Für Stadtwerke und Versorger: SoftProject präsentiert Low-Code-Digitalisierungsplattform X4 Suite

SoftProject auf der „E-world energy & water 2019“

Ettlingen, 11. Januar 2019 – Live-Demos und Best Practices rund um das Thema Digitalisierung, das erwartet die Besucher auf dem SoftProject-Stand in Halle 2 (Stand 2-119). Auf der Leitmesse der Energie- und Wasserwirtschaft „E-world energy & water 2019“ vom 5. – 7. Februar 2019 in Essen zeigt das Ettlinger Software-Unternehmen aus der Technologieregion Karlsruhe, wie Stadtwerke und Versorger durch automatisierte Prozesse und den Einsatz der Digitalisierungsplattform X4 Suite Kosten sparen, Medienbrüche und mehrfache Datenhaltung vermeiden und schneller auf Marktanforderungen reagieren können.

„Im Fokus stehen in diesem Jahr Lösungen rund um die Themen Stammdatenabgleich zwischen Mess-, Berechnungs-, Steuerungs- und Regelungssystemen von Netzen und geografischen Informationssystemen sowie Portallösungen und der digitalisierte Hausanschlussprozess. Durch verkürzte Prozessdurchlaufzeiten steigert dieser die Effizienz messbar und sorgt im hart umkämpften Energiemarkt bei den Stadtwerken und Versorgern für Kundenbindung und den entscheidenden Wettbewerbsvorsprung“, so Uwe Jeschke, Verantwortlicher für das Branchensegment Versorgungswirtschaft bei der SoftProject GmbH. Die X4 Suite übernimmt dabei – gleichermaßen für Strom, Gas oder Wasser – die Automatisierung aller Prozessschritte: vom Eingang der Kundenanfrage, beispielsweise über ein Online-Portal, über die Prüfung und Erfassung der Planungsdaten bis hin zur Erteilung des Arbeitsauftrages und der Rechnungsstellung.

Mit digitalen Prozessen dem Wettbewerb voraus

Alle Features und Werkzeuge der Digitalisierungsplattform X4 Suite sind „made in Germany“ und richten sich gezielt an den Herausforderungen und Potenzialen der Energiewirtschaft aus. Big Data und ein effizientes Datenmanagement spielen dabei eine strategisch entscheidende Rolle. Dazu zählen die schnelle Analyse aller Mess- und Abrechnungsdaten, der Einsatz von Smart Metering und durchgängig digitalisierte Entstörungs-, Entschädigungs-, oder Instandhaltungssysteme. Online-Portale erleichtern den Stadtwerken und Versorgern die Arbeit, indem sie etwa bei Störfällen ohne manuellen Aufwand und in wenigen Schritten einen geeigneten Dienstleister in der Nähe auswählen und beauftragen.

Die X4 Suite eröffnet Stadtwerken und Versorgern neue Geschäftsfelder

Die Digitalisierungsplattform X4 Suite lässt sich auch abseits von Gas, Wasser und Strom in vielen weiteren Szenarien einsetzen. Sowohl um Echtzeit-Informationen zur Verkehrslage durch ein IT-gestütztes Verkehrsmanagement zu liefern, die Auslastung eines Hafen-, Bahnhof- oder Nahverkehrsbetriebs zu messen und so Warenflüsse oder das Fahrgastaufkommen zu optimieren als auch für intelligente Parkleitsysteme oder induktive, kabellose Ladestationen für Elektroautos. Weitere Anwendungsfelder sind smarte, energiesparende Gebäude, die Anbindung öffentlicher Bäder und Freizeiteinrichtungen sowie die Optimierung von Entsorgungsprozessen. Eine automatisierte Vermittlung von Sanierungsaufträgen bei kaputten Straßen oder mobiles Bezahlen sind weitere spannende Anwendungsfälle. Mehrwert liegt in der Kundenbindung, steigendem Komfort, Flexibilität und neuen Marktoptionen durch digitale Prozesse.

Digitale Prozesse modellieren und umsetzen – ganz ohne Programmieren

Im Gegensatz zu am Markt gängigen Patchwork-Lösungen bietet die X4 Suite ein vollständiges Werkzeugrepertoire für eine allumfassende Prozessdigitalisierung. Mit über 250 Adaptern, Gateways und Protokollen für verschiedene Branchenstandards bietet die Plattform einen einfachen Digitalisierungseinstieg und harmonisiert bereits bestehende, meist heterogene IT-Infrastrukturen. Mehr als 300 Unternehmen setzen aktuell auf die X4 Suite. Je nach Bedarf entwickeln sie mit der X4-Technologie eigene Lösungen oder greifen auf schlüsselfertige, branchenerprobte X4-Applikationen zurück. Spezialisierte Digitalisierungsexperten der SoftProject GmbH begleiten die Integration und Umsetzung mit Beratung, Support und Hosting. Schulungen an der SoftProject Academy, dem hauseigenen Kompetenzzentrum, ergänzen das Service-Angebot.

Weitere Info: https://www.softproject.de/aktuelles/e-world.html

Die SoftProject GmbH wurde im Jahr 2000 gegründet und beschäftigt heute 85 Mitarbeiter. Das Unternehmen bietet Produkte und Services rund um die Digitalisierung und Automatisierung von Geschäftsprozessen. Die starke Nachfrage aus verschiedenen Branchen führt zu einem überdurchschnittlichen Wachstum. Aktuell zählt das Unternehmen über 300 Kunden. Firmensitz ist Ettlingen in der Technologieregion Karlsruhe.

Kontakt
SoftProject GmbH
Corporate Communications
Am Erlengraben 3
76275 Ettlingen
+49 7243 56175-148
+49 7243 56175-199
communications@softproject.de
https://www.softproject.de

Intelligente Messtechnik für die Energieversorgung der Zukunft

EMH präsentiert Testsystem PTS 2.3 genX mit erweiterter Funktionalität auf der
E-world 2019

BildZunehmende Siedlungsverdichtung und die Folgen des Klimawandels stellen die Stromversorgung von Ballungsräumen auf den Prüfstand. Im Mittelpunkt der E-world energy & water 2019 stehen daher die Themenfelder „Smart City“ und „Climate Solutions“ sowie neue Konzepte, integrierte und digital gesteuerte Gesamtsysteme für die städtische Infrastruktur zu schaffen. Mit Prüftechnik neuester Generation leistet EMH einen Beitrag dazu.

Touch-Screen-Technologie, große Farbdisplays inklusive grafischer Benutzerschnitt-stelle und Datenübertragung via USB, WLAN oder Ethernet: Die tragbaren Prüfgeräte von EMH werden nach und nach dem neuesten Stand der Technik angepasst und auf ein reibungsloses Zusammenspiel mit den zusehends digitalisierten Komponenten der Energiewirtschaft vorbereitet. Die Arbeitsnormale PWS 2.3 und CheckMeter 2.3 sind bereits mit der entsprechend erweiterten Typbezeichnung „genX“ ausgestattet, und nun folgt mit dem PTS 2.3 genX auch die neueste Generation eines dreiphasigen, voll-automatischen Testsystems mit Prüfzähler der Klasse 0.1 samt integrierter dreiphasiger Stromquelle.

Die erweiterte Funktionalität des PTS 2.3 genX folgt konsequent den in der Praxis rundum bewährten Merkmalen von PWS 2.3 genX und CheckMeter 2.3 genX: Neben zeitgemäßen Schnittstellen zur Datenübertragung und komfortabler Touch-Screen-Technologie, kann das PTS 2.3 genX optional ebenfalls mit der Software CALegration
verknüpft werden, zudem erlaubt der universelle Stromwandlereingang UCT den Ein-satz individueller Sets von Stromzangen, ohne dass das Gerät neuerlich vom Hersteller kalibriert werden muss.

Ãœber die aktuellen „genX“-Systeme hinaus sind auf dem Messestand von EMH weitere Produkte der tragbaren Prüftechnik vertreten. Dazu zählen beispielsweise die dreipha-sige Prüfeinrichtung PTS 3.3 C, ausgestattet mit einer dreiphasigen Strom- und Span-nungsquelle sowie einem dreiphasigen Prüfzähler der Klasse 0.05, das tragbare Ar-beitsnormal PWS 3.3, eine Kombination aus einem dreiphasigen Arbeitsnormal der Klasse 0.05% bzw. 0.1% inklusive Netzqualitätsanalysator, oder der tragbare Prüfzähler PRS 600.3 zur Ãœberprüfung von ein- und dreiphasigen Zählern, Messwandlern und Vor-Ort-Installationen.

EMH stellt aus in Halle 2, Stand 130

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EMH Energie-Messtechnik GmbH
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Vor dem Hassel 2
21438 Brackel
Deutschland

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email : info@emh.de

Die 1984 gegründete EMH Energie-Messtechnik GmbH ist spezialisiert auf Prüftechnik für die Energiemesstechnik. Das mittelständische Unternehmen mit Sitz in Brackel entwickelt und pro-duziert Präzisionsmess- und -Prüfgeräte für den Bereich Strom, Spannung und Leistung sowie Online-Analysegeräte für das Isolieröl von Leistungstransformatoren. Neben Standardprodukten liefert EMH kundenspezifische Individuallösungen in Form von Sonderanfertigungen. Die Pro-dukte werden im Rahmen der Prüfung von Elektrizitätszählern bei eichrechtlich zugelassenen Prüfstellen und bei Verteilernetzbetreibern bzw. Messstellenbetreibern sowie bei Herstellern von Elektrizitätszählern verwendet. Zum Leistungsspektrum von EMH gehört auch die Kalibrierung von Messgeräten für elektrische Gleich- und Wechselgrößen mit einer Genauigkeit von bis zu 94 ppm.

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ED Netze GmbH: Schulungen sichern hohe Qualifikation im Außendienst

Anwenderseminare von EMH verschaffen profundes Wissen zum Einsatz neuester Technologien im Zählerwesen

BildDank digitaler Transformation geht die Funktionsprüfung von Elektrizitätszählern heute einfacher und schneller als je zuvor von der Hand, die Ergebnisse sind an Präzision und Zuverlässigkeit kaum zu überbieten. Über praxisnahe Seminare vermittelt EMH den Anwendern das nötige Wissen zum effizienten Einsatz von Prüfzählern der neuesten Generation. Beispiel: Die ED Netze GmbH aus Rheinfelden.

Ob Energieversorgungsunternehmen, Netzbetreiber oder externer Dienstleister: Die rasant zunehmende Digitalisierung stellt die Akteure im Zählerwesen vor gewaltige Herausforderungen. Allein der millionenfache Austausch von Ferraris-Zählern gegen elektronische Haushaltszähler ist mit einem logistischen Aufwand verbunden, der alle Beteiligten an die Grenzen des Möglichen führt. Parallel dazu muss sich das Personal aber auch mit veränderten Arbeitsabläufen vertraut machen, die die Prüfung elektronischer Zähler gegenüber analogen Geräten mit sich bringt.

Auch wenn Hersteller wie EMH alles Erdenkliche unternehmen, damit die Bedienung moderner Prüfzähler möglichst einfach vonstattengeht, ist es mit der Lektüre des Gerätehandbuches bei weitem nicht getan. So sieht es auch Günter Schaffrinna, Teamleiter Sondermesstechnik und zentraler Service der ED Netze GmbH: „Wir bewegen uns in einem Markt, der schnell wächst und sich fortlaufend verändert“, sagt Schaffrinna. „Mit zunehmender Digitalisierung steigen auch die Anforderungen an unsere Mitarbeiter, deren hohe Qualifikation wir nur über fortlaufende Schulungen im Umgang mit den Geräten sicherstellen können.“

Als Netzbetreiber für Südbaden sichert ED Netze mit rund 280 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die Stromversorgung von nahezu 300.000 Netzkunden und 16.000 dezentralen Einspeiseanlagen. Das Netzgebiet reicht von Freiburg bis zum Hochrhein im Westen und von Villingen-Schwenningen bis zum Bodensee im Osten. Die Stromerzeugung aus Wasserkraft nimmt dabei traditionell eine wichtige Rolle ein. Die technische Ausstattung dieses Bereiches wurde gerade erst auf den neuesten Stand gebracht: Für den Außendienst Zählerservice beschaffte ED Netze insgesamt 22 Prüfzähler vom Typ EMH PWS 2.3 genX, die vor allem für Prüfungen vor Ort und Messsatzkontrollen nach Anlagenänderungen (beispielsweise Zählerwechseln) eingesetzt werden.

Bereits seit dem Jahr 2002 nutzt der Außendienst von ED Netze mobile Mess- und Prüfgeräte von EMH. Den Anfang machte seinerzeit ein dreiphasiger Zähler- und Schaltungsprüfer vom Typ Calport 200, der zwischenzeitlich vom Nachfolgemodell Calport 300 abgelöst wurde. Als dreiphasiges Arbeitsnormal beschaffte ED Netze zunächst Prüfzähler vom Typ PWS 2.3, die später gegen das Nachfolgemodell PWS 2.3 Plus ausgetauscht wurden und nun wiederum dem neuesten Modell PWS 2.3 genX weichen müssen. „Mit allen Geräten haben wir über die Jahre sehr gute Erfahrungen gemacht“, berichtet Günter Schaffrinna, „und dazu haben die von EMH angebotenen Seminare einen wesentlichen Beitrag geleistet.“

Wahlweise vor Ort beim Kunden oder in eigenen Räumen am Firmensitz in Brackel, veranstaltet EMH ein- bis dreitägige Schulungen, die sämtliche Aspekte der Zählerprüfung mit mobiler Technik abdecken – von der Bürdenmessung an Strom- und Spannungswandlern bis hin zur Auswertung und gerichtsfesten Dokumentation aller Ergebnisse. Während der vergangenen Jahre hat EMH das Seminarangebot immer wieder veränderten Rahmenbedingungen angepasst und erweitert. Mit einem Umzug in neue Räumlichkeiten werden die Schulungskapazitäten am Standort Brackel demnächst erweitert, zugleich wächst das Interesse der Anwender an vor-Ort-Seminaren, um den zeitlichen Aufwand angesichts der vorhandenen Arbeitsbelastung so gering wie möglich zu halten und längere Reisen zu vermeiden.

Was den Außendienst von ED Netze angeht, ist der Schulungsbedarf in Zusammenhang mit EMH-Technik für den Moment erst einmal erfüllt. Günter Schaffrinna ist sicher, dass die Handhabung vom PWS 2.3 genX bei den Außendienstlern „sitzt“ – jedenfalls solange, bis neue Rahmenbedingungen wiederum neues Wissen erfordern.

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EMH erschließt neue Dimension der Zählerprüfung

Industrie 4.0-Anwendung testet vollautomatisch bis zu 1 Million Smart Meter pro Jahr

BildHöhere Leistung, verringerte Personalkosten: Das von EMH entwickelte, vollautomatische „Smart Test System“ beschleunigt die Genauigkeitsprüfung von Elektrizitätszählern und trägt dazu bei, Lieferengpässe abzubauen. Die weltweit erste Anlage dieser Art hat sich im Einsatz bei einem asiatischen Zählerproduzenten bereits rundum bewährt.

Mit einem Marktvolumen jenseits von 1 Milliarde Stück gehören intelligente Elektrizitätszähler (Smart Meter) gegenwärtig zu den weltweit begehrtesten Produkten überhaupt. Trotz voller Auslastung der Produktionsanlagen können die Anbieter mit der Nachfrage kaum Schritt halten. Während der reine Herstellungsprozess der Geräte kaum noch beschleunigt werden kann, stellt die vor der Erstmontage weltweit vorgeschriebene Genauigkeitsprüfung der Endprodukte ein zeitaufwändiges Nadelöhr dar: Die Kapazitäten klassischer Prüfeinrichtungen sind auf einen Durchlauf von durchschnittlich 40 Geräten pro Stunde begrenzt, die Installation zusätzlicher Anlagen wirkt sich angesichts des damit verbundenen Personalbedarfs unmittelbar auf die Wirtschaftlichkeit der gesamten Produktion aus. In der Folge kommt es kontinuierlich zu Lieferengpässen, gleichzeitig verursachen gesetzliche Vorgaben zur Digitalisierung der Verbrauchsmessung in vielen Ländern hohen Zeitdruck.

Vollautomatische Zählerprüfung mit zukunftssicherer Technik

Den Durchsatz der Prüfsysteme über Verbesserungen von Effektivität und Produktivität zu steigern, ohne dass gesetzliche Anforderungen ins Hintertreffen geraten: EMH griff das Ansinnen asiatischer Geschäftspartner auf und konzipierte die weltweit leistungsfähigste Prüfeinrichtung für Elektrizitätszähler. Das vollautomatische Smart Test System reduziert die Durchlaufzeit eines Zählers gegenüber klassischen Anlagen um zwei Drittel, sodass die jährliche Kapazität bei einem Dreischichtbetrieb um den Faktor 3,3 erhöht werden kann. Als Industrie 4.0-Anwendung ausgelegt, vereint das Smart Test System die Erfahrungen und Kenntnisse von EMH auf dem Gebiet der Messtechnik mit zukunftsorientierter Automatisierungstechnik. Der gesamte Prüfprozess läuft innerhalb einer geschlossenen Anlage ab, die zudem alle Anforderungen an ein Informationssicherheits-Managementsystem (ISMS) gem. ISO 27001 erfüllt und problemlos in auto-matisierte Produktionsumgebungen eingebunden oder mit künftigen IoT-Anwendungen verknüpft werden kann.

Dreifach höhere Leistung, verringerte Durchlaufzeit

Auf Basis einer umfassenden Analyse aller Prüfungsprozesse verfügt das Smart Test System über einen vollständig automatisierten Durchlauf. Im ersten Schritt kontrollieren zwei Kameras die Funktion des Prüflings, danach wird der Zähler pneumatisch an die Strom- und Spannungsversorgung angeschlossen. Sodann erfolgen Kalibrierung und Konfiguration des Prüflings, der schließlich per Laser beschriftet wird und die Anlage wieder verlässt. Das System ist ausgelegt auf bis zu 120 Zählerprüfungen pro Stunde, was gegenüber konventionellen Prüfeinrichtungen einer dreifach erhöhten Leistung entspricht. Insgesamt ist das Smart Test System von EMH in der Lage, im Dreischichtbetrieb und mit geringem Personalaufwand bis zu eine Million Smart Meter jährlich zu prüfen. Nach den positiven Erfahrungen im praktischen Einsatz des ersten Systems haben inzwischen weitere Gerätehersteller Interesse an der neu entwickelten Technologie. Das Smart Test System von EMH trägt auf Herstellerseite nicht nur zum Abbau von Lieferengpässen bei, darüber hinaus werden damit auch die Bestrebungen vieler Länder unterstützt, Verbrauchsmessungen sobald als möglich flächendeckend zu digitalisieren.

Ausbau der Kapazitäten am Standort Brackel

„Die Komplexität des Prüfsystems, die Integration von Automatisierungstechnologien und die notwendige Einhaltung regulatorischer Vorgaben bildeten Herausforderungen, die nur im engen Zusammenspiel aller am Projekt Beteiligten gemeistert werden konn-ten“, stellt EMH-Geschäftsführer Alfred Meyer fest. Angesichts der weiterhin guten Auf-tragslage des Unternehmens kündigt Meyer zur Ausweitung der Lagerkapazitäten den Neubau eines Logistikzentrums am EMH-Stammsitz Brackel an, auch der Seminarbereich soll über eine Verlegung in andere Räumlichkeiten optimiert und künftigen Anfor-derungen angepasst werden. „In einer Welt, in der es scheinbar alles gibt, bringt es immer wieder Spaß, Neues zu erforschen, zu entwickeln und umzusetzen“, resümiert der EMH-Geschäftsführer.

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