Uran ist allgegenwärtig

Der Rohstoff Uran befindet sich nicht nur in der Erdkruste, in den Schweizer Alpen und in den Ozeanen, sondern auch in der Umwelt und im Menschen.

BildDamit ist Radioaktivität nichts Neues. Jetzt befindet sich der Uranmarkt in einem wachsenden Defizit. Noch sind die Uranpreise relativ niedrig, doch das könnte sich bald ändern. Uranüberschüsse werden der Vergangenheit angehören. Auch sind die Sekundärversorgungsquellen in der letzten Zeit bereits gesunken. Szenarien, die den Uranpreis unten halten würden, sind kaum zu befürchten.

Das Risiko eines weiteren Atomunfalls nach Fukushima ist ehergering. Und dass sich China plötzlich vom Ausbau der Kernenergie abwendet, ebenfalls. Auch FocusEconomics, Spezialist für Wirtschaftsanalysen und Preisvorhersagen für Rohstoffe, geht in seiner neuesten Analyse von einem steigenden Uranpreis aus. Uran, wenn auch einer der umstrittensten Rohstoffe, dürfte angesichts der weltweit zunehmenden Zahl von Atomkraftwerken, mehr in den Fokus der Anleger rücken.

Seit 1938 die Kernspaltung entdeckt wurde, avancierte Uran zu einem wichtigen Energieträger und wird in Atomkraftwerken zur Energiegewinnung genutzt. Für eine große Volkswirtschaft ist es praktisch unmöglich, ein zuverlässiges Netz ohne Kernenergie, und zugleich kohlenstoffarm, zu besitzen. Da also der weltweite Energiebedarf nicht ohne Uran zu stemmen ist, sollten bei einem steigenden Uranpreis besonders die Uranunternehmen profitieren wie etwa Fission 3.0 oder Uranium Energy.

Fission 3.0 – https://rohstoff-tv.net/c/mid,3074,Firmenpraesentationen/?v=298934 – befindet sich mit einem Patterson Lake North-Uranprojekt in einem der besten Urangebiete der Erde, im westlichen Athabaskabecken in Saskatchewan, Kanada. Sie umfasst mehr als 27.000 Hektar.

Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/mid,4419,Nachrichten/?v=298605 – kann auf seiner Palangana-Mine (innerhalb von sechs Monaten), auf dem Goliad-Projekt (voll genehmigt) und dem Burke Hollow-Projekt (bereits lizenziert) die Förderung beginnen. Dazu kommt noch das Reno Creek-Projekt (voll lizenziert), sowie ein Titanprojekt (Alto Paraná). Das große Plus ist die bereitstehende Verarbeitungsanlage Hobson.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html -) und von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp.html- ).

Viele Grüße
Ihr
Jörg Schulte

Gemäß §34 WpHG weise ich darauf hin, dass Jörg Schulte, JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder Mitarbeiter des Unternehmens jederzeit eigene Geschäfte in den Aktien der vorgestellten Unternehmen erwerben oder veräußern (z.B. Long- oder Shortpositionen) können. Das gilt ebenso für Optionen und Derivate, die auf diesen Wertpapieren basieren. Die daraus eventuell resultierenden Transaktionen können unter Umständen den jeweiligen Aktienkurs des Unternehmens beeinflussen. Die auf den „Webseiten“, dem Newsletter oder den Research-Berichten veröffentlichten Informationen, Empfehlungen, Interviews und Unternehmenspräsentationen werden von den jeweiligen Unternehmen oder Dritten (sogenannte „third parties“) bezahlt. Zu den „third parties“ zählen z.B. Investor Relations- und Public Relations-Unternehmen, Broker oder Investoren. JS Research UG (haftungsbeschränkt) oder dessen Mitarbeiter können teilweise direkt oder indirekt für die Vorbereitung, elektronische Verbreitung und andere Dienstleistungen von den besprochenen Unternehmen oder sogenannten „third parties“ mit einer Aufwandsentschädigung entlohnt werden. Auch wenn wir jeden Bericht nach bestem Wissen und Gewissen erstellen, raten wir Ihnen bezüglich Ihrer Anlageentscheidungen noch weitere externe Quellen, wie z.B. Ihre Hausbank oder einen Berater Ihres Vertrauens, hinzuzuziehen. Deshalb ist auch die Haftung für Vermögensschäden, die aus der Heranziehung der hier behandelten Ausführungen für die eigenen Anlageentscheidungen möglicherweise resultieren können, kategorisch ausgeschlossen. Die Depotanteile einzelner Aktien sollten gerade bei Rohstoff- und Explorationsaktien und bei gering kapitalisierten Werten nur so viel betragen, dass auch bei einem Totalverlust das Gesamtdepot nur marginal an Wert verlieren kann. Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Atomenergie als Lebensretter

Klimawissenschaftler haben es genau erforscht: Die Kernenergie rettet Leben, trotz mancher Unkenrufe.

BildKlimaforscher Pushker Kharecha und James Hanson kamen in ihrer Studie zu dem Schluss, dass die Atomenergie annähernd zwei Millionen Menschenleben gerettet hat. Denn diese wären durch Luftverschmutzung und Verunreinigungen durch traditionelle Energiequellen vernichtet worden. Atomenergie ist nicht nur extrem effizient, sondern auch unglaublich sauber. Vergleicht man die gleiche Menge Uran mit der entsprechenden Menge fossiler Brennstoffe, so kann Uran eine Million Mal mehr Wärme erzeugen. Dabei entsteht weder Feuer noch Rauch. Ganz im Gegensatz zu der massiven Rauchentwicklung der Industrie, die für viele vorzeitige Todesfälle verantwortlich ist.

In den nächsten Jahrzehnten, so die beiden Klimaforscher, könnten durch die Kernenergie weitere Millionen Todesfälle verhindert werden, wobei sich die Zahl danach richtet, welche Art von Brennstoff durch die Atomenergie ersetzt wird. Zudem ist die Energiegewinnung aus Kernenergie die sicherste Form der Stromerzeugung. Denn laut den Berechnungen sind die Todesopfer der Atomkatastrophen (Tschernobyl, Fukushima, Three Mile Island) zwar äußerst bedauerlich, aber sehr gering.

Im Vergleich zu Wind- und Sonnenenergie kann die Atomenergie auch mit einigen Vorteilen punkten, etwa der geringe Platzbedarf, weniger Abfall und eine geringere Materialmenge. Und da die Energiedichte eines Kraftstoffs die Auswirkungen auf Gesundheit und Umwelt bestimmt, ist gerade auch unter dem Gesichtspunkt, dass immer mehr Weltbürger mit Energie versorgt werden müssen, die Atomenergie nicht wegzudenken. Das dafür nötige Uran werden Urangesellschaften wie Fission 3.0 oder Uranium Energy liefern.

Fission 3.0 – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298934 – besitzt (seit kurzem) zu 100 Prozent das Patterson Lake North-Uranprojekt im südwestlichen Teil des Athabaskabeckens in Saskatchewan. Große hochwertige Uranprojekte, wie etwa Fission Uraniums PLS-Uranliegenschaft, befinden sich in unmittelbarer Nachbarschaft.

Die finanzstarke Gesellschaft Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298863 – will mit seiner voll lizenzierten Verarbeitungsanlage in Texas, einem großen Portfolio von teils weit fortgeschrittenen Uranprojekten und dem größten genehmigten ISR-Projekt in Wyoming, der übermäßigen Abhängigkeit der USA von ausländischen Urananbietern entgegenwirken.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html -) und von Fission 3.0 (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/fission-30-corp.html -).

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Besonders Aktien mit geringer Marktkapitalisierung (sogenannte „Small Caps“) und speziell Explorationswerte sowie generell alle börsennotierten Wertpapiere sind zum Teil erheblichen Schwankungen unterworfen. Die Liquidität in den Wertpapieren kann entsprechend gering sein. Bei Investments im Rohstoffsektor (Explorationsunternehmen, Rohstoffproduzenten, Unternehmen die Rohstoffprojekte entwickeln) sind unbedingt zusätzliche Risiken zu beachten. Nachfolgend einige Beispiele für gesonderte Risiken im Rohstoffsektor: Länderrisiken, Währungsschwankungen, Naturkatastrophen und Unwetter (z.B. Überschwemmungen, Stürme), Veränderungen der rechtlichen Situation (z.B. Ex- und Importverbote, Strafzölle, Verbot von Rohstoffförderung bzw. Rohstoffexploration, Verstaatlichung von Projekten), umweltrechtliche Auflagen (z.B. höhere Kosten für Umweltschutz, Benennung neuer Umweltschutzgebiete, Verbot von diversen Abbaumethoden), Schwankungen der Rohstoffpreise und erhebliche Explorationsrisiken.

Disclaimer: Alle im Bericht veröffentlichten Informationen beruhen auf sorgfältiger Recherche. Die Informationen stellen weder ein Verkaufsangebot für die besprochenen Aktien, noch eine Aufforderung zum Kauf oder Verkauf von Wertpapieren dar. Dieser Bericht gibt nur die persönliche Meinung von Jörg Schulte wider und ist auf keinen Fall mit einer Finanzanalyse gleichzustellen. Bevor Sie irgendwelche Investments tätigen, ist eine professionelle Beratung durch ihre Bank unumgänglich. Den Ausführungen liegen Quellen zugrunde, die der Herausgeber und seine Mitarbeiter für vertrauenswürdig erachten. Für die Richtigkeit des Inhalts kann trotzdem keine Haftung übernommen werden. Für die Richtigkeit der dargestellten Charts und Daten zu den Rohstoff-, Devisen- und Aktienmärkten wird keine Gewähr übernommen. Die Ausgangssprache (in der Regel Englisch), in der der Originaltext veröffentlicht wird, ist die offizielle, autorisierte und rechtsgültige Version. Diese Übersetzung wird zur besseren Verständigung mitgeliefert. Die deutschsprachige Fassung kann gekürzt oder zusammengefasst sein. Es wird keine Verantwortung oder Haftung: für den Inhalt, für die Richtigkeit, der Angemessenheit oder der Genauigkeit dieser Übersetzung übernommen. Aus Sicht des Übersetzers stellt die Meldung keine Kauf- oder Verkaufsempfehlung dar! Bitte beachten Sie die englische Originalmeldung.

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Wachsende Märkte

Ein Markt, dem ein gewaltiges Wachstum in der Zukunft nachgesagt wird, ist der Weltraumtourismus.

BildBis 2029 wird geschätzt, dass der Markt für Weltraumtourismus einen Wert von mehreren Hundert Milliarden Dollar jährlich erreichen könnte, wobei ein weiteres zweistelliges Wachstum vermutet wird. Und im Juni 2019 wird sich der erste Schritt eines Menschen auf dem Mond erst zum fünfzigsten Mal jähren. Jedenfalls wird von vielen Raumfahrtunternehmen bereits kräftig investiert.

Viel diskutiertes Thema ist auch die Möglichkeit der Rohstoffgewinnung auf Asteroiden oder anderen Himmelskörpern. Denn dort gibt es Edelmetalle oder auch Seltene Erden, die vielleicht für die zukünftige Rohstoffgewinnung bedeutsam sind. Asteroiden besitzen daneben beispielsweise Schwefel, Stickstoff oder Phosphor.

Dagegen gibt es aktuelle Märkte, die auf Wachstum programmiert sind. Dazu gehört etwa der Uranmarkt. Ende Dezember 2018 waren nach Angaben der Internationalen Atomenergieorganisation (IAEA) 450 Reaktoren weltweit in Betrieb, um elektrischen Strom zu produzieren. 55 Reaktoren befinden sich im Bau. Uran wird, so Branchenkenner, in den nächsten Jahren extrem nachgefragt werden.

Urangesellschaften wie etwa Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298863 – sollte es nicht an Abnehmern für ihr Uran fehlen. Uranium Energy verfügt über diverse, weit fortgeschrittene Uranprojekte, eine Verarbeitungsanlage (in Texas) und über das größte ISR-Projekt in den USA. Zu den Projekten in Texas gesellen sich Projekte in Paraguay, New Mexiko und Arizona. Für die weitere Entwicklung hat das Unternehmen genügend Geld in der Kasse, nämlich über 22 Millionen Dollar.

Ein weiterer Markt, der sich zusehends ausweitet, ist der Batteriemarkt. Denn Wind- und Solarenergie sind weiterhin auf dem Vormarsch, ebenso wie die Elektromobilität. Besonders gute Energiespeicher sind die Redox-Flow-Batterien. Diese brauchen Vanadium. Damit ein Rohstoff, den Delrey Metals – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298858 – liefern möchte. Gerade konnte Delrey Metals Rechte am Four Corners Vanadium-Projekt in Neufundland erwerben. Dazu kommen Beteiligungen an mehreren Vanadium-Projekten in Kanada.

Dieser Bericht wurde von unserer Kollegin Frau Ingrid Heinritzi verfasst, den wir nur als zusätzliche Information zur Verfügung stellen.

Aktuelle Unternehmensinformationen und Pressemeldungen von Uranium Energy (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/uranium-energy-corp.html -) und von Delrey Metals (- https://www.resource-capital.ch/de/unternehmen/delrey-metals-corp.html -).

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Grüne Energie

Unser Planet braucht Technologien, die der Luftverschmutzung entgegenwirken. Elektro-Fahrzeuge und sauberer Strom aus Kernenengie können da helfen.

BildElektro-Fahrzeuge erobern langsam, aber sicher den Markt. Wenn es auch in Deutschland noch schleppend vorangeht, so ist etwa in China der Markt für die sauberen Fahrzeuge äußerst dynamisch. Auch Solarmodule finden jetzt Verwendung beim Bau von Autos. An Aussehen und Komfort bieten auch diese einiges für die Käufer. So wie beispielsweise der Sion von Sono Motors. Ein vernünftiger Preis und ein Kofferraum mit 650 Litern Inhalt sind nicht zu unterschätzende Eigenschaften des Solarautos, das aus München kommt und bereits mehr als 7950 Bestellungen vorweisen kann.

Elektro-Fahrzeuge brauchen Lithium-Ionen-Akkus und damit auch den Rohstoff Lithium. Diesen besitzt Infinity Lithium – http://www.commodity-tv.net/c/mid,29380,/?v=298435 – (zu 50 Prozent) im westlichen Spanien auf einer der größten Lithiumlagerstätten Europas, dem San Jose Lithiumprojekt. Das Unternehmen wird die Lithium-Ressourcen abbauen und Verarbeitungsanlagen für den Lithium-Carbonat-Betrieb in Europa aufbauen. Produktionsbeginn soll 2020 sein.

Um die Luftverschmutzung einzudämmen und die Bewohner der Erde ausreichend mit Strom zu versorgen, ist Strom aus Atomkraft unentbehrlich. Dafür wird Uran gebraucht. Dieses besitzt Uranium Energy – https://rohstoff-tv.net/c/c,search/?v=298605 – auf seinen bereits genehmigten und teils fortgeschrittenen Projekten in Texas, New Mexico, Colorado, Wyoming, Arizona und Paraguay. Ein weiteres Plus ist die Hobson-Verarbeitungsanlage in Texas. Die Nettoerlöse der jüngsten öffentlichen Aktienemission in Höhe von 20 Millionen US-Dollar werden zur Finanzierung von Investitionen auf den Projekten verwendet.

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