende für ihre Kunden erlebbar machen können. Aktuell werden bereits erste Pilotkunden in die für kleine und mittelständische Energieversorgungsunternehmen maßgeschneidert entwickelte Plattform integriert und die Produktgestaltung auf Seiten ausgewählter Gesellschafter-Stadtwerke geschärft. Der Start mit Endkundenangeboten ist ab Mitte 2019 geplant.

Die Communities sind mit Blick auf die Anwender und die User Experience bewusst einfach gehalten. Die Strom-Gemeinschaften stehen neben PV-Anlagenbetreibern oder anderen sog. Prosumern auch reinen Ökostrom-Verbrauchskunden privat wie gewerblich offen. Ziel ist es, einen möglichst hohen Autarkiegrad zu erreichen. Die Stadtwerke sind als Stromnetzbetreiber vor Ort präsent und agieren als Vermittler zwischen Strom-Angebot und -Nachfrage. Auf ein kleinteiliges Peer-to-Peer-Modell und den Einsatz der Blockchain-Technologie wurde zunächst bewusst verzichtet, wenngleich die Integration – sollte es der Markt bzw. die Kunden fordern – möglich wäre.

Die KOS registriert für die Communities jede einzelne teilnehmende EEG-Anlage – ob von Gesellschaftern oder von Dritten – im Regionalnachweisregister des Umweltbundesamtes. Mit den Nachweisen hat der Gesetzgeber zum Jahresbeginn die Möglichkeit geschaffen, Strom aus EEG-Anlagen in einem Umkreis von 50 km als regional zu kennzeichnen. Um das Gelingen der Energiewende für den Kunden zu visualisieren und damit greifbar zu machen, werden die Messwerte der Teilnehmer je nach Ausgangssituation mit intelligenten Messsystemen oder ggf. alternativer Messtechnik erfasst und in einem ansprechenden Design in einem modernen Dashboard visualisiert.

Die KOS ist überzeugt, dass für die Netzstabilität und die Energiebeschaffung neben dem Zugang zum Großhandelsmarkt – insbesondere im kurzfristigen Bereich also Day Ahead und Intraday – optimierte Prognosen auf Basis künstlicher intelligenz (KI) und die effiziente Bewirtschaftung von Mikro-Bilanzkreisen entscheidende Faktoren für die künftige Energieversorgung sein werden – z.B. zur Vermeidung teurer Ausgleichsenergie. Das energiewirtschaftliche Know-how im Bereich Energiehandel, Direktvermarktung und Bilanzierung ist bei der Entstehung von neuen zellulären Ansätzen bzw. lokalen Marktplätzen notwendiger denn je. Aus Sicht der KOS schließt sich hier ein Kreis zwischen den Themen Smart Grid, Energiehandel und dem Meter-Data-Management bzw. der Smart Meter Gateway Administration.

„Die Energiewende wird immer digitaler und dezentraler. Die regenerative Energieerzeugung findet vor Ort mit kleinen Einheiten wie z.B. einer PV-Anlage auf dem Dach statt. Dort wollen wir ansetzen. Außerdem sind für die post-EEG-Zeit neue Vermarktungs- und Marktintegrationsmodelle gefragt. Mit mit unserer IoT-Plattform „MeinStrom“ wollen wir einer regionalen Strom-Community einen Marktplatz bieten“, so Achim Thiel, Geschäftsführer der KOS Energie GmbH.

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Die KOS Energie GmbH (KOS), gegründet im Februar 1999, ist eine Kooperationsgemeinschaft mittelständischer, zu 100 Prozent in kommunaler Hand befindlicher Stadt- und Gemeindewerke aus dem südbayerischen Raum. Die KOS bietet den kommunalen Stadt- und Gemeindewerken als horizontale Kooperationsplattform durch die Schaffung wichtiger Synergieeffekte entscheidende Vorteile, welche die Wirtschaftlichkeit und damit die Unabhängigkeit kommunaler Versorgungsunternehmen als regionale Infrastrukturanbieter stärken.

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Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Ettlingen, 11. Januar 2019 – Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/aktuelles/e-world.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

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Intelligente Messtechnik für die Energieversorgung der Zukunft

EMH präsentiert Testsystem PTS 2.3 genX mit erweiterter Funktionalität auf der
E-world 2019

BildZunehmende Siedlungsverdichtung und die Folgen des Klimawandels stellen die Stromversorgung von Ballungsräumen auf den Prüfstand. Im Mittelpunkt der E-world energy & water 2019 stehen daher die Themenfelder „Smart City“ und „Climate Solutions“ sowie neue Konzepte, integrierte und digital gesteuerte Gesamtsysteme für die städtische Infrastruktur zu schaffen. Mit Prüftechnik neuester Generation leistet EMH einen Beitrag dazu.

Touch-Screen-Technologie, große Farbdisplays inklusive grafischer Benutzerschnitt-stelle und Datenübertragung via USB, WLAN oder Ethernet: Die tragbaren Prüfgeräte von EMH werden nach und nach dem neuesten Stand der Technik angepasst und auf ein reibungsloses Zusammenspiel mit den zusehends digitalisierten Komponenten der Energiewirtschaft vorbereitet. Die Arbeitsnormale PWS 2.3 und CheckMeter 2.3 sind bereits mit der entsprechend erweiterten Typbezeichnung „genX“ ausgestattet, und nun folgt mit dem PTS 2.3 genX auch die neueste Generation eines dreiphasigen, voll-automatischen Testsystems mit Prüfzähler der Klasse 0.1 samt integrierter dreiphasiger Stromquelle.

Die erweiterte Funktionalität des PTS 2.3 genX folgt konsequent den in der Praxis rundum bewährten Merkmalen von PWS 2.3 genX und CheckMeter 2.3 genX: Neben zeitgemäßen Schnittstellen zur Datenübertragung und komfortabler Touch-Screen-Technologie, kann das PTS 2.3 genX optional ebenfalls mit der Software CALegration
verknüpft werden, zudem erlaubt der universelle Stromwandlereingang UCT den Ein-satz individueller Sets von Stromzangen, ohne dass das Gerät neuerlich vom Hersteller kalibriert werden muss.

Ãœber die aktuellen „genX“-Systeme hinaus sind auf dem Messestand von EMH weitere Produkte der tragbaren Prüftechnik vertreten. Dazu zählen beispielsweise die dreipha-sige Prüfeinrichtung PTS 3.3 C, ausgestattet mit einer dreiphasigen Strom- und Span-nungsquelle sowie einem dreiphasigen Prüfzähler der Klasse 0.05, das tragbare Ar-beitsnormal PWS 3.3, eine Kombination aus einem dreiphasigen Arbeitsnormal der Klasse 0.05% bzw. 0.1% inklusive Netzqualitätsanalysator, oder der tragbare Prüfzähler PRS 600.3 zur Ãœberprüfung von ein- und dreiphasigen Zählern, Messwandlern und Vor-Ort-Installationen.

EMH stellt aus in Halle 2, Stand 130

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Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und pro-duziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Pro-dukte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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