Umbenennung des PropTech-Startups VRnow in Convaron

Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup bereits seit Jahren gerecht wird, und das neue Geschäftsmodell nun besser widerspiegeln.

BildHeute ist es soweit – VRnow wird zu Convaron. Die Umbenennung soll die veränderten Anforderungen vieler Kunden, denen das Startup rund um den Gründer und Geschäftsführer Tim Meger-Guingamp bereits seit Jahren gerecht wird, nun besser widerspiegeln. Der Fokus des Startups liege schon länger nicht mehr ausschließlich auf klassischen VR-Visualisierungen im B2B-Segment, sondern umfasse vor allem eine auf künstlicher Intelligenz basierende Datenanalyse von Immobilien, erklärt Meger-Guingamp. Inspiriert ist die Wortkreation von der Technologie „Convolutional Neural Network“, ein Teil der künstlichen Intelligenz, auf der die bisherigen Algorithmen des Unternehmens basieren.

2015 in Berlin gegründet, spezialisierte sich das Startup zunächst auf die Visualisierung von Immobilien mit der sogenannten „Virtual Reality Technologie“. Daraus entstand der Name VRnow, der verdeutlichte, wie nah das Unternehmen stetig am Puls der Zeit agiert. Mittlerweile sind rund 40 Köpfe an der täglichen Umsetzung der Ziele und der Weiterentwicklung des Unternehmens beteiligt.
Der Grundstein ihrer Vision und ihres Produktes der Grundrissanalyse legte ihr auf künstlicher Intelligenz basierender Bilderkennungsalgorithmus. Mit diesem werden architektonische Daten aus Grundrissen und Bauplänen automatisch erkannt, sodass aus 2D-Plänen schneller und effizienter 3D-Modelle entstehen.
Weitere Informationen über die Entstehungsgeschichte des Startups sowie ein ausführliches FAQ zur Umbenennung können Sie auf unserer Webseite nachlesen.
Aus dem Wunsch der Kunden diese extrahierten Daten zu sichten und für ihre operativen Tätigkeiten zu verwenden, entstand ein neues Geschäftsmodell: ,Wir haben das zum Glück früh erkannt und ermöglichen nun Asset- und Property-Managern ein Höchstmaß an Transparenz an ihrem Immobilienbestand‘, sagt Meger-Guingamp.

-Digitales Asset Datenmanagement-

Die extrahierten Daten – wie u.a. Türen, Fenster, Raumtypen sowie -größen – werden strukturiert auf der Asset Management Plattform des Unternehmens oder in den Kundensystemen wiedergegeben. Diese umfassende Datenanalyse ermöglicht Asset- und Property-Managern, zeitsparend und effektiv Optimierungspotenziale und Kostenkalkulationen zu ermitteln. Aufbauend auf der Grundrissanalyse bietet das Startup auch weiterhin 3D-Visualisierungen und 360° Rundgänge an.
Als nächster Schritt des Prozesses wird die GmbH umfirmiert. Im Juni diesen Jahres werden zudem die Webseite und die Asset Management Plattform des Unternehmens einem Relaunch unterzogen. Zum Ende des Jahres sollen dann noch weitere Produkte hinzukommen, um die Planbarkeit und die Transparenz aller Prozesse im Immobilienlebenszyklus noch effizienter zu gestalten.

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Convaron
Frau Roxane Meger-Guingamp
Hardenbergstraße 32
10623 Berlin
Deutschland

fon ..: +49 (0)30 311 665 181
web ..: http://www.convaron.com
email : presse@convaron.com

Convaron ist Anbieter und Berater im Bereich der Immobiliendigitalisierung. 2015 als VRnow Proptech-Startup in Berlin gegründet, haben wir das Ziel, die Arbeit mit Grundrissen und Bauplänen effizienter und digital einfacher zu gestalten. Für mehr Transparenz und Planbarkeit scannen, analysieren und visualisieren wir Grundrisse automatisiert mit künstlicher Intelligenz.

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Herr Florian Eichner
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Investment in Millionenhöhe und Launch für Ciara, den virtuellen Assistenten für Vertriebsmitarbeiter

Die Softwareunternehmer Dr. Martin Heibel (IntraWorlds) und Konstantin Krauss (Propertybase) geben ein Millioneninvestment für ihren digitalen Vertriebsassistenten Ciara bekannt.

BildMünchen, 6. Mai 2019 – Im Zuge der internationalen Weiterentwicklung des Vertriebsassistenten Ciara geben die erfahrenen Softwareunternehmer Dr. Martin Heibel und Konstantin Krauss eine Finanzierungsrunde in Millionenhöhe bekannt. Zu den Investoren gehören neben dem Lead-Investor UVC Partners die Interhyp-Gründer Marcus Wolsdorf und Robert Haselsteiner sowie die erfolgreichen Unternehmer Christian Mangstl (u.a. Scout 24) und Felix Haas (u.a. Bits & Pretzels und IDnow). Ab heute ist der digitale Vertriebsassistent Ciara für Inside-Sales Agents unter www.getciara.com verfügbar.
Ähnlich den Assistenten im Konsumentenmarkt wie Amazon Alexa oder Google Home hilft Ciara Vertriebsmitarbeitern effektive Telefongespräche zu führen, ohne um Antworten verlegen zu sein oder den roten Faden zu verlieren.

Ciara perfektioniert Inside-Sales Telefonate

Eine stetig steigende Anzahl an Unternehmen investieren in den Ausbau ihrer Inside-Sales Teams. Sie verkaufen ihre Produkte über das Telefon oder das Internet, während Verkaufsgespräche vor Ort beim Kunden an Bedeutung verlieren. Inside-Sales Telefonate sind deshalb von besonderer Wichtigkeit: Sie entscheiden schon im ersten Moment der Kontaktaufnahme über Erfolg und Misserfolg im Vertrieb. Ciara hilft Inside-Sales Teams mit interaktiven Leitfäden, erprobten Playbooks und intelligenter Einwandbehandlung dabei, ihre Verkaufsgespräche am Telefon zu strukturieren und so Erfolg und Produktivität zu steigern.

„Wir sind überzeugt, dass mit Productivity Assistenten derzeit eine völlig neue Kategorie von Business-Software entsteht. Es geht darum, Menschen in täglichen beruflichen Situationen das Leben wieder leichter zu machen. Statt mit Dutzenden Tools hantieren zu müssen, wollen unsere Kunden sinnvoll automatisierte Lösungen. Mit dem Ciara Inside-Sales Assistenten zeigen wir, wie genau das möglich ist: Durch in Echtzeit unterstützte Dialoge am Telefon hilft Ciara Inside-Sales Mitarbeitern und Teams dabei, ein neues Produktivitätsniveau zu erreichen.“, sagt Dr. Martin Heibel, Geschäftsführer von Ciara.

Investoren mit wertvoller Expertise

Von ihrer Geschäftsidee konnten die Gründer mehrere namhafte Investoren überzeugen, die das Unternehmen bereits Anfang des Jahres mit Kapital in Millionenhöhe ausstatteten.

„Mit UVC Partners, den Interhyp-Gründern, Christian Mangstl und Felix Haas haben wir ein großartiges Konsortium aus Software-, Technologie- und Vertriebsexperten für Ciara gewinnen können. Schon nach wenigen Monaten der Zusammenarbeit profitieren wir immens vom Wissen und den Netzwerken unserer Investoren“, kommentiert Konstantin Krauss, Mitgründer von Ciara, die Partnerschaft.

„Aus meiner eigenen Erfahrung kenne ich die großen Wachstumschancen des telefonbasierten Vertriebs“, sagt Marcus Wolsdorf, Gründer der Interhyp AG, Deutschlands größtem Baufinanzierungsvermittler, den er 2005 an die Börse führte. „Der Ciara Assistent macht es sehr viel leichter, Inside-Sales Personal schnell und gezielt zu trainieren, Best Practice Wissen zu teilen und in jedem einzelnen Telefonat zu unterstützen.“

Über Ciara

Ciara ist ein digitaler Assistent für Inside-Sales Mitarbeiter. Sales Agents können individuelle und interaktive Vertriebsleitfäden erstellen, Playbooks verwalten und so ihre Verkaufstelefonate strukturieren. Die Funktion der Einwandbehandlung unterstützt Vertriebsmitarbeiter bei der Beantwortung schwieriger Kundenfragen, wie zum Beispiel zum Wettbewerb, zur Preisgestaltung und zu Produktneuheiten. Die Verbindung zu gängigen CRM-Systemen ermöglicht es, im Telefonat gewonnene Kundeninformationen einfach und zentral zu speichern.

Ciara unterstützt bereits über ein Dutzend Unternehmen weltweit dabei, einen einheitlichen und effizienten Inside-Sales Prozess aufzubauen und neue Mitarbeiter schnell einzuarbeiten. Zum heutigen Marktstart können sich Interessenten unter www.getciara.com kostenlos anmelden und binnen zwei Minuten ihren eigenen Inside-Sales Assistenten starten.

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Besucherzahl steigt um 3,6 Prozent – HKTDC Hong Kong Electronics Fair (SE) und International ICT Expo

Am 16. April 2019 gingen die viertägigen Fachmessen für Elektronik sowie für Informations- und Kommunikationstechnologie in Hongkong erfolgreich zu Ende.

BildInsgesamt über 100.000 Besucher, 3,6 Prozent mehr als im Vorjahr, sahen bei den rund 3.600 Ausstellern eine beeindruckende Auswahl von Lösungen für smarte Städte und neue Elektronikprodukte. Benjamin Chau, HKTDC Deputy Executive Director, zeigte sich überzeugt, dass Innovation und Technologie Megatrends geworden sind und sich mit den Smart Cities die Art der Menschen zu leben, arbeiten und spielen verändere.
Bei einer unabhängigen Umfrage unter 903 Besuchern und Ausstellern bestätigten diese das Potential der Branchen. 50 Prozent erwarten 2019 einen Umsatzanstieg, 46 Prozent gehen von stabilen Umsätzen aus. In den traditionellen Märkten werden Korea (85 %), Westeuropa (79 %) und Nordamerika (77 %) in den nächsten zwei Jahren als vielversprechend gesehen. Beim Wachstumspotential der Produkte führen elektronische Accessoires (27 %), digitale Bildgebung (13 %) und audiovisuelle Artikel (12 %) die Liste für 2019 an.

Neue Zone in der Tech Hall
Rund 3.000 Aussteller präsentierten sich auf der HKTDC Hong Kong Electronics Fair (Spring Edition). Erstmals dabei war eine Zone für KI und Spracherkennung in der Tech Hall. Themen wie 3D Vision, Anti-Spoofing Gesichtserkennungssysteme oder KI-Kameras mit erweiterten Funktionen standen hier im Mittelpunkt. Auf der Fachmesse vertreten war auch Tesla mit seinen Modellen 3, S und X, für die Besucher Testfahrten vereinbaren konnten. Zu den Highlights gehörte erneut die Hall of Fame mit ihren über 600 internationalen Marken. In einer gesonderten Zone präsentierten sich 150 Startups und nutzten das auf sie zugeschnittene Programm, um internationale Kontakte zu knüpfen und Informationen für die Geschäftsentwicklung zu erhalten.

Smarte Städte der Zukunft
Die HKTDC International ICT Expo mit über 610 Firmen stand diesmal unter dem Motto Smart City – Smart Living und präsentierte smarte Lösungen von der Mobilität über die Umwelt bis hin zur Wirtschaft. So stellten etwa Gemeinschaftsstände wie der Smart Government Pavilion der HKSAR Regierung und der Hangzhou Government Pavilion das Know-how ihrer Städte vor, das Bereiche wie smarte städtische Infrastruktur, Gesundheitswesen und Plattformen für öffentliche Dienstleistungen einschließt. Multifunktionale Roboter, eingesetzt von der Airport Authority Hong Kong, sorgen auf dem dortigen Flughafen für die Effizienzverbesserung des Betriebes. Über 30 Firmen aus Frankreich – vom Startup bis zum internationalen Konzern – zeigten ihre Neuentwicklungen auf dem So French So Innovative Gemeinschaftsstand.

Neue Technologien erleichtern den Alltag
Beim Tech Trends Symposium 2019 – Roadmap to the Future standen Technologien von AR bis KI im Mittelpunkt, die das Leben der Öffentlichkeit direkt beeinflussen. Ein Beispiel zeigte etwa Kopin, ein Elektronikhersteller aus den USA, der mit seinen smarten und stylishen SOLOS Sonnenbrillen Radfahrern und Läufern Realtime-Informationen anbietet und zudem ein Coaching während des Workouts ermöglicht. Um das Verhalten autonomer Fahrzeuge in verschiedensten Situationen zu simulieren, hat NVIDIA, USA, die NVIDIA DRIVE Sim Software entwickelt, die Tests im Straßenverkehr ersetzen soll. Menschen mit Sprachstörungen, etwa nach Schlaganfällen, hilft ein Spracherkennungsprogramm der Chinese University of Hong Kong (CUHK). Es versteht die Sprache der betroffenen Patienten zu rund 70 Prozent akkurat. Einen Ring für Menschen mit möglicher Schlafapnoe hat das Hongkonger Startup Belun Technology Company entwickelt. Mit ihm können die Daten der Patienten komfortabel und ressourcensparend in der häuslichen Umgebung statt im Schlaflabor ermittelt werden.

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Hong Kong Trade Development Council
Frau Christiane Koesling
Kreuzerhohl 5-7
60439 Frankfurt
Deutschland

fon ..: +49-69-95 77 20
web ..: http://www.hktdc.com
email : Christiane.Koesling@hktdc.org

Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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Hongkonger Startup bietet innovative Plattform für Exporteure

Das Exportgeschäft gehört zu den Hauptsektoren Hongkongs und beinhaltet eine Reihe von Services wie Auditing, Inspektion, Sicherheitstests und das Lieferketten-Management.

BildNur so lässt sich gewährleisten, dass die Produktqualität internationale Standards und die Bestimmungen des Importlandes einhält. Unternehmen brauchen oft viel Zeit und Ressourcen für die Dokumentenbearbeitung.

Dies zu vereinfachen ist das Ziel eines Hongkonger Startups, das eine One-Stop Management Plattform mit Standards-Compliance Lösungen anbietet. Der Service wurde bereits mit verschiedenen Preisen ausgezeichnet und hat auch das Vertrauen von Klienten aus Übersee erworben. Gary Lam, der Gründer von International Compliance Workshop (ICW), arbeitete zunächst 18 Jahre in der Prüf- und Zertifizierungsbranche, bevor er sein eigenes Unternehmen gründete. Aufgrund seiner Erfahrung kannte er die Bedürfnisse der Kunden und die blinden Flecken der Industrie sehr genau. Dies brachte ihn auf die Idee zu einer professionellen, transparenten und fairen Prüf- und Zertifizierungsplattform.

Digitale Transformation
„Auf der Plattform sind die Zertifikate und Daten verschiedener Organisationen für das Management und die Analyse zusammengefasst und die Klienten erhalten praktische Informationen wie etwa die regulatorischen Anforderungen der Länder für verschiedene Produkte,“ erläutert Lam. Er hoffe, dass die Plattform zu einem erfolgreichen Zusammenspiel der ganzen Industrie beitrage, wo sich die Akteure wechselseitig inspirieren und austauschen. Dann werde sie auf Dauer immer besser. Das Zusammenführen von Zertifikaten und Daten verschiedener Organisationen hört sich nicht kompliziert an, war aber laut Lam von der Idee bis zum Angebot der Services auf dem Markt nicht einfach. Das schwierigste sei die digitale Transformation gewesen. „Zunächst muss man das Denken der Firmen auf allen Ebenen neu ausrichten. Dazu gehören die Kenntnis darüber, wie das Internet und Cloud-Computing-Lösungen für die Geschäftsführung eingesetzt werden können und wie man den Marktanforderungen wirklich gerecht wird.“

Überall, jederzeit
Lam betont, dass ICW eine neutrale Plattform ist, die Ressourcen für Prüfen, Inspektion und Zertifizierung integriert und mit verschiedenen internationalen Prüforganisationen verbunden ist. Die Plattform nutzt eine Big Data Bank, künstliche Intelligenz und Services eines professionellen Teams, um die Kunden mit Datenanalyse und Techniksupport zu unterstützen. Durch die Bereitstellung von umfassenden und relevanten Informationen können die Nutzer Zeit, Geld und Mitarbeiterressourcen sparen.

Lam ist überzeugt, dass bei ICW die effektive Nutzung des Internets ein Wettbewerbsvorteil gegenüber bisherigen Diensten ist, da das Beantragen der Tests überall und jederzeit möglich sei. „Dies ist der Grund, warum wir unser Geschäft so schnell ausbauen konnten.“
Ungeachtet der guten Aussichten hatte ICW einige Anlaufschwierigkeiten, denn potentielle Klienten fanden das Plattform-Konzept zunächst zu innovativ. Lam brauchte daher einige Zeit, um die Vorteile zu erläutern und Vertrauen aufzubauen. Der Gewinn verschiedener Wettbewerbe für innovative Technologie – etwa bei den Hong Kong ICT Awards 2018, bei JUMPSTARTER und beim China Merchants Cup – ermöglichte schließlich den großen Sprung nach vorn.

Drei Jahre alt, ist ICW bereits ein namhaftes Technologie-Startup in Hongkong. Zurzeit sind 30 Prozent der Klienten aus der Metropole, 40 Prozent kommen vom chinesischen Festland und 30 Prozent aus Europa, den USA und dem Mittleren Osten. „Die Services von ICW gehen in 40 Länder und das Unternehmen kooperiert mit verschiedenen Organisationen. Kunden können alle Bescheinigungen per ICW Plattform erledigen,“ so Lam. Zusätzlich zu dem komfortablen Service helfe ICW den Kunden, den besten Preis zu finden.

Chancen in der Greater Bay Area
Neben Hongkong verfügt ICW auch über ein Büro in Shenzhens Qianhai Sonderwirtschaftszone und kann so die Geschäftschancen der Guangdong-Hong Kong-Macao Greater Bay Area nutzen. „Hongkong und das chinesische Festland haben ihre Expertise in verschiedenen professionellen Bereichen,“ führt Lam aus. „Die Kooperation zwischen beiden Plätzen wird das doppelte Ergebnis bei halbem Aufwand bringen.“ Auch sei es von Vorteil für ICW, dass Städte wie Shenzhen Technologie- und Softwareinnovation sehr unterstützen.

Expandieren durch Messebeteiligungen
Laut Lam gehören Messen zu den effektivsten Wegen, um die Marke zu stärken und neue Märkte zu eröffnen. ICW stellte bereits 15 Mal auf Messen in Hongkong und Übersee aus. Die nächsten Beteiligungen sind auf der HKTDC Hong Kong Houseware Fair und der HKTDC Hong Kong Gifts & Premium Fair im April. Dabei sein wird ICW auch bei den HKTDC Hong Kong Electronics Fairs im April und Oktober dieses Jahres.

Zur Expansion des Geschäfts soll eine Series A Finanzierung im ersten Quartal 2019 beitragen. Lam hofft, den Unicorn Status für das Startup zu erreichen (Investorenbewertung von mindestens 1 Milliarde USD bei noch nicht börsennotierten Startups) und einen fünffachen Umsatzanstieg in 2019 zu erzielen.

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Das 1966 gegründete Hong Kong Trade Development Council (HKTDC) ist eine halbstaatliche Non-Profit-Organisation zur Förderung der internationalen Wirtschaftsbeziehungen Hongkongs und verfügt über ein weltweites Netz von über 40 Niederlassungen. In Frankfurt ist das HKTDC seit über 40 Jahren ansässig, seit 2008 mit dem Regionalbüro für Europa.

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