REPLY Studie zu Quantum Computing zeigt enorme Potenziale für Technologieführer: Quantensprung zur Marktreife

eine aktuelle Studie von Reply zeigt den Reifegrad von Quantencomputing und überprüft, wie weit der kommerzielle Einsatz von Quantencomputern bereits fortgeschritten ist.

Trend Sonar identifiziert „Early Adopters“-Branchen, die große Vorteile aufgrund der Leistungsfähigkeit von Quantencomputern erwarten.

Die Studie von Reply, die mit der Trendplattform SONAR realisiert wurde, zeigt den Reifegrad von Quantum Computing. Zudem überprüft die Studie, wie weit der kommerzielle Einsatz von Quantencomputern bereits fortgeschritten ist.

Quantencomputer sind in der Lage, Rechenprozesse von Jahren auf Stunden oder Minuten zu reduzieren und Probleme zu lösen, bei denen selbst die fortschrittlichsten konventionellen Computer an ihre Grenzen stoßen. Vor allem in den Bereichen Machine Learning, Künstliche Intelligenz und Big Data verspricht Quantum Computing enorme Fortschritte.

Die von der Trendplattform SONAR analysierten Artikel sowie die Zunahme der Patentanmeldungen in diesem Bereich zeigen, wie die durch Quantum Computing ermöglichten disruptiven Lösungen den Weg für die Entwicklung von Angeboten in verschiedenen Feldern geebnet haben: Dazu gehören Computer Science, Cybersecurity, Finanzdienstleistungen und Logistik.

Computer Science
Der Trend in Richtung Quantencomputer wird in der Informatik seit 2013 kontinuierlich stärker. Die Analysten von Morgan Stanley prognostizieren, dass sich der High-End-Quantencomputer-Markt bis 2025 fast verdoppeln und zehn Milliarden Dollar pro Jahr erreichen wird. Die Entwicklung von Quantencomputern erfährt vor allem seit jenem Zeitpunkt einen starken Aufschwung, an dem sich die Technologieriesen verstärkt des Themas annahmen. Vor allem die Ankündigungen und Markteinführungen von IBM sorgten in Medienkreisen für besonderes Aufsehen.

Cybersecurity
Die Leistungsfähigkeit von Quantencomputern übersteigt die aktuellen Möglichkeiten bei weitem und führt damit geradewegs in eine neue Ära des Wissens. So begrüßenswert das auf der einen Seite ist – die dahinterstehenden Potenziale können auch eine große Bedrohung für die Cybersicherheit darstellen. Das bedeutet: Der Schutz kommerzieller Transaktionen sowie Datenübertragungen muss teilweise völlig neugestaltet werden. Die Quanten-Cybersecurity begegnet dieser Herausforderung mit anspruchsvollen Maßnahmen wie der Quantenschlüsselverteilung, mit quantensicheren Algorithmen und so genannten Quantum-Zufallszahlengeneratoren. Keine Regierung und kein Unternehmen kommt um die Entwicklung „quantensicherer“ Lösungen herum. Dabei steht China in diesem Wettlauf mit Initiativen wie dem Micius-Satelliten oder dem Aufbau einer nationalen Netzwerkinfrastruktur an vorderster Front.

Finanzdienstleistungen
Auch bei Finanzdienstleistern stößt Quantum Computing durch Anwendungsoptionen von der Portfolio-Optimierung über die Betrugserkennung, von neuen Zahlungssystemen bis hin zum Hochfrequenzhandel auf starkes Interesse. In den letzten Jahren hat die Investitionstätigkeit stetig zugenommen: Branchengrößen wie Goldman Sachs, RBS oder Citigroup investieren bereits in Quantum Computing-Technologie und stellen gezielt Talente ein, um der Konkurrenz einen Schritt voraus zu sein.

Logistik und Transport
Ähnliches gilt für die Logistik- und Transportbranche. Hier nutzen viele Unternehmen bereits heute die Möglichkeiten von Quantum Computing. Die Ankündigung von Daimler und Honda von Anfang 2018, IBM-Quantencomputer kaufen zu wollen, ist ebenso ein Indiz für ein schlagartig gesteigertes Interesse wie die Investitionserhöhungen vieler Luft- und Raumfahrtunternehmen in die Forschung zur Rolle des Quantum Computing in ihrer Branche. Zuletzt hatte Volkswagen im Januar 2019 den Einsatz von Quantum Computing im Verkehrsmanagement angekündigt.

Filippo Rizzante, CTO bei Reply kommentiert den neuen Trendreport: „Wir werden viele Innovationen in der IT sehen, die von Quantencomputern inspiriert sind. Unternehmen haben einen regelrechten Wettlauf bei der Entwicklung von Quantencomputing-Algorithmen gestartet, um Probleme in den Griff zu bekommen, die bislang als unlösbar galten. Hybridsysteme erweitern die IT in bestimmten Problembereichen um Quanten-Computing-Funktionen. Nicht zuletzt setzt Quantum Computing aktuellen Verschlüsselungsansätzen ein Ende und wird zu einem beispiellosen Aufstieg der Künstlichen Intelligenz führen.“

Der Quantum Computing-Report ist Teil einer Serie zu Themen wie Human Machine Interfaces, KI, die Retail Revolution und Consumer-IoT.

Reply
Reply [MTA, STAR: REY] ist auf die Entwicklung und Einführung von Lösungen auf Basis neuer Kommunikationskanäle und digitaler Medien spezialisiert. Mit seinem Netzwerk aus hochspezialisierten Unternehmen unterstützt Reply die europäischen Branchenführer aus Telekommunikation und Medien, Industrie und Dienstleistung, Banken und Versicherungen sowie öffentliche Verwaltung effektiv bei Geschäftsmodellen, die auf den neuen Paradigmen, wie Big Data, Cloud-Computing, Digitalen Medien und dem Internet der Dinge basieren. Zu den von Reply angebotenen Services gehören: Beratung, Systemintegration und Digital Services. www.reply.com

18. September 2019

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Angestellte im Maschinenbau erhalten täglich etwa 43 E-Mails

Wie effizient und professionell gehen Angestellte im deutschsprachigen Maschinenbau mit E-Mail um? Eine branchenspezifische Mitarbeiterbefragung gibt erste Antworten.

BildPullach, 19.August 2019. Allen neuen Kommunikationsmitteln zum Trotz bleibt E-Mail im deutschsprachigen Maschinenbau die tragende Säule der betrieblichen Kommunikation. Für 51 Prozent der Mitarbeitenden ist E-Mail „mit Abstand“ das bevorzugte Kommunikationsmittel, für weitere 38 Prozent ist es das zumindest „meistens“. Das zeigt eine aktuell laufende branchenbezogene Mitarbeiterbefragung von SofTrust Consulting, an der sich Maschinenbauunternehmen kostenlos beteiligen können.

Gemäß ihren Antworten erhalten Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen im Maschinenbau durchschnittlich 42,8 E-Mails pro Tag. Die größte Gruppe (25 Prozent) stellen dabei jene Mitarbeitenden, die zwischen 50 und 80 E-Mails pro Tag erhalten. Nur zwei Prozent geben an, mehr als 120 E-Mails (ohne Spam) täglich zu bekommen. Diese zwei Prozent sind im Vergleich zu anderen Branchen niedrig. Immerhin 12 Prozent der Beschäftigten erhalten weniger als 20 E-Mails täglich.

E-Mail hat nicht nur eine große Bedeutung für die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter des Maschinenbaus, sondern taktet auch ihre Arbeit. Nahezu drei von zehn Beschäftigten sichten bereits vor dem Arbeitsantritt die beruflichen E-Mails, weitere 64 Prozent tun es als erste Bürotätigkeit des Tages. Keine einzige Person gab an, die E-Mails erst nach der ersten Arbeitsstunde zu sichten. Wesentlichen Einfluss auf die Anzahl der Eingangs-E-Mails hat die Tätigkeit sowie der Schulungsstand der Mitarbeitenden. Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter mit Personalführung erhalten bis zu doppelt so viele E-Mails wie ihre Mitarbeitenden. Beschäftigte mit Kundenkontakt erhalten wesentlich mehr E-Mails als jene ihrer Kollegen und Kolleginnen, die primär mit Lieferanten oder internen Personen in Kontakt sind. Deutlich wirkt sich auch ein Smartphone aus. Personen, die über ein berufliches Smartphone mit E-Mail-Zugriff verfügen erhalten häufig mehr als doppelt so viele E-Mails wie jene Personen, die diese Möglichkeit nicht haben.

80 Prozent der Beschäftigten unterbrechen ihre aktuelle Tätigkeit „fast immer“ oder „meistens“ sobald eine neue E-Mail eintrifft, um nach dem Namen des Absenders zu sehen. Nur vier von hundert tun das gemäß eigener Auskunft nie.

Siebzig Prozent der Beschäftigten sichten öfters als 14 Mal pro Tag den E-Mail-Posteingang, 30 Prozent tun dies sogar mindestens 30 Mal. Sechs Prozent schauen gar öfters als 60 Mal in den E-Mail-Posteingang. Das bedeutet, dass diese Beschäftigten rein rechnerisch mindestens alle acht Minuten die Arbeit für den Blick ins E-Mail-Postfach unterbrechen.

Obwohl E-Mail eine zentrale Rolle in der betrieblichen Kommunikation spielt, wurden nahezu zwei Drittel der Beschäftigten noch nie im Umgang mit E-Mail geschult. Lediglich 15 Prozent der Beschäftigten erhielten ein Training innerhalb der vergangenen fünf Jahre und sind damit zumindest annähernd auf dem aktuellen Stand der Technik. Jene Personen, die geschult sind, berichten in der Mehrheit ein professionelleres und weniger belastendes Verhalten als ungeschulte Kolleginnen und Kollegen sowie eine höhere Zufriedenheit mit dem Medium E-Mail.

Zur Studie

Die Ergebnisse sind die bisherigen Resultate einer aktuell laufenden Online-Befragung von SofTrust Consulting. Unternehmen des Maschinenbaus können ihre Mitarbeiter bis Ende November 2019 zur Beantwortung von 27 Fragen einladen. Die Analyse der Antworten ihrer Mitarbeitenden steht exklusiv den jeweiligen Unternehmen zu. In die Benchmark-Datenbank von SofTrust Consulting fließen lediglich anonymisierte Kennzahlen ein. Im Grundumfang ist die Teilnahme an der Befragung kostenlos. Mehr Informationen zur Mitarbeiterbefragung gibt es unter dem Weblink http://www.softrust.com/Mitarbeiterbefragung-im-Maschinenbau

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SofTrust Consulting ist eine Unternehmensberatung mit Sitzen in Pullach bei München und Villach. Gegründet 1995 hat sich SofTrust Consulting auf die Nutzung moderner elektronischer Medien wie E-Mail, E-Collaboration, Instant Messaging, Wikis, Foren, etc. spezialisiert und ist damit zu diesem Thema der erfahrenste Dienstleister im deutschsprachigen Raum. Die effiziente, sichere und professionelle Nutzung von E-Mail ist ein Schwerpunkt. SofTrust Consulting gestaltet in Organisationsentwicklungsmaßnahmen die gesamte E-Mail-Kultur der Kunden. Die Kunden reichen von kleinen Unternehmen bis hin zu internationalen Konzernen mit mehreren zigtausend E-Mail-Anwendern. Informationen unter http://www.softrust.com.

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Gesundheitswesen im Fadenkreuz von Cyberkriminellen

Nach dem Global Application and Network Security Report 2018-2019 von Radware war das Gesundheitswesen nach der Öffentlichen Hand 2018 die am zweithäufigsten von Cyberattacken betroffene Branche. Tatsächlich wurden etwa 39 Prozent der Organisationen in diesem Sektor täglich oder wöchentlich von Hackern angegriffen, und nur 6 Prozent gaben an, noch nie einen Cyberangriff erlebt zu haben.

Die zunehmende Digitalisierung im Gesundheitswesen trägt zur Vergrößerung der Angriffsfläche der Branche bei. Und sie wird durch eine Reihe von Faktoren beschleunigt: die breite Einführung von Electronic Health Records Systems (EHRS), die Integration der IoT-Technologie in Medizinprodukte (softwarebasierte medizinische Geräte wie MRTs, EKGs, Infusionspumpen) und die Migration zu Cloud-Diensten. Tatsächlich macht der zunehmende Einsatz von medizinischen IoT-Geräten Gesundheitsorganisationen anfälliger für DDoS-Angriffe: Hacker nutzen infizierte IoT-Geräte in Botnetzen, um koordinierte Angriffe zu starten.

Accenture schätzt, dass der Verlust von Daten und die damit verbundenen Ausfälle die Gesundheitsunternehmen im Jahr 2020 fast 6 Billionen Dollar bzw. Euro kosten werden, verglichen mit 3 Billionen im Jahr 2017. Cyberkriminalität kann in den nächsten vier bis fünf Jahren verheerende finanzielle Auswirkungen auf den Gesundheitssektor haben.

Laut dem bereits erwähnten Radware-Bericht verzeichneten Gesundheitsorganisationen einen deutlichen Anstieg von Malware- oder Bot-Angriffen, wobei auch Social Engineering und DDoS-Attacken stetig wuchsen. Auch wenn die Zahl der Ransomware-Angriffe insgesamt zurückgegangen ist, treffen Hacker die Gesundheitsbranche mit diesen Angriffen weiterhin am stärksten. Und es steht zu erwarten, dass sie Ransomware-Angriffe weiter verfeinern und wahrscheinlich IoT-Geräte hijacken werden, um Lösegelder zu erpressen. Darüber hinaus nimmt das Kryptomining zu, wobei 44 Prozent der Unternehmen einen Kryptomining oder Ransomware-Angriff erleben. Weitere 14 Prozent erlebten beides. Dabei sind nur wenige Gesundheitsdienstleister auf derartige Angriffe vorbereitet.

Warum das Gesundheitswesen?

Die Gesundheitsbranche wird aus verschiedenen Gründen angesprochen. Ein ganz wesentlicher ist das Geld. Die Gesundheitsausgaben machen weltweit einen Anteil von 20 Prozent oder mehr des BIP aus, was die Branche zu einem finanziell attraktiven Ziel für Cyberkriminelle macht. Und laut dem Bericht von Radware werden medizinische Daten im Darknet höher gehandelt als Passwörter und Kreditkartendaten.

„Unabhängig von der Motivation stellen Ransomware- und DDoS-Angriffe eine gefährliche Bedrohung für Patienten und Dienstleister dar“, so Michael Tullius, Regional Director DACH bei Radware. „Viele Krankheiten werden zunehmend mit Hilfe von Cloud-basierten Überwachungsdiensten, Embedded-IoT-Geräten und der Selbst- oder automatisierten Verabreichung von verschreibungspflichtigen Medikamenten behandelt. Cyberangriffe könnten dabei das Leben und Wohlergehen der Menschen ernsthaft gefährden.“

Empfehlungen

Die Sicherung digitaler Assets kann nicht mehr ausschließlich an die IT-Abteilung delegiert werden, sondern wird zunehmend zur Angelegenheit der Führungsspitze von Gesundheitsdienstleistern. Die Experten von Radware empfehlen eine Reihe von Maßnahmen, um Cyberangriffen im Gesundheitswesen proaktiv zu begegnen:
– Kontinuierliche Überwachung und Überprüfung auf gefährdete und kompromittierte IoT-Geräte und im Falle des Falles Durchführung geeigneter Abhilfemaßnahmen
– Erstellung und Implementierung von Richtlinien und Verfahren für die Passwortverwaltung für Geräte und deren Benutzer; Sicherstellung, dass alle Standardpasswörter in sichere Passwörter geändert werden.
– Installation und Wartung von Antivirensoftware und Sicherheitspatches sowie die Aktualisierung von IoT-Geräten mit Sicherheitspatches, sobald Patches verfügbar sind
– Installation und Konfiguration einer Firewall zur Einschränkung des ein- und ausgehenden Datenverkehrs
– Gegebenenfalls Segmentierung von Netzwerken Beschränkung des Zugriffs auf Netzwerksegment
– Deaktivieren des universellen Plug-and-Play auf Routern, es sei denn, es ist unbedingt erforderlich
– Gegebenenfalls Nutzung von Cloud-Diensten spezialisierter Anbieter zur Abwehr von Cyberattacken

Radware (NASDAQ: RDWR) ist ein weltweit führender Lösungsanbieter im Bereich Anwendungsbereitstellung und Cybersicherheit für virtuelle, cloudbasierte und softwaredefinierte Rechenzentren. Das preisgekrönte Portfolio des Unternehmens sorgt für eine zuverlässige Quality of Service unternehmenskritischer Anwendungen bei maximaler IT-Effizienz.
Mehr als 12.500 Enterprise- und Carrier-Kunden weltweit profitieren von Radware-Lösungen zur schnellen Anpassung an Marktentwicklungen, Aufrechterhaltung der Business Continuity und Maximierung der Produktivität bei geringen Kosten. Radware Cloud Security Services bietet Unternehmen weltweit Cloud-basierten Infrastrukturschutz, Anwendungsschutz und unternehmensweiten IT-Schutz.

Firmenkontakt
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Facetten der Ökonomie – neues Sachbuch liefert verständlichen Zugang zum Thema Wirtschaft und Gesellschaft

Simon Sechtem diskutiert in „Facetten der Ökonomie“ den interessanten Ansatz der selbstbestimmten Ökonomie in der modernen Industriegesellschaft.

Die meisten Bücher über Wirtschaftsthemen vertiefen sich nach einem einführenden Kapitel auf spezifische Themen und sind für den normalen Leser, der kein Student der Wirtschaftswissenschaften oder ein Wirtschaftsspezialist ist, oft wenig verständlich. Simon Sechtems Sachbuch „Facetten der Ökonomie“ präsentiert sich in einem anderen Gewand. Das populär-wissenschaftliche Werk richtet sich an alle LeserInnen, die ein Interesse an der Wirtschaft, aber kein allzu umfangreiches Vorwissen haben. Sechtem diskutiert darin den interessanten Ansatz der selbstbestimmten Ökonomie in der modernen Industriegesellschaft.

Zu den drängenden Fragen, die in „Facetten der Ökonomie“ von Simon Sechtem besprochen werden, gehört die Frage, wie die Menschen Ökonomie und die globale Sicherung der menschlichen Existenz in Einklang bringen können. Das populär-wissenschaftliche Sachbuch beschäftigt sich mit Tiefgang und viel Sachverstand mit den damit verbundenen Herausforderungen. Die Leser laufen dank Sechtem nicht der Gefahr zu einem Fachidioten zu werden. Vielmehr lernen sie durch den verständlichen und anregenden Stil des Autors alles, was sie über die wichtigsten wirtschaftlichen Themen des 21. Jahrhunderts wissen sollten.

„Facetten der Ökonomie“ von Simon Sechtem ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-9797-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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