Bergbau wird zunehmend automatisiert

Digitalisierung und Automatisierung machen auch vor dem Bereich Bergbau nicht halt.

BildBergbau ist kostenintensiv und nicht ohne Gefahren für die Beteiligten. Hier führen neue technische Errungenschaften zu effizienteren Leistungen, geringeren Ausfallzeiten und auch zu mehr Betriebssicherheit. So spricht sich etwa der Goldbergbau-Gigant Barrick Gold dafür aus, dass die Minenarbeiter mehr an die Oberfläche geholt werden. Als Ziel für die Zukunft steht für Barrick Gold die vollständige Digitalisierung der Bergbauoperationen im Fokus.

Autonome Fahrzeuge und Maschinen werden also verstärkt eingesetzt. Es existieren bereits autonome Lastenschlepper, halbautomatische Brechmaschinen und automatisierte Tunnelbohrsysteme. Die Wartung von Lkws, die zum Teil schon fahrerlos unterwegs sind, kann vereinfacht werden. Auch die teure Belüftung einer Mine kann automatisiert werden.

Ein besonders guter Kandidat für die zunehmende Optimierung ist Kanada, denn dort ist der Bergbau kapitalintensiv, da er bestens ausgerüstet ist und gute Löhne gezahlt werden. Hier wird sich in den nächsten Jahren in allen Phasen der Rohstoffgewinnung noch einiges tun. Zudem unterstützt die Regierung in Kanada Innovationsvorhaben. Die Optimierung von Produktionsprozessen dient der Wettbewerbsfähigkeit und kommt letztendlich auch den Anlegern zugute.

In Kanada, in Quebec, befindet sich das Douay-Goldprojekt von Maple Gold Mines – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298485 -, damit in einer Region, die nicht nur zu den besten Goldgebieten zählt, sondern auch wettbewerbsfähige Steueranreize für Bergbau-Unternehmen bietet. Der Steuersatz gehört zu den niedrigsten in Nordamerika. Das fast 340 Quadratkilometer große Projekt beherbergt mehrere hochgradige Goldvorkommen und gelegentlich sogar sichtbares Gold in Quarzadern.

Auch in den Nordwest-Territorien in Kanada sind die Bergbaubedingungen bestens. Hier operiert TerraX Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298812 – auf seinem mehr als 780 Quadratkilometer großen Yellowknife City-Goldprojekt. Im an Gold reichen Yellowstone-Greenstone-Gürtel gelegen, befindet sich das Projekt auf dem Gebiet, wo früher bereits die hochgradigen Goldminen Con und Giant betrieben wurden.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Maple Gold Mines (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/maple-gold-mines-ltd.html -) und von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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Kanada will Bergbau stärken

Auf der weltweit führenden Veranstaltung für Bergbau, auf der PDAC, versprach Kanada die Bergbaubranche zu stärken, Dinge einfacher zu machen.

BildVon 3. bis 6. März fand die Prospectors & Developers Association (PDAC) in Toronto statt. Ziel der PDAC ist es die Minenexploration und -erschließung zu fördern. Mehr als 1000 Aussteller, tausende Investoren und Teilnehmer aus gut 130 Ländern trafen sich. Kanada steht dem Bergbau besonders offen gegenüber und will unter anderem Investitionsbarrieren verringern.

Der Minister für Energie, Entwicklung und Minenwesen, Greg Rickford kündigte eine spezielle Arbeitsgruppe für den Bergbau an. Im Fokus stehen Bürokratieabbau und die Förderung von Minenerschließungen, sowie Innovationen und Partnerschaften mit indigenen Völkern. Dies alles soll auch für eine größere Wettbewerbsfähigkeit sorgen.

Zur Unterstützung der Minenindustrie gehört insbesondere die vor kurzem erfolgte Verlängerung des Mineral Exploration Tax Credits um fünf Jahre. Dabei handelt es sich um eine Steuergutschrift, die Explorationsunternehmen bei der Beschaffung von Eigenkapital helfen soll.

In Ontario befindet sich beispielsweise Treasury Metals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298479 – mit seinem Goliath-Goldprojekt. Rund 1,3 Millionen Unzen Gold liegen laut Schätzungen hier im Boden. Mit einer oberflächennahen Goldmineralisierung und einer erstklassigen Infrastruktur punktet das Projekt. Treasury Metals betreibt das Genehmigungsverfahren unter Beteiligung der Eagle First Nation, der einheimischen Bewohner.

Ebenfalls in Kanada, in den Nordwest-Territorien, wo es auch beste Bergbaubedingungen gibt, arbeitet TerraX Minerals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298812 – an seinem hochgradigen Yellowknife City-Goldprojekt. Aufgrund einer neuen Landnutzungserlaubnis kann TerraX Minerals nun überall auf seinem 783 Quadratkilometer großen Grundstück, gelegen auf dem Yellowknife Günsteingürtel, bohren.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von TerraX Minerals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/terrax-minerals-inc.html -) und von Treasury Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/treasury-metals-inc.html -).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass JS Research oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wieder und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar!

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JSR-Wochenrückblick KW 09-2019

Mit den Berichten zum abgelaufenen Gesamtjahr 2018 haben die US-Unternehmen ihre Gewinnschätzungen deutlich schneller und stärker zurückgenommen, als Analysten erwartet hatten.

BildDer Deutsche Aktienindex legte in der vergangenen Woche um rund 1,25 % auf 11.601 Punkte zu und stieg damit deutlich stärker als sein US-amerikanisches Pendant, der Dow Jones, welcher mit einem Schlussstand von 26.026 Punkten 4 Punkte tiefer notierte als zum Schlusskurs der Vorwoche.

Allerdings könnten die Unterschiede der beiden Indizes auf längere Sicht kaum größer sein. Denn während dem Dow Jones nur noch rund 2 % zum Allzeithoch fehlen, liegt das deutsche Aktienbarometer noch mehr als 16 % unter seinem Allzeithoch. Marktbeobachter machen für die gute Börsenleistung der Amerikaner vor allem China und die Notenbanken verantwortlich. Und das macht Sinn, denn die stark rückläufigen Erwartungen der Unternehmensgewinne werden kaum der Treibstoff für den starken Dow Jones gewesen sein.

Ein Kurstreiber wird auch die verschobene Frist für drohende Einfuhrzölle gewesen sein sowie erzielte Fortschritte beim Handelsstreit. Tao Wang, Volkswirt bei der schweizerischen Großbank UBS, schrieb, dass ein Handelsdeal immer wahrscheinlicher erscheine. Ihm zufolge werde China eine Erhöhung der Importe aus den USA sowie eine Absenkung bestehender Zölle ebenso zusichern wie eine weitere Öffnung der chinesischen Wirtschaft für ausländische Investoren. Hinzu kämen weitere Verhandlungsfortschritte bei Streitpunkten wie Währung, Technologietransfer, Cyberaktivitäten, Schutz geistigen Eigentums, aber auch im Bereich Landwirtschaft. Im März findet dazu ein Gipfeltreffen mit Trump und Xi in Florida statt. Somit stehen die Chancen für einen Kompromiss im Handelsstreit gut.

Aber aufgepasst: „Earnings Recession Is Here“ lautet die Überschrift eines Berichtes aus dem Hause Morgan Stanley, in dem die Analysten darauf verwiesen, dass sich die US-Börsen bereits in einer Gewinnrezession befänden. Mit den Berichten zum abgelaufenen Gesamtjahr 2018 hätten die US-Unternehmen ihre Gewinnschätzungen deutlich schneller und stärker zurückgenommen, als man erwartet habe. Selbst im eigenen Haus hat man seine Schätzungen zum Gewinnwachstum im S&P 500 für 2019 von bislang 4,3% auf nur noch 1% reduziert, halte aber sogar einen Ergebnisrückgang von rund 3,5% im Gesamtjahr für möglich. Demzufolge hätte z.B. der S&P 500 im ,Base-Case‘-Szenario sein diesjähriges Kursziel von rund 2.750 Punkten bereits ausgeschöpft. Frühestens im vierten Quartal und Anfang 2020 gehen die Analysten von Morgan Stanley wieder von steigenden Unternehmensgewinnen aus, allerdings unter der Voraussetzung keiner weiteren Eskalation im Handelsstreit. Dennoch, technisch sind die US-Indizes überkauft, was sie kurzfristig korrekturanfällig macht.

Derweil kommt die EZB den europäischen Aktienmärkten entgegen…

Lesen Sie hier unseren kompletten Wochenrückblick.

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Jörg Schulte

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.
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TerraX Minerals kann jetzt überall Bohren und Änderungen in Simbabwes Geldpolitik

TerraX bekommt maximale Flexibilität bei seien Bohrungen eingeräumt und Caledonia wird sich mit weniger Gewinn zufrieden geben müssen.

BildNeues aus Kanada und Simbabwe. Wie der kanadische Edelmetallexplorer TerraX Minerals (ISIN: CA88103X1087 / TSX-V: TXR) mitteilte, bekam man vom Mackenzie Valley Land and Water Board eine erweiterte Landnutzungserlaubnis (,LUP‘) erteilt, die es dem Unternehmen nun erlaubt, auf allen Teilen seines ,Yellowknife City Gold‘-Vorkommens Explorationsbohrungen nieder zu bringen.

Dies war mit den bisherigen zwei kleinen Landnutzungsgenehmigungen nicht möglich! Diese ,LUP‘ sind für Explorationsbohrungen zwingend notwendig, nicht zuletzt aufgrund des Wasserverbrauchs. Die nun erteilte große Erlaubnis hat eine Laufzeit bis Januar 2024, ist aber bis ins Jahr 2026 verlängerbar.

Darüber hinaus ist sie exakt auf TerraX zugeschnitten, und bietet dadurch maximale Flexibilität bei Planung und Durchführung langfristiger Explorationspläne, des 783 Quadratkilometer großen Vorkommens ,Yellowknife City Gold‘.

David Suda, Präsident und CEO von TerraX Minerals – https://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298857 -, lieferte bei der Bekanntgabe der ,LUP‘ aber auch noch einen weiteren interessanten Hinweis, als er sagte, dass er sich schon jetzt auf die Ergebnisse der Kernuntersuchungen von 5 historischen Bohrlöchern freue.

Denn diese in Kombination mit der neuen Landnutzungserlaubnis könnten interessante Änderungen der Bohrpläne mit sich bringen und zu signifikanten Treffern in dem geplanten rund 20.000 m Bohrprogramm führen. Daher warten auch wir warten gespannt auf die Ergebnisse und das neue Bohrprogramm.

Subventionsstreichung wirkt sich auch auf Caledonias Gewinn aus

Das war so aber nicht geplant, haben sicher die Manager von Caledonia Mining Corporation (ISIN: JE00BF0XVB15 / TSX: CAL – http://www.commodity-tv.net/c/search_adv/?v=298787 -) gedacht, als sie die Mitteilung über die geänderte Geldpolitik erhielten. Denn der Goldproduzent ist durch die Rücknahme des für die Edelmetallproduzenten vorteilhaften Exportkreditanreizprogramms im Rahmen der überarbeiteten Geldpolitik durch die Reserve Bank of Zimbabwe (,RBZ‘) direkt betroffen.

Seit mehreren Jahren betrieb die ,RBZ‘ das Subventionsprogramm für Goldproduzenten, das eine Prämie auf den internationalen Goldpreis gewährte. Beginnend mit einer 2,5 %igen Prämie auf die Einnahmen aus Goldverkäufen wurde der Anteil schließlich sogar auf 10 % erhöht. Die sogenannten ,ECI‘-Einnahmen, die zudem nicht einkommenssteuerpflichtig waren, wurden auf ein Echtzeit-Bruttoabrechnungskonto überwiesen und waren daher nicht für Überweisungen außerhalb Simbabwes zulässig.

Der ,ECI‘-Wegfall, der übrigens dem zunehmenden Inflationsdruck in Simbabwe entgegenwirken soll, wird sich dämpfend auf Caledonias Gewinn auswirken. Ersten Berechnungen zufolge könnte unter der Annahme eines durchschnittlichen Goldpreises von 1.300,- USD pro Unze sowie das Erreichen der ,Blanket‘-Goldprognose von 53.000 bis 56.000 Unzen Gold inklusive keinerlei Änderungungen bei den Betriebskosten auf IFRS-Basis das Ergebnis um bis zu 5,4 Mio. USD niedriger ausfallen.

In Anbetracht des wirtschaftlichen Negativfaktors für die Goldindustrie bleibt nur zu hoffen, dass das Ziel der Inflationsbekämpfung erreicht wird. Aber auch das sei laut Marktbeobachtern noch nicht sicher.

Nach Kursverlusten am Tag der Unternehmensmitteilung konnten sich die Papiere am gestrigen Freitag schon wieder mit einem Plus von fast 6,8 % deutlich erholen.

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