Die Spirale der Gewaltkriminalität – Wissenschaftliche Erkenntnisse zur Verrohung gegenüber Tier und Mensch

Volker Mariak beantwortet in „Die Spirale der Gewaltkriminalität“ die Frage, ob Tierquälerei die Vorstufe zu Mord von Menschen ist.

BildFührt Tierquälerei und Tiertötung zu einer Verrohung, die selbst Gewalttaten bis hin zu mehrfachem Menschen-Mord wahrscheinlich werden lässt? „Ja“, lautet die eindeutige Antwort in diesem Buch, das nun in der zweiten, erweiterten Auflage vorliegt. So finden die Leser in der aktualisierten Fassung nun z.B. auch eine Bewertung der Aussagekraft behördlicher Daten zu aufgeklärten bzw. ermittelten Straftaten gegen das Tierschutzgesetz (Polizeiliche Kriminalstatistik). Die Darlegungen des Autors sind nicht auf den wissenschaftlichen Diskurs begrenzt. Sie wenden sich ebenfalls an das breite Spektrum der Tierschützer und an den Kreis interessierter Leser, die einen knapp gefassten, prägnanten Überblick dieser Gewaltproblematik gewinnen möchten.

Anhand von Kurzbiografien bekannter deutscher Straftäter und summarisch verdichteter Beiträge aus der kriminologischen Forschung wird in „Die Spirale der Gewaltkriminalität“ von Volker Mariak der aktuelle Erkenntnisstand verdeutlicht. Diesem Konzept folgend, beinhaltet der Fachtext das Anliegen, die Problematik der Tierquälerei aus einem Blickwinkel darzustellen, der über das verursachte Tierleid hinaus die erhebliche Gefahr zunehmender Gewaltbereitschaft und Gewaltanwendung für das mitmenschliche, soziale Umfeld der Täter aufzeigt. Der Autor liefert mit seinem Buch einen wichtigen Beitrag zum Verständnis von gewalttätigen Menschen und warum Tierschutz genauso wichtig ist wie Menschenschutz.

„Die Spirale der Gewaltkriminalität“ von Volker Mariak ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-5232-0 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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»Für mich bitte nur einen Salat«

Der Mann, der seine liebste Kollegin ins Steakhaus eingeladen hat, sei gewarnt. Die lustige Blonde mit bescheidenem Grünzeug-Hunger hat eventuell »vegetarische Gene«. Zwei Welten prallen aufeinander.

BildWir wissen: »Die Liebe geht durch den Magen.« Doch wer sich mittags auf würziges Gulasch freut und dann Brokkoli mit Tofu vorgesetzt bekommt, verliert die gute Laune. Wer kühn behauptet »Fleisch ist mein Gemüse«, erobert nicht die Herzen der Vegetarier. Irgendwann hat die Toleranz ihr Ende – ebenso die Liebe. Da haben wir den Salat …

Nikola Anne Mehlhorn hat diese Thematik in einer literarisch-ironischen Moritat verarbeitet. »EinmachEngel«, heißt die Novelle, deren Untertitel die Neugier erweitert: Die vegane Fleischeslust der jungen Frau von Metzger Kolb. Zur Einstimmung ist eine Pressemeldung vorangestellt: »Familiendrama in der Elbmarsch«. Dort nämlich hat der traditionsbewusste Schlachtermeister Jan Kolb seine Ehefrau Lioba als Verkäuferin hinter der Fleischtheke. Ihr dreht sich der Magen um, wenn sie die Kundschaft mit »Kadavern« und verwursteten toten Tieren bedient. Mit Orangenduft versucht sie den Blutgeruch aus dem Laden zu bekommen, doch so riecht auch ihr Mann, vor dessen Messern sie ein Lamm retten will – vergeblich. Als Tierschützer Klaas den Laden betritt und Aktivisten der »pets«-Organisation die Schlachterei angreifen, kommt es zum amourösen Drama – das ist der Hintergrund der schlichten Pressemeldung und der im Buch tiefgreifend erzählten Geschichte. In wechselnden Perspektiven, mal mitfühlend, mal amüsant, immer mit knappen Worten anschaulich geschildert.

In ihrer Kindheit zog die Autorin mit ihren musizierenden Eltern durch die Welt, studierte später Musik und Kulturmanagement, arbeitete als Hornistin unter anderen mit Yehudi Menuhin, Justus Frantz, José Carreras zusammen – um schließlich die Literatur als weitere Neigung zu entdecken. Nikola Anne Mehlhorn veröffentlicht seit 1995 Prosa, üppig gewürdigt mit Stipendien in Berlin und New York sowie mit zahlreichen Auszeichnungen. »Zu Hause« fühlt sie sich nördlich der Elbe, wo ihr 2015 der Kulturpreis des Kreises Pinneberg verliehen wurde. Das ist auch in ihrem neuesten Buch »EinmachEngel« zu spüren – obwohl: Es waren bayrische Literatur-Juroren, die schon das Manuskript in die Nominierungsriege wählten.

Nikola Anne Mehlhorn
EinmachEngel
Hardcover, 136 Seiten
Kadera-Verlag, 15,00 Euro
Leseprobe

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Deutsches Tierschutzbüro zeichnet Goldschmaus mit dem „Blutigen Märchenbuch“ aus

Obwohl Goldschmaus bereits vor der Veröffentlichung des Videomaterials, das Fälle von Tierquälerei in dem Schlachthof zeigte, zu 50% Mitinhaber des Betriebes war, übernahm sie keine Verantwortung.

BildDas Deutsche Tierschutzbüro hat am 07.05.2019 bei einer Protestaktion vor dem Oldenburger Schlachthof den Fleischproduzenten und Inhaber des Schlachthofs, die Böseler Goldschmaus GmbH, mit dem „Blutigen Märchenbuch“ ausgezeichnet. Die Tierrechtsorganisation begründet den Negativ-Preis mit dem dreisten und scheinheiligen Verhalten des Unternehmens im Rahmen des Skandals um den Oldenburger Schlachthof, der Ende 2018 an die Öffentlichkeit kam. Gleichzeitig machten die Tierrechtler auch auf das tierquälerische Handeln des Konzerns aufmerksam. Trotz der Bemühung, den Preis persönlich zu überreichen, nahm ihn kein Verantwortlicher der Goldschmaus GmbH entgegen. Protest und Auszeichnung beziehen sich auf die im November 2018 durch das Deutsche Tierschutzbüro aufgedeckte Fälle von extremer Tierquälerei in dem Schlachthof.

Obwohl Goldschmaus bereits vor der Veröffentlichung des Videomaterials, das extreme Fälle von Tierquälerei in dem Schlachthof zeigte, zu 50% Mitinhaber des Betriebes war, übernahm das Unternehmen während des Skandals keine Verantwortung. Zu keinem Zeitpunkt kommunizierte Goldschmaus ehrlich über die eigene Beteiligung an dem Oldenburger Schlachthof, sondern stellte sich selbst als unschuldiger und unwissender Kunde dar. Die Besitzverhältnisse laut Handelsregister, sowie Eigenaussagen von Goldschmaus widerlegen dies jedoch. Die Nachricht der erst im Nachgang des Skandals erfolgten Übernahme des Schlachthofs, in Verbindung mit dem Versprechen von Verbesserungen in den dortigen Arbeitsabläufen im Zuge der Wiedereröffnung, ist mehr eine zurecht gesponnene Märchengeschichte als die Wahrheit. „Die Goldschmaus GmbH war schon zu Zeiten der skandalösen Zustände im Oldenburger Schlachthof Teilhaber des Betriebs und somit mitverantwortlich für die grausame Tierquälerei. Anstatt dies zuzugeben, hat sich Goldschmaus bis heute eine Märchengeschichte zurechtgestrickt, um Großkunden, Verbraucher und Ämter zu täuschen und sich aus der Affäre zu ziehen“, so Jan Peifer, Vorstandsvorsitzender des Deutschen Tierschutzbüros.
Anfang November 2018 hatte das Deutsche Tierschutzbüro Bildmaterial, das Tierquälerei im Schlachthof Oldenburg dokumentiert, der Staatsanwaltschaft Oldenburg, dem zuständigen Veterinäramt Oldenburg und dem Landwirtschaftsministerium in Hannover überreicht. Die Bilder zeigen Fälle von extremen Verstößen gegen das Tierschutzgesetz und Straftaten im angezeigten Schlachthof. Der Schlachthof selbst bestätigte daraufhin im Grunde die Vorwürfe. Die Bildaufnahmen entstanden mit versteckten Kameras in dem Zeitraum September und Oktober 2018 und umfassen über 600 Stunden Videomaterial. Kurz darauf hatte das Schlachthof- Unternehmen verkündet, den Betrieb ab sofort ruhen zu lassen und reagierte damit auf den enormen öffentlichen Druck, der durch die Veröffentlichung des Bildmaterials durch das Deutsche Tierschutzbüro entstanden war. Für zusätzliches Aufsehen sorgte, dass auf dem Material auch Amtsveterinäre zu sehen war, was die Stadt Oldenburg auch kurz nach der Veröffentlichung bestätigte. Am 8. Dezember veranstaltete das Deutsche Tierschutzbüro eine Großdemonstration mit über 450 Menschen vor dem Schlachthof und forderte die endgültige Schließung des Betriebes und Konsequenzen für die Verantwortlichen.
Die enge Kooperation des Schlachthofs mit der Goldschmaus GmbH bestand seit mindestens 2017. Laut Unternehmensinternen Informationen und Einträgen im Handelsregister ist Goldschmaus seit spätestens 2018 Mitinhaber und -betreiber der Anlage in Oldenburg. Die Meldung von Goldschmaus, den Schlachthof nach Aufkommen des Skandals nicht mehr mit Schlachtungen zu beauftragen, führte vermutlich zur vorrübergehenden Stilllegung des Betriebs. Viele Handelspartner von Goldschmaus, wie z.B. Frosta, Norma, die Bünting-Gruppe, die Supermarktkette HIT aus Nordrhein-Westfalen, EDEKA, ALDI, Lidl und Norma hatten schockiert auf die Bilder reagiert und im Anschluss an die Veröffentlichungen die Zusammenarbeit und Lieferbeziehungen beendet. Auch die Möbelhauskette IKEA, die einen Teil ihrer Hot Dog-Würstchen von Goldschmaus bezog, distanzierte sich nach Bekanntmachung der Geschäftsbeziehungen öffentlich. Ende 2018 verkündete Goldschmaus dann die komplette Übernahme des Betriebes mit dem Versprechen auf Besserung – ohne jedoch Verantwortung zu übernehmen. Kurz vor Ostern 2019 verkündete das Unternehmen dann die teilweise Wiederinbetriebnahme des Schlachthofs nach umfassenden Umbauarbeiten, die angeblich für mehr Tierschutz sorgen sollen.

Weitere Informationen zur Recherche finden Sie unter: www.tierschutzbuero.de/realitaet-schlachthof

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Das Deutsche Tierschutzbüro ist ein eingetragener Verein, der sich für mehr Rechte von Tieren einsetzt. Die bundesweit tätige Organisation ist als besonders förderungswürdig anerkannt und gemeinnützig. Weitere Informationen unter www.tierschutzbuero.de

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Ein Leben für die Tiere – aus dem Leben einer Tierschützerin

Lieselotte Schweiger blickt in „Ein Leben für die Tiere“ auf ihr Leben zurück, teilt Erfahrungen und bewegende Geschichten.

BildManche Menschen lieben Tiere einfach mehr als andere – und gehen ihrem Weg, um Tieren in Not zu helfen. So auch Lieselotte Schweiger, Autorin des autobiografischen Buches „Ein Leben für die Tiere“. Lieselotte Schweiger konnte von Kindesbeinen an nicht an hilfsbedürftigen Tieren vorbeigehen, ohne sich um sie zu kümmern. Wenn sich kein adäquates Zuhause finden ließ, nahm sie sie selber auf. War ein Streuner erst mal eine Weile bei ihr, konnte sie sich dann auch nicht mehr von ihm trennen. So bevölkerte bald eine bunte Schar Tiere den Haushalt der jungen Mutter. Es gab Hunde, Katzen, Ziegen, ein Pony und mehr. Neben Beruf und Familie engagierte sich die leidenschaftliche Tierliebhaberin auch im Tierschutzverein, musste jedoch bald feststellen, dass ein Tierschutzverein immer noch ein Verein bleibt, wo das Tier nicht unbedingt bei allen Beteiligten an erster Stelle steht.

Am Ende eines erfüllten Lebens blickt Lieselotte Schweiger in ihrem Buch „Ein Leben für die Tiere“ auf einige Fehler zurück, teilt ihre Erfahrungen und viele bewegende Geschichten aus ihrem Leben mit Kind, Kegel und jeder Menge Tieren. Sie berichtet in ihrem Buch von so manch bitterer Erfahrung, aber zeigt auch die Momente, die alles lohnenswert machten und sie mit viel Freude belohnt haben. Die tierische Autobiografie richtet sich nicht nur an andere Tierschützer, sondern an alle Menschen, denen Tiere am Herzen liegen. Diesen zeigt Schweiger in einer tatkräftigen Lektüre, dass der Kampf für die Tiere immer lohnt.

„Ein Leben für die Tiere“ von Lieselotte Schweiger ist ab sofort im tredition Verlag oder alternativ unter der ISBN 978-3-7482-4471-4 zu bestellen. Der tredition Verlag hat es sich zum wichtigsten Ziel gesetzt, jungen und unbekannten Autoren die Veröffentlichung eigener Bücher zu ermöglichen, aber auch Verlagen und Verlegern eine Kooperation anzubieten. tredition veröffentlicht Bücher in allen Medientypen, vertreibt im gesamten Buchhandel und vermarktet Bücher seit Oktober 2012 auch aktiv.

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