Burnickl Ingenieure am Standort Stuttgart ziehen Bilanz

Die Burnickl Ingenieur GmbH hat sich in den letzten Jahren mit sieben Standorten und 100 Mitarbeitern erfolgreich entwickelt. Auch die Neugründung in Stuttgart vor einem Jahr verläuft positiv.

BildEinen Grund zum Feiern gibt es bei Burnickl Ingenieure am Standort Stuttgart: Vor einem Jahr wurde diese Niederlassung eröffnet. Diese Zeit hat das Team produktiv genutzt, um erfolgreich die Grundlagen zu legen und Kunden von Burnickl Ingenieure zu überzeugen, wie die Geschäftsführung bei der Präsentation der Jahresbilanz mitteilt. Die Verantwortlichen zeigten sich zufrieden mit dem Ergebnis des ersten Jahres.
„Am schwierigsten bei einer Neugründung sind die ersten 15 Monate“, sagte Jörg Puffaldt, der die Niederlassung in Stuttgart leitet, als er die Jahresbilanz präsentierte. „Ich bin selbst erstaunt, wie gut diese Prognose gestimmt hat, aber das Muster ist klar: Wir haben von Anfang an viele Pflänzchen gesät, die erst einmal ein halbes Jahr lang gewässert werden mussten. Seit dem Herbst gehen sie nun nach und nach auf.“ Mit der Entwicklung des Standortes ist Puffaldt insgesamt zufrieden. „Wir bearbeiten bereits mehr als 20 Projekte, unter anderem bei der Daimler AG, der Flughafen Stuttgart GmbH sowie diversen industriellen, öffentlichen und privaten Auftraggebern.“ Für die stetig wachsende Mitarbeiterzahl mussten bereits größere Büroräume angemietet werden.
„Wir freuen uns auf neue spannende Projekte und sehen der Zukunft unseres Standortes positiv entgegen“, erklärte er. Innerhalb kurzer Zeit ist dies bereits der dritte Anlass zur Freude. Im Dezember gewann das Unternehmen zum zweiten Mal in Folge den „Traumfirma-Award“ für eine besonders hohe Mitarbeiterzufriedenheit. Hier erzielte die Burnickl Ingenieur GmbH Bestnoten, sodass sie unter den Top Drei in ganz Deutschland rangiert. Auch die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter am Standort Stuttgart waren befragt worden und trugen zu dem Traumergebnis von fast 90 Prozent Mitarbeiterzufriedenheit bei. 2019 wurden sie zudem mit dem Fachplaner-Award im Rahmen der Feuertrutz, das ist ein Kongress mit Fachmesse für Brandschutz in Nürnberg, von einer Expertenjury ausgezeichnet.
„Ich freue mich über den Einsatz des Standortleiters und meiner Mitarbeiter vor Ort“, sagte der geschäftsführende Gesellschafter Dr. Peter Burnickl. Er blicke optimistisch in die Zukunft und sehe sein Unternehmen vor allem bei den Zukunftsthemen gut gerüstet. Als ein Beispiel nannte er BIM, Building Information Modelling. Sein Dank galt dem gesamten Team: „Unser Erfolg ist Euer aller Verdienst.“
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Die Burnickl Ingenieur GmbH ist ein renommiertes Ingenieurbüro mit Firmensitz in Velburg und Niederlassungen in Bamberg, Dachau, Passau, Stuttgart, Würzburg und im spanischen Valencia. Nach dem Motto „Vom Gebäude zum Erlebnis“ bietet das Unternehmen durchdachte gewerkübergreifende Planung für Kommunen, Unternehmen und Bauträger. Dabei realisiert es nationale wie internationale Spezial- und Großprojekte ebenso und mit der gleichen Begeisterung wie klassische Bürogebäude oder kommunale Bauten.
Leidenschaft für jedes individuelle Projekt, Erfolgsdenken und Pragmatismus gepaart mit dem Wunsch für Kunden immer die beste Lösung zu erreichen: Dafür ist die Burnickl Ingenieur GmbH bekannt. Das Unternehmen, welches bereits mit dem E-Planer Preis ausgezeichnet wurde, verfügt über zahlreiche Spezialkompetenzen unter anderem in den Bereichen Elektrotechnik, Medientechnik, Sicherheitstechnik und Photovoltaik.
Als Arbeitgeber hat sich das Ingenieurbüro durch den mehrfachen Gewinn des Traumfirmenawards einen Namen gemacht. Burnickl Ingenieure verfügt neben einem guten Arbeitsklima über ein durchdachtes und flexibles System, welches den Mitarbeitern zahlreiche Entwicklungs- und Karrieremöglichkeiten bietet.

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Podiumsdiskussion „Mobilität ist Freiheit! Wird sie uns genommen?“

CO2 neutral leben

BildDer Verein Fortschritt in Freiheit e.V. führt am 13. Juli 2019 um 18.00 Uhr im Campus Guest in Stuttgart-Vaihingen eine Podiumsdiskussion durch. Zum Thema „Mobilität ist Freiheit! Wird sie uns genommen?“ werden u. a. diskutieren

Thomas Scherlinzky, einer der Organisatoren der Pro Diesel-Kundgebungen in Stuttgart;
Tomas Spahn, in den 90ern Leiter der Öffentlichkeitsarbeit in der Berliner Verkehrsverwaltung (Landesministerium);
Prof. Dr. Werner Kirstein, Klimatologe;
es sind weitere Experten angefragt, so auch ein Vertreter des Reiseveranstalter FTI.

Die Besucher unserer Veranstaltung haben Gelegenheit, Expertenmeinungen zu erfahren und sich zu Wort zu melden zu vielen konkreten Fragen:

Was bedeutet „C02-neutrales Leben“ für jeden Einzelnen und für die Volkswirtschaft?
Wie lange werden wir ein heute noch zugelassenes Fahrzeug auf öffentlichen Straßen fahren dürfen?
Wie wird es zukünftig aussehen, wenn sozial schwache Familien mit ihren Kindern einen preiswerten Strandurlaub in Griechenland oder Spanien verbringen möchten?
Was wird der Reiseveranstalter FTI seinen Kunden im Niedrigpreissegment demnächst anbieten können?

Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. meint, dass mit der Einführung von nicht naturwissenschaftlich begründeten Grenzwerten durch EU-Richtlinien und mit der abgeleiteten politischen Losung, wir müssten „CO2-neutral leben“, eine Gängelung und eine Einschränkung der Freiheit verbunden ist. Weitere Sonderabgaben wie die CO2-Steuer werden die Preise für die Verbraucher steigen lassen.
Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. ist mit vielen Wissenschaftlern der Auffassung, dass Kohlendioxid nicht die bestimmende Ursache der natürlichen Klimavariationen ist. Seine Vorsitzende Frau Hannelore Thomas fordert, dass es für den „Klimaschutz“ keine Einschränkungen für Autofahrer, für den Flugverkehr, in der Schifffahrt oder bei touristischen Reisen geben sollte. Die jetzt von der Politik in Aussicht gestellten kleinen Belohnungen für „energiebewusstes“ Verhalten bei gleichzeitiger Verteuerung fast aller Energienutzung ist eine Mogelpackung. Der Weg führt offensichtlich aus der freien sozialen Marktwirtschaft zu einem Systemumbau in eine Zentralplanungswirtschaft mit bürokratisch verwalteten Energiekontingenten.
Der Verein Fortschritt in Freiheit e.V. reagiert mit der Veranstaltung auf eine besorgniserregende Entwicklung in Deutschland. Er hofft deshalb auf rege Teilnahme an der Podiumsdiskussion.
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Raus aus dem Kreisverkehr

Mit Mut zu möglichst vielen Ideen Herausforderungen durch Disruption in der Medienbranche bewältigen

BildStuttgart, 25. Juni 2019: Das Rad in der Medienbranche dreht sich immer schneller. Neue Wettbewerber aus der Onlinewelt verändern die Spielregeln und die Angebote im Markt. So gibt es laut Goldmedia hierzulande bereits rund 30.000 Onlinekanäle und Plattformen, aus denen sich Nutzer ihre Inhalte wählen und selber zusammenstellen können. Die immer schnelleren Veränderungen der Wettbewerbsstrukturen und des Nutzerverhaltens zwingen Medienunternehmen, möglichst früh die Herausforderungen zu erkennen und die richtigen Antworten zu finden, um sich nicht über kurz oder lang aus dem Markt verabschieden zu müssen. Dies verdeutlichten heute Vorträge und Diskussionen im Rahmen von Deutschlands Medien- und Innovationskongress „Media Tasting 2019“ in Stuttgart. Die Veranstaltung stand unter dem Leitthema „Raus aus dem Kreisverkehr – Disrupt your Thinking“.

In seiner Keynote stiftete Dr. Peter Kreuz, Gründer von Rebels at Work, die Teilnehmer zum Andersdenken an, um Herausforderungen anzugehen. Er fordert mehr Mut zu schlechten Ideen: „Nur wer genügend schlechte Ideen produziert, hat keine Probleme, genügend gute Ideen zu finden.“ Zugleich sollte man nicht auf die Disruption warten, sondern die Perspektive wechseln und dieser zuvorkommen: „Experimentiert möglichst viel. Probiert aus. Geht in die Offensive! Wartet nicht ab, sondern macht Euch das Feuer unter dem Hintern selber.“

Beim Umgang mit der Disruption müssen Unternehmen Risiken beachten. Ein Risiko sei es, das eigene Schiff durch schwerwiegende Fehleinschätzungen selber zu versenken. Andere sind so sehr mit dem Absichern und Vermeiden von Risiken beschäftigt, dass sie schlicht und ergreifend das Schiff verpassen. Hierzu zitiert er Christoph Keese, Geschäftsführer bei Springer, der sich in zahlreichen Büchern mit dem Thema befasst hat: „Das Festmahl der Disruptoren findet auf jeden Fall statt. Offen ist nur, ob Sie mit am Tisch sitzen oder nur den Braten abgeben.“

In seinen Einschätzungen wird er durch Peter Turi, Gründer und Chef von turi2, unterstützt. Er sieht Ausprobieren und Schiefgehen von Ideen als Basis für den Erfolg. Gescheiterte Geschäftsideen sind für ihn immer wieder ein Antrieb. Sein Motto: „Wer später startet, ist näher an der Zukunft“.

Für Turi ist zudem entscheidend, den sich vollziehenden Wertewandel und die Nutzer zu verstehen. Früher waren rare Informationen teuer. Heute seien Informationen in Hülle und Fülle verfügbar. Damit verschieben sich zugleich für die Nutzer die Wertigkeiten. Die jüngere Generation stellt sich über Medien zunehmend lieber selber dar.

Die neuen Wertigkeiten für neue Geschäftsideen zu erkennen und zu nutzen, fordert auch Dr. Wolf Osthaus, Senior Vice President Regulatory & Public Policy Unitymedia. Er weist zugleich darauf hin, dass sich disruptive Prozesse nicht mit klassischer Führung steuern lassen. Unternehmen müssen nicht nur lernen, ihre Kunden noch besser zu verstehen. Sie müssen heute zudem die Arbeitsweisen verändern und ihre Mitarbeiter aktiv mitnehmen, um Herausforderungen durch Veränderungen erfolgreich zu bewältigen.

Die Veränderungsprozesse zwingen Medienunternehmen auch dazu, ihre eigene Rolle als Inhalteanbieter zu überdenken. Vieles lässt sich heute für Unternehmen alleine nicht mehr bewältigen. Nahe dran am Kunden sein und Partnerschaften bei linearen und non-linearen Inhalten können eine erfolgversprechende Lösung sein. Michael Keidel, Vice President Content Distribution & Sales International Media Networks, sieht in der Disruption eine große Chance. Viacoms Strategie ist es, beliebten Content, an dem das Unternehmen zu großen Teilen alle Rechte hält, wie etwa Paw Patrol, Spotlight oder Southpark, nicht nur auf eigenen Plattformen, sondern auch in Partnerschaften mit anderen Marktteilnehmern und in neuen, passenden Geschäftsmodellen zu vermarkten.

Partner: Landesanstalt für Kommunikation Baden-Württemberg (LFK) und MFG Baden-Württemberg. Sponsoren und Förderer: Sky, Discovery, WARNER MEDIA, Unitymedia , HSE24, BBC World News, SWR, Viacom, bwcon, IHK Baden-Württemberg, Hochschule der Medien, Goldmedia, Meininger Verlag, IHK Baden-Württemberg, QVC, Klickkonzept, Stadt Stuttgart, Mundus Vini, RTLII, Wirtschaftsförderung Region Stuttgart, BVMW, NHK WORLD-JAPAN, Hinte Marketing & Media, eutelsat, Pop-Büro Region Stuttgart, VAUNET.

Die Konferenz wird mit MIP-Mitteln des Ministeriums für Wissenschaft, Forschung und Kunst, Baden-Württemberg, gefördert.“

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Media Tasting (Apfel Programm Marketing GmbH & Co KG)
Herr Frank Apfel
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Über Media Tasting
Der Medien- und Innovationskongress Media Tasting findet seit 2016 in Stuttgart statt. Die Veranstaltung richtet sich an Medienunternehmen, Medienpolitik, die Kreativbranche und Wirtschaft. Gründer und Veranstalter ist Frank Apfel, Geschäftsführer Apfel Programm Marketing. www.mediatasting.com

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Media Tasting
Frau Sigrid Eck
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Stuttgarter Call Center wird klimaneutrales Unternehmen

Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich dazu entschlossen im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Seit Mai erreicht es den Status Klimaneutrales Unternehmen.

BildStuttgart – Bad Cannstatt. Spätestens seit der steigenden Popularität regelmäßiger Fridays for Future Demonstrationen denkt auch die Wirtschaft immer intensiver über den Klimaschutz nach. Das Stuttgarter Call Center P-Call hat sich nun dazu entschlossen im Klimaschutz mit verschiedensten Aktionen ein Zeichen zu setzten. Das 2013 als StartUp gegründete Unternehmen ist eines der ersten klimaneutralen Call Center in Deutschland.

Dazu beauftragte P-Call das unabhängige Institut ClimatePartner aus München mit der Ermittlung des individuellen Co2 Fußabdrucks. Im Rahmen einer Klimaanalyse wurde von der Anfahrt der einzelnen Mitarbeiter bis zum individuellen Kopierpapier alles durchleuchtet, was Treibhausgase verursacht. Dadurch wurde ermittelt wie viel Co2 durch das Unternehmen verursacht wird.

Kompensiert wird das verursachte Co2 im Rahmen finanziellen Engagements für das Klimaschutzprojekt Wasserkraft, Virunga, D.R. Kongo. Hier setzt sich eine Umweltschutzorganisation für den Lebensraum der letzten lebenden Berggorillas ein.

Durch das Engagement erreicht P-Call den Status „Klimaneutrales Unternehmen“. Doch damit nicht genug, da Klimaschutz den beiden Geschäftsführern (Mark Petzold und Benjamin Simon Pfäffle) eine Herzensangelegenheit ist, kompensiert P-Call zusätzlich kontinuierlich pro gewonnen Neukunden eine Tonne Co2. So möchte P-Call für andere Unternehmer ein Vorbild in Sachen Klimaschutz sein.

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P-Call OHG
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